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Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

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WiWi Gast

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Hallo zusammen...
... ich bräuchte Eure Hilfe (und bitte nicht Eurer Leid, etc.).

Es liegen derzeit 3 Verträge von den genannten Gesellschaften für den Bereich WP vor mir.

Mir ist bewusst, dass man als Master definitiv woanders mehr Geld verdienen kann/könnte, aber das ist nicht der Grund, wieso ich in dieser Branche tätig sein will.
Sprich dieses Thema könnten wir hier dezent ausklammern.

Mir geht es viel mehr um Themen wie:
Weiterbildung, explizite Schulungen, vor allem die Stundenanzahl pro Jahr, ab wann die Spezialisierung tatsächlich beginnt usw. und wäre Euch dankbar, wenn Ihr mir zu dem Thema ein paar "tatsächliche" Informationen geben könntet.

Darüber hinaus könnte man hier ja mal die verschiedenen Überstundenprogramme vergleichen.
(Auch, wenn sie nicht tatsächlich so gelebt werden, wie sie nach außen kommuniziert werden.)

Zudem würde mich interessieren, ob es heutzutage doch noch den einen oder anderen Partner gibt, der seinen Untertanen erlaubt ab einer bestimmten Dauer der Anreise (sprich 1 oder 1,5 Stunden aufwärts), diese als Arbeitszeit zu kontieren. (Bei einer Gesellschaft macht es kein Partner, das weiß ich aus eigner Erfahrung).

Welche Gesellschaft ist die Nummer 1 in Sachen Ausbildung?

Danke

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Bin bei KPMG, allerdings Advisory (seit bald 4 Jahren).
Anreisezeit minus 30min ist Arbeitszeit und wird auch so aufgeschrieben! Kannst ja deinen Partner fragen, ob Du stattdessen ein Hotel nehmen sollst, dann wird er schon schnell ausrechnen, was da wohl günstiger ist!
Weiterbildung gibbets bei uns genügend! Diverse Masterprogramme, es wird jetzt noch ein neuer §8a Master entwickelt, um den Weg zum WP abzukürzen bzw anders zu strukturieren.
Schulungen ebenso zuhauf. Wirst die ganzen Einsteigerschulungen machen (müssen) und danach spezialisieren. Kreditprüfung, regulatorische Themen, PRozessprüfung, Banken, Versicherungen, Derivate, wohin auch immer es Dich verschlägt! Liegt halt an Deiner Karriereplanung, aber der Schulungskatalog ist dick und man kann da (abgesehen von den Pflichtschulungen für deine Senioritätsstufe) quasi beliebig wählen.
Dazu natürlich die üblichen Examina, WP, StB, CFA, FRM, ACCA, CPA und was die Scrabble-Tüte noch so hergibt. Wird alles unterstützt und gefördert. Auch mehrere... ich hab einen Kollegen, der ist CFA und FRM, einen der CPA und CFA ist, einen der ACCA und CFA ist... das ist alles kein Problem. Mit Partner bzw PML reden, verargumentieren und gut is!
Komm zu KPMG! :)
schlechter als bei den anderen isses garantiert nicht. Insbesondere nicht in Deutschland

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Du hast Probleme!

Keiner von denen hat mir auch nur eine Einladung geschickt.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Vielen Dank für die Info!
Wüsstest Du auch eine ungefähr Stundenanzahl der (Pflicht-)Fortbildung in den ersten Jahren?
Nur für das Masterprogramm ist es zu spät.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Hier noch mal der KPMG Advisory Mensch...
also aus dem Kopf weiß ich es nicht, was aber auch daran liegt, dass ich über das Advisory Traineeprogramm zur Firma gekommen bin. Da wurden wir direkt mal die ganzen ersten drei Monate am Stück geschult.

Ich meine aber, dass Du im ersten Jahr um die 20 Tage hast und in den folgenden Jahren reduziert sich das dann immer leicht so um 2 Tage pro Jahr... aber nagel mich da nicht auf genaue Zahlen fest.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Schreib mal bitte etwas zu deinem Uni-Background, würde mich interessieren mit welchen Specs man gut ankommt.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Die Stunden der theoretischen Fortbildung sagen rein gar nichts. Den Unterscheid macht das Training on the job, also was Du auf Deinen Projekten von den erfahrener Kollegen lernst. Die Standardtrainings sind nach meiner Erfahrung (bin bei EY und habe Freunde in den beiden anderen Gesellshaften) fast gleich. Bei EY sind die Standorte für die Trainings internationaler und damit zT interessant, auch wenn momentan aus Kostengründen darauf geachtet wird, kein Trainingstourismus zu starten.

Hauptunterschied ist die Mandatsstruktur der 3. Das wiederum hängt vom Standort ab. Wenn Su bei EY München bei Siemens oder bei Köln bei der Telekom arbeitetn musst, dann würde ich da nicht hingehen, denn dort lernst Du in den ersten Jahren nicht viel. Der Vorteil von EY ist ansonsten der Mix der Mandaten, also nicht zuviel DAX 30 und anderen Großunternehmen sondern auch mal nen Mittelständler wo man das ganze Spektrum des Berufs auch als A2 sehen kann und als Senior wirklich Prüfungsleiter ist nicht nur einer aus einem 50köpfigen DAX Prüfungsteam.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

"Keiner von denen hat mir auch nur eine Einladung geschickt. "

Sei doch froh drüber

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Wer noch zu PwC geht wenn er zu EY oder KPMG könnte den kann man wohl kaum helfen. Ich habe leider nur ein Angebot von PwC bekommen, KPMG hat abgesagt und EY hat mich nicht eingeladen. Ich geh aber lieber zu einem Mittelständler, denn PwC fand ich so was von unsympatisch!

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Das man am meisten das "training-on-the-job" bringt, ist mir wohl (aus eigener Erfahrung) bewusst. Das ist ja auch mit der Grund, wieso mich diese Branche so interessiert. Die Mandantenstruktur ist sicherlich dafür auch sehr entscheidend, aber danach hatte ich ja nicht gefragt.
Trotzdem Danke.
Aber die Fortbildungsmaßnahmen interessieren mich immer noch.

Ich habe mich für einen der größten Standorte beworben, bei dem die Mandantenstruktur wohl ideal ist, was ich auch berücksichtigen möchte.
Wenn Du schon am aufzählen bist, betreut nicht noch Hamburg Beiersdorf (zum Thema Dax 30).

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Ich habe mich nicht beschwert.
Brauche nur zusätzliche Hilfe beim Abwägen.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Siehe Anforderungsprofil der Ausschreibungen.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

So viel zum Thema "Leid".

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

wer zu KPMG geht, wenn er zu PwC kann, dem ist aber auch nicht mehr zu helfen. Das schreibt jemand der bei Deloitte ist, also bin da leidenschaftslos.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Ich habe mich für PwC und gegen KPMG entschieden.
Warum?
Weil ich bei PwC direkt das bessere Gefühl hatte. Das Unternehmen kommt mir sehr sympathisch rüber und ich denke, dass ich gut zur Unternehmensphilospophie passe. Das hat für mich den Ausschlag gegeben. Die Angebote von KPMG und PwC waren nahezu identisch.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

ah und wieso sollte das so sein?
spiegelt ja zumindest die aktuelle Stimmungslage nicht wider aber vielleicht kannst du mir da weiterhelfen.

Lounge Gast schrieb:

wer zu KPMG geht, wenn er zu PwC kann, dem ist aber auch
nicht mehr zu helfen. Das schreibt jemand der bei Deloitte
ist, also bin da leidenschaftslos.

antworten
WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Denke auch, dass PwC schon seit 1 Jahr nicht mehr die Wunschnr. 1 ist, das waren sie, nun gehen m.E. die besten Absolventen zu KPMG. Bin auch bei KPMG und kann nicht klagen, nette Kollegen, super Schulungen und: man kann alle Überstunden aufschreiben. Bin derzeit in einem 7-wöchigen Urlaub/Überstundenabbau, morgen gehts nach Sydney.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Das Gefühl kann ich nur bestätigen bzw. wird mit einigen Aussagen/Meinungen aus meinem Umfeld von Leuten, die bei den beiden Gesellschaften tätig sind, nur bekräftigt, obwohl ich das Interview bei beiden sehr angenehm empfunden habe.

Nur was würde gegen EY sprechen?
Und bitte bringt jetzt keiner das Argument der DAX-Mandate.
Meiner Meinung nach sitzt man da zwar bei "den" Playern überhaupt, nur das Tätigkeitsspektrum ist doch arg begrenzt als Berufseinsteiger.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Da ja idR hier mehr über KPMG/PwC kommuniziert wird, würde mich interessieren wie man das Arbeitgeberranking 2010 interpretieren soll?

Das die WPG deutlich an Beliebtheit verloren haben, steht außer Frage, aber:

  1. EY
  2. KPMG
  3. PWC

Was macht den EY interessanter?
Das liegt doch sicherlich nicht nur am sog. Probezeitmanagement?

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Denke auch, dass PwC schon seit 1 Jahr nicht mehr die
Wunschnr. 1 ist, das waren sie, nun gehen m.E. die besten
Absolventen zu KPMG. Bin auch bei KPMG und kann nicht klagen,
nette Kollegen, super Schulungen und: man kann alle
Überstunden aufschreiben. Bin derzeit in einem 7-wöchigen
Urlaub/Überstundenabbau, morgen gehts nach Sydney.

also ich kann alles unterschreiben. Nur mit den Überstunden nicht. Da gibt es bei uns klar die Anweisung, Überstunden werden nicht gemacht!

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Bin auch bei KPMG und sehr zufrieden. Nette Kollegen und Manager, viele Schulungen, auch Auslandsreisen und man kann die meisten Überstunden aufschreiben. Im Moment mache ich 2 Monate Überstundenabbau, dann Urlaub und Schulungen. Im September geht es dann wieder richtig los.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

7 Wochen Urlaub? du bist aber sicherlich im Tax oder?

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Es ist der Vergleich der Ausbildung und der Qualität der Arbeit und das Vorgehen bei den Kunden. Mag sein dass die Unternehmensführung bei PWC in Deutschland viel kaputt gemacht hat. Das ändert aber auch gar nichts an dem Ausbildungsmodus und der Qualität. Am Markt ist PWC weltweit immer noch mehr der Qualitätsanbieter, während KPMG das besonders außerhalb Deutschlands ganz klar nicht ist. Von der Arbeitsstimmung würde ich aber zustimmen. Doch hier zählt meiner Meinung nach mehr das eigentliche Team und der Bereich wo man arbeiten möchte.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Artikel FAZ, 19.06. beliebester Arbeitgeber aktuell bei BWL Absolventen: PwC und Google auf Platz 1. Soviel zum Thema.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Lounge Gast schrieb:

Artikel FAZ, 19.06. beliebester Arbeitgeber aktuell bei BWL
Absolventen: PwC und Google auf Platz 1. Soviel zum Thema.

Der FAZ Artikel bezieht sich auf eine europaweite Umfrage! Sicher würde PwC in Deutschland nicht auf Platz 1 liegen.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Lounge Gast schrieb:

Artikel FAZ, 19.06. beliebester Arbeitgeber aktuell bei BWL
Absolventen: PwC und Google auf Platz 1. Soviel zum Thema.

Hier ein aktuelles Ranking (2010):
http://www.universumglobal.com/IDEAL-Employer-Rankings/The-National-Editions/German-Student-Survey

EY vor KMPG PwC und (weit abgeschlagen) Deloitte.
Interessant ist die Verschiebung in den letzten Jahren:

     Ernst&Young   PWC             KPMG           Deloitte 

2008: Rank 11 Rank 10 Rank 14 Rank 27
2009: Rank 12 Rank 15 Rank 20 Rank 31
2010: Rank 15 Rank 19 Rank 18 Rank 34

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

das Traurige ist, das PwC Deutschland irgendwo weit abgeschlagen liegt und sie weltweit und europaweit noch einen richtig guten Ruf haben.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Einer Studie, bei der Audi vor Porsche, Deloitte vor Goldman Sachs und die Sparkasse vor Bain landet, kann man jetzt nur beschränkt glauben schenken :D

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Findest Du? Womit haben Porsche und Goldman Sachs denn zuletzt Schlagzeilen gemacht? ;)

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Gut, dann hätte wohl Deiner Meinung nach die Sparkasse ganz oben stehen müssen? Oder wie soll man Dein Kommentar deuten? ;)

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

liegt wohl daran, das es nur europaweit 4 große wpgs gibt, und diese auf absolventen mehrerer vertiefungen abzielen.
dafür gibt es aber in europa 100te industrieunternehmen und alleine mehr als 20 autobauer. daher ist die "studie" mehr als nur verzerrt.

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WiWi Gast

Re: Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Oh man, als wöllte jmd. zu Renault/Dacia oder Nissan?

Bei Maschinenbauern/Wirt.-Ings./etc. mit Fokus auf Automobilbranche in meinem Bekanntenkreis gibt es Porsche, Mercedes und BMW. Schon Audi wird von keinem als Wunscharbeitgeber genannt. Wobei Porsche generell beliebt ist, aber viele entweder Mercedes klar gegenüber BMW favorisieren oder umgekehrt.

Nun zum Kommentar: Natürlich sollte die Sparkasse nicht oben stehen. Die bezahlen keine 3.000 EUR im Monat, Mindestnote um eingeladen zu werden 3,0 - wie lächerlich ist das alles bitte?

Bei solchen Studien kommen halt generell auch bekanntere Arbeitgeber weiter nach vorne, ansonsten würde z.B. eben Bain nicht so weit hinten landen. Dafür z.B. Coca Cola auf Platz 22, wisst ihr eigentlich dass es da in der Deutschlandzentrale in Berlin nur absolute Scheiss-Jobs gibt? Also mal ernsthaft, die Studie ist Scrap und hieran auch noch etwas festmachen zu wollen ist wohl lächerlich.

Mal zum Ausgangspost: Die drei Unternehmen nehmen sich in Deutschland nicht viel. Da sind schon die Unterschiede zwischen den einzelnen Büros größer. Wenn du karriereorientiert bist, würde ich PWC oder EY vorziehen, aber mit KPMG machst du auch nichts falsch.

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WiWi Gast

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Und hast du dich schon entschieden?

WiWi Gast schrieb am 15.06.2010:

Hallo zusammen...
... ich bräuchte Eure Hilfe (und bitte nicht Eurer Leid, etc.).

Es liegen derzeit 3 Verträge von den genannten Gesellschaften für den Bereich WP vor mir.

Mir ist bewusst, dass man als Master definitiv woanders mehr Geld verdienen kann/könnte, aber das ist nicht der Grund, wieso ich in dieser Branche tätig sein will.
Sprich dieses Thema könnten wir hier dezent ausklammern.

Mir geht es viel mehr um Themen wie:
Weiterbildung, explizite Schulungen, vor allem die Stundenanzahl pro Jahr, ab wann die Spezialisierung tatsächlich beginnt usw. und wäre Euch dankbar, wenn Ihr mir zu dem Thema ein paar "tatsächliche" Informationen geben könntet.

Darüber hinaus könnte man hier ja mal die verschiedenen Überstundenprogramme vergleichen.
(Auch, wenn sie nicht tatsächlich so gelebt werden, wie sie nach außen kommuniziert werden.)

Zudem würde mich interessieren, ob es heutzutage doch noch den einen oder anderen Partner gibt, der seinen Untertanen erlaubt ab einer bestimmten Dauer der Anreise (sprich 1 oder 1,5 Stunden aufwärts), diese als Arbeitszeit zu kontieren. (Bei einer Gesellschaft macht es kein Partner, das weiß ich aus eigner Erfahrung).

Welche Gesellschaft ist die Nummer 1 in Sachen Ausbildung?

Danke

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Ein KPMGler

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Nicht hetzen, 9 Jahre kann man schon mal darüber nachdenken.

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WiWi Gast

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Aber schon interessant, wie sich das in den letzten zehn Jahren mit Überstunden und der Abrechnung von Fahrtzeit zum Positiven verändert hat. Muss man den Big4 schon zugute halten.

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Und hast du dich schon entschieden?

Hallo zusammen...
... ich bräuchte Eure Hilfe (und bitte nicht Eurer Leid, etc.).

Es liegen derzeit 3 Verträge von den genannten Gesellschaften für den Bereich WP vor mir.

Mir ist bewusst, dass man als Master definitiv woanders mehr Geld verdienen kann/könnte, aber das ist nicht der Grund, wieso ich in dieser Branche tätig sein will.
Sprich dieses Thema könnten wir hier dezent ausklammern.

Mir geht es viel mehr um Themen wie:
Weiterbildung, explizite Schulungen, vor allem die Stundenanzahl pro Jahr, ab wann die Spezialisierung tatsächlich beginnt usw. und wäre Euch dankbar, wenn Ihr mir zu dem Thema ein paar "tatsächliche" Informationen geben könntet.

Darüber hinaus könnte man hier ja mal die verschiedenen Überstundenprogramme vergleichen.
(Auch, wenn sie nicht tatsächlich so gelebt werden, wie sie nach außen kommuniziert werden.)

Zudem würde mich interessieren, ob es heutzutage doch noch den einen oder anderen Partner gibt, der seinen Untertanen erlaubt ab einer bestimmten Dauer der Anreise (sprich 1 oder 1,5 Stunden aufwärts), diese als Arbeitszeit zu kontieren. (Bei einer Gesellschaft macht es kein Partner, das weiß ich aus eigner Erfahrung).

Welche Gesellschaft ist die Nummer 1 in Sachen Ausbildung?

Danke

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WiWi Gast

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Naja. Bei PWC ist nur die Fahrt Montag Morgen und Freitag Nachmittag Reisezeit und dann auch immer -30min pro Strecke. Alle anderen Fahrten (= i.d.R. 8 Stück / oder 6 wenn Fr. Office) sind privates Vergnügen.

Das ist einfach nach wie vor mies.

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Aber schon interessant, wie sich das in den letzten zehn Jahren mit Überstunden und der Abrechnung von Fahrtzeit zum Positiven verändert hat. Muss man den Big4 schon zugute halten.

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Und hast du dich schon entschieden?

Hallo zusammen...
... ich bräuchte Eure Hilfe (und bitte nicht Eurer Leid, etc.).

Es liegen derzeit 3 Verträge von den genannten Gesellschaften für den Bereich WP vor mir.

Mir ist bewusst, dass man als Master definitiv woanders mehr Geld verdienen kann/könnte, aber das ist nicht der Grund, wieso ich in dieser Branche tätig sein will.
Sprich dieses Thema könnten wir hier dezent ausklammern.

Mir geht es viel mehr um Themen wie:
Weiterbildung, explizite Schulungen, vor allem die Stundenanzahl pro Jahr, ab wann die Spezialisierung tatsächlich beginnt usw. und wäre Euch dankbar, wenn Ihr mir zu dem Thema ein paar "tatsächliche" Informationen geben könntet.

Darüber hinaus könnte man hier ja mal die verschiedenen Überstundenprogramme vergleichen.
(Auch, wenn sie nicht tatsächlich so gelebt werden, wie sie nach außen kommuniziert werden.)

Zudem würde mich interessieren, ob es heutzutage doch noch den einen oder anderen Partner gibt, der seinen Untertanen erlaubt ab einer bestimmten Dauer der Anreise (sprich 1 oder 1,5 Stunden aufwärts), diese als Arbeitszeit zu kontieren. (Bei einer Gesellschaft macht es kein Partner, das weiß ich aus eigner Erfahrung).

Welche Gesellschaft ist die Nummer 1 in Sachen Ausbildung?

Danke

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WiWi Gast

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Heißt die Fahrt zum Kunden am Montag Morgen wird pauschal nur mit 30 Minuten abgerechnet, unabhängig wie lang die Fahrt letztlich dauert? Das wäre tatsächlich ziemlich mies

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Naja. Bei PWC ist nur die Fahrt Montag Morgen und Freitag Nachmittag Reisezeit und dann auch immer -30min pro Strecke. Alle anderen Fahrten (= i.d.R. 8 Stück / oder 6 wenn Fr. Office) sind privates Vergnügen.

Das ist einfach nach wie vor mies.

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Aber schon interessant, wie sich das in den letzten zehn Jahren mit Überstunden und der Abrechnung von Fahrtzeit zum Positiven verändert hat. Muss man den Big4 schon zugute halten.

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Und hast du dich schon entschieden?

Hallo zusammen...
... ich bräuchte Eure Hilfe (und bitte nicht Eurer Leid, etc.).

Es liegen derzeit 3 Verträge von den genannten Gesellschaften für den Bereich WP vor mir.

Mir ist bewusst, dass man als Master definitiv woanders mehr Geld verdienen kann/könnte, aber das ist nicht der Grund, wieso ich in dieser Branche tätig sein will.
Sprich dieses Thema könnten wir hier dezent ausklammern.

Mir geht es viel mehr um Themen wie:
Weiterbildung, explizite Schulungen, vor allem die Stundenanzahl pro Jahr, ab wann die Spezialisierung tatsächlich beginnt usw. und wäre Euch dankbar, wenn Ihr mir zu dem Thema ein paar "tatsächliche" Informationen geben könntet.

Darüber hinaus könnte man hier ja mal die verschiedenen Überstundenprogramme vergleichen.
(Auch, wenn sie nicht tatsächlich so gelebt werden, wie sie nach außen kommuniziert werden.)

Zudem würde mich interessieren, ob es heutzutage doch noch den einen oder anderen Partner gibt, der seinen Untertanen erlaubt ab einer bestimmten Dauer der Anreise (sprich 1 oder 1,5 Stunden aufwärts), diese als Arbeitszeit zu kontieren. (Bei einer Gesellschaft macht es kein Partner, das weiß ich aus eigner Erfahrung).

Welche Gesellschaft ist die Nummer 1 in Sachen Ausbildung?

Danke

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WiWi Gast

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Er meint:
tatsächliche Fahrzeit minus 30 minuten = Arbeitszeit.
bsp:
3h fahrt - 30minuten = 2 1/2h können aufgeschrieben werden.

Das gleiche ist auch bei EY und ich mein KPMG.

Zu EY kann ich sagen:
Jede gearbeitete Minute wird aufgeschrieben ohne wenn und aber. Ebenso Fahrtzeiten zum Kunden (minus 30 Minuten pro Strecke natürlich). Zum Office wird nicht berechnet (wird ja auch sonst nirgends).

Wenn ich höre, dass manche Partner sagen, man soll gearbeitete Stunden oder Fahrzeiten nicht buchen gruselts mich.
Da hab ich wohl noch richtig Glück bei EY (Advisory). Kenne keinen Partner /SM/M der das verlangt. Im Gegenteil: Werde so oft aufgefordert: Buche das was du tatsächlich arbeitest. Wenn jemand was sagt verweist du bitte auf mich etc. (sagen viele Partner).

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WiWi Gast

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

Für KPMG gelten die 30min nicht. Hier läuft es wie folgt ab: Die Zeit, die bis zur Niederlassung benötigt wird, wird von der Fahrtzeit zum Mandanten abgezogen.
Beispiel: ich wohne in der Nähe der Niederlassung und würde 10min dort hin benötigen, zum Mandanten fahr ich aber 60min. = 50min Arbeitszeit hin UND zurück. Wird auch täglich aufgeschrieben und nicht nur montags und freitags. Dementsprechend habe ich meistens durch den weg zum Mandanten immer so 1h am Tag Arbeitszeit, die Fahrtzeit ist. Das Modell finde ich sehr attraktiv. Zudem schreiben wir generell jede Stunde auf, die ich dann immer im Sommer abfeier.

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WiWi Gast

Wahl der Qual (KPMG,E&Y,PWC)

WiWi Gast schrieb am 15.02.2019:

Für KPMG gelten die 30min nicht. Hier läuft es wie folgt ab: Die Zeit, die bis zur Niederlassung benötigt wird, wird von der Fahrtzeit zum Mandanten abgezogen.
Beispiel: ich wohne in der Nähe der Niederlassung und würde 10min dort hin benötigen, zum Mandanten fahr ich aber 60min. = 50min Arbeitszeit hin UND zurück. Wird auch täglich aufgeschrieben und nicht nur montags und freitags. Dementsprechend habe ich meistens durch den weg zum Mandanten immer so 1h am Tag Arbeitszeit, die Fahrtzeit ist. Das Modell finde ich sehr attraktiv. Zudem schreiben wir generell jede Stunde auf, die ich dann immer im Sommer abfeier.

Das Modell (sofern ich dich jetzt richtig verstanden habe) ist aber nur das attraktiver als die pauschalen 30 Minuten Abzug, sofern man in Büro von zu Hause nicht länger als 30 Minuten braucht. Von daher eher ein individueller Vorteil. Die 30 Minuten pauschaliert abgezogen haben dann doch eine höhere Trefferqoute im Sinne von Vorteil.

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Lünendonk hat die 10 größten deutschen Managementberatungs-Unternehmen mit ihren Gesamtumsatz- und Mitarbeiterzahlen ermittelt, welche über 60 Prozent ihres Umsatzes mit klassischer Managementberatung erwirtschafteten. Die Branche rechnet für 2015 mit zweistelligen Wachstumsraten und plant in großem Umfang Neueinstellungen.

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Big4 Tax Zukunft?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 26.02.2019: Auch wenn das in der Doku gestern Abend nicht unbedingt so rüberkam, machen die die Big4 ...

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