DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Aufbaustudium FortbildungBWL

BWL-Aufbaustudium für Film & TV (Dipl.-Filmwirt)

Aufbaustudium »Film und Fernsehen« an der FH Fulda zum Dipl.-Filmwirt bzw. zur Dipl.-Filmwirtin. Bewerbung bis zum 15. Februar 2003 möglich.

Alte Filmrollen von früheren Fotoapparaten.

Fulda, 28.10.02 (idw) Auch in den »Traumfabriken« von Film und Fernsehen müssen die Zahlen stimmen. Dies zeigen die jüngsten Insolvenzen in der Kirch-Gruppe sehr deutlich. Wer die Kosten von Film- und Fernsehproduktionen in den Griff bekommen will, dem bietet die Fachhochschule Fulda sachkundige Unterstützung an. Erstmalig zum März 2003 startet dort der neue Aufbaustudiengang »Betriebswirtschaft in Film und Fernsehen«.

Das Angebot wendet sich an alle, die beruflich mit der Medienwirtschaft zu tun haben oder dort ihre Zukunft sehen. Dies können sowohl Interessenten mit abgeschlossenem Hochschulstudium sein, aber auch Berufstätige mit allgemeiner Hochschulreife und einschlägiger Berufspraxis.

  1. Seite 1: Aufbaustudiengang
  2. Seite 2: Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt
  3. Seite 3: Praxisorientierte Ausbildung
  4. Seite 4: Förderung durch Privatwirtschaft

Im Forum zu BWL

18 Kommentare

Bester trade off

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.11.2017: jo hab ich. was für einen abischnitt hast du? in welchem semester bist du? was sind die vorraussetzungen um für den master angenommen zu werden? ...

17 Kommentare

Woher kommt diese große Hass gegenüber BWL-/WiWi-Studenten?

WiWi Gast

BWLer haben es einfach nicht verdient irgendetwas zu verdienen. Ingenieure sind viel geiler.

5 Kommentare

Studienabbruch aus Wunsch nach Stabilität: Erfahrungen?

WiWi Gast

Wie stehst Du zu Blut, Exkrementen, Unfallopfern, Leichen u.s.w.? Und nicht alle Patienten sind wirklich reinlich. Dazu muss man eigentlich schon geboren sein. So wie zum Rettungssanitäter oder Polizi ...

15 Kommentare

U-Multirank 2017: 4. Internationales Hochschulranking für VWL und BWL

WiWi Gast

Was ist an WHU auf 1 lächerlich?

1 Kommentare

TUM BWL Master mit BWL Bachelor

TUMBWL001

Wie stehen die Chancen mit "normalem" BWL Bachelor für den TUM BWL Master angenommen zu werden? Bei der Assessment Procedure stehen ja 50 Punkte auf "Knowledge gained from your first d ...

5 Kommentare

Gehalts- und Karriereoptionen mit BWL Bachelor im Laufe des Lebens

WiWi Gast

für das Gehalt und dessen Entwicklung spielt der akademische Abschluss keine Rolle, sondern das was du danach machst. Gibt Bachelor Absolventen, die im Marketing nach 6 Jahren auf 120k kommen und Mast ...

40 Kommentare

Welche Uni für BWL/Wiwi?

WiWi Gast

nicht unbedingt, siehe Paradebeispiel EBS. Lounge Gast schrieb:

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema BWL

Weiteres zum Thema Aufbaustudium Fortbildung

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Abi, Uni, Chefetage? - Fachkräfte mit Fortbildung machen Akademikern Konkurrenz

Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Fachkräfte mit einer beruflichen Weiterbildung wie beispielsweise dem Meister oder Fachwirt liegen beim Einkommen, der Führungsverantwortung und den Arbeitsmarktperspektiven mit den Hochschulabsolventen oft gleichauf. „Berufliche Fortbildung lohnt sich“, lautet entsprechend das Fazit einer aktuellen DIHK-Studie.

Geldscheine 100 Euro und 50 Euro

Wirtschaftsstudium wird als Weiterbildung von Unternehmen gerne gefördert

Viele deutsche Unternehmen investiert in Mitarbeiter, die parallel zu ihrer Berufstätigkeit einen Hochschulabschluss erwerben und unterstützen Studierende bei ihrer Abschluss- oder Doktorarbeit. Am häufigsten profitieren die ökonomischen Fakultäten von den Zuwendungen der Betriebe - rund jedes zweite dieser Unternehmen fördert die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback