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Audit, Tax & Big4 Audit

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Deloitte, die aktiv Prüfungsaufträge ablehnen um beraten zu können und ihren Umsatz zu pushen, während die gesamte interne Infrastruktur nicht hinterherkommt, zieht vorbei? Gibts ja nicht.

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Diese Diskussion ist in meinen Augen überflüssig. Die Big4 sind sich allesamt sowas von ähnlich, was Geschäftsmodell und Arbeitsbedingungen angeht. Jeder Mitarbeiter mit >2 Jahren BE könnte von der einen zur anderen Big4 problemlos wechseln, da einfach ein Riesen-Bedarf an erfahrenen Prüfungsassistenten (speziell Prüfungsleiter) besteht.

Was mir persönlich wichtig wäre sind jedenfalls KEINE DAX-Mandate:

  1. Arbeitszeiten sind lang und Samstagsarbeit Alltag.
  2. Lernkurve ist auf Dax-Mandaten die ersten 2 Jahre deutlich geringer als beim Mittelständler. -> beim Mittelständler wird man schneller in die PL Position gedrängt, da man bereits im 1. Oder 2. Jahr bereits Mandate komplett selbst verantwortet.
  3. Es besteht das Risiko, nicht den Vorteil des Saisongeschäfts zu haben (>6 Wochen Urlaub im Sommer), da einige DAX Mandate das ganze Jahr über gestafft werden (Q-Reviews).

Was für mich gute Bedingungen ausmachen:

  • gute Kollegen, kollegiales Miteinander, keine Ellbogen-Mentalität
  • relativ gute WLB-Balance, Sommer viel frei, während der Season nie mehr als 50h Woche (ja, das gibt es, bspw bei den blauen mit Mittelstandsmandaten)
  • faire Überstundenregelung, mit Vergütung/Inanspruchnahme und kompletter Kontierung von Überstunden (auch das sollte Standard sein)
  • gute Entwicklungsmöglichkeiten, hohes Förderbudget, gute Gehaltserhöhungen

All das weiss ich zu schätzen und führt in meiner Niederlassung dazu, dass die Fluktuation immer unter 10% liegt und die durchschnittliche Verweildauer im Staff-Bereich(!) bei 6,5 Jahren liegt.

antworten
Sonnyblack

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Würdest du sagen, dass bei großen Versicherungen die Lernkurve auch deutlich geringer ist als beim XY Mittelständler im Kaff?

WiWi Gast schrieb am 19.01.2020:

Diese Diskussion ist in meinen Augen überflüssig. Die Big4 sind sich allesamt sowas von ähnlich, was Geschäftsmodell und Arbeitsbedingungen angeht. Jeder Mitarbeiter mit >2 Jahren BE könnte von der einen zur anderen Big4 problemlos wechseln, da einfach ein Riesen-Bedarf an erfahrenen Prüfungsassistenten (speziell Prüfungsleiter) besteht.

Was mir persönlich wichtig wäre sind jedenfalls KEINE DAX-Mandate:

  1. Arbeitszeiten sind lang und Samstagsarbeit Alltag.
  2. Lernkurve ist auf Dax-Mandaten die ersten 2 Jahre deutlich geringer als beim Mittelständler. -> beim Mittelständler wird man schneller in die PL Position gedrängt, da man bereits im 1. Oder 2. Jahr bereits Mandate komplett selbst verantwortet.
  3. Es besteht das Risiko, nicht den Vorteil des Saisongeschäfts zu haben (>6 Wochen Urlaub im Sommer), da einige DAX Mandate das ganze Jahr über gestafft werden (Q-Reviews).

Was für mich gute Bedingungen ausmachen:

  • gute Kollegen, kollegiales Miteinander, keine Ellbogen-Mentalität
  • relativ gute WLB-Balance, Sommer viel frei, während der Season nie mehr als 50h Woche (ja, das gibt es, bspw bei den blauen mit Mittelstandsmandaten)
  • faire Überstundenregelung, mit Vergütung/Inanspruchnahme und kompletter Kontierung von Überstunden (auch das sollte Standard sein)
  • gute Entwicklungsmöglichkeiten, hohes Förderbudget, gute Gehaltserhöhungen

All das weiss ich zu schätzen und führt in meiner Niederlassung dazu, dass die Fluktuation immer unter 10% liegt und die durchschnittliche Verweildauer im Staff-Bereich(!) bei 6,5 Jahren liegt.

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

warum hat keiner die prüfungsverbände auf dem schirm? durch verbandsprüfer gute lernkurve und gutes gehalt.

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Es geht darum, dass du bei kleineren Mandaten nicht nur ein einzelnes Prüffeld prüfst sondern übergreifend Prozesse und Verbindungen schneller verstehen wirst.

Nichtsdestotrotz lernst du auch einiges wenn du die Allianz prüfst, was zudem eine Hausnummer für sich ist, auch in künftigen Bewerbungsgesprächen.

Sonnyblack schrieb am 19.01.2020:

Würdest du sagen, dass bei großen Versicherungen die Lernkurve auch deutlich geringer ist als beim XY Mittelständler im Kaff?

WiWi Gast schrieb am 19.01.2020:

Diese Diskussion ist in meinen Augen überflüssig. Die Big4 sind sich allesamt sowas von ähnlich, was Geschäftsmodell und Arbeitsbedingungen angeht. Jeder Mitarbeiter mit >2 Jahren BE könnte von der einen zur anderen Big4 problemlos wechseln, da einfach ein Riesen-Bedarf an erfahrenen Prüfungsassistenten (speziell Prüfungsleiter) besteht.

Was mir persönlich wichtig wäre sind jedenfalls KEINE DAX-Mandate:

  1. Arbeitszeiten sind lang und Samstagsarbeit Alltag.
  2. Lernkurve ist auf Dax-Mandaten die ersten 2 Jahre deutlich geringer als beim Mittelständler. -> beim Mittelständler wird man schneller in die PL Position gedrängt, da man bereits im 1. Oder 2. Jahr bereits Mandate komplett selbst verantwortet.
  3. Es besteht das Risiko, nicht den Vorteil des Saisongeschäfts zu haben (>6 Wochen Urlaub im Sommer), da einige DAX Mandate das ganze Jahr über gestafft werden (Q-Reviews).

Was für mich gute Bedingungen ausmachen:

  • gute Kollegen, kollegiales Miteinander, keine Ellbogen-Mentalität
  • relativ gute WLB-Balance, Sommer viel frei, während der Season nie mehr als 50h Woche (ja, das gibt es, bspw bei den blauen mit Mittelstandsmandaten)
  • faire Überstundenregelung, mit Vergütung/Inanspruchnahme und kompletter Kontierung von Überstunden (auch das sollte Standard sein)
  • gute Entwicklungsmöglichkeiten, hohes Förderbudget, gute Gehaltserhöhungen

All das weiss ich zu schätzen und führt in meiner Niederlassung dazu, dass die Fluktuation immer unter 10% liegt und die durchschnittliche Verweildauer im Staff-Bereich(!) bei 6,5 Jahren liegt.

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

WiWi Gast schrieb am 19.01.2020:

Diese Diskussion ist in meinen Augen überflüssig. Die Big4 sind sich allesamt sowas von ähnlich, was Geschäftsmodell und Arbeitsbedingungen angeht. Jeder Mitarbeiter mit >2 Jahren BE könnte von der einen zur anderen Big4 problemlos wechseln, da einfach ein Riesen-Bedarf an erfahrenen Prüfungsassistenten (speziell Prüfungsleiter) besteht.

Was mir persönlich wichtig wäre sind jedenfalls KEINE DAX-Mandate:

  1. Arbeitszeiten sind lang und Samstagsarbeit Alltag.
  2. Lernkurve ist auf Dax-Mandaten die ersten 2 Jahre deutlich geringer als beim Mittelständler. -> beim Mittelständler wird man schneller in die PL Position gedrängt, da man bereits im 1. Oder 2. Jahr bereits Mandate komplett selbst verantwortet.
  3. Es besteht das Risiko, nicht den Vorteil des Saisongeschäfts zu haben (>6 Wochen Urlaub im Sommer), da einige DAX Mandate das ganze Jahr über gestafft werden (Q-Reviews).

Was für mich gute Bedingungen ausmachen:

  • gute Kollegen, kollegiales Miteinander, keine Ellbogen-Mentalität
  • relativ gute WLB-Balance, Sommer viel frei, während der Season nie mehr als 50h Woche (ja, das gibt es, bspw bei den blauen mit Mittelstandsmandaten)
  • faire Überstundenregelung, mit Vergütung/Inanspruchnahme und kompletter Kontierung von Überstunden (auch das sollte Standard sein)
  • gute Entwicklungsmöglichkeiten, hohes Förderbudget, gute Gehaltserhöhungen

All das weiss ich zu schätzen und führt in meiner Niederlassung dazu, dass die Fluktuation immer unter 10% liegt und die durchschnittliche Verweildauer im Staff-Bereich(!) bei 6,5 Jahren liegt.

Kannst du mir bitte verraten, um welche Niederlassung es sich bei dir handelt?!

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Für die, die es interessiert: PwC hat seit diesem Jahr die Tagesgelder von 12 auf 14€ bzw 24 auf 28€ angehoben.

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Für die, die es interessiert: PwC hat seit diesem Jahr die Tagesgelder von 12 auf 14€ bzw 24 auf 28€ angehoben.

Das geht auf die allgemeine Erhebung des Verpflegungsmehraufwands durch den Gesetzgeber zurück, also nichts, was PwC aus Nächstenliebe gemacht hat :)

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Ich frage mich, warum verweilen bei euch alle so lange im Staff-Bereich. Man sollte ja eigentlich im Schnitt nach 5-6 Jahren Manager/WP werden!

WiWi Gast schrieb am 19.01.2020:

Diese Diskussion ist in meinen Augen überflüssig. Die Big4 sind sich allesamt sowas von ähnlich, was Geschäftsmodell und Arbeitsbedingungen angeht. Jeder Mitarbeiter mit >2 Jahren BE könnte von der einen zur anderen Big4 problemlos wechseln, da einfach ein Riesen-Bedarf an erfahrenen Prüfungsassistenten (speziell Prüfungsleiter) besteht.

Was mir persönlich wichtig wäre sind jedenfalls KEINE DAX-Mandate:

  1. Arbeitszeiten sind lang und Samstagsarbeit Alltag.
  2. Lernkurve ist auf Dax-Mandaten die ersten 2 Jahre deutlich geringer als beim Mittelständler. -> beim Mittelständler wird man schneller in die PL Position gedrängt, da man bereits im 1. Oder 2. Jahr bereits Mandate komplett selbst verantwortet.
  3. Es besteht das Risiko, nicht den Vorteil des Saisongeschäfts zu haben (>6 Wochen Urlaub im Sommer), da einige DAX Mandate das ganze Jahr über gestafft werden (Q-Reviews).

Was für mich gute Bedingungen ausmachen:

  • gute Kollegen, kollegiales Miteinander, keine Ellbogen-Mentalität
  • relativ gute WLB-Balance, Sommer viel frei, während der Season nie mehr als 50h Woche (ja, das gibt es, bspw bei den blauen mit Mittelstandsmandaten)
  • faire Überstundenregelung, mit Vergütung/Inanspruchnahme und kompletter Kontierung von Überstunden (auch das sollte Standard sein)
  • gute Entwicklungsmöglichkeiten, hohes Förderbudget, gute Gehaltserhöhungen

All das weiss ich zu schätzen und führt in meiner Niederlassung dazu, dass die Fluktuation immer unter 10% liegt und die durchschnittliche Verweildauer im Staff-Bereich(!) bei 6,5 Jahren liegt.

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

KPMG (nicht von mir sondern Finance Magazin Artikel dazu)

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WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

WiWi Gast schrieb am 15.01.2020:

Hey, könnt ihr was zum Förderbudget bei KPMG sagen? Habe bisher gehört, dass man 15k für WP Examen bekommt und wenn man StB Examen davor machen will, dann kriegt man anscheinend 6,5k , stimmt das so ? Ich nehme an, dass die 6,5k von 15k abgezogen werden, sodass 8,5k übrigbleiben für WP Examen.

KPMG ist und bleibt die beste Big4, mit Abstand.

Als Arbeitgeber definitiv. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Sehr grosszügige Freiheiten, starke Betriebsräte, fairer Arbeitgeber.

Förderbudget bei KPMG liegt seit diesem GJ bei 16.200 Euro.

Kann hier eventuell jemand was über das Förderbudget bei PwC sagen?

Das Förderbudget bei EY beträgt aktuell 16.000 € + 60 bezahlte Arbeitstage + 10.000€ Prämie bei Bestehen des WP Examens innerhalb von 2 Jahren nach der Zulassung. Dieses Gesamtpaket können die anderen nicht anbieten. Bin vor kurzem bei EY eingestiegen und konnte mir für eine kleine Zuzahlung ein iPhone 11 bestellen. Außerdem gibt es 30 Urlaubstage und der Bonus ist leistungsabhängig und liegt bei den meisten im ersten Jahr bei ca. 3000€, was ungefähr 7% ist und deutlich mehr als das halbe Monatsgehalt bei PwC, was ungefähr 4% entspricht.

Bei PwC liegt das Förderbudget bei 15.000 €, jedoch keine bezahlten Arbeitstage und keine Prämie beim Bestehen des WP Examens.

Bei Deloitte wars glaube ich 16.400€ , aber man kann sich nicht durch das Förderbudget freistellen lassen, sondern nur Kurse kaufen und Prüfungsgebühren bezahlen. Es gibt auch keine bezahlten Arbeitstage und keine Prämie beim Bestehen des WP Examens wie bei PwC.

Ich hatte bei allen Big 4 ein VG, daher weiß ich das.

Fazit: Wer eine Zusage von EY bekommt und dort nicht einsteigt, ist selber schuld, vor allem wenn man WP werden will. Das Förderbudget ist sehr attraktiv. Durch die Abschlussprüferrotation hat EY viele namhafte DAX30 Mandate gewonnen und ist der absolute Gewinner. Die Zukunft im Audit gehört EY.

Hier noch die aktuellen Konditionen bei KPMG: 16.200 Euro Examensbudget (Kurse), 8000 Euro für Voll-WPs, die im ersten Anlauf bestehen und dann jeweils 2000€ weniger für jede "Extra-Runde". Minimalprämie sind 4000 Euro. Ansonsten 11 kostenlose Urlaubstage für Prüfungen (7 Klausuren, 4 Mündliche). Ist natürlich nicht so prall wie bei EY kann aber trotzdem mithalten. Denke mal, dass PWC über kurz oder lang da mitziehen muss.

antworten
WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Deloitte zahlt auch einen Bestehensbonus beim Examen (müssten rd. 5000€ sein) - Bzgl. der Freistellung kann man davor ganz gut Urlaubstage ansparen und einfrieren und diese dann später im Examen verwenden Urlaub in den Jahren davor dann über die Überstunden.

Unterm Strich geben sich die verschiedenen Förderprogramme aber nicht wirklich viel, wären für mich daher kein Entscheidungsgrund für oder gegen eine Gesellschaft

WiWi Gast schrieb am 29.11.2020:

Hey, könnt ihr was zum Förderbudget bei KPMG sagen? Habe bisher gehört, dass man 15k für WP Examen bekommt und wenn man StB Examen davor machen will, dann kriegt man anscheinend 6,5k , stimmt das so ? Ich nehme an, dass die 6,5k von 15k abgezogen werden, sodass 8,5k übrigbleiben für WP Examen.

KPMG ist und bleibt die beste Big4, mit Abstand.

Als Arbeitgeber definitiv. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Sehr grosszügige Freiheiten, starke Betriebsräte, fairer Arbeitgeber.

Förderbudget bei KPMG liegt seit diesem GJ bei 16.200 Euro.

Kann hier eventuell jemand was über das Förderbudget bei PwC sagen?

Das Förderbudget bei EY beträgt aktuell 16.000 € + 60 bezahlte Arbeitstage + 10.000€ Prämie bei Bestehen des WP Examens innerhalb von 2 Jahren nach der Zulassung. Dieses Gesamtpaket können die anderen nicht anbieten. Bin vor kurzem bei EY eingestiegen und konnte mir für eine kleine Zuzahlung ein iPhone 11 bestellen. Außerdem gibt es 30 Urlaubstage und der Bonus ist leistungsabhängig und liegt bei den meisten im ersten Jahr bei ca. 3000€, was ungefähr 7% ist und deutlich mehr als das halbe Monatsgehalt bei PwC, was ungefähr 4% entspricht.

Bei PwC liegt das Förderbudget bei 15.000 €, jedoch keine bezahlten Arbeitstage und keine Prämie beim Bestehen des WP Examens.

Bei Deloitte wars glaube ich 16.400€ , aber man kann sich nicht durch das Förderbudget freistellen lassen, sondern nur Kurse kaufen und Prüfungsgebühren bezahlen. Es gibt auch keine bezahlten Arbeitstage und keine Prämie beim Bestehen des WP Examens wie bei PwC.

Ich hatte bei allen Big 4 ein VG, daher weiß ich das.

Fazit: Wer eine Zusage von EY bekommt und dort nicht einsteigt, ist selber schuld, vor allem wenn man WP werden will. Das Förderbudget ist sehr attraktiv. Durch die Abschlussprüferrotation hat EY viele namhafte DAX30 Mandate gewonnen und ist der absolute Gewinner. Die Zukunft im Audit gehört EY.

Hier noch die aktuellen Konditionen bei KPMG: 16.200 Euro Examensbudget (Kurse), 8000 Euro für Voll-WPs, die im ersten Anlauf bestehen und dann jeweils 2000€ weniger für jede "Extra-Runde". Minimalprämie sind 4000 Euro. Ansonsten 11 kostenlose Urlaubstage für Prüfungen (7 Klausuren, 4 Mündliche). Ist natürlich nicht so prall wie bei EY kann aber trotzdem mithalten. Denke mal, dass PWC über kurz oder lang da mitziehen muss.

antworten
WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Naja, den Urlaub kann man denke ich bei jeder Big4 einfrieren -aufjedenfall geht das auch bei EY und ist gang und gebe, um für das Examen zu sparen.
Dennoch hat EY einfach die großzügigsten Konditionen für die Examen

antworten
WiWi Gast

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

Wo sollte man aus eurer Sicht als Next10 Prüfer denn nun hingehen?

Ich bin jetzt frisch WP geworden. Habe Berufserfahrung > 8 Jahre und zusätzlich STB Titel und Mittelstand Industrie Mandate, keine PIE. Eingruppierung wäre dann als Manager oder direkt SM???

Ich glaube die Konzentration wird in den nächsten Jahren leider noch zunehmen und es wird schwer werden nicht bei den Big4 zu sein und trotzdem ein Stück vom Kuchen abzubekommen.

Hier im Forum steht immer, es wäre egal wohin man wechselt, kann ich nicht so richtig glauben ;-)

antworten
V0llM8

Welche Big 4 im Audit beste Bedingungen?

EY zahlt einen Corona-Bonus aus.
E-Mail kam eben rein. Der Zeitraum beläuft sich vom 01.03.20 - 31.10.2020.

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