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Studienkompass unterstützt weitere 430 junge Menschen bei der Studienorientierung

Das gemeinnützige Förderprogramm STUDIENKOMPASS motiviert ab sofort weitere 430 angehende Abiturientinnen und Abiturienten, deren Eltern keine Akademiker sind, als erste in ihrer Familie ein Studium aufzunehmen. Die Initiative begleitet damit nunmehr über 1.000 junge Menschen.

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Studienkompass unterstützt weitere 430 junge Menschen bei der Studienorientierung
Berlin, 08.11.2010 (ots) - Das gemeinnützige Förderprogramm STUDIENKOMPASS motiviert ab sofort weitere 430 angehende Abiturientinnen und Abiturienten, deren Eltern keine Akademiker sind, als erste in ihrer Familie ein Studium aufzunehmen. Die Initiative - bundesweit eines der größten Bildungsprogramme - begleitet damit nunmehr über 1.000 junge Menschen aus nicht-akademischen Elternhäusern auf ihrem Weg an die Hochschule. Die dreijährige Förderung beinhaltet Wochenend-Workshops zur Studien- und Berufsorientierung, Exkursionen zu Universitäten und Unternehmen und vieles weitere mehr.

145 der neuen Teilnehmer kommen aus Bayern. Dort gründet der STUDIENKOMPASS mit Unterstützung der vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. sechs neue Standorte: Augsburg, Bamberg, München, Nürnberg, Passau und Würzburg. In Regensburg ist das Förderprogramm bereits seit 2009 aktiv. Mit der Ausweitung ist der STUDIENKOMPASS nun in jedem bayerischen Regierungsbezirk vertreten.

"Dass die vbw den STUDIENKOMPASS in jedem Regierungsbezirk Bayerns etabliert, ist für uns ein Meilenstein in zweierlei Hinsicht", unterstreicht Hans-Jürgen Brackmann, Generalsekretär der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, die das Förderprogramm 2007 gemeinsam mit der Accenture-Stiftung und der Deutsche Bank Stiftung ins Leben gerufen hat. "Zum einen fördern wir hier nun erstmals junge Menschen in einem Bundesland flächendeckend. Zum anderen sind wir unserem übergeordneten Ziel, die Erfolgsbausteine unseres Förderprogramms in die Breite zu tragen, einen ganz entscheidenden Schritt näher gekommen. Wir wollen, dass langfristig auch außerhalb unseres Förderprogramms Jugendliche in Deutschland eine intensivierte Studien- und Berufsorientierung erhalten. Hierfür können die erfreulichen Entwicklungen in Bayern Signalwirkung haben."

Im Fokus des STUDIENKOMPASS steht die individuelle Förderung jedes einzelnen Teilnehmers: Den unterschiedlichen Stärken, Interessen und Zukunftsvorstellungen der Jugendlichen tragen die Initiatoren Rechnung, indem sie jedem Teilnehmer die Chance geben, das Programm seinen Wünschen entsprechend mitzugestalten. Die unabhängige wissenschaftliche Evaluation des STUDIENKOMPASS, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, belegt den Erfolg der individuellen Herangehensweise: Mehr als 90 Prozent der Teilnehmer nehmen nach dem Abitur ein Studium auf.

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