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WissWB - Wissenschaftliche Weiterbildungsdatenbank

Das Portal soll die komfortable Suche nach passenden Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung ermöglichen und sie mit weiteren wichtigen Informationen versorgen.

WissWB - Wissenschaftliche Weiterbildungsdatenbank
Das Portal soll den Nutzerinnen und Nutzern die komfortable Suche nach passenden Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung ermöglichen und sie mit weiteren wichtigen Informationen, die für eine Teilnahmeentscheidung von Bedeutung sein können, versorgen: u.a. Beratungsmöglichkeiten, gesetzlichen Rahmenbedingungen, Profilen der anbietenden Einrichtungen, Fördermöglichkeiten. Als Nutzerinnen und Nutzer kommen v.a. Hochschulabsolventen/innen, Führungs- und Fachkräfte sowie v.a. akademisch gebildete Senioren/innen in Frage. Darüber hinaus wendet sich das WissWB-Portal an Entscheidungsträger/innen (Multiplikatoren) in Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen, Behörden und Verbänden, die für ihre Beschäftigten nach Weiterbildungsmöglichkeiten suchen.  

Ziel ist es, alle deutschlandweiten Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung auf dem WissWB-Portal zu präsentieren. Derzeit finden sich etwa 25 Anbieter, die rund 15 Prozent des gesamten Angebots wissenschaftlicher Weiterbildung in Deutschland repräsentieren.  Das WissWB-Portal ist im November 2004 als Verbundprojekt im Rahmen des Modellvorhabens Wissenschaftliche Weiterbildung der Bund-Länder-Kommission unter der Federführung der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg (AWW) gestartet. Seit Januar 2007 wird es von der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) betrieben.

http://www.wisswb-portal.de 

Im Forum zu Weiterbildung

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Weiterentwicklung

WiWi Gast

Was könnte ich noch alles machen um mich weiter zu entwickeln bzw. welche Weiterbildungen würdet Ihr mir empfehlen. kein Abitur Ausbildung: Bürokaufmann Job: 10 Jahre in der Finanzbuchhaltung, 1 1/2 ...

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Verzweifelt: Schlechte BWL-Note aus Weiterbildung angerechnet

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Hallo, ich muss gestehen, dass ich etwas verzweifelt bin. Ich habe vor zwei Jahren eine Weiterbildung gemacht und diese gerade mit 2,8 abgeschlossen (BWL 4, Vertiefungsrichtung 3,7, etc.). Danach hab ...

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Hallo! Ich absolviere gerade eine Weiterbildung zum IHK-zertifizierten Key-Account-Manager. Ist auch der Bereich in dem ich mal arbeiten möchte. Ich hab das eigentlich nur angefangen, um nach meinem ...

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Weiterbildung für den Berufseinstieg

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Hallo. Ich wende mich an euch um ein paar Meinungen einzuholen, da ich momentan ziemlich in der Luft hänge. Nach meinem BA Studium habe ich derzeit Probleme einen Job zu finden. Ich bekomme jetzt fin ...

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Hallo zusammen, und zwar beschäftige ich mich gerade mit der Suche nach einer "passenden" Weiterbildung. Zu meiner Person: Alter: 24 Studium: B.A. - Wiwi - 1,9 - Controlling M.Sc. - Ge ...

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Wirtschaftsingenieur, 2 Jahre Erfahrung, Weiterbildung?

WiWi Gast

Hallo ich habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert und bin nun 2 Jahre berufstätig. Bin bei einer kleineren Beratung von ex McK Leuten tätig und war in interessante Projekte involviert, auch internati ...

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Zusatzqual./Weiterbildung während d. Studiums sinnvoll?

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Denkt ihr, dass Weiterbildung bzw. der Erwerb von Zusatzqualifikationen während des Studiums Sinn macht? Ich spreche dabei von diversen Zertifizierungen à la Projekt- oder Prozessmanager, Six Sigma, e ...

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Student von hinten beim Lernen.

Karriere-Marathon: Millennials erwarten lebenslanges Lernen und Arbeiten

Mehr als ein Drittel der Berufstätigen werden im Jahr 2020 Millennials ausmachen. Weil 77 Prozent der Generation Y auch nach dem 65. Lebensjahr glauben noch berufstätig zu sein, erwarten sie von ihren zukünftigen Arbeitgebern mehr als ein attraktives Gehalt: Eine gute Arbeitsatmosphäre, sinnstiftende Arbeit und sicherer Arbeitsplatz sind wichtige Faktoren für Millennials bei der Arbeitgeberwahl. Weiterhin sollen Arbeitgeber Fort- und Weiterbildungen ermöglichen. Das zeigt eine neue Studie der Manpower Group.

Cartoon zeigt einen Personaler mit einer Bewerbungsmappe in der Hand auf dem Weg in sein Büro.

Berufliche Fortbildungen steigern Karriere- und Gehaltschancen

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Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Abi, Uni, Chefetage? - Fachkräfte mit Fortbildung machen Akademikern Konkurrenz

Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Fachkräfte mit einer beruflichen Weiterbildung wie beispielsweise dem Meister oder Fachwirt liegen beim Einkommen, der Führungsverantwortung und den Arbeitsmarktperspektiven mit den Hochschulabsolventen oft gleichauf. „Berufliche Fortbildung lohnt sich“, lautet entsprechend das Fazit einer aktuellen DIHK-Studie.

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Weiterbildung zum Data Scientist: International Program in Survey and Data Science

Die Universität Mannheim bildet mit dem „International Program in Survey and Data Science“ Daten-Expertinnen und Datenexperten für den internationalen Arbeitsmarkt aus. Die Weiterbildung wurde in Zusammenarbeit mit der University of Maryland in den USA entwickelt und startet bereits in der zweiten Runde. Voraussetzungen für die Zulassung sind unter anderem ein erster Bachelorabschluss und Berufserfahrung in den Bereichen Datenerhebung oder Datenanalyse. Bewerbungen für den zweiten Jahrgang sind ab dem 5. September 2016 möglich.

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Innovationsmanagement Studium Zertifikat

Berufsbegleitendes Zertifikats-Studium Innovationsmanagement

Experten und Expertinnen für Innovationen können in vielen Unternehmen neue Wege gehen. Das Zertifikats-Studium Innovationsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg vermittelt aktuelles Fachwissen und bereitet Studierende auf wichtige Zukunftsthemen im Projektmanagement, Marketing und Vertrieb vor. Der berufsbegleitende Studiengang Innovationsmanagement richtet sich an Fachkräfte in einem Beschäftigungsverhältnis.

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Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

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CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

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Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

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