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Altersvorsorge: Je früher man startet, desto besser

Altersvorsorge und Rente? Kaum ein Thema scheint weiter weg zu sein, wenn man studiert oder am Berufsanfang steht. Das führt leicht dazu, dass die Altersvorsorge auch langfristig vernachlässigt wird – und im Alter die Armutsfalle zuschnappt, da die staatliche Rente in den wenigsten Fällen zum Erhalt des Lebensstandards reicht.

Ein Vater spielt sorgenfrei mit seinem Kind am Strand.

Individuelle Beratung wichtiger denn je
In jungen Jahren hat man den Vorteil, dass man viel Zeit hat, um ein kleines Vermögen fürs Alter aufzubauen kann – sogar schon mit geringen monatlichen Einzahlungen. Wie wichtig dabei eine sorgfältige und individuelle Beratung ist, betonen Finanzexperten immer wieder. Renommierte Finanzdienstleister wie Swiss Life Select setzen auf ganzheitliche Beratung. Bei Swiss Life Select ist die Beratung ganz auf die persönliche Lebensplanung der Kunden zugeschnitten ist, gleichzeitig kommen moderne Software und Algorithmen zum Einsatz. Ausführliche Infos dazu gibt es in diesem Artikel.

Bevor es in ein konkretes Beratungsgespräch geht, sollte man die Rahmenbedingungen abklären. Als erstes gilt es, die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu checken, also die monatlichen Einnahmen und die Ausgaben gegenüberzustellen.

Die persönliche Lebensplanung berücksichtigen
Im Rahmen der Finanzplanung sollte man ebenso an notwendige Versicherungen wie eine Haftpflicht und – auch als junger Berufstätiger – eine Berufsunfähigkeitsversicherung denken. Außerdem empfiehlt es sich, eine Reserve in Höhe von etwa drei Monatsnettoeinkommen zurückzulegen. Ist das Polster angespart, kann es an die Altersvorsorge gehen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist natürlich die persönliche Lebensplanung. Wer sich etwa nach dem Studium selbständig machen will, wird andere Vorsorgemöglichkeiten wählen als jemand, der nach einem Top-Arbeitgeber sucht sowie möglichst schnell eine Familie gründen und ein Haus bauen möchte. Grundsätzlich raten Experten zu einem ausgewogenen Mix aus verschiedenen Anlageprodukten, die betriebliche und staatliche Altersvorsorge sinnvoll ergänzen. Möglichkeiten zu solchen Kombinationen gibt es viele.

Lebensversicherung sichert auch die Familie ab
Mit einer zusätzlichen Lebensversicherung, wie man sie über Swiss Life Select und andere Anbieter abschließen kann, kommt über die Jahrzehnte eine erkleckliche Summe zusammen. Das gilt erst Recht, wenn die Zinsen in den kommenden Jahren wieder ansteigen sollten. Außerdem sichert man mit einer Lebensversicherung seine Familie für den Todesfall ab. Einzahlungen in die reguläre, staatliche Rentenkasse (hauptsächlich für Angestellte) lassen sich auch durch Sparpläne bei Banken oder Bausparkassen ergänzen.

Bausparen als Teil der Altersvorsorge

Mit einem Bausparvertrag kann man sich für spätere, möglicherweise zinsintensivere Jahre günstige Darlehenskredite sichern. Viele Fonds- und Sparverträge werden außerdem vom Staat gefördert. Hier ist unter anderem die Riester-Rente zu nennen, deren Grundzulage 2018 steigt: auf 175 Euro im Jahr bei Singles und auf 350 Euro bei Ehepaare. Dazu kommen 300 Euro für jedes ab 2008 geborene Kind.

Letztlich sollte sich jeder darüber klar werden, wie risikobereit er bei der Geldanlage sein will. Das gilt auch und insbesondere für die Altersvorsorge.

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Guter Beitrag. Das ist es was ich meine. Ich habe auch lieber weiterhin Macht, als Enkel :D Dann bist du ja schon mal auf nem guten Weg in der Steuerkanzlei ;) Viel Erfolg weiterhin und danke für de ...

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