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Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Moin,
wie ist eure Meinung zum o.g. Thema? Ist einen BAV sinnvoll? Unter welchen Umständen?

Meine Situation: Zusätzliche Förderung vom Arbeitgeber (25%) werde ich wohl aufgrund der Gehaltshöhe (ca. 80k) nicht bekommen. Bin daher sehr am zweifeln gerade, ob nicht Alternativen - trotz der Ersparnis der Steuer und SV-Beiträge - sinnvoller für mich sind....

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Über 80k hast du keine Ersparnisse von SV-Beiträgen.

Gibt außerdem einige Threads dazu. Z.B. der hier:
https://www.wiwi-treff.de/Altersvorsorge/bAV-Eigenfinaziert/Diskussion-64371

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

Moin,
wie ist eure Meinung zum o.g. Thema? Ist einen BAV sinnvoll? Unter welchen Umständen?

Meine Situation: Zusätzliche Förderung vom Arbeitgeber (25%) werde ich wohl aufgrund der Gehaltshöhe (ca. 80k) nicht bekommen. Bin daher sehr am zweifeln gerade, ob nicht Alternativen - trotz der Ersparnis der Steuer und SV-Beiträge - sinnvoller für mich sind....

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

bAV ist immerhin "Deins". Das bedeutet, dass Du nicht - wie in der Rentenkasse - Geld einzahlst, in der Hoffnung, dass später andere einzahlen. Wieviel es in 30 Jahren dann ist, kann Dir niemand sagen. Das ist zwar trivial, aber SEEEHR wichtig für die spätere Zeit, denn es wird offensichtlich viel weniger Beitragszahler geben. D.h., Du wirst in viel kleinerem Maße vom Umlagesystem profitieren, als heutige Rentner dies tun. Da ist es sehr wichtig, etwas "eigenes" zu haben.

Thema Steuer: Es wird nachgelagert besteuert, theoretisch zahlst Du also jetzt keine Steuern und profitierst im Alter davon, dass zwar die Auszahlung besteuert wird, Du aber einen niedrigeren Steuersatz hast. Dieses Argument ist aber "linke Tasche, rechte Tasche", denn dieser Staat wird in 30 Jahren von allen nehmen, die überhaupt noch etwas haben.

Dieser Staat wirft mit Geld um sich, teilweise für absurde Projekte. Dieser Staat hat in den vergangenen 10 Jahren nicht daran gedacht, Schulden abzubauen. Die zusätzlich sprudelnden Steuergelder wurden verpulvert (Rente mit 63, Mütterrente, Klima, von den politisch streitsamen Themen wie illegale, vollalimentierte Migration und Gender will ich gar nicht anfangen). Eine ganze Generation wird groß, die nichts anderes kennt als - einerseits - dieses Wachstum und die daraus entstehenden Steuermehreinnahmen inkl. der scheinbaren Rundum-Finanzierbarkeit.

Ohne die Kenntnis dieser Zusammenhänge hat aber gerade diese Generation (siehe fff und XR) nichts besseres zu tun, als gerade hiergegen zu protestieren - denn Geld und Mittel wächst ja scheinbar auf den Bäumen und man muss nicht arbeiten. Oder man arbeitet beim Staat, schön im Öffentlichen Dienst. Dass aber alles erwirtschaftet werden muss, entgeht sehr vielen, die schon länger hier leben. Von denen, die neu hinzukommen, ganz zu schweigen: Sie kommen ja gerade deswegen, weil es hier sehr viel seitens des Staates gibt.

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

weitere Meinungen?

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Zwar spart man über 80K keine SV-Beiträge mehr, da über dem Beitragsbemessungsatz auch nichts weiter in die Rentenkasse eingezahlt wird und man de maximalen Steuersatz zahlt passieren zwei Dinge:

  1. Durch das via BaV "reduzierte" Bruttogehalt reduzieren sich nicht mehr deine Zahlungen in die gesetzliche Rente (dass muss bei niedrigen Gehältern berücksichtigt werden)
  2. Bei dem reduzierten Brutto, über einer BEitragsbemessungsgrenze entgehst du für diesen Teil deines Gehaltes den Höchssteuersatzsteuersatz.

Das ist das paradoxe, dass sich die BaV ab einem gewissen, hohen Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze (liegt glaube ich in 2019 bei irgendwas im die 81-83 K in Westdeutschland mit am meisten lohnt.

Dann natürlich aber gerne mit einem kostengünstigen Produkt auf ETF Basis.

Google mal das Thema, da gibt es Artikel zu.

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Danke für euren Input. Ich habe mich gestern Abend nochmal genau mti den Zahlen beschäftigt und habe mich entschieden. Ich werde keine BAV abschließen.

Förderung vom Arbeitgeber werde ich eher nicht bekommen - bin gehaltstechnisch jetzt "schon" genau auf der Grenze. Und das Produkt der Allilanz ist - wenn man es sich genau anschaut - ziemlicher Mist.

Ich werde nun alternativ vermutlich einen ETF-Sparplan abschließen. Will aber noch auf den Crash warten :)

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Bei einem Sparplan mit monatlichem Kauf von ETF-Anteilen auf einen möglichen Crash zu warten, macht keinen Sinn.

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

So manch einer wartet seit 3jahren auf den crash während ich in der Zeit +30% gemacht habe.
Außerdem ist der Sinn eines langfristigen sparplans eben genau, dass es vollkommen irrelevant ist wann ein crash ist.
Du scheinst dich nicht mit der Thematik auseinander gesetzt zu haben. Daher empfehle ich dir weiterführende Literatur zu lesen.

Ah und übrigens: schau dir mal die neuste Entwicklung der Politik von der EZB und der FED an.
Die nächsten 5 Jahre wird gar nichts crashen. Eher eine langgezogene Rezession ohne richtigen crash. Und da ist dein Geld in einem etf allemal besser aufgehoben als auf dem TG..

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

Danke für euren Input. Ich habe mich gestern Abend nochmal genau mti den Zahlen beschäftigt und habe mich entschieden. Ich werde keine BAV abschließen.

Förderung vom Arbeitgeber werde ich eher nicht bekommen - bin gehaltstechnisch jetzt "schon" genau auf der Grenze. Und das Produkt der Allilanz ist - wenn man es sich genau anschaut - ziemlicher Mist.

Ich werde nun alternativ vermutlich einen ETF-Sparplan abschließen. Will aber noch auf den Crash warten :)

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

weitere Meinungen?

Auch wenn der Kollege über dir eher an einen lustigen Stammtisch in Oberbayern ab 21:30 Uhr gehört:

Eine bAV ist für mich ein elementarer Baustein der Altersvorsorge, die unabhängig von staatlicher Kontrolle funktioniert. Das finde ich persönlich einen tollen und sehr relevanten Punkt. Momentan zahlt mein Unternehmen knapp 100,- ein und ich 250,-.
Für mich ist das "Tolle" an dieser Art der Altersvorsorge, dass niemand so einfach an dieses Geld herankommt, also keine Gefahr besteht, dass ich damit aktiv werde, wenn Patek eine neue Schönheit auf den Markt wirft...

Für mich ist die bAV nur ein Bestandteil der Altersvorsorge neben Immobilien, Aktien, Riester und Rohstoffen. Jede Kategorie hat ihre Tücken, aber um insgesamt muss ich mich nicht sorgen.

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Wieso nicht???

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

Bei einem Sparplan mit monatlichem Kauf von ETF-Anteilen auf einen möglichen Crash zu warten, macht keinen Sinn.

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Also das Finanz Know How scheint bei einigen der Target Uni Besuchern doch nicht so wirklich angekommen zu sein:PPPPP

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Sorry, aber ihr müsst das schonmal klarstellen und nicht so überheblich tun..

Fondssparpan heißt, dass ich monatlich Betrag x einzahle.. das über viele Jahre.. damit streue ich mein Risiko, zu hoch zu kaufen etc... das ist mir schon klar.

Wenn ich aber sicher bin, dass die Märkte in den kommenden 2 Jahren auf deutliche Talfahrt gehen werden, dann ist es trotzdem besser, erst in 2 Jahren mit dem Fondssparen anzufangen als heute... das ist doch logisch oder?!

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

Also das Finanz Know How scheint bei einigen der Target Uni Besuchern doch nicht so wirklich angekommen zu sein:PPPPP

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

Wieso nicht???

Bei einem Sparplan mit monatlichem Kauf von ETF-Anteilen auf einen möglichen Crash zu warten, macht keinen Sinn.

Weil niemand weiß, wann ein Höchst- oder Tiefststand erreicht ist und dir auch niemand sagen kann, wann der Crash kommt...

Wie oben schon einige Kollegen beschrieben haben: Der ein oder andere Schwarzseher rechnet seit 2012 mit "der Krise" und "dem Platzen der Blase". Seitdem haben aber diverse Aktien 100 Prozent und mehr gemacht. Selbst wenn es also von heute an 30 oder 40 Prozent runter ginge, waärst du damit immer noch im Plus.

Davon ab ist der Sinn eines Sparplanes der Leverage-Effekt...

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Wer so eine Frage stellt, beweist doch genau, dass er nicht mal die Grundlagen beherrscht. Daher macht es wenig Sinn darauf zu antworten sondern kann eben nur darauf verweisen, sich doch bitte selbst einzulesen.

Großartig sind dafür die Stickies im WP-Forum.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

Wieso nicht???

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

Bei einem Sparplan mit monatlichem Kauf von ETF-Anteilen auf einen möglichen Crash zu warten, macht keinen Sinn.

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Bester und relevantester Beitrag zum Thema!

WiWi Gast schrieb am 26.11.2019:

bAV ist immerhin "Deins". Das bedeutet, dass Du nicht - wie in der Rentenkasse - Geld einzahlst, in der Hoffnung, dass später andere einzahlen. Wieviel es in 30 Jahren dann ist, kann Dir niemand sagen. Das ist zwar trivial, aber SEEEHR wichtig für die spätere Zeit, denn es wird offensichtlich viel weniger Beitragszahler geben. D.h., Du wirst in viel kleinerem Maße vom Umlagesystem profitieren, als heutige Rentner dies tun. Da ist es sehr wichtig, etwas "eigenes" zu haben.

Thema Steuer: Es wird nachgelagert besteuert, theoretisch zahlst Du also jetzt keine Steuern und profitierst im Alter davon, dass zwar die Auszahlung besteuert wird, Du aber einen niedrigeren Steuersatz hast. Dieses Argument ist aber "linke Tasche, rechte Tasche", denn dieser Staat wird in 30 Jahren von allen nehmen, die überhaupt noch etwas haben.

Dieser Staat wirft mit Geld um sich, teilweise für absurde Projekte. Dieser Staat hat in den vergangenen 10 Jahren nicht daran gedacht, Schulden abzubauen. Die zusätzlich sprudelnden Steuergelder wurden verpulvert (Rente mit 63, Mütterrente, Klima, von den politisch streitsamen Themen wie illegale, vollalimentierte Migration und Gender will ich gar nicht anfangen). Eine ganze Generation wird groß, die nichts anderes kennt als - einerseits - dieses Wachstum und die daraus entstehenden Steuermehreinnahmen inkl. der scheinbaren Rundum-Finanzierbarkeit.

Ohne die Kenntnis dieser Zusammenhänge hat aber gerade diese Generation (siehe fff und XR) nichts besseres zu tun, als gerade hiergegen zu protestieren - denn Geld und Mittel wächst ja scheinbar auf den Bäumen und man muss nicht arbeiten. Oder man arbeitet beim Staat, schön im Öffentlichen Dienst. Dass aber alles erwirtschaftet werden muss, entgeht sehr vielen, die schon länger hier leben. Von denen, die neu hinzukommen, ganz zu schweigen: Sie kommen ja gerade deswegen, weil es hier sehr viel seitens des Staates gibt.

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WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

Also ich habe mir das auch mal angeschaut... man muss halt schon ziemlich alt werden, damit so eine BAV sich überhaupt am Ende lohnt...

Das ist halt bei der staatlichen Rente nicht so der Entscheidungspunkt. Da musste eh zahlen.

antworten
WiWi Gast

Betriebliche Altersvorsorge (BAV) sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 29.11.2019:

Also ich habe mir das auch mal angeschaut... man muss halt schon ziemlich alt werden, damit so eine BAV sich überhaupt am Ende lohnt...

Das ist halt bei der staatlichen Rente nicht so der Entscheidungspunkt. Da musste eh zahlen.

Nicht unbedingt, BAV lohnt sich halt nur wenn es eine gute ist und der AG gutes Geld dazugibt und das Geld auch sinvoll angelegt wird.

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