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Tipps für die private Altersvorsorge

Der Generationenvertrag besagt, dass die Erwerbstätigen für den Lebensunterhalt der Rentenbezieher aufkommen. Die aktuell Werktätigen geben automatisch einen Teil ihres Einkommens an die staatliche Rentenkasse ab. Nach diesem Prinzip finanziert die jüngere, arbeitende Generation immer die Rente derjenigen, die durch ihre frühere Erwerbstätigkeit ebenfalls zur Finanzierung der laufenden Rentenzahlung beigetragen hat.

Das Verhältnis kippt
Wir haben heute immer mehr ältere und immer weniger jüngere Menschen. Das Verhältnis der alten zur jungen, verdienenden Generation kippt. Um während der Rente ohne Sorge um den Unterhalt leben zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge.

Generell gilt bei der Altersvorsorge: je früher, desto besser. Auch scheinbar geringe Beträge können sich später im wahrsten Sinne auszahlen. Doch das Sparen lohnt sich auch noch, wenn erst zu einem späteren Zeitpunkt über eine Vorsorge fürs Alter nachgedacht wird. Mit einer individuellen Beratung durch Experten lässt sich die beste Strategie für die eigene Altersvorsorge klären. Eine solche Hilfestellung bietet swisslife.de durch eine kundenorientierte Finanzberatung.

Staatlich gefördert und privat
Staatlich geförderte Renten wie zum Beispiel die Riester-Rente oder betriebliche Altersvorsorgen, erweisen sich als geeignete Vorsorge, um Altersarmut vorzubeugen. Diese Modelle garantieren Rentenzahlungen bis ans Lebensende, können allerdings nicht flexibel gestaltet werden. Eine andere Alternative bieten private Vorsorgemaßnahmen wie Rentenversicherungen oder Fonds- und Banksparverträge. Letztere sind jedoch lediglich als Zusatz zu sehen. Fonds- und Banksparverträge sind zwar günstiger, reichen aber unter Umständen nicht bis zum Ende der Rente: Ist das angesparte Geld aufgebraucht, gibt es kein weiteres Depot.

Aktienfonds als Altersvorsorge
Eine langfristige Geldanlage stellt die Investition in Aktienfonds dar, welche ebenfalls zur privaten Altersvorsorge gezählt wird. Der prozentuale Anteil des eingesetzten Kapitals sollte nicht mehr als 100 minus des Lebensalters in Jahren übersteigen. Ein 35 Jahre alter Mann sollte also maximal 65 Prozent seines Ersparten in Aktienfonds anlegen.

Durch den Erwerb von Anteilsscheinen bei einer Fondsgesellschaft mindert sich das Risiko eines finanziellen Verlusts im Vergleich zu einer direkten Investition in Aktien. Allerdings fallen beim Kauf von Fondsanteilen häufig Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren an. Mit einer Finanzberatung und der Unterstützung durch eine Bank oder einen anderen Finanzdienstleister lassen sich passende Fondssparpläne ermitteln.

Individuelles Vorsorgepaket schnüren
Egal, für welches Modell der Altersvorsorge man sich entscheidet: In jedem Fall tut man etwas Gutes für seine eigene Zukunft und macht sich vom Generationenvertrag unabhängig. Wer sowohl gesetzliche als auch staatlich geförderte sowie private Vorsorgen kombiniert, sollte im Alter nicht unter Geldsorgen leiden. 

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