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Bachelorstudium im AuslandWien

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

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WiWi Gast

Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Hi,

Ich interessiere mich für einen Einstieg in Wien.
Nach kurzer Recherche hier ein Overwiev über die Möglichkeiten:

Banking/Finanzen:

  • UniCredit, Erste Bank und Raiffeisen bieten Graduate Programme an.
  • Gehalt mit Master (All-in): 40-44K - Keine Ahnung ob Bonus dazukommt
  • BBs fallen weg (ein paar kleine offices sind vorhanden, machen aber nur support)
  • PE habe ich nix nennenswertes gefunden.

Industrie:

  • Die meisten ATX Unternehmen sitzen in Wien, würden in D aber mehrheitlich als besserere Mittelständer durchgehen. Oftmals sind überhaupt keine Graduate Stellen ausgeschrieben und wenn, gibt es heiße 35-42K zum Einstieg
  • Angeblich herrscht extreme Vetternwirtschaft

Beratung:

  • Außer Bain haben alle großen einen Standort in Wien
  • Soweit ich weiß zahlen sie dasselbe wie in D

Big 4:

  • Zahlen mit Master nicht einmal 40K ? natürlich all in

Hab ich etwas übersehen, oder kann man in Wien, wenn man über 50K verdienen möchte, echt nur in die Beratung gehen?
Was machen High-Potentials von der WU die keinen Bock auf Beratung haben?

LG.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Servus!

Sehr interessanter Post. Interessiere mich ebenfalls für einen Einstieg in Wien. Habe aber gehört, dass das Gehaltsniveau schon etwas unter dem in Deutschland ist (siehe zB EY). Freue mich über interessante Vorschläge und Möglichkeiten in dieser schönen Stadt.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

High-Potentials von der WU gehen ins Ausland oder machen Start-up, wenn sie keinen Bock auf Beratung haben.
Die Löhne sind im Vergleich zu Deutschland in vielen Bereichen einfach nicht konkurrenzfähig.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Was man allerdings nicht unterschlagen sollte sind das 13. und 14. Monatsgehalt in Österreich. Im Unterschied zu Deutschland gibt es das dort noch und dazu sind die Steuern minimal geringer, so dass der Unterschied nicht mehr so extrem ist.

Als großer Player fällt mir noch OMV ein, da sollte es sicher interessante Positionen geben.

Ich selber war für meinen Bachelor auch an der WU, bin zum Master dann allerdings gewechselt. Würde es interessante IB Positionen in Wien geben würde ich ohne frage sofort zurück gehen.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Lounge Gast schrieb:

Was man allerdings nicht unterschlagen sollte sind das 13.
und 14. Monatsgehalt in Österreich. Im Unterschied zu
Deutschland gibt es das dort noch und dazu sind die Steuern
minimal geringer, so dass der Unterschied nicht mehr so
extrem ist.

Als großer Player fällt mir noch OMV ein, da sollte es sicher
interessante Positionen geben.

Ich selber war für meinen Bachelor auch an der WU, bin zum
Master dann allerdings gewechselt. Würde es interessante IB
Positionen in Wien geben würde ich ohne frage sofort zurück
gehen.

Stimmt!
Laut Brutto-Netto Rechner sind 40K Brutto in Österreich 27,7 Netto.
Um in Deutschland Netto mehr zu erhalten braucht man 47K Brutto.

Somit nehmen sich zumindest Big 4 nicht mehr so viel (zumindest netto)

Bezüglich IB: Das gibt es grundsätzlich schon, allerdings spielen Erste und Co. eben wirklich nur eine untergeordnete Rolle..

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Constantia, Beko...gibt einiges, was man in Deutschland nicht kennt...

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Novomatic

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

es scheint auch kulturell ein starker Unterschied zu sein. Ein Mitschüler ist "ausgewandert". Er kam auf dem Klassentreffen gar nicht mehr aus dem schwärmen. Die Business-Kultur scheint wohl deutlich lockerer zu sein und der Feierabend um 17 Uhr eher üblich als die Ausnahme. Auch im Dienstleistungssektor

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Die o.g. Gehälter muss man auch erstmal gezahlt bekommen, die Lohnnebenkosten sind nochmal deutlich höher als in Deutschland. Viele Unternehmen kommen da nicht mit.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Zudem ist AT ja nun ein kleineres Land, demzufolge auch die Unternehmen kleiner. Glaube nicht, dass die ATX-Angestellten jeden Abend vor Unglück ins Kopfkissen weinen.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Lounge Gast schrieb:

Zudem ist AT ja nun ein kleineres Land, demzufolge auch die
Unternehmen kleiner. Glaube nicht, dass die ATX-Angestellten
jeden Abend vor Unglück ins Kopfkissen weinen.

Bitte zeig mir ein ATX Unternehmen, dass keine Bank ist, und Wiwi-Graduates einstellt.

Die Größten ATX Unternehmen:

  1. Erste Bank:

    • Aktuell keine Jobs für Berufseinsteiger ausgeschrieben.
    • Jährliches Graduate Programm zahlt ca. 40K soweit ich weiß
  2. OMV

    • Graduate Programm nur für Technische Absolventen.
    • Keine Einsteiger Jobs für Wiwis.
  3. Voestalpine

    • Ebenfalls nichts gefunden (sitzen allerdings sowieso in Linz)
  4. Raiffeisen International

    • Aktuell ein Job für wiwi graduates (M&A mit heißen 42K Einstieg)
  5. Andritz (sitzen in Graz)

    • 2 (!) Jobs für Graduates (IFRS und HR)
    • 64 Jobs für Professionals
  6. Buwog

    • Keine Jobs für Graduates
  7. Wienerberger

    • Keine Jobs für Graduates
  8. Immofinanz
    • Endlich! Hier gibt es ein Young Professional Program.
      Es wird sogar ein marktkonformes Einstiegsgehalt von 1.800 / Monat geboten.
      Kein Witz.

Bitte sagt mir wenn ich etwas übersehen hab. Vielleicht checke ich Österreich auch einfach nicht.

Gerüchten zufolge herrscht in Ö allerdings Vetternwirtschaft bis zum geht nicht mehr (Ich kenne jemand der bei der OMV im Sommerpraktikum abgelehnt wurde und bei Tier 2 Beratungen und Tier 1 Banken eingeladen wurde. Schaut man sich die Praktis auf Linkedin an, ist das oft das erste Praktikum für die...)

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Ok, kürzen wir das ganze ab - Österreich geht den Bach runter.

Liechtenstein?
Luxembourg?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Kannst auf die österreichischen Gehälter immer nochmal 20 Prozent draufschlagen, erst dann kannst du es mit dem deutschen Gehalt vergleichen.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

wie sieht es grundsätzlich in Wien mit den Gehältern aus? Kann man irgend einen Multiplikator im Vergleich zu Deutschland anwenden? Wenn man mit 40 TEUR einsteigt, womit kann man in 3-5 Jahren rechnen bzw. wenn man niedrigere Management-Stufen erreicht?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

20% mehr? Ist ja dann doch relativ attraktiv

Lounge Gast schrieb:

Kannst auf die österreichischen Gehälter immer nochmal 20
Prozent draufschlagen, erst dann kannst du es mit dem
deutschen Gehalt vergleichen.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Die Deutschen unterschätzen die Verhältnisse in AT ziemlich. Als Piefke ist es schwerer irgendwo unterzukommen, weil einfach die Kontakte fehlen.
Ich war auch auf der WU, mir wurde gesagt bei der Bank Austria werden 2/3 aller Praktika über Kontakte vergeben, andere Big Player wie Strabag genau das selbe.

Noch zu den Arbeitsverhältnissen, da die meisten Gehälter eher mau sind, ist es durchaus üblich über Krankenstand die Arbeitszeit zu "optimieren", das wird in AT noch mehr als legitim angesehen als in D. Bei öffentlichen Betrieben/Beamten sind drei Monate "krank" keine Seltenheit, dann möglichst früh in Pension. Bei den öst. Bundesbahnen gehen Eisenbahner mit 52 in Rente.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

alles ist relativ, ein Kontakt über den Prof ist auch ein Kontakt.
Als ich bei einer Einführungsveranstaltung in Deutschland bei einer der Big4 in Deutschland war, hat man uns gefragt wie wir an die Stellen gekommen sind. Wo ca. 50 Kollegen (Einsteiger + Praktikanten aus 3-4 NL) waren nur 2! über eine normale Internet-Bewerbung da.

Lounge Gast schrieb:

Die Deutschen unterschätzen die Verhältnisse in AT ziemlich.
Als Piefke ist es schwerer irgendwo unterzukommen, weil
einfach die Kontakte fehlen.
Ich war auch auf der WU, mir wurde gesagt bei der Bank
Austria werden 2/3 aller Praktika über Kontakte vergeben,
andere Big Player wie Strabag genau das selbe.

Noch zu den Arbeitsverhältnissen, da die meisten Gehälter
eher mau sind, ist es durchaus üblich über Krankenstand die
Arbeitszeit zu "optimieren", das wird in AT noch
mehr als legitim angesehen als in D. Bei öffentlichen
Betrieben/Beamten sind drei Monate "krank" keine
Seltenheit, dann möglichst früh in Pension. Bei den öst.
Bundesbahnen gehen Eisenbahner mit 52 in Rente.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Auf jeden Fall vergleichbar, ja.

Lounge Gast schrieb:

20% mehr? Ist ja dann doch relativ attraktiv

Lounge Gast schrieb:

Kannst auf die österreichischen Gehälter immer nochmal 20
Prozent draufschlagen, erst dann kannst du es mit dem
deutschen Gehalt vergleichen.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Einfach mal bruttogehalt beim ak brutto netto rechner eingeben und jahresnetto durch 12

Traineeprogramme gibts noch bei zb A1 (42k fix + ca. 3k bonus 2014), kapsch

Ansonsten ist mondi auch sehr groß und hat hq in wien, wienerberger

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Freut mich, dass hier doch so zahlreiche Kommentare kommen. Wie steht es denn um die Beratungen hier in Wien? Bzgl. Gehalt. Mit dem Brutto/Netto Unterschied das stimmt zwar, aber ich denke es relativiert sich mit steigenden gehältern. Freue mich über weitere Einschätzungen...
Immerhin ist Wien für das was die Stadt bietet noch relativ erschwinglich vom Wohnraum und dazu äußerst Lebenswert

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Die großen Beratungen machen angeblich keine Unterschiede beim Gehalt zwischen D und AUT - wurde mir zumindest bei Strategy& gesagt. Wäre cool wenn noch mehr in Wien angesiedelte Unternehmen mit interessanten Karriereperspektiven angeführt werden könnten!

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Stimmt so auch wieder nicht. Fix-Gehalt im Wiener Office ist bei Strategy& in Wien identisch, die Car Allowance aber 18k statt 13k (DE) bei gleichem Bonus. Also Gehalt in Wien leicht besser.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Big4 advisory war bei mir 46k vor 3 jahreN all in mit master

Cap, acn, ibm etc. Gibts natürlich auch.

FS noch bawag als halbwegs grosse, pioneer invest hatn sitz hie, allianz ist groß bzw auch VIG, einige immobilienfonds

Rewe evtl (ka ob sitz in wien), Austrian und flughafen evtl

Internationale organisationen: hauptsitz von uno, opec, osze

Werke von bombadier & siemens

Halbstaatliche: wiener linien, wien energie

Größte websites: karriere.at & derstandard.at, immos: zoomsquare

Wien rockt :)

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Bosch hat auch einen großen Standort in Wien.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Meine kurzen Anmerkungen als Österreicher (WU), der in Deutschland eingestiegen ist:

  • Die Brutto-Angaben kann man nicht 1:1 vergleichen, da 13. und 14. Gehalt steuerlich begünstigt sind
  • Das relativiert sich aber wieder, weil Lebensmittel in Österreich allgemein und Nebenkosten sowie Miete in Wien deutlich höher sind als in Deutschland (Wien ist die teuerste deutschsprachige Großstadt)
  • Das Gerücht mit der Vetternwirtschaft vor allem in Industriekonzernen ist (leider) bis zu einem gewissen Grad durchaus Realität. Die meisten Praktika und viel Einsteigerjobs gehen nur über Kontakte. Der Unterschied zu Deutschland ist, dass wir das nicht verstecken (daher keine Fake-Stellenanzeigen z.B. für Trainee-Programm, das der Bekannte von X sowieso bekommen wird).
  • Wien ist eine DER Städte für Diplometie und internationale Organsationen - nützt aber auch nichts ohne entsprechende Vorerfahrung+Kontakte.

Abgesehen davon ist Wien natürlich eine traumhafte Stadt, aber leider wirtschaftlich kein Powerhouse wie z.B. München oder Frankfurt. Die Stadt lebt -wie Österreich generell- vor allem vom Tourismus und öffentlichem Sektor.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Man darf nicht den Fehler machen, die in den Ausschreibungen genannten Mindestgehälter als Maßstab zu nehmen. In Österreich sind Unternehmen mit Tarifvertrag dazu verpflichtet, das tarifliche Mindestgehalt zu nennen. Das ist aber meist weit unter dem, was tatsächlich geboten wird. Bei mir z.B. stand 35.700 Euro Mindestgehalt in der Ausschreibung, eingestiegen bin ich mit 60k.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Wien die teuerste Stadt im deutschsprachigen Raum?

Sie ist nicht mal die teuerste Stadt in Österreich sondern auf Rang 3 nach Innsbruck und Salzburg. Und weit weg von München, Frankfurt oder Hamburg

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Wo hast du in Wien 60k zum Einstieg bekommen?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Was redest du da über teuerste deutsche Großstadt

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

interessanter thread.
wie sieht es in wien im bereich asset management aus? gibt es interessante moeglichkeiten ? wenn ja wo? gehalt?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Wovon leben dann die Wiener eigentlich? Einer muss doch im Sacher Essen gehen, einer im DoCo feiern?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Die Wiener leben sehr gut. Das Gehalt wirkt auf den ersten Blick vllt. niedriger als in Süddeutschland, aber durch die deutlich geringeren Abgaben und auch die allgemein doch ziemlich niedrigen Kosten (nicht nur verglichen mit München/Frankfurt/Hamburg, sondern leider auch mit deutlich kleineren deutschen Städten) bleibt unter dem Strich oft ein höherer Lebensstandard.
Habe auch ein Jahr in Wien gelebt und gearbeitet und aus finanziellen Gründen bin ich sicher nicht zurückgekommen, auch wenn ich auf den ersten Blick scheinbar deutlich mehr verdiene...
Mal ganz abgesehen davon, dass die Arbeitszeiten und die allgemeine Arbeitseinstellung wohl merklich menschlicher/entspannter sind. Das trägt ebenso enorm zur Lebensqualität bei. In Österreich hat sich dieses schreckliche all-in Dings noch nicht so stark durchgesetzt wie in D...

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Also so schlimm finde ich das Gehalt hier in Wien auch nicht. Mit Bonus komme ich hier (umgerechnet auf DE) auf rund 53.000.

Damit lässt es sich schon normal leben.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Asset Management: zumindest Amundi bzw Pioneer haben ein Fondsmanagement in Wien, die großen Österreichern Banken natürlich auch

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Sacher ist super.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Wien hat tatsächlich keine wirkliche Branchenkonzentration und wenig dominante Player, aber doch eigentlich von jedem größeren Konzern Offices in Wien.

Sei es Unilever, Henkel, Coca Cola, IBM...

Dann natürlich die ATX Konzerne, die vermutlich im DE Vergleich eher klein erscheinen.

Ich würde aber auch nicht kleinere Firmen in Wien unterschätzen - die zahlen oft auch gut und bieten genauso Chancen. Ich war bspw. bei einer kleinen IT Beratung und habe nach einem Jahr über ein Projekt bei einem relativ Konzern einen Job angeboten bekommen.

Habe jetzt 60k.

Wenn ihr den Wiener Grant ertragt oder gar mögt, dann kann ich euch Wien wärmstens empfehlen. Ich bin überzeugter Wahlwiener und habe selten eine bessere Stadt hinsichtlich der Lebensqualität erlebt.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Kann jmd Tendenzen, im Vergleich zu Deutschland, bei den Arbeitszeiten bei UB in Wien feststellen?
Gerne auch Tier3 und kleinere Beratungen.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Wenn du richtige Macht erleben willst, dann gehe zur Raiffeisen. Der Konzern (eigentlich Verband) ist so riesig, dass dir keiner einen Gesamtumsatz sagen kann (Mit allen Beteiligungen).
Zudem habe sie in Mittel- und (Süd)Osteuropa marktbeherschende Stellungen in einigen Industrien. zB.: Bankwesen, Landwirtschaft, Lebensmittel, Medien.

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Rafiki

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

13./14. Gehalt ist wirklich nicht zu unterschätzen, den Fehler kann man als Deutscher schnell machen. Ich dachte auch erst „hm, soll ich da hin, ist ja nicht so viel Gehalt“, aber beim Blick auf das Jahresnetto war der Punkt schnell erledigt. Was das normale monatliche Netto angeht, so ist AT mit DE (StKl I) vergleichbar bzw. sogar leicht schlechter weil die Sozialabgaben etwas höher sind.

Apropos: in AT gibt es eine sehr strenge Sozialversicherungspflicht. Selbst als Vorstand zahlt man Pensionsversicherung. Krankenversicherung privat gibt es auch nur als Zusatzversicherung zur gesetzlichen.

Und zumindest in meiner Firma (Finanzbranche - Mittelstand) werden in Ausschreibungen die Gehaltsgruppen/Gehälter gemäß Kollektivvertrag angegeben - und damit tendenziell niedrig. Aber eigentlich immer werden gute Leute „überzahlt“. Also hier kann auch die Ausschreibung täuschen - je nachdem wie das jeweilige Unternehmen das handhabt.

Von den Lebenshaltungskosten ist Wien aber wirklich von den teuersten Städten in DE ziemlich entfernt. Gerade etwas weiter am Stadtrand wird es günstig. Und je nachdem was man aus DE gewohnt ist kann selbst der 1. Bezirk fast günstig sein.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2019:

13./14. Gehalt ist wirklich nicht zu unterschätzen, den Fehler kann man als Deutscher schnell machen. Ich dachte auch erst „hm, soll ich da hin, ist ja nicht so viel Gehalt“, aber beim Blick auf das Jahresnetto war der Punkt schnell erledigt. Was das normale monatliche Netto angeht, so ist AT mit DE (StKl I) vergleichbar bzw. sogar leicht schlechter weil die Sozialabgaben etwas höher sind.

Apropos: in AT gibt es eine sehr strenge Sozialversicherungspflicht. Selbst als Vorstand zahlt man Pensionsversicherung. Krankenversicherung privat gibt es auch nur als Zusatzversicherung zur gesetzlichen.

Und zumindest in meiner Firma (Finanzbranche - Mittelstand) werden in Ausschreibungen die Gehaltsgruppen/Gehälter gemäß Kollektivvertrag angegeben - und damit tendenziell niedrig. Aber eigentlich immer werden gute Leute „überzahlt“. Also hier kann auch die Ausschreibung täuschen - je nachdem wie das jeweilige Unternehmen das handhabt.

Von den Lebenshaltungskosten ist Wien aber wirklich von den teuersten Städten in DE ziemlich entfernt. Gerade etwas weiter am Stadtrand wird es günstig. Und je nachdem was man aus DE gewohnt ist kann selbst der 1. Bezirk fast günstig sein.

Dafür zahlt man beim Einkaufen gerne mal das Doppelte, dank Mehrwertssteuer.
Besonders bei Drogerie..

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.05.2019:

13./14. Gehalt ist wirklich nicht zu unterschätzen, den Fehler kann man als Deutscher schnell machen. Ich dachte auch erst „hm, soll ich da hin, ist ja nicht so viel Gehalt“, aber beim Blick auf das Jahresnetto war der Punkt schnell erledigt. Was das normale monatliche Netto angeht, so ist AT mit DE (StKl I) vergleichbar bzw. sogar leicht schlechter weil die Sozialabgaben etwas höher sind.

Apropos: in AT gibt es eine sehr strenge Sozialversicherungspflicht. Selbst als Vorstand zahlt man Pensionsversicherung. Krankenversicherung privat gibt es auch nur als Zusatzversicherung zur gesetzlichen.

Und zumindest in meiner Firma (Finanzbranche - Mittelstand) werden in Ausschreibungen die Gehaltsgruppen/Gehälter gemäß Kollektivvertrag angegeben - und damit tendenziell niedrig. Aber eigentlich immer werden gute Leute „überzahlt“. Also hier kann auch die Ausschreibung täuschen - je nachdem wie das jeweilige Unternehmen das handhabt.

Von den Lebenshaltungskosten ist Wien aber wirklich von den teuersten Städten in DE ziemlich entfernt. Gerade etwas weiter am Stadtrand wird es günstig. Und je nachdem was man aus DE gewohnt ist kann selbst der 1. Bezirk fast günstig sein.

Dafür zahlt man beim Einkaufen gerne mal das Doppelte, dank Mehrwertssteuer.
Besonders bei Drogerie..

Wenn du denkst, dass die 20 € mehr oder weniger die du monatlich für Deo, Klopapier und Duschshampoo einen bemerkenswerten Unterschied ausmachen, solltest du deine Finanzplanung vllt nochmal überdenken. Wenn du nicht jeden Monat 200+ für Drogerie ausgibst, ist das völlig nebensächlich. Ich kaufe Drogerieartikel grundsätzlich bei Lidl, wo ich auch essen kaufe, und komme mit 450 € für 2 Personen (Essen+Kosmetik) sehr gut aus, da ist 1-2 mal die Woche Lieferpizza inklusive, und wir kochen fast täglich mit frischen Zutaten (jedoch vegetarisch).

Ab 50k aufwärts ist das begünstigte 13. u 14. deutlich mehr wert als es die Lebenshaltungskosten teurer machen. Du zahlst auf die Sonderzahlung maximal 20% Steuern, kannst also bis zu 35% Steuern auf 2 Monatsgehälter sparen! und die Steuern übers Jahr sind auch nochmal niedriger als in D.

Miete ist in Wien verglichen mit Hamburg, München oder Stuttgart auch nen Witz. 8 km vom 1. Bezirk entfernt (neben UBahn Station, 15 Minuten in die Innenstadt) zahle ich 750 € für 75m2 mit Balkon und Parkplatz im Hof - mehr braucht man zu 2. nicht. Bei meinem Studium in London habe ich das für ein WG Zimmer gezahlt, in dem es geschimmelt hat. In München kriegt man sogar in den Randbezirken maximal eine 35 m2 Einraumbude.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Servus,

hat denn jemand von euch Erfahrungen mit Praktikastellen im Consulting in Wien?
Läuft das Recruiting über D ab und wie selektiv ist das?

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

Servus,

hat denn jemand von euch Erfahrungen mit Praktikastellen im Consulting in Wien?
Läuft das Recruiting über D ab und wie selektiv ist das?

T3 rekrutieren von den drei Unis alles weg, was nicht bei 3 aufm Baum ist

T1 hin und wieder on-campus interviews und vorträge

T2 tatsächlich ziemlich unsichtbar (warum auch immer)

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

Servus,

hat denn jemand von euch Erfahrungen mit Praktikastellen im Consulting in Wien?
Läuft das Recruiting über D ab und wie selektiv ist das?

T3 rekrutieren von den drei Unis alles weg, was nicht bei 3 aufm Baum ist

T1 hin und wieder on-campus interviews und vorträge

T2 tatsächlich ziemlich unsichtbar (warum auch immer)

MBB und T2 sind auf der WU nicht mal ansatzweise vertreten.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Danke!

Ich meinte eher generell (nicht unbedingt als WU Student)
Studiere in Deutschland

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

Servus,

hat denn jemand von euch Erfahrungen mit Praktikastellen im Consulting in Wien?
Läuft das Recruiting über D ab und wie selektiv ist das?

T3 rekrutieren von den drei Unis alles weg, was nicht bei 3 aufm Baum ist

T1 hin und wieder on-campus interviews und vorträge

T2 tatsächlich ziemlich unsichtbar (warum auch immer)

MBB und T2 sind auf der WU nicht mal ansatzweise vertreten.

Es ist doch völlig egal, ob die Firmen auf dem Campus auftauchen. Workshops zu finden und sich zu bewerben, sollte man als BWL-Student doch noch schaffen :-) Nur weil die MBB etwa ständig in Köln und der LMU auf dem Campus rumlaufen, stammen noch lange nicht alle Consultants von dort.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Und genau deswegen wird wie die WU niemals T1 werden. :)

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

Servus,

hat denn jemand von euch Erfahrungen mit Praktikastellen im Consulting in Wien?
Läuft das Recruiting über D ab und wie selektiv ist das?

T3 rekrutieren von den drei Unis alles weg, was nicht bei 3 aufm Baum ist

T1 hin und wieder on-campus interviews und vorträge

T2 tatsächlich ziemlich unsichtbar (warum auch immer)

MBB und T2 sind auf der WU nicht mal ansatzweise vertreten.

Es ist doch völlig egal, ob die Firmen auf dem Campus auftauchen. Workshops zu finden und sich zu bewerben, sollte man als BWL-Student doch noch schaffen :-) Nur weil die MBB etwa ständig in Köln und der LMU auf dem Campus rumlaufen, stammen noch lange nicht alle Consultants von dort.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Back to topic
Studiere nicht in Wien und wollte keine WU Diskussion auslösen...

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Was gibts den in Österreich Industriemäßig?

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

Was gibts den in Österreich Industriemäßig?

OMV, Swarovski, Wienerberger, Voestalpine, Andritz fällt mir jetzt spontan ein. Einfach mal die ATX Liste durchgehen.

Ansosnten ist AUT aber stark vom Mittelstand geprägt und die sind oft in der hintersten Pampa

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Wie siehts denn mit T1/T2 Beratungen in Wien aus? Wie schwierig ist es genommen zu werden?

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 05.06.2019:

Wie siehts denn mit T1/T2 Beratungen in Wien aus? Wie schwierig ist es genommen zu werden?

Kein Unterschied zu den Offices in Deutschland.

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Was ist denn ein ordentliches Startgehalt in Österreich / Wien, ich habe mir jetzt etliche Traineeanzeigen angeschaut und die Schwanken zwischen 3.000€ Monatlich bis ca. 40k Brutto All-In.

Natürlich sind das alles diese Kollektivvertragmindestgehälter, wie viel Luft ist denn da immer nach oben?

Sagen wir mal 3.000€ / monat steht in der Stellenbeschreibung, wie viel kriegt man dann schlussendlich?

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Was ist denn ein ordentliches Startgehalt in Österreich / Wien, ich habe mir jetzt etliche Traineeanzeigen angeschaut und die Schwanken zwischen 3.000€ Monatlich bis ca. 40k Brutto All-In.

Natürlich sind das alles diese Kollektivvertragmindestgehälter, wie viel Luft ist denn da immer nach oben?

Sagen wir mal 3.000€ / monat steht in der Stellenbeschreibung, wie viel kriegt man dann schlussendlich?

Viel mehr als 3k Brutto wird es nicht sein. Das sind ca 2k Netto a 14 Gehälter (13. und 14. steuerlich begünstigt) und ~42k Brutto im Jahr. Das Durschnittsgehalt für BWLer mit Uni Master liegt in AUT bei 36-37k so viel ich weiß. Bei Berufseinsteigern ist man in Österreich ziemlich nüchtern nach dem Motto "Du hast Master, Praktika und Auslandserfahrung, also erfüllst du die Mindestanforderungen. Warum in aller Welt sollten wir dir mehr bezahlen?"

Das ist nun mal die Krux mit dieser verpflichtenden Angabe des Kollektivvertrages.

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Also voestalpine zahlt Einsteigern mit Masterabschluss im Treasury 47k Brutto das sind ca 54k Brutto in Deutschland (um es zu vergleichen).

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Also bei den ATX-Konzernen zahlt man idR schon mehr als die KV-Mindestgehälter, ich würde so 10% Aufschlag verhandeln. Dazu nicht vergessen, dass es in Österreich 14 Gehälter gibt und das 13. und 14. Gehalt werden nur mit 6,25% besteuert.

Also nicht gleich einen Anfall bekommen, wenn die KV-Angaben pro Monat so tief sind.

Das Problem in Österreich ist eher, dass es schwierig ist, diese ATX-Stellen überhaupt zu ergattern. Viel wird einfach intern an die Günstlinge vergeben und gar nicht erst ausgeschrieben. Und selbst wenn etwas ausgeschrieben ist, gibt es sicher schon Söhnchen oder Töchterchen, die bereits für die Stelle infrage kommen.

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TheRipper7000

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

Ich studiere auch auf der WU und kann die obigen Angaben (leider) bestätigen.

Banken und Big 4 Einstieg bei ca 38-45k
McK, BCG k.a.
OMV, Novartis zahlt ganz gut

Wo man aber richtig fett Kohle bekommt--> Hofer Einstiegsgehalt bei 67k und es geht jedes Jahr fix hoch bis 110k

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

TheRipper7000 schrieb am 08.09.2019:

Wo man aber richtig fett Kohle bekommt--> Hofer Einstiegsgehalt bei 67k und es geht jedes Jahr fix hoch bis 110k

Als RVL kriegst du in Deutschland auch 66k allerdings ist das sowas von ein Knochenjob und nervig immer zwischen den Filialen zu fahren und mit den Mitarbeitern Smalltalk machen...

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 08.09.2019:

TheRipper7000 schrieb am 08.09.2019:

Wo man aber richtig fett Kohle bekommt--> Hofer Einstiegsgehalt bei 67k und es geht jedes Jahr fix hoch bis 110k

Als RVL kriegst du in Deutschland auch 66k allerdings ist das sowas von ein Knochenjob und nervig immer zwischen den Filialen zu fahren und mit den Mitarbeitern Smalltalk machen...

Kann bestätigen, dass von den 4 Leuten, die ich kenne die den Job bei begonnen haben, innerhalb der ersten 2 Jahre 3 gekündigt haben. Alle drei mit der Begründung, dass der Job schrecklich sei.

Um den Thread zu beleben: Gibt es andere Ideen für attraktive Jobs in Wien abseits der Beratung? (Fokus Finanzbereich in meinem Fall am spannendsten)

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WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.09.2019:

TheRipper7000 schrieb am 08.09.2019:

Wo man aber richtig fett Kohle bekommt--> Hofer Einstiegsgehalt bei 67k und es geht jedes Jahr fix hoch bis 110k

Als RVL kriegst du in Deutschland auch 66k allerdings ist das sowas von ein Knochenjob und nervig immer zwischen den Filialen zu fahren und mit den Mitarbeitern Smalltalk machen...

Kann bestätigen, dass von den 4 Leuten, die ich kenne die den Job bei begonnen haben, innerhalb der ersten 2 Jahre 3 gekündigt haben. Alle drei mit der Begründung, dass der Job schrecklich sei.

Um den Thread zu beleben: Gibt es andere Ideen für attraktive Jobs in Wien abseits der Beratung? (Fokus Finanzbereich in meinem Fall am spannendsten)

Schwer zu sagen. Wien ist dahingehend leider ein Dorf. Nach 7 Jahren Erfahrung in Banking & Finance kann ich sagen:

Man braucht einfach auch extrem viel Glück. Richtig Cash verdient man, wenn man über Headhunter abgeworben wird, oder eben Glück hat.

In AT ist es auch egal ob FH/Uni weil das Netzwerk dahinter wichtig ist. Banking & Finance an der FH =99,9% in dem Bereich landen oder BIG4. Finanz-Rechnungs-Steuerwesen an FH = 99,9% BIG4, BDO, TPA etc. oder manche eben mit viel Glück im Treasury in der Industrie.

Wenn du mal drinnen bist 2-5 Jahre Berufserfahrung und dann wechseln: Dann gibts Kohle. Von Banking/Versicherung in die Industrie = sehr leicht. Umgekehrt sehr schwer. Es gibt kleinere SAP Consulting Buden wo das Grundgehalt mies ist, aber mit Diäten, KM-Geld und Co durchaus ein ansehnliches Gehalt rauspringt (ein sehr gute Freund von mir kommt netto auf 3,8 - 4,5 pro Monat).

Aber Einstiegsgehälter sind leider mies (35-55k, je nach BA/MA, Praktika/Berufserfahrung). Wenn du einmal drinnen bist, dann gibt's auch intern (vor allem ohne einen Förderer) keine richtigen Sprünge mehr.

Wenn man eine Marktzulage bekommt, kann es sein, dass diese von der Vorrückung des KVs gefressen wird (je nachdem was ausgemacht ist).

Mit CFA/FRM kann man dann Gehälter der Bandbreite 55-90k verlangen (je nachdem, in welcher Position man ist).

Bei Industrie ist in AT halt auch das Problem, dass die Abhängigkeit von DE so stark ist (vor allem Automobilindustrie!).

OMV zählt mörderisch gute Gehälter, allerdings arbeitet man auch im Schnitt 55-60 Stunden. BAWAG transformiert sich gerade um (wegen CIR) möchte aber auch nicht jenseits von 75k für Experten gehen und erwarten SA/SO arbeit (Gesamtbanksteuerung z.B.).

In Finance hast du bisschen was in Salzburg (Porsche z.B., Spar, Hofer, Wüstenrot). DCM, Funding, Treasury stirbt halt aus. Oftmals holen sich z.B. Raiffeisenbank und Erste Bank auch Personen aus dem Osten (machen den Job für weniger Geld).

Aber die coolen Sachen (richtige Deals, IPOs etc.) wird von deutschen Banken oder gleich JPMorgan, Goldman etc. gemacht. Bei Anleiheemissionen sitzt halt die EB oft drauf aber eigentlich ist die LBBW sehr stark in AT. Teams sind oftmals sehr sehr klein und die Leute kennen sich in AT alle.

Kommt eben drauf an was du machen magst. Quant Risk (mein derzeitiger Bereich) find ich lustig. Da sind wir halt 4 Mathematiker und ich (Finance mit Maths in UK).

Wirklich glücklich wird man eher in Frankfurt, Zürich, London (Paris nur wenn das Gehalt passt, München bei UniCredit vll).

Österreich ist in dem Bereich einfach sehr irrelevant. Die österreichische Börse ist auch viel zu schwach von der Strahlkraft um da wirklich was aufzubauen und die Leute in Charge haben oftmals keine Ahnung von Finance.

Empfehlungen kann ich trotzdem abgeben: Einfach mal alle Banken (samt Zweigniederlassung) googlen. Es gibt insgesamt über 1000 Banken in Österreich (wenn ich das noch richtig im Kopf habe).

Ansonsten schauen welche Industrieunternehmen eigene Banklizenzen haben. Das kann auch interessant sein (Siemens und OMV z.B.). Voestalpine macht viel mit FX-Transaktionen, wenn man sich dafür begeistern kann und FX Risiken hedgen mag.

Meine Daumenregel ist, dass man zumindest das 1,5-fache des KVs bekommt. Oftmals etwas mehr (ausgeschrieben für z.B. 40k aber bereit bis zu 65k zu zahlen). Dafür braucht man halt leider ein starkes Profil das in Frankfurt locker die 65k bekommt.

Hoffe ich konnte ein bisschen helfen. Viel Erfolg!

antworten
WiWi Gast

Re: Einstieg in Wien - Nur Beratung attraktiv?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2021:

WiWi Gast schrieb am 29.12.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.09.2019:

TheRipper7000 schrieb am 08.09.2019:

Wo man aber richtig fett Kohle bekommt--> Hofer Einstiegsgehalt bei 67k und es geht jedes Jahr fix hoch bis 110k

Als RVL kriegst du in Deutschland auch 66k allerdings ist das sowas von ein Knochenjob und nervig immer zwischen den Filialen zu fahren und mit den Mitarbeitern Smalltalk machen...

Kann bestätigen, dass von den 4 Leuten, die ich kenne die den Job bei begonnen haben, innerhalb der ersten 2 Jahre 3 gekündigt haben. Alle drei mit der Begründung, dass der Job schrecklich sei.

Um den Thread zu beleben: Gibt es andere Ideen für attraktive Jobs in Wien abseits der Beratung? (Fokus Finanzbereich in meinem Fall am spannendsten)

Schwer zu sagen. Wien ist dahingehend leider ein Dorf. Nach 7 Jahren Erfahrung in Banking & Finance kann ich sagen:

Man braucht einfach auch extrem viel Glück. Richtig Cash verdient man, wenn man über Headhunter abgeworben wird, oder eben Glück hat.

In AT ist es auch egal ob FH/Uni weil das Netzwerk dahinter wichtig ist. Banking & Finance an der FH =99,9% in dem Bereich landen oder BIG4. Finanz-Rechnungs-Steuerwesen an FH = 99,9% BIG4, BDO, TPA etc. oder manche eben mit viel Glück im Treasury in der Industrie.

Wenn du mal drinnen bist 2-5 Jahre Berufserfahrung und dann wechseln: Dann gibts Kohle. Von Banking/Versicherung in die Industrie = sehr leicht. Umgekehrt sehr schwer. Es gibt kleinere SAP Consulting Buden wo das Grundgehalt mies ist, aber mit Diäten, KM-Geld und Co durchaus ein ansehnliches Gehalt rauspringt (ein sehr gute Freund von mir kommt netto auf 3,8 - 4,5 pro Monat).

Aber Einstiegsgehälter sind leider mies (35-55k, je nach BA/MA, Praktika/Berufserfahrung). Wenn du einmal drinnen bist, dann gibt's auch intern (vor allem ohne einen Förderer) keine richtigen Sprünge mehr.

Wenn man eine Marktzulage bekommt, kann es sein, dass diese von der Vorrückung des KVs gefressen wird (je nachdem was ausgemacht ist).

Mit CFA/FRM kann man dann Gehälter der Bandbreite 55-90k verlangen (je nachdem, in welcher Position man ist).

Bei Industrie ist in AT halt auch das Problem, dass die Abhängigkeit von DE so stark ist (vor allem Automobilindustrie!).

OMV zählt mörderisch gute Gehälter, allerdings arbeitet man auch im Schnitt 55-60 Stunden. BAWAG transformiert sich gerade um (wegen CIR) möchte aber auch nicht jenseits von 75k für Experten gehen und erwarten SA/SO arbeit (Gesamtbanksteuerung z.B.).

In Finance hast du bisschen was in Salzburg (Porsche z.B., Spar, Hofer, Wüstenrot). DCM, Funding, Treasury stirbt halt aus. Oftmals holen sich z.B. Raiffeisenbank und Erste Bank auch Personen aus dem Osten (machen den Job für weniger Geld).

Aber die coolen Sachen (richtige Deals, IPOs etc.) wird von deutschen Banken oder gleich JPMorgan, Goldman etc. gemacht. Bei Anleiheemissionen sitzt halt die EB oft drauf aber eigentlich ist die LBBW sehr stark in AT. Teams sind oftmals sehr sehr klein und die Leute kennen sich in AT alle.

Kommt eben drauf an was du machen magst. Quant Risk (mein derzeitiger Bereich) find ich lustig. Da sind wir halt 4 Mathematiker und ich (Finance mit Maths in UK).

Wirklich glücklich wird man eher in Frankfurt, Zürich, London (Paris nur wenn das Gehalt passt, München bei UniCredit vll).

Österreich ist in dem Bereich einfach sehr irrelevant. Die österreichische Börse ist auch viel zu schwach von der Strahlkraft um da wirklich was aufzubauen und die Leute in Charge haben oftmals keine Ahnung von Finance.

Empfehlungen kann ich trotzdem abgeben: Einfach mal alle Banken (samt Zweigniederlassung) googlen. Es gibt insgesamt über 1000 Banken in Österreich (wenn ich das noch richtig im Kopf habe).

Ansonsten schauen welche Industrieunternehmen eigene Banklizenzen haben. Das kann auch interessant sein (Siemens und OMV z.B.). Voestalpine macht viel mit FX-Transaktionen, wenn man sich dafür begeistern kann und FX Risiken hedgen mag.

Meine Daumenregel ist, dass man zumindest das 1,5-fache des KVs bekommt. Oftmals etwas mehr (ausgeschrieben für z.B. 40k aber bereit bis zu 65k zu zahlen). Dafür braucht man halt leider ein starkes Profil das in Frankfurt locker die 65k bekommt.

Hoffe ich konnte ein bisschen helfen. Viel Erfolg!

Danke für die super Übersicht und die vielen Insights!
Inhaltlich wäre ich in einer ähnlichen Sparte verordnet, wie Du, nämlich quantitative Themen. Habe zunächst T3 Beratung (Fokus quant. Risk) gemacht und bin aktuell in der Portfoliosteuerung im Paymentsbereich. Und lokal gesehen kommt nur Wien in Frage.

Grundsätzlich finde ich Portfolio-/Data-/XY-Analyst auch nicht so verkehrt als Stelle, solange man nicht zum "Data-Monkey" des Teams verkommt. Hatte jetzt beispielsweise Bitpanda und Klarna in Wien auch gesehen. Genauso wie Stellen als Analyst bei anderen Start-Ups wie Flink. RBI und die großen Banken/Versicherungen hatten keine wirklich interessanten Stellen m. E..

Für weiteren Input bin ich immer offen, falls jemand etwas hat! Beratung würde ich lieber nicht machen, da ich dann doch keine Lust mehr habe auf die langen Stunden...

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