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Berufseinstieg: Wo & WieGER

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Ich bin Österreicher und plane nach meinem Studium nach Deutschland zu ziehen. Was ist der beste Ort zum Leben in D unter Berücksichtigung folgender Punkte.

1) Hohe Anzahl an Konzernen und großen Mittelständlern in der Stadt bzw. in der mit ÖPNV erreichbaren Umgebung --> sprich Jobmöglichkeiten für BWLer
2) Mietpreise die auch für den 0815 Angestellten bezahlbar sind.
3) Kulturangebot: Festivals und Konzerte in der Stadt, Theater, Museen,
4) Freizeitmöglichkeiten: Coole und gemütliche Bars (kein Yuppie Kram, eher alternativ bis hipster)

Gerne könnt ihr auch eine Liste mit eurer subjektiven Reihenfolge erstellen.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Das wird schwer.

1) München, NRW, FFM,ä
2) Großstädte wird eng. Hamburg, Berlin und Düsseldorf gehen noch verglichen mit München oder FFM
3) Festivals sind ja meines Wissens nach weniger in Städten. In BLN und HH gibt es aber definitiv einige größere (Dockville, Lollapalooza). Theater HH, BLN, Museen viele in BLN und München.
4) Definitiv in Berlin und Hamburg.

Das ist natürlich subjektiv, aber habe jeweils mind. 3 monate in MUC, FFM, Berlin und Hamburg gelebt.

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WiWi Gast

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Stuttgart, aber leider hohe Mieten
Frankfurt. ditto
Essen
Grossraum Nürnberg (mehr KMU als DAX Konzern)
Hanover

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WiWi Gast

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Ich schmeiß mal Essen in die Runde

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WiWi Gast

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Da fallen mir nur t2 Städte wie Leipzig, Oranienburg ein. Gute Gehälter aber extrem niedrige Mietpreise. Zumindest noch aktuell.

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WiWi Gast

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Das gehört alles zusammen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.01.2019:

Hast du keine Familie? Was denkt deine Familie über dich, wenn du sie nur 2-3 Mal im Jahr besuchst? Und solche Städte haben wir nicht in Deutschland.

Nicht jeder hat das Glück in einer starken Region aufzuwachsen wo man sich den Job aussuchen kann. Aber um dein Interesse zu stillen: In meiner Heimatstadt lebt nur meine Mutter, Tante und Oma. Vermissen würde ich nur meine Mutter. Rest lebt in Wien, Ostösterreich bzw in den USA.

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WiWi Gast

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Braunschweig

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WiWi Gast

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Da bietet sich Nürnberg an,

1)
dort sitzten Bosch, Conti Temic, DATEV, Diehl, Ergo Direkt, GfK, I. K. Hoffmann, MAN, N-ERGIE, Nürnberger Versicherungsgruppe, Semikron, Siemens, Federal Mogul, Staedtler, HSBC, Big 4, Rödl & Partner, LEONI, Novartis, Baumüller, BNP Pariba Niederlassung.

In Fürth (direkt neben Nürnberg) hast du LEONHARD KURZ Stiftung, UVEX WINTER HOLDING.

Kannst von Nürnberg aus nach Erlangen pendeln, dort sitzen Siemens Healthcare, Framatome. UNi FAU, Schwan Stabilo.

Etwas weiter weg ist Herzogenaurach, dort haben Adidas, Puma und Schaeffler ihren Sitz.

2)
Mieten sind für die Größe (600.000 Einwohner und zweitgrößte Stadt Bayerns) wirklich in Ordnung.

3)
Kulturangebote gibt es genug, z.B. Rock im Park, Theater, Nürnberger Volksfest, Germanisches Nationalmuseum etc. Das Angebot ist jedenfalls mehr als ausreichend.

4)
Bei der Stadtgröße gibt es genug Bars und Clubs, nicht zu vergessen die hervorragenden fränkischen Biere ;)

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WiWi Gast

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Nochmals der Vorposter:

Nürnberg hat eine sehr schöne Innenstadt und die Burg ist auch sehenswert.

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WiWi Gast

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Ostwestfalen-Lippe

Beherbergt den stärksten Mittelstand + Familienunternehmen in Deutschland.

Wer jetzt wieder meint Mist reden zu müssen ala im Ländle sitzen doch alle Mittelständler, möge doch bitte einmal Google bedienen.

Der Artikel ist natürich etwas reißerisch trifft aber den Sachverhalt sehr gut.

Der starke Mittelstand in Ostwestfalen investiert massiv, um Talente anzulocken und Freizeitangebot gibt es en mass.

Bist in zwei Stunden in den Niederlanden, Belgien oder Frankreich.

Ich glaube um Mietpreise musst du dir keine Gedanken machen.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 19.01.2019:

Ich bin Österreicher und plane nach meinem Studium nach Deutschland zu ziehen. Was ist der beste Ort zum Leben in D unter Berücksichtigung folgender Punkte.

1) Hohe Anzahl an Konzernen und großen Mittelständlern in der Stadt bzw. in der mit ÖPNV erreichbaren Umgebung --> sprich Jobmöglichkeiten für BWLer
2) Mietpreise die auch für den 0815 Angestellten bezahlbar sind.
3) Kulturangebot: Festivals und Konzerte in der Stadt, Theater, Museen,
4) Freizeitmöglichkeiten: Coole und gemütliche Bars (kein Yuppie Kram, eher alternativ bis hipster)

Gerne könnt ihr auch eine Liste mit eurer subjektiven Reihenfolge erstellen.

Die Schweiz

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WiWi Gast

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Stuttgart-mehr Konzerne und Top-Mittelständler auf einem Haufen sind schwer zu finden.Dazu eine solide alternative Hipsterszene,eher orientiert an Berlin als am München. Berlin isses aber natürlich trotzdem nicht:) Schnell in Österreich ist man auch. Nur die Mietpreise sind heftig,gibt aber viele WGs mit Berufstätigen.

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WiWi Gast

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Eindeutig Leipzig, nur die gute bezahlten Jobs sind etwas rarer

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WiWi Gast

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Arbeitstechnisch ist Stuttgart super, wenn man in die Industrie möchte. Partytechnisch ist es auch vorzeigbar, auch die alternative Szene, was mich echt überrascht hat. Die Mieten sind jedoch jenseits von Gut und Böse (mit 1000 Euro Wohnkosten muss man als Single ohne Connections definitiv rechnen, wenn man keine WG möchte sowie zentrumsnah und nicht in der letzten Absteige wohnen möchte) und der ÖPNV wie der gesamte Verkehr eine Katastrophe. Stauhölle schlechthin, die Natur hingegen ist sehr schön. Ohne familiäre Verbindung würde ich hier nicht hin, die Stadt ist einfach voll.

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WiWi Gast

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Rheinland, Köln Bonn Düsseldorf. Mieten nicht wirklich günstig aber nicht so schlimm wie München oder Hamburg. Möglichkeiten zu arbeiten theoretisch von Dortmund bis Bonn.
Bin selber vor zehn Jahren hierher gezogen und habe es nicht bereut. Die Leute sind relativ offen und man findet auch durchaus Anschluss. Das ist in vielen anderen Regionen Deutschlands nicht so einfach. Ich weiß wovon ich rede da ich selber norddeutscher bin. Und aus Schwaben bzw Stuttgart habe ich da auch Horrorstories gehört...

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 19.01.2019:

Rheinland, Köln Bonn Düsseldorf. Mieten nicht wirklich günstig aber nicht so schlimm wie München oder Hamburg. Möglichkeiten zu arbeiten theoretisch von Dortmund bis Bonn.
Bin selber vor zehn Jahren hierher gezogen und habe es nicht bereut. Die Leute sind relativ offen und man findet auch durchaus Anschluss. Das ist in vielen anderen Regionen Deutschlands nicht so einfach. Ich weiß wovon ich rede da ich selber norddeutscher bin. Und aus Schwaben bzw Stuttgart habe ich da auch Horrorstories gehört...

+1

Essen kann man gerne dazu zählen. Im Rheinland und Ruhrgebiet findet man definitiv schnell Anschluss weil die Mentalität eine sehr offene ist.

War mal für ein Praktikum in München und fand es schrecklich.

Auch wenn es von 2013 ist, die Gültigkeit bleibt erhalten:

Mit RWE, ThyssenKrupp, ALDI Nord, HOCHTIEF, Schenker und Evonik haben bereits fünf der 50 bzw. sechs der 100 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands ihren Hauptsitz in Essen – legt man die Umsätze der Unternehmen aus 2013 zugrunde.* Mit E.ON und Brenntag kommen demnächst zwei weitere Global Player hinzu. Auf Grundlage der 2013er-Umsätze beheimatet Essen zukünftig sechs der 50 bzw. acht der 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland: E.ON (Rang 2), RWE (12), ThyssenKrupp (21), ALDI Nord (26), HOCHTIEF (28), Schenker (50), Evonik (61) und Brenntag (84).

Bezogen auf die 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland zieht Essen an München (sieben von 100) vorbei und belegt hinter Hamburg (zwölf von 100) den zweiten Platz.

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WiWi Gast

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Düsseldorf und Essen definitiv. Beide für sich genommen stark und in Kombination natürlich noch mehr da nur 30km auseinander.

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WiWi Gast

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Die Menschen in NRW sind defintiv sehr offen. Man kommt sehr schnell ins Gespräch und findet Anschluss. Aber die Mentalität ist nichts jedermann Sache. Die Menschen sind eher derb.

Von der Landschaft ist Süddeutschland und auch die Lebensqualität deutlich besser.

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WiWi Gast

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Ich bin in FFM und die Stadt hat als BWLer/Finance natürlich viel zu bieten. Auch sonst hast du den Vorteil, dass hier viele zugezogene sind und man so schnell seinesgleichen trifft.

Die Miet- und Kaufpreise jenseits von gut und böse sind. Viele sehen sich hier auch nur temporär und wollen langfristig zurück in ihre Heimat. Das ist keine optimale Situation.

Wenn man nicht vor hat, die mega Karriere im Finanzsektor zu machen, ist man sicherlich in mittelgroßen Städten wie Hannover/Essen/Bielefeld/Ulm etc. (je nachdem wo man halt den besten Job bekommt) besser aufgehoben. Verdienst vielleicht 5-10k weniger, aber zahlst 1/3 weniger Miete und du hast dort eine langfristige Perspektive, die in FFM irgendwie fehlt.

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WiWi Gast

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Das mit der Landschaft wird immer gesagt stimmt aber auch nicht wirklich. Es gibt ja nun mal auch in NRW schöne Landschaften (Sauerland, Eifel...) und du bist fix in Holland am Meer wenn du willst.
Vielleicht noch erwähnenswert dass Düsseldorf zum wiederholten Male in der weltweiten top 10 der lebenswertesten Städte gelandet ist in einer weltweiten Studie von Mercer (top bei fair: gleiches gilt für Wien und München )

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Die Menschen in NRW sind defintiv sehr offen. Man kommt sehr schnell ins Gespräch und findet Anschluss. Aber die Mentalität ist nichts jedermann Sache. Die Menschen sind eher derb.

Von der Landschaft ist Süddeutschland und auch die Lebensqualität deutlich besser.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Das mit der Landschaft wird immer gesagt stimmt aber auch nicht wirklich. Es gibt ja nun mal auch in NRW schöne Landschaften (Sauerland, Eifel...) und du bist fix in Holland am Meer wenn du willst.
Vielleicht noch erwähnenswert dass Düsseldorf zum wiederholten Male in der weltweiten top 10 der lebenswertesten Städte gelandet ist in einer weltweiten Studie von Mercer (top bei fair: gleiches gilt für Wien und München )

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Die Menschen in NRW sind defintiv sehr offen. Man kommt sehr schnell ins Gespräch und findet Anschluss. Aber die Mentalität ist nichts jedermann Sache. Die Menschen sind eher derb.

Von der Landschaft ist Süddeutschland und auch die Lebensqualität deutlich besser.

Lebenswerteste Stadt der Welt darf sich Münster seit Oktober 2004 nennen. Als erste deutsche Großstadt hat die Westfalenmetropole beim LivCom-Award in Niagara/Kanada Gold gewonnen und den ersten Platz belegt in der Kategorie der Städte mit 200 000 bis 750 000 Einwohnern.

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WiWi Gast

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Finde Konstanz sehr schön. Weitere sehr lebenswerte städte: Regensburg, Stuttgart, Köln, Leipzig, Dresden.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Vielleicht noch erwähnenswert dass Düsseldorf zum wiederholten Male in der weltweiten top 10 der lebenswertesten Städte gelandet ist in einer weltweiten Studie von Mercer (top bei fair: gleiches gilt für Wien und München )

Man sollte dann aber auch erwähnen, dass Mercer seine beiden Studien zu Lebensqualität und Lebenshaltungskosten auch kombiniert, dort sind dann die teuren Großstäfte entsprechend weiter hinten. Nürnberg ist da übrigens auf Platz 2 weltwet, da in der reinen Lebensqualität auf Platz 23, was weltweit gesehen immernoch top ist, aber eben erheblich günstiger als München und Co.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Das mit der Landschaft wird immer gesagt stimmt aber auch nicht wirklich. Es gibt ja nun mal auch in NRW schöne Landschaften (Sauerland, Eifel...) und du bist fix in Holland am Meer wenn du willst.
Vielleicht noch erwähnenswert dass Düsseldorf zum wiederholten Male in der weltweiten top 10 der lebenswertesten Städte gelandet ist in einer weltweiten Studie von Mercer (top bei fair: gleiches gilt für Wien und München )

Die Menschen in NRW sind defintiv sehr offen. Man kommt sehr schnell ins Gespräch und findet Anschluss. Aber die Mentalität ist nichts jedermann Sache. Die Menschen sind eher derb.

Von der Landschaft ist Süddeutschland und auch die Lebensqualität deutlich besser.

Lebenswerteste Stadt der Welt darf sich Münster seit Oktober 2004 nennen. Als erste deutsche Großstadt hat die Westfalenmetropole beim LivCom-Award in Niagara/Kanada Gold gewonnen und den ersten Platz belegt in der Kategorie der Städte mit 200 000 bis 750 000 Einwohnern.

Lebenswerteste Stadt der Welt ist und bleibt mit Abstand Wien. Mittlerweile zum 7.(?) Mal in Folge bei Mercer auf Platz 1. Absolute target City

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WiWi Gast

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Wohne jetzt in Ostwestfahlen (Bielefeld). Hier in der Gegend gibt es ziemlich viele Weltmarktführer und die Mietpreise sind außerhalb echt noch günstig. Kulturell und sonst wie ist schon einiges geboten, das Problem sind eher die Menschen. Die Lipper sind schon recht speziell: sie bleiben gerne unter sich und daher hat man schon Probleme Anschluss zu finden. Sie gelten als eher geizig und unterkühlt. Hab in Dortmund studiert und da im Ruhrgebiet ist das dann schon etwas anderes.

Gerade der Essener Süden hat schon echt einiges zu bieten und die Mieten / Preise sind im Vergleich zu Düsseldorf, Köln, Hamburg oder München wirklich erschwinglich.

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ExBerater

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Ich lasse das mal durchgehen weil es auch NRW ist :-)

Aber ansonsten ist Münster eben doch ein andere Kategorie als Düsseldorf, Frankfurt oder München.

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Das mit der Landschaft wird immer gesagt stimmt aber auch nicht wirklich. Es gibt ja nun mal auch in NRW schöne Landschaften (Sauerland, Eifel...) und du bist fix in Holland am Meer wenn du willst.
Vielleicht noch erwähnenswert dass Düsseldorf zum wiederholten Male in der weltweiten top 10 der lebenswertesten Städte gelandet ist in einer weltweiten Studie von Mercer (top bei fair: gleiches gilt für Wien und München )

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Die Menschen in NRW sind defintiv sehr offen. Man kommt sehr schnell ins Gespräch und findet Anschluss. Aber die Mentalität ist nichts jedermann Sache. Die Menschen sind eher derb.

Von der Landschaft ist Süddeutschland und auch die Lebensqualität deutlich besser.

Lebenswerteste Stadt der Welt darf sich Münster seit Oktober 2004 nennen. Als erste deutsche Großstadt hat die Westfalenmetropole beim LivCom-Award in Niagara/Kanada Gold gewonnen und den ersten Platz belegt in der Kategorie der Städte mit 200 000 bis 750 000 Einwohnern.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 19.01.2019:

Ich bin Österreicher und plane nach meinem Studium nach Deutschland zu ziehen. Was ist der beste Ort zum Leben in D unter Berücksichtigung folgender Punkte.

1) Hohe Anzahl an Konzernen und großen Mittelständlern in der Stadt bzw. in der mit ÖPNV erreichbaren Umgebung --> sprich Jobmöglichkeiten für BWLer
2) Mietpreise die auch für den 0815 Angestellten bezahlbar sind.
3) Kulturangebot: Festivals und Konzerte in der Stadt, Theater, Museen,
4) Freizeitmöglichkeiten: Coole und gemütliche Bars (kein Yuppie Kram, eher alternativ bis hipster)

Gerne könnt ihr auch eine Liste mit eurer subjektiven Reihenfolge erstellen.

Also das schreit ja schon fast nach Berlin. Punkte 2 - 4 sind definitiv gegeben, bei Punkt 1) braucht man sicherlich etwas Glück. Es gibt zwar auch in Berlin gut zahlende Arbeitgeber, diese sind aber im Vergleich zur Einwohnerzahl sicherlich nicht so gut wie in München, Nürnberg, Essen und Konsorten.

Ich arbeite als Berater mit all-in 58k per annum. Damit lässt es sich sehr gut hier leben.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Ruhrgebiet und mit Abstrichen Rheinland das Beste.

Hier zählt nicht wer du bist, sondern was du kannst.

Und erzählt mir nicht in Hamburg, Berlin oder Frankfurt würde es keine Kriminalität geben.

In die Viertel geht ihr als zugezogener eh zu 99% nicht.

Ja in Bayern gibt es wohl mit Abstand weniger Kriminalität.

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ExBerater

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

40 Jahre in NRW und kenne das Wort Kriminalität nur aus dem Fernsehen :-)
Also, kommt wohl immer drauf an, wo man sich rumtreibt, wie man sich gibt,...

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 19.01.2019:

Stuttgart-mehr Konzerne und Top-Mittelständler auf einem Haufen sind schwer zu finden.Dazu eine solide alternative Hipsterszene,eher orientiert an Berlin als am München. Berlin isses aber natürlich trotzdem nicht:) Schnell in Österreich ist man auch. Nur die Mietpreise sind heftig,gibt aber viele WGs mit Berufstätigen.

Tut mir leid. Aber ich habe 10 Jahre in Stuttgart gelebt. (Studiert und dann gearbeitet). Du hast recht damit, dass hier extrem viele Arbeitgeber sitzen! Ich habe aber nirgends so engstirnige Leute erlebt, wie hier. Das ist Schaffe-Schaffe-Häuslebauen in Perfektion. Der durchschnittliche Stuttgarter hat noch mehr einen Stock im Arsch, als die Leute in meiner 50.000 Einwohner Heimatstadt im schwäbischen. Mondän ist was anderes. Zusammengefasst hat man in Stuttgart leider alle Nachteile einer Großstadt (Smog, VERKEHR ZUM KOTZEN, hohe Mietpreise, beengend im Kessel...), aber nur sehr wenige Vorteile davon (Lockere Leute, coole Szene, Nachtleben, Offenheit für Lebensentwürfe Abseits Daimler, Bosch...).

Eigentlich finden zum Großteil nur "Ur-Stuttgarter" Stuttgart gut, weil sie dort Familie, Häusle usw haben....

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Leipzig ist echt der Wahnsinn, leider sind die Gehälter so abgrundtief schlecht, dass es mir wirklich schwer fällt, in den Osten zurückzugehen. Warum sollte ich für 30% weniger, 10% mehr arbeiten?!

WiWi Gast schrieb am 19.01.2019:

Eindeutig Leipzig, nur die gute bezahlten Jobs sind etwas rarer

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Leipzig gilt ja als boomende und lebenswerte Stadt. Hat jemand information zu den Chancen für BWLer?

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.01.2019:

Stuttgart-mehr Konzerne und Top-Mittelständler auf einem Haufen sind schwer zu finden.Dazu eine solide alternative Hipsterszene,eher orientiert an Berlin als am München. Berlin isses aber natürlich trotzdem nicht:) Schnell in Österreich ist man auch. Nur die Mietpreise sind heftig,gibt aber viele WGs mit Berufstätigen.

Tut mir leid. Aber ich habe 10 Jahre in Stuttgart gelebt. (Studiert und dann gearbeitet). Du hast recht damit, dass hier extrem viele Arbeitgeber sitzen! Ich habe aber nirgends so engstirnige Leute erlebt, wie hier. Das ist Schaffe-Schaffe-Häuslebauen in Perfektion. Der durchschnittliche Stuttgarter hat noch mehr einen Stock im Arsch, als die Leute in meiner 50.000 Einwohner Heimatstadt im schwäbischen. Mondän ist was anderes. Zusammengefasst hat man in Stuttgart leider alle Nachteile einer Großstadt (Smog, VERKEHR ZUM KOTZEN, hohe Mietpreise, beengend im Kessel...), aber nur sehr wenige Vorteile davon (Lockere Leute, coole Szene, Nachtleben, Offenheit für Lebensentwürfe Abseits Daimler, Bosch...).

Eigentlich finden zum Großteil nur "Ur-Stuttgarter" Stuttgart gut, weil sie dort Familie, Häusle usw haben....

Muss dir nicht leid tun:) Ich bin zugezogen und finde Stuttgart gut. Auch nicht meine Traumstadt,aber passt schon. Ich kenn viele nette Leute,man kommt top ins Grüne zum Mountainbiken und joggen und es gibt ne ganz vernünftige techno hipster Szene mit lockeren parties im Sommer. Mondän brauch ich's nicht.ein bisschen mehr Offenheit würde sicher nicht schaden,das ist aber in vielen Städten so. Niemand hindert dich hier an einem alternativen Lebensentwurf,falls du da Lust drauf hast. Da du aber im wiwi-Treff schreibst,denke ich eher nicht:) Aufs Schwäbische Land würd ich hingegen niemals ziehen,nicht mal wenn man mir ein Haus dort schenkt. Basiert aber auch auf Vorurteilen.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Der Vorredner ist ein wenig streng, aber die Richtung stimmt. Lebensziel des Stuttgarters ist es in der Regel "beim" Bosch oder Daimler zu arbeiten und dem wird alles andere untergeordnet.

Als Unistadt ist die Stadt sicherlich nicht gut, weil sie "arbeitet", aber am Wochenende gibt es schon genügend Partylocations und zwar für jeden Geschmack etwas. Da ist schon die Hölle los.

Was mich wahnsinnig macht, neben den irren Mietpreisen, ist der Verkehr und zwar sowohl mit dem Auto als auch mit dem ÖPNV. Das Auto kann man eh vergessen, was den Stuttgarter aber nicht stört, schließlich muss der Mercedes/Porsche trotzdem bewegt werden und sei es nur in Schrittgeschwindigkeit. Aber auch der ÖPNV ist eine Katastrophe. Notorisch unpünktlich, völlig überfüllt und dazu noch massiv überteuert. Schlimmer geht es nicht. Dementsprechend gestresst ist die Stadt auch und Auto und Leute entsprechend aggressiv.

Gegen den Kessel habe ich nichts, die hügelige Landschaft und die vielen Parkanlagen sind das, was für mich Stuttgart im Ganzen dann letztlich dennoch lebenswert macht. Wer mit Natur, Bäumen und Weinbergspaziergängen nicht viel anfangen kann (den Motorensound im Hintergrund muss man abkönnen), dem bleibt halt nur noch das Glück im Schaffen zu suchen.

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WiWi Gast

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BWLer?
Gibt Siemens, Porsche, BMW, DHL, Amazon, KPMG, PWC, Deloitte und und und
Aber Leipzig ist sehr alternativ, keine Ahnung ob da so langweilige BWLer sich wohlfühlen, ihr solltet lieber in Düsseldorf oder Mannheim bleiben.

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WiWi Gast

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München fand ich persönlich nicht so schön. Klar, es ist eine schöne Statt etc. Aber mir persönlich ist es einfach zu groß und zu viel. Werde definitiv wieder zurück nach Ostwestfalen gehen. Für mich persönlich das beste Gesamtpaket aus Miete, Größe, Unternehmen. Dagegen braucht man länger nach Italien etc. oder zum Skifahren. Wer das eh nicht möchte mus mMn nicht unbedingt nach München

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Hab persönlich ein Jahr in München gearbeitet und muss sagen, die Stadt an sich ist traumhaft. Vor allem im Sommer mit dem Englischen Garten, zahlreichen Biergärten etc. Für mich das non plus ultra in Deutschland unter den Großstädten.

Leider ist es halt ziemlich frustrierend, wenn man sooo unglaublich viel Geld seines Gehaltes für eine wenn überhaupt mittelmäßige Wohnung ausgeben muss. Da kann die Stadt noch so schön sein, es ist einfach frustrierend.

Bin daher nun nach Essen gezogen, die Stadt an sich ist eher hässlich aber man kriegt halt wirklich tolle Wohnungen für wenig Geld.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Leipzig gilt ja als boomende und lebenswerte Stadt. Hat jemand information zu den Chancen für BWLer?

Boomend stimmt und es gibt dort viele start-ups + einige Großkonzerne
Was Einstiegsjobs angeht, bedient die HHL dort zumindest die Top-Stellen aber für Berufserfahrene gibt es dort gute Chancen

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Der TE ist Österreicher. Daher wäre München für ihn wahrscheinlich schon am besten. Erfüllt auch den Großteil seiner Punkte.

Ich bin als gebürtiger Berliner Wahl-stuttgarter wegen des Jobs geworden. Die älteren Menschen sind teils schon sehr schwierig. Aber ganz ehrlich: das sind die alteingesessenen Leute in Berlin mindestens genau so. Neue Leute habe ich hier genauso gut kennenlernen können wie in Köln oder Hamburg. Vor allem sind viele Leute Anfang 30, die man so trifft ebenfalls zugezogen.
Die Stadt ist ansonsten nicht besonders schön. Hat dafür viel Natur und essen gehen kann man hier auch gut. Stadt halt.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Überall ist es gut zu leben, wenn man das passend Kleingeld hat. Ganz einfach.

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WiWi Gast

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Das Emsland. Auf der Landkarte mitten im Nichts. Bist aber schnell im Ruhrgebiet, Osnabrück, Bremen und Holland. Vergleichsweise günstiges wohnen. Auch günstiges Eigentum.

Nachteil: niedriges Gehaltsniveau, wenn du nicht gerade in einem der wenigen tarifgebunden großen Unternehmen eine Job hast.

Kulturelles Angebot ist ebenfalls vorhanden. Im Umkreis von einer Stunde es ne Menge erreichbar.

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WiWi Gast

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erst gemeinte Frage an den TE: Warum gehst Du nicht nach Wien? Da sind Punkte 1, 3 und 4 besser erfüllt als Du das in der Kombination irgendwo in Deutschland bekommst.

WiWi Gast schrieb am 19.01.2019:

Ich bin Österreicher und plane nach meinem Studium nach Deutschland zu ziehen. Was ist der beste Ort zum Leben in D unter Berücksichtigung folgender Punkte.

1) Hohe Anzahl an Konzernen und großen Mittelständlern in der Stadt bzw. in der mit ÖPNV erreichbaren Umgebung --> sprich Jobmöglichkeiten für BWLer
2) Mietpreise die auch für den 0815 Angestellten bezahlbar sind.
3) Kulturangebot: Festivals und Konzerte in der Stadt, Theater, Museen,
4) Freizeitmöglichkeiten: Coole und gemütliche Bars (kein Yuppie Kram, eher alternativ bis hipster)

Gerne könnt ihr auch eine Liste mit eurer subjektiven Reihenfolge erstellen.

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WiWi Gast

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Eschborn

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Du fragst nach der Quadratur des Kreises - Erfüllung von 1, 3 und 4 treibt natürlich die Mieten hoch.

ad 1) München (allein Sitz von 6 Dax-Konzernen, wenn man Linde und Infineon mitzählt), Stuttgart, Rhein/Ruhr (Essen, Düsseldorf, Köln), Frankfurt (vor allem Banken)
ad 2) Vom "Preis-Leistungs-Verhältnis" am ehesten noch Berlin (zieht aber auch gut an) und Leipzig, Ruhrgebiert ist generell recht günstig, aber nicht jedermanns Sache
ad 3) Berlin, dann lange nichts, dann (ohne bestimmte Reihenfolge) München, Frankfurt, Hamburg, Köln/Düsseldorf
ad 4) Ist Geschmackssache, Richtung alternativ bis Hipster aus meiner Sicht Berlin und Köln, München, Düsseldorf und Hamburg sind dann eher nichts für Dich

Fazit: Auf Basis der Kriterien 2-4 würde ich Dir Berlin empfehlen, schneidet aber dummerweise bei 1 ganz schlecht ab. Von den Städten, wo 1) einigermaßen erfüllt ist und 2-4 ganz gut würd ich mir mal Köln ansehen

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Würde auch gern als BWLer nach Leipzig, aber gestaltet sich schwieriger als erwartet ein passendes Unternehmen zu finden.. Diese großen Unternehmen haben zwar einen Standort in Leipzig, aber die BWLer Jobs (bei mir Controlling) sind jedoch dort eher nicht vorhanden.

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

BWLer?
Gibt Siemens, Porsche, BMW, DHL, Amazon, KPMG, PWC, Deloitte und und und
Aber Leipzig ist sehr alternativ, keine Ahnung ob da so langweilige BWLer sich wohlfühlen, ihr solltet lieber in Düsseldorf oder Mannheim bleiben.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Empfehle dir auch Nürnberg. Von den Leuten sehr gemütlich, ist eben Bayern und von der Sprache sehr ähnlich wie die Österreicher. Man wird dich also auch überall verstehen und nicht komisch ansehen. Lebenshaltungskosten sind ideal und Einkommen auf bayerischem Niveau. Einziger Nachteil sind eben die konservativen Bräuche aus Bayern (Ladenschluss um 20 Uhr usw.). Da sind andere Bundesländer schon deutlich weiter. Dafür schön sauber, sicher und gute Arbeitgeber.

Alternativ ggf. auch BaWü, wobei dort die Unternehmen eher ländlich unterwegs sind. Da dir das Landleben aber nicht so liegt bzw. nicht das ist was du suchst, würde ich eher zu anderen Optionen tendieren.

Was hier über Leipzig geschrieben wird ist für mich absolut unverständlich. Man hat deutlich schlechtere Bedingungen als in den Westbundesländern. Dabei arbeitet man dann wesentlich mehr und das nur in einem Shared Service Center (wie auch immer man die Center dort nennt), die nach ein paar Jahren ggf. sowieso ins Ausland wegverlagert werden, um die Bilanzen kurzfristig erneut zu schönen. Und von den Leuten her ist es dort auch sehr gewöhnungsbedürftig. Arbeite selbst in BaWü und hatte projektbezogen öfter mit der Stadt zu tun. War jedes mal froh wieder nach Hause zu fahren. Und das obwohl ich mich auch langfristig dort aufgehalten hatte.

antworten
WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Nürnberg ist - kulturell und sprachlich - keineswegs Bayern, sondern Franken

WiWi Gast schrieb am 25.01.2019:

Empfehle dir auch Nürnberg. Von den Leuten sehr gemütlich, ist eben Bayern und von der Sprache sehr ähnlich wie die Österreicher. Man wird dich also auch überall verstehen und nicht komisch ansehen. Lebenshaltungskosten sind ideal und Einkommen auf bayerischem Niveau. Einziger Nachteil sind eben die konservativen Bräuche aus Bayern (Ladenschluss um 20 Uhr usw.). Da sind andere Bundesländer schon deutlich weiter. Dafür schön sauber, sicher und gute Arbeitgeber.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 25.01.2019:

Empfehle dir auch Nürnberg. Von den Leuten sehr gemütlich, ist eben Bayern und von der Sprache sehr ähnlich wie die Österreicher. Man wird dich also auch überall verstehen und nicht komisch ansehen. Lebenshaltungskosten sind ideal und Einkommen auf bayerischem Niveau. Einziger Nachteil sind eben die konservativen Bräuche aus Bayern (Ladenschluss um 20 Uhr usw.). Da sind andere Bundesländer schon deutlich weiter. Dafür schön sauber, sicher und gute Arbeitgeber.

Alternativ ggf. auch BaWü, wobei dort die Unternehmen eher ländlich unterwegs sind. Da dir das Landleben aber nicht so liegt bzw. nicht das ist was du suchst, würde ich eher zu anderen Optionen tendieren.

Was hier über Leipzig geschrieben wird ist für mich absolut unverständlich. Man hat deutlich schlechtere Bedingungen als in den Westbundesländern. Dabei arbeitet man dann wesentlich mehr und das nur in einem Shared Service Center (wie auch immer man die Center dort nennt), die nach ein paar Jahren ggf. sowieso ins Ausland wegverlagert werden, um die Bilanzen kurzfristig erneut zu schönen. Und von den Leuten her ist es dort auch sehr gewöhnungsbedürftig. Arbeite selbst in BaWü und hatte projektbezogen öfter mit der Stadt zu tun. War jedes mal froh wieder nach Hause zu fahren. Und das obwohl ich mich auch langfristig dort aufgehalten hatte.

Hallo Nürnberg ist zuerst einmal Franken. Das sind schon nochmal zwei Worten dazwischen. Für Nürnberg spricht klar das Umland. Viele Freizeitmöglichkeiten. Lebenshaltungskosten im Verhältnis zum Verdienst optimal.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Kann mir nicht vorstellen, dass Nürnberg eine bessere Alternative als Rhein/Ruhr bietet.

Vor allem wenn man dort (Rhein/Ruhr) mit Tarif bei den einschlägigen hier genannten Unternehmen anfängt.

Ich will jetzt aber auch kein Zaunstreit anfangen aber Nürnberg wird mir hier im Forum immer zu sehr gehypt.

Köln und Düsseldorf können sicherlich mit Nürnberg mithalten, haben aber deutlich günstigere Mietpreise als z.B. Stuttgart, München oder Hamburg (kann sein das Köln mittlerweile schon kräftig angezogen hat).

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ExBerater

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Braucht der TE überhaupt noch unseren Rat oder diskutieren wir nur noch um Recht zu behalten?

Ich denke es ist alles gesagt, und jede Großstadt genannt :-)

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Jetzt sind Ladenöffnungszeiten schon "Bräuche". Danke für den Lacher.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Freiburg am Breisgau

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 11.08.2020:

Freiburg am Breisgau

Warum diese Stadt?
Miete ist doch ziemlich überteuert dort und die Freiburger sind eher links eingestellt.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Freiburg am Breisgau

Warum diese Stadt?
Miete ist doch ziemlich überteuert dort und die Freiburger sind eher links eingestellt.

Hauptstadt der Grünen. Schwarzwald ist toll.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Freiburg am Breisgau

Warum diese Stadt?
Miete ist doch ziemlich überteuert dort und die Freiburger sind eher links eingestellt.

Ist links schlimm? Um Mal politisch zu werden kann ich nie verstehen wieso links teilweise gleichsetzend wie rechts angesehen wird. Das ist zwar oftmals nicht faktenorientiert das Gespräch aber gewaltsam ist es sicherlich nicht.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Ich dachte immer Tübingen ist die Hauptstadt der Grünen :D

In Kassel ist Wohnen auch nicht so teuer, VW und Daimler zahlen aber gut.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Freiburg im Breisgau ist sehr teuer was die Mieten betrifft, dabei gibt es gar nicht so viel gut bezahlte Jobs. Es sind Studenten mit wohlhabenden Eltern, reiche Erben und reiche Ruheständler, die die Preise treiben.

Städte wie Essen, Nürnberg oder gar Leipzig sind da eher schon interessante Kompromisse.

Zur Mentalität: Die NRW Mentalität liegt mir persönlich lieber. Man findet leichter Anschluss. Leider bin ich beruflich und familiär gebunden, sonst wäre für mich NRW eine Alternative.

Viele NRWler die ich kennen gelernt habe, haben eher folgende Einstellung: Ein Fremder ist ein Freund, den ich noch nicht kenne. Viele Süddeutsche sind bei Fremden eher zurück haltend und sehr vorsichtig, ab einem gewissen Alter wollen viele gar niemanden mehr privat kennen lernen, sondern nach der Arbeit zieht sich jeder zurück in seinen Freundeskreis, den er schon immer hatte. Ein Fremder muss sich da erstmal beweisen bevor er vielleicht mal irgendwann dazu gehört.

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WiWi Gast

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München, Stuttgart und anderes, was genannt wurde ist teuer.

Nach den Anforderungen klingt es nach Berlin oder Leipzig.

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WiWi Gast

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Berlin Leipzig Kölle evtl Hamburg noch

Nürnberg fand ich so mittelprächtig. Bin dort aufgewachsen, aber für Bayern vermutlich das Beste.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Berlin Leipzig Kölle evtl Hamburg noch

Nürnberg fand ich so mittelprächtig. Bin dort aufgewachsen, aber für Bayern vermutlich das Beste.

Nürnberg wird einfach so ist genannt, weil die Stadt "okay" ist bei verhältnismäßig günstigen Mieten und starker Wirtschaft. Ebenso Essen.
Wenn man einen der wenigen gut bezahlten Jobs in Berlin ergattert , Go for it. Aber wenn man sich mal so die Jobbörsen durchschaut ist in Berlin halt nicht viel los, das Meiste sind Startups bei denen du als Einsteiger 32-35k bekommst. Rein finanziell sicher nicht allzu guter Deal.

Im Endeffekt sind attraktive Städte mit guten Jobmöglichkeiten eben teuer. Von den Top7 Städten ist wohl Düsseldorf noch das Beste P/L Verhältnis. Ich selbst bin zum Einstieg als Süddeutscher nach Hamburg und bereue es nicht. Zahlen sind das eine, aber ist eben eine individuelle Geschichte :)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.08.2020:

Freiburg am Breisgau

Warum diese Stadt?
Miete ist doch ziemlich überteuert dort und die Freiburger sind eher links eingestellt.

Ist links schlimm? Um Mal politisch zu werden kann ich nie verstehen wieso links teilweise gleichsetzend wie rechts angesehen wird. Das ist zwar oftmals nicht faktenorientiert das Gespräch aber gewaltsam ist es sicherlich nicht.

Ja, siehe München.
Rot Grün blockiert Neubauten ohne Ende.

Bei Links und Grün fallen Punkt 1 und 2 des TE vollkommen aus dem Raster.
Sind nicht umsonst, wie die FDP, Parteien für die oberen % der Bevölkerung. Kapieren bloß viele nicht.

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WiWi Gast

Bester Ort zum Leben in Deutschland als Berufseinsteiger

Kann auch nur zum Rheinland raten, grade die Achse Köln, Bonn, Düsseldorf hat sehr viele starke Unternehme (Bayer, DHL, Deutsche Telekom, eig. alle Beratungen von B4 bis MBB sind hier vertreten), die Mieten sind noch völlig im Rahmen, du hast sehr gute Ausgehmöglichkeiten & auch Kultur wird dir geboten. Fühle mich hier in der Gegend pudelwohl!

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WiWi Gast

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Berlin

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