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Berufseinstieg: Wo & WieBanken

Matheanteil Bereiche Bank

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

Dass man für einen Job in einer Bank mit Zahlen umgehen können sollte ist ja klar. Würde aber gerne mal von Berufserfahrenen hören, wieviel/wie schwer der tatsächliche Matheanteil in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist.

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

Welchen Bereich meinst du genau?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2020:

Dass man für einen Job in einer Bank mit Zahlen umgehen können sollte ist ja klar. Würde aber gerne mal von Berufserfahrenen hören, wieviel/wie schwer der tatsächliche Matheanteil in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist.

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

WiWi Gast schrieb am 31.03.2020:

Dass man für einen Job in einer Bank mit Zahlen umgehen können sollte ist ja klar. Würde aber gerne mal von Berufserfahrenen hören, wieviel/wie schwer der tatsächliche Matheanteil in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist.

Bin in der Bewertung von Assets und viel in Projekten unterwegs. Teils Dinge die ich neu lerne, teils Dinge die ich kenne. Habe Finance studiert und ein gewisses Zahlenverständnis.

Auf deine Frage:
Grundrechenarten (Dreisatz, etc...), Therme und Gleichungen (vorallem in Excel), evtl. etwas Statistik. Grundsätzlich sollte einfach überall ein gewisses Grundverständnis bestehen.

Ist aber auch nicht pauschal zu beantworten, deshalb schließe ich mich der Frage über mir an.

Welcher Bereich?

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

Dass man für einen Job in einer Bank mit Zahlen umgehen können sollte ist ja klar. Würde aber gerne mal von Berufserfahrenen hören, wieviel/wie schwer der tatsächliche Matheanteil in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist.

Bin in der Bewertung von Assets und viel in Projekten unterwegs. Teils Dinge die ich neu lerne, teils Dinge die ich kenne. Habe Finance studiert und ein gewisses Zahlenverständnis.

Auf deine Frage:
Grundrechenarten (Dreisatz, etc...), Therme und Gleichungen (vorallem in Excel), evtl. etwas Statistik. Grundsätzlich sollte einfach überall ein gewisses Grundverständnis bestehen.

Ist aber auch nicht pauschal zu beantworten, deshalb schließe ich mich der Frage über mir an.

Welcher Bereich?

war vielleicht etwas unklar formuliert. Was ich wissen will ist, wieviel im tatsächlichen Berufsalltag, also über das bloße Verständnis von Zahlen hinaus, selbst gerechnet wird. Beispielsweise Asset Management, wenn man nicht in Sales ist. Braucht man dann mathematisches Verständnis um zu wissen wovon man redet, oder kalkuliert man im Berufsalltag selber ständig was?

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

Capital markets dude hier.

sehr mathelastig. viel statistik. viele formeln, modelle und simulationen. also mit einem mathematischen modul wirds dir schwer im capital markets (nahe unmöglich)

weiß aus eigener Erfahrung dass m&a vom inhalt sehr anspruchslos ist sprich du musst dort nicht das größte brain haben. speziell in den ersten 3-6 jahren. dort ist mathe nicht sehr groß geschrieben. soft skills, kann man drüber streiten. würde behaupten unsere sales guys sind da besser unterwegs (;

bevor hier jemand jetzt gleich weint dass ich das m&a hier so runterziehe, ihr wisst selber es stimmt. ich war 1 1/2 jahre analyst bei einer BB (kein amerikaner) aber hatte 2 praktikas bei amerikanern gemacht und habe noch alle kontakte zu den Analysts/associates, so dont cry (;

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.03.2020:

Dass man für einen Job in einer Bank mit Zahlen umgehen können sollte ist ja klar. Würde aber gerne mal von Berufserfahrenen hören, wieviel/wie schwer der tatsächliche Matheanteil in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist.

Bin in der Bewertung von Assets und viel in Projekten unterwegs. Teils Dinge die ich neu lerne, teils Dinge die ich kenne. Habe Finance studiert und ein gewisses Zahlenverständnis.

Auf deine Frage:
Grundrechenarten (Dreisatz, etc...), Therme und Gleichungen (vorallem in Excel), evtl. etwas Statistik. Grundsätzlich sollte einfach überall ein gewisses Grundverständnis bestehen.

Ist aber auch nicht pauschal zu beantworten, deshalb schließe ich mich der Frage über mir an.

Welcher Bereich?

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

Es hängt massiv am Bereich. Grob aufgeteilt ist es so:

  • Alles unterm CRO = Heavy Math
  • Alles unterm CFO = Gutes Zahlenverständnis + Accounting-Skills
  • Großteil unterm CIO = Gutes Logikverständnis, weniger "normale" Mathematik
  • Großteil unterm COO = gesundes Zahlen-/Logikverständnis
  • HR/Legal/Compliance/Audit = maximal gesundes Zahlen-/Logikverständnis

Bei den Produkt- und Vertriebseinheiten ist es im Normalfall so, dass Retailprodukte und reguläres Kredit-Business eher weniger mathematisch aufregend ist. Kapitalmarktgeschäft und alle stark strukturierten Produkte (können auch z.B. komplexere Schuldscheindarlehen sein und nicht nur exotische Optionen o.ä.) sind dann schon etwas komplexer bis Heavy Math. Aber auch hier braucht der Sales-Guy nur ein solides Produktverständnis und nimmt im Zweifelsfall den Quant mit zu einem relevanten Kundentermin.

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

Im AM recht viel Statistik, daher auch mit VWL besser aufgehoben als mit BWL.

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

Dass man für einen Job in einer Bank mit Zahlen umgehen können sollte ist ja klar. Würde aber gerne mal von Berufserfahrenen hören, wieviel/wie schwer der tatsächliche Matheanteil in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist.

Bin in der Bewertung von Assets und viel in Projekten unterwegs. Teils Dinge die ich neu lerne, teils Dinge die ich kenne. Habe Finance studiert und ein gewisses Zahlenverständnis.

Auf deine Frage:
Grundrechenarten (Dreisatz, etc...), Therme und Gleichungen (vorallem in Excel), evtl. etwas Statistik. Grundsätzlich sollte einfach überall ein gewisses Grundverständnis bestehen.

Ist aber auch nicht pauschal zu beantworten, deshalb schließe ich mich der Frage über mir an.

Welcher Bereich?

war vielleicht etwas unklar formuliert. Was ich wissen will ist, wieviel im tatsächlichen Berufsalltag, also über das bloße Verständnis von Zahlen hinaus, selbst gerechnet wird.

Es geht über das Zahlenverständnis hinaus. Ja, du wirst auch selbst rechnen müssen, um es besser verstehen zu können. Sprich, du musst natürlich auch dir vorgelegte Zahlen verplausibilisieren müssen und verstehen können. Ob in Excel, per Programm oder Rechenschieber, bleibt dir überlassen, solange du Ergebnisse liefern kannst.

Beispielsweise Asset Management, wenn man nicht in Sales ist. Braucht man dann mathematisches Verständnis um zu wissen wovon man redet, oder kalkuliert man im Berufsalltag selber ständig was?

Du brauchst sicherlich kein Dr. Niveau um mitreden zu können. Hilfreich wäre es sicherlich. Nichtsdestotrotz, wirst du dir die nötigen Fähigkeiten aneignen müssen, um den Job ordentlich zu machen. Sprich, du musst schon auf einem gewissen Level wissen, was du kalkulierst.

Welcher Bereich im Asset Management wäre denn für dich Interessant bzw. was kannst du dir allgemein darunter vorstellen?

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Ein KPMGler

Matheanteil Bereiche Bank

Freunde... mal (typisch für mich) eine provokante Gegenfrage:
seid ihr auch der Meinung, dass alle Angestellten bei Daimler ne KFZ-Mechanikerausbildung gemacht haben weil Daimler ja Autos baut??

Nein, Du brauchst in einem Bankkonzern (im Durchschnitt) nicht mehr Matheverständnis als Du technisches KFZ-Wissen beim Daimler brauchst.

Ja, es gibt Bereiche (insb. Risk, gewisse Handelsbereiche, ...), in denen ist es hilfreich, quantitativ fit zu sein.

  • Musst Du als Vertriebler komplexe Gleichungen on-the-fly lösen? Nein!
  • Musst Du das im Marketing tun? Nein!
  • Musst Du das in Compliance tun? Nein!
  • Musst Du ...

Und wenn doch, dann bekommst Du die Tools an die Hand, die das von selbst machen. Margin-of-error ist nämlich ziemlich schmal in der realen Welt.

Ich könnte das jetzt beliebig weiterführen.

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WiWi Gast

Matheanteil Bereiche Bank

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

Capital markets dude hier.

sehr mathelastig. viel statistik. viele formeln, modelle und simulationen. also mit einem mathematischen modul wirds dir schwer im capital markets (nahe unmöglich)

weiß aus eigener Erfahrung dass m&a vom inhalt sehr anspruchslos ist sprich du musst dort nicht das größte brain haben. speziell in den ersten 3-6 jahren. dort ist mathe nicht sehr groß geschrieben. soft skills, kann man drüber streiten. würde behaupten unsere sales guys sind da besser unterwegs (;

bevor hier jemand jetzt gleich weint dass ich das m&a hier so runterziehe, ihr wisst selber es stimmt. ich war 1 1/2 jahre analyst bei einer BB (kein amerikaner) aber hatte 2 praktikas bei amerikanern gemacht und habe noch alle kontakte zu den Analysts/associates, so dont cry (;

WiWi Gast schrieb am 01.04.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.03.2020:

Dass man für einen Job in einer Bank mit Zahlen umgehen können sollte ist ja klar. Würde aber gerne mal von Berufserfahrenen hören, wieviel/wie schwer der tatsächliche Matheanteil in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist.

Bin in der Bewertung von Assets und viel in Projekten unterwegs. Teils Dinge die ich neu lerne, teils Dinge die ich kenne. Habe Finance studiert und ein gewisses Zahlenverständnis.

Auf deine Frage:
Grundrechenarten (Dreisatz, etc...), Therme und Gleichungen (vorallem in Excel), evtl. etwas Statistik. Grundsätzlich sollte einfach überall ein gewisses Grundverständnis bestehen.

Ist aber auch nicht pauschal zu beantworten, deshalb schließe ich mich der Frage über mir an.

Welcher Bereich?

Kann ich bestätigen. Markets bzw. Sales ist schon ziemlich mathelastig. Statistik + Finanzmathematik.

M&A ist dazu kein Vergleich. Dort ist relativ stupide Excel + PPP stundenlang angesagt. Die ersten 3-6 Jahre machst du dort nichts nur annähernd anspruchsvolles. Danach gehts mit Mandantenkontakt und Accountingkenntnissen los. Das lernst du aber alles die ersten Jahre.

Deswegen ist Markets deutlich anspruchsvoller als M&A. Ganz extrem sind die Unterschiede in mathematischen Skills, die bei Markets stark benötigt werden und im M&A nicht nur ansatzweise notwendig sind.

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