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Berufseinstieg: Wo & WieThyssenKrupp

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Guten Abend!
Ich habe nun, kurz vor Ende meines Masters (Winfo) und nach einem Praktikum bei ThyssenKrupp die Möglichkeit, dort einzusteigen - mir gefällt meine Abteilung sehr gut und das Gehalt wäre sehr attraktiv (IGM halt). Allerdings bereitet mir die Zukunft von TK etwas Sorgen und ich frage mich, ob ich den Einstieg ‚wagen‘ sollte?

Was meint ihr?

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Was soll‘s!? Du wirst eh nicht ewig dort bleiben. Und was die Zukunft anbelangt, wird sich TK etwas Neues überlegen müssen, das kann auch spannend werden.

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Guten Abend!
Ich habe nun, kurz vor Ende meines Masters (Winfo) und nach einem Praktikum bei ThyssenKrupp die Möglichkeit, dort einzusteigen - mir gefällt meine Abteilung sehr gut und das Gehalt wäre sehr attraktiv (IGM halt). Allerdings bereitet mir die Zukunft von TK etwas Sorgen und ich frage mich, ob ich den Einstieg ‚wagen‘ sollte?

Was meint ihr?

sowie das klingt hast du keine alternativen. Also warum nicht annehmen. Du bist über das Praktikum reingekommen. Denn zurzeit kommt man überall nur schwer rein.

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

TE hier - ich hätte schon Alternativen, aber die würden mir nicht so gut gefallen..

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

TK wird es auch noch in 20 Jahren geben, es verfügt noch über einige sehr produktive Geschäftsbereiche.

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ExBerater

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Welche sind das?
Das einzige konstant wachsende und profitabele Geschäft wurde gerade verkauft.
Stahl wird sehr bald veräußert oder fusioniert was zu massivem Abbau führen wird.
Automotive ist nicht profitabel und hat kaum Zukunft im Konzern.
Stahl Services sind Margenmässig ein Witz

Bei den Industrietechnoligien wird seit Jahren fusioniert oder zusammengestrichen

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

TK wird es auch noch in 20 Jahren geben, es verfügt noch über einige sehr produktive Geschäftsbereiche.

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Guten Abend!
Ich habe nun, kurz vor Ende meines Masters (Winfo) und nach einem Praktikum bei ThyssenKrupp die Möglichkeit, dort einzusteigen - mir gefällt meine Abteilung sehr gut und das Gehalt wäre sehr attraktiv (IGM halt). Allerdings bereitet mir die Zukunft von TK etwas Sorgen und ich frage mich, ob ich den Einstieg ‚wagen‘ sollte?

Was meint ihr?

Einsteigen und iwann wechseln

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

hat jemand Erfahrung mit TK Materials Services?

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

hat jemand Erfahrung mit TK Materials Services?

Guter Bereich bei TK vor Corona auch profitabel

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

hat jemand Erfahrung mit TK Materials Services?

Guter Bereich bei TK vor Corona auch profitabel

und jetzt?

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

hat material services andere Konditionen da anderer Tarif?

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Bei ThyssenKrupp ist es derzeit im Vergleich zu anderen IGM Konzernen relativ leicht zum einstiegen. Kann ich nur als Tipp geben… Auch wenn es sich natürlich nicht so sexy anhört wie Daimler oder Porsche.

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Finger weg! Ganze Bereiche werden verkauft und die Mitarbeiter sind verzweifelt (keine gute Arbeitsatmosphäre).

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Wie ist Marine Systems in HH?

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2021:

Finger weg! Ganze Bereiche werden verkauft und die Mitarbeiter sind verzweifelt (keine gute Arbeitsatmosphäre).

Es wurde gerade das Bergbaugeschäft verkauft. Laut Presse ist es auch die Strategie, den Konzern gesund zu schrumpfen. Der Bereich Multi-Tracks wird daher immer weiter verkleinert. Die anderen Bereiche scheinen aber solide weiterzulaufen oder?

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ExBerater

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Bei allem was Recht ist aber woraus um Himmels Willen soll denn bitte schön in Zukunft der Konzern noch bestehen?
Wenn man in 10 Jahren schon 4 mal die "Strategie" geändert hat, wer soll dem Konzern noch irgendwas glaube? Was gestern noch "Kerngeschäft" war wird morgen vielleicht auf die Verkaufsliste gesetzt.
TK hat den Namen Konzern nicht mehr verdient. Das ist ein kontinulierlich grotesk aufgeblasenes Headquarter in dem sich Anzugträger die null Ahnung von den Geschäften mit sich selbst beschäftigen oder die operativen Geschäfts mit Müll beschäftigen. Die Überschneidungen der verbliebenen Geschäfts sind so dermaßen nicht vorhanden, dass das ganze HQ null Mehrwert stiftet.
Als Gipfel der Unverschämtheit beobachte ich auf LinkedIn wie seit Jahren die Management Consulting Einheit weiter aufgebaut wird und sich für jede Einstellung, jede Beförderung selbst feiert während im Konzern an allen Ecken und Ende verdiente Mitarbeiter rausgeschmissen werden.

Also, wer dort arbeiten will, sollte nicht für TK arbeiten wollen, sondern in einer der womöglich noch wenigen gut laufenden Einheiten, die dann hoffentlich bald einen besseren Besitzer bekommt

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

WiWi Gast schrieb am 01.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2021:

Finger weg! Ganze Bereiche werden verkauft und die Mitarbeiter sind verzweifelt (keine gute Arbeitsatmosphäre).

Es wurde gerade das Bergbaugeschäft verkauft. Laut Presse ist es auch die Strategie, den Konzern gesund zu schrumpfen. Der Bereich Multi-Tracks wird daher immer weiter verkleinert. Die anderen Bereiche scheinen aber solide weiterzulaufen oder?

Ich arbeite bei dem Teil der letztes Jahr verkauft wurde und allgemein als „Ertragsperle“ deklariert wurde.
In jedem Bereich würde ich nicht einsteigen, aber viele sind sehr zu empfehlen.

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Da schwingt irgendwie ziemlich viel Frust mit. Woher kommt’s?

Natürlich steht der Konzern vor riesigen Herausforderungen und wird vielleicht in ein paar Jahren zerschlagen… aber es ist immer noch ein guter und wichtiger Arbeitgeber in der Region mit mitunter interessanten und gut laufenden Geschäftsbereichen (Automotive, Industriekomponenten, Marine Systems bspw.). Der Stahl ist natürlich das große Sorgenkind aber auch hier gibt es vielleicht eine (politische) Lösung. Wenn der Staat die Auto Konzerne über Subventionen fördert und deren Gewinne aufbläht, wieso sollte nicht auch hier was getan werden? Alles zu importieren ist wohl auch keine sinnvolle Lösung…

ExBerater schrieb am 01.08.2021:

Bei allem was Recht ist aber woraus um Himmels Willen soll denn bitte schön in Zukunft der Konzern noch bestehen?
Wenn man in 10 Jahren schon 4 mal die "Strategie" geändert hat, wer soll dem Konzern noch irgendwas glaube? Was gestern noch "Kerngeschäft" war wird morgen vielleicht auf die Verkaufsliste gesetzt.
TK hat den Namen Konzern nicht mehr verdient. Das ist ein kontinulierlich grotesk aufgeblasenes Headquarter in dem sich Anzugträger die null Ahnung von den Geschäften mit sich selbst beschäftigen oder die operativen Geschäfts mit Müll beschäftigen. Die Überschneidungen der verbliebenen Geschäfts sind so dermaßen nicht vorhanden, dass das ganze HQ null Mehrwert stiftet.
Als Gipfel der Unverschämtheit beobachte ich auf LinkedIn wie seit Jahren die Management Consulting Einheit weiter aufgebaut wird und sich für jede Einstellung, jede Beförderung selbst feiert während im Konzern an allen Ecken und Ende verdiente Mitarbeiter rausgeschmissen werden.

Also, wer dort arbeiten will, sollte nicht für TK arbeiten wollen, sondern in einer der womöglich noch wenigen gut laufenden Einheiten, die dann hoffentlich bald einen besseren Besitzer bekommt

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ExBerater

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Null Frust. ich hatte eine ganz gute Zeit dort und bin seit mehr als 10 Jahren raus.
Aber ein guter Freund arbeitet noch dort und ich bekomme von ihm und der Presse täglich mit, was da so abgeht. Für mich der am schlechtesten geführte Konzern und das seit Jahrzehnten.

Automotive: Sind das nicht vor allem noch Nockenwellen und Kurbelwellen? Na prima...

Wie gesagt, man kann sich gerne für die guten Operating UNits interessieren. Aber mir tut jedes Geschäft leid, welches zu diesem Konzern gehört.

WiWi Gast schrieb am 01.08.2021:

Da schwingt irgendwie ziemlich viel Frust mit. Woher kommt’s?

Natürlich steht der Konzern vor riesigen Herausforderungen und wird vielleicht in ein paar Jahren zerschlagen… aber es ist immer noch ein guter und wichtiger Arbeitgeber in der Region mit mitunter interessanten und gut laufenden Geschäftsbereichen (Automotive, Industriekomponenten, Marine Systems bspw.). Der Stahl ist natürlich das große Sorgenkind aber auch hier gibt es vielleicht eine (politische) Lösung. Wenn der Staat die Auto Konzerne über Subventionen fördert und deren Gewinne aufbläht, wieso sollte nicht auch hier was getan werden? Alles zu importieren ist wohl auch keine sinnvolle Lösung…

ExBerater schrieb am 01.08.2021:

Bei allem was Recht ist aber woraus um Himmels Willen soll denn bitte schön in Zukunft der Konzern noch bestehen?
Wenn man in 10 Jahren schon 4 mal die "Strategie" geändert hat, wer soll dem Konzern noch irgendwas glaube? Was gestern noch "Kerngeschäft" war wird morgen vielleicht auf die Verkaufsliste gesetzt.
TK hat den Namen Konzern nicht mehr verdient. Das ist ein kontinulierlich grotesk aufgeblasenes Headquarter in dem sich Anzugträger die null Ahnung von den Geschäften mit sich selbst beschäftigen oder die operativen Geschäfts mit Müll beschäftigen. Die Überschneidungen der verbliebenen Geschäfts sind so dermaßen nicht vorhanden, dass das ganze HQ null Mehrwert stiftet.
Als Gipfel der Unverschämtheit beobachte ich auf LinkedIn wie seit Jahren die Management Consulting Einheit weiter aufgebaut wird und sich für jede Einstellung, jede Beförderung selbst feiert während im Konzern an allen Ecken und Ende verdiente Mitarbeiter rausgeschmissen werden.

Also, wer dort arbeiten will, sollte nicht für TK arbeiten wollen, sondern in einer der womöglich noch wenigen gut laufenden Einheiten, die dann hoffentlich bald einen besseren Besitzer bekommt

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

ExBerater schrieb am 01.08.2021:

Bei allem was Recht ist aber woraus um Himmels Willen soll denn bitte schön in Zukunft der Konzern noch bestehen?
Wenn man in 10 Jahren schon 4 mal die "Strategie" geändert hat, wer soll dem Konzern noch irgendwas glaube? Was gestern noch "Kerngeschäft" war wird morgen vielleicht auf die Verkaufsliste gesetzt.
TK hat den Namen Konzern nicht mehr verdient. Das ist ein kontinulierlich grotesk aufgeblasenes Headquarter in dem sich Anzugträger die null Ahnung von den Geschäften mit sich selbst beschäftigen oder die operativen Geschäfts mit Müll beschäftigen. Die Überschneidungen der verbliebenen Geschäfts sind so dermaßen nicht vorhanden, dass das ganze HQ null Mehrwert stiftet.
Als Gipfel der Unverschämtheit beobachte ich auf LinkedIn wie seit Jahren die Management Consulting Einheit weiter aufgebaut wird und sich für jede Einstellung, jede Beförderung selbst feiert während im Konzern an allen Ecken und Ende verdiente Mitarbeiter rausgeschmissen werden.

Also, wer dort arbeiten will, sollte nicht für TK arbeiten wollen, sondern in einer der womöglich noch wenigen gut laufenden Einheiten, die dann hoffentlich bald einen besseren Besitzer bekommt

Deswegen der backbone der German Economy eben auch der Medium Stand und nicht solche großen Konzerne.

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WiWi Gast

Berufseinstieg bei ThyssenKrupp?

Kenne auch einige TKler und die sind abgesehen von der Lage des Gesamtkonzerns zufrieden. Automotive ist mit führend im Bereich Lenksysteme und hier gewinnt man auch mal Aufträge gegen Bosch etc. Die Sparte ist neben anderen auch an sich durchaus profitabel. Leider werden die profitablen Einheiten aber vom Stahl und anderen Sorgenkindern überschattet, aber das muss ja nicht immer so bleiben.

ExBerater schrieb am 02.08.2021:

Null Frust. ich hatte eine ganz gute Zeit dort und bin seit mehr als 10 Jahren raus.
Aber ein guter Freund arbeitet noch dort und ich bekomme von ihm und der Presse täglich mit, was da so abgeht. Für mich der am schlechtesten geführte Konzern und das seit Jahrzehnten.

Automotive: Sind das nicht vor allem noch Nockenwellen und Kurbelwellen? Na prima...

Wie gesagt, man kann sich gerne für die guten Operating UNits interessieren. Aber mir tut jedes Geschäft leid, welches zu diesem Konzern gehört.

WiWi Gast schrieb am 01.08.2021:

Da schwingt irgendwie ziemlich viel Frust mit. Woher kommt’s?

Natürlich steht der Konzern vor riesigen Herausforderungen und wird vielleicht in ein paar Jahren zerschlagen… aber es ist immer noch ein guter und wichtiger Arbeitgeber in der Region mit mitunter interessanten und gut laufenden Geschäftsbereichen (Automotive, Industriekomponenten, Marine Systems bspw.). Der Stahl ist natürlich das große Sorgenkind aber auch hier gibt es vielleicht eine (politische) Lösung. Wenn der Staat die Auto Konzerne über Subventionen fördert und deren Gewinne aufbläht, wieso sollte nicht auch hier was getan werden? Alles zu importieren ist wohl auch keine sinnvolle Lösung…

ExBerater schrieb am 01.08.2021:

Bei allem was Recht ist aber woraus um Himmels Willen soll denn bitte schön in Zukunft der Konzern noch bestehen?
Wenn man in 10 Jahren schon 4 mal die "Strategie" geändert hat, wer soll dem Konzern noch irgendwas glaube? Was gestern noch "Kerngeschäft" war wird morgen vielleicht auf die Verkaufsliste gesetzt.
TK hat den Namen Konzern nicht mehr verdient. Das ist ein kontinulierlich grotesk aufgeblasenes Headquarter in dem sich Anzugträger die null Ahnung von den Geschäften mit sich selbst beschäftigen oder die operativen Geschäfts mit Müll beschäftigen. Die Überschneidungen der verbliebenen Geschäfts sind so dermaßen nicht vorhanden, dass das ganze HQ null Mehrwert stiftet.
Als Gipfel der Unverschämtheit beobachte ich auf LinkedIn wie seit Jahren die Management Consulting Einheit weiter aufgebaut wird und sich für jede Einstellung, jede Beförderung selbst feiert während im Konzern an allen Ecken und Ende verdiente Mitarbeiter rausgeschmissen werden.

Also, wer dort arbeiten will, sollte nicht für TK arbeiten wollen, sondern in einer der womöglich noch wenigen gut laufenden Einheiten, die dann hoffentlich bald einen besseren Besitzer bekommt

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