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StB in RA-/ Großkanzlei

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WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

Servus,

jemand hier Erfahrungen oder Tipps, wie man am besten als StB in Richtung großer (zT auch britisch/ amerikanische) Kanzleien wie Twobirds oder zB auch rein deutsche wie FGS oder Noerr reinkommt, wenn man kein klassischer Volljurist sondern StB (BWLer) mit LL.M. und ggf. Praxiserfahrung (internationale Mandate) ist...?

Danke für Erfahrungen etc :-)

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KPMGler 2.0

StB in RA-/ Großkanzlei

Dipl.-FW mit StB sind beliebt, als „normaler“ BWLer wird es schwierig, aber nicht unmöglich. Voraussetzung sind sehr gutes Examen und Noten im Studium. Promotion ist (bei FGS) eigentlich auch Standard. Am besten einfach bewerben und schauen, ob man eingeladen wird. Würde vorher mal die Profile der Associates auf der Webseite durchschauen, dann kriegt man ein Gefühl für die Chancen.

Frage ist, ob man dort glücklich wird bzw. sich das antun will. Klar Gehalt ist sehr gut, Arbeitsbelastung ist jedoch auch enorm und Chance auf Partner ist als nicht Jurist und/oder ohne Promotion sehr gering. Habe auch mitbekommen, dass man in manchen Teams als nicht Jurist als „Berater 2. Klasse“ behandelt wird...

WiWi Gast schrieb am 18.04.2021:

Servus,

jemand hier Erfahrungen oder Tipps, wie man am besten als StB in Richtung großer (zT auch britisch/ amerikanische) Kanzleien wie Twobirds oder zB auch rein deutsche wie FGS oder Noerr reinkommt, wenn man kein klassischer Volljurist sondern StB (BWLer) mit LL.M. und ggf. Praxiserfahrung (internationale Mandate) ist...?

Danke für Erfahrungen etc :-)

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WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

Hallo,
in manchen Kanzleien hast du es als StB wohl einfacher als in anderen. Mancherorts ist man als "nur"-StB Mitarbeiter zweiter Klasse, bei anderen spielt es kaum eine Rolle, ob man auch RA ist oder nicht. Schau dir doch einmal die Beraterprofile auf den Homepages der Kanzleien an. Bei manchen Kanzleien wirst du in der Steuerpraxis einige "nur"-StB auch auf Partner-Ebene finden.
Wenn dein Schwerpunkt zur Kanzlei passt (und nur dann), kommst du dort relativ einfach über die klassischen Wege rein, nämlich Bewerbung auf Ausschreibungen oder Kontakte. Viele StB in den Kanzleien haben eine Big4-Vergangenheit, die wenigsten BWLer steigen direkt nach dem Studium in der Kanzlei ein. Dir sollte bewusst sein, dass die Arbeit in der Kanzlei deutlich rechtlicher geprägt ist als bei den Big4, denn die Mandanten kommen besonders bei den rechtlichen Themen wie Steuerstreit/FG-Verfahren zur Kanzlei, die Standard-Mandate gehen eher an die Big4. Letztere sind wohl eher die klassischen Mandate für StB mit BWL-Hintergrund.
Ein LL.M. oder besonders internationale Erfahrung ist sicher von Vorteil, nach meiner Erfahrung aber kein Muss. Letztlich kommt es darauf an, was du kannst und zu leisten bereit bist. Meiner Erfahrung nach ist der Workload in der Großkanzlei in der Tendenz höher als bei den Big4.

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WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

Hab mich einfach beworben und wurde genommen. Stell dich aber bitte auf 60h/Wochen ein.

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WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

Welche Kanzleien meint ihr?

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WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 18.04.2021:

Servus,

jemand hier Erfahrungen oder Tipps, wie man am besten als StB in Richtung großer (zT auch britisch/ amerikanische) Kanzleien wie Twobirds oder zB auch rein deutsche wie FGS oder Noerr reinkommt, wenn man kein klassischer Volljurist sondern StB (BWLer) mit LL.M. und ggf. Praxiserfahrung (internationale Mandate) ist...?

Danke für Erfahrungen etc :-)

Es gibt durchaus Stellen nur für StB in diesen Großkanzleien. Die sind immer mal wieder ausgeschrieben. Nicht so oft, aber es kommt vor.

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KPMGler 2.0

StB in RA-/ Großkanzlei

FGS, Linklaters, Freshfields, A&O etc... wie aber auch schon von den Kollegen oben erwähnt, wird dort reingehauen, also nicht über >60h/Woche wundern

WiWi Gast schrieb am 18.04.2021:

Welche Kanzleien meint ihr?

antworten
WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

KPMGler 2.0 schrieb am 19.04.2021:

FGS, Linklaters, Freshfields, A&O etc... wie aber auch schon von den Kollegen oben erwähnt, wird dort reingehauen, also nicht über >60h/Woche wundern

WiWi Gast schrieb am 18.04.2021:

Welche Kanzleien meint ihr?

aus erfahrung kann ich sagen, dass diese ">60h/Woche" im Steuerbereich auch bei den genannten Kanzleien die ausnahme ist. Die Regel waren bei uns (Kanzlei aus der selben Liga wie die oben erwähnten mit Ausnahme von FGS) eher so 50-55h/Woche, was jedoch auch mittelfristig auf die Substanz geht und sich (relativ schnell) negativ auf das privatleben auswirken kann.

Wenn man als "nur" StB in einer GK anfangen will, sollte man sich vorher folgende Punkte überlegen:

  • Passt meine Spezialisierung zur Steuerpraxis der GK (DLA hat zum Beispiel eine sehr gute TP-Praxis, die von einem Nicht-Juristen geleitet wird und die regelmäßig Nicht-Juristen sucht).

  • Wie groß ist die Steuerpraxis (je größer die Praxis, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man als Nicht-Jurist kein vollkommener Exot ist, und desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass man eigenes Geschäft hat und nicht nur im Rahmen von Transaktionen zuarbeitet)

  • Komme ich mit den Kollegen klar (das relativ hohe Gehalt ist witzlos, wenn man mit dem Team nicht klarkommt).

  • Will ich wirklich über viele Jahre viel und intensiv arbeiten (sehr viele sehr gute Kollegen ergreifen nach kurzer Zeit die Flucht, weil sie merken, dass sie manchmal körperlich und sehr oft psychisch kaputt gehen).

wenn die oben genannten punkte passen, dann kann die zeit in der GK sehr toll und lehrreich sein. Jedoch macht man auch da nicht nur Hochreck (und das ist bei den vielen Stunden auch sehr, sehr gut so).

antworten
WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

KPMGler 2.0 schrieb am 19.04.2021:

FGS, Linklaters, Freshfields, A&O etc... wie aber auch schon von den Kollegen oben erwähnt, wird dort reingehauen, also nicht über >60h/Woche wundern

WiWi Gast schrieb am 18.04.2021:

Welche Kanzleien meint ihr?

aus erfahrung kann ich sagen, dass diese ">60h/Woche" im Steuerbereich auch bei den genannten Kanzleien die ausnahme ist. Die Regel waren bei uns (Kanzlei aus der selben Liga wie die oben erwähnten mit Ausnahme von FGS) eher so 50-55h/Woche, was jedoch auch mittelfristig auf die Substanz geht und sich (relativ schnell) negativ auf das privatleben auswirken kann.

Wenn man als "nur" StB in einer GK anfangen will, sollte man sich vorher folgende Punkte überlegen:

  • Passt meine Spezialisierung zur Steuerpraxis der GK (DLA hat zum Beispiel eine sehr gute TP-Praxis, die von einem Nicht-Juristen geleitet wird und die regelmäßig Nicht-Juristen sucht).

  • Wie groß ist die Steuerpraxis (je größer die Praxis, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man als Nicht-Jurist kein vollkommener Exot ist, und desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass man eigenes Geschäft hat und nicht nur im Rahmen von Transaktionen zuarbeitet)

  • Komme ich mit den Kollegen klar (das relativ hohe Gehalt ist witzlos, wenn man mit dem Team nicht klarkommt).

  • Will ich wirklich über viele Jahre viel und intensiv arbeiten (sehr viele sehr gute Kollegen ergreifen nach kurzer Zeit die Flucht, weil sie merken, dass sie manchmal körperlich und sehr oft psychisch kaputt gehen).

wenn die oben genannten punkte passen, dann kann die zeit in der GK sehr toll und lehrreich sein. Jedoch macht man auch da nicht nur Hochreck (und das ist bei den vielen Stunden auch sehr, sehr gut so).

Denkst du, dass man mit einem sehr guten BWL Master mit Schwerpunkt Steuerrecht und Praxiserfahrung bei Big 4 im internationalen StR und Transaktionssteuerrecht Chancen auf eine Stelle bei einer GK hat? Promotion ist möglich, würde jedoch mehrere Jahre beanspruchen... Falls ja, welche Kanzlei kannst du denn außer FGS noch empfehlen? Ich hatte noch an CMS, A&O und Linklaters gedacht. Besonders letztere hat ja nach vielen Abgängen bestimmt Nachwuchsbedarf oder?

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WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

KPMGler 2.0 schrieb am 19.04.2021:

FGS, Linklaters, Freshfields, A&O etc... wie aber auch schon von den Kollegen oben erwähnt, wird dort reingehauen, also nicht über >60h/Woche wundern

WiWi Gast schrieb am 18.04.2021:

Welche Kanzleien meint ihr?

aus erfahrung kann ich sagen, dass diese ">60h/Woche" im Steuerbereich auch bei den genannten Kanzleien die ausnahme ist. Die Regel waren bei uns (Kanzlei aus der selben Liga wie die oben erwähnten mit Ausnahme von FGS) eher so 50-55h/Woche, was jedoch auch mittelfristig auf die Substanz geht und sich (relativ schnell) negativ auf das privatleben auswirken kann.

Wenn man als "nur" StB in einer GK anfangen will, sollte man sich vorher folgende Punkte überlegen:

  • Passt meine Spezialisierung zur Steuerpraxis der GK (DLA hat zum Beispiel eine sehr gute TP-Praxis, die von einem Nicht-Juristen geleitet wird und die regelmäßig Nicht-Juristen sucht).

  • Wie groß ist die Steuerpraxis (je größer die Praxis, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man als Nicht-Jurist kein vollkommener Exot ist, und desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass man eigenes Geschäft hat und nicht nur im Rahmen von Transaktionen zuarbeitet)

  • Komme ich mit den Kollegen klar (das relativ hohe Gehalt ist witzlos, wenn man mit dem Team nicht klarkommt).

  • Will ich wirklich über viele Jahre viel und intensiv arbeiten (sehr viele sehr gute Kollegen ergreifen nach kurzer Zeit die Flucht, weil sie merken, dass sie manchmal körperlich und sehr oft psychisch kaputt gehen).

wenn die oben genannten punkte passen, dann kann die zeit in der GK sehr toll und lehrreich sein. Jedoch macht man auch da nicht nur Hochreck (und das ist bei den vielen Stunden auch sehr, sehr gut so).

Denkst du, dass man mit einem sehr guten BWL Master mit Schwerpunkt Steuerrecht und Praxiserfahrung bei Big 4 im internationalen StR und Transaktionssteuerrecht Chancen auf eine Stelle bei einer GK hat? Promotion ist möglich, würde jedoch mehrere Jahre beanspruchen... Falls ja, welche Kanzlei kannst du denn außer FGS noch empfehlen? Ich hatte noch an CMS, A&O und Linklaters gedacht. Besonders letztere hat ja nach vielen Abgängen bestimmt Nachwuchsbedarf oder?

Wenn du bereits StB bist: Definitiv. Bei A&O zum Beispiel hat bis vor zwei jahren auch jemand mit StB und Master von einer FH (Wirtschaftsrecht) als senior associate gearbeitet. Selbes gilt auch für CC. Über CMS weiß ich persönlich nichts.

Falls du noch kein StB bist: Bleib bei der Big4. Die StB-Förderung bei den Big4 ist um einiges besser.

Viel erfolg auf jeden fall

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KPMGler 2.0

StB in RA-/ Großkanzlei

Kann dir hier den JUVE Steuermarkt empfehlen, gibt einen guten Überblick über den jew. Praxisschwerpunkt, man sollte aber natürlich nicht alles ernst nehmen was dort geschrieben steht:
https://webreader.mediacologne.de/juverechtsmarkt#/reader/106296/

So wie ich das mitbekommen habe, hat Linklaters bewusst die Steuerpraxis verkleinert bzw. die Partnerabgänge + Anhang erstmal nicht groß nachbesetzt. Milbank ist in München noch eine gute Adresse. FBD ist trotz CumEx immer noch führend im Bereich M&A + Konzernsteuern. Bedarf nach sehr guten Steuerrechtlern hat denk ich (mittlerweile) jede Kanzlei. Ich würde mich einfach bei verschiedenen Kanzleien bewerben, schauen wie die Resonanz ist und das Bewerbungsgespräch läuft.

Ohne StB würde ich dir aber auf jeden Fall davon abraten bzw. dann wird's mMn auch schwer mit der Bewerbung.

WiWi Gast schrieb am 20.04.2021:

KPMGler 2.0 schrieb am 19.04.2021:

FGS, Linklaters, Freshfields, A&O etc... wie aber auch schon von den Kollegen oben erwähnt, wird dort reingehauen, also nicht über >60h/Woche wundern

WiWi Gast schrieb am 18.04.2021:

Welche Kanzleien meint ihr?

aus erfahrung kann ich sagen, dass diese ">60h/Woche" im Steuerbereich auch bei den genannten Kanzleien die ausnahme ist. Die Regel waren bei uns (Kanzlei aus der selben Liga wie die oben erwähnten mit Ausnahme von FGS) eher so 50-55h/Woche, was jedoch auch mittelfristig auf die Substanz geht und sich (relativ schnell) negativ auf das privatleben auswirken kann.

Wenn man als "nur" StB in einer GK anfangen will, sollte man sich vorher folgende Punkte überlegen:

  • Passt meine Spezialisierung zur Steuerpraxis der GK (DLA hat zum Beispiel eine sehr gute TP-Praxis, die von einem Nicht-Juristen geleitet wird und die regelmäßig Nicht-Juristen sucht).

  • Wie groß ist die Steuerpraxis (je größer die Praxis, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man als Nicht-Jurist kein vollkommener Exot ist, und desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass man eigenes Geschäft hat und nicht nur im Rahmen von Transaktionen zuarbeitet)

  • Komme ich mit den Kollegen klar (das relativ hohe Gehalt ist witzlos, wenn man mit dem Team nicht klarkommt).

  • Will ich wirklich über viele Jahre viel und intensiv arbeiten (sehr viele sehr gute Kollegen ergreifen nach kurzer Zeit die Flucht, weil sie merken, dass sie manchmal körperlich und sehr oft psychisch kaputt gehen).

wenn die oben genannten punkte passen, dann kann die zeit in der GK sehr toll und lehrreich sein. Jedoch macht man auch da nicht nur Hochreck (und das ist bei den vielen Stunden auch sehr, sehr gut so).

Denkst du, dass man mit einem sehr guten BWL Master mit Schwerpunkt Steuerrecht und Praxiserfahrung bei Big 4 im internationalen StR und Transaktionssteuerrecht Chancen auf eine Stelle bei einer GK hat? Promotion ist möglich, würde jedoch mehrere Jahre beanspruchen... Falls ja, welche Kanzlei kannst du denn außer FGS noch empfehlen? Ich hatte noch an CMS, A&O und Linklaters gedacht. Besonders letztere hat ja nach vielen Abgängen bestimmt Nachwuchsbedarf oder?

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WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

KPMGler 2.0 schrieb am 20.04.2021:

Ohne StB würde ich dir aber auf jeden Fall davon abraten bzw. dann wird's mMn auch schwer mit der Bewerbung.

This.

Wobei zumindest Clifford Chance seit Jahren auch duale studenten für die Steuerpraxis ausbildet (läuft über CC Tax, der erste treffer bei google sollte hilfreich sein). das ist vielleicht (falls man unbedingt in eine GK will) ein sehr guter erster karriereschritt.
der gute KPMG-ler 2.0 sollte da meiner meinung nach auch einen ehemaligen dualen studenten von CC kennen.

antworten
KPMGler 2.0

StB in RA-/ Großkanzlei

Das duale Studium ist mir neu, kannte ich bisher nicht.

Mir fällt daher jetzt auch niemand ein, den ich persönlich kenne und das duale Studium absolviert hat.

WiWi Gast schrieb am 21.04.2021:

KPMGler 2.0 schrieb am 20.04.2021:

Ohne StB würde ich dir aber auf jeden Fall davon abraten bzw. dann wird's mMn auch schwer mit der Bewerbung.

This.

Wobei zumindest Clifford Chance seit Jahren auch duale studenten für die Steuerpraxis ausbildet (läuft über CC Tax, der erste treffer bei google sollte hilfreich sein). das ist vielleicht (falls man unbedingt in eine GK will) ein sehr guter erster karriereschritt.
der gute KPMG-ler 2.0 sollte da meiner meinung nach auch einen ehemaligen dualen studenten von CC kennen.

antworten
WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

KPMGler 2.0 schrieb am 21.04.2021:

Das duale Studium ist mir neu, kannte ich bisher nicht.

Mir fällt daher jetzt auch niemand ein, den ich persönlich kenne und das duale Studium absolviert hat.

Okay, dann verwechsele ich dich - pardon

antworten
WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

Hi :-),

wie in der Ausgangsfrage angedeutet: Jemand Erfahrungen / Insiderwissen zur Tätigkeit von StB bei Bird & Bird? Haben die noch eine STeuerpraxis in DE im Moment?
Danke:-)

antworten
WiWi Gast

StB in RA-/ Großkanzlei

Möglich ist das schon, finanziell attraktiv auch, aber nicht vergessen, welche Erwartungshaltung/Arbeitstempo/Intensität dort anzutreffen ist. A&O, LL haben eine deutlich höhere Erwartungshaltung als die Stand/0815 StE-Abteilung einer Big4. Keine Arroganz, aber schlicht völlig verschiedenen Dinge.

S.o. Stresslevel deutlich höher als in der Big4 (TT/M&A Tax mal ausgenommen)

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