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Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Ich bin gerade 25 geworden und seit meinem WiWi-Masterabschluss jetzt knapp zwei Jahre im Tax-Bereich bei einer Next10-WPG tätig. Ich möchte auch langfristig im Steuerbereich bleiben. Mich hat allerdings auch schon immer das Jura-Studium gereizt und ich überlege derzeit sehr intensiv, das tatsächlich noch dranzuhängen. Neben dem fachlichen Aspekt (es wäre sogar der Schwerpunktbereich Steuerrecht möglich an meiner Uni) und dem "Gefühl, dass es das jetzt noch nicht gewesen sein kann", reizen mich vor allem die vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Staatsdienst. Beispielsweise interessiere ich mich neben einer Leitungsstelle im Finanzamt perspektivisch sehr für die Tätigkeit als Finanzrichter.

Was meint ihr? Soll ich meinen Wunsch mit meinem jetzigen AG besprechen? Vielleicht unterstützt er mein Anliegen ja und lässt mich weiterhin mit 10-20 Wochenstunden in Teilzeit (als Werkstudent) arbeiten. Sollte ja mit den zwei Jahren Praxiserfahrung eigentlich kein Problem sein. Wäre für mich aber auch kein Muss, da ich das Studium auch ohne Arbeit finanzieren könnte und entsprechend mehr Zeit zum Lernen hätte. Ggf. könnte ich dann ja auch schon parallel zum Jura-Studium das StB-Examen in Angriff nehmen...

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Parallel zum Jura-Studium wirst du den StB nicht schaffen. Glaub mir: das Jura-Studium bzw. das StB-Examen verlangt einem schon genug ab.

Generell spricht nichts gegen deinen Vorschlag. Wenn du es dir finanziell leisten kannst, kannst du es probieren. Die Abbrecherquoten im Jura-Studium sind allerdings sehr hoch. Ich würde mich an deiner Stelle erstmal am StB versuchen. Die nötige Praxiszeit hast du ja.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Also die Idee wäre dann auch, mir im Jura-Studium ein halbes Jahr Auszeit zu nehmen und nichts anderes zu machen als mich auf das Examen vorzubereiten...

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Parallel zum Jura-Studium wirst du den StB nicht schaffen. Glaub mir: das Jura-Studium bzw. das StB-Examen verlangt einem schon genug ab.

Generell spricht nichts gegen deinen Vorschlag. Wenn du es dir finanziell leisten kannst, kannst du es probieren. Die Abbrecherquoten im Jura-Studium sind allerdings sehr hoch. Ich würde mich an deiner Stelle erstmal am StB versuchen. Die nötige Praxiszeit hast du ja.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Also die Idee wäre dann auch, mir im Jura-Studium ein halbes Jahr Auszeit zu nehmen und nichts anderes zu machen als mich auf das Examen vorzubereiten...

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Parallel zum Jura-Studium wirst du den StB nicht schaffen. Glaub mir: das Jura-Studium bzw. das StB-Examen verlangt einem schon genug ab.

Generell spricht nichts gegen deinen Vorschlag. Wenn du es dir finanziell leisten kannst, kannst du es probieren. Die Abbrecherquoten im Jura-Studium sind allerdings sehr hoch. Ich würde mich an deiner Stelle erstmal am StB versuchen. Die nötige Praxiszeit hast du ja.

Das halte ich für riskant. Entscheide dich. Mach erst das Eine und dann das Andere.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Lass es sein. Schwerpunkt sind etwa 5% des Werdegangs bis zum Volljuristen. Ansonsten kommt NULL Steuerrecht im Studium und Referendariat.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Lass es sein. Schwerpunkt sind etwa 5% des Werdegangs bis zum Volljuristen. Ansonsten kommt NULL Steuerrecht im Studium und Referendariat.

Naja, das Ref könnte er ja schon ua mit Stationen in der Finanzverwaltung oder bei einem Anwalt mit Steuerrechtsbezug machen.

Außerdem geht es ja nicht bloß ums Studium, sondern auch um die Möglichkeiten danach. Und Finanzverwaltung oder gar Finanzgerichtsbarkeit funktioniert halt nur über das Jura-Studium.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Unkonventioneller Vorschlag: beschäftige dich mal mit dem Track an der FU Hagen zum ersten juristischen Staatsexamen per Fernuni. So könntest du sogar deine aktuellen Job behalten und bei Bedarf die Arbeitszeit nach unten korrigieren.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Lass es sein. Schwerpunkt sind etwa 5% des Werdegangs bis zum Volljuristen. Ansonsten kommt NULL Steuerrecht im Studium und Referendariat.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Ich bin einen ähnlichen Weg gegangen, wobei ich gleich nach dem VWL-Bachelor (in dem ich einen Tax-Schwerpunkt hatte) mit Jura angefangen hatte. Die Kombination Wirtschaft und Jura hat man im Tax-Bereich auch gar nicht so selten, du wärst also nicht der Erste, der diesen Weg geht. Man kann den Schritt also durchaus empfehlen, vorausgesetzt, du hast genügend Durchhaltevermögen. Zusammen mit dem Referendariat kann man für Jura locker 7-8 Jahre einplanen.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil als Volljurist ist m.E., dass du schon umfassend steuerlich beraten darfst, wenn du die Zulassung als Rechtsanwalt bekommst. Du musst also nicht mehr zwingend das ebenfalls sehr anspruchsvolle Steuerberaterexamen bestehen, um steuerrechtlich arbeiten zu können, sondern kannst bspw. auch als Fachanwalt für Steuerrecht tätig sein. Finanzrichter klappt ohnehin nur mit Jura und auch im höheren Dienst der Finanzverwaltung ist es ein Vorteil, wobei man zumindest für eine Tätigkeit als Finanzrichter auch die entsprechenden Noten mitbringen muss.

Damit komme ich auch zum "Knackpunkt", man muss auf jeden Fall damit rechnen, dass man am Ende in den juristischen Staatsexamina trotz hohen Lernaufwands nicht das erhoffte Ergebnis erzielt. Daher sollte man die Vorbereitung auf jeden Fall sehr ernst nehmen, weil die Examensnoten nach wie vor eine große Rolle spielen., wenn auch nicht mehr so sehr wie früher. Demnach könntest du die ersten Jahre noch als Werkstudent arbeiten, wenn du es zeitlich einrichten kannst, spätestens mit Beginn der Examensvorbereitung würde ich aber davon abraten. Schon gar nicht solltest du parallel das Steuerberater-Examen ablegen.

Insgesamt ist es halt eine Abwägungsentscheidung. Wenn du dir viele Türen offen halten willst und bereit bist, noch viel zusätzliche Zeit und einen hohen Lernaufwand zu investieren, kannst du ruhig Jura studieren. Du solltest dich aber schon für das ganze Recht und nicht nur für Steuerrecht interessieren. Letzteres wird nur einen kleinen Teil des Studiums einnehmen, wie schon angemerkt wurde. Vor allem Zivilrecht und Verwaltungsrecht werden einen Großteil des Studiums ausmachen, wobei du die dort erworbenen Kenntnisse auch teilweise im Steuerrecht verwerten kannst.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Denke du nimmst das zu sehr auf die leichte Schulter. Jura ist keine Rocket Science, aber dafür brutal viel Stoff. Halbes Jahr wird dir fürs Examen nicht reichen. Lieber 2 Jahre mit Rep dafür planen. Wie meine Vorposter es schon sagen, überlege es dir genau, ob du das studieren willst. Wenn du mit 25 anfängst, wärst du im besten Fall mot 32-34 fertig. Beachte Regelstudienzeit 8 Smester, dann dann Vorbereitung aufs Examen und evtl. Wiederholung des Examens (min. 2 weitere Semester). Dann Refredariat für 2 Jahre und fürs zweite Examen büffeln und und und... mach lieber deinen Stb. Damit bist du sehr gut aufgehoben.

antworten
WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Denke du nimmst das zu sehr auf die leichte Schulter. Jura ist keine Rocket Science, aber dafür brutal viel Stoff. Halbes Jahr wird dir fürs Examen nicht reichen. Lieber 2 Jahre mit Rep dafür planen. Wie meine Vorposter es schon sagen, überlege es dir genau, ob du das studieren willst. Wenn du mit 25 anfängst, wärst du im besten Fall mot 32-34 fertig. Beachte Regelstudienzeit 8 Smester, dann dann Vorbereitung aufs Examen und evtl. Wiederholung des Examens (min. 2 weitere Semester). Dann Refredariat für 2 Jahre und fürs zweite Examen büffeln und und und... mach lieber deinen Stb. Damit bist du sehr gut aufgehoben.

+1
Ich denke ebenfalls, dass dieser Vorschlag der Beste ist der hier genannt wurde. Das Jura-Studium ist kein zuckerschlecken und hat in dem ein oder anderen Fach einen extremen Wordload. Die Regelstudienzeit von 8 Semestern ist auch nur mit sehr viel Fleiß zu schaffen.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Auf ausgetretenen Pfaden wird man keinen Goldklumpen mehr finden.

In anderen Wirtschaftsbereichen sind ähnliche oder höhere (Lebens-)Einkommen mit weniger Mühe und Lernaufwand zu erreichen, da man nicht nur für den Beruf lebt.

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Ceterum censeo

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Ich würde an dieser Stelle eine andere Auffassung als die hM des Threads vertreten. MEn ist es durchaus möglich, parallel ein Studium der Rechtswissenschaft und das StB-Examen anzugehen. Die Arbeitsbelastung in der Juristenausbildung steigt maßgeblich mit dem Beginn der Vorbereitung für die erste juristische Prüfung an, bis dahin bestehen durchaus noch freie Kapazitäten. Man muss zwar dementsprechend die Vorbereitung für das StB-Examen etwas strecken und kann sich nicht gezielt eine Zeit lang nur auf das StB-Examen vorbereiten, aber möglich wäre es. Natürlich muss man sich bewusst sein, dass sowohl StB-Examen, als auch Jurastudium recht anspruchsvoll sind und der o. g. Weg daher mit vielen Entbehrungen verbunden ist. Zum einen wird Freizeit in diesen Jahren eher überschaubar sein, zum anderen benötigt man hier auch eine gute Portion Begabung.
Ich wünsche dir jedoch in jedem Falle viel Erfolg auf deinem Weg.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Habe auch als Werkstudentin bei Big4 im Tax Bereich gearbeitet und hab ein bisschen Informationen von Kollegen mitbekommen, die entweder aus WiWi kamen oder VolljuristInnen waren. Im Beruf hat man mMn wenig Unterschied bemerkt, vor allem SteuerberaterInnen hatten eigentlich die besten Aufstiegschancen. Auch wenn das Stb Examen sehr schwer ist, denke ich, kannst du damit, mit einem geringeren Zeitaufwand im Vergleich zu einem vollen Jurastudium mehr erreichen. Wenn dich wirklich Recht insgesamt interessiert könntest du ja noch überlegen, ob du ein passendes LLM Programm findest. Das haben auch ein paar in der Abteilung gemacht. Ein ganzes Jurastudium finde ich nur dann sinnvoll, wenn du einen "neuen" Weg einschlagen willst und unbedingt mit der Befähigung eines Rechtsanwalts tätig sein willst. Ansonsten schlagen Spezialisten einfach Generalisten und da du ja schon weißt, dass du im Tax bleiben willst, ist Stb echt eine gute Investition in deine Zukunft.
Wünsch dir viel Erfolg bei der Entscheidung!

antworten
WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Moin,
hast du schon einmal über eine Promotion nachgedacht? Als promovierter Steuerberater stehen dir in der Branche wirklich alle Türen offen, und anders als im Jurastudium kannst du dich in der Promotion ausschließlich mit Steuern befassen.

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

Wenn der Staatsdienst für dich so interessant ist: Warum versuchst du es nicht über ein Verwaltungsref. und gehst dann den Schritt als Führungskraft in die Finanzverwaltung? Mit der 2. Staatsprüfung erfüllst du auch als WiWi die Zulassungsvoraussetzungen und mit deiner zusätzlichen Berufserfahrung im steuerfachlichen Bereich stünden die Chancen sicher nicht schlecht.

Trotzdem muss man an beides sicherlich erstmal rankommen (Ref und Stelle im hD). Aber versuchen kannst du es ja und dich im Zweifel auch ein Jahr später nochmal bewerben.

Und wenn es nicht klappt, bliebe dir ja immer noch die Möglichkeit, als StB über das Examen tätig zu sein. Nur Richter könntest du mit dem Weg natürlich nicht werden. Dafür sparst du dir auch 7 Jahre Jura und lebst nicht in der Ungewissheit, ob du die Notenanforderungen überhaupt erfüllen wirst.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Ich bin gerade 25 geworden und seit meinem WiWi-Masterabschluss jetzt knapp zwei Jahre im Tax-Bereich bei einer Next10-WPG tätig. Ich möchte auch langfristig im Steuerbereich bleiben. Mich hat allerdings auch schon immer das Jura-Studium gereizt und ich überlege derzeit sehr intensiv, das tatsächlich noch dranzuhängen. Neben dem fachlichen Aspekt (es wäre sogar der Schwerpunktbereich Steuerrecht möglich an meiner Uni) und dem "Gefühl, dass es das jetzt noch nicht gewesen sein kann", reizen mich vor allem die vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Staatsdienst. Beispielsweise interessiere ich mich neben einer Leitungsstelle im Finanzamt perspektivisch sehr für die Tätigkeit als Finanzrichter.

Was meint ihr? Soll ich meinen Wunsch mit meinem jetzigen AG besprechen? Vielleicht unterstützt er mein Anliegen ja und lässt mich weiterhin mit 10-20 Wochenstunden in Teilzeit (als Werkstudent) arbeiten. Sollte ja mit den zwei Jahren Praxiserfahrung eigentlich kein Problem sein. Wäre für mich aber auch kein Muss, da ich das Studium auch ohne Arbeit finanzieren könnte und entsprechend mehr Zeit zum Lernen hätte. Ggf. könnte ich dann ja auch schon parallel zum Jura-Studium das StB-Examen in Angriff nehmen...

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WiWi Gast

Jura-Studium nach 2 Jahren Berufserfahrung im Tax-Bereich?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Denke du nimmst das zu sehr auf die leichte Schulter. Jura ist keine Rocket Science, aber dafür brutal viel Stoff. Halbes Jahr wird dir fürs Examen nicht reichen. Lieber 2 Jahre mit Rep dafür planen. Wie meine Vorposter es schon sagen, überlege es dir genau, ob du das studieren willst. Wenn du mit 25 anfängst, wärst du im besten Fall mot 32-34 fertig. Beachte Regelstudienzeit 8 Smester, dann dann Vorbereitung aufs Examen und evtl. Wiederholung des Examens (min. 2 weitere Semester). Dann Refredariat für 2 Jahre und fürs zweite Examen büffeln und und und... mach lieber deinen Stb. Damit bist du sehr gut aufgehoben.

Die Examensvorbereitung von 2 Semestern ist in der Regelstudienzeit von mittlerweile wieder 9 Semestern bereits drin ;)
Ob das realistisch ist, ist was anderes meine schnitt war über 11.5 Semester aber da sind ja viele 18 Jährige säufer und bummler dabei.. man kann es aber in 9 Semestern schaffen so viel ist sicher, ohne Auslandssemester vielleicht auch in 8.

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