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Investment-Lexikon

Die wichtigsten Begriffe des Investmentgeschäfts von A bis Z

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Von A wie »Absicherung« bis Z wie »Zwischengewinn«: Das Investment-Lexikon von ADIG Investment bietet die wichtigsten Begriffe des Investmentgeschäfts.

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www.adig.de/lexikon/lexikon.htm

Im Forum zu Investment Banking

7 Kommentare

Online Broker?

WiWi Gast

Hey, wie und wieviel investiert/angelegt wird wurde schon zuhauf geklärt, aber WO bzw. mit welchem Broker legt ihr euer Geld an? Will in langfristigere Produkte gehen, also keine Optionen etc. Bin K ...

11 Kommentare

Passives Einkommen

WiWi Gast

Die höchste Rendite und kürzeste Laufzeit gibt es ab 10k investment mit bitcoins. 10.000 usd für 120 tage anlegen und mehr als 54% rausholen. das übertrifft jede Trading plattform!

13 Kommentare

BAfög und Aktien

WiWi Gast

hey, ich werde bald anfangen zu studieren und wolte dafür bafög beantragen. Nun ist es so, ,dass ich ca. 6000 Euro auf dem Konto habe(Geschenke, erspartes und so weiter). Diese wollte ich in Aktien in ...

12 Kommentare

Devisenhandel mit 10k?

WiWi Gast

Hi, ich hab 10k zum verprassen. Macht es Sinn mit diesen Peanuts Devisen zu handeln (EUR/USD)? Gebühren fressen den (Gewinn) oder? Ich will kurzfristig zocken und nicht langfristig sicher gehen.

185 Kommentare

Re: Kryptowährungen / Crypto Currencies

WiWi Gast

Da in verschiedenen Threads zum Thema der Geldanlage immer wieder Bitcoin und Co auftauchen, halte ich es für sinnvoll ein eigenes Thema dafür zu eröffnen. Es ist zweifellos so, dass Blockchaintechno ...

37 Kommentare

Vermögensaufbau langfristig nach Studium

WiWi Gast

Es gibt ja schon einige Threads, welche sich mit dem Thema beschäftigen. Habe kürzlich mein Studium abgeschlossen und wollte mir ein ETF Sparplan aufstellen um zumindest einen kleinen Teil zu sparen. ...

53 Kommentare

10.000 EUR investieren

WiWi Gast

Hallo, vorab - ich weiß, es ist jetzt keine kometenhafte Summe - aber eben ein Anfang. Und aller Anfang ist bekanntlich schwer, daher erhoffe ich mir Hilfe: Ich habe nun rund 10.000 ? die ich invest ...

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Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

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Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

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Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

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Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

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Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

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Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

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Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

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Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

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