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An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

Bekomme von meinen Eltern jeden Monat 800 und von meiner Oma 500, also 1,3k im Monat und verfolge diese Neiddebatte.

Wieso sollte man das Geld nicht nehmen?

Ich kann mich auf die Uni konzentrieren und viel erleben. Später muss ich sowieso viel Arbeiten da ist es mir egal ob ich im Porsche oder dem Skoda sitzen. Oder was hat meine Oma von den 500k auf ihrem Konto wenn sie mit ihren 92 jeden Tag vor dem TV sitzt und ihre Weinflasche trinkt. Da kann ich das Geld doch sinnvoller einsetzen. Das hat sie zum Glück genauso erkannt.

Hier scheinen einige mit wenig Geld unterwegs zu sein, die mich an den Fuchs mit den Trauben erinnern.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_Fuchs_und_die_Trauben

Mich persönlich hat das Geld meines Elternhauses jedoch sehr positiv geformt.

Ich möchte akademisch ans äußerte gehen (Ziel G5 UK Master, vll PhD) aber weiß, dass ich danach auf keinen Fall IB/UB machen möchte weil ich das Geld nicht nötig habe.

Kenne aber viele aus einfacheren Verhältnissen die sich jetzt 100h IB die Woche gönnen und sich dort krass fremdbestimmen lassen, damit sie irgendwann sagen können sie hätten es finanziell geschafft und ihren Eltern ein Haus kaufen können.

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

Meine Eltern haben mir das Kindergeld im Studium gegeben und ich habe den (alten) Kleinwagen meiner Mutter bekommen. Mein Vater hat ein paar Autowerkstätten. Zuhause Wohnen (und essen) war auch inklusive. BAföG bekam ich nicht.

Wenn ich mehr Geld haben wollte konnte ich bei meinem Vater arbeiten. Zu tun gab es immer genug für mich wenn ich wollte. Vor meinem Ingenieurs-Studium habe ich eine Ausbildung zum KFZ Mechatroniker absolviert, allerdings bewusst nicht im Betrieb meines Vaters.

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

Letzter Beitrag beschreibt es sehr gut wie es auch funktionieren kann (Ingenieur)

Beitrag davor ist halt eine andere Welt, er wird nie den anderen Blickwinkel verstehen (der Dr.).

Es geht hier nicht um richtig oder falsch sondern grundlegend ist das ein Thema was immer auf eine Debatte stoßen wird. Wieso man dir nicht 1.300€ geben sollte kann ich dir nicht sagen weil ich dich nicht kenne.

Ich für meinen Teil werde mein Kind unterstützen so, dass sie viele Wege gehen kann was in meiner Vorstellung aber nicht einer Vollversorgung gleicht. Die Uni bildet eben nur fachlich und das Leben drum herum ist Teil der persönlichen Entwicklung, dazu gehört also auch teils die Selbstständigkeit.

Ich kenne auch Fälle einer Professorenfamilie wo der Junge auch mit absoluter finanzieller Unterstützung astrein ist. Das liegt aber auch einfach an seiner vielsichtigen differenzierten und oftmals uneigennützigen Perspektive. Hatte damals nicht einmal ein Neidgefühl (schönes Schlagwort von der anderen Seite).

In meiner engstirnigen kleinen Welt lege ich halt sehr viel darauf wie man sich persönlich entwickelt. Ich bin mir nicht wirklich sicher ob der Porsche 911 mit 19 förderlich ist, genau so wenig wie 1.200€ im Monat (5 Jahre Studium ca. 72.000! €). Das eine schließt das andere nicht aus aber naja..wir können uns jetzt natürlich auch wissenschaftliche Journals zu dem Thema angucken.

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

Meine Eltern haben mir das Kindergeld im Studium gegeben und ich habe den (alten) Kleinwagen meiner Mutter bekommen. Mein Vater hat ein paar Autowerkstätten. Zuhause Wohnen (und essen) war auch inklusive. BAföG bekam ich nicht.

Wenn ich mehr Geld haben wollte konnte ich bei meinem Vater arbeiten. Zu tun gab es immer genug für mich wenn ich wollte. Vor meinem Ingenieurs-Studium habe ich eine Ausbildung zum KFZ Mechatroniker absolviert, allerdings bewusst nicht im Betrieb meines Vaters.

Das klingt nicht gerade erstrebenswert.

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

Erstrebenswert ist ja auch das was danach kommt....so war es zumindest Mal.

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

Bin zwar noch Student, aber hoffentlich entscheiden sich meine Kinder später für ein DHBW-Studium :)

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

Bin zwar noch Student, aber hoffentlich entscheiden sich meine Kinder später für ein DHBW-Studium :)

Ein DH-Studium bedeutet auch nicht unbedingt, dass man finanziell unabhängig ist. Bei mir war der Praxis-Einsatz knapp 200 Kilometer von der Hochschule entfernt. Man muss zwar nicht täglich pendeln sondern ist jeweils ca. 3 Monate an einem Ort, aber dann braucht man trotzdem an beiden Orten eine Wohnung. Egal, was andere hier im Forum über das DH-Studium sagen, aber Fakt ist, dass man währenddessen keine Zeit hat, sich für jede Phase eine neue Wohnung zu suchen. Bedeutet: Man mietet 3 Jahre lang 2 Wohnungen an... Und dann steht halt immer eine leer... Untervermieten ist nicht so einfach und in WGs kann man mit Sicherheit auch nicht immer so einfach einen Zwischenmieter organisieren.
Dazu kommt, dass die Chance hoch ist, dass man ein Auto braucht. Auch, wenn an der DHBW nicht extrem viele Autos stehen, weil die DHBW-Standorte guten öfftl. Nahverkehr bieten, hat doch fast jeder Student ein Auto irgendwo rumstehen, wo es trotzdem Kosten verursacht... Klar, man findet bestimmt günstige Möglichkeiten, aber diese Nerven und diese Zeit hat man im DH-Studium einfach nicht. Und natürlich fühlt man sich auch irgendwie wie der "BWL-Justus", wenn man als Student 2 Wohnungen "hat", ein Auto und auch regelmäßig Geld reinkommt. Um langsam zum Punkt zu kommen: Ohne meine Eltern, die die Miete für die zweite Wohnung komplett übernommen haben, hätte ich das DH-Studium nicht durchziehen können. Bei 1.000 Euro im Monat und zwei Mietwohnungen kann man sich denken, dass das Gehalt - je nach Lage - nicht mal für beide Wohnungen reicht. Auto, Verpflegung, Studienmaterial etc. ist da noch gar nicht mit rein gerechnet... Deine Antwort war wohl nicht so ganz ernst gemeint, ich wollte trotzdem mal zum Nachdenken anregen. 1.000 Euro sind für den gemeinen Studenten vielleicht erst mal viel Geld, das DH-Studium erfordert u.U. aber größere Ausgaben...

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

Bin zwar noch Student, aber hoffentlich entscheiden sich meine Kinder später für ein DHBW-Studium :)

Ein DH-Studium bedeutet auch nicht unbedingt, dass man finanziell unabhängig ist. Bei mir war der Praxis-Einsatz knapp 200 Kilometer von der Hochschule entfernt. Man muss zwar nicht täglich pendeln sondern ist jeweils ca. 3 Monate an einem Ort, aber dann braucht man trotzdem an beiden Orten eine Wohnung. Egal, was andere hier im Forum über das DH-Studium sagen, aber Fakt ist, dass man währenddessen keine Zeit hat, sich für jede Phase eine neue Wohnung zu suchen. Bedeutet: Man mietet 3 Jahre lang 2 Wohnungen an... Und dann steht halt immer eine leer... Untervermieten ist nicht so einfach und in WGs kann man mit Sicherheit auch nicht immer so einfach einen Zwischenmieter organisieren.
Dazu kommt, dass die Chance hoch ist, dass man ein Auto braucht. Auch, wenn an der DHBW nicht extrem viele Autos stehen, weil die DHBW-Standorte guten öfftl. Nahverkehr bieten, hat doch fast jeder Student ein Auto irgendwo rumstehen, wo es trotzdem Kosten verursacht... Klar, man findet bestimmt günstige Möglichkeiten, aber diese Nerven und diese Zeit hat man im DH-Studium einfach nicht. Und natürlich fühlt man sich auch irgendwie wie der "BWL-Justus", wenn man als Student 2 Wohnungen "hat", ein Auto und auch regelmäßig Geld reinkommt. Um langsam zum Punkt zu kommen: Ohne meine Eltern, die die Miete für die zweite Wohnung komplett übernommen haben, hätte ich das DH-Studium nicht durchziehen können. Bei 1.000 Euro im Monat und zwei Mietwohnungen kann man sich denken, dass das Gehalt - je nach Lage - nicht mal für beide Wohnungen reicht. Auto, Verpflegung, Studienmaterial etc. ist da noch gar nicht mit rein gerechnet... Deine Antwort war wohl nicht so ganz ernst gemeint, ich wollte trotzdem mal zum Nachdenken anregen. 1.000 Euro sind für den gemeinen Studenten vielleicht erst mal viel Geld, das DH-Studium erfordert u.U. aber größere Ausgaben...

Ich studiere dual und pendel deshalb zwischen den beiden teuersten Städten Deutschlands. Ich habe 1100 netto. Ich kann davon 500€ im Monat im Durchschnitt sparen.

Eine Stadt Studentenwohnheim und dann immer untervermieten, in der anderen Stadt Airbnb und fertig.

Weiss nicht was manche für ein Problem haben

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WiWi Gast

An die Eltern unter uns: Wie hoch Unterhalt fürs Studium der Kinder

Hab selber an der DHBW studiert und nie länger als 2 Wochen zwei Wohnungen gehabt. Man muss halt ein wenig flexibel sein und ich bin auch mal im Semester umgezogen, wenn ich zB nur für einen Monat eine Wohnung finden konnte.

Machte in Summe dann insgesamt 14 verschiedene WGs :-) Wie Du schon schreibst, reicht das Geld nicht für zwei dauerhaft bezahlte Wohnungen aber es hat immer geklappt und ich musste nie übergangsweise zu Freunden oder gar ins Hostel. Wenn der Druck erstmal da ist, dass man eine Lösung finden, muss weil man eben nur Kindergeld + Gehalt des dualen Studenten hat, wird sicherlich jeder einige Minuten finden um die einschlägigen Portale zu durchsuchen.

Bei mir hat die finanzielle Eigenständigkeit also geklappt, sogar so gut, dass ich etwas sparen konnte und ich im Anschluss kündigen konnte um einen Vollzeitmaster zu machen. Die Ersparnisse wären ausreichend gewesen um im Ernstfall die zwei Jahre zu finanzieren, glücklicherweise ist der Ernstfall aber dank einer Werkstudentenstelle nicht eingetroffen.

Ich kann also guten Gewissens meinen Kinder zu dieser Form der Eigenständigkeit raten.

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