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Audit, Tax & Big4 Beförderung

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

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Monarc

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Moin,

ich würde gerne wissen, ob die Bereiche Tax und Audit unterschiedlich bei der Beförderung bis zum Manager/Senior Manager ausfallen.

Meine Überlegung war, dass Audit zwar erstmal mehr Personal und somit mehr potenzielle Kandidaten und Konkurrenz für eine Managerposition hat, jedoch hier mehr Leute abspringen, es nach oben hin dünner wird und somit am Ende weniger potenzielle Managerkandidaten mit WP-Titel übrig bleiben. Im Tax hingegen ist die Fluktuation niedriger, somit müsste es für die Managerposten aber auch mehr Kandidaten geben und die Beförderung somit schwieriger werden, oder? Das war meine Überlegung. Also die Frage vereinfacht:

Wären die Chancen bei sonst gleichen Umständen im Tax schwieriger bis zur M/SM Position zu steigen oder ist der Denkansatz falsch?

Grüße

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Meiner Erfahrung nach (zugegebener Weise ist die begrenzt), siebt in beiden Bereichen das Staatsexamen aus. Diejenigen die es schaffen werden in absehbarer Zeit auch Manager (oder vergleichbar je Unternehmen)

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Der KPMGler hat vor kurzem verdeutlicht, dass das nicht wie im Konzern abläuft. Sprich es ist nicht so, dass es 5 neue Managerpositionen gibt und 10 potentielle Manager, von denen dann 5 in die Luft gucken. Manager wird der, der die Anforderungen erfüllt.

Gerade tax und audit sollte da sehr ähnlich sein.

Monarc schrieb am 06.08.2019:

Moin,

ich würde gerne wissen, ob die Bereiche Tax und Audit unterschiedlich bei der Beförderung bis zum Manager/Senior Manager ausfallen.

Meine Überlegung war, dass Audit zwar erstmal mehr Personal und somit mehr potenzielle Kandidaten und Konkurrenz für eine Managerposition hat, jedoch hier mehr Leute abspringen, es nach oben hin dünner wird und somit am Ende weniger potenzielle Managerkandidaten mit WP-Titel übrig bleiben. Im Tax hingegen ist die Fluktuation niedriger, somit müsste es für die Managerposten aber auch mehr Kandidaten geben und die Beförderung somit schwieriger werden, oder? Das war meine Überlegung. Also die Frage vereinfacht:

Wären die Chancen bei sonst gleichen Umständen im Tax schwieriger bis zur M/SM Position zu steigen oder ist der Denkansatz falsch?

Grüße

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Da gibt es viele Faktoren, hier nur einige wenige:

  • Fluktuation: im Audit tendenziell höher, allerdings werden dann auch mehr Leute eingestellt; ab 3-4 Jahren BE würde ich aber behaupten, dass es im Audit dünner wird
  • Berufstitel: Je nach Bereich Pflicht für Senior Manager oder auch nicht (z.B. im TP oder in vielen Audit Teams); ab Director wird´s aber i.d.R. immer schwer ohne Titel
  • Branche: ein (schnell) wachsender Bereich braucht mehr Personal (dann auch mehr Manager) als ein stagnierender (Berätst du z.B. zu Verrechnungspreisen oder Übernahmen? Super! Erstellst du Steuererklärungen für Automobilzulieferer? Naja, vielleicht wird´s ja wieder...).
  • Fachbereich: Je nach Fachbereich und -Kenntnissen kann das natürlich deinen Aufstieg beeinflussen (Die Prüfung von Versicherungen mit IFRS 16 Kenntnissen ist wohl besser für den Aufstieg als die Prüfung der Ford. LuL. eines nach HGB bilanzierenden Maschinenbauers).

Grundsätzliche denke ich, dass die Aufstiegschancen im Steuerbereich etwas besser sind, da hier organisches Wachstum möglich ist und generell mehr Manager-Positionen entstehen, v.a. in Bereichen wie Verrechnungspreise, Transaktionsberatung, Financial Services.

Audit kann aber genau so gut sein, wenn du das (doch etwas schwere) Examen schaffst, weil dann die Konkurrenz dünner wird. Wenn die Wirtschaft wieder wächst gibt´s auch hier tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere solltest du aber die Chance nutzen, nicht nur Prüfung zu machen, sondern auch in die prüfungsnahe Beratung einzusteigen. Da gibt´s enormes Potenzial, da Audit-Kenntnisse fast überall gerne gesehen sind.

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Okay, danke Leute. Dann fasse ich mal zusammen, dass die Beförderungen von vielen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Faktoren abhängen und man nicht eindeutig sagen kann, dass in einem Bereich der Karriereweg bzw. die Beförderung "leichter" von statten geht.

Hat mich nur interessiert, da ich mich aktuell nicht zwischen Tax und Audit entscheiden kann und wenn einer der Bereiche tatsächlich wesentlich schwerer Beförderungen ausspricht, wäre das wohl ein Grund den anderen zu nehmen.

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Wenn du im Audit durchhältst und das Examen machst wirst du zu 100% Manager.
Was auch sonst? Senior Assistent doch nicht.
Nachdem du dann paar eigene Prüfungen geleitet hast, wirst du nach paar Jährchen Senior Manager.
Die wirkliche Frage ist dann nur ob man es zum Partner schafft.
Da geht die Pyramide im Audit dann wirklich zusammen und die Meisten bleiben eben auf der SM Ebene.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Okay, danke Leute. Dann fasse ich mal zusammen, dass die Beförderungen von vielen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Faktoren abhängen und man nicht eindeutig sagen kann, dass in einem Bereich der Karriereweg bzw. die Beförderung "leichter" von statten geht.

Hat mich nur interessiert, da ich mich aktuell nicht zwischen Tax und Audit entscheiden kann und wenn einer der Bereiche tatsächlich wesentlich schwerer Beförderungen ausspricht, wäre das wohl ein Grund den anderen zu nehmen.

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Warum nennt eigentlich wirklich jeder immer den FS Tax-Bereich als spezialisierte Serviceline zusammen mit TP und M&A Tax, die angeblich so großes Wachstum und Potential bietet?

Meiner Meinung nach hat die InvStR der Service-Line extrem geschadet und wenn es zu einer Abschaffung der KESt kommen sollte, sehe ich sowieso schwarz.

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Da gibt es viele Faktoren, hier nur einige wenige:

  • Fluktuation: im Audit tendenziell höher, allerdings werden dann auch mehr Leute eingestellt; ab 3-4 Jahren BE würde ich aber behaupten, dass es im Audit dünner wird
  • Berufstitel: Je nach Bereich Pflicht für Senior Manager oder auch nicht (z.B. im TP oder in vielen Audit Teams); ab Director wird´s aber i.d.R. immer schwer ohne Titel
  • Branche: ein (schnell) wachsender Bereich braucht mehr Personal (dann auch mehr Manager) als ein stagnierender (Berätst du z.B. zu Verrechnungspreisen oder Übernahmen? Super! Erstellst du Steuererklärungen für Automobilzulieferer? Naja, vielleicht wird´s ja wieder...).
  • Fachbereich: Je nach Fachbereich und -Kenntnissen kann das natürlich deinen Aufstieg beeinflussen (Die Prüfung von Versicherungen mit IFRS 16 Kenntnissen ist wohl besser für den Aufstieg als die Prüfung der Ford. LuL. eines nach HGB bilanzierenden Maschinenbauers).

Grundsätzliche denke ich, dass die Aufstiegschancen im Steuerbereich etwas besser sind, da hier organisches Wachstum möglich ist und generell mehr Manager-Positionen entstehen, v.a. in Bereichen wie Verrechnungspreise, Transaktionsberatung, Financial Services.

Audit kann aber genau so gut sein, wenn du das (doch etwas schwere) Examen schaffst, weil dann die Konkurrenz dünner wird. Wenn die Wirtschaft wieder wächst gibt´s auch hier tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere solltest du aber die Chance nutzen, nicht nur Prüfung zu machen, sondern auch in die prüfungsnahe Beratung einzusteigen. Da gibt´s enormes Potenzial, da Audit-Kenntnisse fast überall gerne gesehen sind.

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Entscheidend sind die Examina. Wenn du die nicht packst, ist in Tax und Audit sowieso Ende

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Monarc

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Nochmal zum Post vom Gast der den KPMGler zitiert hat:

Befördert werden also alle, die für den Manager bereit sind? Kenne das von meiner Ausbildung in der chemischen Industrie so, dass bei freien höheren Stellen im Betrieb eben nur einer befördert wurde und alle anderen leer ausgingen.

Ist das bei allen WPG so?
Wen das Budget in der Abteilung knapp ist oder die Aufträge/Wirtschaft allgemein schwach, wirkt sich das aber trotzdem negativ auf die Beförderungen aus, oder?

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Warum nennt eigentlich wirklich jeder immer den FS Tax-Bereich als spezialisierte Serviceline zusammen mit TP und M&A Tax, die angeblich so großes Wachstum und Potential bietet?

Meiner Meinung nach hat die InvStR der Service-Line extrem geschadet und wenn es zu einer Abschaffung der KESt kommen sollte, sehe ich sowieso schwarz.

Meiner Meinung nach ist dem überhaupt nicht so und auch eine mögliche Abschaffung der KESt wird nicht dazu führen.

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Dann erläuter doch mal warum.
§5 InvStG war mehr oder weniger eine Bescheinigung zum Geld drucken und ist komplett weggefallen.

Wenn KESt komplett abgeschafft werden würde und Kapitalerträge in der Steuererklärung anzugeben sind, fällt das ganze in den Aufgabenbereich von corporate tax und human capital.

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Warum nennt eigentlich wirklich jeder immer den FS Tax-Bereich als spezialisierte Serviceline zusammen mit TP und M&A Tax, die angeblich so großes Wachstum und Potential bietet?

Meiner Meinung nach hat die InvStR der Service-Line extrem geschadet und wenn es zu einer Abschaffung der KESt kommen sollte, sehe ich sowieso schwarz.

Meiner Meinung nach ist dem überhaupt nicht so und auch eine mögliche Abschaffung der KESt wird nicht dazu führen.

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WiWi Gast

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

EDIT:

Ist ja kein Geheimnis, das in diesem Bereich 90% der Aufgaben aus Compliance und dem Verkauf von digitalen/automatisierten Systemlösungen besteht.

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Tax_Ffm

Unterschiede in der Beförderung Tax/Audit

Ist natürlich stark pauschalisiert.

Sicherlich nimmt das investmentsteuerrechtliche Reporting von Spezial-Fonds einen großen Teil der Arbeit ein aber es ist noch genug Raum für steurrechtliche Beratung von Kapitalanlagen da.

Die Investmentsteuerreform, die Besteuerung von Krypto-Währungen und potentielle Änderungen der Kapitalertragsteuer sorgen dafür, dass das Beratungsgesgeschäft nicht stagniert.
Es hätte weit negativere Auswirkungen, wenn die Gesetzeslage keine Dynamik aufweist.

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

EDIT:

Ist ja kein Geheimnis, das in diesem Bereich 90% der Aufgaben aus Compliance und dem Verkauf von digitalen/automatisierten Systemlösungen besteht.

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