DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Aufbaustudium FortbildungRussland

Weiterbildungsangebot für 100 junge Führungskräfte in Russland

InWEnt bietet 100 jungen Führungskräften aus kleinen und mittleren Unternehmen eine dreiwöchige Fortbildung in verschiedenen Regionen Russlands. Sie erhalten ein Stipendium der russischen Regierung.

Deutsch-russisches Doppel-Master-Programm Internationale Beziehungen

Weiterbildungsangebot für 100 junge Führungskräfte in Russland
InWEnt bietet 100 jungen Führungskräften aus kleinen und mittleren Unternehmen eine dreiwöchige Fortbildung in verschiedenen Regionen Russlands. Sie erhalten ein Stipendium der russischen Regierung. Ziel ist, kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland verstärkt in die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen zu integrieren. Während dieses Fortbildungsprogramms erhalten deutsche Manager Einblick in die Arbeitweise verschiedener russischer Unternehmen und lernen regionale Märkte kennen. Sie erhalten Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu interessierten russischen Firmen. Ein Verständnis für interkulturelle Besonderheiten und die Kenntnis örtlicher Bedingungen erleichtern künftige Geschäftskontakte mit Russland.

Die Fortbildungen finden im Juni, September und November im europäischen oder sibirischen Teil Russlands statt. Bewerbungen für die Juni-Programme sind bis zum 16. März 2007 möglich. Für die September- und November-Programme können Bewerbungen bis zum 1. Juni 2007 eingereicht werden. Mit diesem Angebot wird das seit 1998 erfolgreich laufende russische Managerfortbildungsprogramm auch für deutsche Manager/innen zugänglich.

Das Projekt wird vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Handel der Russischen Föderation gefördert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt. Basis ist die gemeinsame Erklärung Deutschlands und Russlands über die strategische Partnerschaft auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation. InWEnt koordiniert im Auftrag des deutschen und russischen Wirtschaftsministeriums dieses Programm in Deutschland. InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH steht für Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit. Die Angebote der Gesellschaft richten sich an Fach- und Führungskräfte und an Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. InWEnt arbeitet gleichermaßen mit Partnern in Entwicklungs-, Transformations- und Industrieländern und erreicht jährlich rund 55.000 Personen. 

http://www.inwent.org  

Im Forum zu Russland

17 Kommentare

Berufseinstieg in Russland

WiWi Gast

Auch 99% der Russen werden nichts in Russland.

2 Kommentare

Stipendien Russland

WiWi Gast

DAAD-Stipendien? Der DAAD fördert gern Studenten, die nach Russland gehen wollen (such mal bei google nach Go East)

1 Kommentare

Zweites Aufbausstudium nach einigen Jahren im Beruf

WiWi Gast

Ich bin Anfang Dreißig und habe nach meinem Bachelor und Master in Deutschland nun sechs Jahre in einem durchaus bekannten Unternehmen gearbeitet und brauche eine Veränderung. Bevor ich das Unternehme ...

16 Kommentare

Maschinenbau anfangen während BWL studium

WiWi Gast

BWL is water under the bridge, das braucht in wenigen Jahren niemand mehr. Wer heute Karriere machen (oder überhaupt einen Job bekommen) will sollte MINT oder Medizin studieren.

10 Kommentare

Zweitstudium Chancen nach VWL Bachelor, oder vor Bachelor abbrechen?

WiWi Gast

@TE ZIEHE unbedingt dein Studium bis zum Ende durch! Du hast nur gerade ein depressives Loch, so etwas hat Jeder einmal und dann erscheint einem alles aussichtslos. Mit dem VWL Studium kannst du taus ...

11 Kommentare

Zweiter Bachelor - sinnvoll?

WiWi Gast

TE: Hab nochmal nachgeschaut: Als externer bekommst du nur das Assessment angerechnet, musst also noch 120 ECTS machen. LINK ...

3 Kommentare

BWL M.Sc. oder W-Ing M.Sc. (parallel zum Job) nach M.Sc. Elektrotechnik (TU Aachen)

WiWi Gast

Auf kurze Sicht -> F&E Mittelfristig-> Middle Management (F&E) Langfristig -> Middle/Top Management

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Russland

Aufbaustudium Weiterbildung Data-Sciene

Weiterbildung zum Data Scientist: International Program in Survey and Data Science

Die Universität Mannheim bildet mit dem „International Program in Survey and Data Science“ Daten-Expertinnen und Datenexperten für den internationalen Arbeitsmarkt aus. Die Weiterbildung wurde in Zusammenarbeit mit der University of Maryland in den USA entwickelt und startet bereits in der zweiten Runde. Voraussetzungen für die Zulassung sind unter anderem ein erster Bachelorabschluss und Berufserfahrung in den Bereichen Datenerhebung oder Datenanalyse. Bewerbungen für den zweiten Jahrgang sind ab dem 5. September 2016 möglich.

Innovationsmanagement Studium Zertifikat

Berufsbegleitendes Zertifikats-Studium Innovationsmanagement

Experten und Expertinnen für Innovationen können in vielen Unternehmen neue Wege gehen. Das Zertifikats-Studium Innovationsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg vermittelt aktuelles Fachwissen und bereitet Studierende auf wichtige Zukunftsthemen im Projektmanagement, Marketing und Vertrieb vor. Der berufsbegleitende Studiengang Innovationsmanagement richtet sich an Fachkräfte in einem Beschäftigungsverhältnis.

Weiteres zum Thema Aufbaustudium Fortbildung

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Abi, Uni, Chefetage? - Fachkräfte mit Fortbildung machen Akademikern Konkurrenz

Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Fachkräfte mit einer beruflichen Weiterbildung wie beispielsweise dem Meister oder Fachwirt liegen beim Einkommen, der Führungsverantwortung und den Arbeitsmarktperspektiven mit den Hochschulabsolventen oft gleichauf. „Berufliche Fortbildung lohnt sich“, lautet entsprechend das Fazit einer aktuellen DIHK-Studie.

Geldscheine 100 Euro und 50 Euro

Wirtschaftsstudium wird als Weiterbildung von Unternehmen gerne gefördert

Viele deutsche Unternehmen investiert in Mitarbeiter, die parallel zu ihrer Berufstätigkeit einen Hochschulabschluss erwerben und unterstützen Studierende bei ihrer Abschluss- oder Doktorarbeit. Am häufigsten profitieren die ökonomischen Fakultäten von den Zuwendungen der Betriebe - rund jedes zweite dieser Unternehmen fördert die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback