DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Bachelor-StudiengängeWirtschaftspsychologie

Bachelor-Studiengang Business Psychology

An der Business and Information Technology School in Iserlohn wird der bundesweit einzige Bachelor-Studiengang Business Psychology angeboten. Das Studium umfasst sechs Semester.

Bachelor-Studiengang Business Psychology
Bachelor-Studiengang Business Psychology
Als bundesweit einzige Fachhochschule bietet die Business and Information Technology School (BiTS) in Iserlohn einen Bachelor-Studiengang »Business Psychology« an. Damit erwirbt man nach sechs Semestern den ersten berufsqualifizierenden und international anerkannten Abschluss »Bachelor of Business Psychology«. Das Bachelor-Programm kann durch einen »Master of Science« fortgeführt werden (drei Semester für Bachelor-Absolventen). Das Master-Programm steht überdies all jenen offen, die bereits über einen Abschluss verfügen (z.B. als Diplom-Kaufmann), allerdings erstreckt sich das Studium dann über vier Semester.

Mit dem Bachelor-Programm sind Interessenten angesprochen, die
  1. Seite 1: Bachelor-Studiengang Business Psychology
  2. Seite 2: Bachelor-Studiengang Business Psychology - Arbeitsfelder
  3. Seite 3: Bachelor-Studiengang Business Psychology - Studieninhalte

Im Forum zu Wirtschaftspsychologie

30 Kommentare

Gibt es sowas wie Management & Innovation als Bachelor.

WiWi Gast

Hey Leute ich interessiere mich für Management & Innovation, jedoch sind alle Programme die ich finde sind nur Master Programme. Gibt es sowas auch als Bachelor? Welche anderen Bachelor Programme ...

50 Kommentare

Besten Unis mit netter Notengebung

WiWi Gast

Hey, mich interessiert wie stark die Bachelornoten an den guten bis sehr guten Unis voneinander abweichen. Gibt es da Erfahrungswerte? Ist eine 1,5 in Köln schwieriger zu erreichen als in Mannheim od ...

5 Kommentare

Goethe WiWi vs LMU BWL für Industrie

WiWi Gast

Also zuerst möchte ich sagen, dass das hier kein "meine Uni ist besser als deine Uni!"-Thread werden soll. Es geht hier um meine Situation und welcher Studiengang besser zu mir passt. Ich w ...

2 Kommentare

Accounting/Auditing an der Goethe-Universität FFM akzeptabel?

WiWi Gast

Guten Abend. Ich hätte ein kurzes Anliegen bezüglich der Goethe Uni in Frankfurt. Laut diversen Foren (mehr oder minder seriös) und Alumnis hat Frankfurt speziell im Finance-Track einen ziemlich gute ...

3 Kommentare

Einfaches Bachelor Fach für top Master

WiWi Gast

Könnte ich theoretisch in irgendeinem Dulli Auswendiglernfach nen TOP Bachelor machen angenommen

11 Kommentare

FH Bachelor: Bedeutung der ECTS-Note?

WiWi Gast

Ich werde bald an einer FH meinen BWL-Bachelor (Accounting Schwerpunkt) mit einem Notendurchschnitt von 1,7 abschließen. Da bei uns der NC relativ hoch ist, die letzten Jahre im WS 1,7 - 1,9, im SS 2, ...

10 Kommentare

Zulassung Mannheim Bachelor

WiWi Gast

Liebes Forum, ich bitte um eine kurze Einschätzung, ob ich mit 85 Punkten realistische Chancen auf eine Zulassung im Haupt-/Nachrückverfahren habe. Dies wird selbstverständlich nichts an dem Umstand, ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Wirtschaftspsychologie

Renter beim Mittagschlaf im Sessel.

Schlafmangel beeinflusst wirtschaftliches und soziales Verhalten

Schlafmangel ist nicht allein aus gesundheitlicher Sicht problematisch. Schlaflosigkeit hat auch enorme Auswirkungen auf das Arbeitsleben. Mit steigender Müdigkeit ist das Verhalten weniger rational und risikoreicher als bei ausgeschlafenen Arbeitnehmern, wie Ökonomen vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in aktuellen Studien feststellten. Die gesunde Schlaflänge beträgt sieben bis neun Stunden.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Neuer HHL Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie und Leadership von Prof. Meynhardt besetzt

Prof. Dr. Timo Meynhardt ist ab dem 1. Oktober 2015 Inhaber des neuen Dr. Arend Oetker Chair of Business Psychology and Leadership an der HHL Leipzig Graduate School of Management. Der Diplom-Psychologen studierte in Jena, Oxford und Peking. Er promovierte und habilitierte an der Universität St. Gallen in Betriebswirtschaftslehre und war acht Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftspsychologie

Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftspsychologie (Wipsy)

Wirtschaftspsychologie ist ein weites und spannendes Feld, das eine Alternative zum grundsätzlichen Psychologie-Studium bietet. Ohne klinisches Jahr finden Absolventen insbesondere in der Wirtschaft Stellen. In Bereichen wie der Marktforschung und Meinungsforschung und in Personalabteilungen von Unternehmen werden insbesondere qualifizierte Bewerber und Bewerberinnen gesucht. Gerade weil das Wirtschaftspsychologie-Studium sich einer relativ jungen Wissenschaft bedient, ergeben sich daraus viele Möglichkeiten, seinen Karriereweg individuell zu gestalten.

Weiteres zum Thema Bachelor-Studiengänge

Bachelor Studium Europa-Flagge

Bachelor-Studium soll besser auf Arbeitsmarkt vorbereiten

Die Qualität der Bachelorstudiengänge und die Vorbereitung der Studenten auf den Arbeitsmarkt 4.0 sollen verbessert werden. Kultusministerkonferenz (KMK) und Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben verschiedene Schritte zur Optimierung der Europäischen Studienreform veröffentlicht. Dabei rückt auch die Thematik Digitalisierung im Rahmen der Hochschule in den Fokus. Mittlerweile integrieren fast Dreiviertel aller deutschen Hochschulen digitale Konzepte in die Lehrinhalte vom Bachelor-Studium.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

Feedback +/-

Feedback