DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
BAföG & StipendienLeistungsstipendium

Merit-based Stipendien

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

Gibt es eurer Meinung nach in Deutschland im Bachelor Stipendien die wirklich Leistung als Grundlage haben. Entweder ist es parteilich oder kirchlich oder nach Bedürftigkeit geschlüsselt. Gibt es in Deutschland 100% ige Leistungsstipendien.

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

Deutschlandstipendium, Studienstiftung etc.?
Verstehe die Frage nicht. Ich finde, dass man Leistung im Kontext von Bedürftigkeit sehen muss.
Ein Arbeiterkind mit Migrationshintergrund und 1,x-Schnitt an einer Uni hat mehr geleistet als ein WHU-Absolvent mit 1,x, dessen Eltern ihm die Praktika bei Big4 und BBs besorgt haben.

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

WiWi Gast schrieb am 03.01.2020:

Deutschlandstipendium, Studienstiftung etc.?
Verstehe die Frage nicht. Ich finde, dass man Leistung im Kontext von Bedürftigkeit sehen muss.
Ein Arbeiterkind mit Migrationshintergrund und 1,x-Schnitt an einer Uni hat mehr geleistet als ein WHU-Absolvent mit 1,x, dessen Eltern ihm die Praktika bei Big4 und BBs besorgt haben.

Bin kein Arbeiterkind und habe keinen Migrationshintergrund. Aber meine Eltern waren mir dennoch seit Studienbeginn von absolut keinem Vorteil.
Jemand mit Migrationshintergrund oder Arbeitereltern hat mit Studienbeginn bereits jeden Nachteil überwunden. Ich sehe da ehrlich gesagt keine Bedürftigkeit, die über den normalen Bafög-Bedarf hinausgeht. Das Argument, es "verdient" zu haben, kommt dann mit den Studienleistungen (im Sinne einer Begabtenförderung). Oder halt mit freiwilligen Leistungen für die Gesellschaft.
Dass einem Eltern Praktika im gewünschten Arbeitsfeld beschaffen, mag vorkommen, ist aber eher die absolute Ausnahme. Ich kenne jedenfalls keinen, bei dem das so ablief. Wie auch, wenn Eltern in >90% der Fälle in anderen Bereichen arbeiten?

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Jemand mit Migrationshintergrund oder Arbeitereltern hat mit Studienbeginn bereits jeden Nachteil überwunden. Ich sehe da ehrlich gesagt keine Bedürftigkeit, die über den normalen Bafög-Bedarf hinausgeht.

Wow... Ernsthaft? So eine Aussage kann wirklich nur von jemanden kommen, der sich seiner Privilegien kein bisschen bewusst ist! Selbst für Wiwi-Treff bin ich hier grad ein wenig schockiert.

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Wow... Ernsthaft? So eine Aussage kann wirklich nur von jemanden kommen, der sich seiner Privilegien kein bisschen bewusst ist! Selbst für Wiwi-Treff bin ich hier grad ein wenig schockiert.

+1. Manche Poster haben einfach keine Empathie.

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Deutschlandstipendium, Studienstiftung etc.?
Verstehe die Frage nicht. Ich finde, dass man Leistung im Kontext von Bedürftigkeit sehen muss.
Ein Arbeiterkind mit Migrationshintergrund und 1,x-Schnitt an einer Uni hat mehr geleistet als ein WHU-Absolvent mit 1,x, dessen Eltern ihm die Praktika bei Big4 und BBs besorgt haben.

Bin kein Arbeiterkind und habe keinen Migrationshintergrund. Aber meine Eltern waren mir dennoch seit Studienbeginn von absolut keinem Vorteil.
Jemand mit Migrationshintergrund oder Arbeitereltern hat mit Studienbeginn bereits jeden Nachteil überwunden. Ich sehe da ehrlich gesagt keine Bedürftigkeit, die über den normalen Bafög-Bedarf hinausgeht. Das Argument, es "verdient" zu haben, kommt dann mit den Studienleistungen (im Sinne einer Begabtenförderung). Oder halt mit freiwilligen Leistungen für die Gesellschaft.
Dass einem Eltern Praktika im gewünschten Arbeitsfeld beschaffen, mag vorkommen, ist aber eher die absolute Ausnahme. Ich kenne jedenfalls keinen, bei dem das so ablief. Wie auch, wenn Eltern in >90% der Fälle in anderen Bereichen arbeiten?

Also das alle Nachteile mit Studienbeginn überwunden wären würde ich doch stark widersprechen. Hört sich ehr an als wäre hier jemand salzig. Es sind viele Nachteile, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Die Tatsache, dass eine Person mit Migrationshintergrund oder Arbeiterkinder überhaupt zum Studium schaffen ist oftmals bereits ein höherer Aufwand nötig als jemand aus normalen bzw. guten Elternhause.

Ebenfalls muss bei Stipendien normalerweise auch die Leistung stimmen.

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Jemand mit Migrationshintergrund oder Arbeitereltern hat mit Studienbeginn bereits jeden Nachteil überwunden. Ich sehe da ehrlich gesagt keine Bedürftigkeit, die über den normalen Bafög-Bedarf hinausgeht.

Wow... Ernsthaft? So eine Aussage kann wirklich nur von jemanden kommen, der sich seiner Privilegien kein bisschen bewusst ist! Selbst für Wiwi-Treff bin ich hier grad ein wenig schockiert.

Na dann erkläre mir bitte, wo es jemand ohne akademische Eltern oder mit Migrationshintergrund schwerer im Studium haben soll als der Durchschnittsstudent?
Die Hochschulzugangsberechtigung wurde erworben (womit man intellektuell genauso da steht wie jeder andere zum Beginn des Studiums), die Finanzierung ist gesichert, Nachhilfe zwecks Studium erhält ohnehin niemand durch seine Eltern. Weiterhin steht man als Student bereits unabhängig da, muss nicht mehr zuhause leben, etc.
Wo also ist noch der Nachteil?

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Deutschlandstipendium, Studienstiftung etc.?
Verstehe die Frage nicht. Ich finde, dass man Leistung im Kontext von Bedürftigkeit sehen muss.
Ein Arbeiterkind mit Migrationshintergrund und 1,x-Schnitt an einer Uni hat mehr geleistet als ein WHU-Absolvent mit 1,x, dessen Eltern ihm die Praktika bei Big4 und BBs besorgt haben.

Bin kein Arbeiterkind und habe keinen Migrationshintergrund. Aber meine Eltern waren mir dennoch seit Studienbeginn von absolut keinem Vorteil.
Jemand mit Migrationshintergrund oder Arbeitereltern hat mit Studienbeginn bereits jeden Nachteil überwunden. Ich sehe da ehrlich gesagt keine Bedürftigkeit, die über den normalen Bafög-Bedarf hinausgeht. Das Argument, es "verdient" zu haben, kommt dann mit den Studienleistungen (im Sinne einer Begabtenförderung). Oder halt mit freiwilligen Leistungen für die Gesellschaft.
Dass einem Eltern Praktika im gewünschten Arbeitsfeld beschaffen, mag vorkommen, ist aber eher die absolute Ausnahme. Ich kenne jedenfalls keinen, bei dem das so ablief. Wie auch, wenn Eltern in >90% der Fälle in anderen Bereichen arbeiten?

Also das alle Nachteile mit Studienbeginn überwunden wären würde ich doch stark widersprechen. Hört sich ehr an als wäre hier jemand salzig. Es sind viele Nachteile, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Die Tatsache, dass eine Person mit Migrationshintergrund oder Arbeiterkinder überhaupt zum Studium schaffen ist oftmals bereits ein höherer Aufwand nötig als jemand aus normalen bzw. guten Elternhause.

Ebenfalls muss bei Stipendien normalerweise auch die Leistung stimmen.

"Die Tatsache, dass eine Person mit Migrationshintergrund oder Arbeiterkinder überhaupt zum Studium schaffen ist oftmals bereits ein höherer Aufwand nötig als jemand aus normalen bzw. guten Elternhause." -> Stimme voll und ganz zu. Aber daran ändert doch eine Förderung derer, die es bereits geschafft haben, doch nichts. Dann muss man eher darüber nachdenken, wie man mehr Benachteiligte ins Studium bekommt statt ironischerweise die zu fördern, die es gar nicht mehr brauchen.

"Ebenfalls muss bei Stipendien normalerweise auch die Leistung stimmen." -> Diese Vermischung von Bedürftigkeits- und Leistungskriterien führt auch zu recht ironischen Ergebnissen.

Ich kenne einige Stipendiaten. Aus Bedürftigkeitsgründen braucht keiner von denen das Stipendium. Aber sie fallen halt in die entsprechenden Quotenbereiche rein und nehmen das Geld gerne an. Ins Extrem geht dann der Fall eines Kommilitonen, dessen promovierte Eltern mit ihm eingewandert ist als er 2 war. Der lacht selbst darüber, wie dämlich die Kriterien sind. Die anderen sind jetzt eher die "normalen" Fälle, aber auch die sagen, dass die Stipendien effektiv nichts für sie ändern - außer dass sie mehr Zeit und Geld zum Saufen haben.

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

Wo studierst du denn? An fast jeder Target werden die ersten Praktika über Daddy organisiert. Die Korrelation (mit Ausnahmen) zwischen Elternhaus und Bildungsabschluss/Werdegang ist ein Fakt.

Zudem hat ein Migrant leider auch im Job und an der Uni oft mit Vorurteilen zu kämpfen, das hört mit Sicherheit nicht mit Studienbeginn auf.

Sehr begrenzter Horizont, anders kann man das nicht sagen.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.01.2020:

Deutschlandstipendium, Studienstiftung etc.?
Verstehe die Frage nicht. Ich finde, dass man Leistung im Kontext von Bedürftigkeit sehen muss.
Ein Arbeiterkind mit Migrationshintergrund und 1,x-Schnitt an einer Uni hat mehr geleistet als ein WHU-Absolvent mit 1,x, dessen Eltern ihm die Praktika bei Big4 und BBs besorgt haben.

Bin kein Arbeiterkind und habe keinen Migrationshintergrund. Aber meine Eltern waren mir dennoch seit Studienbeginn von absolut keinem Vorteil.
Jemand mit Migrationshintergrund oder Arbeitereltern hat mit Studienbeginn bereits jeden Nachteil überwunden. Ich sehe da ehrlich gesagt keine Bedürftigkeit, die über den normalen Bafög-Bedarf hinausgeht. Das Argument, es "verdient" zu haben, kommt dann mit den Studienleistungen (im Sinne einer Begabtenförderung). Oder halt mit freiwilligen Leistungen für die Gesellschaft.
Dass einem Eltern Praktika im gewünschten Arbeitsfeld beschaffen, mag vorkommen, ist aber eher die absolute Ausnahme. Ich kenne jedenfalls keinen, bei dem das so ablief. Wie auch, wenn Eltern in >90% der Fälle in anderen Bereichen arbeiten?

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Deutschlandstipendium, Studienstiftung etc.?
Verstehe die Frage nicht. Ich finde, dass man Leistung im Kontext von Bedürftigkeit sehen muss.
Ein Arbeiterkind mit Migrationshintergrund und 1,x-Schnitt an einer Uni hat mehr geleistet als ein WHU-Absolvent mit 1,x, dessen Eltern ihm die Praktika bei Big4 und BBs besorgt haben.

Bin kein Arbeiterkind und habe keinen Migrationshintergrund. Aber meine Eltern waren mir dennoch seit Studienbeginn von absolut keinem Vorteil.
Jemand mit Migrationshintergrund oder Arbeitereltern hat mit Studienbeginn bereits jeden Nachteil überwunden. Ich sehe da ehrlich gesagt keine Bedürftigkeit, die über den normalen Bafög-Bedarf hinausgeht. Das Argument, es "verdient" zu haben, kommt dann mit den Studienleistungen (im Sinne einer Begabtenförderung). Oder halt mit freiwilligen Leistungen für die Gesellschaft.
Dass einem Eltern Praktika im gewünschten Arbeitsfeld beschaffen, mag vorkommen, ist aber eher die absolute Ausnahme. Ich kenne jedenfalls keinen, bei dem das so ablief. Wie auch, wenn Eltern in >90% der Fälle in anderen Bereichen arbeiten?

Also das alle Nachteile mit Studienbeginn überwunden wären würde ich doch stark widersprechen. Hört sich ehr an als wäre hier jemand salzig. Es sind viele Nachteile, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Die Tatsache, dass eine Person mit Migrationshintergrund oder Arbeiterkinder überhaupt zum Studium schaffen ist oftmals bereits ein höherer Aufwand nötig als jemand aus normalen bzw. guten Elternhause.

Ebenfalls muss bei Stipendien normalerweise auch die Leistung stimmen.

"Die Tatsache, dass eine Person mit Migrationshintergrund oder Arbeiterkinder überhaupt zum Studium schaffen ist oftmals bereits ein höherer Aufwand nötig als jemand aus normalen bzw. guten Elternhause." -> Stimme voll und ganz zu. Aber daran ändert doch eine Förderung derer, die es bereits geschafft haben, doch nichts. Dann muss man eher darüber nachdenken, wie man mehr Benachteiligte ins Studium bekommt statt ironischerweise die zu fördern, die es gar nicht mehr brauchen.

"Ebenfalls muss bei Stipendien normalerweise auch die Leistung stimmen." -> Diese Vermischung von Bedürftigkeits- und Leistungskriterien führt auch zu recht ironischen Ergebnissen.

Ich kenne einige Stipendiaten. Aus Bedürftigkeitsgründen braucht keiner von denen das Stipendium. Aber sie fallen halt in die entsprechenden Quotenbereiche rein und nehmen das Geld gerne an. Ins Extrem geht dann der Fall eines Kommilitonen, dessen promovierte Eltern mit ihm eingewandert ist als er 2 war. Der lacht selbst darüber, wie dämlich die Kriterien sind. Die anderen sind jetzt eher die "normalen" Fälle, aber auch die sagen, dass die Stipendien effektiv nichts für sie ändern - außer dass sie mehr Zeit und Geld zum Saufen haben.

Was heißt geschafft? Es ist ein kontinuierlicher Prozess und fängt bereits in der Schule an. Es zeigt, dass gewisse Hürden in der Vergangenheit überwunden wurden und trotzdessen gute und konstante Leistung vollbracht werden. Das überträgt sich dann halt weiter ins Studium, wo ebenfalls gute Leistung erbracht werden müssen. Ist ja nicht so dass mit einem Stück Papier ein hard-cut erfolgt.

Das mit deinen Komilitonen kann ich fairerweise nicht einschätzen. Ich wage mal zu behaupten, insbesondere in Deutschland, sind die wenigsten wirklich bedürftig im engeren Sinne. Wenn die Leistungen deiner Komilitonen nicht den Anforderungen entsprechen würden, wage ich auch zu behaupten, hätten sie die Stipendien nicht erhalten. Sofern es nicht nur um die Bedürftigkeit bei der Vergabe geht.

antworten
WiWi Gast

Merit-based Stipendien

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Was heißt geschafft? Es ist ein kontinuierlicher Prozess und fängt bereits in der Schule an. Es zeigt, dass gewisse Hürden in der Vergangenheit überwunden wurden und trotzdessen gute und konstante Leistung vollbracht werden. Das überträgt sich dann halt weiter ins Studium, wo ebenfalls gute Leistung erbracht werden müssen. Ist ja nicht so dass mit einem Stück Papier ein hard-cut erfolgt.

Das mit deinen Komilitonen kann ich fairerweise nicht einschätzen. Ich wage mal zu behaupten, insbesondere in Deutschland, sind die wenigsten wirklich bedürftig im engeren Sinne. Wenn die Leistungen deiner Komilitonen nicht den Anforderungen entsprechen würden, wage ich auch zu behaupten, hätten sie die Stipendien nicht erhalten. Sofern es nicht nur um die Bedürftigkeit bei der Vergabe geht.

Wenn es nach Leistung gehen soll, soll es nach Leistung gehen und nicht nach Demographie.

WiWi Gast schrieb am 13.01.2020:

Wo studierst du denn? An fast jeder Target werden die ersten Praktika über Daddy organisiert. Die Korrelation (mit Ausnahmen) zwischen Elternhaus und Bildungsabschluss/Werdegang ist ein Fakt.

Zudem hat ein Migrant leider auch im Job und an der Uni oft mit Vorurteilen zu kämpfen, das hört mit Sicherheit nicht mit Studienbeginn auf.

Sehr begrenzter Horizont, anders kann man das nicht sagen.

Ach komm, das mit den Vorurteilen ist doch ein Witz. Da halte ich "Praktika über Daddy" für das deutlich größere Vorurteil.

Dass die Korrelation zwischen Elternhaus und Bildungsabschluss/Werdegang Fakt ist, ist mir bewusst. Aber zu sagen, dass Kinder aus Migrantenfamilien oder Arbeiterkinder im Studium benachteiligt sind, ist daraus nicht der zwangsläufige logische Schluss, sondern der selbe methodische Fehler wie bei der unbereinigten Gender Gap.

antworten

Artikel zu Leistungsstipendium

Wiwi-Stipendium von e-fellows.net

Das neue WiWi-Stipendium von e-fellows.net bietet eine finanzielle Unterstützung von 600 Euro für ein Semester.

e-fellows.net bietet in Zusammenarbeit mit Unternehmen und WiWi-TReFF.de ein Stipendium für Studierende der Wirtschaftswissenschaften an. Das Wiwi-Stipendium beinhaltet Geldstipendien über 600 Euro für ein Semester. Im Wintersemester 2021/2022 können sich Wirtschaftsstudierende bis zum 14. November 2021 bewerben und für das Sommersemester 2022 voraussichtlich ab Anfang Januar.

Zehn Stipendien für ein Studienjahr in China

Weg durch einen Tunnel in China: Die Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt 2019/2020 zehn Stipendien für einen Aufenthalt in China.

Die Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt in Kooperation mit der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung auch in diesem Jahr wieder zehn Stipendien für einen Aufenthalt in China. Die finanzielle Förderung umfasst ein monatliches Stipendium in Höhe von 1.000 Euro, sowie Vorbereitungs- und Reisekostenpauschalen. Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2020/2021 ist der 30. April 2019.

Studienstiftung: Stipendienprogramm Osteuropa

Osteuropa-Stipendien der Studienstiftung: Nachtaufnahme vom Krantor in Danzig

Die Studienstiftung vergibt im Jahr 2019 bis zu neun Vollstipendien für Studienaufenthalte in Osteuropa. Gefördert werden Aufenthalte in den Ländern Osteuropas, Mittelost- und Südosteuropas beziehungsweise des postsowjetischen Raums, die mindestens sieben Monate und längstens vier Semester dauern. Das Stipendium im Rahmen des Programms „Metropolen in Osteuropa“ ermöglicht Forschungsaufenthalte oder Studienaufenthalte. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2019.

Deutschlandstipendium: 26.000 Studierende in 2017 gefördert

Deutschlandstipendium: Plakat-Tandem "Förderin und Stipendiat"

Im vergangenen Jahr 2017 erhielten 25.947 Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Deutschlandstipendium. Private Förderer steuerten 26,9 Millionen Euro zu den Deutschlandstipendien bei. Beim Deutschlandstipendium werden talentierte Studierende mit 300 Euro im Monat unterstützt. Die Hälfte tragen davon private Förderer, die andere Hälfte der Bund.

Stipendien-Ratgeber: Kostenloses eBook informiert über 400 Stipendien

Screenshot Homepage von PDF

Welche Stipendien gibt es? Wer erhält ein Stipendium? Wie kann ich mich bewerben? Wer nach einem Stipendium sucht, ist oft überfordert und nicht sicher, ob überhaupt Chancen bestehen. Das kostenloses eBook „Der große Stipendien-Ratgeber Deutschland 2016“ hilft, Schritt für Schritt das richtige Stipendium zu finden.

Stipendium: Hochschulabsolventen und junge Führungskräfte für internationale Aufgaben gesucht

13 Monate lang arbeiten die Mercator Kolleg Stipendiaten in zwei bis drei internationalen Organisationen, in global tätigen Nichtregierungsorganisationen, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen. Die Kollegiatinnen und Kollegiaten erhalten in dieser Zeit ein monatliches Stipendium. Darüber hinaus stehen Fördermittel für Auslandsaufenthalte, Konferenzteilnahmen und Sprachkurse zur Verfügung. Bewerben können sich für das Mercator Kolleg Stipendium Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige bis zum 20. Dezember 2018.

Fünf zweijährige Japan-Stipendien der Studienstiftung ausgeschrieben

Master-Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes für Tokio in Japan.

Im Rahmen des Japanprogramms der Studienstiftung werden jährlich fünf Stipendien ausgeschrieben. Das zweijährige Stipendium umfasst insbesondere den Lebensunterhalt, Reisekosten sowie den Erlass der Studiengebühren in Tokio. Das Angebot richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen – ob mit oder ohne sprachliche Vorkenntnisse. Sie schließen mit einem Doppel-Abschluss, also einem deutschen und einem japanischen Mastertitel, ab. Eine Bewerbung ist bis zum 1. April 2018 möglich.

Stipendien-Datenbank »Stipendienlotse«

Screenshot Homepage stipendienlotse.de

Der Stipendienlotse ist ein Angebot, mit dem Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in einer Stipendien-Datenbank nach dem für sie passenden Stipendium suchen können.

Deutschland­stipendien steigen 2016 um 5 Prozent auf 25 500 Studierende

Deutschlandstipendium: Plakat "Ein Stipendium viele Gesichter"

Die Anzahl der Studierenden mit einem Deutschlandstipendium ist im Jahr 2016 um 5 Prozent auf 25 500 Studierende gestiegen. Damit lag der Anteil an Deutschland­stipendien im Wintersemesters 2016/2017 bei 0,9 Prozent der Studierenden. Den höchsten Anteil der Stipendiatinnen und Stipendiaten gab es im Saarland mit 1,6 Prozent, den geringsten in Hamburg mit 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

stipendiumplus.de - Staatliche Stipendien zur Begabtenförderung

Screenshot Homepage stipendiumplus.de

Die Internetseite stipendiumplus.de informiert über die Stipendienprogramme der zwölf Begabtenförderungswerke in Deutschland, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt werden. Im Jahr 2012 stellt das BMBF für die Begabtenförderung rund 175 Millionen Euro und fast 30.000 Stipendien zur Verfügung.

Begabtenförderung: Mehr Geld für Stipendiaten zum Wintersemester 2016/2017

Studenten verlassen gerade ein Gebäude auf dem Universitätsgelände der Technischen Universität München (TUM).

Auch den Stipendiaten der Begabtenförderungswerke kommen die Leistungsverbesserungen der BAföG-Reform zugute: Das maximale monatliche Grundstipendium für Studierende erhöht sich mit Beginn des Wintersemesters 2016/2017 auf 735 Euro. Zusätzlich erhalten die Stipendiaten eine monatliche Studienkostenpauschale in Höhe von 300 Euro. Auch das Stipendium für Promovierende steigt: Seit dem 1. September 2016 erhalten Promovierende ein Stipendium in Höhe von monatlich 1.350 Euro.

Deutschlandstipendium: 87 Millionen Euro für talentierte Studierende aus privaten Mitteln

Deutschlandstipendium: Plakat "Ein Stipendium viele Gesichter"

Im Jahr 2015 erhielten 24.300 Studierende ein Deutschlandstipendium in Höhe von monatlich 300 Euro. Das Deutschlandstipendium für Studierende wird je zur Hälfte vom Bund und von privaten Förderern finanziert. Von 2011 bis 2015 konnten 87 Millionen Euro von privaten Förderen gesammelt werden. Die meisten Stipendiatinnen und Stipendiaten in 2015 verzeichnete Saarland mit 1,5 Prozent. Das ergaben die Ergebnisse des Statistischen Bundesamts Destatis.

25 Stipendien für Diplom- und Masterarbeiten der Stiftung Industrieforschung ausgeschrieben

Stipendiaten Stiftung Industrieforschung

Die Stiftung Industrieforschung vergibt jährlich 25 Stipendien für Diplomarbeiten und Masterarbeiten an Studierende betriebswirtschaftlicher oder technisch-naturwissenschaftlicher Studiengänge. Die Stipendien sind mit monatlich 500 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist läuft im Frühjahr bis zum 13. Mai 2016. Im Herbst wird es einen zweiten Bewerbungstermin geben.

Bildungschancen: Vergabe vom Deutschlandstipendium sozial ausgewogen

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka

Das Deutschlandstipendium fördert begabte und leistungsstarke Studierende. Das Bundeskabinett hat den Bericht über die Wirkungen des Stipendiums beschlossen. Bundesministerin Wanka lobt die "Bildungschancen für junge Talente unabhängig von der sozialen Herkunft".

McCloy-Stipendium für zweijähriges Masterstudium in Harvard

McCloy-Stipendium Master-Studium Harvard

Studieren in Harvard mit einem Stipendium von fast 150.000 Dollar - Die Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt seit über 30 Jahren das McCloy-Stipendium für ein zweijähriges Masterstudium in Harvard. Jährlich werden bis zu sechs Stipendien vergeben. Bewerbungen für den Studienbeginn im Herbst 2016 sind noch bis zum 1. November 2015 möglich.

Antworten auf Merit-based Stipendien

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 11 Beiträge

Diskussionen zu Leistungsstipendium

Weitere Themen aus BAföG & Stipendien