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Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Für Berufseinsteiger ist es einfacher in Consulting reinzukommen als bei einem OEm wo man oft Vitamin B braucht...

Nun die Frage wo kann ich schneller Aufsteigen? Sind die Arbeitszeiten beim OEM besser gestaltet wegen Betriebsrat?
Heißt das 1x OEM, für immer OEM? Wenn man das UN wechseln möchte ist es einfach danach einen Job zu erhalten? (BSP. VW, hat ja viel Skandale)

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Einmal OEM, immer OEM? --> Nein! Das liegt in deiner Hand ob du wechselst oder nicht!

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

hä natürlich sind die arbeitszeiten besser. genau 35 stunden woche anstatt 70 wie in der beratung.

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Wer was erreichen will arbeitet auch beim OEM keine 35h. Unmöglich. Sind dann um die 50h. Aber immerhin weniger als in der Beratung ;)

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Das begreifen die meisten hier im Forum dennoch nicht. Wenn der Vergleich Beratung vs. OEM o. ä. angestellt wird, ist das erste Argument "70h vs. 35h". Dass ein Typ, der sich überlegt, ob er Beratung oder Industrie machen will sicher nicht nur 35h die Woche im Büro sitzen wird, darauf kommen die meisten erst gar nicht.

WiWi Gast schrieb am 29.08.2018:

Wer was erreichen will arbeitet auch beim OEM keine 35h. Unmöglich. Sind dann um die 50h. Aber immerhin weniger als in der Beratung ;)

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Äpfel vs. Birnen Vergleich....

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Karriere kannst du in beiden Branchen machen, hängt denke ich sehr von deinem persönlichen Bestreben ab.
Meiner Meinung nach ist halt in der Automobilindustrie durch Betriebsrat, Gewerkschaft etc. eine bessere Work Life Balance gegeben, auch wenn man Karriere machen will. du bist da ja quasi "gezwungen" die Karriere in 35-40h (je nachdem) voranzutreiben, alles andere wird halt als Überstunde aufgeschrieben.

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

WiWi Gast schrieb am 29.08.2018:

Karriere kannst du in beiden Branchen machen, hängt denke ich sehr von deinem persönlichen Bestreben ab.
Meiner Meinung nach ist halt in der Automobilindustrie durch Betriebsrat, Gewerkschaft etc. eine bessere Work Life Balance gegeben, auch wenn man Karriere machen will. du bist da ja quasi "gezwungen" die Karriere in 35-40h (je nachdem) voranzutreiben, alles andere wird halt als Überstunde aufgeschrieben.

Wenn du Karriere machen willst haust du genauso dein 50 Stunden die Woche durch. Das wird auch nur zum Teil als Überstunden gewertet, weil du bei den meisten Vertauensarbeitszeit hast und die nicht genehmigten Überstunden einfach weg fallen.

Kenne aber einige die mit Anfang 30 jetzt als Manager berufen wurden bzw nen AT-Vertrag bekommen haben. Zum Karriere machen muss man eigentlich zum Anfang 1-2 mal den Arbeitgeber wechseln, sei es in ne andere Firma/OEM oder zumindest andere Gesellschaft

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Jetzt möchte ich auch noch etwas ergänzen:
Derjenige, der sich über eine wirkliche Karriere Gedanken macht, sollte aus meiner Sicht von der Beratung aus in Richtung OEM.
Nach 6-9 Jahren landest du von der Beratung aus direkt in der Managementebene (Abteilungsleitung plus...), während du dafür direkt beim OEM, selbst wenn du vergleichbar (Zeit, Inhalt, Performance) arbeitest, wesentlich länger, also eher mehr als 12 Jahre, benötigst.

Derjenige, dem 100.000 im Jahr reichen, sollte direkt zum OEM. AT wird dort aus meiner Sicht nach einiger Zeit definitiv jeder Akademiker, solange er oder sie kein Tafelsilber stiehlt.

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Kann ich ebenso bestätigen. Zur Not stempelt man sich nach 10h aus und arbeitet weiter. Das wird bei manchen Vorgesetzten auch entsprechend gewürdigt. Selbst als Tarifler möchtest du ja Argumente finden, deine Zielstufe schneller zu erreichen und deine Leistungszulage zu erhöhen.

Beispiel bei mir: ich wurde mit EG12 eingestellt und 6%LZ (40h). Habe oft auch 60h-Wochen geschoben und mich am Wochenende mal einen Vormittag hingesetzt. Es gab so viel zu tun, weil unser Bereich stark am wachsen war, aber trotzdem Einstellungsstopp herrschte.

Nach einem Jahr hatte ich EG13 und 12% LZ
Nach zwei Jahren EG14 und 15% LZ
Nach drei Jahren EG15 und 17,5% LZ. Damit war ich 2 Jahre schneller als andere Einsteiger und hatte eine sehr gute LZ für meine Betriebszugehörigkeit.
Nach 2 weiteren Jahren kam dann der Schritt ins AT-Band.
Ab jetzt ist deutlich mehr Glück und Netzwerk notwendig, aber bis hier konnte man viel über Mehr-Leistung erreichen.

WiWi Gast schrieb am 29.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 29.08.2018:

Karriere kannst du in beiden Branchen machen, hängt denke ich sehr von deinem persönlichen Bestreben ab.
Meiner Meinung nach ist halt in der Automobilindustrie durch Betriebsrat, Gewerkschaft etc. eine bessere Work Life Balance gegeben, auch wenn man Karriere machen will. du bist da ja quasi "gezwungen" die Karriere in 35-40h (je nachdem) voranzutreiben, alles andere wird halt als Überstunde aufgeschrieben.

Wenn du Karriere machen willst haust du genauso dein 50 Stunden die Woche durch. Das wird auch nur zum Teil als Überstunden gewertet, weil du bei den meisten Vertauensarbeitszeit hast und die nicht genehmigten Überstunden einfach weg fallen.

Kenne aber einige die mit Anfang 30 jetzt als Manager berufen wurden bzw nen AT-Vertrag bekommen haben. Zum Karriere machen muss man eigentlich zum Anfang 1-2 mal den Arbeitgeber wechseln, sei es in ne andere Firma/OEM oder zumindest andere Gesellschaft

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

WiWi Gast schrieb am 29.08.2018:

Jetzt möchte ich auch noch etwas ergänzen:
Derjenige, der sich über eine wirkliche Karriere Gedanken macht, sollte aus meiner Sicht von der Beratung aus in Richtung OEM.
Nach 6-9 Jahren landest du von der Beratung aus direkt in der Managementebene (Abteilungsleitung plus...), während du dafür direkt beim OEM, selbst wenn du vergleichbar (Zeit, Inhalt, Performance) arbeitest, wesentlich länger, also eher mehr als 12 Jahre, benötigst.

Derjenige, dem 100.000 im Jahr reichen, sollte direkt zum OEM. AT wird dort aus meiner Sicht nach einiger Zeit definitiv jeder Akademiker, solange er oder sie kein Tafelsilber stiehlt.

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Nach 6-9 Jahren Beratung wird so gut wie niemand Abteilungsleiter, Abteilungsleiter "plus" schon gar nicht. 99% unserer Abteilungsleiter sind Eigengewächse, und einen E3 unter 40 zu finden ist die absolute Außnahme (nach deinen 6-9 Jahren wäre man ja noch unter 35).

Warum sind in diesem Forum immer wieder einige so unqualifizierte Aussagen zu lesen?

Bzgl. deiner Frage:
Aufsteigen & Karriere: Beratung>OEM
Work Life Balance: Beratung<OEM
Exitmöglichkeiten: Beratung>OEM, wobei man auch vom OEM gut wechseln kann, macht nur keiner

Grüße aus Möhringen von jemandem der beide Seiten kennt

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

Jetzt möchte ich auch noch etwas ergänzen:
Derjenige, der sich über eine wirkliche Karriere Gedanken macht, sollte aus meiner Sicht von der Beratung aus in Richtung OEM.
Nach 6-9 Jahren landest du von der Beratung aus direkt in der Managementebene (Abteilungsleitung plus...), während du dafür direkt beim OEM, selbst wenn du vergleichbar (Zeit, Inhalt, Performance) arbeitest, wesentlich länger, also eher mehr als 12 Jahre, benötigst.

Derjenige, dem 100.000 im Jahr reichen, sollte direkt zum OEM. AT wird dort aus meiner Sicht nach einiger Zeit definitiv jeder Akademiker, solange er oder sie kein Tafelsilber stiehlt.

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Nach 6-9 Jahren Beratung wird so gut wie niemand Abteilungsleiter, Abteilungsleiter "plus" schon gar nicht. 99% unserer Abteilungsleiter sind Eigengewächse, und einen E3 unter 40 zu finden ist die absolute Außnahme (nach deinen 6-9 Jahren wäre man ja noch unter 35).

Warum sind in diesem Forum immer wieder einige so unqualifizierte Aussagen zu lesen?

Bzgl. deiner Frage:
Aufsteigen & Karriere: Beratung>OEM
Work Life Balance: Beratung<OEM
Exitmöglichkeiten: Beratung>OEM, wobei man auch vom OEM gut wechseln kann, macht nur keiner

Grüße aus Möhringen von jemandem der beide Seiten kennt

Wie viel bekommt den ein Abteilungsleiter? Weil wenn man vor 40 eh nicht Abteilungsleiter wird kann man gleich big 4 da sich etwa anstrengenden und mit ende 30 ist man partner und hat seine halbe mio

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.08.2018:

Jetzt möchte ich auch noch etwas ergänzen:
Derjenige, der sich über eine wirkliche Karriere Gedanken macht, sollte aus meiner Sicht von der Beratung aus in Richtung OEM.
Nach 6-9 Jahren landest du von der Beratung aus direkt in der Managementebene (Abteilungsleitung plus...), während du dafür direkt beim OEM, selbst wenn du vergleichbar (Zeit, Inhalt, Performance) arbeitest, wesentlich länger, also eher mehr als 12 Jahre, benötigst.

Derjenige, dem 100.000 im Jahr reichen, sollte direkt zum OEM. AT wird dort aus meiner Sicht nach einiger Zeit definitiv jeder Akademiker, solange er oder sie kein Tafelsilber stiehlt.

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Nach 6-9 Jahren Beratung wird so gut wie niemand Abteilungsleiter, Abteilungsleiter "plus" schon gar nicht. 99% unserer Abteilungsleiter sind Eigengewächse, und einen E3 unter 40 zu finden ist die absolute Außnahme (nach deinen 6-9 Jahren wäre man ja noch unter 35).

Warum sind in diesem Forum immer wieder einige so unqualifizierte Aussagen zu lesen?

Bzgl. deiner Frage:
Aufsteigen & Karriere: Beratung>OEM
Work Life Balance: Beratung<OEM
Exitmöglichkeiten: Beratung>OEM, wobei man auch vom OEM gut wechseln kann, macht nur keiner

Grüße aus Möhringen von jemandem der beide Seiten kennt

Mit dem Wechsel kann ich nur so bestätigen. Die meisten Abteilungsleiter waren Eigengewächse, wen neue Abteilungsleiter und höher gekommen sind dann eher von anderen OEM. Aus der Beratung eigentlich nur welche, die auch vorher schonmal im Konzern waren.

Hatten auch Abteilungsleiter die Mitte/Ende 30 waren. Das waren aber auch Überflieger, häufig ehemalige duale Studenten und hatten schon 3-4 Stationen im Konzern inklusive Auslandsaufenthalt weg.

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

WiWi Gast schrieb am 18.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.08.2018:

Jetzt möchte ich auch noch etwas ergänzen:
Derjenige, der sich über eine wirkliche Karriere Gedanken macht, sollte aus meiner Sicht von der Beratung aus in Richtung OEM.
Nach 6-9 Jahren landest du von der Beratung aus direkt in der Managementebene (Abteilungsleitung plus...), während du dafür direkt beim OEM, selbst wenn du vergleichbar (Zeit, Inhalt, Performance) arbeitest, wesentlich länger, also eher mehr als 12 Jahre, benötigst.

Derjenige, dem 100.000 im Jahr reichen, sollte direkt zum OEM. AT wird dort aus meiner Sicht nach einiger Zeit definitiv jeder Akademiker, solange er oder sie kein Tafelsilber stiehlt.

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Nach 6-9 Jahren Beratung wird so gut wie niemand Abteilungsleiter, Abteilungsleiter "plus" schon gar nicht. 99% unserer Abteilungsleiter sind Eigengewächse, und einen E3 unter 40 zu finden ist die absolute Außnahme (nach deinen 6-9 Jahren wäre man ja noch unter 35).

Warum sind in diesem Forum immer wieder einige so unqualifizierte Aussagen zu lesen?

Bzgl. deiner Frage:
Aufsteigen & Karriere: Beratung>OEM
Work Life Balance: Beratung<OEM
Exitmöglichkeiten: Beratung>OEM, wobei man auch vom OEM gut wechseln kann, macht nur keiner

Grüße aus Möhringen von jemandem der beide Seiten kennt

Ich bin nicht der Schreiber des zitierten Beitrages, möchte allerdings etwas zusammenführen:

  • Nicht jeder Berater springt zum OEM geschweige denn, erhält die Chance.
  • Diejenigen Berater, die ein Angebot erhalten, sind auch unter den Beratern "gut".
  • Wo stehen "gute" Berater nach 6-9 Jahren MBB?
  • Glaubst du, einer dieser Berater macht einen gehaltlichen Rückschritt?
  • Glaubst du einer der Berater arbeitet danach wesentlich weniger?

Nur noch einmal einen früheren Beitrag in Erinnerung gerufen: Fleißige Mitarbeiter gibt es sowohl bei der Beratung als auch beim OEM. Diese machen hüben wie drüben Karriere.

Liebe Grüße aus Ingolstadt, von jemandem der nach 4 Jahren in die Managementebene eines süddeutschen Automobilherstellers gewechselt ist (promoviert mit 29, gewechselt mit 33) - als Teamleiter, die weitere Entwicklung folgt.

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WiWi Gast

Kann man in der Automobilindustrie schneller Karriere machen als im Consulting?

Also ich war in 2 Automative Konzernen Praktikant.

Beim ersten war der Teamleiter (E4) exMBB mit glaub 4/5 Jahren BE aus der Beratung (war noch unter 30) und beim zweiten ist der AL nach 12 Jahren Boutique Beratung in den Konzern als AL gewechselt.

In jedem Konzern ist mir aber aufgefallen wie schwer es war in den Konzernstrukturen aufzusteigen, wenn man Bock auf Karriere hat. Daher werde ich nach dem Studium auch lieber (leider) für 50k bei den Big4 ackern anstatt einen 60k EG12 35h Vertrag bei einem dieser Konzerne einzugehen.

Du bist da nämlich auf massiv Glück (freiwerdenden Stellen) angewiesen, während der Aufstieg in der Beratung planbar ist.

Hab bei Daimler viele frustrierte junge High Performer mit bestandenen E4 Assessment gesehen, die weiter ihre Zeit "perspektivlos" als (sehr gut bezahlter) Sachbearbeiter frusten, weil keine für sie passende E4 Stelle frei wird.

Long Story Short:
Ziel Deluxesachbearbeiter mit 100k bei 40h -> Einstieg in den Konzern

Ziel Führungskraft mit 150k+ bei 50/60h+ -> Einstieg in der Beratung
Da lernst du dein Handwerk, und falls du danach doch kein Bock mehr auf das viele Hustlen hast kannst du auch als Deluxe Sachbearbeiter exiten. (In meiner Abteilung gabs bei Daimler auch einen exBig4/AC Manager, der als Sachbearbeiter mit einem EG14 Vertrag da geexitet ist). Hast aber wenigstens mal "dynamische" Luft geschnuppert und ein gutes Skillset.

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