DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Berufs- & Studienwahl WiWi-Studium

Wirtschaftsstudium parallel zur Schule

Die Young Business School verzahnt bundesweit die reguläre Schule mit Hochschulen und bietet Schülern die Möglichkeit, parallel zur Schule mit einem Studium zu starten und im Idealfall den Bachelorabschluss zeitgleich mit dem Abitur zu erreichen.

WiWi - Das Bild zeigt zwei Lego-Männchen Frau und Mann im Anzug vor einem Computer.

Wirtschaftsstudium parallel zur Schule
Hannah hat gerade ihr Abitur an einem Gymnasium in Mannheim gemacht. Nun möchte sie Maschinenbau studieren. Was sie im Studium erwartet, kann sie sich bereits sehr gut vorstellen. Sie ist bereits seit drei Jahren an der Young Business School in Heidelberg, wo sie für ihr BWL-Studium an einer Fern-Universität betreut wird. Durch eine Lehrerin wurde sie auf die Young Business School in Heidelberg aufmerksam. Damals hatte Dorothee noch keine Ahnung, was sie nach der Schule machen möchte. Seitdem hat sie sich verstärkt mit dieser Frage auseinandergesetzt. Zwischenzeitlich hat sie Ihr BWL Studium bereits zur Hälfte absolviert und möchte dies auch zu Ende führen. Dorothee weiß, dass es nicht schaden kann als angehende Ingenieurin wirtschaftliches Know-how zu besitzen. Sie hat festgestellt, dass dies in der Berufswelt sehr stark gefragt ist.

Die Young Business School hat für Hannah als Bindeglied zwischen Schule und Hochschule fungiert. Termine und Fristen wurden für sie überwacht, alle nötigen Verwaltungsabläufe mit der Hochschule übernommen. Die Schüler können sich somit auf das Lernen und die Klausuren konzentrieren. Damit dies auch klappt, war Hannah zum Lernen stetig in etwa 2-3 Mal pro Semester bei Präsenzphasen in Heidelberg zu Gast. Doch nicht nur Schüler aus dem Rhein-Neckar-Raum können an der Young Business School ein Schülerstudium aufnehmen. In den zehn Jahren des Bestehens der Young Business School wuchs die Zahl der betreuten Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet und deutscher Schüler aus dem Ausland stetig auf mehr als 5000. Das solide Betreuungskonzept der YBS macht eine stetige Betreuung auch in der Ferne ganz leicht. Die Schüler müssen sich regelmäßig bei der YBS Schülerbetreuung per Telefon oder über einen speziellen Skype Account melden. Dabei wird jedes Mal mit den Tutoren ein Betreuungsprotokoll geführt, welches Ergebnisse und Zielsetzungen festhält. Schüler von der 4. – 8. Klasse müssen sich dabei alle fünf Werktage melden, ältere Schüler alle zehn Tage. Darüber hinaus können die Schüler die Schülerbetreuung an sechs Tagen erreichen, wenn Fragen oder Probleme beim Lernen auftreten.

Eignungsvoraussetzungen für ein Schülerstudium sind in erster Linie Lernmotivation, Fleiß und Neugierde. Die Prüfungen und Abschlüsse werden von regulären Hochschulen und Universitäten abgenommen und vergeben. Alle Hochschulleistungen sind mittlerweile per Gesetz mit Erreichen des Abiturs von Rechts wegen staatlich anerkannt und können auf Wunsch des Schülers im Studium nach der Schule voll angerechnet werden. Schüler die sich für einen Universitätsstudiengang interessieren, können sich noch bis 10. Januar einschreiben lassen. Der Einstieg in einen Hochschulstudiengang ist generell jederzeit möglich.

Die Young Business School besteht seit 2002. Sie ist Bildungsintermediär und Bildungscoach zugleich. Sie entwickelt schulergänzende Bildungs- und Förderprogramme für außergewöhnliche Berufschancen sowie eine gesellschaftlich nachhaltige Innovationskraft. Die Young Business School gehört zum Heidelberger Institut für Jugendmanagement.

Weitere Informationen
http://www.ybs.de

Im Forum zu WiWi-Studium

6 Kommentare

Statistik zeigt: In Wirtschaftswissenschaften ist die Anzahl an Absolventen an der Uni KAUM gestiegen, nur an den Fachhochschulen extremer Anstieg

WiWi Gast

Im Grunde genommen beweist deine "Schlußfolgerung" nur, dass das Niveau überall kräftig runter gegangen sein musst und zwar ganz besonders da, wo du studierst ;) Auf die Idee, dass für Bologna Kapazi ...

8 Kommentare

Studium beenden oder Studienfach wechseln

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 07.09.2020: Hört sich gut an, ich häng mich gerade richtig rein, da kommt so eine Motivation sehr gelegen. Wenn ich den Schnitt meiner letzten Klausuren halte, wir ...

1 Kommentare

Relevanter Unterschied ob Abschluss in 'Winf oder 'WiWi - Schwerpunkt Winf'

Davidoff

Hallo, ich möchte gerne Winf mit einem hohen BWL-Anteil studieren und bin auf die Option Wirtschaftswissenschaften - Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik gestoßen (z.B. in Jena). Interessieren sich P ...

6 Kommentare

Mathekenntnisse ausreichend?

WiWi Gast

Lineare Algebra und partielles differenzieren/(integerieren) sind nach den Grundrechenarten mM die wichtigsten Kenntnisse. Da hat es mich in meinem Grundstudium übel erwischt, als ich über Umwege mein ...

2 Kommentare

Arbeiten oder Master?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019: Ich würde arbeiten gehen. Nichts ist wichtiger als Praxis; du wirst schon gut arbeiten können und locker in 2 Jahren dort sein, wo der Master gerade anfangen wür ...

11 Kommentare

WiWi- Abbrecher / Neuorientierer – was macht ihr jetzt?

WiWi Gast

Ich habe zuerst Jura studiert, nach 2. Semester Abbruch und ein Jahr später auf BWL gewechselt und das auch nach 2 Semester abgebrochen. Hab dann angefangen in meinem Nebenjob 20-25h zu arbeiten und E ...

3 Kommentare

Hochschulwechsel nach Prüfungsanspruch verloren

WiWi Gast

Private fhs juckt das nicht, dort kannst du dein Studium abschließen

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema WiWi-Studium

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

Weiteres zum Thema Berufs- & Studienwahl

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

Der rote Schriftzug "Universität" auf einem weißen Schild weist den Weg zur Uni.

Zahl der Studierenden ohne Abitur hat sich seit 2010 verdoppelt

57.000 Menschen in Deutschland studieren ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife – das sind so viele wie noch nie. Frauen und Männer sind darunter jeweils rund zur Hälfte vertreten. Fast jeder zweite Studierende ohne Abitur ist älter als 30 Jahre. Dies ergeben aktuelle Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Seit fast zehn Jahren existiert über den dritten Bildungsweg die Möglichkeit, sich auch über Berufspraxis für ein Studium zu qualifizieren.

Voll mit Studenten besetzter Hörsaal an der Technischen Universität München (TUM)

Rekordhoch von 2.8 Millionen Studierenden im Winter­semester 2016/2017

Mit gut 2.8 Millionen Studierenden sind aktuell so viele Studentinnen und Studenten wie nie zuvor an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr im Wintersemester 2016/2017 um 48 300. Das entspricht einem Zuwachs von 1,8 Prozent. Die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger ging leicht um 0,1 Prozent auf 505 900 zurück. An Verwaltungsfachhochschulen stieg die Zahl dagegen um 7,9 Prozent.

FDP-Bundestagsfraktion Ulrike Flach MdB

Studien- und Berufswahl: Interview mit Ulrike Flach (MdB)

Mit Ulrike Flach, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Forschung im Bundestag, sprach Martin Hellwig über zentrale Themen der Studienwahl und Berufswahl.

Cover Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?

Online-Studienselbsttests fallen durch die Prüfung

Studieninteressenten, die im Internet mit Studienselbsttests ihren optimalen Studiengang finden wollen, werden meist enttäuscht. Das zeigt eine Untersuchung vom Stifterverband, die sechs Online-Tests auf den Prüfstand stellte. Der Verband fordert deshalb einen bundesweit zentral entwickelten Orientierungs- und Eignungstest und mehr professionelles Beratungspersonal an Schulen und Hochschulen.

Informationen zum Studium fördern die Studienabsichten von Nichtakademiker-Kindern

Wer in der Schule Informationen zum Nutzen und zur Finanzierung eines Studiums erhält, will nach dem Abitur eher studieren. Studienberechtigte die besser informiert sind, bewerben sich nach dem Abitur zudem tatsächlich häufiger auf Studienplätze. Dieser Effekt gilt insbesondere bei Abiturienten, deren Eltern keinen Hochschulabschluss haben. Das zeigt erstmals das Studienberechtigten-Panel „Best Up“ in einer Langzeit-Befragung von mehr als 1.500 Berliner Schülern.

Screenshot vom Online-Studienführer studieren-ohne-abitur.de

Online-Studienführer »studieren-ohne-abitur.de«

Es gibt so viele Hochschulabsolventen ohne Abitur wie noch nie. Die Anzahl der Studierenden ohne Abitur und Fachhochschulreife hat sich seit 2007 auf 45.900 in 2013 nahezu verdreifacht. Mit 4.400 Absolventen haben 2013 so viele Studierende ohne Abitur wie noch nie erfolgreich ihr Studium beendet. Über 6.500 solcher Studiengänge verzeichnet der Online-Studienführer »studieren-ohne-abitur.de«.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis April 2020 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht vom 1. Februar bis 30. April 2020 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Eine Gruppe Studenten am Karlsruher Institut für Technologie symbolisiert das Studium im neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Neuer Studiengang Wirtschaftsinformatik am KIT

Wirtschaftsinformatiker sind aktuell begehrte Fachkräfte. Wer die Digitalisierung mitgestalten will, sollte sich den neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ansehen. Der Bachelor- und Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik vermittelt Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt. Der neue Studiengang Wirtschaftsinformatik wird ab dem Wintersemester 2019/2020 am KIT angeboten. Bewerbungsfrist ist der 15. Juli 2019.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Bestbezahlte Berufe 2018 sind Ärzte und WiWi-Berufe

Wirtschaftswissenschaftler dominieren in 2018 die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Cover vom Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat unter dem Titel "Fernstudium - Einfach clever" einen aktualisierten Ratgeber herausgegeben. Der Ratgeber bietet Informationen rund um das Fernstudium. Tipps zu Bildungsurlaub, Fördermöglichkeiten und zur weiteren Recherche runden die Broschüre zum Fernstudium ab. Der Ratgeber zum Fernstudium kann kostenlos angefordert oder heruntergeladen werden.

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.