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Unabhängigkeitserklärung

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newby1

Unabhängigkeitserklärung

Hallo zusammen,

ich arbeite innerhalb der Steuerarbteilung einer Beratung und habe ohne Absichten hins. Insidertrading, Einzelaktien eines Unternehmens erworben, welches mein Arbeitgeber betreut d.h. "restricted" (und am gleichen Tag wieder verkauft). Ich selbst bin nicht in das Mandat eingebunden.

Nun habe ich erfahren das dieser Kauf nicht compliant war. Ich frage mich, ob ich besser mit offenen Karten spielen sollte und den Kauf bei der Unabhängigkeitserklärung angeben sollte
bzw. den Fall offen bei den Compliance Kollegen ansprechen soll oder ob ich damit nur schlafende Hunde wecke. D.h. ich überlege den Kauf nicht anzugeben und zu hoffen das es unbemerkt bleibt,

Was denkt Ihr dazu? Um ehrlich zu sein mache ich mir ernsthafte Sorgen einen großen Fehler begangen zu haben..

Danke Euch!

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WiWi Gast

Unabhängigkeitserklärung

Auf jeden Fall die Unabhängigkeits- / Complianceexperten in deinem Unternehmen informieren. Sowas kommt vor und ist kein Problem. Nur wenn das bei einer Betriebsprüfung oder Stichprobe raus kommt ohne dass du es gemeldet hast bekommst du richtig Probleme!

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WiWi Gast

Unabhängigkeitserklärung

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

Auf jeden Fall die Unabhängigkeits- / Complianceexperten in deinem Unternehmen informieren. Sowas kommt vor und ist kein Problem. Nur wenn das bei einer Betriebsprüfung oder Stichprobe raus kommt ohne dass du es gemeldet hast bekommst du richtig Probleme!

Korrekt. Kann bei einer Stichprobe herauskommen, muss natürlich nicht. Würde da auch locker mit umgehen und mich mit der Compliance Abteilung kurzschließen.

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Ceterum censeo

Unabhängigkeitserklärung

Hier würde ich den alten Bundeswehr-Spruch wiedergegeben: "Melden macht frei". Ich sehe an dieser Stelle wenig Potential für eine Sanktionierung (da Fahrlässigkeit). Vorraussichtlich gibt es hier einen einfachen Rüffel, dir klingeln die Ohren ein wenig und damit hat es sich.
Liebe Grüße

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Gebäude des Bundesarbeitsgerichtes

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