DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Arbeitsleben & HR-NewsArbeitsplatz

Die richtige Büroausstattung

Die richtige Ausstattung für ein Büro ist entscheidend für das Arbeitsklima. Ist die Ausstattung hochwertig und ergonomisch, fällt die Arbeit leichter und die Mitarbeiter sind produktiver. Besteht zudem ein häufiger Kundenkontakt, ist es erforderlich repräsentative Räume einzurichten, die zudem vom Rest der Arbeitsfläche getrennt sind.

Ergonomische Arbeitsumgebung
Wer acht Stunden am Tag im Büro verbringt, jedoch an einem Schreibtisch sitzt, der nicht an die körperlichen Bedürfnisse angepasst ist, wird schnell Probleme bekommen. Oft beginnt es mit Verspannungen, die noch nicht wirklich ernst genommen werden und endet häufig in schwerwiegenden Problemen mit dem Rücken. Jeder Mitarbeiter benötigt daher einen Arbeitsplatz, der an seine Körpergröße angepasst ist. Ein höhenverstellbarer Bürostuhl ist zwar mittlerweile Standard am Arbeitsplatz, jedoch in vielen Fällen nicht ausreichend. Um den physischen Anforderungen gerecht zu werden, muss häufig der Schreibtisch selbst verstellbar sein. Bei der Auswahl eines Tisches ist nicht nur die Höhe selbst entscheidend, sondern auch die Gesamtfläche. Es muss ausreichend Platz etwa für PC/ Monitor, Telefon, Dokumentenablagen sowie eine entsprechende Schreibfläche zur Verfügung stehen.

Hightech - nur in Maßen
Ein PC am Arbeitsplatz ist mittlerweile unverzichtbar. Viele Büros quellen jedoch vor technischen Geräten über, die nicht immer notwendig wären. Unnötige oder selten benötigte Geräte beanspruchen nicht nur Platz, sie kosten auch Geld. Bei der Anschaffung neuer Geräte sollte daher der Nutzen beziehungsweise die Häufigkeit der Nutzung im Vordergrund stehen. PCs, Drucker, Kopierer, Scanner gehören meist zur Grundausstattung. An vielen Arbeitsplätzen wird allerdings parallel an Laptop und PC gearbeitet. Hier ist ein genereller Umstieg auf einen Laptop mit einem zusätzlichen Bildschirm eine Überlegung wert, schon alleine um die Daten konsistent zu halten. Zudem besteht die Möglichkeit, Geräte für einen bestimmten Zeitraum etwa für Präsentationen oder Tagungen zu mieten. Dadurch werden Kosten und Platz gespart. Bei der Auswahl an elektronischen Geräten sollte auf die Energieeffizienz geachtet werden. Bei mindestens acht Stunden Betrieb am Tag können Stromfresser einen erheblichen Posten in der Nebenkostenabrechnung darstellen. Zudem sollten nicht genutzte Geräte ausgeschaltet sein, um keine zusätzlichen Kosten zu verursachen.

Präsentationsräume repräsentativ gestalten
Im Rahmen der Arbeit kommt es immer wieder zum Kundenkontakt. Besteht nur selten Kontakt mit einem oder zwei Kunden zur gleichen Zeit, ist ein zusätzlicher Besprechungsplatz im Büro ausreichend. Werden jedoch häufig Kunden empfangen, darunter auch größere Gruppen, ist es sinnvoll eigene Besprechungs- und Konferenzräume einzurichten. Ein Beamer mit entsprechender Präsentationsfläche gehört hier zur Grundausstattung. Zudem sollte mindestens ein Flipchart oder eine Tafel zur Verfügung stehen. Bei Tischen und Stühlen sollte darauf geachtet werden, dass sie ein bequemes Arbeiten ermöglichen und ausreichend Arbeitsfläche zur Verfügung steht. Gerne werden Tische bereits nach einem bestimmten Muster wie etwa im Kreis angeordnet oder es gibt nur einen großen Besprechungstisch. Eine starre Anordnung ist für kreative Prozesse häufig problematisch, deshalb sollte auf einen gewissen Freiraum geachtet werden, indem etwa Tische für die Zusammenarbeit in Kleingruppen neu arrangiert werden können.

Die richtige Büroausstattung ist ein wichtiger Faktor für die Produktivität in einem Betrieb. Hier lohnt sich ein Blick auf die Büroausstattung bei Certeo. Arbeitsmedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass durch einen ergonomischen Arbeitsplatz Haltungsschäden vermindert werden können und dadurch die Mitarbeiter ausgeglichener und leistungsfähiger sind, weshalb an der richtigen Büroausstattung nicht gespart werden sollte.

Im Forum zu Arbeitsplatz

1 Kommentare

New Work in Sales - Wie sieht Dein Sales-Arbeitsplatz aus

Zorah

Wie sieht Dein Sales-Arbeitsplatz aus, LINK

13 Kommentare

Migräne - Vom Einzelbüro ins Großraumbüro gesetzt

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 10.11.2018: Henne-Ei-Problem ...

8 Kommentare

Externer Bildschirm und Tastatur am Arbeitsplatz möglich?

WiWi Gast

Hatte bei meinem letzten Job nur Laptop + 1 Monitor und fands erstens überraschend und zweitens mega nervig. 2 Monitore sind echt der Standard.

2 Kommentare

Office Analysis (V.#069)

WiWi Gast

Korn Ferry, Feuerbach Strasse.

32 Kommentare

Re: Einzel- oder Großraumbüro

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 21.12.2017: Ist in UK und Consulting Klitschen ganz hip und verbreitet. Wenn ich in England unterwegs bin schaudert es mich immer, wenn ich die UK Büros besuche. Teilweise sel ...

23 Kommentare

Langes Sitzen im Büro

WiWi Gast

Naja besser das Inventar selber mitbringen als sich an irgendwelchen Uralt-Schreibtischen oder auf kaputten Stühlen den Rücken zu ruinieren... Lounge Gast schrieb: ...

24 Kommentare

Großraumbüro normal?

WiWi Gast

Bei meinem letzten Arbeitgeber hatten wir 2 bzw. 3 Mann Büros und das war wirklich optimal. Jetzt sitze ich mit 12 Leuten in einem Büro, was gleichzeitig auch als Flur dient. Es ist die Hölle, Raumte ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Arbeitsplatz

Mittagspause: Mittagsessen am Arbeitsplatz

Großraumbüro: Rücksicht nehmen auf die Kollegen

Viele Unternehmen, die sich durch flache Hierarchien auszeichnen, nutzen ein Großraumbüro als Arbeitsplatz. Der Trend geht weg von Einzelbüros und hin zu einem Arbeitsplatz für alle. Auf den ersten Blick bietet dies einige Vorteile: Die Kollegen sind schnell ansprechbar und das Großraumbüro vermittelt einen Eindruck von Offenheit. Doch es gibt auch Nachteile, vor allem die Geräuschkulisse und die fehlende Privatsphäre. Funktionieren kann dieses Konzept darum nur, wenn Rücksicht aufeinander genommen wird.

Weiteres zum Thema Arbeitsleben & HR-News

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

perso-net.de - Portal Personalthemen und HRM

»perso-net.de« Portal zu Personalthemen mittelständischer Unternehmen

Das Online-Portal »perso-net.de« bietet umfassendes Wissen zum Personalmanagement und ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten.

Screenshot Homepage demowanda.de

demowanda.de - Fachportal zum demografischen Wandel der Arbeitswelt

Die Menschen werden älter, die Bevölkerungsentwicklung verändert den Arbeitsmarkt – der demografische Wandel bringt neue Herausforderungen für die Gesellschaft mit sich. Das neue Informationsportal demowanda.de beleuchtet die Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven unter dem Aspekt des demografischen Wandels. Wie verändert sich der Arbeitsmarkt? Welche Arbeitsbedingungen müssen geschaffen werden? Wie wichtig sind berufliche Aus- und Weiterbildung?

Ein Sozialversicherungsausweis in verschiedenen Sprachen.

Informationsportal.de - Neues BMAS-Portal unterstützt Arbeitgeber bei Sozialversicherung

Existenzgründer und Selbstständige als Arbeitgeber haben Fragen über Fragen, wenn es um die Einstellung von Arbeitnehmern geht. Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was muss bei einer Einstellung beachtet werden? Was passiert, wenn sich die Umstände ändern? Das neue Online-Angebot „Informationsportal“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt zukünftige und erfahrene Arbeitgeber in allen relevanten Fragen zum Thema Sozialversicherung.

Spatial Economics: Rekordtief von Entfernungskosten verändert Geschäftsmodelle und Arbeitsleben

In der neuen posturbanen Ökonomie werden sich Menschen und ihre Arbeitsstätten zunehmend voneinander entfernen. Der Technologiewandel verändert, durch extrem gesunkene Kosten der räumlichen Distanz (Spatial Economics), die Lage von Produktionsstandorten und Beschäftigungsschwerpunkten. Das wird auch die Arbeitswelt beeinflussen. Mehr Mitarbeiter werden dadurch aus Vorstädten in ländlichere Gebiete ziehen, so lautet das Ergebnis der Studie "Spatial Economics: The Declining Cost of Distance" der Strategieberatung Bain.

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Ein Schreibtisch mit einem Computer, einem Telefon und einer Kaffeetasse.

Arbeitnehmer halten sich im Home-Office für produktiver

Die Mehrheit der Teilnehmer einer Monster-Jobumfrage in Deutschland und Österreich meint, zu Hause adäquat arbeiten zu können. Jedoch nur drei von zehn der deutschen Großunternehmen glauben, Mitarbeiter seien im Home-Office produktiver als im Büro. Monster gibt Tipps für den richtigen Umgang mit der Home-Office Regelung.

Beliebtes zum Thema News

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Wirtschaftsweisen legen Jahresgutachten 2018/19 vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten 2018/19 vorgelegt. Das Jahresgutachten trägt den Titel »Vor wichtigen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen«. Das neue Jahresgutachten hat vier Schwerpunktthemen: Globalisierung und Protektionismus, Europa und der Brexit, Handlungsbedarf beim demografischen Wandel und die Digitalisierung.

Karriere-Brunch Consulting von e-fellows: Das Bild zeigt im Fokus einen Unternehmensberater als Symbol der beruflichen Betrachtung.

e-fellows Events: »Karriere-Brunch Consulting« für Professionals

Das Karrierenetzwerk e-fellows lädt zum Karriere-Brunch "Consulting" ein. Talentierte Young Professionals und Professionals treffen hier verschiedene Beratungen. Die exklusive Eventreihe von e-fellows bietet beim Brunchen Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre die Karrieremöglichkeiten in der Beratung ausloten. Der Karriere-Brunch Consulting findet im Oktober und November 2018 in München, Frankfurt und Hamburg statt. Das Event in Frankfurt richtet sich speziell an Frauen.

Cover: Die Unternehmensberatung: Von der strategischen Konzeption zur praktischen Umsetzung

Die Unternehmensberatung

Der Beratungsbranche boomt durch die Digitalisierung. Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an die Beratungsbranche? Was fasziniert so viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften an der Unternehmensberatung? Berater-Flüsterer Dirk Lippold zeigt in der am 20. April 2018 erschienen dritten Auflage seines Consulting-Klassikers »Die Unternehmensberatung«, wie sich die Beratung zukünftig verändern wird.

BDU-Studie Consultingbranche 2018: Ein Unternhemensberater arbeitet an einem Notebook an einem Businessplan.

Consultingbranche im Höhenflug: Perfekte Jobaussichten für Beratertalente in 2018

Im Beratermarkt ist der Branchenumsatz im Jahr 2017 um 8,5 Prozent auf 31,5 Milliarden Euro gestiegen. Auch 2018 soll die Consultingbranche ähnlich stark wachsen, so lautet die Prognose der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2018“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Die Jobaussichten für Beratertalente sind aktuell entsprechend ausgezeichnet. 80 Prozent der größeren und Zweidrittel der mittelgroßen Unternehmensberatungen planen, in 2018 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Der Ausschnitt einer Computertastatur zeigt die Buchstaben CDO für Chief Digital Officer.

Chief Digital Officer: Digitalchefs definieren Rolle selbst

Bis 2025 muss jede Führungskraft ein digitales Verständnis mitbringen. Verantwortlich für die Digitalstrategie und den digitalen Wandel von Unternehmen ist der Chief Digital Officer (CDO). Die Digitalchefs definieren ihre Rolle und ihre Aufgaben dabei meist selbst. Zentrale Aufgaben sind das Trendscouting, das Formulieren einer Digitalstrategie und und die Digitalisierung interner Prozesse. Die wichtigsten Kompetenzen des CDO sind Innovationskraft, Veränderungswillen und die Fähigkeit zur Kollaboration. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum zu Profil, Rolle und Kernkompetenzen des CDO.

Ein Kompass symbolisiert die Digitalstrategien von Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung.

3,4 Millionen Jobs von Digitalisierung bedroht

Jedes vierte deutsche Unternehmen sieht seine Existenz durch die Digitalisierung gefährdet und 60 Prozent sehen sich bei der Digitalisierung als Nachzügler. 85 Prozent der Unternehmen erwarten von der Bundesregierung eine klare Digitalstrategie und dass die Digitalisierung zum Top-Thema gemacht wird. So lauten die Ergebnisse einer Studie vom Digitalverband Bitkom. "Die Digitalisierung wartet nicht auf Deutschland.", warnt Bitkom-Präsident Berg.

IW-Verbandsumfrage 2018: Wirtschaftsverbände optimistisch

Die Wirtschaftsverbände sehen die deutsche Wirtschaft zum Jahreswechsel größtenteils in bester Verfassung. Das zeigt die neue Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft, für die das IW 48 Branchenverbände zu ihrer aktuellen Lage und zu ihren Erwartungen für 2018 befragt hat. Allerdings werden fehlende Fachkräfte immer häufiger zum Problem.