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Berufseinstieg: Wo & WieAlter

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Gründe können neben Verlängerung der Studienzeit bspw. eine Berufsausbildung sein oder Versagen sonstiger Art.

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Und, hat sich für dich mittlerweile was ergeben?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

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hatkeineahnung

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Was ist das für eine Schwachsinnsfrage. Als ob man zwischen 20 und 30 10 Jahre lang NICHTS gemacht hat. Gibt genug Leute die in den 20ern nach einer Ausbildung 10+ Jahre Arbeitserfahrung ansammeln und dann ein Studium mit Anfang 30 nebenbei pushen um aufzusteigen.

Und wenn du zwischen 20 und 30 wirklich 0 Berufserfahrung, ja nicht einmal Kellnern nachweisen kannst, dann hast du echt andere Probleme, als den Berufseinstieg.

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Und wenn du zwischen 20 und 30 wirklich 0 Berufserfahrung, ja nicht einmal Kellnern nachweisen kannst, dann hast du echt andere Probleme, als den Berufseinstieg.

Welche denn?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Ich kenne einen Mega Langzeitstudenten. Der ist, sagen wir mal "um die 40" und steht erst kurz vorm Bachelor. Hat nach dem Abi damals angefangen zu studieren, mehrfach das Fach gewechselt, dann wieder mal ein Jahr Pause für Praktika, Auslandsaufenthalt, Work and Travel in verschiedenen Ländern, mal hier mal da gejobbt, mal als Barkeeper, Kellner und solche Gelegenheitsjobs. Dann verschiedene geisteswissenschaftliche Fächer angefangen, nichts zu Ende gebracht. Er arbeitet ca. 20 Stunden pro Woche in einem Aushilfsbürojob und will in einem Jahr seinen Bachelor haben. Er ist sehr vielseitig interessiert und weit gebildet, hat aber keine Papiere die das belegen. Er ist jemand, der sich sehr für Details interessiert und manchmal den Blick für das Ziel ausser Augen verliert. Letzeres ist sein Hauptproblem, meiner Meinung nach, obwohl er doch recht intelligent ist.

Seht ihr für einen wie ihn Chancen am normalen Arbeitsmarkt?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Nein - er wird sich als Selbständiger, Handelsvertreter o.ä. beweisen müssen.
So jemanden will sich kein Unternehmen als Angestellten ans Bein binden.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Ich kenne einen Mega Langzeitstudenten. Der ist, sagen wir mal "um die 40" und steht erst kurz vorm Bachelor. Hat nach dem Abi damals angefangen zu studieren, mehrfach das Fach gewechselt, dann wieder mal ein Jahr Pause für Praktika, Auslandsaufenthalt, Work and Travel in verschiedenen Ländern, mal hier mal da gejobbt, mal als Barkeeper, Kellner und solche Gelegenheitsjobs. Dann verschiedene geisteswissenschaftliche Fächer angefangen, nichts zu Ende gebracht. Er arbeitet ca. 20 Stunden pro Woche in einem Aushilfsbürojob und will in einem Jahr seinen Bachelor haben. Er ist sehr vielseitig interessiert und weit gebildet, hat aber keine Papiere die das belegen. Er ist jemand, der sich sehr für Details interessiert und manchmal den Blick für das Ziel ausser Augen verliert. Letzeres ist sein Hauptproblem, meiner Meinung nach, obwohl er doch recht intelligent ist.

Seht ihr für einen wie ihn Chancen am normalen Arbeitsmarkt?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Die 30 habe ich zwar noch nicht gehabt, aber mein Fall ist der folgende:

Geboren 1990
Abi nach damals noch normalen 13 Jahren Schule gemacht, also mit 19 raus
Ich hatte mich erstmal vom Wehrdienst zurückstellen lassen zwecks Ausbildung (musste da später auch nicht mehr hin, weil es abgeschafft wurde, sonst wäre ich am Ende wirklich schon 30 gewesen beim Berufseinstieg)
2,5 Jahre Ausbildung zum Bankkaufmann
0,5 Jahre Arbeit im Controlling der Bank
3 Jahre und 3 Monate für den Bachelor gebraucht (Vollzeitstudium, gute Uni, WIng)
Master (selbe Uni, wieder WIng) beginnt dann eben erst 3 Monate später wieder, Zeit genutzt für Praktikum
2 Jahre und 9 Monate für den Master gebraucht (inkl. 6 Monate Auslandssemester, dass schon Ende Juli begann, weswegen man hier direkt in zwei Semestern weniger Klausuren schreiben konnte.. und die 27 Credits im Ausland werden einem hier schön als 12 Credits anerkannt...)

Somit dann im Januar 2019 fertig geworden, pünktlich zum 29. Geburtstag.
Eingestiegen mit 52k im IT-Consulting, war da aber nicht zufrieden und habe nach 5 Monaten zu einem Energieversorger gewechselt (wieder 52k). Dort aktuell bei 59k im Alter von 31,5 Jahren.

Einen Job zu finden war absolut kein Problem, aber die Gehaltsentwicklung, naja. Dafür müsste ich wohl in einem Jahr mal den Arbeitgeber wechseln, um nen Sprung zu machen.

Hatte mich damals für ein Vollzeitstudium entschieden, weil ich es für besser hielt als ein berufsbegleitendes Studium. Ich denke auch jetzt noch, dass es für die eigene Bildung besser ist, bringt einem aber nicht viel, wenn Unternehmen es inzwischen als gleichwertig ansehen zu berufsbegleitenden FH Abschlüssen und sehen, was eben jene auch bereits an Berufserfahrung gesammelt haben.

Insofern rate ich heutzutage jedem zum berufsbegleitendem Studieren nach Ausbildung, wenn man vor hat in einen BWL-nahen Job einzusteigen. Oder eben direkt ein Studium zu starten nach dem Abi. Aber Ausbildung + Vollzeitstudium lohnt sich tatsächlich am Wenigsten.

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Bin schon etwas älter (Jhg 1981), aber vielleicht auch interessant für den ein oder anderen Leser:

Mit 19 Abi (2000), dann Zivi und verkürzte Bankausbildung bis 2003. Mathestudium bis 2010 auf Diplom. Das war (und ist teilweise heute noch) ein Studium, in dem man ohne Praktika und ohne jegliche praktische Anwendungen oder Bezug zur Arbeitswelt vor sich hin studiert. Habe trotzdem 2008 mal ein Praktikum gemacht, weil es nach dem Auslandssemester noch gut reinpasste, allerdings nur 6 Wochen...

Nach Abschluss des Diploms - und entgegen dem Ratschlag des Berufsberaters - mit 29,5 angefangen, zu promovieren. Als dann die 30 kam (die anderen Promotionsstudierenden, mit denen man so Kontakt hatte, waren alle jünger, eine sogar erst 25) kam das erste mal das "Down" wegen des Alters und zusätzlich Zweifel an der eigenen Schaffenskraft - immerhin war es eine Promotion in Statistik.

Mit 33,5 Jahren dann der erste echte Einstieg bei einer Versicherung. Erster Beruf, und habe deutlich gemerkt, dass zwar einerseits meine Qualifikationen gefragt und gewürdigt waren (und auch verhältnismäßig gut bezahlt), aber dass ich doch wenig Ahnung vom Berufsleben hatte. Seitdem dabei (ca. 6 Jahre), Aktuar und verhältnismäßig gut bezahlt.

Würde heutzutage niemandem raten, so lange zu studieren (Ausbildung hin oder her) oder mit 30 noch zu promovieren. Die Master-Absolventen sind oft 24 oder 25 Jahre alt und sind einem meilenweit voraus.

Aber: Ich habe das Studium genossen, trotz all der Widrigkeiten und "Versagensängste" - Mathe ist etwas ganz anderes als BWL, wo es im Wesentlichen darum geht, gut genug auf Lücke zu lernen. Fast ausschließlich mündliche Prüfungen, und die profs wussten nach 2 Sätzen schon, ob man Ahnung hatte oder nicht. Promotion ebenfalls: In quantitativen Disziplinen zu veröffentlichen ist etwas anderes, als mit "Das CAPM in der mitteldeutschen Holzindustrie zwischen 2010 und 2020" die ausgetretenen Pfade als 2403. erneut entlang zu marschieren.

Bei all den Veränderungen (kein Wehdienst mehr, Abi im Normalfall mit 18, ggf. sogar schon mit 17) und dem Bachelor-Master-System sollte man mit 30 allerspätestens fertig sein, und zwar inkl. Dr.-Titel. Letzteren würde ich übrigens auch nur noch dann machen, wenn man tatsächlich eine Uni-Karriere plant oder später mal an die FH will (was ggf. auch NICHT klappt). Als "Karriereturbo" totaler Quatsch, da besser 5 Jahre in der Beratung buckeln und ein Netzwerk aufbauen.

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Warum denn nicht? Sagt doch nichts darüber aus wie er die Arbeit machen wird

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Nein - er wird sich als Selbständiger, Handelsvertreter o.ä. beweisen müssen.
So jemanden will sich kein Unternehmen als Angestellten ans Bein binden.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Ich kenne einen Mega Langzeitstudenten. Der ist, sagen wir mal "um die 40" und steht erst kurz vorm Bachelor. Hat nach dem Abi damals angefangen zu studieren, mehrfach das Fach gewechselt, dann wieder mal ein Jahr Pause für Praktika, Auslandsaufenthalt, Work and Travel in verschiedenen Ländern, mal hier mal da gejobbt, mal als Barkeeper, Kellner und solche Gelegenheitsjobs. Dann verschiedene geisteswissenschaftliche Fächer angefangen, nichts zu Ende gebracht. Er arbeitet ca. 20 Stunden pro Woche in einem Aushilfsbürojob und will in einem Jahr seinen Bachelor haben. Er ist sehr vielseitig interessiert und weit gebildet, hat aber keine Papiere die das belegen. Er ist jemand, der sich sehr für Details interessiert und manchmal den Blick für das Ziel ausser Augen verliert. Letzeres ist sein Hauptproblem, meiner Meinung nach, obwohl er doch recht intelligent ist.

Seht ihr für einen wie ihn Chancen am normalen Arbeitsmarkt?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Typisch links-grüne Aussage:

Alles gut, alles Regenbogen, gar kein Problem, mit Ü40 in einem Unternehmen einen gut bezahlten Job zu bekommen, ohne jegliche Erfahrung.

Realität sieht dann aber anders aus.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Warum denn nicht? Sagt doch nichts darüber aus wie er die Arbeit machen wird

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Nein - er wird sich als Selbständiger, Handelsvertreter o.ä. beweisen müssen.
So jemanden will sich kein Unternehmen als Angestellten ans Bein binden.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Ich kenne einen Mega Langzeitstudenten. Der ist, sagen wir mal "um die 40" und steht erst kurz vorm Bachelor. Hat nach dem Abi damals angefangen zu studieren, mehrfach das Fach gewechselt, dann wieder mal ein Jahr Pause für Praktika, Auslandsaufenthalt, Work and Travel in verschiedenen Ländern, mal hier mal da gejobbt, mal als Barkeeper, Kellner und solche Gelegenheitsjobs. Dann verschiedene geisteswissenschaftliche Fächer angefangen, nichts zu Ende gebracht. Er arbeitet ca. 20 Stunden pro Woche in einem Aushilfsbürojob und will in einem Jahr seinen Bachelor haben. Er ist sehr vielseitig interessiert und weit gebildet, hat aber keine Papiere die das belegen. Er ist jemand, der sich sehr für Details interessiert und manchmal den Blick für das Ziel ausser Augen verliert. Letzeres ist sein Hauptproblem, meiner Meinung nach, obwohl er doch recht intelligent ist.

Seht ihr für einen wie ihn Chancen am normalen Arbeitsmarkt?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Was soll daran linksgrün sein?
Berufseinstieg setzt voraus, dass jemand keine Berufserfahrung hat. Ob nun mit 40 oder 25. Es geht doch um die eigentliche Fähigkeit für einen Job, nicht ums Alter oder Studiendauer. Da liegt gar kein Problem vor außer man will eins sehen.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2021:

Typisch links-grüne Aussage:

Alles gut, alles Regenbogen, gar kein Problem, mit Ü40 in einem Unternehmen einen gut bezahlten Job zu bekommen, ohne jegliche Erfahrung.

Realität sieht dann aber anders aus.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Warum denn nicht? Sagt doch nichts darüber aus wie er die Arbeit machen wird

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Nein - er wird sich als Selbständiger, Handelsvertreter o.ä. beweisen müssen.
So jemanden will sich kein Unternehmen als Angestellten ans Bein binden.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Ich kenne einen Mega Langzeitstudenten. Der ist, sagen wir mal "um die 40" und steht erst kurz vorm Bachelor. Hat nach dem Abi damals angefangen zu studieren, mehrfach das Fach gewechselt, dann wieder mal ein Jahr Pause für Praktika, Auslandsaufenthalt, Work and Travel in verschiedenen Ländern, mal hier mal da gejobbt, mal als Barkeeper, Kellner und solche Gelegenheitsjobs. Dann verschiedene geisteswissenschaftliche Fächer angefangen, nichts zu Ende gebracht. Er arbeitet ca. 20 Stunden pro Woche in einem Aushilfsbürojob und will in einem Jahr seinen Bachelor haben. Er ist sehr vielseitig interessiert und weit gebildet, hat aber keine Papiere die das belegen. Er ist jemand, der sich sehr für Details interessiert und manchmal den Blick für das Ziel ausser Augen verliert. Letzeres ist sein Hauptproblem, meiner Meinung nach, obwohl er doch recht intelligent ist.

Seht ihr für einen wie ihn Chancen am normalen Arbeitsmarkt?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Hab selbst den Einstieg mit 36 bei einer großen Bank gemacht

WiWi Gast schrieb am 29.07.2021:

Was soll daran linksgrün sein?
Berufseinstieg setzt voraus, dass jemand keine Berufserfahrung hat. Ob nun mit 40 oder 25. Es geht doch um die eigentliche Fähigkeit für einen Job, nicht ums Alter oder Studiendauer. Da liegt gar kein Problem vor außer man will eins sehen.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2021:

Typisch links-grüne Aussage:

Alles gut, alles Regenbogen, gar kein Problem, mit Ü40 in einem Unternehmen einen gut bezahlten Job zu bekommen, ohne jegliche Erfahrung.

Realität sieht dann aber anders aus.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Warum denn nicht? Sagt doch nichts darüber aus wie er die Arbeit machen wird

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Nein - er wird sich als Selbständiger, Handelsvertreter o.ä. beweisen müssen.
So jemanden will sich kein Unternehmen als Angestellten ans Bein binden.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2021:

Ich kenne einen Mega Langzeitstudenten. Der ist, sagen wir mal "um die 40" und steht erst kurz vorm Bachelor. Hat nach dem Abi damals angefangen zu studieren, mehrfach das Fach gewechselt, dann wieder mal ein Jahr Pause für Praktika, Auslandsaufenthalt, Work and Travel in verschiedenen Ländern, mal hier mal da gejobbt, mal als Barkeeper, Kellner und solche Gelegenheitsjobs. Dann verschiedene geisteswissenschaftliche Fächer angefangen, nichts zu Ende gebracht. Er arbeitet ca. 20 Stunden pro Woche in einem Aushilfsbürojob und will in einem Jahr seinen Bachelor haben. Er ist sehr vielseitig interessiert und weit gebildet, hat aber keine Papiere die das belegen. Er ist jemand, der sich sehr für Details interessiert und manchmal den Blick für das Ziel ausser Augen verliert. Letzeres ist sein Hauptproblem, meiner Meinung nach, obwohl er doch recht intelligent ist.

Seht ihr für einen wie ihn Chancen am normalen Arbeitsmarkt?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

Ja, wir haben aber 2021. Da gibt es genug Menschen im Alter von 25 Jahren, die schon 5 Praktika haben.

Der "36-jährige Berufseinsteiger bei der Bank": Wir reden hier von Leuten, die mit 40 keine Erfahrungen außer Uni gemacht haben. Was hast Du in den 16 Jahren seit dem Abi gemacht? Könnte in der Antwort vielleicht ein kleiner Unterschied zu oben beschriebenen Leuten (also keinerlei berufliche Berührungspunkte) liegen?

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2021:

Ja, wir haben aber 2021. Da gibt es genug Menschen im Alter von 25 Jahren, die schon 5 Praktika haben.

Der "36-jährige Berufseinsteiger bei der Bank": Wir reden hier von Leuten, die mit 40 keine Erfahrungen außer Uni gemacht haben. Was hast Du in den 16 Jahren seit dem Abi gemacht? Könnte in der Antwort vielleicht ein kleiner Unterschied zu oben beschriebenen Leuten (also keinerlei berufliche Berührungspunkte) liegen?

Welche Rolle spielt was ich in den letzten 16 Jahren gemacht habe? Der 25 jährige mit 5 Praktika kann trotzdem ungeeignet sein. Es geht schließlich immer noch um Qualität.

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WiWi Gast

Berufseinstieg als BWLer mit über 30 - Wer hat es erfolgreich geschafft?

WiWi Gast schrieb am 29.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 29.07.2021:

Ja, wir haben aber 2021. Da gibt es genug Menschen im Alter von 25 Jahren, die schon 5 Praktika haben.

Der "36-jährige Berufseinsteiger bei der Bank": Wir reden hier von Leuten, die mit 40 keine Erfahrungen außer Uni gemacht haben. Was hast Du in den 16 Jahren seit dem Abi gemacht? Könnte in der Antwort vielleicht ein kleiner Unterschied zu oben beschriebenen Leuten (also keinerlei berufliche Berührungspunkte) liegen?

Welche Rolle spielt was ich in den letzten 16 Jahren gemacht habe? Der 25 jährige mit 5 Praktika kann trotzdem ungeeignet sein. Es geht schließlich immer noch um Qualität.

In der Regel geht man davon aus, dass jemand der älter ist, auch mehr Lebenserfahrung mit bringt.

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