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Prime Immobilien und REICHE Ausländer

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Immer mehr wohlhabende Russen, Araber, Chinesen und Amerikaner kaufen in den Deutschen Ballungszentren die Prime-Immobilien weg und treiben damit die Preise. Diese steigen um 10-20% jährlich in den begehrten Viertel (EFH, Villen und kleine Wohnungen).

In München, Frankfurt, Stuttgart muss man für eine 100qm Neubau Familienwohnung in guter Lage jetzt schon mehr als 800.000 EURO aufbringen, was über 20 Jahre Nettoverdienst eines Akademikers ist (wenn man Haushaltsausgaben berücksichtigt eher 30-35 Jahre).

Wie sieht die Wiwi-Elite die Entwicklung? Und was können wir von den Investoren aus Übersee lernen?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Was machen jene wohlhabenden Ausländer mit der Familienwohnung für eine Mio. nach Gebühren, Kosten und Steuern in deutschen Ballungszentren, auch angesichts der zukünftigen Chancen durch die aktuelle Krise an den internationalen Börsen?

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Immer mehr wohlhabende Russen, Araber, Chinesen und Amerikaner kaufen in den Deutschen Ballungszentren die Prime-Immobilien weg und treiben damit die Preise. Diese steigen um 10-20% jährlich in den begehrten Viertel (EFH, Villen und kleine Wohnungen).

In München, Frankfurt, Stuttgart muss man für eine 100qm Neubau Familienwohnung in guter Lage jetzt schon mehr als 800.000 EURO aufbringen, was über 20 Jahre Nettoverdienst eines Akademikers ist (wenn man Haushaltsausgaben berücksichtigt eher 30-35 Jahre).

Wie sieht die Wiwi-Elite die Entwicklung? Und was können wir von den Investoren aus Übersee lernen?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Immer mehr wohlhabende Russen, Araber, Chinesen und Amerikaner kaufen in den Deutschen Ballungszentren die Prime-Immobilien weg und treiben damit die Preise. Diese steigen um 10-20% jährlich in den begehrten Viertel (EFH, Villen und kleine Wohnungen).

In München, Frankfurt, Stuttgart muss man für eine 100qm Neubau Familienwohnung in guter Lage jetzt schon mehr als 800.000 EURO aufbringen, was über 20 Jahre Nettoverdienst eines Akademikers ist (wenn man Haushaltsausgaben berücksichtigt eher 30-35 Jahre).

Wie sieht die Wiwi-Elite die Entwicklung? Und was können wir von den Investoren aus Übersee lernen?

Ich halte die 800k für zu niedrig in den Top3 Städten

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Gegenfrage: was könnte ein Deutscher mit einer 100qm Neubau - Familienwohnung in guter Lage in New York für US$ 1,0 Mio. anfangen?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Gegenfrage: was könnte ein Deutscher mit einer 100qm Neubau - Familienwohnung in guter Lage in New York für US$ 1,0 Mio. anfangen?

In guter Lage in NY kriegst du dafür 25qm ;-)

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Gegenfrage: was könnte ein Deutscher mit einer 100qm Neubau - Familienwohnung in guter Lage in New York für US$ 1,0 Mio. anfangen?

In guter Lage in NY kriegst du dafür 25qm ;-)

In FFM auch

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ich habe Verwandschaft in einem Golf-Emirat. Meine Cousine hatte da vor vielen Jahren eingeheiratet. Die Familie investiert sehr viel in Immobilien. Aktien interessieren die nicht. Die haben auch einige Auslandsimmobilien, aber nicht in Deutschland. Machen hier aber gerne Urlaub.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Immer mehr wohlhabende Russen, Araber, Chinesen und Amerikaner kaufen in den Deutschen Ballungszentren die Prime-Immobilien weg und treiben damit die Preise. Diese steigen um 10-20% jährlich in den begehrten Viertel (EFH, Villen und kleine Wohnungen).

In München, Frankfurt, Stuttgart muss man für eine 100qm Neubau Familienwohnung in guter Lage jetzt schon mehr als 800.000 EURO aufbringen, was über 20 Jahre Nettoverdienst eines Akademikers ist (wenn man Haushaltsausgaben berücksichtigt eher 30-35 Jahre).

Wie sieht die Wiwi-Elite die Entwicklung? Und was können wir von den Investoren aus Übersee lernen?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Ich habe Verwandschaft in einem Golf-Emirat. Meine Cousine hatte da vor vielen Jahren eingeheiratet. Die Familie investiert sehr viel in Immobilien. Aktien interessieren die nicht. Die haben auch einige Auslandsimmobilien, aber nicht in Deutschland. Machen hier aber gerne Urlaub.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Immer mehr wohlhabende Russen, Araber, Chinesen und Amerikaner kaufen in den Deutschen Ballungszentren die Prime-Immobilien weg und treiben damit die Preise. Diese steigen um 10-20% jährlich in den begehrten Viertel (EFH, Villen und kleine Wohnungen).

In München, Frankfurt, Stuttgart muss man für eine 100qm Neubau Familienwohnung in guter Lage jetzt schon mehr als 800.000 EURO aufbringen, was über 20 Jahre Nettoverdienst eines Akademikers ist (wenn man Haushaltsausgaben berücksichtigt eher 30-35 Jahre).

Wie sieht die Wiwi-Elite die Entwicklung? Und was können wir von den Investoren aus Übersee lernen?

Wo dann?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Gegenfrage: was könnte ein Deutscher mit einer 100qm Neubau - Familienwohnung in guter Lage in New York für US$ 1,0 Mio. anfangen?

In guter Lage in NY kriegst du dafür 25qm ;-)

In FFM auch

dort eher 90qm

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Hast du die letzten Wochen geschlafen?

Der Immobilienmarkt ist als nächstes dran...Glaubst du wirklich der Sektor wird verschont bleiben? So schnell wird es nicht sprunghaft nach oben gehen, entsprechend werden die Immopreise bald deutlich sinken.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Immer mehr wohlhabende Russen, Araber, Chinesen und Amerikaner kaufen in den Deutschen Ballungszentren die Prime-Immobilien weg und treiben damit die Preise. Diese steigen um 10-20% jährlich in den begehrten Viertel (EFH, Villen und kleine Wohnungen).

In München, Frankfurt, Stuttgart muss man für eine 100qm Neubau Familienwohnung in guter Lage jetzt schon mehr als 800.000 EURO aufbringen, was über 20 Jahre Nettoverdienst eines Akademikers ist (wenn man Haushaltsausgaben berücksichtigt eher 30-35 Jahre).

Wie sieht die Wiwi-Elite die Entwicklung? Und was können wir von den Investoren aus Übersee lernen?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Als WiWi+ investiert man natürlich antizyklisch und wählt seinen Wohnsitz nicht in Gegenden, wo man mehr als 10 Jahresnettogehälter für eine 200qm Immo ausgibt.
Deutschland leben vom freien Handel und daher kann auf jeder in Deutschland Immos kaufen.
Solange die Zinsen nicht vorhanden sind, wird es leider teuer bleiben. Daran wird Corona auch wenig ändern.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Unsinn.
Wer glaubst du kauft die Immos wenn sich die Arbeitslosigkeit verdoppelt und viele Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind? Das ist ein dramatischer Einbruch der Nachfrage.
Der Preis ist eine Funktion aus Angebot und Nachfrage. Der Zins kann die Nachfrage zwar stimulieren, aber doch nicht in dem Ausmaß wie die reale Nachfrage einbricht.
Oder würdest du ernsthaft behaupten die amerikanischen Immobilienpreise seien 2009 gestiegen weil die Zinsen so niedrig sind?
Das Zinsargument ist wirklich das blödste Argument überhaupt. Es scheinen immernoch nicht alle verstanden zu haben wie heftig das viele Arbeitnehmer noch treffen wird.
In einer tiefen Wirtschaftskrise bleiben die Immos sicher nicht verschont auch mit niedrigen Zinsen.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Als WiWi+ investiert man natürlich antizyklisch und wählt seinen Wohnsitz nicht in Gegenden, wo man mehr als 10 Jahresnettogehälter für eine 200qm Immo ausgibt.
Deutschland leben vom freien Handel und daher kann auf jeder in Deutschland Immos kaufen.
Solange die Zinsen nicht vorhanden sind, wird es leider teuer bleiben. Daran wird Corona auch wenig ändern.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Solange die Zinsen nicht vorhanden sind, wird es leider teuer bleiben. Daran wird Corona auch wenig ändern.

Das ist aber nur in den großen und mittleren Städten so.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Hast du die letzten Wochen geschlafen?

Der Immobilienmarkt ist als nächstes dran...Glaubst du wirklich der Sektor wird verschont bleiben? So schnell wird es nicht sprunghaft nach oben gehen, entsprechend werden die Immopreise bald deutlich sinken.

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Immer mehr wohlhabende Russen, Araber, Chinesen und Amerikaner kaufen in den Deutschen Ballungszentren die Prime-Immobilien weg und treiben damit die Preise. Diese steigen um 10-20% jährlich in den begehrten Viertel (EFH, Villen und kleine Wohnungen).

In München, Frankfurt, Stuttgart muss man für eine 100qm Neubau Familienwohnung in guter Lage jetzt schon mehr als 800.000 EURO aufbringen, was über 20 Jahre Nettoverdienst eines Akademikers ist (wenn man Haushaltsausgaben berücksichtigt eher 30-35 Jahre).

Wie sieht die Wiwi-Elite die Entwicklung? Und was können wir von den Investoren aus Übersee lernen?

warum sollten sie fallen? das ist doch wieder wunschdenken von immobilien neidern hier

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Man muss sicher den EFH- vom MFH-Markt unterscheiden.

Die Preise von EFH werden sicher mit steigender Arbeitslosigkeit / fallenden Gehältern der Bewohner sinken.

Auf den Kapitalanleger hat das weniger Einfluss. Da spielt der Zins die entscheidende Rolle, Vermietbarkeit (damit brauchbare Lage) vorausgesetzt.

Der amerikanische Markt wurde vor der Finanzkrise durch die Veräußerbarkeit verbriefter Hypotheken schlechter Schuldner getrieben. Der Wegfall der Gewährträgerhaftung im Sparkassensektor spielte dabei eine weitere entscheidende Rolle. Deswegen sind auch fast alle Landesbanken der Sparkassen verschwunden. Verzockt eben.

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ja genau in derartigen Wirtschaftskrisen sind die Immobilienpreise ja auch immer gestiegen.
Wenn die Volkswirtschaften einbrechen und die Leute weniger verdienen stecken sie noch mehr Geld in völlig überhöhte Immobilienpreise.
Herr, wirf Hirn vom Himmel.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

warum sollten sie fallen? das ist doch wieder wunschdenken von immobilien neidern hier

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Die Immobilieninvestitionen der Gesellschaften werden von den erwarteten Mietrenditen abhänging gemacht. Die Mieten sind aktuell und auf absehbare Zeit nicht steigerbar, die Preise bereits hoch was die mickrige Mietrendite von 2% in Städten wie MUC nicht attraktiver macht.
Kein Immobilienentwickler startet jetzt noch neue große Projekte!

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Man muss sicher den EFH- vom MFH-Markt unterscheiden.

Die Preise von EFH werden sicher mit steigender Arbeitslosigkeit / fallenden Gehältern der Bewohner sinken.

Auf den Kapitalanleger hat das weniger Einfluss. Da spielt der Zins die entscheidende Rolle, Vermietbarkeit (damit brauchbare Lage) vorausgesetzt.

Der amerikanische Markt wurde vor der Finanzkrise durch die Veräußerbarkeit verbriefter Hypotheken schlechter Schuldner getrieben. Der Wegfall der Gewährträgerhaftung im Sparkassensektor spielte dabei eine weitere entscheidende Rolle. Deswegen sind auch fast alle Landesbanken der Sparkassen verschwunden. Verzockt eben.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Ja genau in derartigen Wirtschaftskrisen sind die Immobilienpreise ja auch immer gestiegen.
Wenn die Volkswirtschaften einbrechen und die Leute weniger verdienen stecken sie noch mehr Geld in völlig überhöhte Immobilienpreise.
Herr, wirf Hirn vom Himmel.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

warum sollten sie fallen? das ist doch wieder wunschdenken von immobilien neidern hier

der arbeiter der von gehalt in einer abhängigen beschäftigung lebt ist sicher NICHT das klientel das die prime immobilien kauft.
wenn der arbeiter in der grossen stadt wohnen will MUSS er die überteuerten mieten zahlen, so einfach ist das!

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Sonycson

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Naja, die Immobilienpreise hängen eher sehr direkt am Zinsniveau. Außer wir reden jetzt von Weltkriegszuständen. Das aktuell ist aber eher ein laues Lüftchen.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Ja genau in derartigen Wirtschaftskrisen sind die Immobilienpreise ja auch immer gestiegen.
Wenn die Volkswirtschaften einbrechen und die Leute weniger verdienen stecken sie noch mehr Geld in völlig überhöhte Immobilienpreise.
Herr, wirf Hirn vom Himmel.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

warum sollten sie fallen? das ist doch wieder wunschdenken von immobilien neidern hier

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Das Zinsniveau ist sicherlich ein sehr wesentlicher Faktor für Immobilienpreise. Aber eben nur einer. Wenn das tatsächlich verfügbare Einkommen sinkt oder auch nur die Erwartung des zukünftigen Einkommens sinkt, dann hat das logischerweise auch Einfluss auf die Kaufentscheidung von Immobilienkäufern.

Siehe hierzu auch das kürzlich veröffentliche Bundesbank Discussion Paper "The German housing market cycle: Answers to FAQs" [abrufbar unter: https://www.bundesbank.de/resource/blob/830098/797dbd9be86341cbf67b970a811b1b39/mL/2020-04-06-dkp-20-data.pdf]

Zusammenfassung: Den Ergebnissen zufolge hängen Wohnimmobilienpreise vor allem vom Zinsniveau sowie den aktuellen und erwarteten Einkommen ab. Eine Zerlegung der Wohnimmobilienpreise deutet darauf hin, dass die Bodenpreiskomponente stärker auf Änderungen der Zinsen und auf aktuelle Einkommensentwicklungen reagiert, während
für die Baupreiskomponente das erwartete Einkommen und das Ausmaß der Bauaktivität eine größere Rolle zu spielen scheinen. Während vor der Großen Rezession die Baupreisänderungen den größeren Beitrag zu den Preisänderungen bei Wohnimmobilien lieferten, stand hinter den jüngeren Preiszuwächsen vor allem die Verteuerung von Baugrundstücken. Den Rechnungen zufolge reagiert das Wohnungsangebot in Deutschland im internationalen Vergleich moderat preiselastisch. Der preisdämpfende Effekt einer Angebotsausweitung fällt gering aus. Er setzt sich zusammen aus einem preisdämpfenden Effekt von Baulandausweitungen und der preissteigernden Wirkung erhöhter Bauaktivität. Die Anpassung von Preisen und Angebot an Schocks erstreckt sich über mehrere Jahre.

Sonycson schrieb am 09.04.2020:

Naja, die Immobilienpreise hängen eher sehr direkt am Zinsniveau. Außer wir reden jetzt von Weltkriegszuständen. Das aktuell ist aber eher ein laues Lüftchen.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Ja genau in derartigen Wirtschaftskrisen sind die Immobilienpreise ja auch immer gestiegen.
Wenn die Volkswirtschaften einbrechen und die Leute weniger verdienen stecken sie noch mehr Geld in völlig überhöhte Immobilienpreise.
Herr, wirf Hirn vom Himmel.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

warum sollten sie fallen? das ist doch wieder wunschdenken von immobilien neidern hier

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Kaufen oder Miete. Beides wird gleich beschixxen gemacht. Die Bank gewinnt immer. Ähnlich Schweiz. Wer angeblich "rich" ist bekommt Kredit um überteuerte Immo in zu bewohnen, Kredit selten abzahlbar. Fies dass man Eigentumaufbau fast allen vorenthalten will mit diesem Karussell.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Sonycson schrieb am 09.04.2020:

Naja, die Immobilienpreise hängen eher sehr direkt am Zinsniveau. Außer wir reden jetzt von Weltkriegszuständen. Das aktuell ist aber eher ein laues Lüftchen.

Ja genau in derartigen Wirtschaftskrisen sind die Immobilienpreise ja auch immer gestiegen.
Wenn die Volkswirtschaften einbrechen und die Leute weniger verdienen stecken sie noch mehr Geld in völlig überhöhte Immobilienpreise.
Herr, wirf Hirn vom Himmel.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

warum sollten sie fallen? das ist doch wieder wunschdenken von immobilien neidern hier

Halte ich aktuell nicht für vorhersehbar, insbesondere jetzt wo wir noch nicht wissen wie es nach dem 20.04. weiter geht. Wenn die Maßnahmen wieder zurück gefahren werden können, kann es sein das alles nochmal gut ausgeht und die große Krise ausbleibt, wenn nicht wird es auf kurz oder lang auch dem Immobilienmarkt an den Kragen gehen. Immobilienpreise hängen nicht nur am Zinssatz, ist ein Faktor, würde jetzt aber zu sehr in die Tiefe gehen.

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Sonycson

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Naja, hängt er daran ob die Krise dauerhaft (damit meine ich Jahre) oder nicht.
Ich kenne mich im Immobilienmarkt ganz gut aus (besitze ca. 50 WE über Süd- und Ostdeutschland verteilt). Ich glaube Deutschland ist im Immobilienmarkt sehr speziell.
Ich glaube zwar auch, dass die Eldoradozeiten mit zweistelligen Zuwachs raten (unabhänig der Coronakrise) vorbei sind. Einen dauerhaften und langanhaltenden Einbruch der Immobilienpreise sehe ich aktuell eher nicht.

Ich glaube die Nachfrageseite wird durch den weiterhin niedrigen Zins (ggf. negativ) vorhanden sein.

Die Angebotsseite dürfte durch Grundstücksmangel und zu niedrige Bautätigkeit auch nicht explodieren. Desweiteren werden in Deutschland Immobilien in der Regel höher besichert.

Es kann natürlich auch ganz anders kommen, aber wahrscheinlich ist das Szenario für mich nicht.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Sonycson schrieb am 09.04.2020:

Naja, die Immobilienpreise hängen eher sehr direkt am Zinsniveau. Außer wir reden jetzt von Weltkriegszuständen. Das aktuell ist aber eher ein laues Lüftchen.

Ja genau in derartigen Wirtschaftskrisen sind die Immobilienpreise ja auch immer gestiegen.
Wenn die Volkswirtschaften einbrechen und die Leute weniger verdienen stecken sie noch mehr Geld in völlig überhöhte Immobilienpreise.
Herr, wirf Hirn vom Himmel.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

warum sollten sie fallen? das ist doch wieder wunschdenken von immobilien neidern hier

Halte ich aktuell nicht für vorhersehbar, insbesondere jetzt wo wir noch nicht wissen wie es nach dem 20.04. weiter geht. Wenn die Maßnahmen wieder zurück gefahren werden können, kann es sein das alles nochmal gut ausgeht und die große Krise ausbleibt, wenn nicht wird es auf kurz oder lang auch dem Immobilienmarkt an den Kragen gehen. Immobilienpreise hängen nicht nur am Zinssatz, ist ein Faktor, würde jetzt aber zu sehr in die Tiefe gehen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Das Zinsniveau ist sicherlich ein sehr wesentlicher Faktor für Immobilienpreise. Aber eben nur einer. Wenn das tatsächlich verfügbare Einkommen sinkt oder auch nur die Erwartung des zukünftigen Einkommens sinkt, dann hat das logischerweise auch Einfluss auf die Kaufentscheidung von Immobilienkäufern.

In Japan sind während 25 Jahren Leitzinsen unter 1% die Immobilienpreise überwiegend gesunken, nur bei Eigentumswohnungen in Großstädten sind diese in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ich denke Corona hat zur Folge dass vermehrt mehr in Sachwerte investiert wird. Ein Einkommensrückgang hat generell einen Preisrückgang zur folge. Jedoch haben wir in DE in Ballungszentren ein extremes Wohnraum-Defizit das nicht einfach so verschwindet. Daher ist kurzfristig ein marginaler Preisrückgang und langfristig eine verlangsamte positive Preisentwicklung realistischer. In prime Lagen in den USA sind die Preise trotz 2007/2008 auf einem Allzeit-Hoch.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Aktuell dürften die Immobilienpreise sicherlich fallen, da in Zeiten von Weltwirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit wenig Leute Lust haben, sich über beide Ohren für Immobilien zu verschulden. Gleichzeitig dürfte das Angebot steigen, da es durch die Krise zu vermehrten Zahlungsausfällen kommen wird und Häuser auf den Markt geworfen werden müssen.

Etwas länger gedacht, kann das massenhafte Gelddrucken der EZB und die daraus resultierende Inflation jedoch wieder eine Flucht in Immobilien bedeuten. Allerdings vor allem getrieben durch institutionelle Investoren und MFH.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Das Zinsniveau ist sicherlich ein sehr wesentlicher Faktor für Immobilienpreise. Aber eben nur einer. Wenn das tatsächlich verfügbare Einkommen sinkt oder auch nur die Erwartung des zukünftigen Einkommens sinkt, dann hat das logischerweise auch Einfluss auf die Kaufentscheidung von Immobilienkäufern.

In Japan sind während 25 Jahren Leitzinsen unter 1% die Immobilienpreise überwiegend gesunken, nur bei Eigentumswohnungen in Großstädten sind diese in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

Hier wird von "ich habe mal was über Immobilien in Usa und Japan gelesen" Leuten wieder alles durcheinander geworfen. Da ich international viel in Immobilien investiere hier ein kleiner Exkurs:

In Japan sind damals Anfang der 90ern in Tokyo Ginza Wohnungen auf 250-350k USD pro QM gestiegen (zu heutiger Kaufkraft kann man das gut und gerne mal 7 bis 10 nehmen)!!
Viele dieser Wohnungen wurden rein aus spekulativen Gründen gekauft und standen Jahre lang leer. Sie sind aber trotz Wirtschaftseinbruchs bis 91 niemals gefallen. Hätte Japan dann nicht eine extrem hohe Immobiliensteuer plötzlich eingeführt, damit die jungen Leute eine Perspektive hatten und es eine soziale Mobilität wieder gibt. NUR DANN wurde es zu teuer zu spekulieren (monatliche Steuern an Verkehrswert der Immobilie gebunden) und Wohnungen leer stehen zu lassen.

Das Gleiche in Amerikanischen Grossstädten, gäbe es keine sehr hohe Immobilienbesteuerung, würden die Preise auch 2008 nicht fallen.

Das mit den fallenden Immobilien in Deutschen Top7 Städten könnt ihr also vergessen, eher werden die Preise in den nächsten 1-3 Jahren massivst steigen (Verdopplung der QM Preise und hoher Anstieg der Mieten)! Das gedruckte EZB Geld muss irgendwo hin!

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Aktuell dürften die Immobilienpreise sicherlich fallen, da in Zeiten von Weltwirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit wenig Leute Lust haben, sich über beide Ohren für Immobilien zu verschulden. Gleichzeitig dürfte das Angebot steigen, da es durch die Krise zu vermehrten Zahlungsausfällen kommen wird und Häuser auf den Markt geworfen werden müssen.

Etwas länger gedacht, kann das massenhafte Gelddrucken der EZB und die daraus resultierende Inflation jedoch wieder eine Flucht in Immobilien bedeuten. Allerdings vor allem getrieben durch institutionelle Investoren und MFH.

My Sweet summerchild... Die deutsche Bevölkerung wächst trotzdem und als Kapitalanlage sind Immobilien vermutlich gefragter als vor der Krise. Gleichzeitig schwemmen dir Nationalbank die Märkte mit Liquidität das wir dieses dieses / nächstes Jahr vermutlich eine Inflation von 5 bis 10% haben werden. On Top haben sich Neubauprojekte aufgrund der Krise deutlich verzögert.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Selbst wenn wir von einem Einbruch ausgehen muss man das auch im Verhältnis sehen, wenn die Preise um 20% einbrechen sind wir auf dem Stand von vor gut drei Jahren.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

In Japan sind während 25 Jahren Leitzinsen unter 1% die Immobilienpreise überwiegend gesunken, nur bei Eigentumswohnungen in Großstädten sind diese in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

Warst du mal in Japan?
Hast Du dir das mal angesehen?
Die Preise von Tokio liegen weit über denen von München, obwohl sie gesunken sind.

Die Preise in Japan sind immer noch sehr hoch, weil die Zinsen niedrig sind.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Die Maßnahmen werden aber nicht groß zurückgefahren. Wir werden eine tiefere Rezession als in der Finanzkrise erleben und hier wird auf heile Welt gemacht. Die Wirtschaftsinsitute gehen von einem Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 6% aus und mehr ist möglich. Viele sind in Kurzarbeit und deren Zahl wird weiter steigen. Wir werden mehr Insolvenzen sehen, auch im privaten Bereich und Kredite werden nicht mehr bedient.
Das trifft auch eine Stadt wie München ganz besonders stark. Dort verschwinden die Leute ganz schnell aus der Stadt durch die hohen Lebenshaltungskosten.
Der demografische Faktor tickt auch unerbittlich, die 20er Jahre werden zeigen das die Nachfrage nach Immobilien immer geringer wird. Alte Leute kaufen nämlich keine Immobilien.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Halte ich aktuell nicht für vorhersehbar, insbesondere jetzt wo wir noch nicht wissen wie es nach dem 20.04. weiter geht. Wenn die Maßnahmen wieder zurück gefahren werden können, kann es sein das alles nochmal gut ausgeht und die große Krise ausbleibt, wenn nicht wird es auf kurz oder lang auch dem Immobilienmarkt an den Kragen gehen. Immobilienpreise hängen nicht nur am Zinssatz, ist ein Faktor, würde jetzt aber zu sehr in die Tiefe gehen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Das Zinsniveau ist sicherlich ein sehr wesentlicher Faktor für Immobilienpreise. Aber eben nur einer. Wenn das tatsächlich verfügbare Einkommen sinkt oder auch nur die Erwartung des zukünftigen Einkommens sinkt, dann hat das logischerweise auch Einfluss auf die Kaufentscheidung von Immobilienkäufern.

In Japan sind während 25 Jahren Leitzinsen unter 1% die Immobilienpreise überwiegend gesunken, nur bei Eigentumswohnungen in Großstädten sind diese in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

Wobei die japanische Kultur auch weniger ausländische Investoren und Bürger zulässt. Da bleibt alles in der "Familie".

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Das Zinsniveau ist sicherlich ein sehr wesentlicher Faktor für Immobilienpreise. Aber eben nur einer. Wenn das tatsächlich verfügbare Einkommen sinkt oder auch nur die Erwartung des zukünftigen Einkommens sinkt, dann hat das logischerweise auch Einfluss auf die Kaufentscheidung von Immobilienkäufern.

In Japan sind während 25 Jahren Leitzinsen unter 1% die Immobilienpreise überwiegend gesunken, nur bei Eigentumswohnungen in Großstädten sind diese in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

Hier wird von "ich habe mal was über Immobilien in Usa und Japan gelesen" Leuten wieder alles durcheinander geworfen. Da ich international viel in Immobilien investiere hier ein kleiner Exkurs:

In Japan sind damals Anfang der 90ern in Tokyo Ginza Wohnungen auf 250-350k USD pro QM gestiegen (zu heutiger Kaufkraft kann man das gut und gerne mal 7 bis 10 nehmen)!!
Viele dieser Wohnungen wurden rein aus spekulativen Gründen gekauft und standen Jahre lang leer. Sie sind aber trotz Wirtschaftseinbruchs bis 91 niemals gefallen. Hätte Japan dann nicht eine extrem hohe Immobiliensteuer plötzlich eingeführt, damit die jungen Leute eine Perspektive hatten und es eine soziale Mobilität wieder gibt. NUR DANN wurde es zu teuer zu spekulieren (monatliche Steuern an Verkehrswert der Immobilie gebunden) und Wohnungen leer stehen zu lassen.

Das Gleiche in Amerikanischen Grossstädten, gäbe es keine sehr hohe Immobilienbesteuerung, würden die Preise auch 2008 nicht fallen.

Das mit den fallenden Immobilien in Deutschen Top7 Städten könnt ihr also vergessen, eher werden die Preise in den nächsten 1-3 Jahren massivst steigen (Verdopplung der QM Preise und hoher Anstieg der Mieten)! Das gedruckte EZB Geld muss irgendwo hin!

ich gehe sogar von einer noch schnelleren Verdopplung der Preise aus, da Immobilien immer ein sicherer Hafen ist und das EZB Geld auch an Geldinstitute geht.
Wer jetzt nicht kauft kann sich schonmal auf 50k/m2 in Schwabing für Neubau freuen.

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Das Zinsniveau ist sicherlich ein sehr wesentlicher Faktor für Immobilienpreise. Aber eben nur einer. Wenn das tatsächlich verfügbare Einkommen sinkt oder auch nur die Erwartung des zukünftigen Einkommens sinkt, dann hat das logischerweise auch Einfluss auf die Kaufentscheidung von Immobilienkäufern.

In Japan sind während 25 Jahren Leitzinsen unter 1% die Immobilienpreise überwiegend gesunken, nur bei Eigentumswohnungen in Großstädten sind diese in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

Hier wird von "ich habe mal was über Immobilien in Usa und Japan gelesen" Leuten wieder alles durcheinander geworfen. Da ich international viel in Immobilien investiere hier ein kleiner Exkurs:

In Japan sind damals Anfang der 90ern in Tokyo Ginza Wohnungen auf 250-350k USD pro QM gestiegen (zu heutiger Kaufkraft kann man das gut und gerne mal 7 bis 10 nehmen)!!
Viele dieser Wohnungen wurden rein aus spekulativen Gründen gekauft und standen Jahre lang leer. Sie sind aber trotz Wirtschaftseinbruchs bis 91 niemals gefallen. Hätte Japan dann nicht eine extrem hohe Immobiliensteuer plötzlich eingeführt, damit die jungen Leute eine Perspektive hatten und es eine soziale Mobilität wieder gibt. NUR DANN wurde es zu teuer zu spekulieren (monatliche Steuern an Verkehrswert der Immobilie gebunden) und Wohnungen leer stehen zu lassen.

Das Gleiche in Amerikanischen Grossstädten, gäbe es keine sehr hohe Immobilienbesteuerung, würden die Preise auch 2008 nicht fallen.

Das mit den fallenden Immobilien in Deutschen Top7 Städten könnt ihr also vergessen, eher werden die Preise in den nächsten 1-3 Jahren massivst steigen (Verdopplung der QM Preise und hoher Anstieg der Mieten)! Das gedruckte EZB Geld muss irgendwo hin!

ich gehe sogar von einer noch schnelleren Verdopplung der Preise aus, da Immobilien immer ein sicherer Hafen ist und das EZB Geld auch an Geldinstitute geht.
Wer jetzt nicht kauft kann sich schonmal auf 50k/m2 in Schwabing für Neubau freuen.

Denk auch dass ab 2021 Quadratmeterpreise folgende sein werden

München Schwabing: 50k
München Neuhausen: 40k
München Bogenhausen: 45k
Frankfurt Westend: 40k
Frankfurt Bockenheim: 35k

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Warst du mal in Japan?

Nein.

Hast Du dir das mal angesehen?

Ja, in Immobilieninseraten und numbeo.com.

Die Preise von Tokio liegen weit über denen von München, obwohl sie gesunken sind.

Japaner in Großstädten wohnen in relativ zu uns gesehen kleineren Eigentumswohnungen, somit sind diese trotz ähnlichem Einkommen wie hierzulande erschwinglich.

Die Preise in Japan sind immer noch sehr hoch, weil die Zinsen niedrig sind.

Es fragt sich eben wie lange noch, wenn die Bevölkerung weiter schrumpft.

Bedenke zudem bereits jetzt ca. 8 Mio. leerstehende akiya homes, auch in Großstädten.

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Momentan kann man eine gebrauchte Eigentumswohnung von 50qm in einem Hochhaus in den Vorstädten von München um TEUR 250,0 erwerben, wofür man in anderen Teilen von Deutschland bereits ein gebrauchtes Haus mit Grundstück erwerben kann und ggf. die Kaufnebenkosten damit finanziert sind.

Da es aber nicht das Lebensglück eines jeden ist, beengt und teuer in einer überfüllten Stadt zu wohnen zweifle ich ernsthaft daran, ob die Preise in der beschriebenen Art und Weise weiter steigen.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Denk auch dass ab 2021 Quadratmeterpreise folgende sein werden

München Schwabing: 50k
München Neuhausen: 40k
München Bogenhausen: 45k
Frankfurt Westend: 40k
Frankfurt Bockenheim: 35k

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Das Zinsniveau ist sicherlich ein sehr wesentlicher Faktor für Immobilienpreise. Aber eben nur einer. Wenn das tatsächlich verfügbare Einkommen sinkt oder auch nur die Erwartung des zukünftigen Einkommens sinkt, dann hat das logischerweise auch Einfluss auf die Kaufentscheidung von Immobilienkäufern.

In Japan sind während 25 Jahren Leitzinsen unter 1% die Immobilienpreise überwiegend gesunken, nur bei Eigentumswohnungen in Großstädten sind diese in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

Hier wird von "ich habe mal was über Immobilien in Usa und Japan gelesen" Leuten wieder alles durcheinander geworfen. Da ich international viel in Immobilien investiere hier ein kleiner Exkurs:

In Japan sind damals Anfang der 90ern in Tokyo Ginza Wohnungen auf 250-350k USD pro QM gestiegen (zu heutiger Kaufkraft kann man das gut und gerne mal 7 bis 10 nehmen)!!
Viele dieser Wohnungen wurden rein aus spekulativen Gründen gekauft und standen Jahre lang leer. Sie sind aber trotz Wirtschaftseinbruchs bis 91 niemals gefallen. Hätte Japan dann nicht eine extrem hohe Immobiliensteuer plötzlich eingeführt, damit die jungen Leute eine Perspektive hatten und es eine soziale Mobilität wieder gibt. NUR DANN wurde es zu teuer zu spekulieren (monatliche Steuern an Verkehrswert der Immobilie gebunden) und Wohnungen leer stehen zu lassen.

Das Gleiche in Amerikanischen Grossstädten, gäbe es keine sehr hohe Immobilienbesteuerung, würden die Preise auch 2008 nicht fallen.

Das mit den fallenden Immobilien in Deutschen Top7 Städten könnt ihr also vergessen, eher werden die Preise in den nächsten 1-3 Jahren massivst steigen (Verdopplung der QM Preise und hoher Anstieg der Mieten)! Das gedruckte EZB Geld muss irgendwo hin!

ich gehe sogar von einer noch schnelleren Verdopplung der Preise aus, da Immobilien immer ein sicherer Hafen ist und das EZB Geld auch an Geldinstitute geht.
Wer jetzt nicht kauft kann sich schonmal auf 50k/m2 in Schwabing für Neubau freuen.

Denk auch dass ab 2021 Quadratmeterpreise folgende sein werden

München Schwabing: 50k
München Neuhausen: 40k
München Bogenhausen: 45k
Frankfurt Westend: 40k
Frankfurt Bockenheim: 35k

Natürlich. Damit habe ich dann statt sowieso schon schlechter 2% Mietrendite 0,6% Mietrendite. Klingt nach einem grandiosen Investment. Oder meinst du ernsthaft, du könntest die Mietpreise in der Rezession in absehbarer Zeit von 25 Euro Kaltmiete auf 80 Euro je Quadratmeter hochziehen? Falls ja, verrate mir bitte, wer 4.000-5.000 Euro Kaltmiete für eine 2-Zimmer-Wohnung oder 10.000 Euro für eine familientaugliche 4-Zimmer-Wohnung bezahlen kann und soll.

Realistisch gehen die Preise in der Blasenhauptstadt #1 in den nächsten Jahren wohl eher wieder leicht zurück.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Durch die verpflichtend erdbebensichere Bauweise in japanischen Großstädten sind die Immobilien dort auch wegen den höheren historischen Neubaukosten teurer.

Das ist ein Faktor, der anderswo nicht so ins Gewicht fällt.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Vor über 25 Jahren habe ich mal kurz in München gelebt.
Es war damals sehr teuer und es wurde über fallende Preise spekuliert, wie auch in allen Folgejahren. Passiert ist nichts. Die Party ging weiter.

War vor 3 Jahren wieder in München. Ich fand zwei Dingen haben sich verändert:
1) es gibt Leerstand bei den Gewerbeimmobilien
2) es gibt einen sehr hohen Migrantenanteil in der Innenstadt

So attraktiv fand ich München nicht mehr. Ich denke, dass wird sich auch -wenn auch nur wenig- auf die Preise auswirken.

Zu einem Preis gehören immer zwei.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Das Zinsniveau ist sicherlich ein sehr wesentlicher Faktor für Immobilienpreise. Aber eben nur einer. Wenn das tatsächlich verfügbare Einkommen sinkt oder auch nur die Erwartung des zukünftigen Einkommens sinkt, dann hat das logischerweise auch Einfluss auf die Kaufentscheidung von Immobilienkäufern.

In Japan sind während 25 Jahren Leitzinsen unter 1% die Immobilienpreise überwiegend gesunken, nur bei Eigentumswohnungen in Großstädten sind diese in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

Hier wird von "ich habe mal was über Immobilien in Usa und Japan gelesen" Leuten wieder alles durcheinander geworfen. Da ich international viel in Immobilien investiere hier ein kleiner Exkurs:

In Japan sind damals Anfang der 90ern in Tokyo Ginza Wohnungen auf 250-350k USD pro QM gestiegen (zu heutiger Kaufkraft kann man das gut und gerne mal 7 bis 10 nehmen)!!
Viele dieser Wohnungen wurden rein aus spekulativen Gründen gekauft und standen Jahre lang leer. Sie sind aber trotz Wirtschaftseinbruchs bis 91 niemals gefallen. Hätte Japan dann nicht eine extrem hohe Immobiliensteuer plötzlich eingeführt, damit die jungen Leute eine Perspektive hatten und es eine soziale Mobilität wieder gibt. NUR DANN wurde es zu teuer zu spekulieren (monatliche Steuern an Verkehrswert der Immobilie gebunden) und Wohnungen leer stehen zu lassen.

Das Gleiche in Amerikanischen Grossstädten, gäbe es keine sehr hohe Immobilienbesteuerung, würden die Preise auch 2008 nicht fallen.

Das mit den fallenden Immobilien in Deutschen Top7 Städten könnt ihr also vergessen, eher werden die Preise in den nächsten 1-3 Jahren massivst steigen (Verdopplung der QM Preise und hoher Anstieg der Mieten)! Das gedruckte EZB Geld muss irgendwo hin!

ich gehe sogar von einer noch schnelleren Verdopplung der Preise aus, da Immobilien immer ein sicherer Hafen ist und das EZB Geld auch an Geldinstitute geht.
Wer jetzt nicht kauft kann sich schonmal auf 50k/m2 in Schwabing für Neubau freuen.

Denk auch dass ab 2021 Quadratmeterpreise folgende sein werden

München Schwabing: 50k
München Neuhausen: 40k
München Bogenhausen: 45k
Frankfurt Westend: 40k
Frankfurt Bockenheim: 35k

Natürlich. Damit habe ich dann statt sowieso schon schlechter 2% Mietrendite 0,6% Mietrendite. Klingt nach einem grandiosen Investment. Oder meinst du ernsthaft, du könntest die Mietpreise in der Rezession in absehbarer Zeit von 25 Euro Kaltmiete auf 80 Euro je Quadratmeter hochziehen? Falls ja, verrate mir bitte, wer 4.000-5.000 Euro Kaltmiete für eine 2-Zimmer-Wohnung oder 10.000 Euro für eine familientaugliche 4-Zimmer-Wohnung bezahlen kann und soll.

Realistisch gehen die Preise in der Blasenhauptstadt #1 in den nächsten Jahren wohl eher wieder leicht zurück.

Es geht um SPEKULATION auf Wertsteigerung und nicht Mietrendite!
Ausserdem wohnt der Angestellte dann halt in einer 35Quadratmeter Bude anstatt 100? Siehe London, NewYork, HongKong, Boston, Paris, Seoul

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Alte Leute kaufen keine Immobilien? Hängt davon ab, wie man "alt" definiert. 80 aufwärts stimmt das. Die 60jährigen Jungrentner kaufen ab und zu schon. Nicht zur Eigennutzung, sondern zur Vermietung. Die haben schon lange die selbst bewohnte Immobilie und zum Teil auch noch das selbst genutzte Ferienhaus. Oft auch noch vermietete Wohnungen. Da können dann noch welche dazu kommen. Zinsen sind da auch egal, weil der Kaufpreis vom Konto kommt.

Nach jedem Einbruch am Aktienmarkt setzt eine Flucht in Richtung Immobilien ein. Bedeutet, dass die Nachfrage nach Immobilien noch zunimmt.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Die Maßnahmen werden aber nicht groß zurückgefahren. Wir werden eine tiefere Rezession als in der Finanzkrise erleben und hier wird auf heile Welt gemacht. Die Wirtschaftsinsitute gehen von einem Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 6% aus und mehr ist möglich. Viele sind in Kurzarbeit und deren Zahl wird weiter steigen. Wir werden mehr Insolvenzen sehen, auch im privaten Bereich und Kredite werden nicht mehr bedient.
Das trifft auch eine Stadt wie München ganz besonders stark. Dort verschwinden die Leute ganz schnell aus der Stadt durch die hohen Lebenshaltungskosten.
Der demografische Faktor tickt auch unerbittlich, die 20er Jahre werden zeigen das die Nachfrage nach Immobilien immer geringer wird. Alte Leute kaufen nämlich keine Immobilien.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Halte ich aktuell nicht für vorhersehbar, insbesondere jetzt wo wir noch nicht wissen wie es nach dem 20.04. weiter geht. Wenn die Maßnahmen wieder zurück gefahren werden können, kann es sein das alles nochmal gut ausgeht und die große Krise ausbleibt, wenn nicht wird es auf kurz oder lang auch dem Immobilienmarkt an den Kragen gehen. Immobilienpreise hängen nicht nur am Zinssatz, ist ein Faktor, würde jetzt aber zu sehr in die Tiefe gehen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Es geht um SPEKULATION auf Wertsteigerung und nicht Mietrendite!

Das ist angesichts der hohen Kaufnebenkosten, laufend zu bezahlendem Wohngeld und zukünftigen Sonderumlagen wegen (gesetzlich verpflichtender energetischer) Sanierungen der überwiegend gebrauchten Immobilien einigermaßen riskant.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ich würde die Wohnungsspekulationen von Nicht-EU Ausländern deutlich eingrenzen. Das machen viele andere Länder auch so. Was bringt es der hier lebenden Gesellschaft, wenn in deutschen Metropolen bald 5-10% der Innenstadt Wohnungen leerstehen, weil sie lediglich als Spekulationsobjekt von Arabern, Chinesen, Amerikanern, etc. verwendet werden?

WiWi Gast schrieb am 08.04.2020:

Immer mehr wohlhabende Russen, Araber, Chinesen und Amerikaner kaufen in den Deutschen Ballungszentren die Prime-Immobilien weg und treiben damit die Preise. Diese steigen um 10-20% jährlich in den begehrten Viertel (EFH, Villen und kleine Wohnungen).

In München, Frankfurt, Stuttgart muss man für eine 100qm Neubau Familienwohnung in guter Lage jetzt schon mehr als 800.000 EURO aufbringen, was über 20 Jahre Nettoverdienst eines Akademikers ist (wenn man Haushaltsausgaben berücksichtigt eher 30-35 Jahre).

Wie sieht die Wiwi-Elite die Entwicklung? Und was können wir von den Investoren aus Übersee lernen?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ich möchte auch mal meinen Senf dazu geben, weil ich erstens selbst auf der Immobiliensuche bin und zweitens meine Eindrücke des Marktes gut zur Überschrift "Prime Immobilien" passen.

Mein Eindruck ist, dass aktuell aufgrund niedriger Zinsen und hoher Nachfrage vor allem schlechte oder mittelmäßige Immobilien total überbewertet sind. 500k kann sich aktuell fast jeder leihen, wenn er ein bisschen Eigenkapital hat. Und das Eigenkapital kommt selbst bei vielen Geringverdienern schon daher, dass zumindest eine kleine Erbschaft besteht/Eltern helfen. Daher gibt es einen ziemlich großen Run auf Immobilien in mittelmäßiger Lage. Habe schon Besichtigungen mit 30 Parteien erlebt. Bei etwas teureren Immobilien hingegen fehlen häufig die Interessenten. Es gibt eben nur eine gewisse Anzahl an Menschen mit sehr gut bezahlten Jobs. Anders herum ausgedrückt: Ich denke, dass Immobilien in sehr guten Lagen wenig abhängig vom Zinssatz sind (Geringverdiener können sie sich eh nicht leisten, weil sie auch bei niedrigem Zinssatz niemals zurückzahlen könnten). Ich gehe daher davon aus, dass diese Immobilien konstant im Preis sind (real). Immobilien in schlechten Lagen hingegen sind m.E. deutlich überbewertet.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Als Münchner: einfach nur Nein.
Natürlich waren die Preise höher als in anderen Städten aber damals wurde doch kein Kaufpreis vom 40-50 fachen der Jahresmiete gezahlt wie in letzter Zeit!
Das Verhältnis war in der Hinsicht völlig gesund. Bei höheren Einkommen konnten ja auch höhere Mieten getragen werden. Habt ihr eigentlich überhaupt was vom Immobilienmarkt verstanden um sowas zu posten?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Vor über 25 Jahren habe ich mal kurz in München gelebt.
Es war damals sehr teuer und es wurde über fallende Preise spekuliert, wie auch in allen Folgejahren. Passiert ist nichts. Die Party ging weiter.

War vor 3 Jahren wieder in München. Ich fand zwei Dingen haben sich verändert:
1) es gibt Leerstand bei den Gewerbeimmobilien
2) es gibt einen sehr hohen Migrantenanteil in der Innenstadt

So attraktiv fand ich München nicht mehr. Ich denke, dass wird sich auch -wenn auch nur wenig- auf die Preise auswirken.

Zu einem Preis gehören immer zwei.

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WiWi Gast

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Ich gehe von einer Verdopplung der Kaufpreise in den Top7 Städten in 1-2 Jahren und eine erhebliche Mietsteigerung aus

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Die Maßnahmen werden aber nicht groß zurückgefahren. Wir werden eine tiefere Rezession als in der Finanzkrise erleben und hier wird auf heile Welt gemacht. Die Wirtschaftsinsitute gehen von einem Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 6% aus und mehr ist möglich. Viele sind in Kurzarbeit und deren Zahl wird weiter steigen. Wir werden mehr Insolvenzen sehen, auch im privaten Bereich und Kredite werden nicht mehr bedient.
Das trifft auch eine Stadt wie München ganz besonders stark. Dort verschwinden die Leute ganz schnell aus der Stadt durch die hohen Lebenshaltungskosten.
Der demografische Faktor tickt auch unerbittlich, die 20er Jahre werden zeigen das die Nachfrage nach Immobilien immer geringer wird. Alte Leute kaufen nämlich keine Immobilien.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Halte ich aktuell nicht für vorhersehbar, insbesondere jetzt wo wir noch nicht wissen wie es nach dem 20.04. weiter geht. Wenn die Maßnahmen wieder zurück gefahren werden können, kann es sein das alles nochmal gut ausgeht und die große Krise ausbleibt, wenn nicht wird es auf kurz oder lang auch dem Immobilienmarkt an den Kragen gehen. Immobilienpreise hängen nicht nur am Zinssatz, ist ein Faktor, würde jetzt aber zu sehr in die Tiefe gehen.

Dann weißt du deutlich mehr als ich und auch mehr als ich in der Presse lesen kann. Ich kann nicht sagen, welche Maßnahmen wieder zurück gefahren werden und wie lange die aktuellen noch aufrecht erhalten werden oder ob sogar noch neue hinzukommen.
Ich habe Anfang März noch gedacht, das wir von Corona nur in den Medien hören werden und ansonsten nichts passiert. Das hat sich nicht bewahrheitet. Ich will kein Kaffeesatz lesen betreiben. Je näher wir dem 20.04. Kommen umso mehr werden wir wissen wie es weitergeht und was für Folgen wir erwarten müssen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Eben nicht. Glaubst du die Leute können nicht rechnen? Bei den Kaufpreisen hast du kaum Mietrendite! Kein Rentner kauft eine Immobilie die er für 2% Rendite vermieten kann. Preise steigen nicht ewig sondern bewegen sich in Zyklen und der Immobilienmarkt ist davon nicht unabhängig. Es ist irre wie tatsächlich jeder Unsinn hier als Argument gebracht wird das die Preise weiter steigen. Habt ihr alle so viel im Feuer oder woher kommt das?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Alte Leute kaufen keine Immobilien? Hängt davon ab, wie man "alt" definiert. 80 aufwärts stimmt das. Die 60jährigen Jungrentner kaufen ab und zu schon. Nicht zur Eigennutzung, sondern zur Vermietung. Die haben schon lange die selbst bewohnte Immobilie und zum Teil auch noch das selbst genutzte Ferienhaus. Oft auch noch vermietete Wohnungen. Da können dann noch welche dazu kommen. Zinsen sind da auch egal, weil der Kaufpreis vom Konto kommt.

Nach jedem Einbruch am Aktienmarkt setzt eine Flucht in Richtung Immobilien ein. Bedeutet, dass die Nachfrage nach Immobilien noch zunimmt.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

ich möchte an dieser Stelle mal ein paar Fakten zum "derzeit laufen Lüftchen" nennen:

  1. in den USA sind es derzeit 6,6 Mio. Arbeitslose. So einen Anstieg gab es in der Geschichte noch nie. Bei dieser Zahl wird es auch nicht bleiben.
  2. 650.000 Unternehmen in Deutschland haben derzeit Kurzarbeit. Tendenz auch hier noch steigend. Viele kranke Unternehmen werden pleite gehen und auch gesunde Unternehmen mitreissen. Ergo in einigen Monaten werden wir reihenweise Unternehmenspleiten sehen.
  3. es gab einen Margin Call vor einigen Wochen. Deshalb gab es noch nie einen so heftigen Einbruch des Aktienmarkts (40% in 2 Wochen).
  4. wir befinden uns derzeit in einer starken Rezession, welche in einer Deflation mündet. D.h. es wird alles abverkauft was Gelder einbringt. Damit müssen die Schulden getilgt werden. Bis dato waren das Edelmetalle/Aktien, welche sich per Knopfdruck verkaufen lassen.
  5. bei vielen Akteuren wird bald das Cash ausgehen und somit sind die Immobilien dran. Deren Verkauf dauert i.d.R. länger.

Ich gehe davon aus, dass viele Leute massive Jobschwierigkeiten bekommen und dann ihre Kreditraten nicht mehr bezahlen können. Ich rechne mit 8-10 Mio. Arbeitslosen (ca. 30%).
D.h. die müssen ihre Immos verkaufen. Ich rechne hier mit ca. 70% an Preisabschlägen.

Sobald wir in die Phase der Inflation kommen, werden Immos wieder preislich anziehen.

Just my 2 cents

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Wenn durch die kommende Rezession die Arbeitslosigkeit steigt, können viele ihre Kredite nicht mehr bedienen und müssen ihre Immobilien abstoßen. Dadurch steigt das Angebot. Aufgrund der Wirtschaftskrise sinkt auch die Nachfrage und damit auch der Preis.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Alte Leute kaufen keine Immobilien? Hängt davon ab, wie man "alt" definiert. 80 aufwärts stimmt das. Die 60jährigen Jungrentner kaufen ab und zu schon. Nicht zur Eigennutzung, sondern zur Vermietung. Die haben schon lange die selbst bewohnte Immobilie und zum Teil auch noch das selbst genutzte Ferienhaus. Oft auch noch vermietete Wohnungen. Da können dann noch welche dazu kommen. Zinsen sind da auch egal, weil der Kaufpreis vom Konto kommt.

Nach jedem Einbruch am Aktienmarkt setzt eine Flucht in Richtung Immobilien ein. Bedeutet, dass die Nachfrage nach Immobilien noch zunimmt.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Die Maßnahmen werden aber nicht groß zurückgefahren. Wir werden eine tiefere Rezession als in der Finanzkrise erleben und hier wird auf heile Welt gemacht. Die Wirtschaftsinsitute gehen von einem Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 6% aus und mehr ist möglich. Viele sind in Kurzarbeit und deren Zahl wird weiter steigen. Wir werden mehr Insolvenzen sehen, auch im privaten Bereich und Kredite werden nicht mehr bedient.
Das trifft auch eine Stadt wie München ganz besonders stark. Dort verschwinden die Leute ganz schnell aus der Stadt durch die hohen Lebenshaltungskosten.
Der demografische Faktor tickt auch unerbittlich, die 20er Jahre werden zeigen das die Nachfrage nach Immobilien immer geringer wird. Alte Leute kaufen nämlich keine Immobilien.

WiWi Gast schrieb am 09.04.2020:

Halte ich aktuell nicht für vorhersehbar, insbesondere jetzt wo wir noch nicht wissen wie es nach dem 20.04. weiter geht. Wenn die Maßnahmen wieder zurück gefahren werden können, kann es sein das alles nochmal gut ausgeht und die große Krise ausbleibt, wenn nicht wird es auf kurz oder lang auch dem Immobilienmarkt an den Kragen gehen. Immobilienpreise hängen nicht nur am Zinssatz, ist ein Faktor, würde jetzt aber zu sehr in die Tiefe gehen.

Ist das denn eine auch nur irgendwie relevante Anzahl an Menschen die das machen? Wie hier schon geschrieben wurde sind die Mietrenditen ja nicht außergewöhnlich hoch. Kaufnebenkosten etc müssen ja auch erstmal wieder reingeholt werden. Das klingt für mich eher nach einem Hobby als nach ner Anlage.

Da glaube ich eher das es doch einige gibt die im Alter ihr Haus verkaufen um sich zu verkleinern und das Geld unter die Leute bringen zu können.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Doch. Ich habe damals alle meine Objekt so ums 10-fache gekauft.
Heute bekommen ich etwa das 20-fache wieder.

In München war es damals vielleicht das 20-fache, heute ist es eben das 40-fache.

Du merkst, ich habe nichts vom Immobilienmarkt verstanden.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Als Münchner: einfach nur Nein.
Natürlich waren die Preise höher als in anderen Städten aber damals wurde doch kein Kaufpreis vom 40-50 fachen der Jahresmiete gezahlt wie in letzter Zeit!
Das Verhältnis war in der Hinsicht völlig gesund. Bei höheren Einkommen konnten ja auch höhere Mieten getragen werden. Habt ihr eigentlich überhaupt was vom Immobilienmarkt verstanden um sowas zu posten?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Vor über 25 Jahren habe ich mal kurz in München gelebt.
Es war damals sehr teuer und es wurde über fallende Preise spekuliert, wie auch in allen Folgejahren. Passiert ist nichts. Die Party ging weiter.

War vor 3 Jahren wieder in München. Ich fand zwei Dingen haben sich verändert:
1) es gibt Leerstand bei den Gewerbeimmobilien
2) es gibt einen sehr hohen Migrantenanteil in der Innenstadt

So attraktiv fand ich München nicht mehr. Ich denke, dass wird sich auch -wenn auch nur wenig- auf die Preise auswirken.

Zu einem Preis gehören immer zwei.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Damit hast du zugegeben dass es damals eben nicht teuer war, wie du vorhin geschrieben hast.
Und 10 fach sicher nicht. Schön das du dich als Troll entlarvst.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Doch. Ich habe damals alle meine Objekt so ums 10-fache gekauft.
Heute bekommen ich etwa das 20-fache wieder.

In München war es damals vielleicht das 20-fache, heute ist es eben das 40-fache.

Du merkst, ich habe nichts vom Immobilienmarkt verstanden.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Woher kommt Deine Expertise? Ich habe aus meiner Erfahrung als Makler berichtet. Die 60-jährigen Rentner wollen nicht unbedingt eine tolle Rendite erwirtschaften, sondern das Kapital vom Bankkonto runter haben und möglichst sicher anlegen. Die haben auch Ahnung von Immobilien, weil sie das schon oft gemacht haben. Und den Banken vertrauen die schon lange nicht mehr.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Eben nicht. Glaubst du die Leute können nicht rechnen? Bei den Kaufpreisen hast du kaum Mietrendite! Kein Rentner kauft eine Immobilie die er für 2% Rendite vermieten kann. Preise steigen nicht ewig sondern bewegen sich in Zyklen und der Immobilienmarkt ist davon nicht unabhängig. Es ist irre wie tatsächlich jeder Unsinn hier als Argument gebracht wird das die Preise weiter steigen. Habt ihr alle so viel im Feuer oder woher kommt das?

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Alte Leute kaufen keine Immobilien? Hängt davon ab, wie man "alt" definiert. 80 aufwärts stimmt das. Die 60jährigen Jungrentner kaufen ab und zu schon. Nicht zur Eigennutzung, sondern zur Vermietung. Die haben schon lange die selbst bewohnte Immobilie und zum Teil auch noch das selbst genutzte Ferienhaus. Oft auch noch vermietete Wohnungen. Da können dann noch welche dazu kommen. Zinsen sind da auch egal, weil der Kaufpreis vom Konto kommt.

Nach jedem Einbruch am Aktienmarkt setzt eine Flucht in Richtung Immobilien ein. Bedeutet, dass die Nachfrage nach Immobilien noch zunimmt.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Wieviele Banken sind in Deutschland in den letzten Jahren insolvent geworden mit Verlusten für die Einleger?

Im Jahr 2017 gab es in Deutschland 226.933 Mietrechtsprozesse.

Selbst Vermieten ohne größeren Ärger ist Arbeit, beispielsweise nur ein Mieterwechsel.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Woher kommt Deine Expertise? Ich habe aus meiner Erfahrung als Makler berichtet. Die 60-jährigen Rentner wollen nicht unbedingt eine tolle Rendite erwirtschaften, sondern das Kapital vom Bankkonto runter haben und möglichst sicher anlegen. Die haben auch Ahnung von Immobilien, weil sie das schon oft gemacht haben. Und den Banken vertrauen die schon lange nicht mehr.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ach was nicht so konservativ. Warum nicht das 80 fache? Merkst du was?
https://www.welt.de/wirtschaft/article207152529/Immobilien-Grosse-Welle-von-Zwangsverwertungen-wird-ueber-Deutschland-schwappen.html

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Doch. Ich habe damals alle meine Objekt so ums 10-fache gekauft.
Heute bekommen ich etwa das 20-fache wieder.

In München war es damals vielleicht das 20-fache, heute ist es eben das 40-fache.

Du merkst, ich habe nichts vom Immobilienmarkt verstanden.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

In MeckPom kann man immer noch zum 8-fachen kaufen. Auf ihr Münchener.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Du scheinst mit der Gruppe der gut situierten 60-jährigen Jungrentnern keinen Kontakt zu haben. Das Vertrauen zu den Banken ist schon lange bei null angekommen. Auch ohne Insolvenzen. Dem Grundbuch wird mehr vertraut. Wenn man bei der Auswahl der Mieter vorsichtig ist, gibt es eher weniger Probleme. Funktioniert natürlich nur bei attraktiven Objekten. Wenn man Wohnungen in einfacher Lage und nicht gehobener Ausstattung anbietet, sind die natürlich für die unteren Schichten interessant. Probleme absehbar. Würde ich nicht machen.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Wieviele Banken sind in Deutschland in den letzten Jahren insolvent geworden mit Verlusten für die Einleger?

Im Jahr 2017 gab es in Deutschland 226.933 Mietrechtsprozesse.

Selbst Vermieten ohne größeren Ärger ist Arbeit, beispielsweise nur ein Mieterwechsel.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Woher kommt Deine Expertise? Ich habe aus meiner Erfahrung als Makler berichtet. Die 60-jährigen Rentner wollen nicht unbedingt eine tolle Rendite erwirtschaften, sondern das Kapital vom Bankkonto runter haben und möglichst sicher anlegen. Die haben auch Ahnung von Immobilien, weil sie das schon oft gemacht haben. Und den Banken vertrauen die schon lange nicht mehr.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ab einem Alter von ca. 80 Jahren stimmt das. Da ist dann die luxuriöse Seniorenresidenz interessanter als das EFH.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Da glaube ich eher das es doch einige gibt die im Alter ihr Haus verkaufen um sich zu verkleinern und das Geld unter die Leute bringen zu können.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Mit meiner Bank habe ich dank eBanking wenig persönlichen Kontakt und keinerlei negative Erlebnisse.

Als Vermieter würden Hausverwaltung, Mieter, Makler, Mietinteressenten und Handwerker meine Zeit und Aufmerksamkeit beanspruchen sowie meinen Briefkasten füllen mit Abrechnungen, Rechnungen, Schreiben, Angeboten, Unterlagen, etc.

Wem es das im Alter wert ist ...

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Du scheinst mit der Gruppe der gut situierten 60-jährigen Jungrentnern keinen Kontakt zu haben. Das Vertrauen zu den Banken ist schon lange bei null angekommen. Auch ohne Insolvenzen. Dem Grundbuch wird mehr vertraut. Wenn man bei der Auswahl der Mieter vorsichtig ist, gibt es eher weniger Probleme. Funktioniert natürlich nur bei attraktiven Objekten. Wenn man Wohnungen in einfacher Lage und nicht gehobener Ausstattung anbietet, sind die natürlich für die unteren Schichten interessant. Probleme absehbar. Würde ich nicht machen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Wenn er vor 15 bis 20 Jahren gekauft hat stimmt das. Gleichzeitig gab es 6% bis 4% Rendite bei Bundesanleihen.

Damit hat beispielsweise der bekannte Immobilieninvestor Jakob Mähren aus Berlin seine Karriere begründet.

Noch im Jahr 2009 gab es alte Immobilien innerhalb des U-Bahn Rings von Berlin um EUR 1.000,00 / qm.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Damit hast du zugegeben dass es damals eben nicht teuer war, wie du vorhin geschrieben hast.
Und 10 fach sicher nicht. Schön das du dich als Troll entlarvst.

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Doch. Ich habe damals alle meine Objekt so ums 10-fache gekauft.
Heute bekommen ich etwa das 20-fache wieder.

In München war es damals vielleicht das 20-fache, heute ist es eben das 40-fache.

Du merkst, ich habe nichts vom Immobilienmarkt verstanden.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.
Eigentumswohnungen in Frankfurt und München werden noch mehr steigen (50k+ pro QM für Neubau) weil die großen Fonds diese massenweise aufkaufen werden (und die Mieten erhöhen).

Wer jetzt nicht einsteigt wird sein Leben lang Mieter bleiben auch wenn er 80h die Woche in der UB sich kaputt arbeitet!

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Faktor 10 im Jahr 2003 war trotzdem nicht günstig wegen dem Leerstandsrisiko damals (in dieser Zeit zogen Mieter um, um sich in der Miete zu verbilligen) und Hypothekenkrediten um 5%.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.

Siehe die Wertentwicklung des Immobilienmarktes in Japan seit 1995 ...

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Musst du jetzt jeden Thread mit den Schwachsinn vollspammen?
Experten rechnen mit einer riesigen Welle an Zwangsversteigerungen, so siehts aus.

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.
Eigentumswohnungen in Frankfurt und München werden noch mehr steigen (50k+ pro QM für Neubau) weil die großen Fonds diese massenweise aufkaufen werden (und die Mieten erhöhen).

Wer jetzt nicht einsteigt wird sein Leben lang Mieter bleiben auch wenn er 80h die Woche in der UB sich kaputt arbeitet!

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Immobilien, sind das nicht die einstmals teuren Traumhäuser im Alter von 30 bis 40 Jahren der älteren oder bereits schon verstorbenen Generation mit viel braunem Holz, Fliesen in Braun-, Grün- und Beigetönen und Innenschwimmbad, an deren Erbauung ich mich noch erinnern kann, die - obwohl bestens gepflegt und teilweise neuwertig erhalten - heute vielfach wieder abgerissen werden?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Die 60-jährigen Jungrentner fühlen sich nicht alt und sind noch ziemlich aktiv. Kaufen Wohnungen, sanieren und vermieten. Mit 80 ist das total anders.

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Mit meiner Bank habe ich dank eBanking wenig persönlichen Kontakt und keinerlei negative Erlebnisse.

Als Vermieter würden Hausverwaltung, Mieter, Makler, Mietinteressenten und Handwerker meine Zeit und Aufmerksamkeit beanspruchen sowie meinen Briefkasten füllen mit Abrechnungen, Rechnungen, Schreiben, Angeboten, Unterlagen, etc.

Wem es das im Alter wert ist ...

WiWi Gast schrieb am 10.04.2020:

Du scheinst mit der Gruppe der gut situierten 60-jährigen Jungrentnern keinen Kontakt zu haben. Das Vertrauen zu den Banken ist schon lange bei null angekommen. Auch ohne Insolvenzen. Dem Grundbuch wird mehr vertraut. Wenn man bei der Auswahl der Mieter vorsichtig ist, gibt es eher weniger Probleme. Funktioniert natürlich nur bei attraktiven Objekten. Wenn man Wohnungen in einfacher Lage und nicht gehobener Ausstattung anbietet, sind die natürlich für die unteren Schichten interessant. Probleme absehbar. Würde ich nicht machen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Immobilien, sind das nicht die einstmals teuren Traumhäuser im Alter von 30 bis 40 Jahren der älteren oder bereits schon verstorbenen Generation mit viel braunem Holz, Fliesen in Braun-, Grün- und Beigetönen und Innenschwimmbad, an deren Erbauung ich mich noch erinnern kann, die - obwohl bestens gepflegt und teilweise neuwertig erhalten - heute vielfach wieder abgerissen werden?

Schwimmbad ist der absolute Nebenkosten Treiber das sind meist 10€ plus pro Wohneinheit in typischen 10-20 Wohnungshäusern

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Wenn die Grundstücke entsprechend groß sind und der Bodenrichtwert bei über 1.000 pro qm liegt: Ja, dann ist es so. Also im städtischen Bereich. In der Pampa, wo der qm Bauland nur € 300 kostet, bleiben solche Objekte stehen.

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Immobilien, sind das nicht die einstmals teuren Traumhäuser im Alter von 30 bis 40 Jahren der älteren oder bereits schon verstorbenen Generation mit viel braunem Holz, Fliesen in Braun-, Grün- und Beigetönen und Innenschwimmbad, an deren Erbauung ich mich noch erinnern kann, die - obwohl bestens gepflegt und teilweise neuwertig erhalten - heute vielfach wieder abgerissen werden?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Die 60-jährigen Jungrentner fühlen sich nicht alt und sind noch ziemlich aktiv. Kaufen Wohnungen, sanieren und vermieten. Mit 80 ist das total anders.

Obwohl bedeutend jünger, wollte ich mir nicht dergestalt Ärger und Sorgen ans Bein binden, gerade auch wegen den zukünftigen Chancen an den internationalen Börsen aus der aktuellen Krise.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.

Ja! Die Preise werden sich wieder verdoppeln. Allerdings nach einem 40-50% Crash.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.

Ja! Die Preise werden sich wieder verdoppeln. Allerdings nach einem 40-50% Crash.

warum sollte jemand mit mehreren Wohnungen in einer Grossstadt plötzlich verkaufen? Es gibt ja genügend einfältige Leute die mieten und denken dass sie schlau sind, wenn sie mein vermögen aufbauen? siehe die Antworten hier

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

warum sollte jemand mit mehreren Wohnungen in einer Grossstadt plötzlich verkaufen? Es gibt ja genügend einfältige Leute die mieten und denken dass sie schlau sind, wenn sie mein vermögen aufbauen? siehe die Antworten hier.

Weil man ggf. demnächst zu Tiefstkursen wie zuletzt 2003 oder 2009 an der Börse viel höhere Gewinnchancen hat, auf jeden Fall aber viel weniger Aufwand damit.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Wenn die Grundstücke entsprechend groß sind und der Bodenrichtwert bei über 1.000 pro qm liegt: Ja, dann ist es so.

Warum denn? Der teure Neubau von heute teilweise für ein Mehrfaches des hohen Bodenrichtwertes ist dreißig bis vierzig Jahre später vergleichbar veraltet und wertlos, während das zuvor abgerissene, bestens gepflegte Haus im Alter von dreißig bis vierzig Jahren auch ohne Sanierung locker die doppelte Lebensdauer erreicht hätte.

Von den Investitionen eines anderen zehren ...

Teilweise sind die Neubauten nur eine moderne Interpretationg dessen, was auf dem Grundstück bereits stand, nämlich Villa mit vielen Räumen, Schwimmbad und größerem Garten.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.

Ja! Die Preise werden sich wieder verdoppeln. Allerdings nach einem 40-50% Crash.

warum sollte jemand mit mehreren Wohnungen in einer Grossstadt plötzlich verkaufen? Es gibt ja genügend einfältige Leute die mieten und denken dass sie schlau sind, wenn sie mein vermögen aufbauen? siehe die Antworten hier

wenn er die Whg. bar bezahlt hat, dann OK. Wenn er diese massiv gehebelt hat (80-100%), dann wird die Bank einen Nachschuss fordern, wenn diese Preise nach unten gehen. Und wenn die Mieten dann auch noch ausfallen oder nach unten gehen (siehe Mietendeckel), dann hat sich der Vermieter verspekuliert.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Es wird demnächst ziemlich viele Unternehmer geben, die dringend Liquidität benötigen.
Problem ist nur: jetzt wird keiner eine Immobilie zu den aktuellen Preisen kaufen.

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

warum sollte jemand mit mehreren Wohnungen in einer Grossstadt plötzlich verkaufen? Es gibt ja genügend einfältige Leute die mieten und denken dass sie schlau sind, wenn sie mein vermögen aufbauen? siehe die Antworten hier

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Es wird demnächst ziemlich viele Unternehmer geben, die dringend Liquidität benötigen.
Problem ist nur: jetzt wird keiner eine Immobilie zu den aktuellen Preisen kaufen.

Stimmt. Eine Bundesanleihe rentiert höher.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Die Realität spricht gegen Deine Annahmen. Beleg sind die Baustellen in meinem Umfeld vor Ort. Bodenrichtwert 1.400 bis 1.600, aber keine freien Grundstücke. Hier werden die Häuser aus den 50ern bis 80ern nach Verkauf alle weggerissen.

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Wenn die Grundstücke entsprechend groß sind und der Bodenrichtwert bei über 1.000 pro qm liegt: Ja, dann ist es so.

Warum denn? Der teure Neubau von heute teilweise für ein Mehrfaches des hohen Bodenrichtwertes ist dreißig bis vierzig Jahre später vergleichbar veraltet und wertlos, während das zuvor abgerissene, bestens gepflegte Haus im Alter von dreißig bis vierzig Jahren auch ohne Sanierung locker die doppelte Lebensdauer erreicht hätte.

Von den Investitionen eines anderen zehren ...

Teilweise sind die Neubauten nur eine moderne Interpretationg dessen, was auf dem Grundstück bereits stand, nämlich Villa mit vielen Räumen, Schwimmbad und größerem Garten.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ansonsten, hübsch deinen Lebenslauf ein bisschen auf und nimm 2 Praktika bzw. Jobs rein, die irgendwie einen wirtschaftsbezug haben (z.B. Praktikum bei der Sparkasse etc.)

Ich sage nur, daß es wirtschaftlich unklug ist, dergestalt vorzugehen.

Hier gibt es Neubauten, wo mit Anschaffung des Grundstücks inkl. Abriß des darauf stehenden, völlig intakten und gepflegtem älteren Gebäudes sicher EUR 3,0 bis EUR 4,0 Mio. investiert wurden.

Ob man dieses Geld in ein bis zwei Dekaden bei einem Verkauf wieder erlösen kann bezweifle ich, aber jedem so, wie es gefällt und dieser bezahlen kann.

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Die Realität spricht gegen Deine Annahmen. Beleg sind die Baustellen in meinem Umfeld vor Ort. Bodenrichtwert 1.400 bis 1.600, aber keine freien Grundstücke. Hier werden die Häuser aus den 50ern bis 80ern nach Verkauf alle weggerissen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Ein Beispiel dazu:

Der Apotheker Peter Stadtmann aus Bottrop hat sich im Stadtteil Kirchhellen mit einem Bodenrichtwert von EUR 360,00 / qm eine große moderne Villa - kubisches weißes Gebäude im Bauhausstil - für ca. EUR 10,0 Mio. errichten lassen, nachzulesen bzw. Bilder dazu im Internet.

Was wird diese wohl bei einer zukünftigen Verwertung erlösen?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.

Ja! Die Preise werden sich wieder verdoppeln. Allerdings nach einem 40-50% Crash.

Wenn die Nachfrage steigt und das Angebot konstant ist kommt es zum Crash? Im VWL nicht aufgepasst?

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 12.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.

Ja! Die Preise werden sich wieder verdoppeln. Allerdings nach einem 40-50% Crash.

Wenn die Nachfrage steigt und das Angebot konstant ist kommt es zum Crash? Im VWL nicht aufgepasst?

Was passiert wenn die Nachfrage rezessionsbedingt sinkt, das Angebot infolge vieler Fertigstellungen demnächst jedoch größer wird, um ein etwas realistischeres Szenario zu bemühen?

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Warum sollte man jetzt noch denken dass Immobilien sicher wären wenn auf einmal jeder die Miete stunden darf?

Was machen die Leute die 100-110% finanziert haben? Die sind alle am Arsch.

Der Immobilienmarkt wird genauso davon betroffen sein, das Gelddrucken hilft nur bedingt. Preiseinbrüche von mind. 10% sind sehr realistisch.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Die 10% Preiseinbruch würde ich auch noch als realistisch ansehen (damit wäre ja auch die exorbitante Steigerung in den letzten beiden Jahren teilweise wieder kassiert), mehr wird jedoch nicht passieren. In dieser Krise gibt es einen großen Vorteil für Immobilien. Der Staat kann ja alles einschränken: Reisen, Ausgehen, Arbeiten gehen etc. Wohnen jedoch müssen die Menschen immer. Daher werden sich die Leute auch irgendwann wieder um Immobilien bemühen. Und übrigens: Ich bin mit meiner Bleibe aktuell nicht so zufrieden. Sowas merkt man viel stärker, wenn man viel zuhause ist. Werde daher nach etwas neuem Ausschau halten.

WiWi Gast schrieb am 12.04.2020:

Warum sollte man jetzt noch denken dass Immobilien sicher wären wenn auf einmal jeder die Miete stunden darf?

Was machen die Leute die 100-110% finanziert haben? Die sind alle am Arsch.

Der Immobilienmarkt wird genauso davon betroffen sein, das Gelddrucken hilft nur bedingt. Preiseinbrüche von mind. 10% sind sehr realistisch.

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie des Analysehauses Empirica, das eines von vier Mitgliedern im Rat der „Immobilienweisen“ ist, der die Bundesregierung in der Wohnungspolitik berät. „Insgesamt rechnen wir in den kommenden Monaten mit einer Delle bei den Kaufpreisen, die bei minus 10 bis 25 Prozent liegen dürfte“, heißt es in der Auswertung. Je größer die Rezession in Deutschland, desto tiefer werde auch der Immobilienmarkt fallen.

WiWi Gast schrieb am 12.04.2020:

Warum sollte man jetzt noch denken dass Immobilien sicher wären wenn auf einmal jeder die Miete stunden darf?

Was machen die Leute die 100-110% finanziert haben? Die sind alle am Arsch.

Der Immobilienmarkt wird genauso davon betroffen sein, das Gelddrucken hilft nur bedingt. Preiseinbrüche von mind. 10% sind sehr realistisch.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Dann warten wir mal ab, ob das so eintreffen wird. Halte ich für unwahrscheinlich. Es gibt so viele Leute, die in den letzten Jahren vergeblich nach einem Objekt gesucht haben. Jetzt werden immer weniger Neubauten fertig werden. Natürlich kommen wir jetzt in eine Rezession, aber von der sind ja nicht alle Kaufinteressenten wirklich betroffen.

WiWi Gast schrieb am 12.04.2020:

Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie des Analysehauses Empirica, das eines von vier Mitgliedern im Rat der „Immobilienweisen“ ist, der die Bundesregierung in der Wohnungspolitik berät. „Insgesamt rechnen wir in den kommenden Monaten mit einer Delle bei den Kaufpreisen, die bei minus 10 bis 25 Prozent liegen dürfte“, heißt es in der Auswertung. Je größer die Rezession in Deutschland, desto tiefer werde auch der Immobilienmarkt fallen.

WiWi Gast schrieb am 12.04.2020:

Warum sollte man jetzt noch denken dass Immobilien sicher wären wenn auf einmal jeder die Miete stunden darf?

Was machen die Leute die 100-110% finanziert haben? Die sind alle am Arsch.

Der Immobilienmarkt wird genauso davon betroffen sein, das Gelddrucken hilft nur bedingt. Preiseinbrüche von mind. 10% sind sehr realistisch.

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 12.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.04.2020:

Bald fließt das süße EZB Geld in den noch sicheren Immobilien Markt und die Preise für EFH in den Städten werden sich innerhalb der Jahresfrist verdoppeln.

Ja! Die Preise werden sich wieder verdoppeln. Allerdings nach einem 40-50% Crash.

Wenn die Nachfrage steigt und das Angebot konstant ist kommt es zum Crash? Im VWL nicht aufgepasst?

Was passiert wenn die Nachfrage rezessionsbedingt sinkt, das Angebot infolge vieler Fertigstellungen demnächst jedoch größer wird, um ein etwas realistischeres Szenario zu bemühen?

Nachfrage:
EZB Geld: Fonds pumpen Geld in den Markt
Institutionelle Anleger aus dem Ausland SWF, Inland via Zinslose Kredite
Amerikaner, Araber, Chinesen, Russen die einen sicheren Hafen suchen

Angebot:
Weniger(Keine) Immo wurden wegen Corona fertiggestellt in den nächsten Monaten
Immer weniger Boden ausgewiesen
Gut bezahlte Arbeit immer mehr nur in Städten

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 13.04.2020:

Nachfrage:
EZB Geld: Fonds pumpen Geld in den Markt
Institutionelle Anleger aus dem Ausland SWF, Inland via Zinslose Kredite
Amerikaner, Araber, Chinesen, Russen die einen sicheren Hafen suchen

Angebot:
Weniger(Keine) Immo wurden wegen Corona fertiggestellt in den nächsten Monaten
Immer weniger Boden ausgewiesen
Gut bezahlte Arbeit immer mehr nur in Städten

Freue mich schon auf die Gesichter der Mieter (die auf einen Crash spekulieren) hier wenn die Ausländischen Investoren alles leer kaufen und sie doppelt so teure Angebote nächstes Jahr sehen, bei gleichzeitig steigenden Mieten

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Freue mich schon auf die Gesichter der Mieter (die auf einen Crash spekulieren) hier wenn die Ausländischen Investoren alles leer kaufen und sie doppelt so teure Angebote nächstes Jahr sehen, bei gleichzeitig steigenden Mieten.

Aus welchen Staaten sollen die kommen?

antworten
WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Italien, Spanien, Griechenland. Corona führt auch bei Immobilien zu einer verstärkten Digitalisierung. Auch bei virtuellen Besichtigungen.

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Freue mich schon auf die Gesichter der Mieter (die auf einen Crash spekulieren) hier wenn die Ausländischen Investoren alles leer kaufen und sie doppelt so teure Angebote nächstes Jahr sehen, bei gleichzeitig steigenden Mieten.

Aus welchen Staaten sollen die kommen?

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2020:

Nachfrage:
EZB Geld: Fonds pumpen Geld in den Markt
Institutionelle Anleger aus dem Ausland SWF, Inland via Zinslose Kredite
Amerikaner, Araber, Chinesen, Russen die einen sicheren Hafen suchen

Angebot:
Weniger(Keine) Immo wurden wegen Corona fertiggestellt in den nächsten Monaten
Immer weniger Boden ausgewiesen
Gut bezahlte Arbeit immer mehr nur in Städten

Freue mich schon auf die Gesichter der Mieter (die auf einen Crash spekulieren) hier wenn die Ausländischen Investoren alles leer kaufen und sie doppelt so teure Angebote nächstes Jahr sehen, bei gleichzeitig steigenden Mieten

Freue mich auf die Gesichter der Ausländischen Investoren, wenn die politische Keule kommt und die Mietpreissteigerung weiter begrenzt wird.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Die wohlhabenden Südeuropäer haben doch längst ihre Immos in D gekauft. Jetzt braucht die keiner mehr.
Unternehmer werden Liquidität jetzt eher benötigen und deshalb kaum in überteuerte Betonhäuser in Deutschland versenken.
Anscheinend glauben hier manche wirklich das Geld würde in jedes Asset wandern egal wie teuer es ist und damit die Preise weiter über jedes Fundamentalmaß aufpumpen.
Kein Investor kauft Immobilien bei mickrigen, unsicheren Mietrenditen und Kaufpreisen vom 50fachen der Jahresmiete.

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Italien, Spanien, Griechenland. Corona führt auch bei Immobilien zu einer verstärkten Digitalisierung. Auch bei virtuellen Besichtigungen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Warum sollte ein vermögender Südeuropäer eine überteuerte Wohung in einer deutschen Großstadt erwerben? Was für einen Nutzen hat dieser Erwerber mittelfristig daraus unabhängig von den hohen Kaufnebenkosten?

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Italien, Spanien, Griechenland. Corona führt auch bei Immobilien zu einer verstärkten Digitalisierung. Auch bei virtuellen Besichtigungen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Vermietung sollte kein Thema sein. Da geht es nur darum, das Geld in einem Sachwert zu parken. Rendite interessiert da nicht. Evtl. in normalen Zeiten ohne Pandemie 2 oder 3 Wochen pro Jahr selbst als Ferienimmobilie nutzen.

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2020:

Nachfrage:
EZB Geld: Fonds pumpen Geld in den Markt
Institutionelle Anleger aus dem Ausland SWF, Inland via Zinslose Kredite
Amerikaner, Araber, Chinesen, Russen die einen sicheren Hafen suchen

Angebot:
Weniger(Keine) Immo wurden wegen Corona fertiggestellt in den nächsten Monaten
Immer weniger Boden ausgewiesen
Gut bezahlte Arbeit immer mehr nur in Städten

Freue mich schon auf die Gesichter der Mieter (die auf einen Crash spekulieren) hier wenn die Ausländischen Investoren alles leer kaufen und sie doppelt so teure Angebote nächstes Jahr sehen, bei gleichzeitig steigenden Mieten

Freue mich auf die Gesichter der Ausländischen Investoren, wenn die politische Keule kommt und die Mietpreissteigerung weiter begrenzt wird.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Italien, Spanien, Griechenland. Corona führt auch bei Immobilien zu einer verstärkten Digitalisierung. Auch bei virtuellen Besichtigungen.

Als Südeuropäer würde ich vergleichbar wie viele Investoren in Schwellen- und Entwicklungsländern mein Kapital eher an der amerikanischen Börse - S&P 500, Nasdaq - investieren anstatt in das Klumpenrisiko einer hunderte Kilometer entfernten Wohnung.

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WiWi Gast

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Er legt sein Geld in DE-EUR und nicht in IT/ES/GR-EUR an. Das mag aktuell alles gleich viel wert sein, muss es aber in fünf bis zehn Jahren nicht. Da kann das in Einzelfällen durchaus Sinn ergeben. Für alle anderen Investoren sehe ich da auch wenig wirtschaftlichen Mehrwert, weil Mieterhöhungen aktuell schon quasi ausgereizt sind und im Zweifel politische Beschränkungen zu- und nicht abnehmen werden.

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Warum sollte ein vermögender Südeuropäer eine überteuerte Wohung in einer deutschen Großstadt erwerben? Was für einen Nutzen hat dieser Erwerber mittelfristig daraus unabhängig von den hohen Kaufnebenkosten?

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Italien, Spanien, Griechenland. Corona führt auch bei Immobilien zu einer verstärkten Digitalisierung. Auch bei virtuellen Besichtigungen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Wohl reines Wunschdenken?

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Vermietung sollte kein Thema sein. Da geht es nur darum, das Geld in einem Sachwert zu parken. Rendite interessiert da nicht. Evtl. in normalen Zeiten ohne Pandemie 2 oder 3 Wochen pro Jahr selbst als Ferienimmobilie nutzen.

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Er legt sein Geld in DE-EUR und nicht in IT/ES/GR-EUR an. Das mag aktuell alles gleich viel wert sein, muss es aber in fünf bis zehn Jahren nicht. Da kann das in Einzelfällen durchaus Sinn ergeben. Für alle anderen Investoren sehe ich da auch wenig wirtschaftlichen Mehrwert, weil Mieterhöhungen aktuell schon quasi ausgereizt sind und im Zweifel politische Beschränkungen zu- und nicht abnehmen werden.

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Warum sollte ein vermögender Südeuropäer eine überteuerte Wohung in einer deutschen Großstadt erwerben? Was für einen Nutzen hat dieser Erwerber mittelfristig daraus unabhängig von den hohen Kaufnebenkosten?

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Italien, Spanien, Griechenland. Corona führt auch bei Immobilien zu einer verstärkten Digitalisierung. Auch bei virtuellen Besichtigungen.

  • Amerikanische Fonds nicht vergessen
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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.04.2020:

Nachfrage:
EZB Geld: Fonds pumpen Geld in den Markt
Institutionelle Anleger aus dem Ausland SWF, Inland via Zinslose Kredite
Amerikaner, Araber, Chinesen, Russen die einen sicheren Hafen suchen

Angebot:
Weniger(Keine) Immo wurden wegen Corona fertiggestellt in den nächsten Monaten
Immer weniger Boden ausgewiesen
Gut bezahlte Arbeit immer mehr nur in Städten

Freue mich schon auf die Gesichter der Mieter (die auf einen Crash spekulieren) hier wenn die Ausländischen Investoren alles leer kaufen und sie doppelt so teure Angebote nächstes Jahr sehen, bei gleichzeitig steigenden Mieten

Freue mich auf die Gesichter der Ausländischen Investoren, wenn die politische Keule kommt und die Mietpreissteigerung weiter begrenzt wird.

Denke Mieterschutz wird demnächst massiv gelockert um Wohnraum gerecht zu verteilen

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WiWi Gast

Prime Immobilien und REICHE Ausländer

Nochmal: deren Geld ist schon hier.
Die Südländer haben in den Jahren der Eurokrise gekauft als die Immobilien in Deutschland noch halbwegs vernünftige Multiples hatten und die wirtschaftliche Perspektive im Norden nachhaltig gut aussah (anders als im Süden). Jetzt haben wir aber Rekordbewertungen und eine miese wirtschaftliche Perspektive.
Jeder Käufer würde jetzt einen niedrigeren Preis veranschlagen und damit die Welle erst lostreten. Warum sollte der Italiener denn jetzt nicht noch ein halbes Jahr warten mit einem Kauf wenn die Preise sich notgedrungen an die Nachfrage anpassen?

WiWi Gast schrieb am 14.04.2020:

Er legt sein Geld in DE-EUR und nicht in IT/ES/GR-EUR an. Das mag aktuell alles gleich viel wert sein, muss es aber in fünf bis zehn Jahren nicht. Da kann das in Einzelfällen durchaus Sinn ergeben. Für alle anderen Investoren sehe ich da auch wenig wirtschaftlichen Mehrwert, weil Mieterhöhungen aktuell schon quasi ausgereizt sind und im Zweifel politische Beschränkungen zu- und nicht abnehmen werden.

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