DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Berufs- & Studienwahl Studienplatzvergabe

Studienplatzvergabe durch die ZVS ist Direktbewerbungen überlegen

Die Vergabe von Studienplätzen für zulassungsbeschränkte Fächer wie Medizin oder Pharmazie ist im Prinzip am besten durch die ZVS, die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen in Dortmund, zu lösen.

Studienplatzvergabe ZVS
Studienplatzvergabe durch die ZVS ist Direktbewerbungen überlegen
Mainz, 20.01.2010 (idw) - Die Vergabe von Studienplätzen für zulassungsbeschränkte Fächer wie Medizin oder Pharmazie ist im Prinzip am besten durch die ZVS, die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen in Dortmund, zu lösen. Das ZVS-Verfahren ist den Direktbewerbungen bei den Unis überlegen und könnte sogar noch deutlich verbessert werden, sodass die Zahl der frustrierten Bewerber, die keinen Studienplatz an einer ihrer Wunsch-Unis oder in Heimatnähe bekommen, halbiert würde. Zu diesem Ergebnis kommt PD Dr. Johannes Josef Schneider von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in einer Studie, die er gemeinsam mit Kollegen der Universität Regensburg verfasst hat. Ihre Analyse und Optimierungsvorschläge wurden in dem Fachjournal Physica A vorgestellt.

In den meisten Fällen müssen sich die Abiturienten mit ihrem Studienwunsch direkt bei den Hochschulen bewerben, ungefähr ein Drittel der Studienanfängerplätze wird durch die ZVS vergeben. »Beide Verfahren sind bekanntermaßen problematisch«, sagt Schneider, Mitarbeiter am Schwerpunkt für rechnergestützte Forschungsmethoden in den Naturwissenschaften an der Uni Mainz. »Relativ viele Studienanwärter sind frustriert und fühlen sich von der ZVS in die Wüste geschickt, weil sie nicht an ihre Wunsch-Uni kommen. Oder aber sie haben überhaupt keinen Studienplatz zu Semesterbeginn, weil sich das Vergabe-Karussell immer noch dreht.« Wie Schneider und seine Kollegen Christian Hirtreiter und Ingo Morgenstern von der Universität Regensburg in Computersimulationen festgestellt haben, ist in zulassungsbeschränkten Fächern die Studienplatzvergabe durch die ZVS allerdings die bessere Lösung im Vergleich zu den seit ein paar Jahren praktizierten Direktbewerbungen.

Bei der dezentralen Bewerbung, wo sich die Studienanwärter direkt bei den gewünschten Unis bewerben, kommt es immer wieder dazu, dass relativ viele Schulabgänger bei Beginn des Semesters noch keinen Studienplatz haben. »Es ist ein Traum der Politiker, dass sich die Universitäten ihre Studenten aussuchen können und selbst feststellen, welcher Bewerber für ihre Universität und das bestimmte Fach am besten geeignet ist. Aber die Realität sieht anders aus«, so Schneider. Tatsächlich entscheiden auch die Universitäten zu einem guten Teil anhand der Abiturnote. Weil sich die Studienanfänger aber bei vielen Universitäten gleichzeitig bewerben, um ihre Chancen auf einen Platz zu erhöhen, bekommen zunächst einmal die mit den besten Abschlüssen eine Zusage, die etwas weniger guten erhalten Ablehnungen und müssen sich erneut bewerben. Die Computersimulationen zeigen, dass die Situation umso schlimmer wird, je mehr Bewerbungen die Schulabgänger jeweils abschicken. »Im Idealfall, wenn sich jeder Bewerber nur bei einer Universität bewerben würde, gäbe es viel weniger Folgerunden und die Studienplätze wären rechtzeitig zu Semesterbeginn vergeben.« Falls die Bewerber aber ihr Glück bei jeweils drei Unis versuchen, würde es dem Computermodell zufolge für einzelne Bewerber sogar bis zu 30 Bewerbungsrunden brauchen - das wären zweieinhalb Jahre Wartezeit bis Studienbeginn.

Das ZVS-System hat demgegenüber den - sowohl gesamtgesellschaftlichen als auch individuellen - Vorteil, dass mehr Studenten rechtzeitig beginnen können und damit zu Semesterbeginn weniger Plätze noch frei sind. Jedoch gibt es mit dem Verteilungssystem der ZVS auch Probleme: »So passierte es schon mal, dass ein Bewerber aus Köln, der als erste Wahl Heidelberg, als zweite München und als dritte erst Köln angegeben hatte, an keiner seiner Wunschuniversitäten einen Platz erhielt, weil die ZVS die einzelnen Studienortwünsche getrennt nacheinander abarbeitet. Da eines der wichtigsten Kriterien die Nähe zum Studienort ist, hat der Bewerber weder in Heidelberg noch in München eine Chance. Köln war dann schon, wenn es zur dritten Runde kam, längst belegt mit Bewerbern, die Köln als erste oder zweite Wahl angegeben hatten.« Schneider und seine Mitautoren schlagen nun ein System vor, bei dem die verschiedenen Wunschuniversitäten nicht nacheinander sondern gleichzeitig betrachtet werden. In ihren Computersimulationen konnten sie dabei den Anteil der Studierenden, die weder an einer ihrer Wunschuniversitäten noch in Heimatnähe zum Zug kamen, um über 50 Prozent gegenüber dem bisherigen ZVS-Auswahlverfahren senken.

Die beste Lösung finden die Wissenschaftler mit Optimierungsalgorithmen, die auch bei anderen Fragestellungen hilfreich sind. So hat das US-Nachrichtenmagazin »Time« einen Computeralgorithmus Schneiders für die Optimierung von Packproblemen unlängst zu den 50 wichtigsten Erfindungen des Jahres 2009 gezählt. Im Falle der Studienplatzvergabe gehen die Wissenschaftler ganz ähnlich vor: Mit sogenannten Monte-Carlo-Simulationen werden zufällige Ereignisse am Computer simuliert. »Das geht wie im Spielcasino, wo zufällig die Zahl zwölf am Roulettetisch fällt, so erzeugt der Computer zufällig eine Anordnung«, erläutert Schneider. Im Beispiel mit den Studienbewerbern versetzt der Rechner zunächst jeden der zukünftigen Studenten an eine beliebig gewählte Universität. Danach wechseln zwei Bewerber zufällig ihre Plätze. Die neue Lösung vergleicht man mit der vorherigen. Die Qualität der Lösung wird dahingehend beurteilt, wie viele Studenten an einer ihrer Wunschuniversitäten oder in Heimatnähe einen Studienplatz finden. Führt der Austausch der Bewerber zu einer zu großen Verschlechterung, so wird die Veränderung rückgängig gemacht, ansonsten bleibt es bei der neuen Lösung. »Auf diese Weise verändert man die Zuordnung der Studienbewerber Schritt um Schritt, so lange bis das Endergebnis, also die Verteilung der Studenten auf die Universitäten, vorliegt.«
 

Im Forum zu Studienplatzvergabe

6 Kommentare

Abi und was jetzt?

WiWi Gast

Guten Tag WiWi-Treff, ich bin 17 und werde im Dezember 18, im Sommer werde ich mein Abitur abgeschlossen haben mit den Leistungsfächern Mathe und Englisch. Nach derzeitigem Kenntnisstand würde ich sa ...

8 Kommentare

sinnfrage und berufszukunft, koch - bwl ?

WiWi Gast

moin, eigentlich wollte ich ibwl in wien studieren, doch momentan kommen bei mir wieder ein paar zweifel auf. auch wenn es komisch klingen mag, so denke ich auch über eine kochausbildung nach. ich ha ...

10 Kommentare

Bestmöglicher Weg zu einer Top Karriere?

E.c.m

Hey alle zusammen, ich interessiere mich sehr für BWL und VWL. Möchte gerne eine Karriere in einem internationalen Unternehmen gerne machen nur ist das Problem dass ich jtz nicht weiß was ich genau s ...

170 Kommentare

Statistik:Abischnitt ->Schnitt Bachelor-/Master/Diplom

WiWi Gast

Abischnitt: 1.6 Fach: WING Aktueller Schnitt: 2,3 [Bsc]

1 Kommentare

Automobilwirtschaft NC & Erfahrungen?

WiWi Gast

Hallo, ich bin momentan sehr daran interessiert Automobilwirtschaft zu studieren. 1.Wollte von euch mal wissen, was ihr für Erfahrungen im Bezuge auf Automobilwirtschaft gemacht habt ? 2. Wie es mit ...

4 Kommentare

2 Ausbildungsangebote.. wie würdet Ihr entscheiden

WiWi Gast

Hallo, Ich habe 2 Ausbildungsangebote bekommen, von 2 Firmen, beide für den gleichen Ausbildungsberuf. Jedoch fällt mir die entscheidung etwas schwer. Vielleicht könntet Ihr mir etwas helfen? Ich we ...

4 Kommentare

Erst Lehre dann studieren?!?

WiWi Gast

Hallo, habe die Möglichkeit jetzt nach meinem Abi bei dem wohl besten deutschen Unternehmen eine Lehre zu Industriekaufmann zu machen! Habe allerdings vor danach zu studieren ! Oder sollte ich gleic ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Studienplatzvergabe

Voll mit Studenten besetzter Hörsaal an der Technischen Universität München (TUM)

Rekordhoch von 2.8 Millionen Studierenden im Winter­semester 2016/2017

Mit gut 2.8 Millionen Studierenden sind aktuell so viele Studentinnen und Studenten wie nie zuvor an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr im Wintersemester 2016/2017 um 48 300. Das entspricht einem Zuwachs von 1,8 Prozent. Die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger ging leicht um 0,1 Prozent auf 505 900 zurück. An Verwaltungsfachhochschulen stieg die Zahl dagegen um 7,9 Prozent.

Cover Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?

Online-Studienselbsttests fallen durch die Prüfung

Studieninteressenten, die im Internet mit Studienselbsttests ihren optimalen Studiengang finden wollen, werden meist enttäuscht. Das zeigt eine Untersuchung vom Stifterverband, die sechs Online-Tests auf den Prüfstand stellte. Der Verband fordert deshalb einen bundesweit zentral entwickelten Orientierungs- und Eignungstest und mehr professionelles Beratungspersonal an Schulen und Hochschulen.

Informationen zum Studium fördern die Studienabsichten von Nichtakademiker-Kindern

Wer in der Schule Informationen zum Nutzen und zur Finanzierung eines Studiums erhält, will nach dem Abitur eher studieren. Studienberechtigte die besser informiert sind, bewerben sich nach dem Abitur zudem tatsächlich häufiger auf Studienplätze. Dieser Effekt gilt insbesondere bei Abiturienten, deren Eltern keinen Hochschulabschluss haben. Das zeigt erstmals das Studienberechtigten-Panel „Best Up“ in einer Langzeit-Befragung von mehr als 1.500 Berliner Schülern.

Auf einer kleiner Tafel stehen, mit Kreide geschrieben, die Worte Job und Studium.

Studium ohne Abi: Rekordhoch von 50.000 Studenten ohne Abitur

Noch nie zuvor studierten so viele Personen ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife in Deutschland. Ihre Zahl hat sich von 2010 bis 2014 nahezu verdoppelt. Dies ergeben Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die Nachfrage nach einem Studium ohne Abitur steigt seit Jahren konstant an. Studierten 1997 noch rund 8.500 Personen ohne Abitur oder Fachabitur in Deutschland, waren es 2014 bereits 49.800 Studierende dieses Typs.

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Statistik: Abiturientenzahl 2015 um 1,9 Prozent gestiegen

Im vergangenen Jahr 2015 haben rund 443 000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die allgemeine Hochschulreife und die Fachhochschulreife erworben. Gut Dreiviertel der Studienberechtigten erwarb die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Abiturienten und Fachabiturienten um 1,9 Prozent. In Hessen erreichte letztmals ein Doppeljahrgang das Abitur.

Weiteres zum Thema Berufs- & Studienwahl

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Online-Studienführer studieren-ohne-abitur.de

Online-Studienführer »studieren-ohne-abitur.de«

Es gibt so viele Hochschulabsolventen ohne Abitur wie noch nie. Die Anzahl der Studierenden ohne Abitur und Fachhochschulreife hat sich seit 2007 auf 45.900 in 2013 nahezu verdreifacht. Mit 4.400 Absolventen haben 2013 so viele Studierende ohne Abitur wie noch nie erfolgreich ihr Studium beendet. Über 6.500 solcher Studiengänge verzeichnet der Online-Studienführer »studieren-ohne-abitur.de«.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

Feedback +/-

Feedback