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Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

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WiWi Gast

Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

Ich plane später einmal im Transfer Pricing bei einer Big4 zu arbeiten. Jedoch stellt sich für mich jetzt die Frage ob es vllt. nicht sinnvoller wäre zunächst die ersten Jahre bis zum StB in einer International Tax Abteilung zu verbringen und dort Erfahrungen zu sammeln. Aus meinen bisheirgen Erfahrungen weiß ich, dass man bis zur Manager Position im TP meistens nur stupide Arbeiten vollzieht (Benchmarks erstellen, TP-Dokumentationen etc.). Gerade im Hinblick auf den StB finde ich es daher reizend zunächst im internationalen Steuerrecht etwas breiter Erfahurngen zu sammeln, zumal man dort auch mehr Kontakt mit dem nationalen Recht hat und es damit etwas hilfreicher sein könnte für die Vorbereitung auf den StB. Ich glaube, dass man in den ersten Jahren in einer Int. Tax Abteilung mehr lernen kann und die Aufgaben im TP erst ab dem Manager so richtig spannend werden. Meine Frage an die Community deshalb, haltet ihr dieses Vorgehen für sinnvoll? Hat jemand schon einen ähnlichen Weg eingeschlagen? Und ist es eurer Erfahrung/Meinung nach, denn überhaupt noch möglich nach 2-3 Jahren Int. Tax und einem hoffentlich bestandenen StB dann ins TP zu wechseln?

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

Bin bei einer Tier 1 TP Beratung (Deloitte, FGS, EY). Also, TP ist sehr vielfältig und hat ein extrem breites Portfolio. Es gibt high potentials, die die spannendsten Projekte als Berufseinsteiger erhalten und es gibt Manager, die noch nie etwas anderes als Dokumentationen geschrieben haben. Wenn du Potenzial und Interesse zeigst, wirst du auch unter Manager Level spannende Projekte bekommen. M&A Transaktionen, Restrukturierungsprojekte, strategische Projekte, Implementierung IT Systemen im Rahmen von u.a. CbCR/LF/MF etc.. Abhängig davon ist auch dein fachlicher Background und dein eigenes Interesse. Willst du den StB machen, weil dich Steuerrecht ernsthaft interessiert und du lieber rechtliche Stellungnahmen schreibst und vor FG klagen möchtest, oder soll der StB ein Examen im Lebenslauf sein, von dem du dir Karrieremöglichkeiten erhoffst? Im TP brauchst du keine Examen, viele Partner sind keine StB/RA/CFA. Jedoch spezialisierst du dich innerhalb TP im Laufe deiner Karriere auf bestimmte Inhalte und Projekte und solltest dich dafür auch weiterbilden. Willst du Finanztransaktionen machen? Dann wäre ein CFA (auch für den Exit) ratsam. Fährst du gerne zum FG/BFH? Dann StB. Ansonsten gibt es sehr viele VWLer die einfach TP für ein paar Jahre machen, und ohne ein Examen den Exit machen. Derzeit weiß ich, dass Deloitte und EY händerringend Steuerrechtler sucht, weil sie in letzter Zeit öfters von FGS ausgeschlagen wurden, wenn es um größere Anpassungsbeträge ging und FG anvisiert wurde, weil FGS einen Namen als Steuerrechtler bzw. Juristen haben. EY und Deloitte sind (noch) vornehmlich Berater. Stell dich aber darauf ein, dass du auch als StB in TP keine klassischen Tax Inhalte bekommst. Hierfür werden "die Profis" aus anderen Service Lines mit auf Projekte gestaffed.

Zu deiner Frage, klar nach 2-3 Jahren Int. Tax kannst du ins TP wechseln. Die Frage ist, was du dir davon erhoffst? TP hat eine deutlich höhere Arbeitszeit, striktere Deadlines und eine höhere Arbeitsbelastung als Int. Tax, jedoch auch mehr Gehalt+Bonus, breitere Exit Möglichkeiten und einen spannenderen Job. Wenn du in TP Karriere machen möchtest, dann stell dich gerne auf 60 Stunden und Samstag+Sonntag ein. Dazu sei gesagt, es gibt viele die ihre 40h durchziehen und öfter um 17:30 gehen. Bei denen bezweifle ich aber, dass diese es bis Manager oder darüber schaffen.

Meine Empfehlung, mach ein TP Praktikum bei einer der genannten Beratungen. Wir hatten viele Praktikanten mit Steuerrechtshintergrund, die TP zwar okay fanden, sich nach dem Praktikum aber lieber in Richtung Tax orientieren möchten. TP ist keine Steuerberatung, sondern nur organisatorisch Tax zugeordnet mit Beratungsinhalten aus u.a. Corporate Finance, Finance Advisory, Transaction Advisory, Strategic Consulting oder auch Supply Chain Consulting.

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

Bin bei einer Tier 1 TP Beratung (Deloitte, FGS, EY). Also, TP ist sehr vielfältig und hat ein extrem breites Portfolio. Es gibt high potentials, die die spannendsten Projekte als Berufseinsteiger erhalten und es gibt Manager, die noch nie etwas anderes als Dokumentationen geschrieben haben. Wenn du Potenzial und Interesse zeigst, wirst du auch unter Manager Level spannende Projekte bekommen. M&A Transaktionen, Restrukturierungsprojekte, strategische Projekte, Implementierung IT Systemen im Rahmen von u.a. CbCR/LF/MF etc.. Abhängig davon ist auch dein fachlicher Background und dein eigenes Interesse. Willst du den StB machen, weil dich Steuerrecht ernsthaft interessiert und du lieber rechtliche Stellungnahmen schreibst und vor FG klagen möchtest, oder soll der StB ein Examen im Lebenslauf sein, von dem du dir Karrieremöglichkeiten erhoffst? Im TP brauchst du keine Examen, viele Partner sind keine StB/RA/CFA. Jedoch spezialisierst du dich innerhalb TP im Laufe deiner Karriere auf bestimmte Inhalte und Projekte und solltest dich dafür auch weiterbilden. Willst du Finanztransaktionen machen? Dann wäre ein CFA (auch für den Exit) ratsam. Fährst du gerne zum FG/BFH? Dann StB. Ansonsten gibt es sehr viele VWLer die einfach TP für ein paar Jahre machen, und ohne ein Examen den Exit machen. Derzeit weiß ich, dass Deloitte und EY händerringend Steuerrechtler sucht, weil sie in letzter Zeit öfters von FGS ausgeschlagen wurden, wenn es um größere Anpassungsbeträge ging und FG anvisiert wurde, weil FGS einen Namen als Steuerrechtler bzw. Juristen haben. EY und Deloitte sind (noch) vornehmlich Berater. Stell dich aber darauf ein, dass du auch als StB in TP keine klassischen Tax Inhalte bekommst. Hierfür werden "die Profis" aus anderen Service Lines mit auf Projekte gestaffed.

Zu deiner Frage, klar nach 2-3 Jahren Int. Tax kannst du ins TP wechseln. Die Frage ist, was du dir davon erhoffst? TP hat eine deutlich höhere Arbeitszeit, striktere Deadlines und eine höhere Arbeitsbelastung als Int. Tax, jedoch auch mehr Gehalt+Bonus, breitere Exit Möglichkeiten und einen spannenderen Job. Wenn du in TP Karriere machen möchtest, dann stell dich gerne auf 60 Stunden und Samstag+Sonntag ein. Dazu sei gesagt, es gibt viele die ihre 40h durchziehen und öfter um 17:30 gehen. Bei denen bezweifle ich aber, dass diese es bis Manager oder darüber schaffen.

Meine Empfehlung, mach ein TP Praktikum bei einer der genannten Beratungen. Wir hatten viele Praktikanten mit Steuerrechtshintergrund, die TP zwar okay fanden, sich nach dem Praktikum aber lieber in Richtung Tax orientieren möchten. TP ist keine Steuerberatung, sondern nur organisatorisch Tax zugeordnet mit Beratungsinhalten aus u.a. Corporate Finance, Finance Advisory, Transaction Advisory, Strategic Consulting oder auch Supply Chain Consulting.

Wohin wechseln denn die von dir benannten Volkswirte, die ohne Examen den Exit machen?

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017:

Bin bei einer Tier 1 TP Beratung (Deloitte, FGS, EY). Also, TP ist sehr vielfältig und hat ein extrem breites Portfolio. Es gibt high potentials, die die spannendsten Projekte als Berufseinsteiger erhalten und es gibt Manager, die noch nie etwas anderes als Dokumentationen geschrieben haben. Wenn du Potenzial und Interesse zeigst, wirst du auch unter Manager Level spannende Projekte bekommen. M&A Transaktionen, Restrukturierungsprojekte, strategische Projekte, Implementierung IT Systemen im Rahmen von u.a. CbCR/LF/MF etc.. Abhängig davon ist auch dein fachlicher Background und dein eigenes Interesse. Willst du den StB machen, weil dich Steuerrecht ernsthaft interessiert und du lieber rechtliche Stellungnahmen schreibst und vor FG klagen möchtest, oder soll der StB ein Examen im Lebenslauf sein, von dem du dir Karrieremöglichkeiten erhoffst? Im TP brauchst du keine Examen, viele Partner sind keine StB/RA/CFA. Jedoch spezialisierst du dich innerhalb TP im Laufe deiner Karriere auf bestimmte Inhalte und Projekte und solltest dich dafür auch weiterbilden. Willst du Finanztransaktionen machen? Dann wäre ein CFA (auch für den Exit) ratsam. Fährst du gerne zum FG/BFH? Dann StB. Ansonsten gibt es sehr viele VWLer die einfach TP für ein paar Jahre machen, und ohne ein Examen den Exit machen. Derzeit weiß ich, dass Deloitte und EY händerringend Steuerrechtler sucht, weil sie in letzter Zeit öfters von FGS ausgeschlagen wurden, wenn es um größere Anpassungsbeträge ging und FG anvisiert wurde, weil FGS einen Namen als Steuerrechtler bzw. Juristen haben. EY und Deloitte sind (noch) vornehmlich Berater. Stell dich aber darauf ein, dass du auch als StB in TP keine klassischen Tax Inhalte bekommst. Hierfür werden "die Profis" aus anderen Service Lines mit auf Projekte gestaffed.

Zu deiner Frage, klar nach 2-3 Jahren Int. Tax kannst du ins TP wechseln. Die Frage ist, was du dir davon erhoffst? TP hat eine deutlich höhere Arbeitszeit, striktere Deadlines und eine höhere Arbeitsbelastung als Int. Tax, jedoch auch mehr Gehalt+Bonus, breitere Exit Möglichkeiten und einen spannenderen Job. Wenn du in TP Karriere machen möchtest, dann stell dich gerne auf 60 Stunden und Samstag+Sonntag ein. Dazu sei gesagt, es gibt viele die ihre 40h durchziehen und öfter um 17:30 gehen. Bei denen bezweifle ich aber, dass diese es bis Manager oder darüber schaffen.

Meine Empfehlung, mach ein TP Praktikum bei einer der genannten Beratungen. Wir hatten viele Praktikanten mit Steuerrechtshintergrund, die TP zwar okay fanden, sich nach dem Praktikum aber lieber in Richtung Tax orientieren möchten. TP ist keine Steuerberatung, sondern nur organisatorisch Tax zugeordnet mit Beratungsinhalten aus u.a. Corporate Finance, Finance Advisory, Transaction Advisory, Strategic Consulting oder auch Supply Chain Consulting.

Wohin wechseln denn die von dir benannten Volkswirte, die ohne Examen den Exit machen?

Eigentlich überall. Manche machen den StB und gehen zur Konkurrenz. Andere CFA und Corporate Finance oder Advisory und Consulting (kein MBB). In letzter Zeit sind auch viele in die Industrie (auch DAX) in die TP Tax Abteilungen gegangen.

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

Ah ok, ich bin bei einer Next Ten Steuerberatungsgesellschaft im Bereich Konzernsteuern tätig. Bin allerdings kein Volkswirt, sondern BWLer.

Ich bearbeite in der letzten Zeit hauptsächlich TP-Themen (TP Dokus, Value Chain Analysen).
Da ich TP sehr interessant finde (u.a. Digitalisierung von TP-Prozessen, Vale Chain Analysen), spiele ich mit dem Gedanken, in eine reine (Big4) TP-Abteilung einzusteigen.

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

WiWi Gast schrieb am 11.05.2018:

Ah ok, ich bin bei einer Next Ten Steuerberatungsgesellschaft im Bereich Konzernsteuern tätig. Bin allerdings kein Volkswirt, sondern BWLer.

Ich bearbeite in der letzten Zeit hauptsächlich TP-Themen (TP Dokus, Value Chain Analysen).
Da ich TP sehr interessant finde (u.a. Digitalisierung von TP-Prozessen, Vale Chain Analysen), spiele ich mit dem Gedanken, in eine reine (Big4) TP-Abteilung einzusteigen.

Wegen MF/LF/CBCR ist wohl jetzt ein optimaler Zeitpunkt für den Wechsel.

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

Erstmal vielen Dank für deine Antworten.
Wären mit 2 Jahren (teilweise einschlägiger) BE 55-60k EUR p.a. realisierbar?

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

WiWi Gast schrieb am 12.05.2018:

Erstmal vielen Dank für deine Antworten.
Wären mit 2 Jahren (teilweise einschlägiger) BE 55-60k EUR p.a. realisierbar?

Wenn du ausreichend TP Erfahrung vorweisen kannst, du einen guten Lebenslauf hast (Master, big4-target FH/Uni, gute Praktika im Studium) und im Vorstellungsgespräch überzeugst und dich nicht an einem Standort bei einer big4 bewirbst, wo gerade Gehälter gedrückt werden, wäre inkl. Bonus 45-50k möglich/realistisch. Das große Geld liegt im TP nur in der Industrie oder ab Manager/Senior Manager. Dafür arbeitet sich im Gegensatz zu Advisory oder Audit niemand zu Tode ;-)

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

Quatsch, hatte 45k zum Einstieg (Master, FH, 2 x Praktika). Mit 2 Jahren BE 45k ist Unsinn - so schlecht kannst gar nicht verhandeln.

WiWi Gast schrieb am 13.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.05.2018:

Erstmal vielen Dank für deine Antworten.
Wären mit 2 Jahren (teilweise einschlägiger) BE 55-60k EUR p.a. realisierbar?

Wenn du ausreichend TP Erfahrung vorweisen kannst, du einen guten Lebenslauf hast (Master, big4-target FH/Uni, gute Praktika im Studium) und im Vorstellungsgespräch überzeugst und dich nicht an einem Standort bei einer big4 bewirbst, wo gerade Gehälter gedrückt werden, wäre inkl. Bonus 45-50k möglich/realistisch. Das große Geld liegt im TP nur in der Industrie oder ab Manager/Senior Manager. Dafür arbeitet sich im Gegensatz zu Advisory oder Audit niemand zu Tode ;-)

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

Um mal meine Erfahrungen bzgl. Arbeitszeit im TP mitzuteilen: Im Vergleich zu anderen Tax Kollegen (von Audit o.ä. gar nicht erst zu sprechen) finde ich die Zeiten ziemlich human. Klar ist es auch sehr projektabhängig, aber ich arbeite selten bis 20/21 Uhr. Normalerweise mache ich im Schnitt 45-50h die Woche (nie am Wochenende). Meine Kollegen machen ca. genauso viel. Beschwert hat sich bei mir noch niemand, ich mache die von mir verlangte Arbeit effizient und das reicht. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich es nicht einsehe, mich für so ein Gehalt tot zu arbeiten und aufgrund der Unterbesetzung im TP Bereich ich mir auch keine Sorgen in nächster Zukunft um allzu große Konkurrenz mache. Außerdem sehe ich meinen Exit sowieso in den kommenden Jahren.

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WiWi Gast

Re: Einstieg Transfer Pricing & Int. Tax Big4

Wohin wirst du den Exit machen? TP-Abteilung in der Industrie? Ich bin derzeit in der Industrie und denke über einen Wechsel zu den Big4 ins TP nach.

WiWi Gast schrieb am 15.08.2019:

Um mal meine Erfahrungen bzgl. Arbeitszeit im TP mitzuteilen: Im Vergleich zu anderen Tax Kollegen (von Audit o.ä. gar nicht erst zu sprechen) finde ich die Zeiten ziemlich human. Klar ist es auch sehr projektabhängig, aber ich arbeite selten bis 20/21 Uhr. Normalerweise mache ich im Schnitt 45-50h die Woche (nie am Wochenende). Meine Kollegen machen ca. genauso viel. Beschwert hat sich bei mir noch niemand, ich mache die von mir verlangte Arbeit effizient und das reicht. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich es nicht einsehe, mich für so ein Gehalt tot zu arbeiten und aufgrund der Unterbesetzung im TP Bereich ich mir auch keine Sorgen in nächster Zukunft um allzu große Konkurrenz mache. Außerdem sehe ich meinen Exit sowieso in den kommenden Jahren.

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