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Berufseinstieg: Wo & WieBerufseinstieg

Meine Tipps zum Einstieg

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

Hey,
bin nach meinem M.Sc. in einem DAX30 Konzern im Einkauf eingestiegen. Habe es vier Jahre durchgezogen, war zum Schluss Teamleiter. Ich wollte schon immer in Richtung SAP Beratung gehen. Habe hier aber nur Horrorgeschichten dazu gelesen (70 Stunden Woche usw.).

Jetzt habe ich mich aufgerafft und vor einem Jahr gewechselt, klassische SAP Beratung, Reisen usw.

Ich bin sowas von zufrieden. Als SAP Berater lernt man wirklich etwas. Also man hat wirklich Wissen in einem Bereich, wo jemand anderes keine Ahnung von hat. Im Einkauf war das immer anders, da hat jeder Hans-Wurst gemeint, er hätte coole Tipps für Verhandlungen usw.

Was ich sagen will, lässt euch nicht von der Meinung einiger hier blenden. 35h Woche Konzern kann schlimmer sein, als 50 Stunden Consulting mit mega Abwechslung und coolen Kollegen sowie beste Arbeitsbedingungen.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

SAP Beratung hat halt mit Strategieberatung außer dem Beratungsbegriff nicht viel zu tun. 50h sind doch auch im Konzern eher der Standard, als 38h, wenn man was reissen will. Acker mal 70, dann sieht die Sache auch ganz anders aus. Ich bin zu "den Zeiten" stinksauer um halb 1 ins Bett, nachdem ich den Laptop zugeknallt habe, um noch auf 6h Schlaf zu kommen. Da muss man schon der Typ für sein, mir hat das 0 Spaß gemacht.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

Weil es ja so abwechslungsreich ist SAP zu implementieren...

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Hey,
bin nach meinem M.Sc. in einem DAX30 Konzern im Einkauf eingestiegen. Habe es vier Jahre durchgezogen, war zum Schluss Teamleiter. Ich wollte schon immer in Richtung SAP Beratung gehen. Habe hier aber nur Horrorgeschichten dazu gelesen (70 Stunden Woche usw.).

Jetzt habe ich mich aufgerafft und vor einem Jahr gewechselt, klassische SAP Beratung, Reisen usw.

Ich bin sowas von zufrieden. Als SAP Berater lernt man wirklich etwas. Also man hat wirklich Wissen in einem Bereich, wo jemand anderes keine Ahnung von hat. Im Einkauf war das immer anders, da hat jeder Hans-Wurst gemeint, er hätte coole Tipps für Verhandlungen usw.

Was ich sagen will, lässt euch nicht von der Meinung einiger hier blenden. 35h Woche Konzern kann schlimmer sein, als 50 Stunden Consulting mit mega Abwechslung und coolen Kollegen sowie beste Arbeitsbedingungen.

Danke für deinen Erfahrungsbericht. Hier wird teilweise echt Stuss geredet.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Hey,
bin nach meinem M.Sc. in einem DAX30 Konzern im Einkauf eingestiegen. Habe es vier Jahre durchgezogen, war zum Schluss Teamleiter. Ich wollte schon immer in Richtung SAP Beratung gehen. Habe hier aber nur Horrorgeschichten dazu gelesen (70 Stunden Woche usw.).

Jetzt habe ich mich aufgerafft und vor einem Jahr gewechselt, klassische SAP Beratung, Reisen usw.

Ich bin sowas von zufrieden. Als SAP Berater lernt man wirklich etwas. Also man hat wirklich Wissen in einem Bereich, wo jemand anderes keine Ahnung von hat. Im Einkauf war das immer anders, da hat jeder Hans-Wurst gemeint, er hätte coole Tipps für Verhandlungen usw.

Was ich sagen will, lässt euch nicht von der Meinung einiger hier blenden. 35h Woche Konzern kann schlimmer sein, als 50 Stunden Consulting mit mega Abwechslung und coolen Kollegen sowie beste Arbeitsbedingungen.

Welche Company denn ?

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

SAP ist noch immer sehr attraktiv.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

Das man sich inhaltlich besser auskennt als alle anderen stimmt aber. Gerade als Berater. Du schaust dir jeden Prozess von vorne bis hinten an und kennst irgendwann alle Facetten.

Arbeite in einer Beratung die auch Strategieberatung macht, mein Team ist das mit Abstand gefragteste, weil ständig in den anderen Projekten iwelche spezifischen Fragestellungen auftauchen die keiner beantworten kann.

Wichtig ist halt das man unternehmerisch denkt und nicht nur technik-isoliert. Dann kann man eine Top-Karriere hinlegen.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Weil es ja so abwechslungsreich ist SAP zu implementieren...

this.

SAP ist für mich persönlich super langweilig, analysierst die Prozesse, bleibst beim Stick to Standard und versuchst die Masse in SAP reinzupressen dann kommt Customizing.

Die "alten" SAP Haudegen sind fürstlich bezahlt, weil in der Software Implementierung jeder Leute mit Erfahrung haben will. Stichwort: Implementierungskosten.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

Sap und schon ein sehr eng gesteckter Bereich. Wäre für mich nichts. Die bandbreite ist einfach zu schmal.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

SAP deckt alle Geschäftsprozesse ab, was ist daran schmal? Als Einkäufer verhandelt du Kontrakte und machst auch nur deine 4-5 gleichen Prozesse.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

WiWi Gast schrieb am 16.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.06.2019:

Weil es ja so abwechslungsreich ist SAP zu implementieren...

this.

SAP ist für mich persönlich super langweilig, analysierst die Prozesse, bleibst beim Stick to Standard und versuchst die Masse in SAP reinzupressen dann kommt Customizing.

Die "alten" SAP Haudegen sind fürstlich bezahlt, weil in der Software Implementierung jeder Leute mit Erfahrung haben will. Stichwort: Implementierungskosten.

Ich persönlich finde es sehr abwechslungsreich, auch nach mehr als 10 Jahren in dem Bereich.

Bei der Analyse der Geschäftsprozesse lernt man eine neue Firma oder sogar eine neue Branche kennen. Ich finde das jedes mal sehr interessant, da man erfährt, was für die Firmen wirklich wichtig ist.

Wenn man erst mal etwas Erfahrung hat, ist es nur ein kleiner Teil der Arbeit, die Standardprozesse zu definieren. Für zeitaufwändiges Customizing mache ich gewöhnlich auch nur die Definition. Mein Stundensatz ist zu hoch, als dass der Kunde mich für Tabellenpflege einsetzen will.

Ich verbringe einen großen Teil meiner Zeit mit speziellen Themen außerhalb des Standards und mit fachlichen Projektmanagement-Themen. Meine Position ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich, aber am Ende will immer jemand von mir eine Aussage zu Aufwand, Dauer und Scope sowie eine Empfehlung, wie wir am besten die Rahmenbedingungen halten können. Oder eine möglichst frühe Warnung, wenn es nicht geht. Bei einer Warnung muss man aber auch Alternativen aufzeigen und Empfehlungen geben, die sich umsetzen lassen.

Dafür muss man Aufwände abschätzen können und das nicht nur auf der IT-Seite sondern auch für den Fachbereich. Man muss da manchmal das Rückgrat haben, konsequent gegen Ideen zu argumentieren, die mehr Probleme schaffen als lösen.

Man braucht da Erfahrung aus verschiedenen Projekten. Man braucht aber auch etwas Verständnis für die Rahmenbedingungen und die Politik in dem jeweiligen Projekt und man muss sich Gedanken machen, wie da die Empfehlungen reinpassen können. Um man muss ein gutes Verhältnis und Vertrauen mit seinen Ansprechpartnern aufbauen. Das können verschiedene Ansprechpartner sein mit teilweise sehr unterschiedlichen Zielen, z.B. das Projektmanagement der eigenen Beratungsfirma, das Projektmanagement des Kunden, das Projektteam im eigenen und angrenzenden Bereichen und der Fachbereich bzw. verschiedene Fachbereiche oder Landesgesellschaften.

Dazu kommen Themen wie die Einbindung von Entwicklern und Trainern.

Natürlich braucht man Interesse an der Umsetzung von Geschäftsprozessen in der IT. Wenn man kein Interesse an Geschäftsprozessen oder kein Interesse an IT hat, dann wird das nicht dauerhaft passen. Ich finde die Kombination interessant und ich habe in jedem Projekt neue Herausforderungen und ich lerne auch jedes mal wieder etwas neues.

Dazu mag ich Projektgeschäft und ich mag es, regelmäßig neue Leute zu treffen. Ich habe auch eine Menge Freiheiten, da mein Chef nicht an Details meiner Arbeit interessiert ist. Wenn das Ergebnis halbwegs passt, habe ich vom Arbeitgeber sehr wenige Vorgaben. Ich habe natürlich den Druck aus den Projekten, aber da ist niemand mein disziplinarischer Vorgesetzter und am Ende kann der Kunde nur ein Ergebnis einfordern, aber nicht die genaue Umsetzung vorgeben.

Die Bezahlung passt für mich auch. Angesichts der vielen neuen SAP Produkte glaube ich auch, dass es in den nächsten Jahren auch noch viele Projekte und damit eine Nachfrage ach Beratern geben wird.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

Habe aktuell ein Angebot vorliegen, habe 5 Jahre BE in FiCo, es geht um 105k Jahresgehalt bei 38h Woche. Für meine Freunde bin ich Gehaltstechnisch ein Alien.

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

Nehmen! 62 Euro die std. Mehr geht fast nicht! Zudem bist du mit 38 Tarif heißt du hast automatisch 2% pro Jahr!

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WiWi Gast

Meine Tipps zum Einstieg

WiWi Gast schrieb am 16.06.2019:

SAP deckt alle Geschäftsprozesse ab, was ist daran schmal? Als Einkäufer verhandelt du Kontrakte und machst auch nur deine 4-5 gleichen Prozesse.

Weil du nur SAP kannst. Einkaufsabteilung gibts in jeden UN. SAP hat nicht jedes UN.
Einkauf hat operative und strategische Abteilungen. Bietet schnittstellen zur Logistik usw.
SAP ist nur auf eine Technologie beschränkt. Man darf in jeder Abteilung mal reinschnuppern kann aber fachlich nur SAP implementieren.

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