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AuslandssemesterSeoul

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

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Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Für welche Stadt würdet ihr euch für ein Auslandssemester entscheiden?

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Karush

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Gast schrieb am 18.11.2020:

Für welche Stadt würdet ihr euch für ein Auslandssemester entscheiden?

Seoul, wenn du das Geld hast (sehr teure Stadt), ansonsten Peking

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Wenn du türkischstämmig sein solltest, dann nicht nach Istanbul. Das erweckt bei den Deutschen den Charakter als hättest du einen Familienbesuch abgestattet.

Ansosten sind alle drei Städte außer Dublin ok.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Gast schrieb am 18.11.2020:

Für welche Stadt würdet ihr euch für ein Auslandssemester entscheiden?

Würde nicht nach China, Dublin ist zu nah.

Wenn's sehr exotisch sein darf Seoul, falls nicht, Istanbul

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Karush schrieb am 19.11.2020:

Gast schrieb am 18.11.2020:

Für welche Stadt würdet ihr euch für ein Auslandssemester entscheiden?

Seoul, wenn du das Geld hast (sehr teure Stadt), ansonsten Peking

Seoul ist günstiger als Peking was Miete angeht, denke All-In nimmt sich das nicht viel.

Wenn du das erste Mal in Asien bist, empfehle ich Peking. Metropole und einer der bedeutendsten Regionen weltweit.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Karush schrieb am 19.11.2020:

Gast schrieb am 18.11.2020:

Für welche Stadt würdet ihr euch für ein Auslandssemester entscheiden?

Seoul, wenn du das Geld hast (sehr teure Stadt), ansonsten Peking

Seoul ist günstiger als Peking was Miete angeht, denke All-In nimmt sich das nicht viel.

Wenn du das erste Mal in Asien bist, empfehle ich Peking. Metropole und einer der bedeutendsten Regionen weltweit.

Die Mietpreise werden doch durchs Studentenwohnheim sowieso relativiert und dann ist Seoul teurer. War sowohl in Shanghai und Seoul fürs Auslandssemester, kann beides empfehlen, würde aber eher zu Seoul tendieren. Im Winter würde ich Peking sowieso meiden

Istanbul wenn du finanziell sehr knapp unterwegs bist.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Karush schrieb am 19.11.2020:

Gast schrieb am 18.11.2020:

Für welche Stadt würdet ihr euch für ein Auslandssemester entscheiden?

Seoul, wenn du das Geld hast (sehr teure Stadt), ansonsten Peking

Seoul ist günstiger als Peking was Miete angeht, denke All-In nimmt sich das nicht viel.

Wenn du das erste Mal in Asien bist, empfehle ich Peking. Metropole und einer der bedeutendsten Regionen weltweit.

Nimm Seoul, war selber dort. Klasse moderne Stadt und super nette Menschen!

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Seoul!

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Istanbul und Dublin würd ich beides nicht machen. Gibt keinen CV-Bonus und und die Unis vor Ort sind auch nicht die Allerbesten.
In Asien kommt es auf die Uni an. Wenn du in Peking die Chance hast zur Beida oder Tsinghua zu gehen, dann definitiv Peking, ansonsten kommt es auf deine kulturelle Präferenzen an.
Peking und Seoul sind beides spannende Metropolen.
Bei der Wahl solltest du auch deine Reisepläne bedenken, weil Studentenvisa sehr restriktiv sind, was die Anzahl en Re-Entrys anbelangt. In China kann man ein Re-Entry beantragen, bei Korea weiß ich nicht wie das momentan läuft.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Karush schrieb am 19.11.2020:

Gast schrieb am 18.11.2020:

Für welche Stadt würdet ihr euch für ein Auslandssemester entscheiden?

Seoul, wenn du das Geld hast (sehr teure Stadt), ansonsten Peking

Habe Seoul im Vergleich zu Deutschland als überhaupt nicht teuer empfunden. Miete in 'nem Goshiwon oder Studentenwohnheim ist überschaubar, ÖPNV inkl. Taxis ein Witz, Soju spottbiliig und auch Essen ziemlich günstig für die Qualität. Nach oben hin ist es natürlich offen, aber man kommt da günstig weg, ohne sich groß einschränken zu müssen.

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etcetc

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Istanbul weil die Stadt im Moment sehr sehr günstig (1 €= 9 TL) und sehr vielfältig an sich ist.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Soeul oder Istanbul

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Istanbul und Dublin würd ich beides nicht machen. Gibt keinen CV-Bonus und und die Unis vor Ort sind auch nicht die Allerbesten.
In Asien kommt es auf die Uni an. Wenn du in Peking die Chance hast zur Beida oder Tsinghua zu gehen, dann definitiv Peking, ansonsten kommt es auf deine kulturelle Präferenzen an.
Peking und Seoul sind beides spannende Metropolen.
Bei der Wahl solltest du auch deine Reisepläne bedenken, weil Studentenvisa sehr restriktiv sind, was die Anzahl en Re-Entrys anbelangt. In China kann man ein Re-Entry beantragen, bei Korea weiß ich nicht wie das momentan läuft.

Auslandsuni gibt nie CV Bonus. Recruiter sind nicht dämlich

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Würde mich den meisten anschließen und Seoul oder Istanbul wählen.

Jedoch würde ich nicht in die jeweilige Stadt gehen, wenn du aus diesen Ländern kommst. Da fällt der Bonus 'Sprache lernen' weg und es sieht nach Familie besuchen aus.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Ist Peking wieder offen mit normaler Betrieb oder gelten Restriktionen?

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Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Vielen Dank schonmal für eure Antworten! Komme weder aus Korea noch aus der Türkei, das sollte also kein Problem sein. Seoul und Istanbul sind momentan auch meine Favoriten, habe von anderen bisher auch viel gutes gehört über die Städte :).

Hoffe nur, dass sich in einem Jahr alles wieder normalisiert hat...

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

War auch in Seoul an der SNU und es war einfach top! Die Stadt hat einfach unglaublich viel zu bieten, von Kultur über Sport bis hin zu Party! Man kann zwar sehr viel Geld dort ausgeben, findet aber auch günstige Alternativen; habe zum Beispiel in einem Studentenwohnheim (gerade ein halbes Jahr eröffnet, also echt top) gewohnt und im Monat 180€ dafür bezahlt. Lebensmittelpreise etc ähnlich wie in Dt.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Ist Peking wieder offen mit normaler Betrieb oder gelten Restriktionen?

Normaler Betrieb, aber es werden keine Visa für Ausländer ausgestellt bzw. nur in speziellen Fällen. Auslandssemester im Sommer werden wohl nicht stattfinden.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Ich selbst war bisher in Hong Kong und Shanghai und bin dadurch etwas “China-affin”. Wenn du den ultimativen Kulturschock gepaart mit dem wohl größten Innovationsfortschritt sehen willst, dann definitiv Peking. Jedoch ist der Winter sehr sehr hart, Seoul ist ein Ticken wärmer, die Stadt ist genial, die Menschen auch, aber es ist kein allzu krasser Kulturwechsel (war aber auch nur 3 Wochen dort).

Istanbul eine sehr schöne Stadt, viel zu bieten ect. Jedoch wäre mir die politische Lage wenig absehbar.

Dublin kann gut sein, ist aber teuer, es regnet viel und mir wäre das zu nah.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Wie kann man autokratische, von Despoten regierte Länder wie China oder Türkei, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte nichts zählen, auch nur im Entferntesten in Erwägung ziehen?? Und das Gegenargument "Zu nah" ist ja wohl auch Unsinn, wüsste nicht was gegen Dublin spricht. Seoul ist natürlich auch eine gute Wahl wenn man es sich leisten kann, über grundlegende Sprachkenntnisse verfügt (ich weiß nicht warum das hier alle ausblenden. glaubt ihr jeder dort kann automatisch gut Englisch?! Selbst wenn Vorlesungen auf Englisch sind, man muss auch im Alltag zurechtkommen und wenigstens die Schriftzeichen lesen können!) und den unvermeidbaren Kulturschock nicht fürchtet. Wäre mir aber aus den obigen Gründen um einiges zu krass. Insofern, why not Dublin?

An den Threadstarter: Wo kommt eigentlich diese Vorauswahl her? Ist ja schon ein wilder Mix. Warum scheiden insb. Kanada oder Australien offenbar von Anfang an aus? (um die USA sollte man z.Zt, natürlich schon einen großen Bogen machen)

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Wie kann man autokratische, von Despoten regierte Länder wie China oder Türkei, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte nichts zählen, auch nur im Entferntesten in Erwägung ziehen??

+1

Ich war in Dublin, allerdings nicht an der Uni, sondern für ein Pflichtpraktikum. Würde es jedem empfehlen. Großartige Stadt.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Wie kann man autokratische, von Despoten regierte Länder wie China oder Türkei, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte nichts zählen, auch nur im Entferntesten in Erwägung ziehen?? Und das Gegenargument "Zu nah" ist ja wohl auch Unsinn, wüsste nicht was gegen Dublin spricht. Seoul ist natürlich auch eine gute Wahl wenn man es sich leisten kann, über grundlegende Sprachkenntnisse verfügt (ich weiß nicht warum das hier alle ausblenden. glaubt ihr jeder dort kann automatisch gut Englisch?! Selbst wenn Vorlesungen auf Englisch sind, man muss auch im Alltag zurechtkommen und wenigstens die Schriftzeichen lesen können!) und den unvermeidbaren Kulturschock nicht fürchtet. Wäre mir aber aus den obigen Gründen um einiges zu krass. Insofern, why not Dublin?

An den Threadstarter: Wo kommt eigentlich diese Vorauswahl her? Ist ja schon ein wilder Mix. Warum scheiden insb. Kanada oder Australien offenbar von Anfang an aus? (um die USA sollte man z.Zt, natürlich schon einen großen Bogen machen)

Es soll ja durchaus Menschen geben, die gerade wegen der unterschiedlichen Kultur ins Auslandssemester wollen. Die koreanischen Schriftzeichen kann man im Flieger lernen ;). USA, Kanada und insbesondere Australien dürften im Vergleich zu den aufgezählten Optionen deutlich, vllt. Sogar prohibitiv, teurer sein.

Was soll am Argument zu nah Unsinn sein? Dublin ist in der EU, da kann man quasi immer hin, sei es für ein Wochenende oder eben für ein Praktikum oder sogar Job. Für China, Korea etc wird es schon schwieriger, das Auslandssemester stellt also eine gute Gelegenheit dar, ohne ganz zu großen Aufwand die Kultur kennenlernen zu können und auch Anschluss finden zu können

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Wie kann man autokratische, von Despoten regierte Länder wie China oder Türkei, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte nichts zählen, auch nur im Entferntesten in Erwägung ziehen?? Und das Gegenargument "Zu nah" ist ja wohl auch Unsinn, wüsste nicht was gegen Dublin spricht. Seoul ist natürlich auch eine gute Wahl wenn man es sich leisten kann, über grundlegende Sprachkenntnisse verfügt (ich weiß nicht warum das hier alle ausblenden. glaubt ihr jeder dort kann automatisch gut Englisch?! Selbst wenn Vorlesungen auf Englisch sind, man muss auch im Alltag zurechtkommen und wenigstens die Schriftzeichen lesen können!) und den unvermeidbaren Kulturschock nicht fürchtet. Wäre mir aber aus den obigen Gründen um einiges zu krass. Insofern, why not Dublin?

An den Threadstarter: Wo kommt eigentlich diese Vorauswahl her? Ist ja schon ein wilder Mix. Warum scheiden insb. Kanada oder Australien offenbar von Anfang an aus? (um die USA sollte man z.Zt, natürlich schon einen großen Bogen machen)

Weil Politik hier nichts zu suchen hat. Und auch die USA sind nicht auszuschließen, nur weil der derzeitige Präsident dir nicht passt. Meine Güte, echt.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Wie kann man autokratische, von Despoten regierte Länder wie China oder Türkei, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte nichts zählen, auch nur im Entferntesten in Erwägung ziehen?? Und das Gegenargument "Zu nah" ist ja wohl auch Unsinn, wüsste nicht was gegen Dublin spricht. Seoul ist natürlich auch eine gute Wahl wenn man es sich leisten kann, über grundlegende Sprachkenntnisse verfügt (ich weiß nicht warum das hier alle ausblenden. glaubt ihr jeder dort kann automatisch gut Englisch?! Selbst wenn Vorlesungen auf Englisch sind, man muss auch im Alltag zurechtkommen und wenigstens die Schriftzeichen lesen können!) und den unvermeidbaren Kulturschock nicht fürchtet. Wäre mir aber aus den obigen Gründen um einiges zu krass. Insofern, why not Dublin?

An den Threadstarter: Wo kommt eigentlich diese Vorauswahl her? Ist ja schon ein wilder Mix. Warum scheiden insb. Kanada oder Australien offenbar von Anfang an aus? (um die USA sollte man z.Zt, natürlich schon einen großen Bogen machen)

Wie kann man sowas glauben, ohne jemals da gewesen zu sein?
Ich würde nicht mein Auslandssemester an ein Land verschwenden, wo ich kaum eine neue Kultur kennenlerne (Kanada, Irland etc. sind sehr nah an Deutschland dran), sondern was exotischeres machen. War in Brasilien und bereue es nicht.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Wie kann man autokratische, von Despoten regierte Länder wie China oder Türkei, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte nichts zählen, auch nur im Entferntesten in Erwägung ziehen?? Und das Gegenargument "Zu nah" ist ja wohl auch Unsinn, wüsste nicht was gegen Dublin spricht. Seoul ist natürlich auch eine gute Wahl wenn man es sich leisten kann, über grundlegende Sprachkenntnisse verfügt (ich weiß nicht warum das hier alle ausblenden. glaubt ihr jeder dort kann automatisch gut Englisch?! Selbst wenn Vorlesungen auf Englisch sind, man muss auch im Alltag zurechtkommen und wenigstens die Schriftzeichen lesen können!) und den unvermeidbaren Kulturschock nicht fürchtet. Wäre mir aber aus den obigen Gründen um einiges zu krass. Insofern, why not Dublin?

An den Threadstarter: Wo kommt eigentlich diese Vorauswahl her? Ist ja schon ein wilder Mix. Warum scheiden insb. Kanada oder Australien offenbar von Anfang an aus? (um die USA sollte man z.Zt, natürlich schon einen großen Bogen machen)

Gegen Dublin spricht, dass ma mit einem 50 Min Flug für 15€ dort ist und es den Sinn eines Auslandssemssters fremde Kulturen kennenzulernen und alleine in fremden Gebieten ohne ständige Chance auf 'mal kurz nach Hause' klarkommt.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Ich selbst war bisher in Hong Kong und Shanghai und bin dadurch etwas “China-affin”. Wenn du den ultimativen Kulturschock gepaart mit dem wohl größten Innovationsfortschritt sehen willst, dann definitiv Peking. Jedoch ist der Winter sehr sehr hart, Seoul ist ein Ticken wärmer, die Stadt ist genial, die Menschen auch, aber es ist kein allzu krasser Kulturwechsel (war aber auch nur 3 Wochen dort).

Peking als "ultimativen Kulturschock" zu bezeichnen ist mal ordentlich übertrieben. Peking ist nach Shanghai die westlichste Stadt in Mainland China und das ist deutlich spürbar, solange man nicht gerade über den Tiananmen Square spaziert.
Der Winter ist auch nicht extrem, sondern um die 0°C, ab und zu knapp drunter. Für Deutsche eigentlich normales Wetter im Winter, verstehe nicht was daran "sehr sehr hart" sein soll, das ist weder Sibirien noch Heilongjiang.

Für Innovation ist Shanghai auch wesentlich interessanter als Beijing. Größere VC- und Startupszene, vor allem im Techbereich.
Beijing ist eine altbackene Bürokratenstadt, die Spaß macht wenn man die Reste des Kommunismus erleben will, Geschichte und Kultur genießen möchte und gern Ente isst.
Wenn man Kulturschock erleben möchte in China., dann muss man schon in eine der T2/3 Städte gehen.

Selbst wenn Vorlesungen auf Englisch sind, man muss auch im Alltag zurechtkommen und wenigstens die Schriftzeichen lesen können!)

Nein.

den unvermeidbaren Kulturschock

Hat man in Städten wie Seoul oder Shanghai nur, wenn man sein Leben lang in einem Dorf ohne Fernsehen und Internet gewohnt hat. Solang man auch nur ein bisschen aus der ländlichen Blase draußen war, sollte man in solchen Weltstädten keine Probleme haben. Die Schilder und Leute sehen halt anders aus und das Essen ist anders, aber wenn das einen stört, kann man immer noch zu McD und Konsorten gehen

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Wie kann man autokratische, von Despoten regierte Länder wie China oder Türkei, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte nichts zählen, auch nur im Entferntesten in Erwägung ziehen?? Und das Gegenargument "Zu nah" ist ja wohl auch Unsinn, wüsste nicht was gegen Dublin spricht. Seoul ist natürlich auch eine gute Wahl wenn man es sich leisten kann, über grundlegende Sprachkenntnisse verfügt (ich weiß nicht warum das hier alle ausblenden. glaubt ihr jeder dort kann automatisch gut Englisch?! Selbst wenn Vorlesungen auf Englisch sind, man muss auch im Alltag zurechtkommen und wenigstens die Schriftzeichen lesen können!) und den unvermeidbaren Kulturschock nicht fürchtet. Wäre mir aber aus den obigen Gründen um einiges zu krass. Insofern, why not Dublin?

An den Threadstarter: Wo kommt eigentlich diese Vorauswahl her? Ist ja schon ein wilder Mix. Warum scheiden insb. Kanada oder Australien offenbar von Anfang an aus? (um die USA sollte man z.Zt, natürlich schon einen großen Bogen machen)

Weil Politik hier nichts zu suchen hat. Und auch die USA sind nicht auszuschließen, nur weil der derzeitige Präsident dir nicht passt. Meine Güte, echt.

Warum hat Politik hier nichts zu suchen? Das ist ein Aspekt von so hoher Wichtigkeit, dass er nicht einfach ausgeblendet werden sollte.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Warum soll Dublin "zu nahe" sein? Wenn wir die persönlichen Preferenzen mal ausklammern und nur nach CV gehen, kommt es beim Auslandssemester doch eh nur darauf an, aus der eigenen Komfortzone rauszukommen (und das hat man auch in Irland) + seine Sprachkenntnisse (und hier gilt immernoch für die riesige Mehrheit englisch >>>>>>>> chinesisch) zu verbessern.
Irland ist ein wunderschönes Land, wenn du Bock drauf hast dann go for it.

Was China und die Türkei angeht: Die Moral, solche Regime nicht unterstützen zu wollen ist eine Sache. Noch ausschlaggebender für mich ist aber meine eigene Unversehrtheit. Du kannst nun einmal in beiden Ländern erhebliche Probleme bekommen, solltest du dich öffentlich kritisch/abfällig über die Regierung äußern.
Ein Rechtsstaat(nach unseren Vorstellungen)sind beide Länder nicht. Da helfen mir auch nicht die super netten Menschen + der schöne Sonnenschein in der Türkei bzw. die bestimmt unglaublich spannende Innovationskraft in China, um darüber hinweg zu sehen.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 19.11.2020:

Wie kann man autokratische, von Despoten regierte Länder wie China oder Türkei, in denen Meinungsfreiheit und Menschenrechte nichts zählen, auch nur im Entferntesten in Erwägung ziehen?? Und das Gegenargument "Zu nah" ist ja wohl auch Unsinn, wüsste nicht was gegen Dublin spricht. Seoul ist natürlich auch eine gute Wahl wenn man es sich leisten kann, über grundlegende Sprachkenntnisse verfügt (ich weiß nicht warum das hier alle ausblenden. glaubt ihr jeder dort kann automatisch gut Englisch?! Selbst wenn Vorlesungen auf Englisch sind, man muss auch im Alltag zurechtkommen und wenigstens die Schriftzeichen lesen können!) und den unvermeidbaren Kulturschock nicht fürchtet. Wäre mir aber aus den obigen Gründen um einiges zu krass. Insofern, why not Dublin?

An den Threadstarter: Wo kommt eigentlich diese Vorauswahl her? Ist ja schon ein wilder Mix. Warum scheiden insb. Kanada oder Australien offenbar von Anfang an aus? (um die USA sollte man z.Zt, natürlich schon einen großen Bogen machen)

Weil wir ja in einer lupenreinen Demokratie leben.
Ach warte, die höchste Instanz der Gesetzgebung bildet die EU Kommission, die diktiert den (immerhin) gewählten Regierungen die Gesetze.

Aber wird die EU Kommission von den Bürgern Europas gewählt? Ich fürchte nicht... ;)

Sprich wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen. Und die EU wird von einer nicht gewählten (und somit legitimierten) EU Kommission regiert.

Wenn jemand das Recht hat über andere Staatsformen zu urteilen, dann nur echte Demokratien. Wobei mir da auch nur die Schweiz einfällt..

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Warum hat Politik hier nichts zu suchen? Das ist ein Aspekt von so hoher Wichtigkeit, dass er nicht einfach ausgeblendet werden sollte.

Er geht dort zum Studieren hin, nicht um die Demokratiedefizite zu beheben. Warum sollte er nicht an die Stern (NYU)? Nur weil der Trump gerade sein Amt nicht hergibt? Was bist denn du für einer, der bei allem, was ihm nicht gefällt, auf stur staltet?

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Warum soll Dublin "zu nahe" sein? Wenn wir die persönlichen Preferenzen mal ausklammern und nur nach CV gehen, kommt es beim Auslandssemester doch eh nur darauf an, aus der eigenen Komfortzone rauszukommen (und das hat man auch in Irland) + seine Sprachkenntnisse (und hier gilt immernoch für die riesige Mehrheit englisch >>>>>>>> chinesisch) zu verbessern.
Irland ist ein wunderschönes Land, wenn du Bock drauf hast dann go for it.

Was China und die Türkei angeht: Die Moral, solche Regime nicht unterstützen zu wollen ist eine Sache. Noch ausschlaggebender für mich ist aber meine eigene Unversehrtheit. Du kannst nun einmal in beiden Ländern erhebliche Probleme bekommen, solltest du dich öffentlich kritisch/abfällig über die Regierung äußern.
Ein Rechtsstaat(nach unseren Vorstellungen)sind beide Länder nicht. Da helfen mir auch nicht die super netten Menschen + der schöne Sonnenschein in der Türkei bzw. die bestimmt unglaublich spannende Innovationskraft in China, um darüber hinweg zu sehen.

Würdest du ein Auslandssemester in Österreich machen? On a global scale ist Dublin auch (geografisch sowie kulturell) ebenfalls so nah.

Beim Auslandssemester geht es darum, seine Komfortzone zu verlassen, neue kulturen kennenzulernen, alleine klarzukommen.

Von einem erste Welt Land in ein anderes erste Welt Land quadi direkt nebenan wird ihm nichts bringen.

An was erinnert man sich lieber zurück, ein normaler Aufenthalt im (zugegeben sehr schönen aber kleinen Irland), oder eine Reise durch eine der Städte mit unterschiedlicherer Kultur. Vor allem haben Peking, Seoul und Istanbul auch eine sehr interessante Historie und man kann in all diesen Städten mehr erleben als in Dublin (Anmerkung: war selbst nicht in Peking, in den anderen Städten schon).

Nach seinem Arbeitseinstieg wird er nie wieder die Chance bekommen, so viel neues zu erleben wie im Auslandssemester, und dieses soll er da verbringen, wo ihn ein 15€ Ryanair Flug hinbringen kann?

Ich würde Seoul oder Istanbul immer wieder gerne besuchen. Wenn man mal ein halbes Jahr dort gelebt hat ist der Besuch auch mehr eine Art Rückkehr als ein 'Besuch', zumindest fühlt es sich bei meiner Auslandssemesterstadt so an. Peking ist bestimmt auch ganz toll, wenn da auch die Luftqualität sicherlich miserabel ist. Besuchen will ich die Stadt trotzdem mal.

Außerdem ist 'Englisch > Chinesisch' ja mal gar kein Argument. 1. Ein Unternehmen wird kein Problem haben, einen Englischsprecher zu finden. Wir haben nicht mehr 1960. Außerdem spreche ich dem TE mal zu, dass sein englisch gut genug ist und der Lerneffekt so marginal ist, dass auch nur eine Woche in China, der Türkei oder Korea zu sein ihm mehr bringt als ein halbes Jahr englisch zu sprechen. Sowohl für den CV als auch persönlich wird er mehr in diesen Ländern mitnehmen.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Warum soll Dublin "zu nahe" sein? Wenn wir die persönlichen Preferenzen mal ausklammern und nur nach CV gehen, kommt es beim Auslandssemester doch eh nur darauf an, aus der eigenen Komfortzone rauszukommen (und das hat man auch in Irland) + seine Sprachkenntnisse (und hier gilt immernoch für die riesige Mehrheit englisch >>>>>>>> chinesisch) zu verbessern.
Irland ist ein wunderschönes Land, wenn du Bock drauf hast dann go for it.

Was China und die Türkei angeht: Die Moral, solche Regime nicht unterstützen zu wollen ist eine Sache. Noch ausschlaggebender für mich ist aber meine eigene Unversehrtheit. Du kannst nun einmal in beiden Ländern erhebliche Probleme bekommen, solltest du dich öffentlich kritisch/abfällig über die Regierung äußern.
Ein Rechtsstaat(nach unseren Vorstellungen)sind beide Länder nicht. Da helfen mir auch nicht die super netten Menschen + der schöne Sonnenschein in der Türkei bzw. die bestimmt unglaublich spannende Innovationskraft in China, um darüber hinweg zu sehen.

Beide Länder sind in den Top 10 der meistbesuchten Länder weltweit. Denke damit wird es keine Problem geben.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Warum soll Dublin "zu nahe" sein? Wenn wir die persönlichen Preferenzen mal ausklammern und nur nach CV gehen, kommt es beim Auslandssemester doch eh nur darauf an, aus der eigenen Komfortzone rauszukommen (und das hat man auch in Irland) + seine Sprachkenntnisse (und hier gilt immernoch für die riesige Mehrheit englisch >>>>>>>> chinesisch) zu verbessern.
Irland ist ein wunderschönes Land, wenn du Bock drauf hast dann go for it.

Was China und die Türkei angeht: Die Moral, solche Regime nicht unterstützen zu wollen ist eine Sache. Noch ausschlaggebender für mich ist aber meine eigene Unversehrtheit. Du kannst nun einmal in beiden Ländern erhebliche Probleme bekommen, solltest du dich öffentlich kritisch/abfällig über die Regierung äußern.
Ein Rechtsstaat(nach unseren Vorstellungen)sind beide Länder nicht. Da helfen mir auch nicht die super netten Menschen + der schöne Sonnenschein in der Türkei bzw. die bestimmt unglaublich spannende Innovationskraft in China, um darüber hinweg zu sehen.

Dann flieg halt nicht in Länder, die dir nicht passen, aber lass die Moralapostelei. Der Threadersteller hat nach Städten gefragt und nicht nach deinen persönlichen Befindlichkeiten gegenüber China und der Türkei.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Warum hat Politik hier nichts zu suchen? Das ist ein Aspekt von so hoher Wichtigkeit, dass er nicht einfach ausgeblendet werden sollte.

Er geht dort zum Studieren hin, nicht um die Demokratiedefizite zu beheben. Warum sollte er nicht an die Stern (NYU)? Nur weil der Trump gerade sein Amt nicht hergibt? Was bist denn du für einer, der bei allem, was ihm nicht gefällt, auf stur staltet?

Off-topic: Undemokratisch ist eher, dass die Demokraten mit falschen Stimmzetteln die Wahl gestohlen haben.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Weil Politik hier nichts zu suchen hat.

Wenn du dich plötzlich im Gefängnis wiederfindest nur weil du zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort warst, und dann keine Chance hast fair behandelt zu werden und bald wieder rauszukommen weil da ja unschuldig bist, dann wirst du merken, dass "Politik" gar nicht so was abstraktes und lebensfernes ist wie du offenbar zu denken scheinst.

Und auch die USA sind nicht auszuschließen, nur weil der derzeitige Präsident dir nicht passt.

Der geht mir an sich gepflegt am Allerwertesten vorbei, das Volk hatte ihn gewählt und nun wieder abgewählt, erstmal deren Sache. Wobei allerdings wirklich nicht auszuschließen ist, dass das nochmal richtig eskaliert wenn er sich auch im Januar weigern sollte sein Amt aufzugeben und seine radikalen und bewaffneten Anhänger (von denen es erschreckend viele geben dürfte) anfangen Randale zu machen. Insofern wäre der Präsident schon ein Argument gegen die USA. Aber mal unabhängig davon eine Frage: Schon mal was von der Covid 19-Pandemie gehört und welches Land weltweit am schlimmsten betroffen ist? Welche Unis bieten derzeit denn überhaupt Präsenzbetrieb und vergeben die USA z Zt dafür überhaupt Studentenvisa?!

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

@ TE, hast du eine klare Vorgabe an Unis oder hast du dir diese selbst ausgesucht? Sonst würde ich an deiner Stelle eher noch Shanghai in Betracht ziehen :)

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Warum hat Politik hier nichts zu suchen? Das ist ein Aspekt von so hoher Wichtigkeit, dass er nicht einfach ausgeblendet werden sollte.

Er geht dort zum Studieren hin, nicht um die Demokratiedefizite zu beheben. Warum sollte er nicht an die Stern (NYU)? Nur weil der Trump gerade sein Amt nicht hergibt? Was bist denn du für einer, der bei allem, was ihm nicht gefällt, auf stur staltet?

Off-topic: Undemokratisch ist eher, dass die Demokraten mit falschen Stimmzetteln die Wahl gestohlen haben.

Gibts Belege für die Theorie? Nein? Dann hör auf so nen Mist zu verbreiten. Republikaner sind ein Haufen ungebildete Hinterwäldler, weswegen sie die Wahl verloren haben. Es gab keine falschen Stimmzettel und niemand hat die Wahl manipuliert. Biden hat Trump ehrlich besiegt und das müssen Trump Fans akzeptieren. Der einzige der sich undemokratisch verhält ist Trump da er aktiv gegen die Wähler vorgeht. Joe Biden hat den Popular Vote mit über 6 Mio Stimmen Vorsprung gewonnen. Sowas anzufechten ist extrem stupide m.E

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 21.11.2020:

Off-topic: Undemokratisch ist eher, dass die Demokraten mit falschen Stimmzetteln die Wahl gestohlen haben.

Gibts Belege für die Theorie? Nein? Dann hör auf so nen Mist zu verbreiten. Republikaner sind ein Haufen ungebildete Hinterwäldler, weswegen sie die Wahl verloren haben. Es gab keine falschen Stimmzettel und niemand hat die Wahl manipuliert. Biden hat Trump ehrlich besiegt und das müssen Trump Fans akzeptieren. Der einzige der sich undemokratisch verhält ist Trump da er aktiv gegen die Wähler vorgeht. Joe Biden hat den Popular Vote mit über 6 Mio Stimmen Vorsprung gewonnen. Sowas anzufechten ist extrem stupide m.E

Es gibt zig Hinweise, Videos und Belege, dass es zu Unregelmäßigkeiten bei der Stimmauszählung gekommen ist. Die Berichte über irgendwelche deutlich über 100jährige, die gewählt haben, sind abrufbar. Dein Argument mit den "ungebildeten Hinterwäldlern" ist auch nichts als Polemik, längst widerlegt.
https://fivethirtyeight.com/features/the-mythology-of-trumps-working-class-support/

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Aber mal unabhängig davon eine Frage: Schon mal was von der Covid 19-Pandemie gehört und welches Land weltweit am schlimmsten betroffen ist?
Lang lebe das USA-Bashing, typisch deutsch... Woran machst du das fest, weil sie ja soo viele Infizierte haben? Und du glaubst die Zahlen aus Indien zB sind komplett verlässlich und die Dunkelziffer nicht locker 10-20 mal so hoch wie die offiziellen Zahlen? Und was sagt die Infektionszahl denn überhaupt aus, wie viele Millionen infizieren sich jedes Jahr nur in Deutschland mit irgendeinem Schnupfenvirus, ist das jetzt auch ein Drama?
Und dass die USA viel mehr Einwohner haben als zB Deutschland wird auch gerne unter den Teppich gekehrt.

Die einzig sinnvolle Vergleichszahl ist die Anzahl der an Covid 19 Verstorbenen pro Einwohner. Und da liegt nicht die USA ganz weit vorne, da muss man gar nicht so weit schauen um das weltweit am schlimmsten betroffene Land zu finden - ist nämlich Belgien mit fast 1400 Toten pro 1 Million EW! USA haben nur gut halb so viele und liegen weltweit vielleicht auf Platz 10 oder 15 oder sowas in der Art...

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 21.11.2020:

Warum hat Politik hier nichts zu suchen? Das ist ein Aspekt von so hoher Wichtigkeit, dass er nicht einfach ausgeblendet werden sollte.

Er geht dort zum Studieren hin, nicht um die Demokratiedefizite zu beheben. Warum sollte er nicht an die Stern (NYU)? Nur weil der Trump gerade sein Amt nicht hergibt? Was bist denn du für einer, der bei allem, was ihm nicht gefällt, auf stur staltet?

Off-topic: Undemokratisch ist eher, dass die Demokraten mit falschen Stimmzetteln die Wahl gestohlen haben.

Gibts Belege für die Theorie? Nein? Dann hör auf so nen Mist zu verbreiten. Republikaner sind ein Haufen ungebildete Hinterwäldler, weswegen sie die Wahl verloren haben. Es gab keine falschen Stimmzettel und niemand hat die Wahl manipuliert. Biden hat Trump ehrlich besiegt und das müssen Trump Fans akzeptieren. Der einzige der sich undemokratisch verhält ist Trump da er aktiv gegen die Wähler vorgeht. Joe Biden hat den Popular Vote mit über 6 Mio Stimmen Vorsprung gewonnen. Sowas anzufechten ist extrem stupide m.E

Kannst online Datenbanken finden in denen Namen, Adresse etc. von über 100 Jährigen sind und mit diesen Daten auf den Webseiten der Staaten tracken, ob du registriert zum wählen bist oder sogar abgestimmt hast. Für Michigan z.B. ist sowas sehr einfach zu finden (mittlerweile über 14.000 tote!). Offensichtlich hast du 0 Research betrieben und beleidigst hier nur Leute.

Es gibt noch zahlreiche andere Belege.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 21.11.2020:

Off-topic: Undemokratisch ist eher, dass die Demokraten mit falschen Stimmzetteln die Wahl gestohlen haben.

Gibts Belege für die Theorie? Nein? Dann hör auf so nen Mist zu verbreiten. Republikaner sind ein Haufen ungebildete Hinterwäldler, weswegen sie die Wahl verloren haben. Es gab keine falschen Stimmzettel und niemand hat die Wahl manipuliert. Biden hat Trump ehrlich besiegt und das müssen Trump Fans akzeptieren. Der einzige der sich undemokratisch verhält ist Trump da er aktiv gegen die Wähler vorgeht. Joe Biden hat den Popular Vote mit über 6 Mio Stimmen Vorsprung gewonnen. Sowas anzufechten ist extrem stupide m.E

Es gibt zig Hinweise, Videos und Belege, dass es zu Unregelmäßigkeiten bei der Stimmauszählung gekommen ist. Die Berichte über irgendwelche deutlich über 100jährige, die gewählt haben, sind abrufbar. Dein Argument mit den "ungebildeten Hinterwäldlern" ist auch nichts als Polemik, längst widerlegt.
fivethirtyeight.com/features/the-mythology-of-trumps-working-class-support/

https://www.pewresearch.org/politics/2016/04/26/a-wider-ideological-gap-between-more-and-less-educated-adults/

Es gibt eine klare Korrelation zwischen höherer Bildung und dem politischen Standpunkt. Gebildete Menschen tendieren eher zum linken Spektrum, ungebildete eher zum rechten. Geh mal auf nen Uni Campus wie z.B. oder Yale Berkeley und frag die Leute dort wo sie politisch stehen. Kann man auch dran sehen wie die Wähler verteilt sind. Während in den kleinen Hinterwäldler Counties eher Republikaner wohnen leben in Städten eher Demokraten und der Großteil der reicheren States ist nunmal Demokratisch.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_U.S._states_and_territories_by_income

in den oberen 25 States sind gerade mal 5 rot und 20 blau.

Wenn du die Belege für Wahlbetrug hast würde ich mich über links freuen. Trump und die anderen Hillbillys scheinen aber bis jetzt nichts handfestes zu haben.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Aber mal unabhängig davon eine Frage: Schon mal was von der Covid 19-Pandemie gehört und welches Land weltweit am schlimmsten betroffen ist?
Lang lebe das USA-Bashing, typisch deutsch... Woran machst du das fest, weil sie ja soo viele Infizierte haben? Und du glaubst die Zahlen aus Indien zB sind komplett verlässlich und die Dunkelziffer nicht locker 10-20 mal so hoch wie die offiziellen Zahlen? Und was sagt die Infektionszahl denn überhaupt aus, wie viele Millionen infizieren sich jedes Jahr nur in Deutschland mit irgendeinem Schnupfenvirus, ist das jetzt auch ein Drama?
Und dass die USA viel mehr Einwohner haben als zB Deutschland wird auch gerne unter den Teppich gekehrt.

Die einzig sinnvolle Vergleichszahl ist die Anzahl der an Covid 19 Verstorbenen pro Einwohner. Und da liegt nicht die USA ganz weit vorne, da muss man gar nicht so weit schauen um das weltweit am schlimmsten betroffene Land zu finden - ist nämlich Belgien mit fast 1400 Toten pro 1 Million EW! USA haben nur gut halb so viele und liegen weltweit vielleicht auf Platz 10 oder 15 oder sowas in der Art...

USA Bashing ist nicht typisch deutsch... Fast jeder außerhalb der US hasst die US. Selbst Amerikaner sind sich dessen bewusst, ist auch kein Geheimnis. Im WiWi Treff wird das gerne aber vergessen da hier ein ziemlicher US-Bias herrscht.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2020:

Warum hat Politik hier nichts zu suchen? Das ist ein Aspekt von so hoher Wichtigkeit, dass er nicht einfach ausgeblendet werden sollte.

Er geht dort zum Studieren hin, nicht um die Demokratiedefizite zu beheben. Warum sollte er nicht an die Stern (NYU)? Nur weil der Trump gerade sein Amt nicht hergibt? Was bist denn du für einer, der bei allem, was ihm nicht gefällt, auf stur staltet?

Off-topic: Undemokratisch ist eher, dass die Demokraten mit falschen Stimmzetteln die Wahl gestohlen haben.

Gibts Belege für die Theorie? Nein? Dann hör auf so nen Mist zu verbreiten. Republikaner sind ein Haufen ungebildete Hinterwäldler, weswegen sie die Wahl verloren haben. Es gab keine falschen Stimmzettel und niemand hat die Wahl manipuliert. Biden hat Trump ehrlich besiegt und das müssen Trump Fans akzeptieren. Der einzige der sich undemokratisch verhält ist Trump da er aktiv gegen die Wähler vorgeht. Joe Biden hat den Popular Vote mit über 6 Mio Stimmen Vorsprung gewonnen. Sowas anzufechten ist extrem stupide m.E

Kannst online Datenbanken finden in denen Namen, Adresse etc. von über 100 Jährigen sind und mit diesen Daten auf den Webseiten der Staaten tracken, ob du registriert zum wählen bist oder sogar abgestimmt hast. Für Michigan z.B. ist sowas sehr einfach zu finden (mittlerweile über 14.000 tote!). Offensichtlich hast du 0 Research betrieben und beleidigst hier nur Leute.

Es gibt noch zahlreiche andere Belege.

Poste doch einfach die links, finde die Datenbanken leider nicht. Die einzigen Typen die noch behaupten das Tote die Wahl maßgeblich beeinflusst haben sind Fox News und die sind leider nicht der glaubwürdigste Nachrichtensender.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

USA Bashing ist nicht typisch deutsch...

Natürlich gibt es auch Länder, wo die USA sogar regelrecht gehasst und als Todfeind betrachtet werden, klar. Trotzdem ist es typisch deutsch, auf die USA neidisch zu sein und das in überzogener Pauschalkritik auszudrücken. Keine Zwangs-Krankenversicherung für alle, wie kann man nur, und so weiter und so fort.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Um vielleicht zurück zur ursprünglichen Diskussion zu kommen.

Wie würdet ihr die folgenden Städte vergleichen: Singapur (NUS), Shanghai (Fudan) & Seoul (Seoul National University)?

Ranking eher unwichtig aber vor allem hinsichtlich Spass, interessanten Mitstudenten & Freizeitaktivitäten.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

USA Bashing ist nicht typisch deutsch...

Natürlich gibt es auch Länder, wo die USA sogar regelrecht gehasst und als Todfeind betrachtet werden, klar. Trotzdem ist es typisch deutsch, auf die USA neidisch zu sein und das in überzogener Pauschalkritik auszudrücken. Keine Zwangs-Krankenversicherung für alle, wie kann man nur, und so weiter und so fort.

Amerikaner sind was KV angeht eher neidisch auf Deutschland/Jedes andere halbwegs zivilisierte Land. Gerade unter jungen Amerikanern gibts viele Bernie Unterstützer. KV ist ein Grundrecht und man sollte nicht Schulden aufnehmen müssen nur um zu überleben. Wie dort Menschenleben gehandhabt werden ist fast schon ein Verstoß gegen Menschenrechte.
Um auf US-Bashing zurück zukommen: Es ist nicht nur typisch deutsch sondern auch typisch (vor allem) kanadisch, typisch britisch und generell typisch europäisch. Unter allen westlichen Ländern hat die US die meisten sozialen Probleme und der Bernie support zeigt dass die Menschen dort keine Lust mehr auf den late-stage capitalism haben.

Dein Beitrag zeigt nur wieder den US-Bias im Forum wenn du wirklich denkst dass man auf Medical debt neidisch ist.

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Amerikaner sind was KV angeht eher neidisch auf Deutschland

Arbeitslose, die keine haben, vielleicht? Wer angestellt ist, kann sich doch über seinen Arbeitgeber versichern, so funktioniert doch nach meinem Verständnis das System dort. Wer selbständig ist, muss sich selbst drum kümmern, und darf auch entscheiden darauf eine Zeitlang zu verzichten-natürlich mit dem Risiko dass einem gerade dann was passiert, ja, aber ein mündiger Bürger darf so eine Entscheidung schon selbst treffen. Versteht man mit der nur auf absolute Sicherheit und komplette Risikovermeidung fokussierten Vollkaskomentalität hierzulande natürlich nicht.

Gerade unter jungen Amerikanern gibts viele Bernie Unterstützer.

Na ja, dass linke Positionen weitgehend Mainstream sind, egal ob hier oder in den USA, ist ja leider nichts neues. Wobei Deutschland da im Vergleich sicherlich nochmal sehr sehr viel weiter links steht was die Mehrheitsmeinung und die Parteienlandschaft angeht, sowas wie "Die Linke" wäre in den USA vermutlich verboten. Unter BWLern sollte das doch aber (hoffentlich!) nicht so mehrheitsfähig sein, wenn wir nicht Kapitalismus und Wirtschaftsliberalismus hoch halten, wer dann?

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Amerikaner sind was KV angeht eher neidisch auf Deutschland

Arbeitslose, die keine haben, vielleicht? Wer angestellt ist, kann sich doch über seinen Arbeitgeber versichern, so funktioniert doch nach meinem Verständnis das System dort. Wer selbständig ist, muss sich selbst drum kümmern, und darf auch entscheiden darauf eine Zeitlang zu verzichten-natürlich mit dem Risiko dass einem gerade dann was passiert, ja, aber ein mündiger Bürger darf so eine Entscheidung schon selbst treffen. Versteht man mit der nur auf absolute Sicherheit und komplette Risikovermeidung fokussierten Vollkaskomentalität hierzulande natürlich nicht.

Gerade unter jungen Amerikanern gibts viele Bernie Unterstützer.

Na ja, dass linke Positionen weitgehend Mainstream sind, egal ob hier oder in den USA, ist ja leider nichts neues. Wobei Deutschland da im Vergleich sicherlich nochmal sehr sehr viel weiter links steht was die Mehrheitsmeinung und die Parteienlandschaft angeht, sowas wie "Die Linke" wäre in den USA vermutlich verboten. Unter BWLern sollte das doch aber (hoffentlich!) nicht so mehrheitsfähig sein, wenn wir nicht Kapitalismus und Wirtschaftsliberalismus hoch halten, wer dann?

Exakt! Wer dort arbeitet, ist über den Arbeitgeber versichert, und das meist erheblich besser als in Deutschland. Hauptgrund für die hohen Behandlungskosten dort ist, dass Angestellte im Gesundheitssystem mehr verdienen als hier. Eine Krankenschwester dort verdient nach 8-12 Jahren im Beruf eigentlich kaum weniger als fünfstellig im Monat. Das hat ein promovierter Facharzt in Deutschland nicht (sofern er angestellt ist)!

Und Versicherungsprämien dort werden nach eigenem Risiko berechnet. Wer nicht raucht, trinkt, und nicht erheblich übergewichtig ist, der kriegt für 300$ im Monat eine bessere Krankenversicherung als in Deutschland überhaupt angeboten wird. Und sofern der Herr/die Dame auch arbeitet, wird der Arbeitgeber es sehr wahrscheinlich übernehmen. Und selbst falls nicht (was sehr selten und nur bei Kleinstunternehmen der Fall ist): in einem Land, in dem man bei den Big4 nicht unter 70.000$ p.a einsteigt, in T1 Locations wie NY selten unter 80.000$, ist das mehr als tragbar (und tax deductible)

Da steht der Deutsche mit seinen 42k in Frankfurt am Main, der für seine gesetzliche Krankenversicherung mit schlechten Leistungen umgerechnet mehr blecht als der Amerikaner, der eine Versicherung hat, die absolut alles abdeckt, nur meckernd da und sagt doch, wie dämlich die Amerikaner sind. Und ich habe hier nur den Arbeitnehmeranteil miteinbezogen für den deutschen.

Und wann hört man, dass eine Bekanntheit für eine Operation nach Deutschland geflogen wird? Die ganzen Deutschen Bekanntheiten suchen sich für größere Eingriffe einen Amerikanischen Arzt.

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Susanna

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Und hast du dich mittlerweile entscheiden können? ich ziehe auch in Erwägung im SS 2021 an die Marmara zu gehen :)

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WiWi Gast

Seoul, Peking, Istanbul oder Dublin

Susanna schrieb am 12.01.2021:

Und hast du dich mittlerweile entscheiden können? ich ziehe auch in Erwägung im SS 2021 an die Marmara zu gehen :)

Ich war vergangenes Semester in Istanbul an der Bogazici. War echt eine einzigartige Erfahrung, kann ich nur jedem empfehlen. Wenn man was drauf hat merken das die Profs und unterstützen einen gezielt - da sind durchaus auch bekannte Namen aus der ganzen Welt Gastprofs. Und die Kultur dieser Stadt hat einen ganz eigenen Vibe, habe ich so noch sonst nirgends vorgefunden.

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