DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Berufs- & Studienwahl Studienwahl

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2017/2018

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 47. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

Buchcover Studien- und Berufswahl 2017

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2017/2018
Jährlich ab August informiert die Entscheidungshilfe Studien- und Berufswahl Schülerinnen und Schüler über mögliche Ausbildungswege in Deutschland. Antworten zu Fragen über Studienmöglichkeiten, Studienfinanzierung für Wohnen und Studium sowie berufliche Ausbildung werden umfassend auf etwa 672 Seiten gegeben.

Ab sofort liefert Studienwahl.de, die Online-Schwester zur Print-Broschüre von Studien- und Berufswahl, alle aktuellen Informationen zu den Themen Studium und Beruf. Das Online-Portal zum Buch präsentiert sich neu im Responsive Design und kann jederzeit von mobilen Seiten benutzerfreundlich genutzt werden. Neu dazu gekommen ist die interaktive Deutschlandkarte.

Die wöchentlich aktualisierte Datenbank informiert über das Studienangebot aller Hochschulen in Deutschland. Das gemeinsame Online-Portal Studienwahl.de im Auftrag der Wissenschafts- und Kultusministerien bzw. Schulsenatoren der Länder und der Bundesagentur für Arbeit bietet Informationen zu:

Weiter werden Alternativen zum Hochschulstudium vorgestellt, wie z. B. die Ausbildung in Berufsakademien. Mehr als 1.300 Links führen zu weiteren Informationsquellen wie den Internetseiten der über 60 Studentenwerke mit ihren Wohnraumabteilungen, zum DAAD, zur Bundesagentur für Arbeit, zu den einschlägigen Bundes- und Landesministerien sowie zu den Online-Infos wichtiger Verbände.

Das Buch Studien- und Berufswahl 2016/2017 wird zu Beginn des neuen Schuljahres an alle Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen an Gymnasien sowie der entsprechenden Jahrgangsstufen an Gesamtschulen und der 12. Klassen an Fachoberschulen kostenlos verteilt. Die Informationsbroschüre erscheint jährlich aktualisiert im August/September (Auflage 800.000).

Die aktualisierte Auflage Studien- und Berufswahl 2017/2018 ist online oder im Buchhandel für 9,80 Euro erhältlich.

Weitere Informationen
http://www.studienwahl.de

Im Forum zu Studienwahl

51 Kommentare

Re: Was sind die besten deutschen Unis allgemein?

WiWi Gast

Peinlich, dass du nicht einmal den Zusammenhang beachtest... geht hier um Unis allgemein und nicht um WiWi... - das sagt schon einiges über dich... WiWi Gast schrieb am 16.12.2017: ...

11 Kommentare

Studienwahl - Was soll ich nur studieren?!

Novacaine

Ist tatsächlich etwas, woran ich arbeiten muss und möchte! Werde mir in den nächsten vier bis acht Wochen mal alles beibringen, was im Physik Gk von der 11ten bis zur 13ten ging und dann mal weit ...

4 Kommentare

Hilfe zur Wahl des Studiumfachs

WiWi Gast

Also, ich interessiere mich eher für Makro, Wirtschaftspolitik und Außenhandel als für Mikro und kann dir deswegen nur Empfehlungen für erstere geben. Der Klassiker zum Einstieg ist natürlich der Mank ...

1 Kommentare

Studienwahl Bachelorentscheidung

Pät95

Hey Leute, ich mache am Ende dieses Schuljahres mein Abitur und möchte schon gerne im vorhinein eine Hochschulwahl bzw Tendenz treffen. So wie mein Abitur wahrscheinlich werden wird und aufgrund der ...

5 Kommentare

Hilfe bei Studienwahl

WiWi Gast

Lounge Gast schrieb: Es gibt auch gute staatliche BWL Unis, die keinen NC haben (Häufig diejenigen, die einen ziemlich harten Anspruch an ihre Studenten haben). Hier im Forum findest du viele T ...

10 Kommentare

Hilfe bei Studienwahl /Jobwahl

xyz2.1

Danke schonmal für eure Ideen! Etwas in Richtung Ingenieur aber evtl mit Bezug auf erneuerbare Energien interessiert mich gerade sehr! Besonders im Bezug auf die Energiewende werden sich dort sicherli ...

10 Kommentare

Wiwi vs BWL-Studium nach kaufm. Ausbildung

WiWi Gast

Hat jemand noch eine passendere Antwort?

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Studienwahl

Weiteres zum Thema Berufs- & Studienwahl

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Voll mit Studenten besetzter Hörsaal an der Technischen Universität München (TUM)

Rekordhoch von 2.8 Millionen Studierenden im Winter­semester 2016/2017

Mit gut 2.8 Millionen Studierenden sind aktuell so viele Studentinnen und Studenten wie nie zuvor an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr im Wintersemester 2016/2017 um 48 300. Das entspricht einem Zuwachs von 1,8 Prozent. Die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger ging leicht um 0,1 Prozent auf 505 900 zurück. An Verwaltungsfachhochschulen stieg die Zahl dagegen um 7,9 Prozent.

Cover Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?

Online-Studienselbsttests fallen durch die Prüfung

Studieninteressenten, die im Internet mit Studienselbsttests ihren optimalen Studiengang finden wollen, werden meist enttäuscht. Das zeigt eine Untersuchung vom Stifterverband, die sechs Online-Tests auf den Prüfstand stellte. Der Verband fordert deshalb einen bundesweit zentral entwickelten Orientierungs- und Eignungstest und mehr professionelles Beratungspersonal an Schulen und Hochschulen.

Informationen zum Studium fördern die Studienabsichten von Nichtakademiker-Kindern

Wer in der Schule Informationen zum Nutzen und zur Finanzierung eines Studiums erhält, will nach dem Abitur eher studieren. Studienberechtigte die besser informiert sind, bewerben sich nach dem Abitur zudem tatsächlich häufiger auf Studienplätze. Dieser Effekt gilt insbesondere bei Abiturienten, deren Eltern keinen Hochschulabschluss haben. Das zeigt erstmals das Studienberechtigten-Panel „Best Up“ in einer Langzeit-Befragung von mehr als 1.500 Berliner Schülern.

Online-Studienführer studieren-ohne-abitur.de

Online-Studienführer »studieren-ohne-abitur.de«

Es gibt so viele Hochschulabsolventen ohne Abitur wie noch nie. Die Anzahl der Studierenden ohne Abitur und Fachhochschulreife hat sich seit 2007 auf 45.900 in 2013 nahezu verdreifacht. Mit 4.400 Absolventen haben 2013 so viele Studierende ohne Abitur wie noch nie erfolgreich ihr Studium beendet. Über 6.500 solcher Studiengänge verzeichnet der Online-Studienführer »studieren-ohne-abitur.de«.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Feedback +/-

Feedback