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Berufseinstieg: Wo & WieAdvisory

Konzern vs. Big4

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Moin Zusammen.

Kurz zu mir: Ich habe ein duales Studium bei einem internationalen Großkonzern gemacht. Nun habe ich dort ein Angebot als Daten Analyst bei ca. 52K vorliegen. Zudem habe ich ein weiteres Angebot als Junior Berater bei ca. 48K von einer Big4 im Consulting vorliegen. Von der Big4 erhoffe ich mir eine steile Lernkurve und wäre bereit kurzfristig ein geringeres Gehalt in Kauf zu nehmen. Zudem hätte ich bock nach ca 3,5 Jahren im gleichen Konzern auf etwas Neues. Was denkt ihr?

Vielen Dank!!!

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Junior Berater und 48k? Kriegst ja mehr als die C1 bei jeder Big4, nicht schlecht.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Moin Zusammen.
Kurz zu mir: Ich habe ein duales Studium bei einem internationalen Großkonzern gemacht. Nun habe ich dort ein Angebot als Daten Analyst bei ca. 52K vorliegen. Zudem habe ich ein weiteres Angebot als Junior Berater bei ca. 48K von einer Big4 im Consulting vorliegen. Von der Big4 erhoffe ich mir eine steile Lernkurve und wäre bereit kurzfristig ein geringeres Gehalt in Kauf zu nehmen. Zudem hätte ich bock nach ca 3,5 Jahren im gleichen Konzern auf etwas Neues. Was denkt ihr?

Vielen Dank!!!

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Big4!

In deinen Konzern kannst nach paar Jahren ordentlicher Klopperei auch easy wieder zurück.

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Ich bin nach meinem dualen Studium noch 2 Jahre geblieben und habe meinen Master gemacht. Dann bin ich zu Big4 TAS. Hier mal meine Pros und Cons (gelten selbstverständlich nicht repräsentativ für jeden):

Konzern Pro:
max 40h/Woche, gutes Gehalt

Konzern Con:
kaum bzw. keine geregelten Aufstiegschancen und damit verbunden langfristig keine riesigen Gehaltssprünge, teilweise keine motivierten und "ähnlich"denkenden Kollegen + hoher Altersschnitt

Big4 Pro:
super Atmosphäre (viele Leute Zwischen 25-35, auch mal nach der Arbeit ein Bierchen usw.), sehr interessanter Aufgabenbereich mit guter Lernkurve, viel Support für Examen/Weiterbildung

Big4 Con:
anfänglich relativ niedriges Gehalt (absolut durch Überstundenausgleich aber höher), längere teilweise nicht planbare Arbeitszeiten (Schnitt 45-50h), der Arbeitstag ist wesentlich intensiver und anstrengender als im Konzern

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Ja cool, danke für die bisherigen Antworten. Ich habe auch überlegt nach einem Jahr noch einen berufsbegleitenden Master dranzuhängen, wobei beide - Konzern und Big4 - mir das ermöglichen würden.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Ich bin nach meinem dualen Studium noch 2 Jahre geblieben und habe meinen Master gemacht. Dann bin ich zu Big4 TAS. Hier mal meine Pros und Cons (gelten selbstverständlich nicht repräsentativ für jeden):

Konzern Pro:
max 40h/Woche, gutes Gehalt

Konzern Con:
kaum bzw. keine geregelten Aufstiegschancen und damit verbunden langfristig keine riesigen Gehaltssprünge, teilweise keine motivierten und "ähnlich"denkenden Kollegen + hoher Altersschnitt

Big4 Pro:
super Atmosphäre (viele Leute Zwischen 25-35, auch mal nach der Arbeit ein Bierchen usw.), sehr interessanter Aufgabenbereich mit guter Lernkurve, viel Support für Examen/Weiterbildung

Big4 Con:
anfänglich relativ niedriges Gehalt (absolut durch Überstundenausgleich aber höher), längere teilweise nicht planbare Arbeitszeiten (Schnitt 45-50h), der Arbeitstag ist wesentlich intensiver und anstrengender als im Konzern

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Und die Big4 sind keine Konzerne?

Ganz ehrlich, wenn du in 3 Jahren eh wieder in deinen Konzern wechseln willst (auf höhere Position), dann bleib dort und zeige Leistung. Nur weil du bei den Big4 warst, kriegst du dort keinen besseren Job. Und falls grad Einstellungsstopp dank Wirtschaftskrise beisst du dir richtig in den Allerwertesten.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Ja cool, danke für die bisherigen Antworten. Ich habe auch überlegt nach einem Jahr noch einen berufsbegleitenden Master dranzuhängen, wobei beide - Konzern und Big4 - mir das ermöglichen würden.

Ich bin nach meinem dualen Studium noch 2 Jahre geblieben und habe meinen Master gemacht. Dann bin ich zu Big4 TAS. Hier mal meine Pros und Cons (gelten selbstverständlich nicht repräsentativ für jeden):

Konzern Pro:
max 40h/Woche, gutes Gehalt

Konzern Con:
kaum bzw. keine geregelten Aufstiegschancen und damit verbunden langfristig keine riesigen Gehaltssprünge, teilweise keine motivierten und "ähnlich"denkenden Kollegen + hoher Altersschnitt

Big4 Pro:
super Atmosphäre (viele Leute Zwischen 25-35, auch mal nach der Arbeit ein Bierchen usw.), sehr interessanter Aufgabenbereich mit guter Lernkurve, viel Support für Examen/Weiterbildung

Big4 Con:
anfänglich relativ niedriges Gehalt (absolut durch Überstundenausgleich aber höher), längere teilweise nicht planbare Arbeitszeiten (Schnitt 45-50h), der Arbeitstag ist wesentlich intensiver und anstrengender als im Konzern

wobei, wenn du den Master bei den Big 4 machst auf dem Zahnfleisch gehst. Das wird ziemlich kräfteraubend. Wenn der Konzern in deiner Zielbranche ist, dann würde ich nicht zu den Big4.

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Im Konzern gibt es leider keine Aufstiegschancen, da nur Leute in Führungspositionen sind, die zum Heimatland gehören... leider Realität.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Und die Big4 sind keine Konzerne?

Ganz ehrlich, wenn du in 3 Jahren eh wieder in deinen Konzern wechseln willst (auf höhere Position), dann bleib dort und zeige Leistung. Nur weil du bei den Big4 warst, kriegst du dort keinen besseren Job. Und falls grad Einstellungsstopp dank Wirtschaftskrise beisst du dir richtig in den Allerwertesten.

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Ich würde im Konzern bleiben. Du hättest dort den Job, densehr viele jetzige big4ler gerne hätten.
Es gibt keinerlei geweissheit, dass du in ein paar Jahren zurück kommen kannst.

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Bei den Big4 wirst du mittelfristig mehr, langfristig deutlich mehr verdienen. Ich rate zu den Big4.

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

solange du umsatz bringst ganz bestimmt, aber lass den mal wegbrechen dann beginnt due saeuberung.... 2009 bei pwc erlebt

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Bei den Big4 wirst du mittelfristig mehr, langfristig deutlich mehr verdienen. Ich rate zu den Big4.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

solange du umsatz bringst ganz bestimmt, aber lass den mal wegbrechen dann beginnt due saeuberung.... 2009 bei pwc erlebt

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Bei den Big4 wirst du mittelfristig mehr, langfristig deutlich mehr verdienen. Ich rate zu den Big4.

Ich rede nicht vom Partner, ich rede vom Manager. Aber nette Rechtschreibung und Grammatik, bestimmt warst du bei Pwc ;)

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Nur wenn du mind 5-6 Jahre bei Big4 bleibst, die meisten hauen nach 3 Jahren ab.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Bei den Big4 wirst du mittelfristig mehr, langfristig deutlich mehr verdienen. Ich rate zu den Big4.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Nur wenn du mind 5-6 Jahre bei Big4 bleibst, die meisten hauen nach 3 Jahren ab.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Bei den Big4 wirst du mittelfristig mehr, langfristig deutlich mehr verdienen. Ich rate zu den Big4.

Ca 30% „hauen“ nach 3 Jahren ab. Aber klar, die Meisten. Mein tägliches Big4-Bashing gib mir heute.

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Bei uns kriegen Junior consultants 37k, wie ist das möglich mit den 48k? Ich dachte Verhandlungsspielraum wäre max 1-2k?!

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Ich bin nach meinem dualen Studium noch 2 Jahre geblieben und habe meinen Master gemacht. Dann bin ich zu Big4 TAS. Hier mal meine Pros und Cons (gelten selbstverständlich nicht repräsentativ für jeden):

Konzern Pro:
max 40h/Woche, gutes Gehalt

Konzern Con:
kaum bzw. keine geregelten Aufstiegschancen und damit verbunden langfristig keine riesigen Gehaltssprünge, teilweise keine motivierten und "ähnlich"denkenden Kollegen + hoher Altersschnitt

Big4 Pro:
super Atmosphäre (viele Leute Zwischen 25-35, auch mal nach der Arbeit ein Bierchen usw.), sehr interessanter Aufgabenbereich mit guter Lernkurve, viel Support für Examen/Weiterbildung

Big4 Con:
anfänglich relativ niedriges Gehalt (absolut durch Überstundenausgleich aber höher), längere teilweise nicht planbare Arbeitszeiten (Schnitt 45-50h), der Arbeitstag ist wesentlich intensiver und anstrengender als im Konzern

Ich würde als PRO Big4 noch hinzufügen:

  • Generell ist es sicherlich eine gute Erfahrung mal in einer anderen Branche und einem anderen Unternehmen zu arbeiten. So kann man besser vergleichen, was einem besser/schlechter gefällt und findet heraus, wo die eigenen Präferenzen liegen.

  • Big4 gegenüber Konzern verfügen über zentral gelagertes Wissen. Die Prozesse sind effizient, Knowledge Management gut dokumentiert, es gibt für alles best practice Verfahren. Mit diesem Wissen kannst du anschließend im Konzern punkten, wenn du zurückgehen solltest. Du kannst direkt Vorschläge im Konzern anbringen (je nach dem wie offen der Konzern / die Abteilung für Veränderungen offen ist).

Und als Nachteil Big4 evtl noch:

  • Beim Up/Out herrscht je höher du kommst auch immer mehr Ellenbogenmentalität. Spätestens wenn du Manager+ wirst, wird auf die Umsätze geschielt, was sehr oft zu Diskussionen führt.

Quelle: War selbst etliche Jahre Big4TAS und bin nun seit einiger Zeit im Konzern.

Mein Fazit: Würde zur Big4 wechseln. Ist allesamt eine Erfahrung wert und wenn du dich mit dem aktuellen Arbeitgeber gut stellst, solltest du die Möglichkeit haben auch jederzeit wieder zum Konzern zurückzugehen, falls dir Big4 doch nicht gefallen sollte.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Bei uns kriegen Junior consultants 37k, wie ist das möglich mit den 48k? Ich dachte Verhandlungsspielraum wäre max 1-2k?!

Dann bist du nicht bei einer Big4 oder lügst wie gedruckt ;)

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 05.02.2020:

Ich bin nach meinem dualen Studium noch 2 Jahre geblieben und habe meinen Master gemacht. Dann bin ich zu Big4 TAS. Hier mal meine Pros und Cons (gelten selbstverständlich nicht repräsentativ für jeden):

Konzern Pro:
max 40h/Woche, gutes Gehalt

Konzern Con:
kaum bzw. keine geregelten Aufstiegschancen und damit verbunden langfristig keine riesigen Gehaltssprünge, teilweise keine motivierten und "ähnlich"denkenden Kollegen + hoher Altersschnitt

Big4 Pro:
super Atmosphäre (viele Leute Zwischen 25-35, auch mal nach der Arbeit ein Bierchen usw.), sehr interessanter Aufgabenbereich mit guter Lernkurve, viel Support für Examen/Weiterbildung

Big4 Con:
anfänglich relativ niedriges Gehalt (absolut durch Überstundenausgleich aber höher), längere teilweise nicht planbare Arbeitszeiten (Schnitt 45-50h), der Arbeitstag ist wesentlich intensiver und anstrengender als im Konzern

Ich würde als PRO Big4 noch hinzufügen:

  • Generell ist es sicherlich eine gute Erfahrung mal in einer anderen Branche und einem anderen Unternehmen zu arbeiten. So kann man besser vergleichen, was einem besser/schlechter gefällt und findet heraus, wo die eigenen Präferenzen liegen.

  • Big4 gegenüber Konzern verfügen über zentral gelagertes Wissen. Die Prozesse sind effizient, Knowledge Management gut dokumentiert, es gibt für alles best practice Verfahren. Mit diesem Wissen kannst du anschließend im Konzern punkten, wenn du zurückgehen solltest. Du kannst direkt Vorschläge im Konzern anbringen (je nach dem wie offen der Konzern / die Abteilung für Veränderungen offen ist).

Und als Nachteil Big4 evtl noch:

  • Beim Up/Out herrscht je höher du kommst auch immer mehr Ellenbogenmentalität. Spätestens wenn du Manager+ wirst, wird auf die Umsätze geschielt, was sehr oft zu Diskussionen führt.

Quelle: War selbst etliche Jahre Big4TAS und bin nun seit einiger Zeit im Konzern.

Mein Fazit: Würde zur Big4 wechseln. Ist allesamt eine Erfahrung wert und wenn du dich mit dem aktuellen Arbeitgeber gut stellst, solltest du die Möglichkeit haben auch jederzeit wieder zum Konzern zurückzugehen, falls dir Big4 doch nicht gefallen sollte.

Darf man fragen wo du im Konzern gelandet bist, also wie dein Exit aus TAS aussah?

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Naja also bei den Big4 gibts kein strenges Up or Out wie bei MBB...
Manager wird prinzipiell jeder der lange genug durchhält.
Ich hab da schon Manger gesehen, die würden bei MBB nichtmal Senior Consultant werden.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Naja also bei den Big4 gibts kein strenges Up or Out wie bei MBB...
Manager wird prinzipiell jeder der lange genug durchhält.
Ich hab da schon Manger gesehen, die würden bei MBB nichtmal Senior Consultant werden.

Richtig Manager wird jeder durch absitzen der Zeit. Manche glauben auch alles. So viele Managerstellen gibt es doch gar nicht. Manche bleiben ein lebenlang Senior Consultant.
Auf der anderen Seite wird hier so getan, als wenn die Industrie leute von den Big4 mit Handkuss nehmen - mitnichten. Die haben ihren Eigenbedarf schon durch dualstudenten gedeckt. Wenn man glück hat werden stellen frei, die aber Spezialwissen voraussetzen und viel BE. In den Big 4 ist man meistens zu generalistisch aufgestellt.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Bist du bei EY? Dann erstelle ich mir einen Account und geb dir meinen Namen weiter, können ja dann über Skype schreiben.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Bei uns kriegen Junior consultants 37k, wie ist das möglich mit den 48k? Ich dachte Verhandlungsspielraum wäre max 1-2k?!

Dann bist du nicht bei einer Big4 oder lügst wie gedruckt ;)

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Naja also bei den Big4 gibts kein strenges Up or Out wie bei MBB...
Manager wird prinzipiell jeder der lange genug durchhält.
Ich hab da schon Manger gesehen, die würden bei MBB nichtmal Senior Consultant werden.
Richtig Manager wird jeder durch absitzen der Zeit. Manche glauben auch alles. So viele Managerstellen gibt es doch gar nicht. Manche bleiben ein lebenlang Senior Consultant.
Auf der anderen Seite wird hier so getan, als wenn die Industrie leute von den Big4 mit Handkuss nehmen - mitnichten. Die haben ihren Eigenbedarf schon durch dualstudenten gedeckt. Wenn man glück hat werden stellen frei, die aber Spezialwissen voraussetzen und viel BE. In den Big 4 ist man meistens zu generalistisch aufgestellt.

Alles, was du geschrieben hast, ist falsch. Jeder einzelne Absatz :D
Stramme Leistung!

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Bist du bei EY? Dann erstelle ich mir einen Account und geb dir meinen Namen weiter, können ja dann über Skype schreiben.

Bei uns kriegen Junior consultants 37k, wie ist das möglich mit den 48k? Ich dachte Verhandlungsspielraum wäre max 1-2k?!

Dann bist du nicht bei einer Big4 oder lügst wie gedruckt ;)

Lass doch bitte hier keine Consulting Träume platzen.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Naja also bei den Big4 gibts kein strenges Up or Out wie bei MBB...
Manager wird prinzipiell jeder der lange genug durchhält.
Ich hab da schon Manger gesehen, die würden bei MBB nichtmal Senior Consultant werden.
Richtig Manager wird jeder durch absitzen der Zeit. Manche glauben auch alles. So viele Managerstellen gibt es doch gar nicht. Manche bleiben ein lebenlang Senior Consultant.
Auf der anderen Seite wird hier so getan, als wenn die Industrie leute von den Big4 mit Handkuss nehmen - mitnichten. Die haben ihren Eigenbedarf schon durch dualstudenten gedeckt. Wenn man glück hat werden stellen frei, die aber Spezialwissen voraussetzen und viel BE. In den Big 4 ist man meistens zu generalistisch aufgestellt.

Alles, was du geschrieben hast, ist falsch. Jeder einzelne Absatz :D
Stramme Leistung!

Starke argumentative Leistung.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Ich bin nach meinem dualen Studium noch 2 Jahre geblieben und habe meinen Master gemacht. Dann bin ich zu Big4 TAS. Hier mal meine Pros und Cons (gelten selbstverständlich nicht repräsentativ für jeden):

Konzern Pro:
max 40h/Woche, gutes Gehalt

Konzern Con:
kaum bzw. keine geregelten Aufstiegschancen und damit verbunden langfristig keine riesigen Gehaltssprünge, teilweise keine motivierten und "ähnlich"denkenden Kollegen + hoher Altersschnitt

Big4 Pro:
super Atmosphäre (viele Leute Zwischen 25-35, auch mal nach der Arbeit ein Bierchen usw.), sehr interessanter Aufgabenbereich mit guter Lernkurve, viel Support für Examen/Weiterbildung

Big4 Con:
anfänglich relativ niedriges Gehalt (absolut durch Überstundenausgleich aber höher), längere teilweise nicht planbare Arbeitszeiten (Schnitt 45-50h), der Arbeitstag ist wesentlich intensiver und anstrengender als im Konzern

Ich würde als PRO Big4 noch hinzufügen:

  • Generell ist es sicherlich eine gute Erfahrung mal in einer anderen Branche und einem anderen Unternehmen zu arbeiten. So kann man besser vergleichen, was einem besser/schlechter gefällt und findet heraus, wo die eigenen Präferenzen liegen.

  • Big4 gegenüber Konzern verfügen über zentral gelagertes Wissen. Die Prozesse sind effizient, Knowledge Management gut dokumentiert, es gibt für alles best practice Verfahren. Mit diesem Wissen kannst du anschließend im Konzern punkten, wenn du zurückgehen solltest. Du kannst direkt Vorschläge im Konzern anbringen (je nach dem wie offen der Konzern / die Abteilung für Veränderungen offen ist).

Und als Nachteil Big4 evtl noch:

  • Beim Up/Out herrscht je höher du kommst auch immer mehr Ellenbogenmentalität. Spätestens wenn du Manager+ wirst, wird auf die Umsätze geschielt, was sehr oft zu Diskussionen führt.

Quelle: War selbst etliche Jahre Big4TAS und bin nun seit einiger Zeit im Konzern.

Mein Fazit: Würde zur Big4 wechseln. Ist allesamt eine Erfahrung wert und wenn du dich mit dem aktuellen Arbeitgeber gut stellst, solltest du die Möglichkeit haben auch jederzeit wieder zum Konzern zurückzugehen, falls dir Big4 doch nicht gefallen sollte.

Darf man fragen wo du im Konzern gelandet bist, also wie dein Exit aus TAS aussah?

Klar. Bin in einer Art Projektcontrolling für Neugeschäft gelandet. Zu meinen Aufgaben gehört das Challengen von Business Cases sowie Financial Modelling; also keinerlei Reporting.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 06.02.2020:

Darf man fragen wo du im Konzern gelandet bist, also wie dein Exit aus TAS aussah?

Klar. Bin in einer Art Projektcontrolling für Neugeschäft gelandet. Zu meinen Aufgaben gehört das Challengen von Business Cases sowie Financial Modelling; also keinerlei Reporting.

also stinknormale Wirtschaftlichkeitsrechnung. Benenne doch das Kind beim namen.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Hier TE nochmal: Hab mich nun doch dazu entschieden im Konzern zu bleiben und nach einem Jahr den Master zu machen. Danach kann ich ja immer noch zur Beratung wechseln.

Vielen Dank für den Input!

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Stehe vor einer ähnlichen Entscheidung. Wieso meinen die Meisten hier Big4? Die Lernkurve im Konzern ist doch insbesondere am Anfang auch sehr spannend!

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Stehe vor einer ähnlichen Entscheidung. Wieso meinen die Meisten hier Big4? Die Lernkurve im Konzern ist doch insbesondere am Anfang auch sehr spannend!

weil die meisten nur bei den Big 4 landen und sich nach einer IGM Stelle sehnen. Manche haben noch die Karotte vor dem kopf und denken man muss nur lange genug dableiben um die 100 k zu knacken. Es ist unbestritten, das mehr von den Big 4 in die Industrie wollen als von der Industrie zu den Big 4.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Stehe vor einer ähnlichen Entscheidung. Wieso meinen die Meisten hier Big4? Die Lernkurve im Konzern ist doch insbesondere am Anfang auch sehr spannend!

weil die meisten nur bei den Big 4 landen und sich nach einer IGM Stelle sehnen. Manche haben noch die Karotte vor dem kopf und denken man muss nur lange genug dableiben um die 100 k zu knacken. Es ist unbestritten, das mehr von den Big 4 in die Industrie wollen als von der Industrie zu den Big 4.

Weil die Lernkurve durch die Projekte bei den Big4 höher IST. Wer Konzernmentalität und ein Festhängen auf 80k-90k mag, der soll in den Konzern. Wer Abwechslung und eine realistische Perspektive auf 160k (SM) nach 7-9 Jahren haben möchte, geht zu den Big4. Ich hatte die Wahl zwischen IGM und Big4 und habe mich für letztere entscheiden - und das seitdem nie bereut.

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Puh, eindimensionaler gehts aber auch nicht, oder...? Zudem noch ein gedanklicher Fehlschluss am Ende.. na, ob es da überhaupt für Big4 gereicht hätte ;-)

Natürlich wollen mehr von Big4 etc. irgendwann in die Industrie als umgekehrt. Ist doch auch logisch, da die Arbeitsbelastung in der Industrie viel geringer ist. Von McKinsey wollen aber auch viele in die Industrie. Sehnen sich deswegen alle von Anfang an nach IGM statt nach McKinsey oder ist Industrie pauschal "besser"?

Nein! Denn:

  1. Hohe Überalterung in entsprechenden Konzernen, die 50jährigen Manfreds und Ronnies braucht jetzt nicht jeder zum Berufsstart (Ja, gibt einige Abteilungen mit Ausnahmen, bestätigen aber wieder die Regel...)
  2. Einhergehend mit der Größe & Organisation des Konzerns meist sehr starre Strukturen inkl. nach wie vor hoher Klüngel- und Vetternwirtschaft
  3. Lernkurve am Anfang hoch, flacht aber sehr schnell ab
  4. Gehalt am Anfang höher, wird aber auch entsprechend nivelliert (nein, nach 5 Jahren hat nicht jeder 100k im Konzern)

Bedeutet das jetzt, dass Big4 besser ist als IGM?

Nein! Denn:

  1. Höhere Arbeitszeiten
  2. Belastungen durch Reisetätigkeit
  3. Anfangs weniger Gehalt (zumindest exkl. Überstunden, auf den Stundenlohn aber definitiv)
  4. Viele junge und motivierte Peers, die auch gerne mal die Ellenbogen ausfahren (und von denen sehr viele sehr viel besser sind, als es hier im Forum dargestellt wird)

Am Ende ist es doch einfach eine Sache der Präferenzen. Ein pauschales "Besser oder Schlechter" kann man gar nicht beantworten.

Einziger Fakt und den kann man auch so stehen lassen: Ein Traineeprogramm bei einem Großkonzern ist natürlich deutlich selektiver als der Direkteinstieg bei einer Big4. Das liegt zum einen - abseits von den Arbeitsbedingungen - auch einfach an der Markenidentifikation (Daimler, Porsche) als auch an der klar geringeren Fluktuation. Hierbei muss aber auch gesagt werden, dass es bei IGM ebenfalls sehr viele Möglichkeiten für einen Direkteinstieg gibt.

Naja, sei es drum, ich habe beides erlebt und kann beides empfehlen. Hängt einfach von den Präferenzen ab.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Stehe vor einer ähnlichen Entscheidung. Wieso meinen die Meisten hier Big4? Die Lernkurve im Konzern ist doch insbesondere am Anfang auch sehr spannend!

weil die meisten nur bei den Big 4 landen und sich nach einer IGM Stelle sehnen. Manche haben noch die Karotte vor dem kopf und denken man muss nur lange genug dableiben um die 100 k zu knacken. Es ist unbestritten, das mehr von den Big 4 in die Industrie wollen als von der Industrie zu den Big 4.

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Wie sieht es mit Konzern vs. Big4 Audit aus?

Mir kommt es so vor, dass man im Konzern sehr schwierig nach oben kommt und man meistens sehr viel Glück braucht, während bei den Big4, Beratungen, Banken es zwar höheren Workload gibt, aber man definitiv weiterkommt solange man gut ist

antworten
WiWi Gast

Konzern vs. Big4

Selbes Spiel, mit dem Unterschied dass in der Audit das WP Examen über die Managerbeförderung entscheidet. Ohne WP darfste nicht unterschreiben und bist quasi auf ewig SC.
Big4 sind btw auch Konzerne.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Wie sieht es mit Konzern vs. Big4 Audit aus?

Mir kommt es so vor, dass man im Konzern sehr schwierig nach oben kommt und man meistens sehr viel Glück braucht, während bei den Big4, Beratungen, Banken es zwar höheren Workload gibt, aber man definitiv weiterkommt solange man gut ist

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WiWi Gast

Konzern vs. Big4

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Natürlich wollen mehr von Big4 etc. irgendwann in die Industrie als umgekehrt. Ist doch auch logisch, da die Arbeitsbelastung in der Industrie viel geringer ist. Von McKinsey wollen aber auch viele in die Industrie. Sehnen sich deswegen alle von Anfang an nach IGM statt nach McKinsey oder ist Industrie pauschal "besser"?

Nein! Denn:

  1. Hohe Überalterung in entsprechenden Konzernen, die 50jährigen Manfreds und Ronnies braucht jetzt nicht jeder zum Berufsstart (Ja, gibt einige Abteilungen mit Ausnahmen, bestätigen aber wieder die Regel...)
  2. Einhergehend mit der Größe & Organisation des Konzerns meist sehr starre Strukturen inkl. nach wie vor hoher Klüngel- und Vetternwirtschaft
  3. Lernkurve am Anfang hoch, flacht aber sehr schnell ab
  4. Gehalt am Anfang höher, wird aber auch entsprechend nivelliert (nein, nach 5 Jahren hat nicht jeder 100k im Konzern)

Bedeutet das jetzt, dass Big4 besser ist als IGM?

Nein! Denn:

  1. Höhere Arbeitszeiten
  2. Belastungen durch Reisetätigkeit
  3. Anfangs weniger Gehalt (zumindest exkl. Überstunden, auf den Stundenlohn aber definitiv)
  4. Viele junge und motivierte Peers, die auch gerne mal die Ellenbogen ausfahren

Naja, sei es drum, ich habe beides erlebt und kann beides empfehlen. Hängt einfach von den Präferenzen ab.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2020:

Stehe vor einer ähnlichen Entscheidung. Wieso meinen die Meisten hier Big4? Die Lernkurve im Konzern ist doch insbesondere am Anfang auch sehr spannend!

weil die meisten nur bei den Big 4 landen und sich nach einer IGM Stelle sehnen. Manche haben noch die Karotte vor dem kopf und denken man muss nur lange genug dableiben um die 100 k zu knacken. Es ist unbestritten, das mehr von den Big 4 in die Industrie wollen als von der Industrie zu den Big 4.

Nach McKinsey geht man hin wegen des Brandings und die Hoffnung mit einem Exit schneller weiter oben zu landen, als wenn man direkt in der Industrie anfängt. Lernkurve relativ, da es abteilungsabhängig ist. Man kann nicht pauschal sagen, dass Big 4 eine höhere Leistungskurve hat.
Ansonsten sagst du selber, dass das Langzeitziel immer Industrie ist.
Zumal im inhouse Consulting man genauso viel projekterfahrung machen kann.
Die Chance SM zu werden ist genauso hoch wie Teamleiter zu werden bei niedrigerer Arbeitsbelastung. Zumal der var. Bonus bei einem SM höher ist.

Die W/L Balance ist einfach viel besser bzw. der stundensatz. Das ist nun mal der kernunterschied und gewichtet am stärksten.

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Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

McKinsey-Fellowship: Einstiegsprogramm Marketing & Sales für Studenten

Ein Mann geht mit großen Schritten an einem Graffiti mit dem Inhalt: Good vorbei.

Hochschulabsolventen mit ersten Berufserfahrungen und Interesse an Marketing und Vertrieb können sich ab sofort für das Marketing & Sales Fellowship von der Unternehmensberatung McKinsey & Company bewerben. Der neue Jahrgang des Programms startet zum 1. Oktober 2017 in Düsseldorf, München oder Köln. Die Bewerbung ist bis zum 23. April 2017 möglich.

Berufseinstieg: Stipendiaten fordern bessere Digitalausbildung im Studium

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Die Digitalisierung ist längst nicht mehr aufzuhalten. Um auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt bestehen zu können, sollten junge Talente während des Studiums darauf vorbereitet werden. Fähigkeiten in der Analyse großer Datenmengen, Webanalysen und Programmierung zu besitzen, sehen Toptalente für den Berufseinstieg als zentral an. Das ergeben die neuen Ergebnisse der Umfrage „Most Wanted“ des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Literatur-Tipp: Top-Karriere mit Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler

Handbuch-Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler 2010

Der erste Job soll top sein: Wer als Wirtschaftswissenschaftler nach der Uni durchstarten will, sollte auch Experte in Sachen Karriere, Bewerbung, Arbeitgeber und Einstiegsgehälter sein. Wie es mit Karriere und Jobeinstieg klappt, das zeigt zweimal im Jahr jeweils die aktuelle Ausgabe von »Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler«.

Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf Praxiserfahrung

Eine blaue Mappe mit der weißen Aufschrift Bewerbung rechts oben in der Ecke, auf einem Hocker im Garten.

Die Hochschul-Recruiting-Studie 2014 der Jobbörse Jobware und der Hochschule Koblenz deckt die wichtigsten Einstellungskriterien auf. Die Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf die Praxiserfahrung, den passenden Studiengang und Studienschwerpunkt.

So gelingt ein erfolgreicher Berufseinstieg

Berufseinstieg: Tipps zum Berufsstart

Der erste Arbeitstag steht bald an und die Nervosität steigt. Nach dem Studium beginnt nun ein weiterer Lebensabschnitt. Es ist eine völlig neue Welt mit anderen Spielregeln: Wie freundlich sind die Kollegen? Ist der Chef auch während der Arbeit nett? Was tun, wenn man eine Aufgabe nicht erledigen kann? Die besten Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg!

OECD-Bildungsbericht 2014 - Rekordniveau bei Hochschulabschlüssen

Eine bunte Rechenmaschine für Kinder aus Holzkugeln.

In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor.

Antworten auf Konzern vs. Big4

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Kommentare 34 Beiträge

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4 Kommentare

EY vs KPMG

WiWi Gast

Danke für die Antworten! Ja genau, der Rest bei KPMG ist Manager und höher.. Ich werde wohl wirklich auf mein Bauchgefühl hören ...

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