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Audit, Tax & Big4 Digitalisierung

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Hallo,
wird sich die Steuerberatung auf Grund der anstehenden Digitalisierung vereinfachen?

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Nein, die Lobby ist stark und wird eine Bierdeckel-Steuererklärung schon zu verhindern wissen. Gleichzeitig ist unsere Regierung ganz froh, wenn nicht jeder Hinz und Kunz sich damit auskennt, spart sie ja so Milliarden zulasten der Bürger.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Hallo, das Steuerrecht ist sehr komplex, allerdings wird den Steuerberatern durch die Digitalisierung einige Geschäftsfelder wegbrachten, da Vereinfachung durch Technik. Hier liest man , dass die Branche sich mehr Richtung Unternehmensberatung entwickelt. Das würde aber wieder bedeuten, dass die Steuerberatung doch an Gewicht verlieren würde.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Ist halt die Frage ob man einen Job möchte, der in Teilen nur deshalb besteht, weil eine Lobby jeden Fortschritt zu verhindern weiß.
Im Grunde könnte man bis auf komplexe Beratungsthemen alles automatisieren. Vieles könnte man ganz einfach dadurch erledigen, dass man eine Schnittstelle an das Finanzamt etabliert und dann kein Steuerberater zwischengeschaltet sein müsste, weil das Finanzamt sowieso alles direkt aus erster Hand bekommt.
Ähnlich übrigens auch in der Wirtschaftsprüfung, da könnte man sich auch einen erheblichen Teil einsparen, wenn man es denn wollte.

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Tax_Ffm

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Ist leider eine komplett pauschalisierte Aussage und trifft lediglich auf einfache Einkommensteuererklärungen zu.
Wenn du beispielsweise die Datenmenge von komplexeren Dachfonds-Strukturen direkt an das Finanzamt übermitteln würdest, würden die Leute beim FA die nächsten 4 Wochen nichts anderes mehr machen.

Der Steuerberater ist zudem nicht nur ein Datenübermittler an das Finanzamt sondern erstellt auch gesetzlich vorgeschriebene Reportings, zeigt Belastungsvergleiche auf und spricht Handlungsempfehlungen aus.
Steuerberatung ist mehr als nur eure EStE für euch ausfüllen und gucken dass ihr über die EUR 1000 WK kommt, insbesondere in spezialisierten Bereichen.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Ist halt die Frage ob man einen Job möchte, der in Teilen nur deshalb besteht, weil eine Lobby jeden Fortschritt zu verhindern weiß.
Im Grunde könnte man bis auf komplexe Beratungsthemen alles automatisieren. Vieles könnte man ganz einfach dadurch erledigen, dass man eine Schnittstelle an das Finanzamt etabliert und dann kein Steuerberater zwischengeschaltet sein müsste, weil das Finanzamt sowieso alles direkt aus erster Hand bekommt.
Ähnlich übrigens auch in der Wirtschaftsprüfung, da könnte man sich auch einen erheblichen Teil einsparen, wenn man es denn wollte.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Wenn man es mit den Tätigkeitsfeldern vor 20 Jahren vergleicht und überlegt, daß sich die seither eingetretene Technisierung und Rationalisierung vergleichbar fortsetzt, wird zukünftig noch einiges verschwinden.

Für Fondsverwalter gibt es heute bereits komplette Softwarepakete inklusive Schnittstelle zur Übermittlung aller notwendigen Steuer(-anmeldungen)- und Feststellungserklärungen.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Tax_Ffm schrieb am 20.09.2019:

Wenn du beispielsweise die Datenmenge von komplexeren Dachfonds-Strukturen direkt an das Finanzamt übermitteln würdest, würden die Leute beim FA die nächsten 4 Wochen nichts anderes mehr machen.

Genau das ist aber zu automatisieren. Im Idealfall schaut da keiner mehr drüber.
Und wieviele Steuerberater denkst du machen das? Das spielt bei der Masse schlicht überhaupt keine Rolle.

Der Steuerberater ist zudem nicht nur ein Datenübermittler an das Finanzamt sondern erstellt auch gesetzlich vorgeschriebene Reportings, zeigt Belastungsvergleiche auf und spricht Handlungsempfehlungen aus.
Steuerberatung ist mehr als nur eure EStE für euch ausfüllen und gucken dass ihr über die EUR 1000 WK kommt, insbesondere in spezialisierten Bereichen.

Richtig, ich schrieb ja auch abseits komplexer Beratungsthemen (Dinge wie Reportings sind mit das erste, was man automatisieren kann). Die Frage ist, wieviel macht das aus? Ist es nicht gerade bei kleinen Steuerberatern oft so, dass der Hauptteil (und auch der, der im Vergleich zum geleisteten Arbeitseinsatz viel Geld bringt) dann genau diese "Ausfüll-" und "Übermittlungsthemen" sind? Nur für das Ausfüllen des Bogens kann ein Steuerberater 150-200 Euro verlangen, bei hohem Verdienst auch noch mehr. Wenn man sich überlegt, wie schnell das geht, und dass er da im Grunde sehr bequem zwei Kunden pro Stunden abfrühstücken kann, dann wäre ich als Steuerberater sehr traurig, wenn ich das nicht mehr machen könnte. Zusatzleistungen dann nochmal on top.

antworten
Tax_Ffm

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Dass die kleinen und nicht spezialisierten Kanzleien von der Digitalisierung bedroht sind, wurde schon hinreichend diskutiert und muss nicht nochmal durchgekaut werden.

Für die großen Gesellschaften wie die Big4 bedeutet Digitalisierung Potential.

  • Beginnt mit immer weniger Datenumbrüchen,
  • der effizienteren Datenverarbeitung
  • und hört mit dem Angebot von moderner Steuersoftware und kompletten insourcing der Steuerfunktion auf.

Und naja Thread ist in der Kategorie Audit Tax Big4 :-)

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Tax_Ffm schrieb am 20.09.2019:

Wenn du beispielsweise die Datenmenge von komplexeren Dachfonds-Strukturen direkt an das Finanzamt übermitteln würdest, würden die Leute beim FA die nächsten 4 Wochen nichts anderes mehr machen.

Genau das ist aber zu automatisieren. Im Idealfall schaut da keiner mehr drüber.
Und wieviele Steuerberater denkst du machen das? Das spielt bei der Masse schlicht überhaupt keine Rolle.

Der Steuerberater ist zudem nicht nur ein Datenübermittler an das Finanzamt sondern erstellt auch gesetzlich vorgeschriebene Reportings, zeigt Belastungsvergleiche auf und spricht Handlungsempfehlungen aus.
Steuerberatung ist mehr als nur eure EStE für euch ausfüllen und gucken dass ihr über die EUR 1000 WK kommt, insbesondere in spezialisierten Bereichen.

Richtig, ich schrieb ja auch abseits komplexer Beratungsthemen (Dinge wie Reportings sind mit das erste, was man automatisieren kann). Die Frage ist, wieviel macht das aus? Ist es nicht gerade bei kleinen Steuerberatern oft so, dass der Hauptteil (und auch der, der im Vergleich zum geleisteten Arbeitseinsatz viel Geld bringt) dann genau diese "Ausfüll-" und "Übermittlungsthemen" sind? Nur für das Ausfüllen des Bogens kann ein Steuerberater 150-200 Euro verlangen, bei hohem Verdienst auch noch mehr. Wenn man sich überlegt, wie schnell das geht, und dass er da im Grunde sehr bequem zwei Kunden pro Stunden abfrühstücken kann, dann wäre ich als Steuerberater sehr traurig, wenn ich das nicht mehr machen könnte. Zusatzleistungen dann nochmal on top.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Tax_Ffm schrieb am 20.09.2019:

Wenn du beispielsweise die Datenmenge von komplexeren Dachfonds-Strukturen direkt an das Finanzamt übermitteln würdest, würden die Leute beim FA die nächsten 4 Wochen nichts anderes mehr machen.

Genau das ist aber zu automatisieren. Im Idealfall schaut da keiner mehr drüber.
Und wieviele Steuerberater denkst du machen das? Das spielt bei der Masse schlicht überhaupt keine Rolle.

Das Finanzamt sucht ja nicht für den Mandanten nach der steueroptimalen Lösung. Genau dafür ist der Steuerberater ja da. Da wo die Datenanalyse aufhört, fängt die Beratung an und das macht das Finanzamt nicht.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Hallo,
dann müsste die StB Prüfung angepasst werden oder werden vielleicht einfacher?

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Tax_Ffm

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Richtig.

Mit zunehmender Digitalisierung und Verflechtung von Steuern und IT werden die Mandanten zudem noch viel stärker auf die Beratung von Experten angewiesen sein. Die Mandanten haben in der Regel nicht das entsprechende Knowhow eine komplett digitale Systemlösung zu entwickeln, zu implementieren und bei jährlichen Gesetzesänderungen entsprechend anzupassen. Da wird lieber gleich die gesamte Steuerfunktion an die großen Gesellschaften outgesourct als sich intern Steuerberater, ITler und Physiker ins Haus zu holen, die dann doch alle 2 Wochen bei PwC und KPMG anrufen müssen.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Wenn du beispielsweise die Datenmenge von komplexeren Dachfonds-Strukturen direkt an das Finanzamt übermitteln würdest, würden die Leute beim FA die nächsten 4 Wochen nichts anderes mehr machen.

Genau das ist aber zu automatisieren. Im Idealfall schaut da keiner mehr drüber.
Und wieviele Steuerberater denkst du machen das? Das spielt bei der Masse schlicht überhaupt keine Rolle.

Das Finanzamt sucht ja nicht für den Mandanten nach der steueroptimalen Lösung. Genau dafür ist der Steuerberater ja da. Da wo die Datenanalyse aufhört, fängt die Beratung an und das macht das Finanzamt nicht.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Tax_Ffm schrieb am 20.09.2019:

Mit zunehmender Digitalisierung und Verflechtung von Steuern und IT werden die Mandanten zudem noch viel stärker auf die Beratung von Experten angewiesen sein. Die Mandanten haben in der Regel nicht das entsprechende Knowhow eine komplett digitale Systemlösung zu entwickeln, zu implementieren und bei jährlichen Gesetzesänderungen entsprechend anzupassen. Da wird lieber gleich die gesamte Steuerfunktion an die großen Gesellschaften outgesourct als sich intern Steuerberater, ITler und Physiker ins Haus zu holen, die dann doch alle 2 Wochen bei PwC und KPMG anrufen müssen.

Damit wird dann aber der "kleine" Steuerberater nichts mehr zutun haben, sondern nur noch die Big Player. Erstere machen aber den weit überwiegenden Teil aus.

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Tax_Ffm

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Erstere machen vielleicht den überwiegenden Teil der Belegschaft aus aber nicht den überwiegenden Teil an Arbeitsstellen für Absolventen.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2019:

Tax_Ffm schrieb am 20.09.2019:

Mit zunehmender Digitalisierung und Verflechtung von Steuern und IT werden die Mandanten zudem noch viel stärker auf die Beratung von Experten angewiesen sein. Die Mandanten haben in der Regel nicht das entsprechende Knowhow eine komplett digitale Systemlösung zu entwickeln, zu implementieren und bei jährlichen Gesetzesänderungen entsprechend anzupassen. Da wird lieber gleich die gesamte Steuerfunktion an die großen Gesellschaften outgesourct als sich intern Steuerberater, ITler und Physiker ins Haus zu holen, die dann doch alle 2 Wochen bei PwC und KPMG anrufen müssen.

Damit wird dann aber der "kleine" Steuerberater nichts mehr zutun haben, sondern nur noch die Big Player. Erstere machen aber den weit überwiegenden Teil aus.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Auch wenn der Beitrag schon etwas liegt:
Die beschriebene „Wegdigitalisierung“ von Steuerberatern u.a. Bringt doch für niemanden Vorteile, also wird es nicht so extrem nicht passieren.
Alle hier behaupten immer, die Unternehmen und Unternehmer WOLLEN doch gar nicht, dass die Daten direkt ans FA gehen, weil damit das riesige Optimierungspotenzial entfällt. Ja, Steuerberatung ist ein notwendiges Übel und kostet Geld, aber ohne StB würden Unternehmen deutlich mehr Belastung unterliegen.

Ich selbst bin aus einer IT Beratung in eine Big4 TaxTech Abteilung, also nicht ganz unbefangen, aber die blanken Zahlen sprechen genau für eine immer stärkere Verbandelung aller Parteien im Steuerkonzept.

antworten
WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Letztlich gelangen Bilanz- oder Steuerdaten regelmäßig an das Finanzamt - inzwischen sogar verpflichtend beleglos in Form des XBRL-Standards.

Was also sollte der Vorteil menschlicher Interaktion hier sein, und wie könnte jemand, der heute seinen Studienschwerpunkt entsprechend vertieft die nächsten vier Dekaden (wegen der alternden Gesellschaft) ein berufliches Auskommen damit finden?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2020:

Auch wenn der Beitrag schon etwas liegt:
Die beschriebene „Wegdigitalisierung“ von Steuerberatern u.a. Bringt doch für niemanden Vorteile, also wird es nicht so extrem nicht passieren.
Alle hier behaupten immer, die Unternehmen und Unternehmer WOLLEN doch gar nicht, dass die Daten direkt ans FA gehen, weil damit das riesige Optimierungspotenzial entfällt. Ja, Steuerberatung ist ein notwendiges Übel und kostet Geld, aber ohne StB würden Unternehmen deutlich mehr Belastung unterliegen.

Ich selbst bin aus einer IT Beratung in eine Big4 TaxTech Abteilung, also nicht ganz unbefangen, aber die blanken Zahlen sprechen genau für eine immer stärkere Verbandelung aller Parteien im Steuerkonzept.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

antworten
WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

WiWi Gast schrieb am 11.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

antworten
WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

WiWi Gast schrieb am 11.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

Doch, hat er. Bei uns (Big4, Tax) gibt es zunehmend Winfos. Das steuerliche Fachwissen, das ein Bwler nach dem Studium besitzt, ist eh fast unbrauchbar - da geben sich Winfo und Bwl nicht viel. Aber der Winfo hat ein tiefes Verständnis für informationstechnologische Sachverhalte bei gleichzeitig gut ausgeprägten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Dafür braucht man keinen Physiker, der kann nichts Relevantes.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Für IT Angelegenheiten gibt es eigene Angestellte, also Informatiker. Ich bezweifle doch stark, dass jemand, der aus diesem Bereich kommt ein Interesse und Talent für die Steuerberatung besitzt.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Dann scheinen sich unsere Bereiche wohl stark zu unterscheiden, denn der Physiker-Anteil ist bei uns sehr hoch. Aber ist eben Asset-Management Tax. Asset-Management ist ja bekannt dafür , dass Mathematiker und Physiker gern gesehen sind. Selbst die Makros usw. schreiben die Mathematiker und nicht Leute mit Info. AM ist eben was ganz anderes als das normale Corporate Tax oder Global Mobility Tax. :)

WiWi Gast schrieb am 11.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

Doch, hat er. Bei uns (Big4, Tax) gibt es zunehmend Winfos. Das steuerliche Fachwissen, das ein Bwler nach dem Studium besitzt, ist eh fast unbrauchbar - da geben sich Winfo und Bwl nicht viel. Aber der Winfo hat ein tiefes Verständnis für informationstechnologische Sachverhalte bei gleichzeitig gut ausgeprägten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Dafür braucht man keinen Physiker, der kann nichts Relevantes.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Google einfach mal "Physiker Tax" und schau dir die ganzen Stellenbeschreibungen an, die dir sofort angezeigt werden. Wenn du dasselbe bei Wirtschaftsinfo machst, findest du zwei Vorschläge für ein duales Bachelor-Studium.

Und ich bezweifel mal, dass anders als er du tatsächlich bei einer Big4 im Tax ist, wenn ich das so lese, was du schreibst.

WiWi Gast schrieb am 11.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

Doch, hat er. Bei uns (Big4, Tax) gibt es zunehmend Winfos. Das steuerliche Fachwissen, das ein Bwler nach dem Studium besitzt, ist eh fast unbrauchbar - da geben sich Winfo und Bwl nicht viel. Aber der Winfo hat ein tiefes Verständnis für informationstechnologische Sachverhalte bei gleichzeitig gut ausgeprägten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Dafür braucht man keinen Physiker, der kann nichts Relevantes.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

WiWi Gast schrieb am 11.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

Doch, hat er. Bei uns (Big4, Tax) gibt es zunehmend Winfos. Das steuerliche Fachwissen, das ein Bwler nach dem Studium besitzt, ist eh fast unbrauchbar - da geben sich Winfo und Bwl nicht viel. Aber der Winfo hat ein tiefes Verständnis für informationstechnologische Sachverhalte bei gleichzeitig gut ausgeprägten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Dafür braucht man keinen Physiker, der kann nichts Relevantes.

Was macht der Winfo bei euch? Die Datev Programme sind doch fertig, was gibt es da noch zu programmieren?

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

Doch, hat er. Bei uns (Big4, Tax) gibt es zunehmend Winfos. Das steuerliche Fachwissen, das ein Bwler nach dem Studium besitzt, ist eh fast unbrauchbar - da geben sich Winfo und Bwl nicht viel. Aber der Winfo hat ein tiefes Verständnis für informationstechnologische Sachverhalte bei gleichzeitig gut ausgeprägten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Dafür braucht man keinen Physiker, der kann nichts Relevantes.

Was macht der Winfo bei euch? Die Datev Programme sind doch fertig, was gibt es da noch zu programmieren?

Bei uns arbeiten auch recht viele Winfos, das sind normale Steuerberater, die übernehmen halt meist IT-lastige Themen.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

Doch, hat er. Bei uns (Big4, Tax) gibt es zunehmend Winfos. Das steuerliche Fachwissen, das ein Bwler nach dem Studium besitzt, ist eh fast unbrauchbar - da geben sich Winfo und Bwl nicht viel. Aber der Winfo hat ein tiefes Verständnis für informationstechnologische Sachverhalte bei gleichzeitig gut ausgeprägten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Dafür braucht man keinen Physiker, der kann nichts Relevantes.

Was macht der Winfo bei euch? Die Datev Programme sind doch fertig, was gibt es da noch zu programmieren?

Nur weil etwas da ist, heißt es doch nicht, dass die Entwicklung dann still steht? Und das der Datev Kram noch viel Verbesserungspotenzial hätte, ist eine andere Geschichte.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

Doch, hat er. Bei uns (Big4, Tax) gibt es zunehmend Winfos. Das steuerliche Fachwissen, das ein Bwler nach dem Studium besitzt, ist eh fast unbrauchbar - da geben sich Winfo und Bwl nicht viel. Aber der Winfo hat ein tiefes Verständnis für informationstechnologische Sachverhalte bei gleichzeitig gut ausgeprägten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Dafür braucht man keinen Physiker, der kann nichts Relevantes.

Was macht der Winfo bei euch? Die Datev Programme sind doch fertig, was gibt es da noch zu programmieren?

Bei uns arbeiten auch recht viele Winfos, das sind normale Steuerberater, die übernehmen halt meist IT-lastige Themen.

Super, dann bin Ich StB und kann mich mit den Problemen der IT beschäftigen...., brauch ich auch StB zu machen.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

WiWi Gast schrieb am 12.01.2020:

Der zukünftige StB/WP hat Winfo studiert.

Nein hat er nicht. Arbeite bei einer Big4 im Asset Management Tax, wo die Digitalisierung strukturierter Daten eine extrem große Bedeutung hat und dort findest du hauptsächlich Mathematiker, Physiker, BWLer mit Schwerpunkt auf InvStG und vereinzelt Informatiker. Zwitter-Sachen wie Winfo sehe ich nicht annähernd. Da sie weder den tiefen Einblick in das InvStG haben noch die Fähigkeiten eines reinen Naturwissenschaftlers.

Mag im Mittelstand vll anders sein, wo allrounder gefragt sind.

Doch, hat er. Bei uns (Big4, Tax) gibt es zunehmend Winfos. Das steuerliche Fachwissen, das ein Bwler nach dem Studium besitzt, ist eh fast unbrauchbar - da geben sich Winfo und Bwl nicht viel. Aber der Winfo hat ein tiefes Verständnis für informationstechnologische Sachverhalte bei gleichzeitig gut ausgeprägten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Dafür braucht man keinen Physiker, der kann nichts Relevantes.

Was macht der Winfo bei euch? Die Datev Programme sind doch fertig, was gibt es da noch zu programmieren?

Bei uns arbeiten auch recht viele Winfos, das sind normale Steuerberater, die übernehmen halt meist IT-lastige Themen.

Hallo, es würde mich mal interessieren was so ein Winfo Steuerberater bei euch so macht, wenn wir von IT lästigen Themen sprechen.

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WiWi Gast

Digitalisierung vereinfacht Steuerberatung

Hatte vor einem Jahr ein Vorstellungsgespräch mit dem Tax Partner meiner Big4 und ich habe da beiläufig erwähnt, dass ich im Nachhinein wohl hätte Winfo studieren sollen.

Er meinte dann nur wozu? Wir haben im Team Mathematiker, Physiker und Informatiker - konzentrier dich lieber auf deine Stärken als Wirtschaftler.

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