DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Berufseinstieg: Wo & WieAudit

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

Hallo,

ich habe vor kurzem meinen Bachelor absolviert und werde in Kürze als Assistent bei einer Big4 im Audit einsteigen. Das Gehalt finde ich als Einsteiger nicht schlecht und ich denke, dass man viel lernen kann, insbesondere in den ersten 1-2 Jahren.

Ich werde mich nebenbei für einen Master an der FU Hagen einschreiben, denn ich glaube, mit einem Master hat man deutlich bessere Chancen, wenn ich einmal aus der WP aussteigen möchte.

Das führt mich auch zu meiner Frage: Welche Wechselmöglichkeiten bestehen, wenn man jeweils 1-2 oder 3-4 Jahre in der WP gearbeitet hat, mit oder ohne abgeschlossenem Master? Ich weiß noch nicht, ob ich den StB/WP machen werde, um ehrlich zu sein glaube ich nicht wirklich daran, ihn bestehen zu können, zumal meine akademischen Leistungen im Bachelor zu wünschen übrig gelassen haben.

Gibt es generell, abgesehen von den klassischen Exit-Bereichen Accounting, Controlling, Risikomanagement noch weitere Bereiche, in die ich wechseln könnte? Mich würde auch die Arbeit bei einer Behörde reizen, als Beamter im höheren Dienst ist man gut abgesichert und hat ein tolles Gehalt. Ein weiterer Bereich wäre Restrukturierung, diesen Bereich habe ich indirekt während eines Praktikums kennengelernt und fand ihn sehr interessant.

Meine zweite Frage wäre, auf welchem Level ich bei einem Wechsel beim neuen Arbeitgeber einsteigen würde. Würde ich als Assistent wie ein Berufseinsteiger behandelt werden und als Prüfungsleiter dann wie ein Berufserfahrener?

Danke euch im Voraus!

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

Man sollte den Wert von ein paar Jahren Erfahrung im Audit nicht überbewerten. Ein Wechsel geht in die Industrie auf Referentenstellen, mehr aber auch nicht.

Ein Wechsel in die Beratung inkl. Restrukturierung ist grundsätzlich auch immer möglich, aber wahrscheinlich auf dem gleichen Level. Als erfahrener Prüfungsleiter im Audit kann man auch mal irgendwo Beratungs-Manager werden, sofern der neue Arbeitgeber dringend Leute braucht. Garantiert ist das aber nicht.
Wie der Staat die BE bewertet, weiß ich nicht.

Mein Tip: Lass es direkt sein. Audit lohnt nur, wenn man die Perspektive WP für sich sieht, ansonsten macht man viele Häkchen und lernt am Ende gar nicht so viel, was man woanders brauchen kann.

Das Examen ist sehr schwer (hab's gerade hinter mir) und wenn du im Bachelor schon nicht besonders gut warst, sehe ich da ziemlich schwarz. Das WP-Examen ist bedeutend härter als ein Wiwi-Bachelor.
Such dir für den Einstieg eine Beratungsabteilung mit Themen, die dich interessieren.

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

Es geht auch so gut wie niemand ins Audit, der nicht WP werden will. Diejenigen, die nach einiger Zeit kein WP-Examen mehr anstreben, trauen es sich einfach nicht zu. Ein guter Exit kann in der Regel auch erst nach dem Examen gelingen und nicht vorher.

WiWi Gast schrieb am 04.12.2019:

Man sollte den Wert von ein paar Jahren Erfahrung im Audit nicht überbewerten. Ein Wechsel geht in die Industrie auf Referentenstellen, mehr aber auch nicht.

Ein Wechsel in die Beratung inkl. Restrukturierung ist grundsätzlich auch immer möglich, aber wahrscheinlich auf dem gleichen Level. Als erfahrener Prüfungsleiter im Audit kann man auch mal irgendwo Beratungs-Manager werden, sofern der neue Arbeitgeber dringend Leute braucht. Garantiert ist das aber nicht.
Wie der Staat die BE bewertet, weiß ich nicht.

Mein Tip: Lass es direkt sein. Audit lohnt nur, wenn man die Perspektive WP für sich sieht, ansonsten macht man viele Häkchen und lernt am Ende gar nicht so viel, was man woanders brauchen kann.

Das Examen ist sehr schwer (hab's gerade hinter mir) und wenn du im Bachelor schon nicht besonders gut warst, sehe ich da ziemlich schwarz. Das WP-Examen ist bedeutend härter als ein Wiwi-Bachelor.
Such dir für den Einstieg eine Beratungsabteilung mit Themen, die dich interessieren.

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

WiWi Gast schrieb am 04.12.2019:

Hallo,

ich habe vor kurzem meinen Bachelor absolviert und werde in Kürze als Assistent bei einer Big4 im Audit einsteigen. Das Gehalt finde ich als Einsteiger nicht schlecht und ich denke, dass man viel lernen kann, insbesondere in den ersten 1-2 Jahren.

Ich werde mich nebenbei für einen Master an der FU Hagen einschreiben, denn ich glaube, mit einem Master hat man deutlich bessere Chancen, wenn ich einmal aus der WP aussteigen möchte.

Das führt mich auch zu meiner Frage: Welche Wechselmöglichkeiten bestehen, wenn man jeweils 1-2 oder 3-4 Jahre in der WP gearbeitet hat, mit oder ohne abgeschlossenem Master? Ich weiß noch nicht, ob ich den StB/WP machen werde, um ehrlich zu sein glaube ich nicht wirklich daran, ihn bestehen zu können, zumal meine akademischen Leistungen im Bachelor zu wünschen übrig gelassen haben.

Gibt es generell, abgesehen von den klassischen Exit-Bereichen Accounting, Controlling, Risikomanagement noch weitere Bereiche, in die ich wechseln könnte? Mich würde auch die Arbeit bei einer Behörde reizen, als Beamter im höheren Dienst ist man gut abgesichert und hat ein tolles Gehalt. Ein weiterer Bereich wäre Restrukturierung, diesen Bereich habe ich indirekt während eines Praktikums kennengelernt und fand ihn sehr interessant.

Meine zweite Frage wäre, auf welchem Level ich bei einem Wechsel beim neuen Arbeitgeber einsteigen würde. Würde ich als Assistent wie ein Berufseinsteiger behandelt werden und als Prüfungsleiter dann wie ein Berufserfahrener?

Danke euch im Voraus!

Hi,
ich habe es genauso gemacht, wie du es als Möglichkeit in Betracht gezogen hast. Bin nach knapp drei Jahren aus einer CT-Unit einer Big4 in ein Länderfinanzministerium gewechselt und habe mich im Höheren Dienst verbeamten lassen. Bin jetzt knapp anderthalb Jahre dabei und habe es definitiv nicht bereut!

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

WiWi Gast schrieb am 04.12.2019:

Hallo,

ich habe vor kurzem meinen Bachelor absolviert und werde in Kürze als Assistent bei einer Big4 im Audit einsteigen. Das Gehalt finde ich als Einsteiger nicht schlecht und ich denke, dass man viel lernen kann, insbesondere in den ersten 1-2 Jahren.

Ich werde mich nebenbei für einen Master an der FU Hagen einschreiben, denn ich glaube, mit einem Master hat man deutlich bessere Chancen, wenn ich einmal aus der WP aussteigen möchte.

Das führt mich auch zu meiner Frage: Welche Wechselmöglichkeiten bestehen, wenn man jeweils 1-2 oder 3-4 Jahre in der WP gearbeitet hat, mit oder ohne abgeschlossenem Master? Ich weiß noch nicht, ob ich den StB/WP machen werde, um ehrlich zu sein glaube ich nicht wirklich daran, ihn bestehen zu können, zumal meine akademischen Leistungen im Bachelor zu wünschen übrig gelassen haben.

Gibt es generell, abgesehen von den klassischen Exit-Bereichen Accounting, Controlling, Risikomanagement noch weitere Bereiche, in die ich wechseln könnte? Mich würde auch die Arbeit bei einer Behörde reizen, als Beamter im höheren Dienst ist man gut abgesichert und hat ein tolles Gehalt. Ein weiterer Bereich wäre Restrukturierung, diesen Bereich habe ich indirekt während eines Praktikums kennengelernt und fand ihn sehr interessant.

Meine zweite Frage wäre, auf welchem Level ich bei einem Wechsel beim neuen Arbeitgeber einsteigen würde. Würde ich als Assistent wie ein Berufseinsteiger behandelt werden und als Prüfungsleiter dann wie ein Berufserfahrener?

Danke euch im Voraus!

Hi,
ich habe es genauso gemacht, wie du es als Möglichkeit in Betracht gezogen hast. Bin nach knapp drei Jahren aus einer CT-Unit einer Big4 in ein Länderfinanzministerium gewechselt und habe mich im Höheren Dienst verbeamten lassen. Bin jetzt knapp anderthalb Jahre dabei und habe es definitiv nicht bereut!

Auch kein schlechter Weg...

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

WiWi Gast schrieb am 04.12.2019:

Es geht auch so gut wie niemand ins Audit, der nicht WP werden will. Diejenigen, die nach einiger Zeit kein WP-Examen mehr anstreben, trauen es sich einfach nicht zu. Ein guter Exit kann in der Regel auch erst nach dem Examen gelingen und nicht vorher.

WiWi Gast schrieb am 04.12.2019:

Man sollte den Wert von ein paar Jahren Erfahrung im Audit nicht überbewerten. Ein Wechsel geht in die Industrie auf Referentenstellen, mehr aber auch nicht.

Ein Wechsel in die Beratung inkl. Restrukturierung ist grundsätzlich auch immer möglich, aber wahrscheinlich auf dem gleichen Level. Als erfahrener Prüfungsleiter im Audit kann man auch mal irgendwo Beratungs-Manager werden, sofern der neue Arbeitgeber dringend Leute braucht. Garantiert ist das aber nicht.
Wie der Staat die BE bewertet, weiß ich nicht.

Mein Tip: Lass es direkt sein. Audit lohnt nur, wenn man die Perspektive WP für sich sieht, ansonsten macht man viele Häkchen und lernt am Ende gar nicht so viel, was man woanders brauchen kann.

Das Examen ist sehr schwer (hab's gerade hinter mir) und wenn du im Bachelor schon nicht besonders gut warst, sehe ich da ziemlich schwarz. Das WP-Examen ist bedeutend härter als ein Wiwi-Bachelor.
Such dir für den Einstieg eine Beratungsabteilung mit Themen, die dich interessieren.

Naja, ganz so drastisch ist es nicht. Ich kenne eine Vielzahl von Kollegen, die ohne Berufsexamen in andere Jobs gewechselt sind und sich definitiv verbessert haben.

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

Weitere Exit-Möglichkeiten?

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

WiWi Gast schrieb am 04.12.2019:

Man sollte den Wert von ein paar Jahren Erfahrung im Audit nicht überbewerten. Ein Wechsel geht in die Industrie auf Referentenstellen, mehr aber auch nicht.

Ein Wechsel in die Beratung inkl. Restrukturierung ist grundsätzlich auch immer möglich, aber wahrscheinlich auf dem gleichen Level. Als erfahrener Prüfungsleiter im Audit kann man auch mal irgendwo Beratungs-Manager werden, sofern der neue Arbeitgeber dringend Leute braucht. Garantiert ist das aber nicht.
Wie der Staat die BE bewertet, weiß ich nicht.

Mein Tip: Lass es direkt sein. Audit lohnt nur, wenn man die Perspektive WP für sich sieht, ansonsten macht man viele Häkchen und lernt am Ende gar nicht so viel, was man woanders brauchen kann.

Das Examen ist sehr schwer (hab's gerade hinter mir) und wenn du im Bachelor schon nicht besonders gut warst, sehe ich da ziemlich schwarz. Das WP-Examen ist bedeutend härter als ein Wiwi-Bachelor.
Such dir für den Einstieg eine Beratungsabteilung mit Themen, die dich interessieren.

Ich stimme dir im letzten Absatz zu, allerdings finde ich schon, dass man mit der Erfahrung in der WP ganz gute Chancen hat, in andere Bereiche zu wechseln. Problematisch ist eigentlich nur, dass man dann eher wie ein froschgebackener Absolvent behandelt wird, wenn man noch als Assistent wechselt, als Prüfungsleiter sieht es etwas besser aus und als StB/WP schon ganz anders.

Was ich dem TE empfehlen kann, ist den Master auf jeden Fall zu machen, weil man dann bessere Wechselmöglichkeiten hat. Ich würde aber eher 3-4 Jahre da bleiben, also mindestens bis zum Prüfungsleiter, weil man mit Personalverantwortung eine besonders angesehene Erfahrung vorweisen kann.

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

Es gibt überhaupt kein "Länderfinanzministerium". Was soll das sein !

WiWi Gast schrieb am 04.12.2019:

Hallo,

ich habe vor kurzem meinen Bachelor absolviert und werde in Kürze als Assistent bei einer Big4 im Audit einsteigen. Das Gehalt finde ich als Einsteiger nicht schlecht und ich denke, dass man viel lernen kann, insbesondere in den ersten 1-2 Jahren.

Ich werde mich nebenbei für einen Master an der FU Hagen einschreiben, denn ich glaube, mit einem Master hat man deutlich bessere Chancen, wenn ich einmal aus der WP aussteigen möchte.

Das führt mich auch zu meiner Frage: Welche Wechselmöglichkeiten bestehen, wenn man jeweils 1-2 oder 3-4 Jahre in der WP gearbeitet hat, mit oder ohne abgeschlossenem Master? Ich weiß noch nicht, ob ich den StB/WP machen werde, um ehrlich zu sein glaube ich nicht wirklich daran, ihn bestehen zu können, zumal meine akademischen Leistungen im Bachelor zu wünschen übrig gelassen haben.

Gibt es generell, abgesehen von den klassischen Exit-Bereichen Accounting, Controlling, Risikomanagement noch weitere Bereiche, in die ich wechseln könnte? Mich würde auch die Arbeit bei einer Behörde reizen, als Beamter im höheren Dienst ist man gut abgesichert und hat ein tolles Gehalt. Ein weiterer Bereich wäre Restrukturierung, diesen Bereich habe ich indirekt während eines Praktikums kennengelernt und fand ihn sehr interessant.

Meine zweite Frage wäre, auf welchem Level ich bei einem Wechsel beim neuen Arbeitgeber einsteigen würde. Würde ich als Assistent wie ein Berufseinsteiger behandelt werden und als Prüfungsleiter dann wie ein Berufserfahrener?

Danke euch im Voraus!

Hi,
ich habe es genauso gemacht, wie du es als Möglichkeit in Betracht gezogen hast. Bin nach knapp drei Jahren aus einer CT-Unit einer Big4 in ein Länderfinanzministerium gewechselt und habe mich im Höheren Dienst verbeamten lassen. Bin jetzt knapp anderthalb Jahre dabei und habe es definitiv nicht bereut!

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

Es gibt überhaupt kein "Länderfinanzministerium". Was soll das sein !

Da hat wohl jemand im Gesellschaftskunde-Unterricht nicht aufgepasst. Zur Info: Die Bundesrepublik Deutschland ist qua Verfassung ein föderaler Staat. Die Bundesländer sind teilsouveräne Gliedstaaten dieses Gesamtstaates und haben eine eigene Verfassung. Jedes der 16 Bundesländer hat ein eigenständiges Finanzministerium, welches die haushalts- und steuerrechtliche Ressortzuständigkeit für das jeweilige Bundesland wahrnimmt.

Dass man das im WiWi-Forum erläutern muss, lässt tief blicken...

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

Es gibt überhaupt kein "Länderfinanzministerium". Was soll das sein !

Da hat wohl jemand im Gesellschaftskunde-Unterricht nicht aufgepasst. Zur Info: Die Bundesrepublik Deutschland ist qua Verfassung ein föderaler Staat. Die Bundesländer sind teilsouveräne Gliedstaaten dieses Gesamtstaates und haben eine eigene Verfassung. Jedes der 16 Bundesländer hat ein eigenständiges Finanzministerium, welches die haushalts- und steuerrechtliche Ressortzuständigkeit für das jeweilige Bundesland wahrnimmt.

Dass man das im WiWi-Forum erläutern muss, lässt tief blicken...

+10/10

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

Es gibt überhaupt kein "Länderfinanzministerium". Was soll das sein !

Bundesfinanzministerium = Finanzministerium des Bundes (offiziell Bundesministerium der Finanzen)
Länderfinanzministerium = Finanzministerium eines Bundeslandes (z.B. Thüringer Finanzministerium, Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg)

antworten
WiWi Gast

Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

WiWi Gast schrieb am 05.12.2019:

Es gibt überhaupt kein "Länderfinanzministerium". Was soll das sein !

Ernsthaft? Ist die Frage wirklich ernst gemeint?

antworten

Artikel zu Audit

Bain-Karriereprogramm »Red Carpet« für Berufseinsteiger

Bain-Karriereprogramm "Red Carpet": Von oben aufgenommen betritt eine Business-Frau gerade einen roten Teppich.

Das neue Karriereprogramm „Red Carpet“ der Strategieberatung Bain & Company unterstützt Studenten beim Berufseinstieg. Ob Wirtschaftswissenschaftlerin oder Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester, Jurist im Staatsexamen oder Psychologiestudentin im Master: Das Karriereprogramm „Red Carpet“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und Semester.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Vitamin-B beim Berufseinstieg der Königsweg

Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

McKinsey-Fellowship: Einstiegsprogramm Marketing & Sales für Studenten

Ein Mann geht mit großen Schritten an einem Graffiti mit dem Inhalt: Good vorbei.

Hochschulabsolventen mit ersten Berufserfahrungen und Interesse an Marketing und Vertrieb können sich ab sofort für das Marketing & Sales Fellowship von der Unternehmensberatung McKinsey & Company bewerben. Der neue Jahrgang des Programms startet zum 1. Oktober 2017 in Düsseldorf, München oder Köln. Die Bewerbung ist bis zum 23. April 2017 möglich.

Berufseinstieg: Stipendiaten fordern bessere Digitalausbildung im Studium

Einstieg, Enter, Berufseinstieg,

Die Digitalisierung ist längst nicht mehr aufzuhalten. Um auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt bestehen zu können, sollten junge Talente während des Studiums darauf vorbereitet werden. Fähigkeiten in der Analyse großer Datenmengen, Webanalysen und Programmierung zu besitzen, sehen Toptalente für den Berufseinstieg als zentral an. Das ergeben die neuen Ergebnisse der Umfrage „Most Wanted“ des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Literatur-Tipp: Top-Karriere mit Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler

Handbuch-Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler 2010

Der erste Job soll top sein: Wer als Wirtschaftswissenschaftler nach der Uni durchstarten will, sollte auch Experte in Sachen Karriere, Bewerbung, Arbeitgeber und Einstiegsgehälter sein. Wie es mit Karriere und Jobeinstieg klappt, das zeigt zweimal im Jahr jeweils die aktuelle Ausgabe von »Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler«.

Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf Praxiserfahrung

Eine blaue Mappe mit der weißen Aufschrift Bewerbung rechts oben in der Ecke, auf einem Hocker im Garten.

Die Hochschul-Recruiting-Studie 2014 der Jobbörse Jobware und der Hochschule Koblenz deckt die wichtigsten Einstellungskriterien auf. Die Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf die Praxiserfahrung, den passenden Studiengang und Studienschwerpunkt.

So gelingt ein erfolgreicher Berufseinstieg

Berufseinstieg: Tipps zum Berufsstart

Der erste Arbeitstag steht bald an und die Nervosität steigt. Nach dem Studium beginnt nun ein weiterer Lebensabschnitt. Es ist eine völlig neue Welt mit anderen Spielregeln: Wie freundlich sind die Kollegen? Ist der Chef auch während der Arbeit nett? Was tun, wenn man eine Aufgabe nicht erledigen kann? Die besten Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg!

OECD-Bildungsbericht 2014 - Rekordniveau bei Hochschulabschlüssen

Eine bunte Rechenmaschine für Kinder aus Holzkugeln.

In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor.

6 Prozent mehr Hochschul­absol­venten im Jahr 2013

Eine undurchsichtige Tür mit dem angeklebten Papierschild Prüfung.

Im Prüfungsjahr 2013 erwarben rund 436 400 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschul­abschluss an deutschen Hochschulen. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften waren es insgesamt 139 756 Hochschul­absol­venten, von denen 80 529 einen Bachelorabschluss machten.

Antworten auf Big4 Wirtschaftsprüfung - welche Perspektive hat man langfristig?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 13 Beiträge

Diskussionen zu Audit

37 Kommentare

EY oder PWC?

WiWi Gast

Consulting und BIG4? Verstehe die Welt nicht mehr...du bist verlängerte Werkbank für Konzernfuzzis und darfst Werte von Beständen, ...

Weitere Themen aus Berufseinstieg: Wo & Wie