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Audit, Tax & Big4 Jahresgespräch

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Hallo,

Ich habe demnächst mein Jahresgespräch, arbeite bei einer mittelständigen WPG und mache Tax und Audit.

Ich habe einen Master BWL Schwerpunkt Steuern und bin im September 2018 mit 45.000 fix eingestiegen.

Mein Chef ist zufrieden mit mir, wir haben Probleme weitere Mitarbeiter zu bekommen. Ich hätte gerne mehr Gehalt.
Wie kann ich das im Mitarbeitergespräch ansprechen und was kann ich fordern?

Vielen Dank und übersteht gut die Hitze

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Eier auf den Tisch und 55K verlangen. Es ist aktuell Rosinenpickerei angesagt und der AG hat sich zu beugen!

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Das hört sich gut an. Darf ich fragen welche WP das ist und wo? Sind die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten?
Spesen, KM Geld, Bonus etc. kommt ja noch hinzu.

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Faustregel (in meiner mittelst. WPG): 10-12 % p.a. und dann eben anteilig

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2019:

Das hört sich gut an. Darf ich fragen welche WP das ist und wo? Sind die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten?
Spesen, KM Geld, Bonus etc. kommt ja noch hinzu.

Die WPG ist in Süddeutschland.

Bonusregelung ist etwas schwammig. Es gibt wohl was, aber was ich gehört habe, wohl nicht im ersten Jahr. Im Arbeitsvertrag ist nichts dazu abgefasst.
Überstunden können meines Wissens nicht ausgezahlt werden. Wir können sie aber immer abfeiern oder je nach Team Freitags schon um 1 gehen. Natürlich nur wenn nichts dringend fertig werden muss. Mein Überstundenkonto beträgt zurzeit weniger als 10 Stunden und ich habe nie etwas nicht aufgeschrieben.

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Sind die 10-12 Prozent was ich maximal fordern soll oder das was ich realistisch an Gehaltsvorstellung bekommen kann? Also eher zu erwarten und sollte ich drauf pochen oder eher das obere Ende der Fahnenstange?

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Ceterum censeo

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Puh, ich verstehe nicht so ganz, wie meine Vorposter die proklamierten Werte herleiten (vermutlich Eingebungen von Morpheus), aber ich wäre hier etwas vorsichtiger mit meiner Einschätzung. Natürlich ist der Arbeitsmarkt mittlerweile leergefegt und jede WPG möchte gute Mitarbeiter mit Potenzial halten, aber "Eier auf den Tisch und 55k" darf wohl getrost als der Rat eines Erstsemesters abgetan werden.

Realistisch wäre eine Bandbreite von 6% - 10% Erhöhung, ggf. auch als variabler Anteil. Berichte uns gerne, nach deinem Jahresgespräch, wie es ausging.

Würde mich wirklich interessieren.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

5-8% sind in der WP Big4 realistisch. Alles andere ist Quatsch. In extrem guten Jahren oder wenn allgemein Gehälter angepackt werden, sind auch mal 10% drin.

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Es wurden 0 Euro Erhöhung.
Habe mich gewehrt, habe im August jetzt ein Gespräch für die Gehaltsverhandlung. Angeblich wäre es üblich wenn man noch kein ganzes Jahr da war keine Gehaltserhöhung zu bekommen.

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Kann bestätigen, dass WP Big4 im Durchschnitt 5-8% Gehaltserhöhung realistisch sind. Es gibt immer Ausnahmen.

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Ich habe bei einer Big4 Praktikum gemacht (TAS) und mehrfach mit Kollegen drüber geredet. Da wurden 7-12% abhängig von der Bewertung des Mitarbeiters kommuniziert. In Ausnahmefällen war sogar eine Sprungbeförderung drin mit 20 % Extra. Auch für eine Beförderung innerhalb des "Oberranges" Consultant. Wobei das nur drin war wenn über einen längeren Zeitraum (bspw. 1,6 jahre) auf einem Rang war...

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

Kann bestätigen, dass WP Big4 im Durchschnitt 5-8% Gehaltserhöhung realistisch sind. Es gibt immer Ausnahmen.

Im Advisory auch?

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

In der Regel sind deine Beiträge inhaltlich äußerst hilfreich, aber in diesem Punkt hast du wohl etwas das Nachsehen. Ich bin kein Erstsemester, sondern arbeite bald seit sechs Monaten in dieser Branche (StB/WP - Mittelstand) und der Kanzlei geht es so blendend, dass Sie aufgrund mangelnder Arbeitnehmer bereits Projekte/Mandate ablehnen müssen.

Für mich heißt es, dass ich aktuell durchgehend auf Prüfung geschickt werde, um mir das nötige Know-How anzueignen, damit ich dann im Idealfall nächstes Jahr alleine Vorort bin und somit der Kanzlei ordentlich Geld einbringe, da ich weitaus kostengünstiger bin, als die aktuelle Konstellation (Assist, Berufsträger und wöchentlich einmal der zuständige Partner).
Dementsprechend wird auch meine Verantwortung steigen und die Partner reiben sich schon mal die Hände, da so einiges mehr übrig bleiben wird.

Somit in Conclusion sind meine geforderten 55K in Frankfurt/M. mehr als legitim. :)

Ceterum cense schrieb am 25.06.2019:

Puh, ich verstehe nicht so ganz, wie meine Vorposter die proklamierten Werte herleiten (vermutlich Eingebungen von Morpheus), aber ich wäre hier etwas vorsichtiger mit meiner Einschätzung. Natürlich ist der Arbeitsmarkt mittlerweile leergefegt und jede WPG möchte gute Mitarbeiter mit Potenzial halten, aber "Eier auf den Tisch und 55k" darf wohl getrost als der Rat eines Erstsemesters abgetan werden.

Realistisch wäre eine Bandbreite von 6% - 10% Erhöhung, ggf. auch als variabler Anteil. Berichte uns gerne, nach deinem Jahresgespräch, wie es ausging.

Würde mich wirklich interessieren.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

Wenn sich Partner oder Firmeninhaber die Hände reiben, heißt das noch lange nichts. Warum sollten sie jemandem eine Gehaltserhöhung von 22% nach einem Jahr geben (45 auf 55)??

In den ersten Monaten kostet ein Mitarbeiter erstmal Geld. Da wird doch nicht direkt die große Schatulle aufgemacht sobald ein Mitarbeiter auch profitabel in Projekten eingesetzt werden kann.

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

In der Regel sind deine Beiträge inhaltlich äußerst hilfreich, aber in diesem Punkt hast du wohl etwas das Nachsehen. Ich bin kein Erstsemester, sondern arbeite bald seit sechs Monaten in dieser Branche (StB/WP - Mittelstand) und der Kanzlei geht es so blendend, dass Sie aufgrund mangelnder Arbeitnehmer bereits Projekte/Mandate ablehnen müssen.

Für mich heißt es, dass ich aktuell durchgehend auf Prüfung geschickt werde, um mir das nötige Know-How anzueignen, damit ich dann im Idealfall nächstes Jahr alleine Vorort bin und somit der Kanzlei ordentlich Geld einbringe, da ich weitaus kostengünstiger bin, als die aktuelle Konstellation (Assist, Berufsträger und wöchentlich einmal der zuständige Partner).
Dementsprechend wird auch meine Verantwortung steigen und die Partner reiben sich schon mal die Hände, da so einiges mehr übrig bleiben wird.

Somit in Conclusion sind meine geforderten 55K in Frankfurt/M. mehr als legitim. :)

Ceterum cense schrieb am 25.06.2019:

Puh, ich verstehe nicht so ganz, wie meine Vorposter die proklamierten Werte herleiten (vermutlich Eingebungen von Morpheus), aber ich wäre hier etwas vorsichtiger mit meiner Einschätzung. Natürlich ist der Arbeitsmarkt mittlerweile leergefegt und jede WPG möchte gute Mitarbeiter mit Potenzial halten, aber "Eier auf den Tisch und 55k" darf wohl getrost als der Rat eines Erstsemesters abgetan werden.

Realistisch wäre eine Bandbreite von 6% - 10% Erhöhung, ggf. auch als variabler Anteil. Berichte uns gerne, nach deinem Jahresgespräch, wie es ausging.

Würde mich wirklich interessieren.
Liebe Grüße

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Ceterum censeo

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

In der Regel sind deine Beiträge inhaltlich äußerst hilfreich, aber in diesem Punkt hast du wohl etwas das Nachsehen. Ich bin kein Erstsemester, sondern arbeite bald seit sechs Monaten in dieser Branche (StB/WP - Mittelstand) und der Kanzlei geht es so blendend, dass Sie aufgrund mangelnder Arbeitnehmer bereits Projekte/Mandate ablehnen müssen.

Für mich heißt es, dass ich aktuell durchgehend auf Prüfung geschickt werde, um mir das nötige Know-How anzueignen, damit ich dann im Idealfall nächstes Jahr alleine Vorort bin und somit der Kanzlei ordentlich Geld einbringe, da ich weitaus kostengünstiger bin, als die aktuelle Konstellation (Assist, Berufsträger und wöchentlich einmal der zuständige Partner).
Dementsprechend wird auch meine Verantwortung steigen und die Partner reiben sich schon mal die Hände, da so einiges mehr übrig bleiben wird.

Somit in Conclusion sind meine geforderten 55K in Frankfurt/M. mehr als legitim. :)

Ich fasse die Fakten mal zusammen, wie ich sie dem Text entnehmen konnte: Berufseinsteiger mit 6 Monaten Erfahrung in einer mittelständischen Kanzlei im Raum Frankfurt. Gehaltserhöhung zwar gewünscht/gefordert, aber noch nicht bewilligt.
Auf dieser Faktenlage wird jetzt eine Empfehlung an den TE gegeben. Respekt, diese Chuzpe muss man erst einmal haben.
Vernünftig betrachtet, muss ich deine Empfehlung jedoch leider als ziemlich haltlos abtun. Da ich in Gehaltsverhandlung regelmäßig auf der anderen Seite des Tisches sitze, würde mir auch zu deinem Ansinnen das passende einfallen.
Ich wünsche dir dennoch alles Gute und viel Glück in der anstehenden Gehaltsverhandlung - du wirst es brauchen.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Welche Gehaltserhöhung im ersten Jahr?

bei EY 5-7%

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