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Berufseinstieg: Wo & WieBW

BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

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WiWi Gast

BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Hallo zusammen,

wer ist diesen Weg nach dem Studium schon gegangen und kann von seinen Erfahrungen berichten?

Wer kann sonst davon berichten, ist es einfach, gibt es genug Geld usw.?

Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Rüdiger

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Auf Grund ihrer derzeitigen Personalsituation müßten die Aussichten auf einen erfolgreichen Einstieg sehr gut sein.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Hab zwar nur Grundwehrdienst gemacht, aber von meiner Seite aus würde ich niemanden dazu raten IRGENDETWAS in dieser Armee zu tun...
Du bist 12 Jahre bei der BW, davon zahlen sie vielleicht 3 Jahre Studium und die restlichen 9 verbringst du als Offizier in diesem Sauhaufen...
Entweder im Stab den ganzen Tag so gut wie nichts machen (wäre mir zu langweilig) oder in der Ausbildungs-/Kampfkompanie meistens auch nix machen oder den Rest der Zeit sinnlos und spaßfrei im Wald abbücken. Klasse :X
Nicht zu vergessen die Einsätze wo du genau das selbe sinnlose Zeug machst, nur halt paar tausend Kilometer weiter weg...
Und nach 12 Jahren gehst du wieder (es sei denn du gehörst zu den 10% Berufssoldaten...) und wirst im Alter von über 30 ohne nennenswerte Arbeitserfahrung in der freien Wirtschaft und mit lange zurückliegendem Studium auf den Arbeitsmarkt geworfen. Wer nimmt dich? Wenn ich Personaler bzw. dafür verantwortlich wäre, würde ich dich nicht nehmen. Lieber jemand Jüngeren, besser qualifiert.

Sollte man sich genau überlegen.
Denn die Werbung die die Bundeswehr macht stimmt mit der Realität definitiv nicht überein.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

test

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Ich hab genug für Deutschland gedient 9 Monate Grundwehrdienst ist genug. Außerdem zahl ich Steuern für das "Vaterland". Aber wems beim Bund gefällt... . Problem ist hauptsächlich die Zeit nach den 12 Jahren. Ich denk auch dass freie Wirtschaft und Bund zwei vollkommen unterschiedliche Sachen sind. Wenn einen der ÖD nicht übernimmt wird man es dann schwer haben.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

also, entweder die bw ist absolut dein ding und du hast interesse an dem ganzen zeug, dann mach es. aber wenn es dir nur um karriere geht bist du absolut fehl am platz. und nach 12jahren und davon 6 nach dem studium sieht es wohl grds. in der freien wirtschaft nicht sehr rosig aus (egal was die bw selbst behauptet, wobei dies teilweise für ings sogar stimmen kann).

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

...sieht es wohl grds. in der freien wirtschaft nicht sehr rosig aus..

Bitte postet doch nur, wenn ihr was von der Materie versteht oder eigene Erfahrungen habt.

Grundsätzlich hat bis jetzt jeder Offizier nach den 12 Jahren etwas gefunden. Es gibt zum Teil Stellen, die extra für Zeitsoldaten reserviert werden. Zusätzlich existiert ein funktionierendes Netzwerk unter den Ehemaligen über das schon so mancher den Einstieg geschafft hat. Viele schlagen auch den Weg zum Berufssoldaten ein. Keiner braucht sich da Sorgen zu machen.

Das Argument Karriere ist schon berechtigt. Das Studium dauert gerade mal 3 Jahre. Die anderen 9 Jahre sind kaum von Wert für die zivile Laufbahn. In den 6 Jahren nach dem Studium sind die meisten normalen Absolventen bereits in gehobenen Positionen mit entsprechenden Gehältern aufgestiegen. Jetzt kommt der Offizier und muß auf vergleichsweise niedrigem Level einsteigen.

Wer nicht begeistert ist von der Sache, der sollte es lieber lassen.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

.... im Übrigen hat der Threadstarter ja nach dem Einstieg nach(!) dem Studium gefragt. Mit Studium steigt man als Oberfähnrich ein und geht direkt zur Offiziersschule. Im Vergleich zum Abiturienten spart man sich 3 Jahre vor der Offzschule und das 3jährige Studium.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Machts doch folgendermaßen:

Verpflichtet euch und studiert VWL.
Vorteil: Ihr bekommt Kohle und müsst keine Studiengebühren zahlen.

Dann lasst verkackt ihr die LETZTE Klausur ENDGÜLTIG, werdet raus gschmissen (also keine 9 Jahre weiter Dienst). Mit den Scheinen eures abgebrochenen VWL-Studiums geht ihr dann zu einer normalen Uni, lasst euch die Scheine für BWL anerkennen und nach ca. einem Jahr Studium habt ihr dann euer BWL-Diplom von einer regulären Uni.

Wichtig: Ihr müsst an der Bundeswehr-Uni das WiWi-Fachstudieren was euch nicht so interessiert, denn durch das endgültige Durchfallen könnt ihr keinen Abschluss mehr in diesem Fach machen.

Ich kenne einige, die das so gemacht haben.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Wie oft wird man versetzt als Offizier?

Gibt es eine Regel, das man sagt z.B. alle 3 Jahre?

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

viele stellen sind auf 2 jahre beschränkt... aber man kann ja rein theoretisch eventuell in der eigenen kaserne wechseln.

zur theorie mit dem abbrechen:
wenn dir sowas nachgewiesen wird biste am ganz schön am arsch, dann zahlste nämlich alles zurück samt schadensgeld

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Habe mal gehört man wird alle 2-3 Jahre innerhalb Deutschlands versetzt, aber ist das die Regel?

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Ja - Versetzungen alle 2 Jahre sind die Regel.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

..von wegen jeder hat den einstieg wieder gefunden. nach dem soldatengesetz müssen zwar -im öffentlichen dienst- ausbildungs-und arbeitsplätze für zeitsoldaten zur wiedereingliederung bereitgehalten werden, ähnlich der behindertenquote. in der praxis will aber niemand leute vom bund. gelten als nicht integrierbare zivilversager bzw. arbeitsunfähige, sture kommisköpfe. das problem ist einer "versorgt" wird man ihn nicht mehr los, also werden aufnahmetests veranstaltet, die garantiert keiner packt. wer sich für die bw entscheidet soll damit rechnen dort zu bleiben, nur technische ausbildung die auch zivil genutzt werden kann hat ne chance auf ausstieg.
ansonsten viel spass als zielscheibe in afghanistan.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Der Fred war schon über ein Jahr in der Versenkung verschwunden, warum wird er wieder raus geholt?
Im Übrigen ist der Wiedereinstieg nach 12 Jahren wirklich nichts was leicht von der Hand geht. Ex-Soldaten genießen nicht den besten Ruf, das einzige was klappen könnte ist der öffentliche Dienst. Ich kenne einige, die dort gelandet sind. Karriere ist dann aber auch vorbei.
In der freien Wirtschaft klappt das sogut wie nie. Führungserfahrung hin oder her, das ist alles nur Gewäsch von den lieben Wehrdienstberatern, die im Übrigen in der Truppe sind und somit nicht in der Situation des Wiedereinstiegs waren. Bei und ist ein Ex SaZ 12 er in der Firma (Spedition) er ist jetzt operativer Sacharbeiter, genau wie ein 19 jähriger nach seiner Ausbildung. Tja immerhin einen Job.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

bei einigen Großkonzernen werden Ex-BWler gerne genommen, meine Freundin arbeitet nämlich in der Personalabt. und hat es mal erzählt...v.a. im Logistikbereich sind das gefragte Spezialisten, aber auch die Ing´s...

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Das ist so absolut nicht richtig...

Ehemalige Offiziere sind in der Wirtschaft beliebtes Personal, neben einem sehr straff organisierten Studium (derzeit Bachelor + Master in 4 Jahren, dank Trimestern) sind gerade die langjährige Erfahrung in der Menschenführung ein ungeheuerer Vorteil.

Welcher 30, 32jährige hat den bitte schön in der Wirtschaft die Personalverantwortung für 150 oder noch mehr Männer und Frauen und die Materialverantwortung über Material im Wert von etlichen Millionen Euro.

Zudem sind ehemalige Soldaten und gerade Offiziere eine harte Selektion und hartes Arbeiten, verbunden mit einem starken Durchhaltewillen gewohnt.

Ich kenne etliche Beispiel in denen Offiziere, welche sich gegen eine Karriere als Berufssoldat entschieden haben, höchst erfolgreich in die Wirtschaft eingestiegen sind. Und hierbei finden sich alle großen Namen aus der traditionellen Industrie ebenso wie beispielsweise aus dem Consulting.

Ich empfehle auch mal einen Blick auf das Gemeinschaftsprojekt "MBA für Offiziere" der Bundeswehruniversität München und der ESB Reutlingen.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Habe hier in einer Strategieberatung mit einem ehemaligen Offizier zusammengearbeitet. Der kann wenigstens auch die schlimmsten Kunden ertragen und dann auch noch motivieren! Und Nachtschichten machen ihm auch vergleichsweise wenig aus.

Um auf den Ursprung des Threads zurückzukommen - ich kenne sonst nur Juristen, die bei der BW einsteigen und dann auch dort bleiben oder aber Profs an den Hochschulen. Damit ist die BW bestimmt kein Arbeitgeber wie jeder andere für Wiwis.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

offze und "hartes arbeiten gewohnt" in welcher bundeswehr warst du?

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

In der Fallschirmjägertruppe.

Gerade in der Kampftruppe muss ein Offizier eine besondere Vorbildfunktion erfüllen, da ist der EKL 1 und 2 Pflicht. Wer über 3 Jahre (nach altem Laufbahnmodell) in der Truppe als OA geprägt wurde, der nimmt auch die Härten als junger Zugführer problemlos in Kauf. Bei jedem Wetter draußen, als erster aus der Maschine raus und das gleiche schwere Gepäck wie die Untergebenen, DAS ist für mich "hartes Arbeiten".

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

"
Gerade in der Kampftruppe muss ein Offizier eine besondere Vorbildfunktion erfüllen, da ist der EKL 1 und 2 Pflicht. Wer über 3 Jahre (nach altem Laufbahnmodell) in der Truppe als OA geprägt wurde, der nimmt auch die Härten als junger Zugführer problemlos in Kauf. Bei jedem Wetter draußen, als erster aus der Maschine raus und das gleiche schwere Gepäck wie die Untergebenen, DAS ist für mich "hartes Arbeiten"."

Gerade die Kampftruppe hat nichts mehr mit dem Studium zu tun, was nicht gerade ein Vorteil beim Einstieg ist. EKL 1&2 sind für alle Offze der aktiven Truppe pflicht und dieser hat mal rein garnichts mit den Tätogkeiten eines Strategieberaters oder mit denen eines Abteilungsleiters in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen zu tun.

"Das ist so absolut nicht richtig...

Ehemalige Offiziere sind in der Wirtschaft beliebtes Personal, neben einem sehr straff organisierten Studium (derzeit Bachelor + Master in 4 Jahren, dank Trimestern) sind gerade die langjährige Erfahrung in der Menschenführung ein ungeheuerer Vorteil.

Welcher 30, 32jährige hat den bitte schön in der Wirtschaft die Personalverantwortung für 150 oder noch mehr Männer und Frauen und die Materialverantwortung über Material im Wert von etlichen Millionen Euro.

Zudem sind ehemalige Soldaten und gerade Offiziere eine harte Selektion und hartes Arbeiten, verbunden mit einem starken Durchhaltewillen gewohnt.

Ich kenne etliche Beispiel in denen Offiziere, welche sich gegen eine Karriere als Berufssoldat entschieden haben, höchst erfolgreich in die Wirtschaft eingestiegen sind. Und hierbei finden sich alle großen Namen aus der traditionellen Industrie ebenso wie beispielsweise aus dem Consulting.

Ich empfehle auch mal einen Blick auf das Gemeinschaftsprojekt "MBA für Offiziere" der Bundeswehruniversität München und der ESB Reutlingen. "

Personalführung in der Truppe ist was völlig anderes als Personalverantwortung in der Wirtschaft. Das ist ja der typische Wehrberatungstext. Es interessiert nicht wie lange wer mit 30 studiert hat. Wer mit 30 keine Berufserfahrung hat, bleibt auf der Strecke. Logistiker und eine Handvoll anderer Berufsgruppen mal ausgeklammert. Ein Truppenoffizier der Fallies oder der Panzergrens oder meinetwegen der Marineschutzkräfte hat keinerlei Erfahrung in der Anwendung des im Studium gewonnenen Wissens. Der Fallschirmjäger lernt das Abspringen aus einer Transall, das Einnehmen eines Flugfeldes zur Evakuierung von Zivilisten. Der PzGren lernt das Feldgefecht im Panzerverband und der MSK Offizier erlernt das sog. Combatboarding. Die Fähigkeiten des WiWi Studiums benötigen diese Herren nicht und wenden dieses Wissen auch nicht an.
Diese Herren und jetzt auch Damen haben sogutwie kaum Einstiegschancen in der freien Wirtschaft, habe selbst genug im Bekanntenkreis, die dieses hinter sich haben. Führungserfahrung ist erlernbar, Fachwissen sich neu anzueignen ist wesentlich aufwendiger und kostet dem Unternehmen möglicherweise viel Geld. Deshalb werden hier Personen mit entsprechender Erfahrung genommen, der Soldat hat nur eine Chance über ein Einstiegsprogram für Soldaten.
Was gut funktioniert ist der Einstieg in die Wehrindustrie (Rheinmetall, Heckler & Koch), hier gibt es oft Quereinsteiger aus der Truppe, auch im Vertrieb.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Fallschirmjägertruppe - Den Laden durfte ich auch mal erleben.

Was sich dort auf organisatorischer, betriebswirtschaftlicher und menschlicher Ebene abspielt, ist wirklich jenseits von Gut und Böse. Wenn in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen auch nur einen Tag so gearbeitet würde, wie das beim Bund der Fall ist, wäre der Betrieb innerhalb kürzester Zeit bereit zur Zerschlagung.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

also ich habe jetzt einfach mal bei google eingegeben "bundeswehr studieren und dann 12jahre pflicht" und bin hier gelandet. Nur damit die beteiligten hier mal eine Meinung von einem aussenseiter bekommen. Ich habe abi gemacht und eine ausbildung als zerspanungsmechaniker. Nach dem ich das alles hier komplett durchgelesen habe, bin ich eher dafür normal studieren zu gehen,kein geld zu kriegen,aber dafür später größere chancen auf karriere zu haben. Meiner Meinung nach sind die die hier schreiben ja es ist alles schön und gut nach den 12 Jahren, einfach nur unrealistisch. Man muss immer bedenken,es wird ja auch nichts besser;) in 12 jahren ist der arbeitsmarkt noch härter usw.... also...ich werde dann wohl so studieren und mein cash bei burger king oder so einem drecksschuppen machen müssen. aber egal wer was werden will ,musswas dafür tun,also und wie ich schon öfter gehört habe,beim bund tut man nicht grad viel....

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

in den 12 Jahren wirst du sicher nicht zum Großteil auf der faulen Haut liegen.

Es ist eine sehr schöne Option, die man nicht verachten sollte.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Mein bescheidener Beitrag: Ich kann den Leuten, die davon abraten, nur zustimmen.

Ich war für 12 Monate dabei. War eine lustige Zeit, ich habe es aber mehr unter der Kategorie "Freakshow" verbucht. Wenn Du nicht Berufssoldat werden willst: Lass es.

Von vielleicht 20 Ex-SAZen, die ich kenne, ist genau einer dabei, der es zu was gebracht hat (ist heute CIO in einer recht großen Company. Alle anderen waren in der Tat nicht integrierbar.

Das liegt m.E. allerdings nicht daran, dass der Bund die Leute verändert, sondern dass in erster Linie Leute dahin gehen, die mit der modernen Arbeitswelt Probleme haben. Und das ändert sich auch nach 4,8 oder 12 Jahren in Grün nicht...

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

... und ein kleiner Nachtrag: Ich habe während des Studiums 2 freiwillige Wehrübungen gemacht. War ganz lustig und du kriegst noch Geld dafür.

Wenn Du also Spass am im-Wald-Rumhopsen hast, machs doch so. Und hinterher bist Du an der Uni wieder froh, normale Leute zu sehen...

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Bundeswehr bedeutet Krieg, also nicht heulen, wenn mal wieder Leute in Afghanistan sterben, auch wenn es eure kameraden oder angehörige sind.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

du sagst du warst 12 monate beim bund, d.h. du warst nur mannschafter udn nennst das freakshow...ich muss zugeben bei den mannschaftern is das so, aber wenn du länger dabei bist udn einen höheren dienstgrad hast, bist du nicht mehr dabei ausserdem wirst du erwachsener......

alle die hier rumheulen die bundeswehr ist mist oder so, spätestens wenn in deutschland mal ein anschlag oder mehr geschieht, werdet ihr die ersten sein die hoffen, dass sie vom militär gerettet und beschützt werden weil ihr solche angst habt.ihr werdet froh sein wenn die euch dann retten...
ausserdem ist das studium sehr hoch angesehen in der wirtschaft!!!! alles neider weil ihr´s net geschafft habt.

Lounge Gast schrieb:

"
Gerade in der Kampftruppe muss ein Offizier eine besondere
Vorbildfunktion erfüllen, da ist der EKL 1 und 2 Pflicht. Wer
über 3 Jahre (nach altem Laufbahnmodell) in der Truppe als OA
geprägt wurde, der nimmt auch die Härten als junger Zugführer
problemlos in Kauf. Bei jedem Wetter draußen, als erster aus
der Maschine raus und das gleiche schwere Gepäck wie die
Untergebenen, DAS ist für mich "hartes Arbeiten"."

Gerade die Kampftruppe hat nichts mehr mit dem Studium zu
tun, was nicht gerade ein Vorteil beim Einstieg ist. EKL 1&2
sind für alle Offze der aktiven Truppe pflicht und dieser hat
mal rein garnichts mit den Tätogkeiten eines
Strategieberaters oder mit denen eines Abteilungsleiters in
einem privatwirtschaftlichen Unternehmen zu tun.

"Das ist so absolut nicht richtig...

Ehemalige Offiziere sind in der Wirtschaft beliebtes
Personal, neben einem sehr straff organisierten Studium
(derzeit Bachelor + Master in 4 Jahren, dank Trimestern) sind
gerade die langjährige Erfahrung in der Menschenführung ein
ungeheuerer Vorteil.

Welcher 30, 32jährige hat den bitte schön in der Wirtschaft
die Personalverantwortung für 150 oder noch mehr Männer und
Frauen und die Materialverantwortung über Material im Wert
von etlichen Millionen Euro.

Zudem sind ehemalige Soldaten und gerade Offiziere eine harte
Selektion und hartes Arbeiten, verbunden mit einem starken
Durchhaltewillen gewohnt.

Ich kenne etliche Beispiel in denen Offiziere, welche sich
gegen eine Karriere als Berufssoldat entschieden haben,
höchst erfolgreich in die Wirtschaft eingestiegen sind. Und
hierbei finden sich alle großen Namen aus der traditionellen
Industrie ebenso wie beispielsweise aus dem Consulting.

Ich empfehle auch mal einen Blick auf das
Gemeinschaftsprojekt "MBA für Offiziere" der
Bundeswehruniversität München und der ESB Reutlingen. "

Personalführung in der Truppe ist was völlig anderes als
Personalverantwortung in der Wirtschaft. Das ist ja der
typische Wehrberatungstext. Es interessiert nicht wie lange
wer mit 30 studiert hat. Wer mit 30 keine Berufserfahrung
hat, bleibt auf der Strecke. Logistiker und eine Handvoll
anderer Berufsgruppen mal ausgeklammert. Ein Truppenoffizier
der Fallies oder der Panzergrens oder meinetwegen der
Marineschutzkräfte hat keinerlei Erfahrung in der Anwendung
des im Studium gewonnenen Wissens. Der Fallschirmjäger lernt
das Abspringen aus einer Transall, das Einnehmen eines
Flugfeldes zur Evakuierung von Zivilisten. Der PzGren lernt
das Feldgefecht im Panzerverband und der MSK Offizier erlernt
das sog. Combatboarding. Die Fähigkeiten des WiWi Studiums
benötigen diese Herren nicht und wenden dieses Wissen auch
nicht an.
Diese Herren und jetzt auch Damen haben sogutwie kaum
Einstiegschancen in der freien Wirtschaft, habe selbst genug
im Bekanntenkreis, die dieses hinter sich haben.
Führungserfahrung ist erlernbar, Fachwissen sich neu
anzueignen ist wesentlich aufwendiger und kostet dem
Unternehmen möglicherweise viel Geld. Deshalb werden hier
Personen mit entsprechender Erfahrung genommen, der Soldat
hat nur eine Chance über ein Einstiegsprogram für Soldaten.
Was gut funktioniert ist der Einstieg in die Wehrindustrie
(Rheinmetall, Heckler & Koch), hier gibt es oft
Quereinsteiger aus der Truppe, auch im Vertrieb.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

ich hatte vor ein paar Jahren mal ein Beratungsprojekt mit einem Ex-Berufssoldat (mit Studium bei der BW). Der hat für die Firma als Geschäftsführer gearbeitet, für die wir beratungstechnisch unterwegs waren. Einmal meinte er, dass er sich auch gerne mal einen 3er BMW leisten will, dass das sein Traum ist, auf den er hinarbeitet. In seinem neuen Job war er ca. ein halbes Jahr. Insg. war ca. 50 Jahre alt. Kann jeder von halten was er will, fand das Statement und den Wunsch interessant.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

und gibt es karierremöglichkeiten ber der wehrmacht?

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Es ist geradezu amüsant, wie irgendwelche ehemaligen (politisch gewollten) Wehrpflichtigen glauben, sie könnten beurteilen was die Offiziere den ganzen Tag tun.

Nirgendwo sonst kannst Du so viel Führungserfahrung in jungen Jahren sammeln. Dazu kommen noch viele Projektarbeiten, Personalwesen, Logistik, Stress, Organisation & Planung, Kommunikation usw.
Betrachtet mal den Laden nicht aus Eurer mimimi-Studentensichtweise, sondern aus der Sicht der Organisationslehre. Dann werdet ihr erkennen, dass der Laden äußerst komplex ist und das die Offiziere regelmäßig die Möglichkeit haben sich beruflich zu veränder, d.h. neue Stellen übernehmen.
Solch ein Personalentwicklungsprogramm ist natürlich beim Militär systeminhärent (wegen potentieller kriegsbedingter Ausfälle bedarf es einer großen, fähigen Personalreserve).
Die allermeisten Unternehmen in welchen ich bisher gearbeitet habe täten gut daran, sich in ihrer Vorgesetztenausbildung eine dicke Scheibe bei der BW abzuschneiden.

P.S.: ich rede hier nicht von irgendwelchen Feldwebeln, sondern von den Offizieren. Und das man nicht immer "wirtschaftlich" handeln kann und viele einfache Soldaten mal "rumsitzen" hat damit auch zu tun, dass der Ablauf von Ausbildungs- und Operationsphasen eben nicht eine solche Kontinuität aufweist, wie ein 0815 Tagesgeschäft.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Also dass man als Offizier sehr gut weitergebildet wird, keine Frage.

Dennoch rate ich vom Ziel "Karriere bei der BW" abraten!

Warum?
Aufgrund der Umstrukturierungen der BW und einer der dazukommenden Unsicherheit was die Zukunft angeht (wer weiß wie lange es dauert, bis es vielleicht gar keine BW mehr gibt und wir ne EU-Armee haben und dabei viele viele Stellen gestrichen werden)..

Außerdem werden EX-BW-Soldaten von Unternehmen noch mit viel Skepsis gesehen in der Regel und ein Wechsel in die freie Wirtschaft wird mehr als schwierig...

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Ein kleiner Einwand: Ich kenne persönlich einige Offiziere bei der Bundeswehr. Zum Teil ist an den spannende Aufgaben (Personalführung) was dran; zum Teil schieben sie allerdings auch viel Frust (schlechte Ausrüstung, unklare Ausrichtung der Bundeswehr) vor sich her. Von dreien - sicher nicht repräsentativ - wird keiner die 12 Jahre verlängern. Dann stellt sich die Frage, wie man in einen zivilen Beruf herüberkommt. In der freien Wirtschaft scheinen ehemalige Zeitsoldaten auf Vorbehalte zu stoßen. Im Grunde genommen ist die Bundeswehr keine schlechte Option. Wer sich aber ernsthaft damit beschäftigt, sollte sich Gedanken über die 12 Jahre als Zeitsoldat hinaus machen.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Der Wechsel nach 12 Jahren ist wirklich nicht ganz einfach. Trotz Studium. Ausnahme: Dipl.-Ing., die dann im Bereich Rüstung (und was alles noch da dran hängt) unterkommen. WiWi, Psychologen, etc. von der BW arbeiten nicht selten bei Personalberatungen, die sich um ehemalige Zeitsoldaten kümmern. So richtig spannend/lukrativ ist das aber sicher nicht.

Eigentlich sollte ja der Staat Stellen für ehemalige Zeitsolden freihalten. Die gibt es auch, sind aber rar: Beim Zoll, Wehrverwaltung, BND, etc. Muss man wissen, ob man das möchte.

Fazit: Man bleibt auch noch nach den 12 (bzw. 15) Jahren irgendwie in der Nähe der BW. Wer das für sein gesamten Berufsleben anstrebt, für den macht es in dieser Hinsicht vielleicht Sinn. Ansonsten halte ich es für fraglich, die BW als Karrieresprungbrett zu betrachten.

antworten
WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Ich persönlich würde, wenn ich noch mal ganz von vorne mein Leben anfangen könnte, anstelle meine Wehrdienstes ein 24 monatige Zeit als Reserveoffizier absolvieren.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

kann nur gutes über den Bund berichten, man bekommt viel geboten

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Das macht sicher Eindruck und unter Corpsstudenten, Burschenschaftern etc. kannst Du gut mitreden.

Aber: Für den Berufsstart bringt Dir das ganze gar nichts, für die Karriere später schon mal gar nichts. Zu Wehrübungen kommen nur Beamte (vorzugsweise Lehrer wg. der langen Schulferien) und "freie" PR-Berater, die keine Aufträge haben. In der Industrie nimmt da keiner Rücksicht auf Dein "Hobby".

Was Du auf den Zugführerlehrgang mit Anfang 20 lernst, interessiert später kein Schw... . Darüber hinaus gibt es zumeist nur Stabsverwendungen für Reservisten, das sind m.E. nur Alibiübungen, denn kaum hat die Wehrübung begonnen, ist man auch schon wieder weg.

Lounge Gast schrieb:

Ich persönlich würde, wenn ich noch mal ganz von vorne mein
Leben anfangen könnte, anstelle meine Wehrdienstes ein 24
monatige Zeit als Reserveoffizier absolvieren.

antworten
WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

grundausbildung, ausbildung, krieg. und wunder dich nicht wenn du oder kamerade ums leben kommen, das ist eben kein spiel. da ist das geschrei immer groß, als obs so eine überraschung wäre. wer in den krieg geht, muss damit leben, zu sterben.

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Hallo habe Ende Februar 23Monate bei der Bundeswehr verbracht.Habe mich in dieser zeit entschlossen mich zu verpflichten...Also Karriere Bundeswehr.....erst 8Jahre...Abgelehnt wegen umstrukturierung...dann 4Jahre.....das heißt warten warten warten....Ja und bitte vor fragen abzusehen....Habe damals meinem Chef geagt (Ausbildung Metallbauer) komme nicht mehr denn mit der Bundeswehr kann ich in die Zukunft blicken.....Dann im Dez.2011 der Bescheid diese stelle mußten wir einem anderen Soldaten geben wei so viele Kaserne dicht gemacht haben....So jetzt bin ich am 1.3.2012 arbeitslos...Klasse.....Bei der Wehrdienstberatung komme ich auch nicht weiter....Die sagen ich muß raus und auf Wiedereinsteiger neue Bewebungen schreiben...Ja kann aber dauern bis zu1Jahr.....Klopfe ich bei meinem Spiß an die türe heißt es nur alle Stellen sind zu......So jetzt ist meine Zeit abgelaufen.....Würde ins Ausland gehen oder irgenwo in Deutschland als Soldat antreten.....Bin entäuscht aber wie.....

antworten
WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Das ist natürlich Mist. Aber bei allem Mitgefühl muss ich sagen: Selbst schuld. Warum bist Du auch zu dem Verein gegangen...

Lounge Gast schrieb:

Hallo habe Ende Februar 23Monate bei der Bundeswehr
verbracht.Habe mich in dieser zeit entschlossen mich zu
verpflichten...Also Karriere Bundeswehr.....erst
8Jahre...Abgelehnt wegen umstrukturierung...dann
4Jahre.....das heißt warten warten warten....Ja und bitte vor
fragen abzusehen....Habe damals meinem Chef geagt (Ausbildung
Metallbauer) komme nicht mehr denn mit der Bundeswehr kann
ich in die Zukunft blicken.....Dann im Dez.2011 der Bescheid
diese stelle mußten wir einem anderen Soldaten geben wei so
viele Kaserne dicht gemacht haben....So jetzt bin ich am
1.3.2012 arbeitslos...Klasse.....Bei der Wehrdienstberatung
komme ich auch nicht weiter....Die sagen ich muß raus und auf
Wiedereinsteiger neue Bewebungen schreiben...Ja kann aber
dauern bis zu1Jahr.....Klopfe ich bei meinem Spiß an die türe
heißt es nur alle Stellen sind zu......So jetzt ist meine
Zeit abgelaufen.....Würde ins Ausland gehen oder irgenwo in
Deutschland als Soldat antreten.....Bin entäuscht aber wie.....

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WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Wenn du so redest, wie du schreibst, kein Wunder. Dem kann man ja nicht oder nur mit größter Mühe folgen.

Lounge Gast schrieb:

Hallo habe Ende Februar 23Monate bei der Bundeswehr
verbracht.Habe mich in dieser zeit entschlossen mich zu
verpflichten...Also Karriere Bundeswehr.....erst
8Jahre...Abgelehnt wegen umstrukturierung...dann
4Jahre.....das heißt warten warten warten....Ja und bitte vor
fragen abzusehen....Habe damals meinem Chef geagt (Ausbildung
Metallbauer) komme nicht mehr denn mit der Bundeswehr kann
ich in die Zukunft blicken.....Dann im Dez.2011 der Bescheid
diese stelle mußten wir einem anderen Soldaten geben wei so
viele Kaserne dicht gemacht haben....So jetzt bin ich am
1.3.2012 arbeitslos...Klasse.....Bei der Wehrdienstberatung
komme ich auch nicht weiter....Die sagen ich muß raus und auf
Wiedereinsteiger neue Bewebungen schreiben...Ja kann aber
dauern bis zu1Jahr.....Klopfe ich bei meinem Spiß an die türe
heißt es nur alle Stellen sind zu......So jetzt ist meine
Zeit abgelaufen.....Würde ins Ausland gehen oder irgenwo in
Deutschland als Soldat antreten.....Bin entäuscht aber wie.....

antworten
WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

"...von irgendwelchen Feldwebeln..." Bitte doch etwas Vorsicht bei dieser Ausdrucksweise walten lassen. Danke

antworten
WiWi Gast

Re: BUNDESWEHR - Karrieremöglichkeit

Es gibt auch Feldwebeldienstgrade, die nach ihrer Dienstzeit noch ein volles Uni-Studium machen, nicht nur den Bachelor.

Lounge Gast schrieb:

"...von irgendwelchen Feldwebeln..." Bitte doch
etwas Vorsicht bei dieser Ausdrucksweise walten lassen. Danke

antworten

Artikel zu BW

Bundeswehr-Studium 1: Wirtschaft studieren bei der Bundeswehr

Uni-BW München

Ein Studium bei der Bundeswehr ist Voraussetzung für die Offizierslaufbahn. In Deutschland gibt es zwei Bundeswehr-Universitäten, an denen eine Karriere zum Bundeswehr-Offizier beginnen kann. Insgesamt 53 Studiengänge können Offiziersanwärter in Hamburg und München studieren. Auch die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsingenieurswesen (WING) und Wirtschaftsinformatik (WINF) zählen zum Studienangebot. Für die Fächer BWL und VWL gibt es meistens freie Studienplätze. An den Universitäten der Bundeswehr (UniBW) ist es ebenfalls möglich, zivil zu studieren.

Bundeswehr-Studium 2: Wirtschaft studieren - Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU)

Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Die Universität der Bundeswehr (UniBw) in Hamburg ist spezialisiert auf Fächer in Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Die Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die größte Fakultät der Helmut-Schmidt-Universität, an der in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt wird. Mehr als 150 Wissenschaftler, darunter 38 Professorinnen und Professoren, zählt die Fakultät und im Wintersemester 2014/15 studierten hier 932 Offiziersanwärter und zivile Personen. Auch das Studium im Wirtschaftsingenieurswesen ist an der UniBw Hamburg möglich.

Bundeswehr-Studium 3: Wirtschaft studieren - Universität der Bundeswehr München (UniBw M)

Uni-BW München

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde als zweite Hochschule der Bundeswehr im Jahr 1973 gegründet. Das wirtschaftswissenschaftliche Studienangebot im universitären Bereich wird von drei Fächern abgedeckt: Wirtschaftsinformatik (WI), Technologiemanagement und Wirtschaftsinformatik, Wirtschafts- und Organisationswissenschaften (WOW). Im Fachhochschul-Bereich wird das Studienfach „Management und Medien“ angeboten. Darüber hinaus haben Offiziere die Möglichkeit, folgende Fächer in der Weiterbildung zu studieren: International Management, Personalentwicklung, Public Management, Wirtschaftsingenieurwesen (WING).

Bundeswehr-Studium 4: Wirtschaft studieren - Karrierechancen

Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr

Absolventen der Bundeswehr-Universitäten haben nach Abschluss ihrer dreizehnjährigen Verpflichtungszeit meist gute Karriereaussichten in der freien Wirtschaft. Das gilt insbesondere für die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge. Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst finden ehemalige Bundeswehr-Offiziere häufig Jobs in der Politik, in Unternehmensberatungen oder im öffentlichen Dienst. Als praxiserfahrene Führungskräfte können ausscheidende Offiziere vor allem mit Effizienz und Verantwortungsbewusstsein überzeugen.

Bundeswehr-Studium 5: Wirtschaft studieren - Weiterbildungen & MBA-Studium

Uni-BW München

Die Universität der Bundeswehr München bietet die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterbildung mit dem Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften. Das universitätsinterne Institut für wissenschaftliche Weiterbildung der Bundeswehr bietet in Kooperation mit der Hochschule Reutlingen insgesamt sechs verschiedene Studiengänge an. Neben dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen wird das Weiterbildungsinstitut der UniBw durch zwei wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge im MBA für Offiziere erweitert: International Management (MBA) und Public Management (MBA).

Hochbegabtenprogramm der Bundeswehr Universität München gestartet

Uni-BW München

Die Universität der Bundeswehr München startet ab dem 1. Oktober 2006 mit einem Programm für hochbegabte Schülerinnen und Schüler. Mit dieser Initiative ist sie bundesweit eine der wenigen Universitäten, die eine Hochbegabten-Frühförderung praktizieren.

Bundeswehr: 2.200 neue Studienplätze für Offizierslaufbahn

Uni-BW München

Stellenangebot der Bundeswehr bleibt stabil - Offizierslaufbahn mit vollbezahltem Studium an den Bundeswehruniversitäten

Bain-Karriereprogramm »Red Carpet« für Berufseinsteiger

Bain-Karriereprogramm "Red Carpet": Von oben aufgenommen betritt eine Business-Frau gerade einen roten Teppich.

Das neue Karriereprogramm „Red Carpet“ der Strategieberatung Bain & Company unterstützt Studenten beim Berufseinstieg. Ob Wirtschaftswissenschaftlerin oder Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester, Jurist im Staatsexamen oder Psychologiestudentin im Master: Das Karriereprogramm „Red Carpet“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und Semester.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Vitamin-B beim Berufseinstieg der Königsweg

Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

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Diskussionen zu BW

97 Kommentare

Reserveoffizier

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.10.2017: Bevor du mit der Einstellung Reserveoffizier wirst, rate ich dir zu einer intensiven Auseinan ...

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