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ArbeitszeugnisWerkstudent

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

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NagasakiGG

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

Hi zusammen,

ich habe 1 1/2 Jahren als Werkstudent bei einer Firma gearbeitet, bei der ich jetzt auch mein duales Studium mache (andere Niederlassung). Das Arbeitszeugnis habe ich Ende November beantragt und konnte es letzte Woche im Briefkasten finden. Da einige Sachen "komisch" formuliert waren, hab ich dort gestern angerufen, ob es möglich sei, dies zu ändern. Das wurde mir bejaht, mit ich solle das verbesserte Zeugnis zuschicken, die werden das dann absegnen und mir zuschicken.

Hier das verbesserte Zeugnis:

"Herr Vorname A., geboren am TAG in ORT, war vom ANFANG bis ENDDATUM in unserem Unternehmen als Werkstudent im Bereich BEREICH1 und BEREICH2 tätig.

<Unternehmensbeschreibung>

In seiner Funktion war Herr A. für folgende Tätigkeitsbereiche verantwortlich:

  • Beratung und Verkauf
  • Kundenbetreuung
  • Umsetzung sämtlicher von der Geschäftsführung vorgegebenen unternehmerischen Zielsetzungen
  • Abteilungssteuerung und -überwachung durch betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Umsatz, Lagerumschlag, Marge, Altersstruktur
  • Sortimentserstellung und -pflege
  • Marktgerechte Festlegung der Verkaufspreise
  • Bearbeitung von Retouren
  • Personaleinsatzplanung und Überwachung des bedarfsgerechten Mitarbeitereinsatzes
  • Bearbeitung und Ablage der Belege
  • Warenpflege
  • Warenpräsentation
  • Warendisposition
  • Überwachung der Warenein- und ausgänge
  • Prüfung von Minusbeständen
  • Kontrolle und Abverkauf der Altware
  • Mitarbeiterbeobachtung (C-Gang)
  • Unterstützung bei der Werbe- und Aktionsplanung
  • Planung und Durchführung von lokalen Werbemaßnahmen
  • Durchführung regelmäßiger Bestandskontrollen (Zwischeninventur)
  • Vertretung und Unterstützung des Verkaufsleiters

Herr A. arbeitete sich innerhalb eines kurzen Zeitraums selbstständig und sicher in seinen Aufgabenbereich ein. Er überzeugte stets durch umfangreiche und tiefgehende Fachkenntnisse, die er erfolgreich in der Praxis einsetzte.

Herr A. bildete sich stets in eigener Initiative regelmäßig fort. Er erweiterte und verbesserte dadurch seine Kenntnisse und setzte das neu erlangte Fachwissen in kürzester Zeit erfolgreich um.

Aufgrund seiner guten Auffassungsgabe stellte sich Herr A. schnell auf neue Situationen ein. Er verfügte über eine gute Urteilsfähigkeit, sodass er auch komplexe Probleme und schwierige Zusammenhänge gut lösen konnte.

Herr A. war stets motiviert und zeigte großen persönlichen Einsatz für unser Unternehmen. Er überzeugte durch Eigeninitiative und hohes Engagement und erledigte die Ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen behielt Herr A. die Übersicht und erzielte stets gute Arbeitsergebnisse, die unseren Erwartungen stets voll entsprachen.

Er erledigte seinen Aufgabenbereich aufgrund seines guten Planungs- und Organisationstalents jederzeit konzentriert, ergebnisorientiert und pflichtbewusst. Herr A. war in Abwesenheit des Abteilungsleiters als Vertreter für die erfolgreiche Führung der Abteilung verantwortlich. Er fungierte zudem auch als Schnittstelle zwischen dem Abteilungsleiter und dem Verkaufsteam. Gleichzeitig sorgte er für eine attraktive Warenpräsentation und wirkte erfolgreich bei der Werbe- und Aktionsplanung mit. Darüber hinaus legte er großen Wert auf den Neubau, die Pflege und den Ausbau von Kundenkontakten.

Das Verhalten von Herrn A. gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war stets einwandfrei. Durch sein kollegiales Verhalten sicherte er ein sehr gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen und wurde von diesen als kompetenten Arbeitskollegen sehr geschätzt.

Auch bei unseren Kunden war Herr A. wegen seines sachlichen und freundlichen Auftretens und seiner uneingeschränkt serviceorientierten Einstellung geschätzt. Unser Unternehmen wurde vom ihm stets vorbildlich repräsentiert.

Herr A. scheidet mit dem heutigen Tag auf eigenen Wunsch aus unserem Unternehmen aus, um ein duales Studium bei UNTERNEHMEN in ORT zu beginnen. Wir danken Herrn A. für die stets guten Leistungen und bedauern den Verlust eines wertvollen Mitarbeiters. Wir wünschen Ihm auf seinem weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

ORT, ENDDATUM"

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WiWi Gast

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

WiWi Gast

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"Umsetzung sämtlicher von der Geschäftsführung vorgegebenen unternehmerischen Zielsetzungen"

"Herr A. war in Abwesenheit des Abteilungsleiters als Vertreter für die erfolgreiche Führung der Abteilung verantwortlich."

"Schnittstelle zwischen dem Abteilungsleiter und dem Verkaufsteam"

der Laden hat mehrere Niederlassungen? Wtf. Ernstgemeinte Frage: von welcher Unternehmensgröße reden wir hier? Wenn der Laden über 1000 Mitarbeiter hat, würde ich über diese Beschreibungen nochmal nachdenken, WENN sie nicht 100% korrekt sind. Kenne Leute mit über 5 Jahren Berufserfahrung im Konzern und deren Arbeitszeugnisse sind nicht so krass und ausführlich. Du sagst ja, dass es eine Werksstudentenstelle war und du jetzt für den dualen Master (?) wechselst, richtig? Klingt halt wirklich echt krass, das Aufgabengebiet. Wenn wir jetzt von einem (mal übertrieben gesagt) Kaliber ala Bosch oder Mercedes reden, würde ich die Sätze ein bisschen entschärfen. Wenn in der Niederlassung "nur" 100, 200 Leute sind, sollte es wohl irgendwie passen. Wohin du wechselst reinzuschreiben kenne ich so nicht. Bin aber K E I N personaler, hab aber schon ein paar Arbeitszeugnisse gelesen. Wenn du aber eh einen Dualen Master machst, juckt das Arbeitszeugnis eh nicht mehr groß. 1. Wirst du ja wohl eh im Unternehmen bleiben können ;P und 2. Zählt eigentlich mwn. nur das letzte Zeugnis

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NagasakiGG

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Hallo,

ja, es handelt sich um einen großen Elektronikdiscounter hier in Deutschland. Als ich meinem (damaligen) Chef mitgeteilt habe, dass ich gerne mein duales (Bachelor-)Studium dort beginnen möchte, wurde ich inoffiziell zum Assistenten des AL, um so mehr als nur "normale" Tätigkeiten zu machen.
Mein Ziel ist es nach dem Studium entweder zur alten Niederlassung zurück, oder gar in die Schweiz (ebenfalls gleicher Mutterkonzern).

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NagasakiGG

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Zur Unternehmensgröße: Es ist eine relativ kleine Niederlassung mit ca. 40-50 MAs gewesen. "Wir" hatten 3 Mitarbeiter sowie 2 Azubis unter uns.

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WiWi Gast

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Ich finde das Zeugnis nicht gut, weil es einfach (für mich persönlich) unglaubwürdig erscheint. Ich habe bereits viele Zeugnisse von Werkstudenten gelesen und kann sowas einschätzen.
Angenommen du arbeitest dort 20 Stunden die Woche, dann kannst du diese Masse an Aufgaben nicht schaffen. Unrealistisch.
Dein letzter Satz ist auch falsch, du scheidest nicht aus du wechselst im gleichen Unternehmen auf eine andere Stelle. Selbst wenn es die gleiche Unternehmensgruppe ist, schreibt man das nicht so.
Vielleicht solltest du dein ursprüngliches Zeugnis einfach behalten.

Für mich macht das alles auch keinen Sinn. Du studierst und arbeitest nebenbei (also max. 20 Stunden) als Werkstudent? Dann beginnst du danach? ein duales Studium?
Bringst du etwas durcheinander?

antworten
NagasakiGG

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

Hi,

Die Unternehmen sind - de facto - zwei eigenständige Unternehmen. Unsere Rechtsabteilung wollte, dass das so geschrieben wird.

Ich war tatsächlich von Juli - November Werkstudent (anderer Studiengang). Als dann fest stand, dass ich das Studium dort mache wurde ich als Vollzeit übernommen; Bzw war halt noch als Student eingeschrieben habe aber Vollzeit gearbeitet. (Bis 30.09., da das Studium am 01.10. begonnen hat)

antworten
WiWi Gast

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Mitarbeiterbeobachtung (C-Gang)

was auch immer das ist - nimm es raus.... klingt nach kaufhausdetektiv

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WiWi Gast

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glatte 1,0 der Text.
In der Regel geben Konzerne 5-6 Sätze in einem Arbeitszeugnis, je nach dem wie viel los ist in der Abteilung auch mal ausführlicher. Bei dir ist zu viel und schießt über das ziel hinaus.

Die Aufgaben sind teilweise unterirdisch und wie ein Aldi-Verkäufer.

antworten
Ein KPMGler

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Ich frag mich ja, wie nur „stets gute Arbeitsergebnisse“ trotzdem den Erwartungen „stets voll entsprochen“ haben.

Scheinen irgendwie recht niedrige Erwartungen gewesen zu sein...

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Arbimeter

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Stelle selbst ein. Das Zeugnis ist sehr gut. Mehr geht nicht, ohne unglaubwürdig zu wirken.

antworten
WiWi Gast

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Arbimeter schrieb am 01.01.2020:

Stelle selbst ein. Das Zeugnis ist sehr gut. Mehr geht nicht, ohne unglaubwürdig zu wirken.

Dann tut mir dein Unternehmen leid. Wenn das eine 1 ist, dann hast du keine Ahnung. Da steht nirgends sehr gute Leistungen, etc.

antworten
NagasakiGG

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WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Mitarbeiterbeobachtung (C-Gang)

was auch immer das ist - nimm es raus.... klingt nach kaufhausdetektiv

Hi, das sollte natürlich Mitbewerberbeobachtung sein.

antworten
Arbimeter

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Äm gehts auch noch anständig? Also bei deinen Communication-Skills tut mir dein zukünftiger Arbeitgeber leid.

Ein Arbeitszeugnis auf ein Notensystem umrechnen zu wollen ist dermassen sinnlos, dass ich das unkommentiert lassen möchte. Fakt ist, dass die hier verwendeten Codes auf eine solide Arbeitsleistung hinweisen. Mehr wird auch nicht mehr verlangt.

Das Arbeitszeugnis ist nur ein Baustein eines Mitarbeiter Portfolios, dass keinen skalierbaren Unterschied zwischen Bewerbern ermöglicht. Bei den meisten international tätigen Firmen ist es gar obsolet und es wird nur nach dem Hire/Fire Prinzip eingestellt. HR verantwortliche lesen ausführliche Zeugnisse mit der nötigen Differenziertheit und lassen sich von beweihräuchernden Ergüssen schon lange nicht mehr beeindrucken.

antworten
WiWi Gast

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Arbimeter schrieb am 01.01.2020:

Äm gehts auch noch anständig? Also bei deinen Communication-Skills tut mir dein zukünftiger Arbeitgeber leid.

Ein Arbeitszeugnis auf ein Notensystem umrechnen zu wollen ist dermassen sinnlos, dass ich das unkommentiert lassen möchte. Fakt ist, dass die hier verwendeten Codes auf eine solide Arbeitsleistung hinweisen. Mehr wird auch nicht mehr verlangt.

Das Arbeitszeugnis ist nur ein Baustein eines Mitarbeiter Portfolios, dass keinen skalierbaren Unterschied zwischen Bewerbern ermöglicht. Bei den meisten international tätigen Firmen ist es gar obsolet und es wird nur nach dem Hire/Fire Prinzip eingestellt. HR verantwortliche lesen ausführliche Zeugnisse mit der nötigen Differenziertheit und lassen sich von beweihräuchernden Ergüssen schon lange nicht mehr beeindrucken.

Natürlich kann man ein Arbeitszeugnis auf Noten umrechnen, nur macht man das nur in Foren. Der Personaler liest das Zeugnis und kennt die Formulierungen bereits. Er muss nicht umrechnen, sondern der Kopf macht das automatisch.

Das Zeugnis hier bekommt den Stempel "peinlich" und sonst nichts. Der Werkstudent (!) wird hier absolut beweihräuchert, nur um ihm dann doch nur gute bis befriedigende Leistungen und Fähigkeiten zu bescheinigen. Die detaillierte Aufführung von Aufgaben macht das Ganze dann lächerlich. Fehlt nur noch die Bemerkung des fehlerfreien Betätigens der Türklinke.

antworten
Arbimeter

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WiWi Gast schrieb am 02.01.2020:

Arbimeter schrieb am 01.01.2020:

Äm gehts auch noch anständig? Also bei deinen Communication-Skills tut mir dein zukünftiger Arbeitgeber leid.

Ein Arbeitszeugnis auf ein Notensystem umrechnen zu wollen ist dermassen sinnlos, dass ich das unkommentiert lassen möchte. Fakt ist, dass die hier verwendeten Codes auf eine solide Arbeitsleistung hinweisen. Mehr wird auch nicht mehr verlangt.

Das Arbeitszeugnis ist nur ein Baustein eines Mitarbeiter Portfolios, dass keinen skalierbaren Unterschied zwischen Bewerbern ermöglicht. Bei den meisten international tätigen Firmen ist es gar obsolet und es wird nur nach dem Hire/Fire Prinzip eingestellt. HR verantwortliche lesen ausführliche Zeugnisse mit der nötigen Differenziertheit und lassen sich von beweihräuchernden Ergüssen schon lange nicht mehr beeindrucken.

Natürlich kann man ein Arbeitszeugnis auf Noten umrechnen, nur macht man das nur in Foren. Der Personaler liest das Zeugnis und kennt die Formulierungen bereits. Er muss nicht umrechnen, sondern der Kopf macht das automatisch.

Das Zeugnis hier bekommt den Stempel "peinlich" und sonst nichts. Der Werkstudent (!) wird hier absolut beweihräuchert, nur um ihm dann doch nur gute bis befriedigende Leistungen und Fähigkeiten zu bescheinigen. Die detaillierte Aufführung von Aufgaben macht das Ganze dann lächerlich. Fehlt nur noch die Bemerkung des fehlerfreien Betätigens der Türklinke.

Nichts desto trotz, kann ein Zeugnis, selbstverständlich stufengerecht, überaus wohlwollend ausformuliert werden. Ich mache das auch für unsere Werkstudenten, wenn ich sehe, dass jemand die Extrameile läuft und für seine, zugegebenermassen einfachen Aufgaben, eigene Lösungswege austüftelt. Implementiert er ein System zum effizienteren Türklinke öffnen, ist das genauso gut wie ein KAM der einen Grosskunden an Land zieht. Wichtig ist, dass vor allem bei den oft sehr selbstbewussten BWL-Studenten, die man gerne auch mal hier im Forum bei ihrem Auftritt erleben kann, eine gesunde Portion Selbstreflexion vorhanden ist. Diesen „Wolf of Wallstreet Narzissmus“ fanden wir in den 80ern ganz lustig ist aber einfach nicht mehr zeitgemäss.

antworten
derWolf

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Entschuldige bitte meine offenen Worte Nagasaki, aber dieses unglaubwürdige Geschwafel wird zumindest im professionellen Bereich niemand ernst nehmen.
Die "Tätigkeitsbereiche" sind sinnfrei differenziert, aufgebaut und teilweise auch formuliert dargestellt; die Einzelwertungen wiederholen sich, genauso wie das Wort "stets " eine inflationäre Verwendung erfährt.
So sieht nicht selten ein Zeugnistext aus, nachdem er von einem Laien verschlimmbessert wurde. ;-)

antworten
WiWi Gast

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Arbimeter schrieb am 01.01.2020:

Äm gehts auch noch anständig? Also bei deinen Communication-Skills tut mir dein zukünftiger Arbeitgeber leid.

Ein Arbeitszeugnis auf ein Notensystem umrechnen zu wollen ist dermassen sinnlos, dass ich das unkommentiert lassen möchte. Fakt ist, dass die hier verwendeten Codes auf eine solide Arbeitsleistung hinweisen. Mehr wird auch nicht mehr verlangt.

Das Arbeitszeugnis ist nur ein Baustein eines Mitarbeiter Portfolios, dass keinen skalierbaren Unterschied zwischen Bewerbern ermöglicht. Bei den meisten international tätigen Firmen ist es gar obsolet und es wird nur nach dem Hire/Fire Prinzip eingestellt. HR verantwortliche lesen ausführliche Zeugnisse mit der nötigen Differenziertheit und lassen sich von beweihräuchernden Ergüssen schon lange nicht mehr beeindrucken.

Das Zeugnis ist und bleibt schlecht.
Ja es kommen sehr viele gute Formulierungen vor, die auf eine solide Leistung hinweisen.
Viel wichtiger ist jedoch der Rest vom Zeugnis und der ist nun einmal unglaubwürdig.

antworten
Arbimeter

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WiWi Gast schrieb am 03.01.2020:

Arbimeter schrieb am 01.01.2020:

Äm gehts auch noch anständig? Also bei deinen Communication-Skills tut mir dein zukünftiger Arbeitgeber leid.

Ein Arbeitszeugnis auf ein Notensystem umrechnen zu wollen ist dermassen sinnlos, dass ich das unkommentiert lassen möchte. Fakt ist, dass die hier verwendeten Codes auf eine solide Arbeitsleistung hinweisen. Mehr wird auch nicht mehr verlangt.

Das Arbeitszeugnis ist nur ein Baustein eines Mitarbeiter Portfolios, dass keinen skalierbaren Unterschied zwischen Bewerbern ermöglicht. Bei den meisten international tätigen Firmen ist es gar obsolet und es wird nur nach dem Hire/Fire Prinzip eingestellt. HR verantwortliche lesen ausführliche Zeugnisse mit der nötigen Differenziertheit und lassen sich von beweihräuchernden Ergüssen schon lange nicht mehr beeindrucken.

Das Zeugnis ist und bleibt schlecht.
Ja es kommen sehr viele gute Formulierungen vor, die auf eine solide Leistung hinweisen.
Viel wichtiger ist jedoch der Rest vom Zeugnis und der ist nun einmal unglaubwürdig.

Wie gesagt, ein Personaler wird das sehr differenziert bewerten. Handelt es sich um ein eher kleines Unternehmen, das keine Textbausteine verwendet, die regelmässig ein Lektorat durchlaufen müssen, wird da auch nachsichtig damit umgegangen. Halte ich ein Zeugnis eines Werkstudenten in Händen, der in einem KMU gejobbt hat, erwarte ich keine literarischen Ergüsse eines HR Topshots. Ich weiss, dass es vielen anderen HR'lern und Unternehmern auch so geht, da wie schon gesagt, ein Zeugnis für sich alleine, immer mehr an Bedeutung verliert, viel wichtiger ist, und das betone ich gerne immer wieder in aller Deutlichkeit; dass eine gewisse Kohärenz im CV ersichtlich wird! Das Zeugnis erfüllt da immer mehr nur noch die Funktion einer einfach Arbeitsbestätigung (zumal es sowieso immer wohlwollend formuliert werden muss und Codes, zumindest bei uns in der CH, verboten sind). Mir ist da ein Werkstudent, der sich im Aldi, oder sonst wo, die Hände schmutzig gemacht hat und ein "unprofessionell" geschriebenes Zeugnis mitbringt viel lieber, als der tausendste Bewerber mit
einem von Daddy vermittelten B4 Praktikum im Portfolio. Also macht euch locker und seid nicht so streng mit euch.

antworten
WiWi Gast

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

Arbimeter schrieb am 03.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.01.2020:

Arbimeter schrieb am 01.01.2020:

Äm gehts auch noch anständig? Also bei deinen Communication-Skills tut mir dein zukünftiger Arbeitgeber leid.

Ein Arbeitszeugnis auf ein Notensystem umrechnen zu wollen ist dermassen sinnlos, dass ich das unkommentiert lassen möchte. Fakt ist, dass die hier verwendeten Codes auf eine solide Arbeitsleistung hinweisen. Mehr wird auch nicht mehr verlangt.

Das Arbeitszeugnis ist nur ein Baustein eines Mitarbeiter Portfolios, dass keinen skalierbaren Unterschied zwischen Bewerbern ermöglicht. Bei den meisten international tätigen Firmen ist es gar obsolet und es wird nur nach dem Hire/Fire Prinzip eingestellt. HR verantwortliche lesen ausführliche Zeugnisse mit der nötigen Differenziertheit und lassen sich von beweihräuchernden Ergüssen schon lange nicht mehr beeindrucken.

Das Zeugnis ist und bleibt schlecht.
Ja es kommen sehr viele gute Formulierungen vor, die auf eine solide Leistung hinweisen.
Viel wichtiger ist jedoch der Rest vom Zeugnis und der ist nun einmal unglaubwürdig.

Wie gesagt, ein Personaler wird das sehr differenziert bewerten. Handelt es sich um ein eher kleines Unternehmen, das keine Textbausteine verwendet, die regelmässig ein Lektorat durchlaufen müssen, wird da auch nachsichtig damit umgegangen. Halte ich ein Zeugnis eines Werkstudenten in Händen, der in einem KMU gejobbt hat, erwarte ich keine literarischen Ergüsse eines HR Topshots. Ich weiss, dass es vielen anderen HR'lern und Unternehmern auch so geht, da wie schon gesagt, ein Zeugnis für sich alleine, immer mehr an Bedeutung verliert, viel wichtiger ist, und das betone ich gerne immer wieder in aller Deutlichkeit; dass eine gewisse Kohärenz im CV ersichtlich wird! Das Zeugnis erfüllt da immer mehr nur noch die Funktion einer einfach Arbeitsbestätigung (zumal es sowieso immer wohlwollend formuliert werden muss und Codes, zumindest bei uns in der CH, verboten sind). Mir ist da ein Werkstudent, der sich im Aldi, oder sonst wo, die Hände schmutzig gemacht hat und ein "unprofessionell" geschriebenes Zeugnis mitbringt viel lieber, als der tausendste Bewerber mit
einem von Daddy vermittelten B4 Praktikum im Portfolio. Also macht euch locker und seid nicht so streng mit euch.

Ich bin ein Personaler und habe sehr viel mit Zeugnissen und Einstellungen zu tun. Und man erkennt sofort, dass es sich um kein gutes Zeugnis handelt. Die Art und Weise ist einfach übertrieben und unglaubwürdig. Das Zeugnis schreit förmlich: das wurde vom Mitarbeiter selbst geschrieben.
Und mir ist es egal, ob das Zeugnis praktisch oder richtig schön formuliert ist, mir kommt es rein auf die Beurteilung an.
Die sollte man als Verantwortlicher erkennen können.
Aber hey, macht euch locker

antworten
NagasakiGG

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

Hi,
ja zugegebenermassen gebe ich dir da recht, das Zeugnis ist tatsächlich von den Tätigkeiten "überspitzt". Ich kann jedoch reines Gewissens sagen, dass das wahr ist. Das werde ich auch jedem Personaler auf die Frage so beantworten. Es war ein Laden, bei dem alles drunter und drüber lief und eben aus diesem Grund viel auf Studenten gesetzt hat, da wir anscheinend das "gewisse Etwas" mitgebracht haben, um das wieder auf Vordermann zu bringen.
Ich habe beim Ausscheiden der Niederlassung auch eine sehr gute Prämie erhalten und einen "mündlichen" unbefristeten Vertrag (für die Zeit ggf. nach dem Studium) erhalten.

Bis auf einige kleine Verbesserungen wie z.B. den Schlusssatz (dort hat das UN - unwissentlich - nur "Wir wünschen ... weiterhin alles Gute", was ja negativ aufgefasst werden kann), habe ich nichts darin geändert.

antworten
WiWi Gast

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

Arbimeter schrieb am 02.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 02.01.2020:

Arbimeter schrieb am 01.01.2020:

Äm gehts auch noch anständig? Also bei deinen Communication-Skills tut mir dein zukünftiger Arbeitgeber leid.

Ein Arbeitszeugnis auf ein Notensystem umrechnen zu wollen ist dermassen sinnlos, dass ich das unkommentiert lassen möchte. Fakt ist, dass die hier verwendeten Codes auf eine solide Arbeitsleistung hinweisen. Mehr wird auch nicht mehr verlangt.

Das Arbeitszeugnis ist nur ein Baustein eines Mitarbeiter Portfolios, dass keinen skalierbaren Unterschied zwischen Bewerbern ermöglicht. Bei den meisten international tätigen Firmen ist es gar obsolet und es wird nur nach dem Hire/Fire Prinzip eingestellt. HR verantwortliche lesen ausführliche Zeugnisse mit der nötigen Differenziertheit und lassen sich von beweihräuchernden Ergüssen schon lange nicht mehr beeindrucken.

Natürlich kann man ein Arbeitszeugnis auf Noten umrechnen, nur macht man das nur in Foren. Der Personaler liest das Zeugnis und kennt die Formulierungen bereits. Er muss nicht umrechnen, sondern der Kopf macht das automatisch.

Das Zeugnis hier bekommt den Stempel "peinlich" und sonst nichts. Der Werkstudent (!) wird hier absolut beweihräuchert, nur um ihm dann doch nur gute bis befriedigende Leistungen und Fähigkeiten zu bescheinigen. Die detaillierte Aufführung von Aufgaben macht das Ganze dann lächerlich. Fehlt nur noch die Bemerkung des fehlerfreien Betätigens der Türklinke.

Nichts desto trotz, kann ein Zeugnis, selbstverständlich stufengerecht, überaus wohlwollend ausformuliert werden. Ich mache das auch für unsere Werkstudenten, wenn ich sehe, dass jemand die Extrameile läuft und für seine, zugegebenermassen einfachen Aufgaben, eigene Lösungswege austüftelt. Implementiert er ein System zum effizienteren Türklinke öffnen, ist das genauso gut wie ein KAM der einen Grosskunden an Land zieht. Wichtig ist, dass vor allem bei den oft sehr selbstbewussten BWL-Studenten, die man gerne auch mal hier im Forum bei ihrem Auftritt erleben kann, eine gesunde Portion Selbstreflexion vorhanden ist. Diesen „Wolf of Wallstreet Narzissmus“ fanden wir in den 80ern ganz lustig ist aber einfach nicht mehr zeitgemäss.

Ganz ehrlich das ist doch bullshit. Ich habe meine Ausbildung vorm Studium in einem ähnlichen Bereich wie der Theradersteller aktuell tätig ist gemacht. Die Azubis der Firma saßen zu 95% in der Parallelklasse. Nicht mal in einer 3 Jährigen Ausbildung wird man diese Fülle an Dingen übernehmen können. Ich kenne Arbeitszeugnisse von Verkäufern die seit knapp 5 Jahren im Geschäft sind und selbst von denen ist das Arbeitszeugnis nicht Ansatzweise mit dem der Theraderstellers vergleichbar. Und nein, die Leute sind nicht nur am kassieren, da es ebenfalls Beratungsintensive Elektronik ist. Kenne zwar ähnliches von der KIK und Co. Fraktion wo die 450 Euro Kraft Filialleiter ist, aber wer nicht aus dem Einzelhandel kommt, kann sich das nicht vorstellen. Gleichzeitig würde ich überdenken, ob es sinnvoll ist, die Tätigkeiten so vollständig zu nennen. Bin Kaufmann / BWLer, aber es wirkt eben komisch, wenn zum einen Dinge wie Bestandskontrollen und Stellvertretender Abteilungsleiter nahe beieinander stehen. Bestandskontrollen sind eben nur mit dem Scanner durch die Gegend rennen und alles 1x einzuscannen, auch wenn ihr deutlich mehr Fläche habt. Habe ich im 1 Ausbildungsjahr machen dürfen und ist definitiv ein anderes Level als Ersatz-Verkaufsleiter. Selbe mit Retourenabwicklung und bspw. Abteilungssteuerung.

Abgesehen davon: wie gesagt, wenn du dein duales Studium (was du ja schon fest hast) im selben Konzern machst, juckt das Arbeitszeugnis eh nicht. -> Die Diskussion ist also eh egal. Am Ende wirst du nur dein Abschlussarbeitszeugnis des Studiums vorzeigen

antworten
WiWi Gast

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

NagasakiGG schrieb am 06.01.2020:

Hi,
ja zugegebenermassen gebe ich dir da recht, das Zeugnis ist tatsächlich von den Tätigkeiten "überspitzt". Ich kann jedoch reines Gewissens sagen, dass das wahr ist. Das werde ich auch jedem Personaler auf die Frage so beantworten. Es war ein Laden, bei dem alles drunter und drüber lief und eben aus diesem Grund viel auf Studenten gesetzt hat, da wir anscheinend das "gewisse Etwas" mitgebracht haben, um das wieder auf Vordermann zu bringen.
Ich habe beim Ausscheiden der Niederlassung auch eine sehr gute Prämie erhalten und einen "mündlichen" unbefristeten Vertrag (für die Zeit ggf. nach dem Studium) erhalten.

Bis auf einige kleine Verbesserungen wie z.B. den Schlusssatz (dort hat das UN - unwissentlich - nur "Wir wünschen ... weiterhin alles Gute", was ja negativ aufgefasst werden kann), habe ich nichts darin geändert.

Du wolltest doch das Zeugnis ehrlich bewertet haben, oder? Es ist nun einmal nicht gut und dass du es jetzt verteidigst macht keinen Sinn, da du auch nicht dabei bist, falls ein Personaler das jemals lesen sollte. Der sieht dann nur das Ding und wird sich das Gleiche wie wir denken, verstehst du?

antworten
WiWi Gast

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

Hallo, also ich lese auch öfter Zeugnisse als Leiterin einer Fachabteilung. Wenn ich das sehen würde, fände ich es lächerlich:

  1. zu viele Aufgaben, maximal 5-6 Punkte, fasse zusammen (zB Beratung + Verkauf und Kundenbetreuung sind ja fast dasselbe)

  2. überall steht "stets gut", aber es ist "zur vollsten Zufriedenheit". Das widerspricht sich eklatant

  3. Der Werkstudent ist der Vertreter des Abteilungsleiters? Das käme mir total komisch und unglaubwürdig vor. Oder aber ein schlecht geführter Laden, was das Zeugnis auch wieder in ein schlechtes Licht rückt, weil man dann nicht viel leisten muss um herauszustechen.

Alles in allem, finde ich es unstimmig und kann meinen Vorrednern nur zustimmen, man merkt, dass es selber geschrieben wurde.

antworten
Arbimeter

Bitte um eine Beurteilung dieses Arbeitszeugnisses :-)

Lieber Nagasaki

Wie du siehst, wimmelt es hier im Forum von lauter Profis und an deinem ausgezeichneten Zeugnis bleibt kaum noch ein gutes Haar. Mehr noch, scheint es die Niederschrift des Antichristen selbst zu sein und die Tatsache, dass dein Name drunter steht dürfte deine Ernte und die deiner Kindeskinder verdorren lassen, hiernach Lieder über deine Schmach gesungen werden, über den Werkstudenten der es gewagt hat in seinem Nebenjob mehr zu tun als in Gang 4 die Kinderkotze weg zu wischen.

Mir bleibt nur dir zu raten, alle Kommentare in Foren mit der nötigen kritischen Haltung zu lesen. Schliesslich kann sich hier jeder als alles ausgeben und der Moral Hazard ist, erwiesenermassen, auf Plattformen dieser Art gross. Lass das Zeugnis am besten noch von einem Prof. oder Tutor oder vielleicht von einem Freund oder Chef eines Freundes gegenlesen und gib unanonymisierten Ratschlägen mehr Gewicht.

Ich wünsche dir für dein weiteres Berufsleben nur das Beste.

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