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Bachelor: Wo studierenPM

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

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Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Ich möchte zum Wintersemester 2018 mit dem studieren anfangen. Ich würde gerne später in den Bereich Banking und interessiere mich hier besonders für eine Tätigkeit im Bereich Portfolio Management oder eben finanzmarktnahe ähnliche Bereiche wie Trading/Structuring oder EQ-Research.

Dementsprechend habe ich in Mannheim VWL und in Frankfurt WiWi mit Vertiefung Fin&Acc in Betracht gezogen, weil ich gerne für den Beruf gut vorbereitet sein möchte, aber auch die größeren Zusammenhänge in der Wirtschaft spannend finde. BWL in Mannheim finde ich eher weniger interessant wegen der geringen Wahlmöglichkeit, weil ich mich null für Fächer wie Marketing oder Management interessiere und lieber eine sehr gute quantitative Ausbildung erhalten möchte um mir auch im Master die Option offen zu halten, in Richtung Quantitative Finance zu gehen. Ich würde dann das Beifach BWL wählen und hier eben die ganzen relevanten Fächer wie Finanzwirtschaft, CoFi usw.

An Frankfurt finde ich eben die großen Wahlmöglichkeiten im Spezialisierungsbereich im Bereich Finance gut.

Ich war bereits an beiden Unis vor Ort und hatte von Mannheim persönlich den besseren ersten Eindruck. Ich bin nämlich kein Großstadtmensch und fühlte mich daher auch auf dem großen Campus eher unwohl. Für das Arbeiten später ist es natürlich unumgänglich in eine Großstadt zu gehen, sei es FFM oder London, ich präferiere fürs Bachelorstudium aber eher eine "ruhigere" Atmosphäre.

Goethe passt für meine Berufspläne sicher besser aufgrund der Wahlmöglichkeiten, aber ich plane ja eh einen Master in Finance ranzuhängen, wodurch sich das ja wieder egalisieren würde. Auch ruftechnisch sollten die sich ja wenig nehmen. Vorteil Mannheim sind noch geringere Kosten, aber Frankfurt ist besser für Praktika, wiegt sich also auf.

Ein weiterer Punkt wäre noch, dass man ja häufig (unberechtigt?) dass man es mit VWL schwieriger hätte beim Beeufseinstieg. Könnt ihr das bestätigen?

Was würdet ihr mir raten? Danke für jeden zielführenden Kommentar.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Von den Jobchancen gibt sich das nichts, beides top. Wähl womit du dich wohler fühlst. Mir persönlich sagt der Aufbau des Frankfurter Studiums mehr zu, gute Quantitative Grundlagen, größeres Finance Department mit mehr Fächerangebot. Aber wir reden hier von Bachelor nicht von PhD, beides super.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Von den Jobchancen gibt sich das nichts, beides top. Wähl womit du dich wohler fühlst. Mir persönlich sagt der Aufbau des Frankfurter Studiums mehr zu, gute Quantitative Grundlagen, größeres Finance Department mit mehr Fächerangebot. Aber wir reden hier von Bachelor nicht von PhD, beides super.

Danke, hab bei Mannheim das bessere Bauchgefühl und kann mich damit besser identifizieren. Kann mich ja dann im Master genauer spezialisieren

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Hi,

ich kenne die Uni Mannheim nicht, studiere aber an der Goethe Wiwi und kann ja mal eine Einschätzung abgeben:

Campus: Ich persönlich bin auch nicht der Typ, der sich auf einem riesen Campus wohl fühlt, aber das hat mich am Campus Westend bisher nie gestört. Wenn man nicht viel mit anderen Menschen zu tun haben will muss man das nicht, da sich die Menge so sehr verteilt, dass man diese gut umgehen kann und wenn man dann doch mit den 3-4 Kumpels die Sonne genießen möchte geht das gut in den Parks/Biergärten in der Nähe/auf dem Campus. Ansonsten ist der Campus natürlich wunderschön, die Bibs sind alle super und man findet immer einen Ort um sich niederzulassen.

Stadt: Frankfurt ist natürlich nicht die klassische Studentenstadt, aber man kann sich als Student durchaus wohl fühlen. Es gibt gefühlt überall irgendwelche Wohnheime, WGs etc., d.h. man kann sich das Studentenleben gut zurecht legen. ;-) Für Praktika und Werkstudentenstellen bist du hier natürlich super aufgehoben. Die Wege sind eigentlich in der ganzen Stadt kurz (du kommst von überall in ~30 Mins in die Uni. Ich selbst wohne in Höchst, also auch etwas außerhalb und kann mich absolut nicht beschweren.) Das ist natürlich cool, wenn man zwischen Zuhause -> Uni -> Job hin und her switcht (so mache ich es).

So jetzt zum Wichtigsten, dem Studium selbst:

Ich persönlich finde das Wiwi-Studium super, da sehr viel Wert auf quantitative Grundlagen gelegt wird. Alleine im 1. Semester kriegst du die nötigen 25 CP, die du für den Master an der Goethe bräuchtest, aber das soll nur eine grobe Richtlinie sein. Ansonsten ist der Studienverlauf sehr gut aufgebaut, was die Reihenfolge der Module angeht: die ersten beiden Semester belegst du die O-Module, also alle Grundlagen (Mathe, Statistik, Betr. Rewe, Finanzen 1, Einführung VWL, Recht für Wiwis, Marketing 1 und WInfo 1). Du schriebst, dass du kein Bock auf Personal und Marketing hast. Habe ich auch nicht, aber selbst in Marketing 1 wird sehr quantitativ gearbeitet. Das war eigentlich auch ziemlich cool! Belege selbst auch den Fin&Acc-Track, aber diese Einführungsveranstaltung in Marketing war nützlich!

Im 3. und 4. Semester beginnen dann die volks- und betriebswirtschaftlichen Basismodule und deine Spezialisierungsmodule (ab dem 3. Semester spezialisierst du dich. Schau am besten mal ins Modulhandbuch!).

Jetzt der Knackpunkt: die Spezialisierung ist so ausgelegt, dass du nur 2 Module belegst, die du nur in deiner ausgesuchten Spezialisierung belegen kannst. Für VWL sind das Mikro 2 und Makro 2 und für Fin&Acc sind es Finanzen 3 und Accounting 2. Die eigentliche Spezialisierung kommt erst im 5. und 6 Semester, da du hier neben Seminar- und Bachelorarbeit nur Wahlpflichtmodule belegst. Du kannst 8 WPM anrechnen lassen. 3 müssen aus deiner Spezialisierung sein, 1 aus dem gegenüberliegenden Fach (als Fin&Accler glücklicherweise VWL) und 3 kannst du frei wählen. Ich habe es mir so gelegt, dass ich 5 VWL-WPMs habe und 3 Fin&Acc-Module, d.h. ich habe meinen Schwerpunkt ein Stück weit auf VWL gerichtet, obwohl ich im Fin&Acc-Track bin. Inwieweit du diese Möglichkeiten wo anders hast weiß ich nicht, aber für mich ist das mega! :-)

Ansonsten sind die Dozenten bis auf wenige Ausnahme super! Konnte mich nie groß beschweren, aber ich denke das wird an allen Unis ähnlich sein. Zudem gibt es hier einige, bei denen man froh sein darf ihnen zuzuhören (Schlag = Derivate-Gott, Halassios = Makro-Gott, Krahnen auch mega, Maurer und Wieland Nonplusultra und wer auf Quants steht: Cserna, die Maschine).

Ich hoffe das hilft dir ein Stück weit! Ich möchte betonen, dass ich die Goethe nicht pushen will. Mannheim ist mit Sicherheit auch eine tolle Wahl und an der Goethe gibt es mit Sicherheit auch Dinge, die nicht so toll sind, aber ich bin froh hier zu sein!

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Netter Beitrag, aber wieso lässt du Prof. Hackethal aus?
Der ist Womanzier und Hugo Boss-Model...

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Hi,

ich kenne die Uni Mannheim nicht, studiere aber an der Goethe Wiwi und kann ja mal eine Einschätzung abgeben:

Campus: Ich persönlich bin auch nicht der Typ, der sich auf einem riesen Campus wohl fühlt, aber das hat mich am Campus Westend bisher nie gestört. Wenn man nicht viel mit anderen Menschen zu tun haben will muss man das nicht, da sich die Menge so sehr verteilt, dass man diese gut umgehen kann und wenn man dann doch mit den 3-4 Kumpels die Sonne genießen möchte geht das gut in den Parks/Biergärten in der Nähe/auf dem Campus. Ansonsten ist der Campus natürlich wunderschön, die Bibs sind alle super und man findet immer einen Ort um sich niederzulassen.

Stadt: Frankfurt ist natürlich nicht die klassische Studentenstadt, aber man kann sich als Student durchaus wohl fühlen. Es gibt gefühlt überall irgendwelche Wohnheime, WGs etc., d.h. man kann sich das Studentenleben gut zurecht legen. ;-) Für Praktika und Werkstudentenstellen bist du hier natürlich super aufgehoben. Die Wege sind eigentlich in der ganzen Stadt kurz (du kommst von überall in ~30 Mins in die Uni. Ich selbst wohne in Höchst, also auch etwas außerhalb und kann mich absolut nicht beschweren.) Das ist natürlich cool, wenn man zwischen Zuhause -> Uni -> Job hin und her switcht (so mache ich es).

So jetzt zum Wichtigsten, dem Studium selbst:

Ich persönlich finde das Wiwi-Studium super, da sehr viel Wert auf quantitative Grundlagen gelegt wird. Alleine im 1. Semester kriegst du die nötigen 25 CP, die du für den Master an der Goethe bräuchtest, aber das soll nur eine grobe Richtlinie sein. Ansonsten ist der Studienverlauf sehr gut aufgebaut, was die Reihenfolge der Module angeht: die ersten beiden Semester belegst du die O-Module, also alle Grundlagen (Mathe, Statistik, Betr. Rewe, Finanzen 1, Einführung VWL, Recht für Wiwis, Marketing 1 und WInfo 1). Du schriebst, dass du kein Bock auf Personal und Marketing hast. Habe ich auch nicht, aber selbst in Marketing 1 wird sehr quantitativ gearbeitet. Das war eigentlich auch ziemlich cool! Belege selbst auch den Fin&Acc-Track, aber diese Einführungsveranstaltung in Marketing war nützlich!

Im 3. und 4. Semester beginnen dann die volks- und betriebswirtschaftlichen Basismodule und deine Spezialisierungsmodule (ab dem 3. Semester spezialisierst du dich. Schau am besten mal ins Modulhandbuch!).

Jetzt der Knackpunkt: die Spezialisierung ist so ausgelegt, dass du nur 2 Module belegst, die du nur in deiner ausgesuchten Spezialisierung belegen kannst. Für VWL sind das Mikro 2 und Makro 2 und für Fin&Acc sind es Finanzen 3 und Accounting 2. Die eigentliche Spezialisierung kommt erst im 5. und 6 Semester, da du hier neben Seminar- und Bachelorarbeit nur Wahlpflichtmodule belegst. Du kannst 8 WPM anrechnen lassen. 3 müssen aus deiner Spezialisierung sein, 1 aus dem gegenüberliegenden Fach (als Fin&Accler glücklicherweise VWL) und 3 kannst du frei wählen. Ich habe es mir so gelegt, dass ich 5 VWL-WPMs habe und 3 Fin&Acc-Module, d.h. ich habe meinen Schwerpunkt ein Stück weit auf VWL gerichtet, obwohl ich im Fin&Acc-Track bin. Inwieweit du diese Möglichkeiten wo anders hast weiß ich nicht, aber für mich ist das mega! :-)

Ansonsten sind die Dozenten bis auf wenige Ausnahme super! Konnte mich nie groß beschweren, aber ich denke das wird an allen Unis ähnlich sein. Zudem gibt es hier einige, bei denen man froh sein darf ihnen zuzuhören (Schlag = Derivate-Gott, Halassios = Makro-Gott, Krahnen auch mega, Maurer und Wieland Nonplusultra und wer auf Quants steht: Cserna, die Maschine).

Ich hoffe das hilft dir ein Stück weit! Ich möchte betonen, dass ich die Goethe nicht pushen will. Mannheim ist mit Sicherheit auch eine tolle Wahl und an der Goethe gibt es mit Sicherheit auch Dinge, die nicht so toll sind, aber ich bin froh hier zu sein!

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

:-D

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Zudem gibt es hier einige, bei denen man froh sein darf ihnen zuzuhören (Schlag = Derivate-Gott, Halassios = Makro-Gott, Krahnen auch mega, Maurer und Wieland Nonplusultra und wer auf Quants steht: Cserna, die Maschine).

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Netter Beitrag, aber wieso lässt du Prof. Hackethal aus?
Der ist Womanzier und Hugo Boss-Model...

Hier nochmal der mit dem langen Post: Haha, ja Hackethal ist auch super, aber den hatte ich halt nur in Fin 2 und da auch nur die eine Hälfte, von daher würde ich behaupten die anderen von mir genannten Profs haben mich mehr beeindruckt als Andy. ;-)

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Anderer Goethe Bachelor hier.

Also für reine BWL ist natürlich Mannheim Top und in Deutschland #1.
Wegen meinem 2,7er Abi war Mannheim nie in den Sphären des möglichen, aber weil ich sowieso immer auch etwas VWL interessant fand, bin ich an die Goethe - und ich bin mit meiner Entscheidung absolut happy.

Das wirklich tolle ist, dass du dir (wie bereits von meinem Mitkommilitonen hier ausführlich angesprochen) obwohl du FinAcc wählst so viele VWL Module in der Wahlpflichtphase belegen kannst.

Kannst dir hier auf Econ die angebotenen VWL Module ansehen https://bit.ly/2r274Q9

In der O Phase (ersten beiden Semestern) bekommst du auch durch die Einführungsveranstaltungen in VWL und Finanzen auch einen guten Eindruck davon was dich später erwartet.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Für VWL/Finance gehören beide zu den besten Unis des Landes.

Für Finance/Makro speziell sehe ich FFM vorne, aber beide geben sich nicht dank Top-Professoren (MA: Maug, Weber, Theissen vs. Goethe: Schlag, Maurer, Hackethal, Wahrenburg etc.)

Also machst du mit keiner Uni was falsch, jedoch solltest du für dich entscheiden was besser ist.
Klingt so als ob du eher nach Mannheim gehen möchtest.

Ansonsten ist deiner Liste an Pros&Cons nichts hinzufügen.

Ja ich würde bei VWL sehr viele Quant. Module belegen.
(Ist bei der Goethe wie oben beschrieben aber etwas einfacher, da man bereits 25 Punkte nach 2 Sem auf dem Konto hat)

Damit hat man beste Chancen.

Gast schrieb am 26.04.2018:

Ich möchte zum Wintersemester 2018 mit dem studieren anfangen. Ich würde gerne später in den Bereich Banking und interessiere mich hier besonders für eine Tätigkeit im Bereich Portfolio Management oder eben finanzmarktnahe ähnliche Bereiche wie Trading/Structuring oder EQ-Research.

Dementsprechend habe ich in Mannheim VWL und in Frankfurt WiWi mit Vertiefung Fin&Acc in Betracht gezogen, weil ich gerne für den Beruf gut vorbereitet sein möchte, aber auch die größeren Zusammenhänge in der Wirtschaft spannend finde. BWL in Mannheim finde ich eher weniger interessant wegen der geringen Wahlmöglichkeit, weil ich mich null für Fächer wie Marketing oder Management interessiere und lieber eine sehr gute quantitative Ausbildung erhalten möchte um mir auch im Master die Option offen zu halten, in Richtung Quantitative Finance zu gehen. Ich würde dann das Beifach BWL wählen und hier eben die ganzen relevanten Fächer wie Finanzwirtschaft, CoFi usw.

An Frankfurt finde ich eben die großen Wahlmöglichkeiten im Spezialisierungsbereich im Bereich Finance gut.

Ich war bereits an beiden Unis vor Ort und hatte von Mannheim persönlich den besseren ersten Eindruck. Ich bin nämlich kein Großstadtmensch und fühlte mich daher auch auf dem großen Campus eher unwohl. Für das Arbeiten später ist es natürlich unumgänglich in eine Großstadt zu gehen, sei es FFM oder London, ich präferiere fürs Bachelorstudium aber eher eine "ruhigere" Atmosphäre.

Goethe passt für meine Berufspläne sicher besser aufgrund der Wahlmöglichkeiten, aber ich plane ja eh einen Master in Finance ranzuhängen, wodurch sich das ja wieder egalisieren würde. Auch ruftechnisch sollten die sich ja wenig nehmen. Vorteil Mannheim sind noch geringere Kosten, aber Frankfurt ist besser für Praktika, wiegt sich also auf.

Ein weiterer Punkt wäre noch, dass man ja häufig (unberechtigt?) dass man es mit VWL schwieriger hätte beim Beeufseinstieg. Könnt ihr das bestätigen?

Was würdet ihr mir raten? Danke für jeden zielführenden Kommentar.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Hallo,

mal ne kurz Frage hierzu. Bist Du in in Wiwi in Frankfurt mit 2,7 reingekommen?

Habe wohl 2,3 - 2,5 und dachte da habe ich in Frankfurt für Wiwi keine Chance.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Anderer Goethe Bachelor hier.

Also für reine BWL ist natürlich Mannheim Top und in Deutschland #1.
Wegen meinem 2,7er Abi war Mannheim nie in den Sphären des möglichen, aber weil ich sowieso immer auch etwas VWL interessant fand, bin ich an die Goethe - und ich bin mit meiner Entscheidung absolut happy.

Das wirklich tolle ist, dass du dir (wie bereits von meinem Mitkommilitonen hier ausführlich angesprochen) obwohl du FinAcc wählst so viele VWL Module in der Wahlpflichtphase belegen kannst.

Kannst dir hier auf Econ die angebotenen VWL Module ansehen https://bit.ly/2r274Q9

In der O Phase (ersten beiden Semestern) bekommst du auch durch die Einführungsveranstaltungen in VWL und Finanzen auch einen guten Eindruck davon was dich später erwartet.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Hallo

kurze Frage hierzu.

Bist Du mit 2,7 in Frankfurt in Wiwi reingekommen.

Habe 2,3 - 2,5 und dachte ich hätte da keine Chance für Wiwi in Frankfurt.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Anderer Goethe Bachelor hier.

Also für reine BWL ist natürlich Mannheim Top und in Deutschland #1.
Wegen meinem 2,7er Abi war Mannheim nie in den Sphären des möglichen, aber weil ich sowieso immer auch etwas VWL interessant fand, bin ich an die Goethe - und ich bin mit meiner Entscheidung absolut happy.

Das wirklich tolle ist, dass du dir (wie bereits von meinem Mitkommilitonen hier ausführlich angesprochen) obwohl du FinAcc wählst so viele VWL Module in der Wahlpflichtphase belegen kannst.

Kannst dir hier auf Econ die angebotenen VWL Module ansehen https://bit.ly/2r274Q9

In der O Phase (ersten beiden Semestern) bekommst du auch durch die Einführungsveranstaltungen in VWL und Finanzen auch einen guten Eindruck davon was dich später erwartet.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Sorry, doppelt gepostet.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Hallo

kurze Frage hierzu.

Bist Du mit 2,7 in Frankfurt in Wiwi reingekommen.

Habe 2,3 - 2,5 und dachte ich hätte da keine Chance für Wiwi in Frankfurt.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Anderer Goethe Bachelor hier.

Also für reine BWL ist natürlich Mannheim Top und in Deutschland #1.
Wegen meinem 2,7er Abi war Mannheim nie in den Sphären des möglichen, aber weil ich sowieso immer auch etwas VWL interessant fand, bin ich an die Goethe - und ich bin mit meiner Entscheidung absolut happy.

Das wirklich tolle ist, dass du dir (wie bereits von meinem Mitkommilitonen hier ausführlich angesprochen) obwohl du FinAcc wählst so viele VWL Module in der Wahlpflichtphase belegen kannst.

Kannst dir hier auf Econ die angebotenen VWL Module ansehen https://bit.ly/2r274Q9

In der O Phase (ersten beiden Semestern) bekommst du auch durch die Einführungsveranstaltungen in VWL und Finanzen auch einen guten Eindruck davon was dich später erwartet.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Bin zwar nicht der mit dem Post, aber kannst mal hier rein schauen:
https://www.uni-frankfurt.de/35965233/zulassungswerte#WiSe1718

Wie du siehst kam man im SS17 auch mit 2,7 (mit Wartezeit rein). Bewirb dich einfach und hoff, dass es klappt!

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Hallo

kurze Frage hierzu.

Bist Du mit 2,7 in Frankfurt in Wiwi reingekommen.

Habe 2,3 - 2,5 und dachte ich hätte da keine Chance für Wiwi in Frankfurt.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Anderer Goethe Bachelor hier.

Also für reine BWL ist natürlich Mannheim Top und in Deutschland #1.
Wegen meinem 2,7er Abi war Mannheim nie in den Sphären des möglichen, aber weil ich sowieso immer auch etwas VWL interessant fand, bin ich an die Goethe - und ich bin mit meiner Entscheidung absolut happy.

Das wirklich tolle ist, dass du dir (wie bereits von meinem Mitkommilitonen hier ausführlich angesprochen) obwohl du FinAcc wählst so viele VWL Module in der Wahlpflichtphase belegen kannst.

Kannst dir hier auf Econ die angebotenen VWL Module ansehen https://bit.ly/2r274Q9

In der O Phase (ersten beiden Semestern) bekommst du auch durch die Einführungsveranstaltungen in VWL und Finanzen auch einen guten Eindruck davon was dich später erwartet.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Ok, danke.

Wollte jetzt eingentlich zum Wintersemester anfangen und nicht noch warten.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Bin zwar nicht der mit dem Post, aber kannst mal hier rein schauen:
...

Wie du siehst kam man im SS17 auch mit 2,7 (mit Wartezeit rein). Bewirb dich einfach und hoff, dass es klappt!

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Hallo

kurze Frage hierzu.

Bist Du mit 2,7 in Frankfurt in Wiwi reingekommen.

Habe 2,3 - 2,5 und dachte ich hätte da keine Chance für Wiwi in Frankfurt.

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Anderer Goethe Bachelor hier.

Also für reine BWL ist natürlich Mannheim Top und in Deutschland #1.
Wegen meinem 2,7er Abi war Mannheim nie in den Sphären des möglichen, aber weil ich sowieso immer auch etwas VWL interessant fand, bin ich an die Goethe - und ich bin mit meiner Entscheidung absolut happy.

Das wirklich tolle ist, dass du dir (wie bereits von meinem Mitkommilitonen hier ausführlich angesprochen) obwohl du FinAcc wählst so viele VWL Module in der Wahlpflichtphase belegen kannst.

Kannst dir hier auf Econ die angebotenen VWL Module ansehen https://bit.ly/2r274Q9

In der O Phase (ersten beiden Semestern) bekommst du auch durch die Einführungsveranstaltungen in VWL und Finanzen auch einen guten Eindruck davon was dich später erwartet.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Was Finance angeht ist Frankfurt die beste Uni in Deutschland.
Was BWL angeht ist Mannheim die beste Uni in Deutschland.

... kommt darauf an, was du machen willst!

In den beiden "Top Branchen" UB und IB placen aber beide Unis stark, und an beiden Unis kommen die großen Unternehmen für Vorträge etc., da wird sich nicht viel geschenkt!

Dir sollte aber bewusst sein, dass beide Unis sehr quant lastig sind!

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

Ok, danke.

Wollte jetzt eingentlich zum Wintersemester anfangen und nicht noch warten.

Hier der 2,7 Abi Goethe Student.
Du solltest im Sommersemester reinkommen (da bin ich reingekommen) - im Winter schaffst du es aber nicht.
Und falls du es machst solltest du auf alle deine Arbeitsweise im Vergleich zur Schule ändern, sonst kickt dich Mathe gleich wieder raus.
Hat mir ziemlich geholfen mit neuem Mindset nicht direkt nach der Schule weiterzumachen (such dir am besten FSJ,FWDL,Ausland oder so).
In der Schule habe ich 0 gemacht und 50% geschwänzt, in der Uni dann immer da gewesen, alle Aufgaben gemacht und die Vorlesungen täglich nachbereitet.
Ist ein geiles Gefühl dann mit 1,X in jedem Fach an den 1er Abiturienten aus Bayern etc vorbeizuziehen, allerdings wurden viele 2er Abiturienten die nichts für die Uni machen dann wegen Mathe exmatrikuliert (ist aber wirklich machbar wenn man sich auf den Allerwertesten setzt ).

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Ohja, good old Mathe im 1. Semester direkt....Prof Weba und Blonski lassen grüßen

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

TE hier, habe letztes Jahr Abi mit 1,1 gemacht. Kann das mit dem Ausland absolut bestätigen. Bin jetzt wesentlich fokussierter als vorher und mir deutlich stärker darüber im Klaren, wo es hingehen sollen. Hätte ich direkt nach Abi angefangen, wäre ich wschl auf ne schlechte uni gegangen weil ich mich halt null auskannte. Denke das Jahr gibt einem, zusätzlich zur Lebenserfahrung die man erhält, nochmal sehr viel Zeit zu reflektieren und auch charakterlich zu reifen. Dachte auch erst das würde nen Fehler sein und mir nichts nützen, war aber eher das gegenteil.

Werde mich jetzt für alle 3 genannten Studiengänge und noch 1 2 andere Studiengänge bewerben, nur als Absicherung, und mich nochmal genauer mit der Goethe beschäftigen, nach den sehr guten Dingen die man hier hört.

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Ups habe im zitat gepostet.
TE hier, habe letztes Jahr Abi mit 1,1 gemacht. Kann das mit dem Ausland absolut bestätigen. Bin jetzt wesentlich fokussierter als vorher und mir deutlich stärker darüber im Klaren, wo es hingehen sollen. Hätte ich direkt nach Abi angefangen, wäre ich wschl auf ne schlechte uni gegangen weil ich mich halt null auskannte. Denke das Jahr gibt einem, zusätzlich zur Lebenserfahrung die man erhält, nochmal sehr viel Zeit zu reflektieren und auch charakterlich zu reifen. Dachte auch erst das würde nen Fehler sein und mir nichts nützen, war aber eher das gegenteil.

Werde mich jetzt für alle 3 genannten Studiengänge und noch 1 2 andere Studiengänge bewerben, nur als Absicherung, und mich nochmal genauer mit der Goethe beschäftigen, nach den sehr guten Dingen die man hier hört. Die Wahlmodule klingen äußerst interessant und wenn ich dann nen Msc Finance mache bin ich hier mit vertiefung finacc schon deutlich besser vorbereitet als nur mit beifach bwl. Und ich wollte eig eh nicht so super viel vwl. Quant. Anspruch ist mir klar, Mathe war (zumindest im Abi) kein problem und ich bin ja gewillt, mich da reinzukniehen.
Wollte nochmal fragen wie denn so die Preise sind im Vergleich zwischen MA und FFM? Meine Eltern wollen eher dass ich nach MA gehe weil sie denken da sei es um einiges billiger :^)
Danke für die interessanten Einblicke

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

TE nochmal hier. Habe noch zwei weitere Fragen: wie sieht es in ffm mit auslandssemester aus und noch eine andere sache. Hab gehört es macht sich nicht so gut, wenn man bachelor und master an der gleichen uni macht. Finde aber auch die masterprogramme der goethe sehr interessant, auch wenn man für nen msc finance meist eh nach frankreich, st gallen oder uk geht

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

FRA ist teurer als Mannheim.
WG Zimmer kostet dich allIn etwa 500 im Monat. Wenn du dann hier bist und einfacher suchen kannst findest du hier was billigeres oder ein Wohnheimzimmer.
Allerdings kannst du hier einfacher einen Werkstudentenjob in einer Bank/Big4 bekommen.

Für ein Auslandssemester hat de Goethe einige Partnerunis, wenn du an denen warst kannst du dir das Semester voll anrechnen.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 26.04.2018:

FRA ist teurer als Mannheim.
WG Zimmer kostet dich allIn etwa 500 im Monat. Wenn du dann hier bist und einfacher suchen kannst findest du hier was billigeres oder ein Wohnheimzimmer.

das stimmt allerdings nicht, ich habe auch freunde die 350-400€ zahlen, 500€ ist schon eher in den teureren Vierteln der fall.

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Bezogen auf den Vorposter zum Studienaufbau Goethe: also kann ich mit VWL Vertiefung mir nicht Finanzen 3 bzw mit finacc nicht Mikro Makro 2 als Wahlmodul anrechnen lassen? Weil das wären doch gerade die wichtigen Module des anderen Bereichs die man noch zusätzlich machen sollte wenn man beide Bereiche abdecken will oder ?

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Ok ich fasse mal zusammen:

Für reine BWL (ohne Fin&Acc): MA>>FFM
Für Fin&Acc: FFM>MA
Für reine VWL: MA>=FFM

für UB: MA>FFM
für IB: FFM>=MA

Haut das so in etwa hin?

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Für VWL Frankfurt > Mannheim, siehe WiWo Ranking.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Ok ich fasse mal zusammen:

Für reine BWL (ohne Fin&Acc): MA>>FFM
Für Fin&Acc: FFM>MA
Für reine VWL: MA>=FFM

für UB: MA>FFM
für IB: FFM>=MA

Haut das so in etwa hin?

Warum für reine BWL
Mannheim >> FFM ?
Eher Mannheim > FFM.

Für VWL:
Goethe (Makro/FiWi) = Mannheim (Allrounder) = LMU (Allrounder) = Bonn (Mikro)

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Für VWL Frankfurt > Mannheim, siehe WiWo Ranking.

Das glauben aber auch nur die Frankfurter.

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Deinen Berufswunsch PM / Trading / Structuring würde ich in die Studienwahl auch noch miteinbeziehen

PM -> VWL > Wirtschaftsmathe > BWL

Trading -> (Wirtschafts)Mathe >= Physik >> VWL (FX Trading) > BWL

Structuring -> Mathe >= Physik >> VWL (Cross Currency Structuring) > BWL

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Für VWL Frankfurt > Mannheim, siehe WiWo Ranking.

Das glauben aber auch nur die Frankfurter.

Deswegen haben wir auch einen VWL-Master, der dich direkt zu EZB/IWF/WB/BMWi/BuBa katapultiert...

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

VWL: Bonn, Mannheim, LMU, Goethe und (Köln) an der Spitze.

Nehmen sie beide nichts.

Wenn mich nicht alles täuscht lehren an der Goethe Prof. Inderst und Prof. Fuchs-Schündeln, beides Leibnizpreisträger.

Gast schrieb am 27.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Für VWL Frankfurt > Mannheim, siehe WiWo Ranking.

Das glauben aber auch nur die Frankfurter.

Deswegen haben wir auch einen VWL-Master, der dich direkt zu EZB/IWF/WB/BMWi/BuBa katapultiert...

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Deinen Berufswunsch PM / Trading / Structuring würde ich in die Studienwahl auch noch miteinbeziehen

PM -> VWL > Wirtschaftsmathe > BWL

Trading -> (Wirtschafts)Mathe >= Physik >> VWL (FX Trading) > BWL

Structuring -> Mathe >= Physik >> VWL (Cross Currency Structuring) > BWL

Kannst du mir mal noch mal näher erklären, wieso du hier so quantitative studiengänge vorstellst? Habe nämlich eigentlich nicht so lust wima geschweige denn physik zu studieren, ist einfach nicht wirklich mein interessenbereich. Und das vwl studium kann man auch in mannheim noch sehr quantitativ machen wenn man will oder sich dann für einen quant master entscheiden ala quantitative/mathematical finance, wenn man die richtung einschlagen will.

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Die Kapitalmarktnahen Jobs werden in einem rasanten Tempo quantitativer und die Unis halten leider mit diesem Tempo nicht Schritt.
Sich den (notwendigen) quantitativen Stoff selbst beizubringen ist deutlich anspruchsvoller, als sich die nötigen qualitativen BWL Inhalte im Selbststudium anzueignen. Ein Kompromiss wäre sicherlich ein "quantitativer" (lustig) VWL Bachelor mit anschließenden Master in Quant Finance (zB in Kiel, WU Wien oder Oxford), allerdings würde ich persönlich immer eher zu einem Wirtschafts/Finanzmathe Studium raten.

Ich persönlich habe nach einem M.Sc. in Finance noch zum Thema Asset Pricing promoviert (ähnliche Interessensfelder wie du) und es war sehr viel Arbeit und Fleiß nötig sich die quantitativen Fähigkeiten für die Entwicklung und Untersuchung von Pricing Modellen anzueignen - Da hätte ich lieber Mathematik studieren sollen.

Heute arbiete ich im Equity Derivatives Trading in London und alle meine Kollegen haben einen quantitativen Background oder einen PhD.
"Klassische BWLer" (gibt es ja in UK nicht wirklich) findet man zu 90% nur noch in den Sales Jobs auf dem Floor.

antworten
WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Die Kapitalmarktnahen Jobs werden in einem rasanten Tempo quantitativer und die Unis halten leider mit diesem Tempo nicht Schritt.
Sich den (notwendigen) quantitativen Stoff selbst beizubringen ist deutlich anspruchsvoller, als sich die nötigen qualitativen BWL Inhalte im Selbststudium anzueignen. Ein Kompromiss wäre sicherlich ein "quantitativer" (lustig) VWL Bachelor mit anschließenden Master in Quant Finance (zB in Kiel, WU Wien oder Oxford), allerdings würde ich persönlich immer eher zu einem Wirtschafts/Finanzmathe Studium raten.

Ich persönlich habe nach einem M.Sc. in Finance noch zum Thema Asset Pricing promoviert (ähnliche Interessensfelder wie du) und es war sehr viel Arbeit und Fleiß nötig sich die quantitativen Fähigkeiten für die Entwicklung und Untersuchung von Pricing Modellen anzueignen - Da hätte ich lieber Mathematik studieren sollen.

Heute arbiete ich im Equity Derivatives Trading in London und alle meine Kollegen haben einen quantitativen Background oder einen PhD.
"Klassische BWLer" (gibt es ja in UK nicht wirklich) findet man zu 90% nur noch in den Sales Jobs auf dem Floor.

Danke, das ist sehr interessant. Sales interessiert mich eher weniger. Habe zufällig in NZ auch mal nen Londoner Banker getroffen der mir genau das erzählt hat nach dem Motto: "the city is run by mathematicians nowadays". Aber wie gesagt weiß ich nicht ganz ob ich mir das zutrauen würde. Wo gibts denn gute WiMa studiengänge? Ulm sicher exzellent, auch MA gut?

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Die Kapitalmarktnahen Jobs werden in einem rasanten Tempo quantitativer und die Unis halten leider mit diesem Tempo nicht Schritt.
Sich den (notwendigen) quantitativen Stoff selbst beizubringen ist deutlich anspruchsvoller, als sich die nötigen qualitativen BWL Inhalte im Selbststudium anzueignen. Ein Kompromiss wäre sicherlich ein "quantitativer" (lustig) VWL Bachelor mit anschließenden Master in Quant Finance (zB in Kiel, WU Wien oder Oxford), allerdings würde ich persönlich immer eher zu einem Wirtschafts/Finanzmathe Studium raten.

Ich persönlich habe nach einem M.Sc. in Finance noch zum Thema Asset Pricing promoviert (ähnliche Interessensfelder wie du) und es war sehr viel Arbeit und Fleiß nötig sich die quantitativen Fähigkeiten für die Entwicklung und Untersuchung von Pricing Modellen anzueignen - Da hätte ich lieber Mathematik studieren sollen.

Heute arbiete ich im Equity Derivatives Trading in London und alle meine Kollegen haben einen quantitativen Background oder einen PhD.
"Klassische BWLer" (gibt es ja in UK nicht wirklich) findet man zu 90% nur noch in den Sales Jobs auf dem Floor.

Ok das ist sehr interessant. Sales bin ich nicht der Typ für. Habe lustigerweise in NZ zufällig nen Londoner Banker getroffen der genau das auch gesagt hat nach dem Motto: "the city is run by mathematicians". Ich bin nur nicht sicher, ob ich mir so ein Studium zutrauen würde. Ist sicher abstrengender/schwerer als VWL, aber wenn dafür dann die Berufsaussichten so viel besser sind würde ich die Möglichkeit schon in Betracht ziehen. Wo geht man denn hin für WiMa? Ulm hab ich gehört, MA auch gut?

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Für VWL Frankfurt > Mannheim, siehe WiWo Ranking.

Das glauben aber auch nur die Frankfurter.

Deswegen haben wir auch einen VWL-Master, der dich direkt zu EZB/IWF/WB/BMWi/BuBa katapultiert...

BuBa/BMWi sortieren nicht nach Uni bzw. laden zunächst Mal jeden ein und die Anzahl der Frankfurter die jährlich bei den anderen Institutionen landen kannst du an den Fingern deiner dritten Hand abzählen...

Davon abgesehen geht's hier um den Bachelor und da hängt Frankfurt stark hinterher.. Genauso wie in Forschung, PhD Placement und Placement in Master Programme.

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WiWi Gast

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Informiere dich mal auf LinkedIn wie viele Leute bei der EZB oder Bundesbank arbeiten und von der Goethe kommen.

Außerdem ist ein gewisser Tobias Adrian, Goethe-Alumni, IWF-Finanzmarkt-Chef und Volker Wieland Wirtschaftsweise.

Wird schon Gründe haben warum die Goethe seit Jahren in eurem heißgeliebten WiWo-Ranking über euch liegt und im Handelsblatt-Ranking immer Top5.
Zudem lehren 2 Leibnizpreisträger in FFM..

Gut, dass ich mich damals nicht für ein abgehobenes, überhebliches und versifftes Kaff wie Mannheim entschieden habe.
Und gegen Bonn/LMU seht ihr genauso alt aus. :)

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Für VWL Frankfurt > Mannheim, siehe WiWo Ranking.

Das glauben aber auch nur die Frankfurter.

Deswegen haben wir auch einen VWL-Master, der dich direkt zu EZB/IWF/WB/BMWi/BuBa katapultiert...

BuBa/BMWi sortieren nicht nach Uni bzw. laden zunächst Mal jeden ein und die Anzahl der Frankfurter die jährlich bei den anderen Institutionen landen kannst du an den Fingern deiner dritten Hand abzählen...

Davon abgesehen geht's hier um den Bachelor und da hängt Frankfurt stark hinterher.. Genauso wie in Forschung, PhD Placement und Placement in Master Programme.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Informiere dich mal auf LinkedIn wie viele Leute bei der EZB oder Bundesbank arbeiten und von der Goethe kommen.

ich finde da schon einige! XING gibt es auch noch.

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WiWi Gast

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Kinder, ihr schweift vom Thema ab...

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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Also was jetzt? WiMa oder ein VWL Bachelor mit angehängtem quantitativen Finance Master für den Bereich Trading/Structuring/Financial Engineering?

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WiWi Gast

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In Mannheim kannst du VWL mit Mathe Beifach studieren. Ist sehr quantitativ und quasi eine Mischung aus VWL und Wima. Denke damit bist du sehr gut aufgestellt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.05.2018:

In Mannheim kannst du VWL mit Mathe Beifach studieren. Ist sehr quantitativ und quasi eine Mischung aus VWL und Wima. Denke damit bist du sehr gut aufgestellt.

Ja wollte eh nach Mannheim. Ulm ist mir dann doch zu viel mathe anteilsmäßig und Mannheim hat halt nen exzellenten Ruf und ne Klasse Uni, Frage ist ob VWL mit Beifach Mathe oder WiMa mit Ausrichtung VWL und ich tendiere mittlerweile zu letzterem einfach weil unterm Strich WiMa für meine Ziele besser ist.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

Ich wollte mal fragen wie das Studentenleben in Frankfurt denn so ist?
Wie ist es in Mannheim?
Komme aus einem kleinen Ort mit weniger als 40.000 Einwohnern und weiß nicht ob ich mich in einer so großen Stadt wie Frankfurt wohl fühlen werde. Zumal FFM ja auch nicht dafür bekannt ist eine „Studentenstadt“ zu sein.
Ist Mannheim im punkto leben angenehmer? Ich stelle es mir dort doch schon ein wenig „studentischer“ und nicht so anonym vor.

Hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen!

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WiWi Gast

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Komme aus Frankfurt.
Von Freunden die in Mannheim studiere höre ich, dass es dort das "richtige" Studentenleben und auch ein enges Band zwischen den BWL Studenten gibt.

Frankfurt ist definitv keine Studentenstadt. Für das "Studentenleben" und damit meine ich nicht "Studentenparties" im Velvet oder Zoom muss man suchen aber es gibt sie.
Es ist sehr anonym hier aber wenn du gut mit Menschen kannst, kannst du dich auch Connecten. Obwohl ich eigentlich auch ein kommunikativer Mensch bin und auch in vielen studentischen Initiaven bin - ist man mit seinen Kommilitonen doch eher in einer Schicksalgemeinschaft und nicht befreundet. Man wird mal auf Hausparties eingeladen, aber geht nicht zusammen ins Schwimmbad oder im Park chillen oder so.

Wobei das auch daran liegen kann, dass ich einen bestehenden Freundeskreis in Frankfurt habe und daher nicht "zwanghaft" Freunde in meinem Studium bzw an der Uni finden musste.

Ich persönlich möchte nach meinem Bachelor hier aber auf alle Fälle gerne in eine Studentenstadt zum Master!

Zum Thema Frankfurt als Großstadt, muss ich aber eher sagen, dass Frankfurt in meinen Augen etwas dörfliches an sich hat. Man trifft die selben Leute immer wieder an den verschiedensten Orten der Stadt wieder. Frankfurt ist nicht Berlin (und da bin ich froh drum). Du hast also eine starke geographische Übersichtlichkeit. Mit dem Fahrrad bist du von der Innenstadt aus in 15-20 Minuten quasi überall in Frankfurt.

WiWi Gast schrieb am 19.06.2018:

Ich wollte mal fragen wie das Studentenleben in Frankfurt denn so ist?
Wie ist es in Mannheim?
Komme aus einem kleinen Ort mit weniger als 40.000 Einwohnern und weiß nicht ob ich mich in einer so großen Stadt wie Frankfurt wohl fühlen werde. Zumal FFM ja auch nicht dafür bekannt ist eine „Studentenstadt“ zu sein.
Ist Mannheim im punkto leben angenehmer? Ich stelle es mir dort doch schon ein wenig „studentischer“ und nicht so anonym vor.

Hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen!

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WiWi Gast

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Was Publikationen in A Journals angeht ist in VWL sowie in Finance die Goethe der Uni Mannheim deutlich überlegen. Der forschungsstärkste Prof aus Mannheim ist ein Marketing guy, in Frankfurt hat gerade dieses Jahr wieder eine VWLerin den Leibnitz Preis gewonnen.

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WiWi Gast

Mannheim VWL Beifach BWL vs Frankfurt WiWi FinAcc

WiWi Gast schrieb am 20.06.2018:

Was Publikationen in A Journals angeht ist in VWL sowie in Finance die Goethe der Uni Mannheim deutlich überlegen. Der forschungsstärkste Prof aus Mannheim ist ein Marketing guy, in Frankfurt hat gerade dieses Jahr wieder eine VWLerin den Leibnitz Preis gewonnen.

Na und? Hat halt keiner nach gefragt. Was bringt einem wohl mehr als Bachelor? Ein cooleres Studentenleben in einer studentenfreundlicheren Stadt oder dass irgendwer mehr Veröffentlichungen in A Journals hat? Juckt halt null.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.06.2018:

Ich wollte mal fragen wie das Studentenleben in Frankfurt denn so ist?
Wie ist es in Mannheim?
Komme aus einem kleinen Ort mit weniger als 40.000 Einwohnern und weiß nicht ob ich mich in einer so großen Stadt wie Frankfurt wohl fühlen werde. Zumal FFM ja auch nicht dafür bekannt ist eine „Studentenstadt“ zu sein.
Ist Mannheim im punkto leben angenehmer? Ich stelle es mir dort doch schon ein wenig „studentischer“ und nicht so anonym vor.

Hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen!

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