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AltersvorsorgebAV

Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

Hallo Zusammen,
viele Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern auf sie zugeschnittene Modelle der Altersvorsorge teilweise auch um an Attraktivität zu gewinnen und vorhandene Mitarbeiter nicht an die Konkurrenz zu verlieren.
Was haltet Ihr von solchen Modellen der betrieblichen Altersvorsorge?
Wie handhabt Ihr das?
Es gibt ja zahlreiche Modelle auch außerbetrieblich (z.B. Riesterrente etc.). Lohnen sich Kombinationen?
Als Absolvent hat man ja meistens nicht den Durchblick.
Danke!

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WiWi Gast

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

Die Modelle rechnen sich dann, wenn Dein AG einen Zuschuss leistet. Nach meinem Begriffsverständnis tut er das immer bei einer BAV. Ist quasi Gehalt, auf das man verzichtet, wenn man keine BAV hat.

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WiWi Gast

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

Die Modelle rechnen sich immer garantiert für die Versicherung, die sie anbietet. Es handelt sich hier nicht um staatliche Förderungen sondern um privatwirtschaftlichen Gewinninteressen.

Das ist nicht verwerflich - aber man sollte es wissen.

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know-it-all

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

Naja es gibt in der Praxis auch Modelle zur Entgeltumwandlung, die gerne auch als bAV bezeichnet werden, weil sie steuerlich ähnlich behandelt werden.
Hier dürfen pro Jahr bis zu 2.784 EUR Steuer- und SV-frei (Werte für 2013) des eigenen Bruttogehaltes in Altersvorsorge-Beträge umgewandelt werden. Nicht immer gibt der AG hier etwas dazu, aber da der AG diese Beträge abführt, ist es auch eine Art bAV.
Der Effekt besteht hier v.a. in einer Steuerstundung, da die Erträge aus dieser Vorsorge wie bei Riester auch bei Auszahlung besteuert werden.

Ich vermute, dass man hier, ähnlich wie auch bei Riester, sehr alt werden muss, damit es sich finanziell wirklich lohnt.

Bei einer "echten" bAV also mit AG-Zuschuss wird die Sache interessanter. Zwar ist auch hier die Rendite (Verhältnis Auszahlungen zu Einzahlungen) wahrscheinlich nicht sehr hoch, aber aufgrund des Zuschusses ist der Eigenanteil geringer und damit das Verhältnis von Auszahlung zum Eigenanteil an den Einzahlungen besser.

Mein AG gibt einen pauschalen Beitrag von 300 EUR p.A. und 20% variabel bezogen auf meinen Eigenanteil hinzu. Ich darf max. 2.784 EUR steuer- und SV-frei und weitere 1.800 EUR steuerfrei einzahlen. Da mein Brutto oberhalb aller Beitragsbemessungsgrenzen liegt, ist die Grenze bei 2.784 EUR für mich aber nicht relevant.

Um es mal in Zahlen auszudrücken:
Ich zahle 295 EUR p.M. aus meinem Brutto in die bAV ein. Das entspricht einer Jahressumme von 3.540 EUR. Dazu kommen AG Zuschüsse von etwa 1.000 EUR p.A..
Obwohl ich hierbei also auf 3.540 EUR Brutto verzichte, sinkt aufgrund der Steuerfreiheit des gesamten Betrages mein Netto nur um knapp 2.000 EUR netto p.a. (=164 EUR p.M.).
Das Verhältnis von eingezahlten Beträgen (mit AG-Zuschuss) zum Nettoverlust beträgt somit ~2,32 zu 1.
Natürlich unterliegen die Beträge bei Auszahlung der Einkommensteuer, was einen Teil davon wieder aufzehrt, aber insgesamt sehe ich das schon als wichtigen, aber nicht einzigen, Teil meiner Vorsorge für das Alter.

Weitere Bausteine, leider bezahlt aus dem Netto, sind noch einige Fondssparpläne und Aktien, vornehmlich Dividendenwerte.

Riester lohnt sich m.E. nur dann, wenn man gut verdient, weil man dann aufgrund des hohen Grenzsteuersatzes aus der Anerkennung als Vorsorgeaufwand mehr Lohnsteuer zurückbekommt, oder wenn man viele (nach 2008 geborene) Kinder hat und entsprechend höhere Zulagen erhält, nämlich 300 EUR pro Kind.

Da ich bereits ordentlich in eine bAV einzahle, kommt Riester als parallele Altersvorsorge bei mir nicht in Frage. Allerdings überlege ich, ob ich evtl. einen Riester-Bausparvertrag abschließen sollte.

Lounge Gast schrieb:

Die Modelle rechnen sich dann, wenn Dein AG einen Zuschuss
leistet. Nach meinem Begriffsverständnis tut er das immer bei
einer BAV. Ist quasi Gehalt, auf das man verzichtet, wenn man
keine BAV hat.

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know-it-all

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

Natürlich ist auch eine Pensionskasse auf Gewinn bedacht - wer ist das nicht? Allerdings schützt die Tatsache, dass es bei Riester eine staatliche Förderung gibt, nicht vor diesen Gewinninteressen.
Riester ist ja, nicht ganz zu Unrecht, ziemlich in Veruf geraten, weil die Rendite für den Einzahlenden zumeist eher gering ist, aber die Gesellschaften durchaus gut daran verdienen.

Übrigens genießt die bAV ebenso eine Art staatliche Förderung, nämnlich durch die Tatsache, dass bis zu bestimmten Grenzen die in die bAV eingezahlten Beträge steuer und SV-frei sind. Förderung heißt ja nicht immer, dass ich auch einen direkten Zuschuss vom Staat erhalten muss.

Vorteil bei Riester ist eher noch, dass man sich den Anbieter selbst aussuchen kann, während der Anbieter der bAV meist durch den AG festgelegt ist.

Lounge Gast schrieb:

Die Modelle rechnen sich immer garantiert für die
Versicherung, die sie anbietet. Es handelt sich hier nicht um
staatliche Förderungen sondern um privatwirtschaftlichen
Gewinninteressen.

Das ist nicht verwerflich - aber man sollte es wissen.

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WiWi Gast

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

Genau ihre Kritik wollte ich damit zum Ausdruck bringen - allerdings nicht so genau auf die Schatten von Riester eingehen. Die Menschen müssen sich shcon selbst ein bisschen informieren.

Auch ich bin der Meinung, dass man lieber den Teufel heiraten sollte, als seine Altersvorsorge in die Hände eines Finanz- oder Versicherungsunternehmens zu legen.

know-it-all schrieb:

Natürlich ist auch eine Pensionskasse auf Gewinn bedacht -
wer ist das nicht? Allerdings schützt die Tatsache, dass es
bei Riester eine staatliche Förderung gibt, nicht vor diesen
Gewinninteressen.
Riester ist ja, nicht ganz zu Unrecht, ziemlich in Veruf
geraten, weil die Rendite für den Einzahlenden zumeist eher
gering ist, aber die Gesellschaften durchaus gut daran
verdienen.

Übrigens genießt die bAV ebenso eine Art staatliche
Förderung, nämnlich durch die Tatsache, dass bis zu
bestimmten Grenzen die in die bAV eingezahlten Beträge steuer
und SV-frei sind. Förderung heißt ja nicht immer, dass ich
auch einen direkten Zuschuss vom Staat erhalten muss.

Vorteil bei Riester ist eher noch, dass man sich den Anbieter
selbst aussuchen kann, während der Anbieter der bAV meist
durch den AG festgelegt ist.

Lounge Gast schrieb:

Die Modelle rechnen sich immer garantiert für die
Versicherung, die sie anbietet. Es handelt sich hier
nicht um
staatliche Förderungen sondern um privatwirtschaftlichen
Gewinninteressen.

Das ist nicht verwerflich - aber man sollte es wissen.

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WiWi Gast

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

know-it-all hat das Prinzip der betrieblichen Altersvorsorge schon gut beschrieben. Beim alten Arbeitgeber gab es bei mir die Regel, das bei einer Eigeneleistung von 2,5% des Bruttogehalts weitere 1,5% vom Arbeitgeber beigestellt wurden.
Der aktuelle Arbeitgeber zahlt ohne Eigenleistung 2% des Bruttos bis zur Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (5980,-). Für jeden Euro darüber werden 14% eingezahlt (bis 125000,-). Sehr gutes Angebot (bei entsprechenden Gehalt). Hat leider den Haken, das ein Anspruch erst nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit (rückwirkend) besteht.

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WiWi Gast

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

Die betriebliche Altersvorsorge ist von vorhandenen Altersvorsorgemöglichkeiten sicherlich die Schlechteste:

In der Rente muß der gesetzlich Krankenversicherte ca. 40 % der Betriebsrente für Steuern und Sozialabgaben abführen.

Wenn man bedenkt, daß Versicherung, Vertrieb mit mindestens 10 % auch was verdienen wollen, gehen locker ca. 50 % der Betriebsrente einfach weg.

Zwar hat man in der Ansparphase im Rahmen der sogenannten Bruttoentgeltwandlung Ersparnisse an Steuern und Sozialabgaben, doch ist es fraglich, ob das kompensiert werden kann.

Obendrein ist die betriebliche Altersvorsorge auch an ein Beschäftigungsverhältnis gebunden. Ohne Arbeit kein Entgelt und damit gibt es nichts umzuwandeln. Wer kann heute von sich noch sagen, daß sein Arbeitsplatz sicher ist?

Schließlich hat man mit der Bruttoentgeltumwandlung, indem man einen Teil seines Bruttolohns bzw. Bruttoentgehalts in die Betriebsrente steckt, auch seine Altersrente gekürzt und damit auch sein Arbeitslosengeld, Krankengeld etc.

Der Arbeitgeber wird sich fragen, warum soll er eine Altersvorsorgemöglichkeit wählen, von der ca. 40 % im Endeffekt der Staat und die Krankenkasse des Arbeitnehmers einsteckt. Ich möchte für meine Arbeitnehmer sorgen und nicht den Staat und die Krankenkasse mästen. Ferner gehe ich mit der betrieblichen Altersvorsorge hohe Haftungsrisiken ein und Prozesse zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind für beide Parteien nicht erstrebenswert.

Eine Rente oder ein Produkt, von dem ich etwa die Hälfte wieder abgeben muß, ist im Grunde schon ein Mißgriff oder Fehlkonstruktion, das man nicht erwerben oder kaufen soll.

Als Alternativen sehe ich die private Vorsorge bzw. Riestern (keine Sozialabgaben in der Rente) oder falls möglich den Kauf von Sachwerten (Immobilie).

Dessen ungeachtet, muß man bei allen Vorsorgeprodukten ganz scharf darauf schauen, daß man nicht durch überhöhte Verwaltungskosten/Betriebskosten und Vertriebskosten der Versicherung bzw. der Vertriebsorgane mit einem überteuerten Produkt über den Tisch gezogen wird.

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WiWi Gast

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

bAV und Pensionskasse sind zwei Paarschuhe. Bei Ersterer zahlt der AG. bei Letzterer der AN (derefered compensation! Mehr bei google.de ;)

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WiWi Gast

Re: Betriebliche Altersvorsorge Sinnvoll?

Wie jede Form der privaten Altersvorsorge - rausgeschmissenes Geld.

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