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Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Ist dauerhaftes Arbeiten vom Homeoffice oder an einem anderen Ort aus, der vom Projektteam geografisch entfernt ist, in der heutigen Zeit gut möglich? Verliert man nicht die Anbindung zum Team?

Erfahrungsberichte wären sehr interessant!

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Ich arbeite seit 8 Jahren im Home-Office (Vertrieb). Die meisten Meetings können per Skype abgewickelt werden. Bei größeren Projekten plane ich aber regelmäßige Aufenthalte in der Zentrale ein (ca. 350 KM entfernt), um vor Ort mit dem Team (Technik, Einkauf, Marketing, teilweise auch GF) die weitere Planung zu besprechen, Aufgaben zu verteilen und auch internes Networking mit anderen Abteilungen zu betreiben, um nicht als "einsamer Einzelkämpfer" im Gebiet wahrgenommen zu werden.
Also: ja, Home-Office ist in vielen Unternehmen machbar (kommt natürlich auf die Funktion an). Ich würde aber auch den persönlichen Kontakt suchen.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Ich habe das Gefühl, dass die größten Home Office Befürworter, jene Leute sind, die Arbeit verstärkt als als Mittel zum Zweck ansehen und auch sonst nicht sonderlich für ihre Arbeit blühen.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 14.05.2020:

Ich habe das Gefühl, dass die größten Home Office Befürworter, jene Leute sind, die Arbeit verstärkt als als Mittel zum Zweck ansehen und auch sonst nicht sonderlich für ihre Arbeit blühen.

Im Home Office habe ich eine Bank geprüft. Wir waren dabei wesentlich schneller als sonst und auch die Qualität war deutlich besser. Beim Mandanten oder im Büro sitzt man eingepfercht, einer hat zu warm und der andere zu kalt, und der Chef stört alle paar Minuten.

Schau dir einfach mal einige aktuelle Berichte zum HO an. Überall heißt es, dass zuhause mehr gearbeitet wird.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 14.05.2020:

Ich habe das Gefühl, dass die größten Home Office Befürworter, jene Leute sind, die Arbeit verstärkt als als Mittel zum Zweck ansehen und auch sonst nicht sonderlich für ihre Arbeit blühen.

Ich habe das Gefühl, dass die größten Homeoffice-Gegner jene Leute sind, die Arbeit verstärkt als Flucht aus ihrem Privatleben ansehen und auch sonst nicht sonderlich viel für ihr Zuhause übrig haben.

Und was machen wir jetzt mit unseren Gefühlen?

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 14.05.2020:

Ich habe das Gefühl, dass die größten Home Office Befürworter, jene Leute sind, die Arbeit verstärkt als als Mittel zum Zweck ansehen und auch sonst nicht sonderlich für ihre Arbeit blühen.

Deswegen gleich die Arbeit daheim machen. Macht Sinn...

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Ich liebe mein Zuhause, ich hasse HO aber trotzdem. Das sind alles extra Kosten für Heizung, Klimatisierung, Kaffee, Wasser, ergonomische Büromöbel, Internet etc. die man privat tragen muss. Steuerliche Regelungen für häusliches Arbeitszimmer sind ein Witz, da sind alle Großstadtbewohner mit kleiner Wohnung gekniffen. Von daher gilt für mich Home Office gerne aber wenn nur für mehr Gehalt.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 18.05.2020:

Ich liebe mein Zuhause, ich hasse HO aber trotzdem. Das sind alles extra Kosten für Heizung, Klimatisierung, Kaffee, Wasser, ergonomische Büromöbel, Internet etc. die man privat tragen muss. Steuerliche Regelungen für häusliches Arbeitszimmer sind ein Witz, da sind alle Großstadtbewohner mit kleiner Wohnung gekniffen. Von daher gilt für mich Home Office gerne aber wenn nur für mehr Gehalt.

Ich arbeite bei PwC und wir sind seit Mitte März im HO und es ist kein Ende in Sicht. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass es große Bemühungen gibt, Leute wieder in den Büros arbeiten zu lassen, da man der Ansicht ist, dass wir ja technisch super ausgestattet sind und es daher kein Problem sein sollte. Ich habe schon vor Corona einen Tag die Woche HO gemacht und würde auch weiterhin gerne 2 Tage die Woche HO machen aber ich möchte nicht permanent von zu Hause arbeiten. Es gibt gar kein Teamgefühl mehr und die Trennung von Arbeit und Privatleben wird zunehmend schwerer.

Wie sieht’s bei den anderen Big 4 aus?

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 23.05.2020:

Ich arbeite bei PwC und wir sind seit Mitte März im HO und es ist kein Ende in Sicht. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass es große Bemühungen gibt, Leute wieder in den Büros arbeiten zu lassen, da man der Ansicht ist, dass wir ja technisch super ausgestattet sind und es daher kein Problem sein sollte. Ich habe schon vor Corona einen Tag die Woche HO gemacht und würde auch weiterhin gerne 2 Tage die Woche HO machen aber ich möchte nicht permanent von zu Hause arbeiten. Es gibt gar kein Teamgefühl mehr und die Trennung von Arbeit und Privatleben wird zunehmend schwerer.

Wie sieht’s bei den anderen Big 4 aus?

1/1 das selbe bei mir. Wenn das jetzt auf Dauer so gehen sollte ziehe ich aufs Land und richte mir ein Arbeitszimmer ein. Ansonsten finde ich 2 Tage HO die Woche optimal, mittlerweile schlaucht es ordentlich.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Hab gestern erst eine Hausarbeit dazu fertiggestellt (für Business Psychology). Findings waren:

  • die Firma unterstützt Home Office, da es Kosten reduziert (Mietpreise Office Spaces, etc.)
  • generell steigt die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter, da mit Assoziationen zu Vertrauen und Eigenständigkeit korreliert
  • allgemeine Produktivität wird erhöht, teilweise durch die Zeit, die der Arbeitnehmer nicht mehr zum Pendeln braucht und somit an die Firma "zurückgibt"
  • Beförderungen gehen zurück, liegt an der fehlenden Präsenz im Vergleich zu anderen Mitarbeitern, die vor Ort sind
  • manche Menschen werden Workaholics, weil sie Arbeit und Freizeit räumlich sowie zeitlich nicht mehr trennen können
  • Teamwork wird verschlechtert, weil die Kommunikation sowohl quantitativ als auch qualitativ abnimmt (media richness theory, keine Videokonferenz kann echte Räumlichkeit ersetzen)
  • manche Menschen fallen in Depression, weil ihnen die soziale Komponente des Berufs fehlt

Kommt also sowohl auf den Beruf als auch auf den Menschen dahinter an, wie gut man damit klar kommt.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Ich bin jetzt auch seit 10 Wochen permanent im HO und hätte langfristig keine Lust das dauerhaft zu machen. Die Trennung von Berufsleben und Privatleben wird gefühlt noch schwieriger und ich nehme immer mehr aus dem Beruf mit ins Privatleben.

1-2 Tage HO in der Woche wäre langfristig toll. Dann könnte ich mir etwas Wegzeit sparen.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 23.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.05.2020:

Ich liebe mein Zuhause, ich hasse HO aber trotzdem. Das sind alles extra Kosten für Heizung, Klimatisierung, Kaffee, Wasser, ergonomische Büromöbel, Internet etc. die man privat tragen muss. Steuerliche Regelungen für häusliches Arbeitszimmer sind ein Witz, da sind alle Großstadtbewohner mit kleiner Wohnung gekniffen. Von daher gilt für mich Home Office gerne aber wenn nur für mehr Gehalt.

Ich arbeite bei PwC und wir sind seit Mitte März im HO und es ist kein Ende in Sicht. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass es große Bemühungen gibt, Leute wieder in den Büros arbeiten zu lassen, da man der Ansicht ist, dass wir ja technisch super ausgestattet sind und es daher kein Problem sein sollte. Ich habe schon vor Corona einen Tag die Woche HO gemacht und würde auch weiterhin gerne 2 Tage die Woche HO machen aber ich möchte nicht permanent von zu Hause arbeiten. Es gibt gar kein Teamgefühl mehr und die Trennung von Arbeit und Privatleben wird zunehmend schwerer.

Wie sieht’s bei den anderen Big 4 aus?

Bin auch bei einer BIG4 und bei uns ist ebenfalls kein Ende in Sicht. HO ist bis auf weiteres verordnet. Das Büro hat zwar theoretisch auf, aber man braucht einen trifftigen Grund und sämtliche Approvals...
Einen Tag die Woche HO kann ich mir in Zukunft auch gut vorstellen, aber auf Dauer ist 5 Tage von daheim aus arbeiten nix für mich.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Andere Beratung aber it, ganz ehrlich dieses Visable Hours waren immer ein Witz und haben nur genervt!

Das mit den Kosten ist leider so... zudem hat man das Problem mit der Versicherung .... es müsste eine Home Office Pauschale geben von x % der Miete fertig

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 14.05.2020:

Ich habe das Gefühl, dass die größten Home Office Befürworter, jene Leute sind, die Arbeit verstärkt als als Mittel zum Zweck ansehen und auch sonst nicht sonderlich für ihre Arbeit blühen.

True. Die einzigen die vehement an FaceTime festhalten sind Vorgesetzte mit Kontrollzwang, welche ihren Mitarbeitern permanentes faul sein unterstellen. Gefühlt ist der Kontrollzwang größer je weniger Fachkenntnisse vorhanden sind.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 23.05.2020:

Ich liebe mein Zuhause, ich hasse HO aber trotzdem. Das sind alles extra Kosten für Heizung, Klimatisierung, Kaffee, Wasser, ergonomische Büromöbel, Internet etc. die man privat tragen muss. Steuerliche Regelungen für häusliches Arbeitszimmer sind ein Witz, da sind alle Großstadtbewohner mit kleiner Wohnung gekniffen. Von daher gilt für mich Home Office gerne aber wenn nur für mehr Gehalt.

Ich arbeite bei PwC und wir sind seit Mitte März im HO und es ist kein Ende in Sicht. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass es große Bemühungen gibt, Leute wieder in den Büros arbeiten zu lassen, da man der Ansicht ist, dass wir ja technisch super ausgestattet sind und es daher kein Problem sein sollte. Ich habe schon vor Corona einen Tag die Woche HO gemacht und würde auch weiterhin gerne 2 Tage die Woche HO machen aber ich möchte nicht permanent von zu Hause arbeiten. Es gibt gar kein Teamgefühl mehr und die Trennung von Arbeit und Privatleben wird zunehmend schwerer.

Wie sieht’s bei den anderen Big 4 aus?

Das Büro hat zwar theoretisch auf, aber man braucht einen trifftigen Grund und sämtliche Approvals...

Genau so ist es bei uns auch. Es wird auch so getan, als ob sie uns einen Gefallen tun, dass wir nicht in’s Büro müssen aber wenn’s noch monatelang so weiter geht, ist es für viele nur noch eine Belastung. Ich höre von vielen Kollegen, dass sie auch nach Corona mehr Home-Office machen möchte aber in meinem Umfeld will keiner permanent im Home-Office sein.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Alleine die psychischen Entlastung mich in München nicht mehr durch den mittleren Ring oder 3 Ubahnen durchprügeln zu müssen hat bei mir die Produktivität enorm gesteigert. Und ich werde auch in der Zukunft darauf bestehen, mehrere Tage im HO zu machen.

Ich muss die Namen der großen US Techkonzerne hier nicht aufzählen...aber bei diesen war es Gang und Gäbe schon vor Corona den Grroßteil von Remote aus zu arbeiten. Und das wurde dementsprechend sogar honoriert (DSL Anschluss kostenlos, PC Ausstattung, Schreibtisch, Stuhl usw.)

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 23.05.2020:

Ich liebe mein Zuhause, ich hasse HO aber trotzdem. Das sind alles extra Kosten für Heizung, Klimatisierung, Kaffee, Wasser, ergonomische Büromöbel, Internet etc. die man privat tragen muss. Steuerliche Regelungen für häusliches Arbeitszimmer sind ein Witz, da sind alle Großstadtbewohner mit kleiner Wohnung gekniffen. Von daher gilt für mich Home Office gerne aber wenn nur für mehr Gehalt.

Ich arbeite bei PwC und wir sind seit Mitte März im HO und es ist kein Ende in Sicht. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass es große Bemühungen gibt, Leute wieder in den Büros arbeiten zu lassen, da man der Ansicht ist, dass wir ja technisch super ausgestattet sind und es daher kein Problem sein sollte. Ich habe schon vor Corona einen Tag die Woche HO gemacht und würde auch weiterhin gerne 2 Tage die Woche HO machen aber ich möchte nicht permanent von zu Hause arbeiten. Es gibt gar kein Teamgefühl mehr und die Trennung von Arbeit und Privatleben wird zunehmend schwerer.

Wie sieht’s bei den anderen Big 4 aus?

Bei mir ist es ähnlich. Ich arbeite im Audit und hatte bisher noch nie Homeoffice, ist bei den meisten Managern auch unerwünscht, weil sie uns dann nicht kontrollieren können oder warum auch immer. Das war immer problematisch, wenn man noch etwas in der Stadt erledigen musste und danach zur Arbeit zu fahren war manchmal schwierig, besonders wenn man mehr als eine Stunde zum Mandanten fährt. Man musste beim Manager immer betteln, damit man mal etwas später kommen darf. Wenn 1-2 Tage Home-Office eingeführt und etabliert werden würden, wäre es für mich ideal. Dann kann man morgens in ruhe zur Stadt gehen, abends mal spazieren gehen oder ins Fitnessstudio gehen. Man hat einfach viel Zeit gespart, die man ansonsten im Auto verbracht hätte.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Bin auch seit 9 Wochen im Home Office. Ich schaffe mehr Arbeit in kürzerer Zeit und erspare mir noch die Pendelei. Muss dazu sagen, dass wir auf Arbeit eine Zeiterfassung haben und da geht es hauptsächlich darum, die Zeit zu erfüllen. Für eine nicht gemachte Aufgabe gibt es immer eine Ausrede. Zu Hause weiß ich, wenn ich alle meine Aufgaben erfüllt habe, habe ich Freizeit. Im Büro weiß ich, sobald die Arbeitszeit rum ich, gehe ich nach Hause und habe Freizeit. Der Fokus hat sich bei mir von Zeit absitzen zu Aufgaben erfüllen gewandelt.

Bei uns sieht es nicht danach aus, als würden wir bald alle ins Büro zurückmüssen. Falls das mal kommen sollte, ist das für mich auf jeden Fall ein Grund, mich zeitnah nach der Krise nach einem Job umzuschauen, wo man jederzeit Home Office machen kann. Es ist, zumindest für die Art von Job, welche ich mache, eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 23.05.2020:

Hab gestern erst eine Hausarbeit dazu fertiggestellt (für Business Psychology). Findings waren:

  • die Firma unterstützt Home Office, da es Kosten reduziert (Mietpreise Office Spaces, etc.)
  • generell steigt die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter, da mit Assoziationen zu Vertrauen und Eigenständigkeit korreliert
  • allgemeine Produktivität wird erhöht, teilweise durch die Zeit, die der Arbeitnehmer nicht mehr zum Pendeln braucht und somit an die Firma "zurückgibt"
  • Beförderungen gehen zurück, liegt an der fehlenden Präsenz im Vergleich zu anderen Mitarbeitern, die vor Ort sind
  • manche Menschen werden Workaholics, weil sie Arbeit und Freizeit räumlich sowie zeitlich nicht mehr trennen können
  • Teamwork wird verschlechtert, weil die Kommunikation sowohl quantitativ als auch qualitativ abnimmt (media richness theory, keine Videokonferenz kann echte Räumlichkeit ersetzen)
  • manche Menschen fallen in Depression, weil ihnen die soziale Komponente des Berufs fehlt

Kommt also sowohl auf den Beruf als auch auf den Menschen dahinter an, wie gut man damit klar kommt.

Danke! echt toll, dass du deine Erkenntnisse teilst. Sehr interessant und wirkt stimmig.

komme aus einem PwC Praktikum
kann die Einstellung des PWClers verstehen. Vorallem als Praktikant kein teamgefühl. Jetzt festeinstieg im Dienstleistungssektor und Einarbeitung komplett remote, obwohl Firma nur 10 min entfernt ist (bin jahrelang 60 bis 99 min pro Strecke gependelt)

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 23.05.2020:

Alleine die psychischen Entlastung mich in München nicht mehr durch den mittleren Ring oder 3 Ubahnen durchprügeln zu müssen hat bei mir die Produktivität enorm gesteigert. Und ich werde auch in der Zukunft darauf bestehen, mehrere Tage im HO zu machen.

Ich muss die Namen der großen US Techkonzerne hier nicht aufzählen...aber bei diesen war es Gang und Gäbe schon vor Corona den Grroßteil von Remote aus zu arbeiten. Und das wurde dementsprechend sogar honoriert (DSL Anschluss kostenlos, PC Ausstattung, Schreibtisch, Stuhl usw.)

Nur rudern extrem viele dieser Konzerne mittlerweile wieder zurück weil 100% HO sehr viele Nachteile hat, welche auch durch die Vorteile nicht aufgefangen werden können.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 23.05.2020:

Alleine die psychischen Entlastung mich in München nicht mehr durch den mittleren Ring oder 3 Ubahnen durchprügeln zu müssen hat bei mir die Produktivität enorm gesteigert. Und ich werde auch in der Zukunft darauf bestehen, mehrere Tage im HO zu machen.

Ich muss die Namen der großen US Techkonzerne hier nicht aufzählen...aber bei diesen war es Gang und Gäbe schon vor Corona den Grroßteil von Remote aus zu arbeiten. Und das wurde dementsprechend sogar honoriert (DSL Anschluss kostenlos, PC Ausstattung, Schreibtisch, Stuhl usw.)

Nur rudern extrem viele dieser Konzerne mittlerweile wieder zurück weil 100% HO sehr viele Nachteile hat, welche auch durch die Vorteile nicht aufgefangen werden können.

Ja und Nein. Ich arbeite in einer großen Firme die zu fast 100% nur Remote Jobs hat. Was viele in traditionellen Unternehmen nicht verstehen, dass die Umstellung von Präsens zu Remotearbeit halt nicht einfach nur der ist, dass jetzt jeder mit dem Laptop daheim sitzt, sondern dass sämtliche Arbeitsabläufe und Strukturen (Stichwort: Kommunikationskultur aber auch Deadlining) ganz anders aufgesetzt werden, wenn ein Großteil Remote arbeitet. Findet das nicht statt, dann läufst auch Remote schlecht und die Nachteile überwiegen.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Ja und Nein. Ich arbeite in einer großen Firme die zu fast 100% nur Remote Jobs hat. Was viele in traditionellen Unternehmen nicht verstehen, dass die Umstellung von Präsens zu Remotearbeit halt nicht einfach nur der ist, dass jetzt jeder mit dem Laptop daheim sitzt, sondern dass sämtliche Arbeitsabläufe und Strukturen (Stichwort: Kommunikationskultur aber auch Deadlining) ganz anders aufgesetzt werden, wenn ein Großteil Remote arbeitet. Findet das nicht statt, dann läufst auch Remote schlecht und die Nachteile überwiegen.

Kannst du vlt. präzisieren in welche Richtung sich Kommunikationskultur und Deadlining ändern müssen? Mehr kleinere Abstimmung statt großer Meetings die virtuell nur schwer durchführbar sind? Oder Einführung zB eines Check-Ins am Morgen? Wieso müssen sich Deadlines ändern? Geht das in Richtung kleinteiligere Arbeitspakete die man zum Zwischenfeedback schickt, da der persönliche Austausch "mal schnell am Schreibtisch" wegfällt? Wäre ehrlich interessiert daran, was sich bei dir in der Firma da konkret gegenüber einer Präsenzkultur geändert hat :)

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Home Office die letzten Wochen war einfach nur genial:

  • Volles Beratergehalt bei 10 Stunden weniger Reisezeit.
  • Kein dummes Stundenabsitzen mehr, wenn ich in 3 Stunden fertig bin hab ich den Rest des Tages frei
  • Jeden Tag zu Hause schlafen
  • Mehr Zeit für den Partner
  • Kein Rumschwitzen im Anzug im Büro mehr

Werde mich langfristig danach umsehen das permanent zu realisieren.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Wie ist denn die Lage bei dem BiG 4 Audit im Moment?

PWC weiter Home Office oder alle wieder im Office?

Deloitte?

EY?

KPMG?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2020:

Home Office die letzten Wochen war einfach nur genial:

  • Volles Beratergehalt bei 10 Stunden weniger Reisezeit.
  • Kein dummes Stundenabsitzen mehr, wenn ich in 3 Stunden fertig bin hab ich den Rest des Tages frei
  • Jeden Tag zu Hause schlafen
  • Mehr Zeit für den Partner
  • Kein Rumschwitzen im Anzug im Büro mehr

Werde mich langfristig danach umsehen das permanent zu realisieren.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

KPMG new joiners und Praktikanten dürfen freiwillig in die Niederlassung kommen um besser eingearbeitet zu werden.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

Wie ist denn die Lage bei dem BiG 4 Audit im Moment?

PWC weiter Home Office oder alle wieder im Office?

Deloitte?

EY?

KPMG?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2020:

Home Office die letzten Wochen war einfach nur genial:

  • Volles Beratergehalt bei 10 Stunden weniger Reisezeit.
  • Kein dummes Stundenabsitzen mehr, wenn ich in 3 Stunden fertig bin hab ich den Rest des Tages frei
  • Jeden Tag zu Hause schlafen
  • Mehr Zeit für den Partner
  • Kein Rumschwitzen im Anzug im Büro mehr

Werde mich langfristig danach umsehen das permanent zu realisieren.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Bin Manager bei Deloitte und bin noch im Home Office. Werde auch frühestens im Herbst zurück ins Büro gehen. Von den Kollegen sind auch noch fast alle im Home Office. Rückkehr ins Büro ist freiwillig und abhängig von den Kapazitäten.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

Wie ist denn die Lage bei dem BiG 4 Audit im Moment?

PWC weiter Home Office oder alle wieder im Office?

Deloitte?

EY?

KPMG?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2020:

Home Office die letzten Wochen war einfach nur genial:

  • Volles Beratergehalt bei 10 Stunden weniger Reisezeit.
  • Kein dummes Stundenabsitzen mehr, wenn ich in 3 Stunden fertig bin hab ich den Rest des Tages frei
  • Jeden Tag zu Hause schlafen
  • Mehr Zeit für den Partner
  • Kein Rumschwitzen im Anzug im Büro mehr

Werde mich langfristig danach umsehen das permanent zu realisieren.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Das gilt für alle Mitarbeiter. Das Büro soll sogar wieder überwiegend besucht werden, allerdings kann niemand gezwungen werden.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

KPMG new joiners und Praktikanten dürfen freiwillig in die Niederlassung kommen um besser eingearbeitet zu werden.

Wie ist denn die Lage bei dem BiG 4 Audit im Moment?

PWC weiter Home Office oder alle wieder im Office?

Deloitte?

EY?

KPMG?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2020:

Home Office die letzten Wochen war einfach nur genial:

  • Volles Beratergehalt bei 10 Stunden weniger Reisezeit.
  • Kein dummes Stundenabsitzen mehr, wenn ich in 3 Stunden fertig bin hab ich den Rest des Tages frei
  • Jeden Tag zu Hause schlafen
  • Mehr Zeit für den Partner
  • Kein Rumschwitzen im Anzug im Büro mehr

Werde mich langfristig danach umsehen das permanent zu realisieren.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Also haben sich die großen vier wieder abgesprochen und dass schöne Homeoffice ist nun leider wieder vorbei, Schade, es hätte der Branche etwas mehr Attraktivität verleihen können.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2020:

Das gilt für alle Mitarbeiter. Das Büro soll sogar wieder überwiegend besucht werden, allerdings kann niemand gezwungen werden.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

KPMG new joiners und Praktikanten dürfen freiwillig in die Niederlassung kommen um besser eingearbeitet zu werden.

Wie ist denn die Lage bei dem BiG 4 Audit im Moment?

PWC weiter Home Office oder alle wieder im Office?

Deloitte?

EY?

KPMG?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2020:

Home Office die letzten Wochen war einfach nur genial:

  • Volles Beratergehalt bei 10 Stunden weniger Reisezeit.
  • Kein dummes Stundenabsitzen mehr, wenn ich in 3 Stunden fertig bin hab ich den Rest des Tages frei
  • Jeden Tag zu Hause schlafen
  • Mehr Zeit für den Partner
  • Kein Rumschwitzen im Anzug im Büro mehr

Werde mich langfristig danach umsehen das permanent zu realisieren.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Aus welchen Kommentaren liest du dir das denn heraus? Bei uns (PwC) ist weiterhin Home Office angesagt. Wer mag, kann wieder in’s Büro aber vorwiegend sollte von zu Hause gearbeitet werden

WiWi Gast schrieb am 04.07.2020:

Also haben sich die großen vier wieder abgesprochen und dass schöne Homeoffice ist nun leider wieder vorbei, Schade, es hätte der Branche etwas mehr Attraktivität verleihen können.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2020:

Das gilt für alle Mitarbeiter. Das Büro soll sogar wieder überwiegend besucht werden, allerdings kann niemand gezwungen werden.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

KPMG new joiners und Praktikanten dürfen freiwillig in die Niederlassung kommen um besser eingearbeitet zu werden.

Wie ist denn die Lage bei dem BiG 4 Audit im Moment?

PWC weiter Home Office oder alle wieder im Office?

Deloitte?

EY?

KPMG?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2020:

Home Office die letzten Wochen war einfach nur genial:

  • Volles Beratergehalt bei 10 Stunden weniger Reisezeit.
  • Kein dummes Stundenabsitzen mehr, wenn ich in 3 Stunden fertig bin hab ich den Rest des Tages frei
  • Jeden Tag zu Hause schlafen
  • Mehr Zeit für den Partner
  • Kein Rumschwitzen im Anzug im Büro mehr

Werde mich langfristig danach umsehen das permanent zu realisieren.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Ich hoffe mal, dass viele Firmen die Erfahrungen die sie jetzt mit dem Thema Homeoffice machen zum Anlass nehmen, gewisse Gegebenheiten zu hinterfragen. Ich bin bei einem KMU mit 400 Mitarbeitern. Die Hälfte der Belegschaft arbeitet seit April mehr oder weniger komplett von Zuhause aus. Ist in der Produktion natürlich nicht möglich. Wir bekommen jetzt alle einen Fragenkatalog zugeschickt bekommen. Das Unternehmen prüft, ob wir nicht dauerhaft 50-75 Prozent unserer Arbeitszeit von Zuhause aus arbeiten können. Da arbeitet man mit einer Universität zusammen. Vielleicht werden wir bald alle "Versuchskaninchen". :-)

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

nicht für uns hier in Frankfurt

WiWi Gast schrieb am 04.07.2020:

Also haben sich die großen vier wieder abgesprochen und dass schöne Homeoffice ist nun leider wieder vorbei, Schade, es hätte der Branche etwas mehr Attraktivität verleihen können.

WiWi Gast schrieb am 24.06.2020:

Das gilt für alle Mitarbeiter. Das Büro soll sogar wieder überwiegend besucht werden, allerdings kann niemand gezwungen werden.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2020:

KPMG new joiners und Praktikanten dürfen freiwillig in die Niederlassung kommen um besser eingearbeitet zu werden.

Wie ist denn die Lage bei dem BiG 4 Audit im Moment?

PWC weiter Home Office oder alle wieder im Office?

Deloitte?

EY?

KPMG?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2020:

Home Office die letzten Wochen war einfach nur genial:

  • Volles Beratergehalt bei 10 Stunden weniger Reisezeit.
  • Kein dummes Stundenabsitzen mehr, wenn ich in 3 Stunden fertig bin hab ich den Rest des Tages frei
  • Jeden Tag zu Hause schlafen
  • Mehr Zeit für den Partner
  • Kein Rumschwitzen im Anzug im Büro mehr

Werde mich langfristig danach umsehen das permanent zu realisieren.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

WiWi Gast schrieb am 04.07.2020:

Also haben sich die großen vier wieder abgesprochen und dass schöne Homeoffice ist nun leider wieder vorbei, Schade, es hätte der Branche etwas mehr Attraktivität verleihen können.

Bei EY kann das Büro nur begrenzt benutzt werden damit Mindestabstände eingehalten werden können und die meisten sind auch nach wie vor im Homeoffice.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Ich lebe im HO meinen Traum.
Hatte vorher das Problem, dass ich ohnehin nur ca. 25-50% auf der Arbeit ausgelastet war (es gab einfach zu wenig Aufgaben - Konzern halt) und somit 4 Stunden Zeit jeden Tag im Büro absitzen musste, ohne eine sinnvolle Aufgabe zu haben.

Home Office hat das Problem völlig gelöst. Meine Work Life Balance ist durch die Decke gegangen. Ich arbeite täglich 3-4 Stunden fokussiert und kann danach (während ich immer noch erreichbar bin) den Haushalt machen, Serien schauen, einem Heimwerker-Projekt nachgehen etc.
Was ich noch viel toller finde: Weg fahren ist nicht mehr auf Wochenenden und Urlaub begrenzt. Habe mich letztens 2 Wochen mit meinem Camper an die Nordsee gestellt. Nach Feierabend am Strand liegen - warum nicht?

Ich überlege aktuell sogar, meinen Job nächstes Jahr zu wechseln und den Fokus darauf zu legen, sehr viel Home Office machen zu dürfen. Selbst wenn man 8-10 Stunden ausgelastet ist - der Gewinn an Freiheit ist unschlagbar. Alleine das Wegfallen von Fahrtzeiten wäre es mir wert.

Ja es gibt auch Negativpunkte: Man verliert schon den Kontakt zum Team ein wenig. Dem kann man entgegenwirken: Freitags einfach mal zusammen ein Bier trinken gehen, vielleicht mal einen Office-Tag in der Woche machen oder so. Fakt ist aber: Im HO verschwimmt Arbeit und Freizeit. Es gibt Leute, die kommen damit nicht klar. Ich finds aber super. So kann ich im Mittagsloch einfach die Wohnung putzen und arbeite Abends einfach nochmal 2 Stunden, weil ich eine Idee hatte etc.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Habe die selbe Erfahrung gemacht. Früher im Büro 8h "anwesend" gewesen, davon 3h effektiv gearbeitet. 5h quasi mit Kaffeetrinken und Foren ala WiWi Treff verbracht. Jetzt arbeite ich alles bis zum Mittag weg und habe Feierabend. Sollte ich nächstes Jahr nicht mind. 2 Tage die Woche HO bekommen würde ich einen Wechsel sofort in Betracht ziehen.

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WiWi Gast

Dauerhaftes Arbeiten vom "Digital Office"

Entweder man hat Teams, die dezentral sehr gut harmonieren oder man hat eine klassische "Einzelkämpfer" Position:
Wir haben einen freiberuflichen UX Typen bei uns im Projekt. Der ist 2x im Jahr zu größeren Events im Office und lebt ansonsten in seinem Wohnmobil, in dem er Tags über arbeitet und Nachmittags / Abends die Welt bereist.

Funktioniert alles - man muss nur so eine Nische finden, in der das möglich ist und weiter zuverlässig seine Aufgaben erledigen.
Wenn man dann natürlich einen Job hat, wo man ohnehin, wie mein Vorposter, nur 50% ausgelastet ist, ist das natürlich der Jackpot.

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Arbeiten von zu Hause: Die Vorteile und Nachteile des Home Office

Home-Office: Ein Schreibtisch mit einem Computer von appel in hellen Farben.

Das Erledigen der beruflichen Arbeit von zu Hause aus praktizieren in den USA bereits 10 Prozent der Beschäftigten. In Deutschland steckt diese Entwicklung noch in den Kinderschuhen. Die Voraussetzungen zur Einrichtung eines Home Office sind jedoch vergleichbar.

Unternehmensranking: Die Top 10 Managementberatungen in Deutschland 2018

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Die Top 10 der Managementberatungen erzielen 2018 mit knapp 10.000 Mitarbeitern gemeinsam rund 2,3 Milliarden Euro Umsatz, von 9,1 Milliarden Euro insgesamt. Die Umsätze der Top 10 in Deutschland sind im Jahr 2018 im Schnitt um 9,5 Prozent gewachsen. Die Branche rechnet 2019 mit Umsatzsteigerungen von 10,3 Prozent sowie für 2020 und 2021 mit 10,4 Prozent. Roland Berger ist mit weltweit 600 Millionen Euro Umsatz die klare Nummer eins. Besonders stark gewachsen sind Simon-Kucher mit 22,6, Porsche Consulting mit 24,5 und Horváth mit 18,1 Prozent.

Unternehmensranking: Die Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Unternehmensranking 2017 der Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Lünendonk hat erneut die 10 größten deutschen Managementberatungs-Unternehmen mit ihren Gesamtumsatz- und Mitarbeiterzahlen ermittelt. Die Top 10 der Managementberatungen erzielen rund 2 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Die führenden Beratungen wachsen 2017 zum vierten Mal in Folge deutlich zweistellig. Die Umsätze der Top 10 sind im Jahr 2017 im Schnitt um 12,5 Prozent gewachsen. Die Branche rechnet für das laufende Jahr 2018 und 2019 mit Umsatzsteigerungen in ähnlicher Höhe. Porsche Consulting wuchs organisch mit 19,3 Prozent noch stärker.

Unternehmensranking: Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Die Schere zwischen den Big Four und den übrigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland geht weiter auseinander. PricewaterhouseCoopers (PwC) führt weiterhin die Spitze der Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen an. Im Schnitt sind die 25 nach Inlandsumsatz führenden WP-Gesellschaften und Steuerberatungen um 7,2 Prozent gewachsen. Die Deutschlandumsätze der Big Four stiegen sogar um 11,8 Prozent. Dies sind Ergebnisse aus dem Unternehmensranking 2017 von Lünendonk.

Unternehmensranking 2016: Consulting Impact Study - Deutschlands wirkungsvollste Berater

Die drei großen Strategieberatungen McKinsey, BCG und Bain führen das aktuelle WGMB-Consulting-Ranking 2016 an. Auf Platz 4 folgt die Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors, die zudem den Spitzenplatz unter den „Spezialisten“ der Beratungen erreicht. Welche Berater den größten Einfluss besitzen, hat die Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) von Wirtschaftsprofessor Dietmar Fink im „Consulting Impact Study 2016“ unter über 1.000 Führungskräften exklusiv für das manager magazin erhoben.

Unternehmensranking 2016: Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen

Eine Tasse Tee neben Zeichnungen und einem Kompass.

PricewaterhouseCoopers (PwC) führt erneut die Spitze der Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen an. Erstmals schaffte es Ernst & Young (EY) auf den zweiten Platz, gefolgt von KPMG. Im Schnitt sind die 25 nach Inlandsumsatz führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland um 8,1 Prozent gewachsen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Unternehmensranking des Marktforschungsunternehmens Lünendonk.

Unternehmensranking 2016: Die Top 10 Managementberatungen in Deutschland

Zwei Manager mit Koffern am Flughafen.

Lünendonk hat die 10 größten deutschen Managementberatungs-Unternehmen mit ihren Gesamtumsatz- und Mitarbeiterzahlen ermittelt. Die Umsätze der Top 10 sind im Jahr 2015 im Schnitt um 9,4 Prozent gewachsen sind. Die Branche rechnet für das laufende Jahr 2016 mit einen Umsatzsteigerung von mehr als 10,8 Prozent.

Unternehmensranking 2016: Die Top 25 IT-Beratungen

Papier und Stifte liegen auf einem Schreibtisch.

Die Top 25 IT-Beratungen befinden sich weiterhin im Aufschwung. Im Schnitt stiegen die Umsätze der untersuchten IT-Dienstleistungsunternehmen um 7,5 Prozent und damit um 1,1 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Acht der IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen sind sogar um mehr als 10 Prozent gewachsen. Die Top-Unternehmen stellten mehr als 2.400 neue Mitarbeiter ein.

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