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Berufseinstieg: Wo & WieAbinote

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

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MA23.-

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Hallo,

aus reiner Neugier würde es mich interessieren ob es Leute gibt die ein mittelmäßiges Abi hatten aber ihren Bachelor oder Master mit einem 1er Schnitt abgeschlossen haben (unabhängig vom Studiengang)

Über Antworten würde ich mich freuen!

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ja gibt es!

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Kommilitone von mir hatte ein 3,x Abi in Bayern und sowohl Bachelor als auch Master <1,5
Ich hatte ein 2,4er Abi und hab im Bachelor 2,0 und im Master läuft es auf 1,5 +- 0,1 hinaus.

Ist glaube ich gar nicht mal so ungewöhnlich. Man lernt halt immer weiter für die Fächer auf die man Lust hat bzw. in denen man gut ist. Hatte man im Abi vllt 50% interessante/starke Fächer, so sind es im Bachelor eher 70% und im Master 80-90%. Natürlich nur wenn man sein Studium halbwegs nach interessen und stärken auslegt.

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hamburgerinbayern

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ich hatte auch ein Abitur von 2,6 und stehe aktuell auf 1,6.

Die Gründe sind vor allem dass ich gemerkt habe, dass ich zur Schulzeit ohne Lernen und ohne viel Aufwand gute Noten schreibe. Ich wollte nie Medizin studieren und hatte deshalb keinen besonderen Anspruch die Erwartungen meiner Eltern oder so zu erfüllen. Gerade wenn man jung ist, sucht man ja die Weg des geringsten Widerstandes und der lag nun nicht gerade im Hausaufgaben zuhause nach dem Mittagessen mit Mutti machen, sondern auf Sozialleben.

Darüber hinaus sind Noten der Schule deutlich unfairer als die einer Universität. Gibt so viele unglaublich inkompetente Lehrer, die bestimmte Leute einfach gern haben. Ebenso gibt es Fächer, die inhärent unfair sind. Sport allem voran.

Zudem geht man zur Schule, weil man muss und schreibt gute Noten, weil die Eltern dann auf dem Elternabend erzählen können, dass Lucas-Korbinian nie in der Raucherecke steht und nur Einsen nachhause bringt und man so sehr, sehr stolz auf den Sohnemann ist. Zur Universität gehe ich aus eigenem Interesse und habe eine komplett andere Motivation, die eben eher intrinsisch als extrinsisch ist.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

MA23.- schrieb am 30.09.2020:

Hallo,

aus reiner Neugier würde es mich interessieren ob es Leute gibt die ein mittelmäßiges Abi hatten aber ihren Bachelor oder Master mit einem 1er Schnitt abgeschlossen haben (unabhängig vom Studiengang)

Über Antworten würde ich mich freuen!

Hatte im Abi 2,2 und bin jetzt im 5ten Bachelorsemester mit 1,1 unterwegs

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ja, Abi 2,4, Bachelor BWL mit 1,8 und Master BWL mit 1,3 abgeschlossen.
Schule hat mich gelangweilt, wir sind vor der Oberstufe in die Stadt gezogen und ich war quasi nur noch unterwegs und kaum anwesend. Die Abi-Klausuren selber waren extrem gut, die Noten während der Kursstufe halt nicht - hatte mich auch nie mit dem System auseinandergesetzt.

Im Bachelor die ersten Semester waren ähnlich, bis ich gemerkt hab, dass ich mit der Einstellung wohl kaum was reißen werde. Ab da ging’s bergauf.
MBB hab ich mir damit schon mal versaut und auch jetzt hab ich immer das Gefühl wegen des miesen Abis und des mittelmäßigen Bachelors nochmal mehr strampeln zu müssen.
Also Kinder, immer schön in die Schule gehen und euch möglichst früh schlau machen was ihr machen wollt und welche Anforderungen dafür gelten.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Abi 2.4
Bachelor läuft voraussichtlich auf 1.3 raus.

Lernen macht den Unterschied.

MA23.- schrieb am 30.09.2020:

Hallo,

aus reiner Neugier würde es mich interessieren ob es Leute gibt die ein mittelmäßiges Abi hatten aber ihren Bachelor oder Master mit einem 1er Schnitt abgeschlossen haben (unabhängig vom Studiengang)

Über Antworten würde ich mich freuen!

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Abi 2.5 in BaWü, was damals sogar noch gut war nachdem in in der 11. auf 3.2 stand und fast wiederholen musste.
Bachelor BWL dann 1.4 (FH), Master BWL 1.8 (Target). Wie vielen anderen hier hat mir in der Schulzeit die Motivation gefehlt, ich sah einfach keinen Grund mich anzustrengen weil ich nicht wusste was ich machen will.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Gibt es die Art von Thread nicht schon zig mal?

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

1,0 ohne jeglichen Aufwand. Nun Totalausfall im Studium - geht auch andersherum!

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Bei mir ebenfalls.

  • Abi 2,9
  • Bachelor BWL: 1,4
  • Master VWL: 1,3
  • Promotion VWL: summa cum laude

Hintergrund bei mir ist, dass ich aus einer Arbeiterfamilie komme. Meinen Eltern war wichtig, dass es in der Schule "läuft", ich nicht sitzen bleibe, etc.. Mehr wurde nicht erwartet und entsprechend auch nicht gefördert. Ressourcen für Nachhilfe o.ä. waren auch einfach nicht vorhanden.

Im Nachhinein betrachte ich es als Riesenglück, dass ich den Bachelor reinkam, denn das war haarscharf. Während dem Studium habe ich irgendwie einfach große Lust am Lernen entwickelt und das schöne bei BWL war, dass viel Lernen (mehr oder weniger zwangläufig) zu sehr guten Noten führt. Das hat mich enorm angespornt und von da an ging es stetig bergauf.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

WiWi Gast schrieb am 30.09.2020:

1,0 ohne jeglichen Aufwand. Nun Totalausfall im Studium - geht auch andersherum!

Schließe mich dem an. Abi 1,1 und Studium Bachelor aktuell 2,5. Gibt also beide Extrema. Ich kann es aber gar nicht genau sagen, woran es bei mir liegt.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

WiWi Gast schrieb am 30.09.2020:

Bei mir ebenfalls.

  • Abi 2,9
  • Bachelor BWL: 1,4
  • Master VWL: 1,3
  • Promotion VWL: summa cum laude

Hintergrund bei mir ist, dass ich aus einer Arbeiterfamilie komme. Meinen Eltern war wichtig, dass es in der Schule "läuft", ich nicht sitzen bleibe, etc.. Mehr wurde nicht erwartet und entsprechend auch nicht gefördert. Ressourcen für Nachhilfe o.ä. waren auch einfach nicht vorhanden.

Im Nachhinein betrachte ich es als Riesenglück, dass ich den Bachelor reinkam, denn das war haarscharf. Während dem Studium habe ich irgendwie einfach große Lust am Lernen entwickelt und das schöne bei BWL war, dass viel Lernen (mehr oder weniger zwangläufig) zu sehr guten Noten führt. Das hat mich enorm angespornt und von da an ging es stetig bergauf.

Darf ich fragen an welchen Unis du Bachelor und Master gemacht hast, und wie "hart" der Übergang von BWL zu VWL war?

Ich studiere auch BWL und würde gerne im Master VWL machen, weswegen ich momentan konsolidiere an welchen Unis ich mit BWL Bachelor unterkommen würde

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Abi (BaWü) 3,1
Bachelor BWL (FH) 1,5
Master BWL (Uni, Non-Target) aktuell 1,6

Ich hatte einfach gar keine Lust auf Schule und habe dementsprechend nichts gemacht, worüber ich mich im Nachhinein auch riesig ärgere. Mir tun da aber vor allem meine Eltern leid, die beide Lehrer sind/waren und mit mir klar kommen mussten. Bin zwischenzeitlich vom Gymnasium auf die Realschule und dann wieder aufs Wirtschaftsgymnasium. Die Lust am Lernen kam dann erst als ich ausgezogen bin bzw. mit dem Studium angefangen habe.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Mittelmäßigen Bachelor mit 1,8??!!!

(0/10)

WiWi Gast schrieb am 30.09.2020:

Ja, Abi 2,4, Bachelor BWL mit 1,8 und Master BWL mit 1,3 abgeschlossen.
Schule hat mich gelangweilt, wir sind vor der Oberstufe in die Stadt gezogen und ich war quasi nur noch unterwegs und kaum anwesend. Die Abi-Klausuren selber waren extrem gut, die Noten während der Kursstufe halt nicht - hatte mich auch nie mit dem System auseinandergesetzt.

Im Bachelor die ersten Semester waren ähnlich, bis ich gemerkt hab, dass ich mit der Einstellung wohl kaum was reißen werde. Ab da ging’s bergauf.
MBB hab ich mir damit schon mal versaut und auch jetzt hab ich immer das Gefühl wegen des miesen Abis und des mittelmäßigen Bachelors nochmal mehr strampeln zu müssen.
Also Kinder, immer schön in die Schule gehen und euch möglichst früh schlau machen was ihr machen wollt und welche Anforderungen dafür gelten.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ja, wenn man sich die Kolleginnen und Kollegen im eigenen Umfeld anschaut, dann ist die 1,8 da tatsächlich mittelmäßig. Wenn du aber richtig gelesen hast, wann schreibe ich im gleichen Satz, dass „ich das Gefühl habe“ dadurch mehr strampeln zu müssen. Ist also eine rein subjektive Aussage ;)

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

Mittelmäßigen Bachelor mit 1,8??!!!

(0/10)

WiWi Gast schrieb am 30.09.2020:

Ja, Abi 2,4, Bachelor BWL mit 1,8 und Master BWL mit 1,3 abgeschlossen.
Schule hat mich gelangweilt, wir sind vor der Oberstufe in die Stadt gezogen und ich war quasi nur noch unterwegs und kaum anwesend. Die Abi-Klausuren selber waren extrem gut, die Noten während der Kursstufe halt nicht - hatte mich auch nie mit dem System auseinandergesetzt.

Im Bachelor die ersten Semester waren ähnlich, bis ich gemerkt hab, dass ich mit der Einstellung wohl kaum was reißen werde. Ab da ging’s bergauf.
MBB hab ich mir damit schon mal versaut und auch jetzt hab ich immer das Gefühl wegen des miesen Abis und des mittelmäßigen Bachelors nochmal mehr strampeln zu müssen.
Also Kinder, immer schön in die Schule gehen und euch möglichst früh schlau machen was ihr machen wollt und welche Anforderungen dafür gelten.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

1.8 in WiWi ist auch eher mittelmäßig (meine Erfahrung). Man kann schon ordentlich viel Prüfungen verhauen und kommt dennoch in dem Bereich raus. Wichtig ist halt keine 4en zu schreiben.

Denke ja sowieso dass die allermeisten sich ihren Notenschnitt in Semester 1-3 verhauen weil es meist erst dann irgendwann klick macht. Deshalb ist auch bei vielen der Master meist besser.

Habe meine schlechtesten Noten im ersten Studienjahr geschrieben und bin am Ende mit 1.3 rausgekommen. Dafür habe ich im letzten Jahr (5. und 6. Semester) aber nur noch 1en geschrieben. Würde ich das erste/zweite rausnehmen würde ich wohl fast bei 1.0-1.1 liegen.

Meiner Erfahrung nach geht es so den meisten. Kann den Studienanfängern nur empfehlen sich am Anfang von der "Auf Noten schaut keiner so genau, es geht nur um den Abschluss" Fraktion so weit wie möglich zu distanzieren. Je stärker ihr am Anfang direkt Gas gebt desto besser werden die Früchte die ihr am Ende des Studiums ernten könnt ... und während die Party Fraktion nach dem 7-8. Semester für 38k Netto im KMU in Hintertupfingen einsteigt werden sich für euch - wenn der Rest passt - Wege und Möglichkeiten auf tun von denen andere nur träumen können.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Du meinst hoffentlich 38k brutto.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

1.8 in WiWi ist auch eher mittelmäßig (meine Erfahrung). Man kann schon ordentlich viel Prüfungen verhauen und kommt dennoch in dem Bereich raus. Wichtig ist halt keine 4en zu schreiben.

Denke ja sowieso dass die allermeisten sich ihren Notenschnitt in Semester 1-3 verhauen weil es meist erst dann irgendwann klick macht. Deshalb ist auch bei vielen der Master meist besser.

Habe meine schlechtesten Noten im ersten Studienjahr geschrieben und bin am Ende mit 1.3 rausgekommen. Dafür habe ich im letzten Jahr (5. und 6. Semester) aber nur noch 1en geschrieben. Würde ich das erste/zweite rausnehmen würde ich wohl fast bei 1.0-1.1 liegen.

Meiner Erfahrung nach geht es so den meisten. Kann den Studienanfängern nur empfehlen sich am Anfang von der "Auf Noten schaut keiner so genau, es geht nur um den Abschluss" Fraktion so weit wie möglich zu distanzieren. Je stärker ihr am Anfang direkt Gas gebt desto besser werden die Früchte die ihr am Ende des Studiums ernten könnt ... und während die Party Fraktion nach dem 7-8. Semester für 38k Netto im KMU in Hintertupfingen einsteigt werden sich für euch - wenn der Rest passt - Wege und Möglichkeiten auf tun von denen andere nur träumen können.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

1.8 in WiWi ist auch eher mittelmäßig

Vllt. an deiner Wald- und Wiesen- FH

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

hamburgerinbayern schrieb am 30.09.2020:

Darüber hinaus sind Noten der Schule deutlich unfairer als die einer Universität. Gibt so viele unglaublich inkompetente Lehrer, die bestimmte Leute einfach gern haben. Ebenso gibt es Fächer, die inhärent unfair sind. Sport allem voran.

Du trollst doch, Sport is doch neben den naturwissenschaftlichen Fächern eines der fairsten ..

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

1.8 in WiWi ist auch eher mittelmäßig (meine Erfahrung). Man kann schon ordentlich viel Prüfungen verhauen und kommt dennoch in dem Bereich raus. Wichtig ist halt keine 4en zu schreiben.

Denke ja sowieso dass die allermeisten sich ihren Notenschnitt in Semester 1-3 verhauen weil es meist erst dann irgendwann klick macht. Deshalb ist auch bei vielen der Master meist besser.

Habe meine schlechtesten Noten im ersten Studienjahr geschrieben und bin am Ende mit 1.3 rausgekommen. Dafür habe ich im letzten Jahr (5. und 6. Semester) aber nur noch 1en geschrieben. Würde ich das erste/zweite rausnehmen würde ich wohl fast bei 1.0-1.1 liegen.

Meiner Erfahrung nach geht es so den meisten. Kann den Studienanfängern nur empfehlen sich am Anfang von der "Auf Noten schaut keiner so genau, es geht nur um den Abschluss" Fraktion so weit wie möglich zu distanzieren. Je stärker ihr am Anfang direkt Gas gebt desto besser werden die Früchte die ihr am Ende des Studiums ernten könnt ... und während die Party Fraktion nach dem 7-8. Semester für 38k Netto im KMU in Hintertupfingen einsteigt werden sich für euch - wenn der Rest passt - Wege und Möglichkeiten auf tun von denen andere nur träumen können.

also 38k netto als Einstiegsgehalt. Ich würde sagen, die haben alles richtig gemacht.
Die Note ist nur ein kleiner Teil der Bewerbung. Diese wird leider häufig überbewertet und dann fehlen die richtigen Praktikas. Ich frage mich allerdings, bei dieser 1x Schwämme, was die Noten überhaupt noch wert sind. Wenn Leute mit guten Abi die 1x noch häufiger schaffen.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Abi 2,0 (Bayern), FH Bachelor BWL nach 6 Semestern 1,2 (Bachelorarbeit steht noch aus).
In der Schule habe ich nichts gemacht, Eltern wollten immer, dass ich eine Ausbildung mache, weil es doch jeder macht und solide ist ("dann kannst du doch bei uns wohnen bleiben").
Das Ausziehen war die beste Entscheidung meines Lebens.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

+1
Wie oben beschrieben, hat’s bei mir auch erst später klick gemacht. Die ersten Semester voll verhauen und dann angezogen und 1,8 noch rausgeholt. Hat dann fürn Einstieg mit 50k gereicht.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

1.8 in WiWi ist auch eher mittelmäßig (meine Erfahrung). Man kann schon ordentlich viel Prüfungen verhauen und kommt dennoch in dem Bereich raus. Wichtig ist halt keine 4en zu schreiben.

Denke ja sowieso dass die allermeisten sich ihren Notenschnitt in Semester 1-3 verhauen weil es meist erst dann irgendwann klick macht. Deshalb ist auch bei vielen der Master meist besser.

Habe meine schlechtesten Noten im ersten Studienjahr geschrieben und bin am Ende mit 1.3 rausgekommen. Dafür habe ich im letzten Jahr (5. und 6. Semester) aber nur noch 1en geschrieben. Würde ich das erste/zweite rausnehmen würde ich wohl fast bei 1.0-1.1 liegen.

Meiner Erfahrung nach geht es so den meisten. Kann den Studienanfängern nur empfehlen sich am Anfang von der "Auf Noten schaut keiner so genau, es geht nur um den Abschluss" Fraktion so weit wie möglich zu distanzieren. Je stärker ihr am Anfang direkt Gas gebt desto besser werden die Früchte die ihr am Ende des Studiums ernten könnt ... und während die Party Fraktion nach dem 7-8. Semester für 38k Netto im KMU in Hintertupfingen einsteigt werden sich für euch - wenn der Rest passt - Wege und Möglichkeiten auf tun von denen andere nur träumen können.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

Abi 2,0 (Bayern), FH Bachelor BWL nach 6 Semestern 1,2 (Bachelorarbeit steht noch aus).
In der Schule habe ich nichts gemacht, Eltern wollten immer, dass ich eine Ausbildung mache, weil es doch jeder macht und solide ist ("dann kannst du doch bei uns wohnen bleiben").
Das Ausziehen war die beste Entscheidung meines Lebens.

jetzt ist angeblich schon 2,0 ein mittelmäßiges Abi. :D
Früher 2006 hättest du zu den 10 besten von 60 Absolventen bei uns gehört.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

Du meinst hoffentlich 38k brutto.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

1.8 in WiWi ist auch eher mittelmäßig (meine Erfahrung). Man kann schon ordentlich viel Prüfungen verhauen und kommt dennoch in dem Bereich raus. Wichtig ist halt keine 4en zu schreiben.

Denke ja sowieso dass die allermeisten sich ihren Notenschnitt in Semester 1-3 verhauen weil es meist erst dann irgendwann klick macht. Deshalb ist auch bei vielen der Master meist besser.

Habe meine schlechtesten Noten im ersten Studienjahr geschrieben und bin am Ende mit 1.3 rausgekommen. Dafür habe ich im letzten Jahr (5. und 6. Semester) aber nur noch 1en geschrieben. Würde ich das erste/zweite rausnehmen würde ich wohl fast bei 1.0-1.1 liegen.

Meiner Erfahrung nach geht es so den meisten. Kann den Studienanfängern nur empfehlen sich am Anfang von der "Auf Noten schaut keiner so genau, es geht nur um den Abschluss" Fraktion so weit wie möglich zu distanzieren. Je stärker ihr am Anfang direkt Gas gebt desto besser werden die Früchte die ihr am Ende des Studiums ernten könnt ... und während die Party Fraktion nach dem 7-8. Semester für 38k Netto im KMU in Hintertupfingen einsteigt werden sich für euch - wenn der Rest passt - Wege und Möglichkeiten auf tun von denen andere nur träumen können.

Ja 38k Brutto natürlich, war zu sehr im Schreibfluss ;-)

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

1,8 für ein Uni(!) Bachelor in WiWi ist nicht mittelmäßig sondern wird bei den meisten Unis ECTS A-B sein, mit Tendenz zu B. An Unis wie Köln oder Münster eher A. Damit ist es ein überdurchschnittliches Ergebnis. Es gib übrigens auch genügend Unis, die im Grundstudium entweder die Regel haben, dass die ersten 2-3 Semester (zB Goethe) nicht in die Endnote zählen oder das man Prüfungen auch bei bestandener Leistung (zB LMU) wiederholen kann. Trotzdem ist der Schnitt dort nicht sehr viel besser.

Master ist im Vergleich zum Bachelor wegen des fehlenden Grundstudiums und der Modulwahl eher einfach. Ich habe die meiste Zeit nicht viel Aufwand für die Uni betrieben und im Masterstudium zum ersten Mal "gelernt". Abi 2,6, Bachelor Uni >2,5 <3,0 und Master Uni <1,3. Der Master war deutlich angenehmer und durch entsprechende Modulwahl konnte ich den Schwerpunkt quantitativer legen, was mir auch persönlich eher leichter fällt. Einstieg war bei mir kein Problem, da auch Sektor-BE & Programmierskills (Matlab, R und Python) vorhanden. Momentan bin ich bei einer T3 UB.

Ich kann aber nur jedem raten, direkt nach dem Abi durchzustarten und sich nicht noch den Bachelor zu versauen, dafür ist WiWi wirklich mit entsprechendem Aufwand "zu leicht" machbar. Das bedeutet, dass man mit Fleiß wirklich sehr gute Noten erreichen kann (was 90% trotzdem nicht schaffen). Wer nicht gerade zu MBB möchte, kann mit exzellentem Bachelor & Master auch ein mistiges Abitur vergessen machen. Und selbst bei MBB gibt es Leute mit einem Abi >2,5, die halt den Top of Class Move gemacht und entsprechende Möglichkeiten durch On Campus bekommen haben. Mit sehr gutem BSc + MSc kann man sich - entsprechende Praktika/Schwerpunkte vorausgesetzt - immer auf sehr viele Einladungen freuen und hat zudem in Deutschland ohne Studienschulden die Möglichkeit, sehr schnell sehr viel Geld zu verdienen.

Ach so: 50k und mehr bekommt ihr mit richtiger Schwerpunktsetzung und anschließender Industrieauswahl auch mit überschaubarem Aufwand. Wenn ich so an meine ehemaligen Kommiltonen denke, dann sind dort sehr viel mit >50k eingestiegen. Auch mittelmäßigere Profile als das meine. Entsprechend früh Praktika machen, nicht das Ausland scheuen und fertig. Daneben halt auf lukrativere Branchen wie Chemie oder Banken oder entsprechende Schwerpunkte (Fin&Acc, Controlling etc) abstellen. Auch eine Landesbank oder eine kleine Privatbank zahlt zum Einstieg >50k (TG7-8/11) und um dort eingeladen zu werden, reicht auch eine 2,0 im Master. Daneben gibt es in Deutschland neben Dax halt auch noch genügend S- und MDAX Unternehmen, die ebenfalls sehr gutes Geld bezahlen. Auch bei den Big4 sind in einigen Bereichen mit ÜS >50k drin. Wenn ihr nicht die Notenüberflieger seid, dann pimpt euer Profil durch BE oder andere Skills (C++, Python zb). Oder Duales Studium in entsprechender Branche, 1-2 Jahre Berufserfahrung (auch im Mittelstand okay) und dann den Master mit bisschen Werkstudententätigkeit und Praktika sorgt auch bei schlechterem Notenprofil für genügend Einladungen und >50k. Dann ist man im Zweifel auch erst 25-26 und steigt entspannt (erneut) ein.

Sei es drum: Schreibt einfach direkt sehr gute Noten oder macht euch sehr speziell und erspart euch entsprechende Sorgen.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

+1
Wie oben beschrieben, hat’s bei mir auch erst später klick gemacht. Die ersten Semester voll verhauen und dann angezogen und 1,8 noch rausgeholt. Hat dann fürn Einstieg mit 50k gereicht.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

1.8 in WiWi ist auch eher mittelmäßig (meine Erfahrung). Man kann schon ordentlich viel Prüfungen verhauen und kommt dennoch in dem Bereich raus. Wichtig ist halt keine 4en zu schreiben.

Denke ja sowieso dass die allermeisten sich ihren Notenschnitt in Semester 1-3 verhauen weil es meist erst dann irgendwann klick macht. Deshalb ist auch bei vielen der Master meist besser.

Habe meine schlechtesten Noten im ersten Studienjahr geschrieben und bin am Ende mit 1.3 rausgekommen. Dafür habe ich im letzten Jahr (5. und 6. Semester) aber nur noch 1en geschrieben. Würde ich das erste/zweite rausnehmen würde ich wohl fast bei 1.0-1.1 liegen.

Meiner Erfahrung nach geht es so den meisten. Kann den Studienanfängern nur empfehlen sich am Anfang von der "Auf Noten schaut keiner so genau, es geht nur um den Abschluss" Fraktion so weit wie möglich zu distanzieren. Je stärker ihr am Anfang direkt Gas gebt desto besser werden die Früchte die ihr am Ende des Studiums ernten könnt ... und während die Party Fraktion nach dem 7-8. Semester für 38k Netto im KMU in Hintertupfingen einsteigt werden sich für euch - wenn der Rest passt - Wege und Möglichkeiten auf tun von denen andere nur träumen können.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

Abi 2,0 (Bayern), FH Bachelor BWL nach 6 Semestern 1,2 (Bachelorarbeit steht noch aus).
In der Schule habe ich nichts gemacht, Eltern wollten immer, dass ich eine Ausbildung mache, weil es doch jeder macht und solide ist ("dann kannst du doch bei uns wohnen bleiben").
Das Ausziehen war die beste Entscheidung meines Lebens.

jetzt ist angeblich schon 2,0 ein mittelmäßiges Abi. :D
Früher 2006 hättest du zu den 10 besten von 60 Absolventen bei uns gehört.

Bevor jemand mit Noteninflation kommt:
2006 Lag die Durchschnittsnote aller Abiturienten in Deutschland bei 2,53 und der Median bei 2,6
2019 lag der Durchschnitt bei 2,41 und der Median bei 2,5

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ja die Zeiten sind halt vorbei.
Schau dir mal die Noteninflation an.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

Abi 2,0 (Bayern), FH Bachelor BWL nach 6 Semestern 1,2 (Bachelorarbeit steht noch aus).
In der Schule habe ich nichts gemacht, Eltern wollten immer, dass ich eine Ausbildung mache, weil es doch jeder macht und solide ist ("dann kannst du doch bei uns wohnen bleiben").
Das Ausziehen war die beste Entscheidung meines Lebens.

jetzt ist angeblich schon 2,0 ein mittelmäßiges Abi. :D
Früher 2006 hättest du zu den 10 besten von 60 Absolventen bei uns gehört.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Alle drei Stationen waren an einer "Target"-Uni. Bachelor und Master an der gleichen Uni und die Promotion dann an einer etwas schlechteren Uni.

Der Umstieg ist nicht ganz ohne, da man sich die ganzen Modelle eben nochmal neu reinziehen muss, das kommt in BWL einfach viel kürzer. Trotzdem gilt auch für den VWL-Master das gleiche wie für den BWL-Bachelor: Alles auswendig lernen, hoch und runter rechnen können, und dann klappt es in 90% der Klausuren, mit <= 2,0 rauszugehen.

Wenn das entsprechende Interesse da ist, klappt das =)

WiWi Gast schrieb am 30.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 30.09.2020:

Bei mir ebenfalls.

  • Abi 2,9
  • Bachelor BWL: 1,4
  • Master VWL: 1,3
  • Promotion VWL: summa cum laude

Hintergrund bei mir ist, dass ich aus einer Arbeiterfamilie komme. Meinen Eltern war wichtig, dass es in der Schule "läuft", ich nicht sitzen bleibe, etc.. Mehr wurde nicht erwartet und entsprechend auch nicht gefördert. Ressourcen für Nachhilfe o.ä. waren auch einfach nicht vorhanden.

Im Nachhinein betrachte ich es als Riesenglück, dass ich den Bachelor reinkam, denn das war haarscharf. Während dem Studium habe ich irgendwie einfach große Lust am Lernen entwickelt und das schöne bei BWL war, dass viel Lernen (mehr oder weniger zwangläufig) zu sehr guten Noten führt. Das hat mich enorm angespornt und von da an ging es stetig bergauf.

Darf ich fragen an welchen Unis du Bachelor und Master gemacht hast, und wie "hart" der Übergang von BWL zu VWL war?

Ich studiere auch BWL und würde gerne im Master VWL machen, weswegen ich momentan konsolidiere an welchen Unis ich mit BWL Bachelor unterkommen würde

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hamburgerinbayern

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ich bin durch meine Familie extrem früh mit Volleyball in Berührung gekommen und habe bis zu 3x pro Woche mehrere Jahre auf Leistung im Verein gespielt. Im Sportunterricht wurde immer Fußball und Basketball gespielt. In Basketball war ich recht gut und im Fußball normal. Habe immer 10-12 Punkte bekommen, während alle Fußballer immer mit 14 oder 15 Punkten rausgegangen sind, obwohl diese absolut unfähig in jeglicher anderer Sportart gewesen sind. Basketball schlecht bis mittelmäßig, Turnen schlecht bis mittelmäßig und Volleyball schlecht bis katastrophal, sodass nicht mal Ballwechsel stattgefunden hat. Sehr fair.

Ganz generell wird man im Sport nach Können bewertet, was etwas absurd ist. Ein Junge, der eher klein und normal bis dicklich gebaut ist, wird im Gegensatz zu irgendwelchen Fußballern nie eine sehr gute Note bekomme - unabhängig von der Anstrengung. Sport ist das unfairste Fach überhaupt.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

hamburgerinbayern schrieb am 30.09.2020:

Darüber hinaus sind Noten der Schule deutlich unfairer als die einer Universität. Gibt so viele unglaublich inkompetente Lehrer, die bestimmte Leute einfach gern haben. Ebenso gibt es Fächer, die inhärent unfair sind. Sport allem voran.

Du trollst doch, Sport is doch neben den naturwissenschaftlichen Fächern eines der fairsten ..

antworten
WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ersten Versuch im Abi verbockt. Danach mit 3.2 bestanden. Wurde in einem Interview auch mal gefragt was da los war und ich hab dann einfach ehrlich gesagt, dass ich zu dem Zeitpunkt alles mögliche im Kopf hatte außer das Abi, was auch stimmte. :D Danach gings eigentlich nur noch bergauf. Master erfolgreich mit 1.4 abgeschlossen und dieses Jahr Traineeship im Konzern angefangen.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ich hab mein Abi Zeugnis nie mitgeschickt... kam mir bei 3,1 auch ganz gelegen das niemals jemand danach gefragt hat :)
BSc in Mathe mit 2,8 abgeschlossen also auch nicht prickelnd...
Jetzt 90k CHF in ner billigen Gegend. Hätte schlechter laufen können

WiWi Gast schrieb am 02.10.2020:

Ersten Versuch im Abi verbockt. Danach mit 3.2 bestanden. Wurde in einem Interview auch mal gefragt was da los war und ich hab dann einfach ehrlich gesagt, dass ich zu dem Zeitpunkt alles mögliche im Kopf hatte außer das Abi, was auch stimmte. :D Danach gings eigentlich nur noch bergauf. Master erfolgreich mit 1.4 abgeschlossen und dieses Jahr Traineeship im Konzern angefangen.

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Weiss nicht, was du für komischen Sport in der Oberstufe hattest, aber bei uns gab es - wie in fairen Prüfungen üblich - Skalen, die zu entsprechenden Noten geführt haben. Sport kann man üben, wie jedes andere Fach auch. Noten auf "Fußball spielen" gab es bei uns nicht, sondern wenn dann Noten für Theorie oder Torschusswand. Ebenso Noten auf das Treffen des Basketball-Korbs, Noten auf für untere und obere Angaben beim Volleyball sowie das Treffen der entsprechenden Seite und ansonsten die Klassiker (Athletik, Leichtathletik, Schwimmen und Turnen). Dazu konnte man sich in der Oberstufe auswählen, welchen Schwerpunkt man anpeilen wollte (zB Athletik, Schwimmen oder Ballsport) und musste die anderen nicht zwingend machen.

Am Ende ist Sport nichts weiter als eine Übungssache. Natürlich sind die Ausgangsgrundlagen verschiedenen, dass sind sie aber beim numerischen und verbalen Denken auch. Darüber hinaus gibt es auch im Sport asoziale Lehrer, deswegen ist das Fach aber nicht weniger fair als andere sondern objektiv betrachtet sogar fairer als Fächer wie Deutsch oder Kunst. wo der Lehrer dir immer ein reindrücken kann. Schaffst du aber 50 Liegestütze, dann ist es - Ausführung außen vor -schon deutlich schwieriger, dir nicht die 15 Punkte zu geben.

Wer sportlich fit ist, wird auch in Sport overall die 13-15 Punkte holen. Zumindest bei uns konnte man sich den Schwerpunkt legen, sodass zB bei komplett fehlendem Talent für Ballsportarten sowas auch nicht gemacht werden musste. Und selbst dort kann man durch üben oder die Sporttheorie einiges rausholen. Außerdem hatten wir sogar einen Sportlehrer, der selbst den dicken bessere Noten gegeben hat, wenn sie sich wirklich bemüht haben.

hamburgerinbayern schrieb am 01.10.2020:

Ich bin durch meine Familie extrem früh mit Volleyball in Berührung gekommen und habe bis zu 3x pro Woche mehrere Jahre auf Leistung im Verein gespielt. Im Sportunterricht wurde immer Fußball und Basketball gespielt. In Basketball war ich recht gut und im Fußball normal. Habe immer 10-12 Punkte bekommen, während alle Fußballer immer mit 14 oder 15 Punkten rausgegangen sind, obwohl diese absolut unfähig in jeglicher anderer Sportart gewesen sind. Basketball schlecht bis mittelmäßig, Turnen schlecht bis mittelmäßig und Volleyball schlecht bis katastrophal, sodass nicht mal Ballwechsel stattgefunden hat. Sehr fair.

Ganz generell wird man im Sport nach Können bewertet, was etwas absurd ist. Ein Junge, der eher klein und normal bis dicklich gebaut ist, wird im Gegensatz zu irgendwelchen Fußballern nie eine sehr gute Note bekomme - unabhängig von der Anstrengung. Sport ist das unfairste Fach überhaupt.

WiWi Gast schrieb am 01.10.2020:

hamburgerinbayern schrieb am 30.09.2020:

Darüber hinaus sind Noten der Schule deutlich unfairer als die einer Universität. Gibt so viele unglaublich inkompetente Lehrer, die bestimmte Leute einfach gern haben. Ebenso gibt es Fächer, die inhärent unfair sind. Sport allem voran.

Du trollst doch, Sport is doch neben den naturwissenschaftlichen Fächern eines der fairsten ..

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alex1h

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Abi 3,3 lol, habs echt nur knapp geschafft, aber hab auch nur so viel gemacht, ums zu bestehen, also fast nix.

erstmal Lehramt gemacht um genügend Module für den Umstieg zu Bwl zu machen, nach 4 semestern. Angefangen mit 30 lp nach 3 Semestern, dann in den letzten Semestern 45 und 40 ECTS gemacht, B.Sc Bwl 1,9

Master zurzeit 1,4

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WiWi Gast

Mittelmäßiges Abi, jedoch Bachelor oder Master mit 1er Schnitt

Ich kenne sogar Leute die haben Ihre Ausbildung früher nur mit 58 Prozent bei der IHK abgelegt.

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