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ArbeitszeugnisBewertung

Bewertung Arbeitszeugnis

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

Herr XX fand stets viel Anerkennung durch sein weitreichendes Wissen, welches er jederzeit durch seine ruhige und sichere Art in die Praxis übertragen kann. Aufgrund seiner schnellen Auffassungsgabe und Analysefähigkeiten konnte er immer wieder sehr gute Lösungen in der Praxis realisieren. Herr XX verstand es, die Kollegen in Prozesse der Projektarbeit gut mit einzubeziehen und konnte dadurch ein produktives Klima in unserem Team erzeugen. Ihm übertragene Aufgaben erledigte er stets gewissenhaft, systematisch und zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Wir lernten Herrn XX als engagierten Mitarbeiter und Kollegen kennen, der sehr selbstständig arbeitet und sich auch in schwierige Sachverhalte schnell einarbeitet. Sein freundliches und aufgeschlossenes Auftreten war bei Vorgesetzten, Kunden und Kollegen stets sehr geschätzt. Ebenfalls schätzten wir sein stets kooperatives und einwandfreies Verhalten.

Herr XX verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Wir bedauern diese Entscheidung und bedanken uns für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit!

Wir wünschen Herrn XX für seinen weiteren Lebensweg, sowohl beruflich als auch privat, alles erdenklich Gute!

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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derWolf

Bewertung Arbeitszeugnis

Hier haben wir wieder einmal nur einen Textausschnitt, wichtige Informationen für das zuverlässige und seriöse Verstehen und Werten fehlen.
In diesem Fall wäre es neben Anderem wichtig gewesen die Unternehmensgröße zu kennen um Rückschlüsse auf die Kompetenz des Unterzeichners im Schreiben von Arbeitszeugnissen ziehen zu können. So wüsste man ob die verbotenen Hervorhebungen (!), die dieser Textausriss enthält, versehentlich und aus Unvermögen oder bewusst und als deutlicher Hinweis eingefügt wurden. Insbesondere in letzterem Fall wird der kompetente Leser das Zeugnis eher kritisch lesen... und verstehen.

Hier ein paar Anmerkungen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

WiWi Gast schrieb am 18.03.2020:

Herr XX fand stets viel Anerkennung durch sein weitreichendes Wissen, welches er jederzeit durch seine ruhige und sichere Art in die Praxis übertragen kann. Aufgrund seiner schnellen Auffassungsgabe und Analysefähigkeiten konnte er immer wieder sehr gute Lösungen in der Praxis realisieren.

Hier steht zu lesen was du konntest, nicht was du tatsächlich umgesetzt hast.

Herr XX verstand es, die Kollegen in Prozesse der Projektarbeit gut mit einzubeziehen und konnte dadurch ein produktives Klima in unserem Team erzeugen.

Der kritische Leser kann das so verstehen dass deine Kollegen deine Arbeit übernommen haben.

Ihm übertragene Aufgaben erledigte er stets gewissenhaft, systematisch und zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Gut, für sich gesehen. Diese Wertung wird vom restlichen Textausschnitt aber nicht wirklich mitgetragen.

Wir lernten Herrn XX als engagierten Mitarbeiter und Kollegen kennen, der sehr selbstständig arbeitet und sich auch in schwierige Sachverhalte schnell einarbeitet. Sein freundliches und aufgeschlossenes Auftreten war bei Vorgesetzten, Kunden und Kollegen stets sehr geschätzt. Ebenfalls schätzten wir sein stets kooperatives und einwandfreies Verhalten.

Wieder eine Auffälligkeit bzgl. der Kollegen, sie werden an zurückgesetzter Stelle genannt.

Herr XX verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Wir bedauern diese Entscheidung und bedanken uns für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit!

Hier haben wir eine der verbotenen Hervorhebungen (!) durch welche dieses Bedauern in Frage gestellt wird.

Wir wünschen Herrn XX für seinen weiteren Lebensweg, sowohl beruflich als auch privat, alles erdenklich Gute!

Wieder ein Ausrufezeichen, dessen Verwendung ist in Arbeitszeugnissen wie gesagt nicht gestattet. Aber auch ansonsten ist der Satz nicht dafür geeignet eine positive Wertung zu bestätigen.

Dem Leser soll/wird offenbar der Eindruck vermittelt werden dass ihm hier die Bewerbungsunterlagen eines "problematischen" Bewerbers vorliegen. Das zumindest ergibt sich aus diesem Ausschnitt.

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WiWi Gast

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Wir wünschen Herrn XX für seinen weiteren Lebensweg, sowohl beruflich als auch privat, alles erdenklich Gute!

Wieder ein Ausrufezeichen, dessen Verwendung ist in Arbeitszeugnissen wie gesagt nicht gestattet. Aber auch ansonsten ist der Satz nicht dafür geeignet eine positive Wertung zu bestätigen.

Dem Leser soll/wird offenbar der Eindruck vermittelt werden dass ihm hier die Bewerbungsunterlagen eines "problematischen" Bewerbers vorliegen. Das zumindest ergibt sich aus diesem Ausschnitt.

Wow! Vielen Dank für dein ausführliches Feedback.
Bei dem Unternehmen handelt es sich um ein kleine IT Beratung mit ca. 60 MA.

Warum genau ist der letzte Absatz problematisch?
Das mit dem Ausrufezeichen verstehe ich ja, allerdings bin ich immer davon ausgegangen, dass die "Zukunftswünsche" wichtiger Bestandteil sind.

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

Noch jemand Hinweise?
Werde das Zeugnis entsprechend beanstanden..

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

WiWi Gast schrieb am 19.03.2020:

Warum genau ist der letzte Absatz problematisch?
Das mit dem Ausrufezeichen verstehe ich ja, allerdings bin ich immer davon ausgegangen, dass die "Zukunftswünsche" wichtiger Bestandteil sind.

Kleines Einmaleins des Arbeitszeugnis: Dir wird alles Gute gewünscht, aber nicht weiterhin Erfolg. Die Standard-Interpretation ist, Glück wirst Du brauchen.

Wie derWolf schon anmerkte, ist das Zeugnis unvollständig, außerdem fehlen wichtige Randinformationen (Was hast Du dort gemacht? Wie lange warst Du dort?). Könnte bisher alles Zufall sein, wäre in dieser Häufung aber seltsam. Bedenke das, wenn Du Korrekturen erbittest.

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

Liest sich gut.
Zitat einer erfahren Personalerin aus meinem Bekanntenkreis:

Die Zeugnisse werden gelesen aber solange es keine großen Auffälligkeiten gibt, zählt nur das "stets unsere vollste Zufriedenheit"

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

WiWi Gast schrieb am 19.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 19.03.2020:

Warum genau ist der letzte Absatz problematisch?
Das mit dem Ausrufezeichen verstehe ich ja, allerdings bin ich immer davon ausgegangen, dass die "Zukunftswünsche" wichtiger Bestandteil sind.

Kleines Einmaleins des Arbeitszeugnis: Dir wird alles Gute gewünscht, aber nicht weiterhin Erfolg. Die Standard-Interpretation ist, Glück wirst Du brauchen.

Wie derWolf schon anmerkte, ist das Zeugnis unvollständig, außerdem fehlen wichtige Randinformationen (Was hast Du dort gemacht? Wie lange warst Du dort?). Könnte bisher alles Zufall sein, wäre in dieser Häufung aber seltsam. Bedenke das, wenn Du Korrekturen erbittest.

Ok, danke!
Die genannten Randinformationen sind natürlich enthalten, habe ich hier aber weggelassen, um eine genaue Zuordnung zu vermeiden.

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

Irgendwie bin ich auch ganz schön sauer!
Bin davon ausgegangen, dass ich ganz gute Arbeit geleistet habe.

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

Manche übertreiben es aber auch, jede Formulierung auf die Goldwaage zu setzen und von versteckten Botschaften auszugehen. Wenn du kein schlechtes Feedback bekommen hast, sehe ich keinen Grund dafür warum dir so irgendwer Steine in den Weg legen würde. Wenn, dann wäre es doch viel einfacher gewesen volle statt vollste Zufriedenheit zu schreiben etc.
Zu 99% war das was hier bemängelt wurde unbewusst.

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

WiWi Gast schrieb am 19.03.2020:

Irgendwie bin ich auch ganz schön sauer!
Bin davon ausgegangen, dass ich ganz gute Arbeit geleistet habe.

Vielleicht sollte man das bei dieser 60 Mann Bude auch nicht überbewerten. Viele kopieren ein Zeugnis aus dem Internet und schreiben "zur vollsten Zufriedenheit" als Eigenleistung.

Mein Zeugnis von der Bundeswehr hat mir auch 10 Jahre lang Kopfzerbrechen bereitet, bis ich dann mal mit einer Dame gesprochen hat die u.a. die vollautomatische Zeugniserstellsoftware erstellt hat zu dieser Zeit. Einiges davon wurde korrigiert weil es damals bei der Bundeswehr wirklich falsch und krumm definiert worden ist. Hinzukommt noch: Die Sprache lebt wirklich. Jetzt sehe ich das ganz entspannt und lass meine Leistungen sprechen.

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

Ich habe das Arbeitszeugnis nun entsprechend beanstandet und folgende überarbeitete Version erhalten:

Herr XX hat sich äußerst engagiert in seine Aufgabengebiete eingearbeitet und verfolgte nachhaltig und sehr erfolgreich die vereinbarten Ziele. Er verfügt bereits über sehr beachtliche und fundierte Fachkenntnisse. Herr XX beherrschte seinen Arbeitsbereich stets umfassend und sicher, hatte oft neue Ideen und fand optimale Lösungen.
Der Arbeitsstil von Herrn XX war jederzeit in höchstem Maße geprägt von Zuverlässigkeit, Systematik, Verantwortungs- und Kostenbewusstsein. Auch höchstem Arbeitsaufwand und Termindruck war er jederzeit gewachsen. Er lieferte immer qualitativ und quantitativ sehr gute Ergebnisse. Die ihm übertragenen Aufgaben erfüllte er stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war stets ausgezeichnet.
Herr XX verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Wir bedauern diese Entscheidung außerordentlich, denn wir verlieren einen wertvollen Mitarbeiter. Herrn XX danken wir für die stets sehr gute Zusammenarbeit und wünschen ihm für seinen weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Hier gibt es deutlich weniger Spielraum für Interpretationen, oder?

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

WiWi Gast schrieb am 20.03.2020:

Hier gibt es deutlich weniger Spielraum für Interpretationen, oder?

Lass doch einfach diesen Geheimagentenquatsch und stell Dein Arbeitszeugnis hier vollständig ein. Anonymisier Deinen Arbeitgeber sowie Deinen Namen und gut ist. Dann, und nur dann, kann man sicher sagen wie die Tendenz Deines Zeugnis' ist.

",um sich beruflich weiterzuentwickeln." Sowas schreibt man als AG ins Zeugnis, wenn der AN nach kurzer Zeit (< 2 Jahre) kündigt oder recht offensiv (und geschmacklos) verkündet hat, dass er beim neuen AG 20 - 30 % mehr verdient. Die Frage ist auch immer, was Du aus der ganzen Geschichte lernst. Sieh diesen Absatz als Anstoß dazu.

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

Geheimagentenquatsch? :D
Tut mir leid, dass ich mich in einem öffentlichem Forum nicht eindeutig zuordnen lassen möchte. Mit der Beschreibung über meinen Arbeitgeber, würde sich dieser in jedem Fall eindeutig zuordnen lassen, da es sich um einen sehr spezialisierten Anbieter handelt.

WiWi Gast schrieb am 20.03.2020:

Hier gibt es deutlich weniger Spielraum für Interpretationen, oder?

Lass doch einfach diesen Geheimagentenquatsch und stell Dein Arbeitszeugnis hier vollständig ein. Anonymisier Deinen Arbeitgeber sowie Deinen Namen und gut ist. Dann, und nur dann, kann man sicher sagen wie die Tendenz Deines Zeugnis' ist.

",um sich beruflich weiterzuentwickeln." Sowas schreibt man als AG ins Zeugnis, wenn der AN nach kurzer Zeit (< 2 Jahre) kündigt oder recht offensiv (und geschmacklos) verkündet hat, dass er beim neuen AG 20 - 30 % mehr verdient. Die Frage ist auch immer, was Du aus der ganzen Geschichte lernst. Sieh diesen Absatz als Anstoß dazu.

Vielen Dank dafür, das ist tatsächlich so. Was daraus gelernt habe ich allerdings nicht, würde ich wieder so tun! :)

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derWolf

Bewertung Arbeitszeugnis

Die Standardfloskeln die der Textausriss den du jetzt gepostet beinhaltet, entstammen einem unter uns bestens bekannten, offen- und darum auch dem Laien zugänglichen Zeugnisgenerator.
Immer dann wenn die Unterlagen eines Bewerbers solch ein Zeugnis enthält, liegt der Gedanke also nahe dass er es sich selbst zusammengebastelt hat. Und vielleicht ja nicht nur das... auf jeden Fall ist das Misstrauen des Bewerbungsempfängers geweckt. ;-)
Mehr lässt sich zu diesem Ausschnitt nicht sagen.

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

derWolf schrieb am 26.03.2020:

Die Standardfloskeln die der Textausriss den du jetzt gepostet beinhaltet, entstammen einem unter uns bestens bekannten, offen- und darum auch dem Laien zugänglichen Zeugnisgenerator.
Immer dann wenn die Unterlagen eines Bewerbers solch ein Zeugnis enthält, liegt der Gedanke also nahe dass er es sich selbst zusammengebastelt hat. Und vielleicht ja nicht nur das... auf jeden Fall ist das Misstrauen des Bewerbungsempfängers geweckt. ;-)
Mehr lässt sich zu diesem Ausschnitt nicht sagen.

Dann musst Du, lieber TE, aber hohe Wellen geschlagen haben... Wenn mein Personaler ein solches Zeugnis entdeckt, wird der Bewerber selbstverständlich aussortiert.

Zu mir (derWolf hat mal gefragt): Ich habe mit Zeugnissen zu tun, bin aber kein Personaler.

E

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WiWi Gast

Bewertung Arbeitszeugnis

Wie kommt ihr auf solch einen Bullshit?
Das ist eine 60-Mann Bude. Niemand aber absolut niemand würde den Bewerber aussortieren, weil der Verdacht ja so nahe liegt, dass der Bewerber dieses selbst geschrieben hat. Eher würde man davon ausgehen, dass der Personaler selbst sich diesem Tool bedient hat. Das Zeugnis ist sehr gut. Lass dir nichts erzählen..

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