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Berufseinstieg: Wo & WieCoronavirus

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Hallo zusammen, ich stehe aktuell kurz vor dem Berufseinstieg. Das Unternehmen (großer mittelständischer Konzern, 2-6Mrd. € Umsatz) in dem ich jetzt schon länger neben dem Studium arbeite möchte eine Stelle in der Abteilung mit mir neu besetzen. Allerdings dürfen aktuell aufgrund von Corona und der ungewissen wirtschaftlichen Lage keine externen Mitarbeiter eingestellt werden. Nun kann ich für einen Zeitraum von unter 1 Jahr für die Position eingestellt werden, da dies nicht als fester Mitarbeiter in der Bilanz zählt. Die Idee ist, dass in 6-12 Monaten die Situation besser ist als bisher und ich dann fest eingestellt werden kann. Die Stelle ist sehr speziell und ich habe bereits relativ viel Erfahrung in dem Bereich, sodass die Abteilung mich gerne einstellen würde aber eben nicht kann.

Die Frage ist, was mache ich jetzt? Für den Berufseinstieg ist es ja eigentlich ungünstig, wenn es nach den 6-12 Monaten dann doch nicht klappt und ich "neu anfangen" muss, da ich dann ja immer noch nen Berufseinstieg mache (6-12 Monate sind zu wenig für den 2. Schritt). Das Unternehmen ist top (IGM, spannende Branche etc.) und die Alternativen sind aktuell sowieso mau. Ich hätte evtl. ne Stelle bei der DB.

Was würdet ihr machen und warum?

  1. Die befristete Stelle nehmen, und gucken, ob man danach dort bleiben kann? Dadurch hätte man auch mehr Zeit etwas anderes passendes zu finden. Zudem sind nächstes Jahr vielleicht mehr Stellen offen. Wie sieht das sonst bei Bewerbung nach der Stelle aus? Ist man dann für Traineeprogramme oder andere Einsteigerstellen nicht mehr geeignet?
  2. Die Stelle bei der Bahn nehmen.

Bin für eure Anmerkungen sehr dankbar!

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Würde zu 1 tendieren. Du schreibst ja dass du nur "eventuell" eine Stelle bei der Bahn hättest. Bei 1 scheint die Firma bzw. die Abteilung dich ja haben zu wollen. Evtl bekommst du da 2 mal einen kurzen Arbeitsvertrag, aber denke dass es in spätestens einem Jahr schon wieder besser aussehen sollte auf dem Arbeitsmarkt. Und das gute: Nach dem einem Jahr mit kurzer Vertragszeit kannst du für den richtigen Vertrag dann ja noch ein bisschen höher Pokern.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Die 9 Monate bringen dir wenn es nicht klappt halt wirklich nichts. Sieht im Lebenslauf natürlich doof aus dann. Muss man bei folgenden Stellen dann immer erklären und das kann auch nachteilig sein, als bei Leuten, die frisch aus der Uni kommen. Und ob es in den nächsten 12 Monaten so viel besser auf dem Arbeitsmarkt aussieht, weiß man auch nicht. Vielleicht eher schlechter..

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Hallo zusammen, ich stehe aktuell kurz vor dem Berufseinstieg. Das Unternehmen (großer mittelständischer Konzern, 2-6Mrd. € Umsatz) in dem ich jetzt schon länger neben dem Studium arbeite möchte eine Stelle in der Abteilung mit mir neu besetzen. Allerdings dürfen aktuell aufgrund von Corona und der ungewissen wirtschaftlichen Lage keine externen Mitarbeiter eingestellt werden. Nun kann ich für einen Zeitraum von unter 1 Jahr für die Position eingestellt werden, da dies nicht als fester Mitarbeiter in der Bilanz zählt. Die Idee ist, dass in 6-12 Monaten die Situation besser ist als bisher und ich dann fest eingestellt werden kann. Die Stelle ist sehr speziell und ich habe bereits relativ viel Erfahrung in dem Bereich, sodass die Abteilung mich gerne einstellen würde aber eben nicht kann.

Die Frage ist, was mache ich jetzt? Für den Berufseinstieg ist es ja eigentlich ungünstig, wenn es nach den 6-12 Monaten dann doch nicht klappt und ich "neu anfangen" muss, da ich dann ja immer noch nen Berufseinstieg mache (6-12 Monate sind zu wenig für den 2. Schritt). Das Unternehmen ist top (IGM, spannende Branche etc.) und die Alternativen sind aktuell sowieso mau. Ich hätte evtl. ne Stelle bei der DB.

Was würdet ihr machen und warum?

  1. Die befristete Stelle nehmen, und gucken, ob man danach dort bleiben kann? Dadurch hätte man auch mehr Zeit etwas anderes passendes zu finden. Zudem sind nächstes Jahr vielleicht mehr Stellen offen. Wie sieht das sonst bei Bewerbung nach der Stelle aus? Ist man dann für Traineeprogramme oder andere Einsteigerstellen nicht mehr geeignet?
  2. Die Stelle bei der Bahn nehmen.

Bin für eure Anmerkungen sehr dankbar!

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listrea

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Dieser lustige Satz mit dem "evtl. hätte ich ne Stelle bei der Bahn" bedarf ein wenig mehr Erläuterung.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Warum sollte ein Absolvent mit knapp einem Jahr BE schlechter dastehen als jemand frisch von der Uni? Das Gegenteil ist doch der Fall.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Die 9 Monate bringen dir wenn es nicht klappt halt wirklich nichts. Sieht im Lebenslauf natürlich doof aus dann. Muss man bei folgenden Stellen dann immer erklären und das kann auch nachteilig sein, als bei Leuten, die frisch aus der Uni kommen. Und ob es in den nächsten 12 Monaten so viel besser auf dem Arbeitsmarkt aussieht, weiß man auch nicht. Vielleicht eher schlechter..

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Hallo zusammen, ich stehe aktuell kurz vor dem Berufseinstieg. Das Unternehmen (großer mittelständischer Konzern, 2-6Mrd. € Umsatz) in dem ich jetzt schon länger neben dem Studium arbeite möchte eine Stelle in der Abteilung mit mir neu besetzen. Allerdings dürfen aktuell aufgrund von Corona und der ungewissen wirtschaftlichen Lage keine externen Mitarbeiter eingestellt werden. Nun kann ich für einen Zeitraum von unter 1 Jahr für die Position eingestellt werden, da dies nicht als fester Mitarbeiter in der Bilanz zählt. Die Idee ist, dass in 6-12 Monaten die Situation besser ist als bisher und ich dann fest eingestellt werden kann. Die Stelle ist sehr speziell und ich habe bereits relativ viel Erfahrung in dem Bereich, sodass die Abteilung mich gerne einstellen würde aber eben nicht kann.

Die Frage ist, was mache ich jetzt? Für den Berufseinstieg ist es ja eigentlich ungünstig, wenn es nach den 6-12 Monaten dann doch nicht klappt und ich "neu anfangen" muss, da ich dann ja immer noch nen Berufseinstieg mache (6-12 Monate sind zu wenig für den 2. Schritt). Das Unternehmen ist top (IGM, spannende Branche etc.) und die Alternativen sind aktuell sowieso mau. Ich hätte evtl. ne Stelle bei der DB.

Was würdet ihr machen und warum?

  1. Die befristete Stelle nehmen, und gucken, ob man danach dort bleiben kann? Dadurch hätte man auch mehr Zeit etwas anderes passendes zu finden. Zudem sind nächstes Jahr vielleicht mehr Stellen offen. Wie sieht das sonst bei Bewerbung nach der Stelle aus? Ist man dann für Traineeprogramme oder andere Einsteigerstellen nicht mehr geeignet?
  2. Die Stelle bei der Bahn nehmen.

Bin für eure Anmerkungen sehr dankbar!

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Es sieht für den Personaler vielleicht merkwürdig aus, dass jemand für diesen Zeitraum die erste Stelle nach dem Studium antritt und wirft natürlich Fragen auf. Zumal man in manche Programme nur wirkliche Absolventen nimmt, wie Traineeprogramme oder Juniorstellen. Das mit der Berufserfahrung stimmt natürlich, sieht im CV halt trotzdem nicht so sauber aus.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Warum sollte ein Absolvent mit knapp einem Jahr BE schlechter dastehen als jemand frisch von der Uni? Das Gegenteil ist doch der Fall.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Die 9 Monate bringen dir wenn es nicht klappt halt wirklich nichts. Sieht im Lebenslauf natürlich doof aus dann. Muss man bei folgenden Stellen dann immer erklären und das kann auch nachteilig sein, als bei Leuten, die frisch aus der Uni kommen. Und ob es in den nächsten 12 Monaten so viel besser auf dem Arbeitsmarkt aussieht, weiß man auch nicht. Vielleicht eher schlechter..

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Hallo zusammen, ich stehe aktuell kurz vor dem Berufseinstieg. Das Unternehmen (großer mittelständischer Konzern, 2-6Mrd. € Umsatz) in dem ich jetzt schon länger neben dem Studium arbeite möchte eine Stelle in der Abteilung mit mir neu besetzen. Allerdings dürfen aktuell aufgrund von Corona und der ungewissen wirtschaftlichen Lage keine externen Mitarbeiter eingestellt werden. Nun kann ich für einen Zeitraum von unter 1 Jahr für die Position eingestellt werden, da dies nicht als fester Mitarbeiter in der Bilanz zählt. Die Idee ist, dass in 6-12 Monaten die Situation besser ist als bisher und ich dann fest eingestellt werden kann. Die Stelle ist sehr speziell und ich habe bereits relativ viel Erfahrung in dem Bereich, sodass die Abteilung mich gerne einstellen würde aber eben nicht kann.

Die Frage ist, was mache ich jetzt? Für den Berufseinstieg ist es ja eigentlich ungünstig, wenn es nach den 6-12 Monaten dann doch nicht klappt und ich "neu anfangen" muss, da ich dann ja immer noch nen Berufseinstieg mache (6-12 Monate sind zu wenig für den 2. Schritt). Das Unternehmen ist top (IGM, spannende Branche etc.) und die Alternativen sind aktuell sowieso mau. Ich hätte evtl. ne Stelle bei der DB.

Was würdet ihr machen und warum?

  1. Die befristete Stelle nehmen, und gucken, ob man danach dort bleiben kann? Dadurch hätte man auch mehr Zeit etwas anderes passendes zu finden. Zudem sind nächstes Jahr vielleicht mehr Stellen offen. Wie sieht das sonst bei Bewerbung nach der Stelle aus? Ist man dann für Traineeprogramme oder andere Einsteigerstellen nicht mehr geeignet?
  2. Die Stelle bei der Bahn nehmen.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Die Stelle klingt ja bis auf die Befristung ganz cool und eigentlich gehen doch alle davon aus, dass es nächstes Jahr mit der Wirtschaft deutlich besser aussieht. Einfach machen.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Merkwürdig? Personaler wissen was aktuell für eine Zeit herrscht und dass vermehrt keine oder nur befristete Angebote bestehen. Das sollte bei keinem Personaler Fragen aufwerfen, der nicht gänzlich inkompetent ist. Auch wenn es davon sicher genug gibt.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Es sieht für den Personaler vielleicht merkwürdig aus, dass jemand für diesen Zeitraum die erste Stelle nach dem Studium antritt und wirft natürlich Fragen auf. Zumal man in manche Programme nur wirkliche Absolventen nimmt, wie Traineeprogramme oder Juniorstellen. Das mit der Berufserfahrung stimmt natürlich, sieht im CV halt trotzdem nicht so sauber aus.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Warum sollte ein Absolvent mit knapp einem Jahr BE schlechter dastehen als jemand frisch von der Uni? Das Gegenteil ist doch der Fall.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Die 9 Monate bringen dir wenn es nicht klappt halt wirklich nichts. Sieht im Lebenslauf natürlich doof aus dann. Muss man bei folgenden Stellen dann immer erklären und das kann auch nachteilig sein, als bei Leuten, die frisch aus der Uni kommen. Und ob es in den nächsten 12 Monaten so viel besser auf dem Arbeitsmarkt aussieht, weiß man auch nicht. Vielleicht eher schlechter..

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Hallo zusammen, ich stehe aktuell kurz vor dem Berufseinstieg. Das Unternehmen (großer mittelständischer Konzern, 2-6Mrd. € Umsatz) in dem ich jetzt schon länger neben dem Studium arbeite möchte eine Stelle in der Abteilung mit mir neu besetzen. Allerdings dürfen aktuell aufgrund von Corona und der ungewissen wirtschaftlichen Lage keine externen Mitarbeiter eingestellt werden. Nun kann ich für einen Zeitraum von unter 1 Jahr für die Position eingestellt werden, da dies nicht als fester Mitarbeiter in der Bilanz zählt. Die Idee ist, dass in 6-12 Monaten die Situation besser ist als bisher und ich dann fest eingestellt werden kann. Die Stelle ist sehr speziell und ich habe bereits relativ viel Erfahrung in dem Bereich, sodass die Abteilung mich gerne einstellen würde aber eben nicht kann.

Die Frage ist, was mache ich jetzt? Für den Berufseinstieg ist es ja eigentlich ungünstig, wenn es nach den 6-12 Monaten dann doch nicht klappt und ich "neu anfangen" muss, da ich dann ja immer noch nen Berufseinstieg mache (6-12 Monate sind zu wenig für den 2. Schritt). Das Unternehmen ist top (IGM, spannende Branche etc.) und die Alternativen sind aktuell sowieso mau. Ich hätte evtl. ne Stelle bei der DB.

Was würdet ihr machen und warum?

  1. Die befristete Stelle nehmen, und gucken, ob man danach dort bleiben kann? Dadurch hätte man auch mehr Zeit etwas anderes passendes zu finden. Zudem sind nächstes Jahr vielleicht mehr Stellen offen. Wie sieht das sonst bei Bewerbung nach der Stelle aus? Ist man dann für Traineeprogramme oder andere Einsteigerstellen nicht mehr geeignet?
  2. Die Stelle bei der Bahn nehmen.

Bin für eure Anmerkungen sehr dankbar!

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Die 9 Monate bringen dir wenn es nicht klappt halt wirklich nichts. Sieht im Lebenslauf natürlich doof aus dann. Muss man bei folgenden Stellen dann immer erklären und das kann auch nachteilig sein, als bei Leuten, die frisch aus der Uni kommen. Und ob es in den nächsten 12 Monaten so viel besser auf dem Arbeitsmarkt aussieht, weiß man auch nicht. Vielleicht eher schlechter..

Bei dem Thema ist der Arbeitsmarkt bzw. die Wirtschaftliche Lage eher zweitrangig.
Wenn die Stelle gebraucht wird, wird sie gebraucht. Das scheint hier der Fall zu sein. Die Befristung ist eher ein Mittel, das Thema "optisch" schöner darzustellen.
Bei uns herrscht z.B. auch kompletter Einstellungsstopp, trotzdem werden weiterhin Stellen besetzt, die man eben braucht und es ist auch klar, dass man diese nach dem Auslaufen einer Befristung behält bzw. bei Besetzung über Zeitarbeit die Leute mit ziemlicher Sicherheit übernehmen wird.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Um es vielleicht anders auszudrücken: Die Alternative wäre eine Stelle bei der Bahn, die durchaus spannend und interessant ist. Zudem unbefristet und mit Entwicklungspotenzial, sodass man "angekommen" wäre und sich reinhängen könnte, um im Unternehmen voran zu kommen. Keine weiteren Bewerbungen nach ein paar Monaten usw. Gehalt ist allerdings unter der IGM Stelle, zudem 39h statt 35h. Tendenziell finde ich zudem die Branche der Bahn etwas unattraktiver als vom IGM Unternehmen, da kein materielles Produkt / kein produzierendes Unternehmen. Dafür bietet die Bahn in der Zukunft extremes Wachstum und Entwicklungsmöglichkeiten.

listrea schrieb am 13.08.2020:

Dieser lustige Satz mit dem "evtl. hätte ich ne Stelle bei der Bahn" bedarf ein wenig mehr Erläuterung.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Die Stelle wird definitiv gebraucht, soll aber lieber intern besetzt werden, weil keine externen Mitarbeiter eingestellt werden dürfen (langfristige zusätzliche Kosten usw.). Es wurde lange versucht eine Möglichkeit zu finden, mich für die Stelle durchzuboxen, allerdings wurde dies vom "Oben" immer wieder gestoppt. Ich fürchte halt, dass das nach Ablauf der Frist genauso sein könnte. (Auch wenn es aus meiner Sicht dann vollkommener Quatsch wäre jemand anderen zu suchen, da ich dann umso mehr eingearbeitet wäre). Mir scheint es nicht so, dass das nur zu Schönheitszwecken so ist, sondern bei mäßiger wirtschaftlicher Lage wirklich durchgezogen wird.
Denkst du, dass sich dies in dem Zeitraum ändern könnte?

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Die 9 Monate bringen dir wenn es nicht klappt halt wirklich nichts. Sieht im Lebenslauf natürlich doof aus dann. Muss man bei folgenden Stellen dann immer erklären und das kann auch nachteilig sein, als bei Leuten, die frisch aus der Uni kommen. Und ob es in den nächsten 12 Monaten so viel besser auf dem Arbeitsmarkt aussieht, weiß man auch nicht. Vielleicht eher schlechter..

Bei dem Thema ist der Arbeitsmarkt bzw. die Wirtschaftliche Lage eher zweitrangig.
Wenn die Stelle gebraucht wird, wird sie gebraucht. Das scheint hier der Fall zu sein. Die Befristung ist eher ein Mittel, das Thema "optisch" schöner darzustellen.
Bei uns herrscht z.B. auch kompletter Einstellungsstopp, trotzdem werden weiterhin Stellen besetzt, die man eben braucht und es ist auch klar, dass man diese nach dem Auslaufen einer Befristung behält bzw. bei Besetzung über Zeitarbeit die Leute mit ziemlicher Sicherheit übernehmen wird.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Kannst du eine Befristung auf 2 Jahre raushandeln?

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Das müsste ich nochmal ansprechen, wäre aber die ideale Lösung, da man danach dann für andere Stellen in Frage kommt, als direkt nach dem Studium. Frage an alle: Wie sieht die Situation aus, wenn ich 1,5 Jahre BE sammeln würde. Also im Hinblick auf andere Stellen etc. Ist das (noch) zu wenig?

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Kannst du eine Befristung auf 2 Jahre raushandeln?

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Ich würde zur Bahn tendieren!
Das, was du zu der Stelle schreibst, liest sich nun wirklich nicht gar so schlecht.
Ob die wirtschaftliche Lage in einem Jahr besser aussieht, weiß momentan nämlich niemand!

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Das müsste ich nochmal ansprechen, wäre aber die ideale Lösung, da man danach dann für andere Stellen in Frage kommt, als direkt nach dem Studium. Frage an alle: Wie sieht die Situation aus, wenn ich 1,5 Jahre BE sammeln würde. Also im Hinblick auf andere Stellen etc. Ist das (noch) zu wenig?

Es gibt niemals zu wenig Berufserfahrung! Entweder hast du welche, oder eben nicht.

Da gibt es kein Standardmaß, keine einheitliche Vorgehensweise, keinen Leitfaden für alle Personaler in jeder Branche weltweit!

Auch der Blödsinn von oben, dass es "komisch" rüber kommt nur x Monate im Unternehmen gewesen zu sein, ist totaler Quatsch!

Nach nun ca. 15 Jahren im Berufsleben inkl. akademischer Unterbrechung, bin da noch pragmatischer, als ich ohnehin schon mit 18 war.

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Ich würde zur Bahn tendieren!
Das, was du zu der Stelle schreibst, liest sich nun wirklich nicht gar so schlecht.
Ob die wirtschaftliche Lage in einem Jahr besser aussieht, weiß momentan nämlich niemand!

Die Bahn leidet momentan halt auch massiv unter geringeren Fahrgastzahlen. Da kann auch keiner sagen, wie sich das entwickeln wird. Evtl. pendelt es sich dauerhaft auf einem niedrigeren Niveau ein, weil den Leuten einfach bewusst ist, dass in öffentlichen Verkehrsmitteln das Risiko einer Ansteckung erhöht ist, weil sie mehr Homeoffice machen und deshalb weniger Pendeln oder weil dauerhaft höhere Sicherheitskonzepte vorgeschrieben werden.

Auf der anderen Seite sieht auch im IGM-Bereich die Zukunft nicht unbedingt rosig aus...

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Die Stelle wäre ja aber trotzdem unbegrenzt für den Anfang. Wenn sich mittelfristig das erhoffte Wachstum nicht ergibt, kann man mit 3 Jahren BE immer noch wechseln. Allgemein spricht die wirtschaftliche Ungewissheit eher für die Stelle bei der Bahn.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Ich würde zur Bahn tendieren!
Das, was du zu der Stelle schreibst, liest sich nun wirklich nicht gar so schlecht.
Ob die wirtschaftliche Lage in einem Jahr besser aussieht, weiß momentan nämlich niemand!

Die Bahn leidet momentan halt auch massiv unter geringeren Fahrgastzahlen. Da kann auch keiner sagen, wie sich das entwickeln wird. Evtl. pendelt es sich dauerhaft auf einem niedrigeren Niveau ein, weil den Leuten einfach bewusst ist, dass in öffentlichen Verkehrsmitteln das Risiko einer Ansteckung erhöht ist, weil sie mehr Homeoffice machen und deshalb weniger Pendeln oder weil dauerhaft höhere Sicherheitskonzepte vorgeschrieben werden.

Auf der anderen Seite sieht auch im IGM-Bereich die Zukunft nicht unbedingt rosig aus...

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Ich würde ohne fixe Alternative natürlich die befristete Anstellung annehmen.
a) Ist statistisch nachweisbar, dass gerade bei Berufseinsteigern häufig Wechsel innerhalb der ersten 12 Monate erfolgen - Gründe sind divers, und in den seltensten Fällen wird dies von Personalern sehr kritisch beäugt. Definitiv weniger, als bei Leuten mit Berufserfahrung.
b) Wird Deine Argumentation - sollte es dort nach der Befristung nicht weitergehen - basierend auf der aktuellen Pandemie-Situation stringent und für jeden nachvollziehbar sein.
Mein Rat: Nimm die Stelle an, selbst der Worst-Case ist nicht so dramatisch, wie einige ihn hier skizzieren.

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Die Stelle wäre ja aber trotzdem unbegrenzt für den Anfang. Wenn sich mittelfristig das erhoffte Wachstum nicht ergibt, kann man mit 3 Jahren BE immer noch wechseln. Allgemein spricht die wirtschaftliche Ungewissheit eher für die Stelle bei der Bahn.

Du kannst aber auch nicht davon ausgehen, dass eine unbefristete Stelle nicht angefasst wird, wenn es die Lage erfordert. Wenn die Situation schlecht ist, dann werden auch diese abgebaut, gerade wenn jemand neu angefangen hat und man ihn bequem innerhalb der Probezeit loswerden kann. Die Befristung hat hier sogar noch den Vorteil, dass die vereinbarte Zeit üblicherweise erstmal fix ist, eine befristeten Arbeitsvertrag kann man nicht ordentlich kündigen, sofern nichts anderes vereinbart ist. Bei der Festanstellung kann man in den ersten 6 Monaten üblicher Probezeit jederzeit innerhalb 2 Wochen fliegen.

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Pendler nutzen den Nahverkehr. Der Nahverkehr ist sowieso ein Zuschussgeschäft Aufgabenträger der öffentlichen Hand stellen bei der Bestellung einer Verkehrsleistung sicher, dass ein Mindestangebot besteht - unabhängig von der Nutzung.

Programme wie Starke Schiene, Initiativen wie der Deutschlandtakt, usw. zeigen natürlich wo (auch politisch gesteuert) es hingehen soll. Die Bahn ist daher schon ein recht sicherer Hafen. Die einzelnen Gesellschaften könnte man dann nochmal einzeln hinsichtlich Sicherheit bewerten, wem es auf das letzte Fünkchen ankommt.

Wichtig wäre halt, dass man auch auf vorhandener Funktion noch wachsen kann und nicht gezwungen ist frühzeitig wieder wechseln zu müssen. Aber sonst wäre ich für die Bahn.

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Ich würde zu der befristeten Stellen raten, wenn dich in dem Geschäftsmodell/der Branche eher siehst als bei der Bahn. Die Befristung ist in der aktuellen Situation vollkommen verständlich und wenn du gute Arbeit machst, wird die Befristung eventuell einmal verlängert und anschließend vielleicht unbefristet. Falls es doch nicht klappen sollte, stehst du in ca. 1 Jahr zwar wieder an der gleichen Stelle, hast aufgrund der BE aber bessere Karten als jetzt. Zudem gibt es dann vermutlich auch wieder mehr interessantere Stellen.

Wenn die Stelle bei der Bahn allerdings 100% sicher ist, hängt das natürlich von deinem Interesse ggü. der Bahn als AG und der Stelle ab.

WiWi Gast schrieb am 14.08.2020:

Pendler nutzen den Nahverkehr. Der Nahverkehr ist sowieso ein Zuschussgeschäft Aufgabenträger der öffentlichen Hand stellen bei der Bestellung einer Verkehrsleistung sicher, dass ein Mindestangebot besteht - unabhängig von der Nutzung.

Programme wie Starke Schiene, Initiativen wie der Deutschlandtakt, usw. zeigen natürlich wo (auch politisch gesteuert) es hingehen soll. Die Bahn ist daher schon ein recht sicherer Hafen. Die einzelnen Gesellschaften könnte man dann nochmal einzeln hinsichtlich Sicherheit bewerten, wem es auf das letzte Fünkchen ankommt.

Wichtig wäre halt, dass man auch auf vorhandener Funktion noch wachsen kann und nicht gezwungen ist frühzeitig wieder wechseln zu müssen. Aber sonst wäre ich für die Bahn.

antworten
WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

Das ist doch Quatsch. Natürlich bringen Dir die 9 Monate was! Du hast einen befristeten Vertrag und Ende. Was ist das Problem!? Natürlich müsstest Du Dich ggf. neu umsehen, aber kein Personaler wird Dich bei einem befristeten Vertrag killen. Wieso auch? Du hast doch vorher in dem Unternehmen gearbeitet, das gabs während Coronaeinstellungsstopp und ist doch toll. Ganz ehrlich, Deine Situation ist absoluter Luxus!

Natürlich ist die Bahn die sichere Bank. Musst wissen, was Dir lieber ist.

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Die 9 Monate bringen dir wenn es nicht klappt halt wirklich nichts. Sieht im Lebenslauf natürlich doof aus dann. Muss man bei folgenden Stellen dann immer erklären und das kann auch nachteilig sein, als bei Leuten, die frisch aus der Uni kommen. Und ob es in den nächsten 12 Monaten so viel besser auf dem Arbeitsmarkt aussieht, weiß man auch nicht. Vielleicht eher schlechter..

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Hallo zusammen, ich stehe aktuell kurz vor dem Berufseinstieg. Das Unternehmen (großer mittelständischer Konzern, 2-6Mrd. € Umsatz) in dem ich jetzt schon länger neben dem Studium arbeite möchte eine Stelle in der Abteilung mit mir neu besetzen. Allerdings dürfen aktuell aufgrund von Corona und der ungewissen wirtschaftlichen Lage keine externen Mitarbeiter eingestellt werden. Nun kann ich für einen Zeitraum von unter 1 Jahr für die Position eingestellt werden, da dies nicht als fester Mitarbeiter in der Bilanz zählt. Die Idee ist, dass in 6-12 Monaten die Situation besser ist als bisher und ich dann fest eingestellt werden kann. Die Stelle ist sehr speziell und ich habe bereits relativ viel Erfahrung in dem Bereich, sodass die Abteilung mich gerne einstellen würde aber eben nicht kann.

Die Frage ist, was mache ich jetzt? Für den Berufseinstieg ist es ja eigentlich ungünstig, wenn es nach den 6-12 Monaten dann doch nicht klappt und ich "neu anfangen" muss, da ich dann ja immer noch nen Berufseinstieg mache (6-12 Monate sind zu wenig für den 2. Schritt). Das Unternehmen ist top (IGM, spannende Branche etc.) und die Alternativen sind aktuell sowieso mau. Ich hätte evtl. ne Stelle bei der DB.

Was würdet ihr machen und warum?

  1. Die befristete Stelle nehmen, und gucken, ob man danach dort bleiben kann? Dadurch hätte man auch mehr Zeit etwas anderes passendes zu finden. Zudem sind nächstes Jahr vielleicht mehr Stellen offen. Wie sieht das sonst bei Bewerbung nach der Stelle aus? Ist man dann für Traineeprogramme oder andere Einsteigerstellen nicht mehr geeignet?
  2. Die Stelle bei der Bahn nehmen.

Bin für eure Anmerkungen sehr dankbar!

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WiWi Gast

Berufseinstieg - Erste Stelle befristet unter 1 Jahr (Corona)

WiWi Gast schrieb am 13.08.2020:

Das müsste ich nochmal ansprechen, wäre aber die ideale Lösung, da man danach dann für andere Stellen in Frage kommt, als direkt nach dem Studium. Frage an alle: Wie sieht die Situation aus, wenn ich 1,5 Jahre BE sammeln würde. Also im Hinblick auf andere Stellen etc. Ist das (noch) zu wenig?

Kannst du eine Befristung auf 2 Jahre raushandeln?

Jeder halbwegs vernünftige Personaler weiß doch, was jetzt los ist. Es dürfte möglicherweise nur für Dich schwerer sein, dann einen Anschluss zu finden. Die Bahn ist ein super Unternehmen, da machst Du nichts falsch.

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Coronavirus: Sondergutachten der Wirtschaftsweisen

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) stellt die Welt vor große und bislang nicht gekannte Herausforderungen. Die gesundheitspolitischen Maßnahmen gehen mit starken ökonomischen Auswirkungen weltweit einher. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung analysiert die Lage in einem Sondergutachten und diskutiert geeignete wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Bewältigung der Krise.

Coronavirus: Wirtschaftlicher Schaden für Deutschland gewiss

DIW-Präsident Prof. Marcel Fratzscher

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält einen wirtschaftlichen Schaden für Deutschland infolge der Ausbreitung des Coronavirus für unausweichlich. Die deutsche Wirtschaft ist abhängiger vom internationalen Handel, als andere europäische Länder. Daher ist Deutschland von der Ausbreitung des Coronavirus in China und Europa wirtschaftlich stärker betroffen.

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