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Kontakte, Freunde etc. in turbulenten Zeiten

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WiWi Gast

Re: Kontakte, Freunde etc. in turbulenten Zeiten

"Also Frauen sind bei der Partnerwahl irrational!Deshalb werden sie oft auch entäuscht!ein bisschen Rationalität würde ihnen definitv gut tun!Anständige und "nette" Typen werden meistens als bester Freund verwendet!Würde sowas nicht mi tmir als Mann machen lassen! "

Völlig korrekt.
Deshalb stimmt vieles von dem, was Frauen so im Internet schreiben, einfach nicht (auch das, was hier geschrieben wurde, ist mit Vorsicht zu geniessen).
Frauen schreiben meistens im Internet das, was ein rational denkender Mensch schreiben würde (da Frauen ja auch zur Reflektion fähig sind).
Im real life handeln sie dann meistens völlig anders, eben emotional gesteuert.
nette Typen werden dann meistens eben ganz schnell abgeschossen oder landen auf der Freundeschiene.
Denken u. handeln sind eben zwei Stiefel!

Ursprünglich ging es aber auch nicht um die Frage, warum nette Typen abgeschossen werden, sondern warum emotional u. sozial gestörte Männer, die definitiv nicht nett sind, manchmal tatsächlich noch eine Frau bekommen.

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WiWi Gast

Re: Kontakte, Freunde etc. in turbulenten Zeiten

@letzter Poster vom 22.11:

So unsympathisch wie du hier auftrittst, würde ich bei einer Begegnung mit dir im echten Leben auch beschämt zu Boden schauen und deinen Gruß nicht erwidern. Macht mich das zu einem Sozialkrüpel?

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WiWi Gast

Re: Kontakte, Freunde etc. in turbulenten Zeiten

ja, immer schön die moralkeule auspacken...

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WiWi Gast

Re: Kontakte, Freunde etc. in turbulenten Zeiten

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Thread hier gerade von seinem "Ursprungsgedanken" komplett abgekommen ist und gerade nur noch Tauziehen zwischen Männlein und Weiblein stattfindet.

Ich glaube, wir sind schlicht und einfach alle Opfer einer sich zu Tode individualisierenden, ignoranten und zunehmend anonymeren Gesellschaftsordnung.

Auch wenn ich selbst Teil der "Generation Y" bin, habe ich den Verdacht, dass durch das Web heute zwar mehr Austausch stattfindet, aber gefühlt die Generation vor uns noch sehr viel mehr "im richtigen Leben" stand.

Vielleicht ist mehr Chancen zu haben nicht immer nur ein Segen, sondern kann auch ein Fluch sein. Es gibt immer was höheres, was besseres... sei es im Beruf oder in Beziehungen. Dementsprechend sind die Fluktuationsraten.

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WiWi Gast

Re: Kontakte, Freunde etc. in turbulenten Zeiten

Lounge Gast schrieb:

Na ja, was ist besser,

von einem Trottel geliebt zu werden oder
von einem Hübschen (Topverdiener, Intellektueller und was
auch immer) wie eine Auto behandelt zu werden (sehe oben)?

Für mich (w) ist der Antwort wohl klar.

Ein Auto kann man nicht wie einen Menschen behandeln, ein Auto braucht LIEBE! (Walter Röhrl)

Für dich (w) also Kandidat zwei, der Topverdiener, gut Aussehend, der dich wie ein Auto behandelt und nicht der Trottel?

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WiWi Gast

Re: Kontakte, Freunde etc. in turbulenten Zeiten

Tja, das Dumme ist halt, dass ein erfülltes Leben sich nunmal auch dadurch definiert, dass man das Beste aus seinem Potenzial gemacht hat.

Früher war das vielleicht einfacher, denn es gab nur eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten. Der kreativ veranlagte Mensch in Hintertupfingen war schon glücklich, wenn er eine Schneiderlehre machen konnte statt einer Metzgerlehre wie sein Vater. Heute kann der Kreative nicht nur eine Schneiderlehre in Hintertupfingen machen, sondern auch Castingstar, Webdesigner und was was ich alles in London, Paris, Rom werden. Die Selbstverwirklichung ist in höherem Maße möglich, aber es dauert dafür auch länger, bis man seinen Weg gefunden hat.

Und auf diesem Weg, in diesen "turbulenten Zeiten" verliert man dann leider auch "Kontakte, Freunde etc.", die ein Schneiderlehrling in Hintertupfingen vielleicht noch hätte.

Andererseits ist soetwas natürlich auch für alle Leute ein Segen, die in Hintertupfingen eh nie heimisch waren und immer von allen gemobbt wurden (Stichwort dörfliche ENge und Innovationsfeindlichkeit). Die haben dann durch die neue Freiheit die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, die besser zu ihnen passen.

Also kurz gesagt: Ich glaube es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, ob die modernen Zeiten ihn glücklich machen oder nicht. Im Schnitt aber wird sich wohl nicht so viel verändert haben am Glückslevel der modernen Menschen.

Lounge Gast schrieb:

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Thread hier gerade
von seinem "Ursprungsgedanken" komplett abgekommen
ist und gerade nur noch Tauziehen zwischen Männlein und
Weiblein stattfindet.

Ich glaube, wir sind schlicht und einfach alle Opfer einer
sich zu Tode individualisierenden, ignoranten und zunehmend
anonymeren Gesellschaftsordnung.

Auch wenn ich selbst Teil der "Generation Y" bin,
habe ich den Verdacht, dass durch das Web heute zwar mehr
Austausch stattfindet, aber gefühlt die Generation vor uns
noch sehr viel mehr "im richtigen Leben" stand.

Vielleicht ist mehr Chancen zu haben nicht immer nur ein
Segen, sondern kann auch ein Fluch sein. Es gibt immer was
höheres, was besseres... sei es im Beruf oder in Beziehungen.
Dementsprechend sind die Fluktuationsraten.

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