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Berufseinstieg: Wo & Wie1. Jobwechsel

Unglücklich mit dem 1. Job

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

Hallo,

ich habe vor einem halben Jahr einen Job angefangen und bin eher unglücklich. Ich habe die Befürchtung, dass ich nichts bzw. nicht genug lerne.
Ich war für meine Praktika bis dato in größeren Unternehmen (Big4, DAX) und mir fehlen einfach die gefestigten Strukturen und ein gutes “Role Model“.
Die Arbeit bzw. das Thema an sich ist eigentlich sehr spannend aber die Umsetzung ist einfach nicht gut, was wirklich schade ist.
Meint ihr ich sollte trotzdem ein Jahr dabei bleiben und das Beste draus machen? Würde danach wohl den zweiten Master machen, den ich sowieso schon immer machen wollte. Oder lieber keine Zeit verschwenden und gleich nach einem neuen Job suchen? Natürlich würde der Master dann erst mal nicht (mehr) klappen.

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

Und wie hast du dich entschieden ?

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

Ich weiß nicht ob es hier passt aber ich werde einfach nicht glücklich durchs Arbeiten. Bin jetzt 29 nach Bachelor+Master, habe etwas länger gebraucht. Jetzt im 1. Job eingestiegen und mir gefällt es einfach nicht von morgens bis abends zu schuften. Studieren war echt spaßig und eine mega geile Zeit, Feiern usw. und jetzt kommt man geredert mit Null Bock aus der Arbeit. Hat jemand wirklich Jobs die einen total erfüllen? Weiß echt nicht weiter, ob ich nicht doch nochmal irgendwas studieren soll o.ä. :/

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Ich weiß nicht ob es hier passt aber ich werde einfach nicht glücklich durchs Arbeiten. Bin jetzt 29 nach Bachelor+Master, habe etwas länger gebraucht. Jetzt im 1. Job eingestiegen und mir gefällt es einfach nicht von morgens bis abends zu schuften. Studieren war echt spaßig und eine mega geile Zeit, Feiern usw. und jetzt kommt man geredert mit Null Bock aus der Arbeit. Hat jemand wirklich Jobs die einen total erfüllen? Weiß echt nicht weiter, ob ich nicht doch nochmal irgendwas studieren soll o.ä. :/

Willkommen in der Realität. Leider kann man nicht ewig studieren/feiern. Deswegen entweder akzeptieren oder versuchen, was zu ändern

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Ich weiß nicht ob es hier passt aber ich werde einfach nicht glücklich durchs Arbeiten. Bin jetzt 29 nach Bachelor+Master, habe etwas länger gebraucht. Jetzt im 1. Job eingestiegen und mir gefällt es einfach nicht von morgens bis abends zu schuften. Studieren war echt spaßig und eine mega geile Zeit, Feiern usw. und jetzt kommt man geredert mit Null Bock aus der Arbeit. Hat jemand wirklich Jobs die einen total erfüllen? Weiß echt nicht weiter, ob ich nicht doch nochmal irgendwas studieren soll o.ä. :/

Willkommen in der Realität. Leider kann man nicht ewig studieren/feiern. Deswegen entweder akzeptieren oder versuchen, was zu ändern

Naja, ein Job muss nicht langweilig sein. Wenn man wirklich so empfindet hat man den falschen Job gewählt. Diese "willkommen in der Realität", "das ist Arbeit und kein Verknügen" Gerede kommt von Leuten, die sich nie getraut haben, sich den Job zu suchen, der sie wirklilch erfüllt und sich ihre Situation jetzt schön reden (müssen).

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Ich weiß nicht ob es hier passt aber ich werde einfach nicht glücklich durchs Arbeiten. Bin jetzt 29 nach Bachelor+Master, habe etwas länger gebraucht. Jetzt im 1. Job eingestiegen und mir gefällt es einfach nicht von morgens bis abends zu schuften. Studieren war echt spaßig und eine mega geile Zeit, Feiern usw. und jetzt kommt man geredert mit Null Bock aus der Arbeit. Hat jemand wirklich Jobs die einen total erfüllen? Weiß echt nicht weiter, ob ich nicht doch nochmal irgendwas studieren soll o.ä. :/

Willkommen in der Realität. Leider kann man nicht ewig studieren/feiern. Deswegen entweder akzeptieren oder versuchen, was zu ändern

Naja, ein Job muss nicht langweilig sein. Wenn man wirklich so empfindet hat man den falschen Job gewählt. Diese "willkommen in der Realität", "das ist Arbeit und kein Verknügen" Gerede kommt von Leuten, die sich nie getraut haben, sich den Job zu suchen, der sie wirklilch erfüllt und sich ihre Situation jetzt schön reden (müssen).

In der Arbeit "anzukommen" nach dem Studium ist schon schwer und auch erstmal eine Gewöhnungssache. Besonders wenn man es während des Studiums eher locker hatte aber keine Angst, es wird besser. Falls dir Geld nicht wichtig ist, wäre ja evtl teilzeit arbeiten was?

Ich kann mit dem "Arbeit soll einen erfüllen" Ansatz nicht wirklich etwas anfangen. Natürlich sollte man sich einen Job suchen der zu den eigenen Fähigkeiten passt (als schüchterner Mensch wird man im Vertrieb nicht glücklich) und der einen im Idealfall auch noch interessiert, man muss sich aber auch bewusst sein, das es sich beim Gehalt auch immer ein Stück weit um Schmerzensgeld handelt.
Jeder Job bringt Aufgaben mit sich die keinen Spaß machen und in jedem Job wird man mit Stress konfrontiert, mal mehr mal weniger. Ich persönlich habe das Glück einen Job zu haben, den ich mag aber ganz ehrlich, wenn man mich nicht bezahlen würde, würde ich meine Zeit anders verbringen und ich habe noch keinen Menschen kennengelernt, bei dem es nicht so war. Erfüllung stelle ich mir anders vor.

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

Naja, den Job, der dich total glücklich macht, gibt es nicht. Man macht immer Abstriche. Er kann überwiegend Spaß machen, aber man hat immer mal sch*** tage

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Ich weiß nicht ob es hier passt aber ich werde einfach nicht glücklich durchs Arbeiten. Bin jetzt 29 nach Bachelor+Master, habe etwas länger gebraucht. Jetzt im 1. Job eingestiegen und mir gefällt es einfach nicht von morgens bis abends zu schuften. Studieren war echt spaßig und eine mega geile Zeit, Feiern usw. und jetzt kommt man geredert mit Null Bock aus der Arbeit. Hat jemand wirklich Jobs die einen total erfüllen? Weiß echt nicht weiter, ob ich nicht doch nochmal irgendwas studieren soll o.ä. :/

Willkommen in der Realität. Leider kann man nicht ewig studieren/feiern. Deswegen entweder akzeptieren oder versuchen, was zu ändern

Naja, ein Job muss nicht langweilig sein. Wenn man wirklich so empfindet hat man den falschen Job gewählt. Diese "willkommen in der Realität", "das ist Arbeit und kein Verknügen" Gerede kommt von Leuten, die sich nie getraut haben, sich den Job zu suchen, der sie wirklilch erfüllt und sich ihre Situation jetzt schön reden (müssen).

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Ich weiß nicht ob es hier passt aber ich werde einfach nicht glücklich durchs Arbeiten. Bin jetzt 29 nach Bachelor+Master, habe etwas länger gebraucht. Jetzt im 1. Job eingestiegen und mir gefällt es einfach nicht von morgens bis abends zu schuften. Studieren war echt spaßig und eine mega geile Zeit, Feiern usw. und jetzt kommt man geredert mit Null Bock aus der Arbeit. Hat jemand wirklich Jobs die einen total erfüllen? Weiß echt nicht weiter, ob ich nicht doch nochmal irgendwas studieren soll o.ä. :/

Willkommen in der Realität. Leider kann man nicht ewig studieren/feiern. Deswegen entweder akzeptieren oder versuchen, was zu ändern

Naja, ein Job muss nicht langweilig sein. Wenn man wirklich so empfindet hat man den falschen Job gewählt. Diese "willkommen in der Realität", "das ist Arbeit und kein Verknügen" Gerede kommt von Leuten, die sich nie getraut haben, sich den Job zu suchen, der sie wirklilch erfüllt und sich ihre Situation jetzt schön reden (müssen).

Das sind doch Floskeln. Der größte Teil der Menschheit arbeitet um zu leben und lebt dann außerhalb des Jobs. Man arrangiert sich eben. Das Gefasel von Karriere und Selbstverwirklichung im Job betrifft vielleicht 1% der Leute. Der TE mag unglücklich sein, aber auch er wird sich arrangieren, denn er muss es ja. Oder glaubst du wirklich, er wird in Corona-Zeiten besonders gesucht sein mit den Maluses "etwas länger studiert", "mit 29 erst eingesteigen" und "1. Job nach ein paar Wochen hingeworfen"?

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

Naja Uni und Arbeit ist halt ein gewaltiger Unterschied.
Mir gings ähnlich wie dir. Meine Lösung war Home Office zu machen. Habe eine Firma gefunden, bei der ich voll von Zuhause arbeiten kann. Für mich ist das ein riesiger Gewinn an Freiheit und mein Alltag kommt der Studentenzeit halbwegs nahe. Klar bis 12 pennen und unter der Woche Party ist nicht drin. Man muss trotzdem um 9 am PC sitzen und seine Meetings einhalten.
Der große Unterschied zu "vor Ort": Du bist dein eigener Herr und dir schaut keiner über die Schulter.
Wenn du im Office nichts zu tun hast, sitzt du die Zeit bis 17 Uhr ab. Wenn im HO nichts los ist machst du um 12 "Feierabend" (der PC bleibt natürlich an) und kannst dich anderweitig beschäftigen.
Ich finde es genial, dass so etwas bei gleichem Gehalt möglich ist.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Ich weiß nicht ob es hier passt aber ich werde einfach nicht glücklich durchs Arbeiten. Bin jetzt 29 nach Bachelor+Master, habe etwas länger gebraucht. Jetzt im 1. Job eingestiegen und mir gefällt es einfach nicht von morgens bis abends zu schuften. Studieren war echt spaßig und eine mega geile Zeit, Feiern usw. und jetzt kommt man geredert mit Null Bock aus der Arbeit. Hat jemand wirklich Jobs die einen total erfüllen? Weiß echt nicht weiter, ob ich nicht doch nochmal irgendwas studieren soll o.ä. :/

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

Ich weiß nicht ob es hier passt aber ich werde einfach nicht glücklich durchs Arbeiten. Bin jetzt 29 nach Bachelor+Master, habe etwas länger gebraucht. Jetzt im 1. Job eingestiegen und mir gefällt es einfach nicht von morgens bis abends zu schuften. Studieren war echt spaßig und eine mega geile Zeit, Feiern usw. und jetzt kommt man geredert mit Null Bock aus der Arbeit. Hat jemand wirklich Jobs die einen total erfüllen? Weiß echt nicht weiter, ob ich nicht doch nochmal irgendwas studieren soll o.ä. :/

Willkommen in der Realität. Leider kann man nicht ewig studieren/feiern. Deswegen entweder akzeptieren oder versuchen, was zu ändern

Naja, ein Job muss nicht langweilig sein. Wenn man wirklich so empfindet hat man den falschen Job gewählt. Diese "willkommen in der Realität", "das ist Arbeit und kein Verknügen" Gerede kommt von Leuten, die sich nie getraut haben, sich den Job zu suchen, der sie wirklilch erfüllt und sich ihre Situation jetzt schön reden (müssen).

In der Arbeit "anzukommen" nach dem Studium ist schon schwer und auch erstmal eine Gewöhnungssache. Besonders wenn man es während des Studiums eher locker hatte aber keine Angst, es wird besser. Falls dir Geld nicht wichtig ist, wäre ja evtl teilzeit arbeiten was?

Ich kann mit dem "Arbeit soll einen erfüllen" Ansatz nicht wirklich etwas anfangen. Natürlich sollte man sich einen Job suchen der zu den eigenen Fähigkeiten passt (als schüchterner Mensch wird man im Vertrieb nicht glücklich) und der einen im Idealfall auch noch interessiert, man muss sich aber auch bewusst sein, das es sich beim Gehalt auch immer ein Stück weit um Schmerzensgeld handelt.
Jeder Job bringt Aufgaben mit sich die keinen Spaß machen und in jedem Job wird man mit Stress konfrontiert, mal mehr mal weniger. Ich persönlich habe das Glück einen Job zu haben, den ich mag aber ganz ehrlich, wenn man mich nicht bezahlen würde, würde ich meine Zeit anders verbringen und ich habe noch keinen Menschen kennengelernt, bei dem es nicht so war.

Dann lernst du hier einen kennen. Wenn du den Job unbezahlt nicht machen würdest, dann scheint es eben nicht DER Job zu sein.

Erfüllung stelle ich mir anders vor.

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WiWi Gast

Unglücklich mit dem 1. Job

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

Dann lernst du hier einen kennen. Wenn du den Job unbezahlt nicht machen würdest, dann scheint es eben nicht DER Job zu sein.

Erfüllung stelle ich mir anders vor.

Ja klar, glaube ich sofort ;)

Mein Job ist in Ordnung, die meisten Aufgaben sind interessant, der Stress ist okay und ich sehe einen Sinn in dem was ich tue. Aber nein, erfüllen tut mich der Job nicht, war ja auch die Kernaussage meines Posts. Das erwartete ich von dem Job aber auch gar nicht.

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