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Berufseinstieg: Wo & WieData Science

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Ich habe einen Master in Informatik mit sehr gutem Abschluss und Auslandspraktikum an einer Top Adresse und habe mich bei mehreren deutschen, sowie internationalen großen Firmen beworben.

Ich Frage mich gerade ernsthaft was bei den deutschen Konzernen los ist, da ich meine Bewerbung weder bei SAP, T1 Zulieferer noch OEMs wirklich Beachtung gefunden hat. Ich habe das Onlineportal verwendet und kein Anschreiben verfasst, weil auch nicht gefordert. Man muss wohl dazu sagen, dass ich mich auf Data Science spezialisiert habe und schon mehrere Papers veröffentlicht habe, also ich kann mich sonst von Angeboten kaum retten.

Ich würde ja zugeben, es liegt an mir, wenn mich nicht zwei amerikanische Tech-firmen zum Bewerbungsgespräch eingeladen hätten. Mag sein, dass ich keinen perfekten CV abgeliefert habe, weil mein LinkedIn Profil alle Informationen hergibt und die Zeiten für Informatiker das hergeben.

Aber ich Frage mich ernsthaft wie ein deutsches Unternehmen es sich leisten kann Leute nicht mal einzuladen in Zeiten vom Fachkräftemangel gerade in dem Bereich? Nicht so sehr aus Frust, sondern aus Sorge.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Bei US Firmen ist der Bewerbungsprozess meist noch vielschichtiger als in Deutschland, gerade bei den Großen. Da wird teilweise selbst der Pharmazie Professor als Bewerber bei einem Pharmaunternehmen, im Telefon Interview gefragt, ob er sich über die Branche schon mal informiert hat ...

Da wir deine Bewerbung nicht kennen, kann man dazu nichts sagen. Kein Anschreiben ist sehr hinderlich, ein Linkedin Profil alleine reicht nicht, bestenfalls als CV Ersatz. Es ist dennoch wichtig, dass man seine Motivation in einem Anschreiben darlegt. Wenn es nicht mal dafür reicht, denken sich viele Personaler, ist der Kandidat auch nicht wirklich motiviert. Statt hier einen Thread zu starten, hättest Du ein Anschreiben verfassen können, wo drin steht, warum Du deinen Bildungsweg so gewählt hast, wie du es hast, warum Du diese Stelle bei genau diesem Unternehmen möchtest und Du dafür der beste Kandidat bist.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Ich habe ein ähnliches Profil wie du (andere Spezialisierung, aber Praktikum, Master etc. stimmen) - schonmal daran gedacht, dass es eventuell doch an dir liegt? Die üblichen Verdächtigen unter den US-Unternehmen laden deutlich mehr Kandidaten ein, weil sie sich das Filtern im Bewerbungsprozess erlauben können, das sagt nichts aus solange du es auch durch den Interview-Prozess schaffst.

Ich hatte ohne besonderen CV und ohne Anschreiben mehr als genug Einladungen deutscher "Top"-Unternehmen (DAX, Zulieferer, OEMs, alles auf was dieses Forum so abfährt) und habe mich letztendlich für eins der US-Unternehmen entschieden.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Wie viele Praktika hast du denn gemacht und wo?
SAP nimmt eigentlich recht viele auf, wenn Erfahrung vorhanden ist.
Die bilden ja auch dual sehr viele Informatiker aus.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Während es bei US-Firmen im IT-Bereich durchaus normal ist nur einen CV zu schicken, ist das bei deutschen Firmen immer noch ein absolutes no-go, auch wenn sie die Option anbieten. Dessweiteren sind Deutsche einfach generell sehr konservativ, was ihre Kriterien u.Ä. betrifft. Arbeite selbst in den USA. Mein etwas unkonventioneller CV ist dort der absolute Burner und ich kann mich vor Anfragen kaum retten. Mit selben CV bei deutschen Firmen dagegen: Anfangs "oh das ist aber interesant", aber dann eben doch zu exotisch für den deutschen Personaler und man nimmt den mit dem konservativeren Lebenslauf. Ist alles eine Frage der Kultur. Ist natürlich nur blöd für dich, wenn du Deutschland überhaupt nicht verlassen möchtest.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

"Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist immer die Badebuchs' schuld!"

Andere schaffen es ebenfalls. Wenn sich 1.000 Leute bewerben und 20 werden genommen, dann können die eben manche Dinge besser und/oder haben eine aussagekräftigere Bewerbung verschickt.
Solange wir keine Details kennen, bist du erst einmal für mich der unterscheidende Faktor zwischen den 20 genommenen und den 980 missglückten Bewerbungen.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Es geht mir gar nicht darum, dass ich dort hin will. Was will ich beim Automobilkonzern als Informatiker, wenn ich zu einer FANG Techfirma kann?

Es geht darum, dass trotz "Fachkräftemangel" die deutschen Konzerne nicht bereit sind ihre starren Bewerbungsverfahren an den Markt anzupassen. So bekommt man eben nur Leute mit Duckmäusertum Syndrom.

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WiWi Gast

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Bei den wirklich großen Konzernen gibts keinen Fachkräftemangel. Dass ist eine Legende. Die haben so viele Bewerber, die können sich ihre Leute aussuchen, stellen ja auch noch massiv aus dem Ausland ein. Fachkräftemangel gibts bei KMUs auf dem platten Land, große Konzerne erzählen dass nur damit noch mehr Leute den Bumms studieren den sie brauchen damit sie noch mehr Bewerber haben.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Ein frischer Absolvent erklärt mal wieder Großkonzernen mit Milliardengewinnen wie sie ihr Geschäft handhaben sollten.

Du wirst sehr bald sehr hart in der Realität ankommen, egal ob bei US Tech, Dax oder sonstwas.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Ein frischer Absolvent erklärt mal wieder Großkonzernen mit Milliardengewinnen wie sie ihr Geschäft handhaben sollten.

Du wirst sehr bald sehr hart in der Realität ankommen, egal ob bei US Tech, Dax oder sonstwas.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Es gibt keinen Fachkräftemangel bei großen Dax-Konzernen, da man aufgrund der Internationalität die Ressourcen hat, Leute aus dem Ausland herzuholen.

Fachkräftemangel gibt es nur bei technischen Ausbildungsberufen z.B. bei der Telekom oder der DB sowie in unattraktiven Unternehmen.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 28.06.2018:

Es geht mir gar nicht darum, dass ich dort hin will. Was will ich beim Automobilkonzern als Informatiker, wenn ich zu einer FANG Techfirma kann?

Den FANG-Job musst du aber auch erstmal bekommen. Wie gesagt, nur ein Interview zu bekommen, sagt noch gar nichts über dich und deine Fähigkeiten aus.
Die wenigsten schaffen es bei uns (FANG) vom Telefon-Interview zum Interview vor Ort und dort bekommen nur die wenigsten überhaupt ein Angebot.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Meiner Meinung nach liegt es eher am Prozess. Oft arbeitet HR schlecht, bzw. es sind Stellen ausgeschrieben die schon besetzt sind oder wo bereits Headhunter drauf angesetzt wurden. Zum Teil ist oft auch die Rekrutierung in der Form: Externe & Berater einstellen und diese evtl. anschließend übernehmen. Nicht wundern, dass du da nicht einfach so reinkommst. Vor allem ohne Berufserfahrung wirst du leider wie ein ganz normaler Anfänger behandelt. Vitamin B hilft überigens auch bei Konzernen... Warum diese Läden trotzdem erfolgreich sind, kann ich mir auch kaum erklären.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Ich hatte bei Studienabschluss auch bereits zwei einschlägige Publikationen. Man möchte meinen das das ein Eyecatcher wäre, tja falsch gedacht. Hat absolut niemanden interessiert. Das war schon sehr frustierend.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Vielleicht bewertest du dein Profil auch massiv über?

Scheinst ja sehr davon überzeugt zu sein, wie toll du bist (wenn du dich nicht fragst was an deiner Bewerbung falsch ist, sondern wie die Personaler dein außergewöhnliches Talent übersehen konnten)

Fachlich kann ich es schlecht beurteilen, menschlich bist du aber wohl kein großer Verlust.

Und mit dieser Einstellung (für ein Anschreiben bin ich zu gut, und wenn jemand mich nicht toll findet kann er meine Talente nicht sehen) wirst du in allen Konzernen dieser Welt vor eine Wand laufen, ob DAX oder super fancy-US Konzern. Da draußen laufen immer noch größere Fische rum

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Warum diese Läden trotzdem erfolgreich sind, kann ich mir auch kaum erklären.

Ein schwacher Euro. Ist allerdings nur eine Blase, da die deutschen Konzerne massiv an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben. In einigen Jahrzehnten werden die meisten DAX-Firmen nicht mehr stehen, dafür brauch ich nicht mal ne Glaskugel.

Wer einen Master in Informatik hat, hat auch gute Karten für Visa im Ausland. Da wird sowieso besser verdient. Deutschland lohnt nur als BWLer, nicht als Informatiker. Das ist auch der Grund, warum wir verschlafen haben. In Deutschland denkt man halt, dass BWL-Berater irgendeine Ahnung über Tech haben.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Warum diese Läden trotzdem erfolgreich sind, kann ich mir auch kaum erklären.

Ein schwacher Euro. Ist allerdings nur eine Blase, da die deutschen Konzerne massiv an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben. In einigen Jahrzehnten werden die meisten DAX-Firmen nicht mehr stehen, dafür brauch ich nicht mal ne Glaskugel.

Wer einen Master in Informatik hat, hat auch gute Karten für Visa im Ausland. Da wird sowieso besser verdient. Deutschland lohnt nur als BWLer, nicht als Informatiker. Das ist auch der Grund, warum wir verschlafen haben. In Deutschland denkt man halt, dass BWL-Berater irgendeine Ahnung über Tech haben.

Lass mich raten, du würdest auch nicht bei DAX eingeladen haha

Ein Konzern geht nicht pleite weil sie einen von 500 arroganten Bewerbern auf eine sachbearbeiterstelle nicht einstellen.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Warum diese Läden trotzdem erfolgreich sind, kann ich mir auch kaum erklären.

Ein schwacher Euro. Ist allerdings nur eine Blase, da die deutschen Konzerne massiv an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben. In einigen Jahrzehnten werden die meisten DAX-Firmen nicht mehr stehen, dafür brauch ich nicht mal ne Glaskugel.

Wer einen Master in Informatik hat, hat auch gute Karten für Visa im Ausland. Da wird sowieso besser verdient. Deutschland lohnt nur als BWLer, nicht als Informatiker. Das ist auch der Grund, warum wir verschlafen haben. In Deutschland denkt man halt, dass BWL-Berater irgendeine Ahnung über Tech haben.

Damit spiegelst du die Meinung von allen Experten wieder... oder auch nicht

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

aus Sorge also

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Warum diese Läden trotzdem erfolgreich sind, kann ich mir auch kaum erklären.

Ein schwacher Euro. Ist allerdings nur eine Blase, da die deutschen Konzerne massiv an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben. In einigen Jahrzehnten werden die meisten DAX-Firmen nicht mehr stehen, dafür brauch ich nicht mal ne Glaskugel.

Wer einen Master in Informatik hat, hat auch gute Karten für Visa im Ausland. Da wird sowieso besser verdient. Deutschland lohnt nur als BWLer, nicht als Informatiker. Das ist auch der Grund, warum wir verschlafen haben. In Deutschland denkt man halt, dass BWL-Berater irgendeine Ahnung über Tech haben.

Damit spiegelst du die Meinung von allen Experten wieder... oder auch nicht

Was für Experten? Die der öffentlich Rechtlichen? Ich bin auch Experte. Jeder darf sich ja mittlerweile so nennen.

Wer sich ein bisschen mit Geldpolitik auseinandersetzt und bisschen Ahnung von Währungen hat, weiß dass die alten Industriekonzerne Deutschlands vom billigen Euro profitieren. Dafür verlieren sie an Wettbewerbsfähigkeit (da sie nichts tun müssen). Dass der Euro keine Zukunft hat, dürfte wohl hier niemand bestreiten (außer er ist debil).

Im Prinzip ist ganz Europa seit etwa 100 Jahren im Niedergang.
Wer sich auch noch bisschen mit Geschichte beschäftigt (aus Geschichte lernt man mehr als man denkt), der findet das dann auch nicht so besonders, sondern was normales. Wir sind vielleicht in 300 oder 500 Jahren wieder dran, die Großmacht der Welt zu spielen(das wechselt sich immer ab)

Nochmal für diejenigen, die jetzt erzählen, ich rede nur Schwachsinn. Vergleicht mal das BIP Europas vor 100 Jahren zur Welt und heute. Das reicht eigentlich schon.
Wer es immer noch nicht kapiert, Stichwort British Empire.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Echt unglaublich, dass die DAX 30 noch existieren, wenn sie den einen oder anderen dahergelaufenen IT-ler mit großem Ego nicht einstellen.

Selten so gelacht..

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Was mich mehr wundert als der Thread ist, dass keiner checkt, dass das ein Troll ist...

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Warum diese Läden trotzdem erfolgreich sind, kann ich mir auch kaum erklären.

Du bist ja auch Informatiker. Also, für dich die zehn wichtigsten Punkte:

  1. Ein DAX-Konzern ist Null innovativ und muss einen riesigen Wasserkopf an Personal finanzieren. Zum Beispiel den durchschnittlichen Wiwi-Treff-User der von 100k bei 35 Std/Woche träumt und möglichst die Arbeitsvermeidungstaktik fährt.
  2. Er erschlägt jegliche kleineren Mitwettbewerber durch Skalenvorteile.
  3. Die Wettbewerber werden aufgekauft bzw. integriert. Wirkliche Innovation in Tochtergesellschaften ausgelagert, damit ja nicht Verwechselungsgefahr zum Beamtenapparat entsteht und dieser weiterhin quer-subventioniert wird.
  4. Große Teil der hiesigen Lohnkosten werden durch ein extremes Lohngefälle in den Auslandsniederlassungen quer-subventioniert (drastischstes Beispiel: VW - China).
  5. Seine Kapitalstärke erlaubt dem Konzern massive Investition in strukturschwache Regionen (Oooost-Schland), natürlich in Verbindung mit staatlichen Subventionen.
  6. Wenn eine Krise kommt, schreit er laut "Hiiiiilfe - Arbeitsplätze!" und schon kommt der Staat.
  7. Er zahlt kaum Steuern, bleibt dadurch international Wettbewerbsfähig, ist aber national massiv gegenüber Mitwettbewerbern (KMU) bevorteilt.
  8. Politiker gehen aus Prestigegründen gerne ein und aus. Niemand will neben dem schwäbischen Mittelständler stehen, wenn die Alternative Daimler ist.
  9. Sie haben einen riesigen Lobbyapparat sowohl beim deutschen, als auch beim europäischen Parlament und sonstigen, wichtigen Organisationen, Vereinen, usw.
  10. Sie haben genügend Geld um ein riesiges Heer an Beratern und Anwälten zu bezahlen die alles totberaten oder ins unendliche klagen/verhandeln.

Kurzum, es geht darum, den Status Quo und damit die Zahlungsströhme, möglichst lange genug aufrecht zu erhalten - ohne(!) - dass sich was ändern soll.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Für sehr guten Leuten zahlen auch Konzerne sehr gutes Geld und übersehen diese nicht. Als Berufsanfänger mit Top-praktikum (lol) gehört man nicht zu dieser Gruppe.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Warum diese Läden trotzdem erfolgreich sind, kann ich mir auch kaum erklären.

Ein schwacher Euro. Ist allerdings nur eine Blase, da die deutschen Konzerne massiv an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben. In einigen Jahrzehnten werden die meisten DAX-Firmen nicht mehr stehen, dafür brauch ich nicht mal ne Glaskugel.

Wer einen Master in Informatik hat, hat auch gute Karten für Visa im Ausland. Da wird sowieso besser verdient. Deutschland lohnt nur als BWLer, nicht als Informatiker. Das ist auch der Grund, warum wir verschlafen haben. In Deutschland denkt man halt, dass BWL-Berater irgendeine Ahnung über Tech haben.

Damit spiegelst du die Meinung von allen Experten wieder... oder auch nicht

Was für Experten? Die der öffentlich Rechtlichen? Ich bin auch Experte. Jeder darf sich ja mittlerweile so nennen.

Wer sich ein bisschen mit Geldpolitik auseinandersetzt und bisschen Ahnung von Währungen hat, weiß dass die alten Industriekonzerne Deutschlands vom billigen Euro profitieren. Dafür verlieren sie an Wettbewerbsfähigkeit (da sie nichts tun müssen). Dass der Euro keine Zukunft hat, dürfte wohl hier niemand bestreiten (außer er ist debil).

Im Prinzip ist ganz Europa seit etwa 100 Jahren im Niedergang.
Wer sich auch noch bisschen mit Geschichte beschäftigt (aus Geschichte lernt man mehr als man denkt), der findet das dann auch nicht so besonders, sondern was normales. Wir sind vielleicht in 300 oder 500 Jahren wieder dran, die Großmacht der Welt zu spielen(das wechselt sich immer ab)

Nochmal für diejenigen, die jetzt erzählen, ich rede nur Schwachsinn. Vergleicht mal das BIP Europas vor 100 Jahren zur Welt und heute. Das reicht eigentlich schon.
Wer es immer noch nicht kapiert, Stichwort British Empire.

Ich liebe es ja, wenn Leute Ihr Halbwissen und Ihre fehlenden Argumente dadurch verstecken wollen, dass sie in bester Stammtisch Manier interdisziplinär versuchen zu argumentieren.

Grade die Vermischung von Makroökonomie, die wenige wirklich gut verstehen und Geschichte bietet sich da anscheinend besonders an.

Beim nächsten Kegeltreffen oder Familiengeburtstag stehen damit den Zuhören die Münder offen. Hier kommt es dann doch leider nicht so gut an ;)

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Was mich mehr wundert als der Thread ist, dass keiner checkt, dass das ein Troll ist...

Ich befürchte leider nicht. Habe schon genug ITler getroffen, die so fest an die "wir sind die Zukunft und die Welt liegt uns zu Füßen" Theorie glauben, dass der Thread fast echt sein könnte.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Was mich mehr wundert als der Thread ist, dass keiner checkt, dass das ein Troll ist...

Ich befürchte leider nicht. Habe schon genug ITler getroffen, die so fest an die "wir sind die Zukunft und die Welt liegt uns zu Füßen" Theorie glauben, dass der Thread fast echt sein könnte.

Komisch, dass das bei BWLern das Gleiche ist und da keinen interessiert...

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Was mich mehr wundert als der Thread ist, dass keiner checkt, dass das ein Troll ist...

Ich befürchte leider nicht. Habe schon genug ITler getroffen, die so fest an die "wir sind die Zukunft und die Welt liegt uns zu Füßen" Theorie glauben, dass der Thread fast echt sein könnte.

Also das kommt mir auch irgendwie bekannt vor. Woher nur? Ah, jetzt weis ich es. Von den UB/IB Karriere Diskussionen der BWLer hier in diesem Forum.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Wie hier alle die deutsche Konzerne in Schutz nehmen...

"Mimimi du darfst dir nicht zu schade für ein Anschreiben sein" - Wenn im Jobportal nichtmal ein Feld ist, wo man das hochladen kann, wo soll das bitte sein?

Abgesehen davon ist ein Anschreiben sowieso nutzlos. Da steht nur drin, was auch im Lebenslauf steht, + irgendwas was zeigt dass man sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat und warum man da arbeiten will. Wenns nicht gerade McKinsey oder GS ist, oder Google, oder was auch immer, ist Letzteres eh bullshit. Man will einfach eine (möglichst gut bezahlte) Stelle.

Aus gutem Grund ist deshalb in Amerika ein Anschreiben (Cover letter) überflüssig und meist sowieso nie erwünscht. Alles wichtige muss im CV/Resume stehen.

An den Threadersteller:
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich ins Ausland, am besten nach Amerika gehen. Hier hält mich nichts, und in Amerika wird man doppelt so gut bezahlt, nach Steuern oft viermal so viel (auch nach Abzügen wie Krankenversicherung, wobei bei allen namhaften Unternehmen eine KV dabei ist... hier wird auch oft übertrieben). Was bringt mir eine 35h Woche, wenn ich 35h abwechselnd mit Däumchendrehen und Arschküssen (natürlich dem BWLer vorgesetzten) verbringe... Dann lieber nach Amerika, wo man ein bisschen mehr arbeitet, aber immerhin spannendere Sachen tut und die nötige Anerkennung bekommt (dazu zähle ich auch Gehalt).

Gez. ein Informatikstudent, der immer wieder von den Wiwi-Trefflern genüsslich amüsiert ist

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Wie würdest du einen soliden Einstieg in den amerikanischen Arbeitsmarkt gestalten? Auslandspraktika in den USA nötig, etc.?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Wie hier alle die deutsche Konzerne in Schutz nehmen...

"Mimimi du darfst dir nicht zu schade für ein Anschreiben sein" - Wenn im Jobportal nichtmal ein Feld ist, wo man das hochladen kann, wo soll das bitte sein?

Abgesehen davon ist ein Anschreiben sowieso nutzlos. Da steht nur drin, was auch im Lebenslauf steht, + irgendwas was zeigt dass man sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat und warum man da arbeiten will. Wenns nicht gerade McKinsey oder GS ist, oder Google, oder was auch immer, ist Letzteres eh bullshit. Man will einfach eine (möglichst gut bezahlte) Stelle.

Aus gutem Grund ist deshalb in Amerika ein Anschreiben (Cover letter) überflüssig und meist sowieso nie erwünscht. Alles wichtige muss im CV/Resume stehen.

An den Threadersteller:
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich ins Ausland, am besten nach Amerika gehen. Hier hält mich nichts, und in Amerika wird man doppelt so gut bezahlt, nach Steuern oft viermal so viel (auch nach Abzügen wie Krankenversicherung, wobei bei allen namhaften Unternehmen eine KV dabei ist... hier wird auch oft übertrieben). Was bringt mir eine 35h Woche, wenn ich 35h abwechselnd mit Däumchendrehen und Arschküssen (natürlich dem BWLer vorgesetzten) verbringe... Dann lieber nach Amerika, wo man ein bisschen mehr arbeitet, aber immerhin spannendere Sachen tut und die nötige Anerkennung bekommt (dazu zähle ich auch Gehalt).

Gez. ein Informatikstudent, der immer wieder von den Wiwi-Trefflern genüsslich amüsiert ist

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Wie hier alle die deutsche Konzerne in Schutz nehmen...

"Mimimi du darfst dir nicht zu schade für ein Anschreiben sein" - Wenn im Jobportal nichtmal ein Feld ist, wo man das hochladen kann, wo soll das bitte sein?

Abgesehen davon ist ein Anschreiben sowieso nutzlos. Da steht nur drin, was auch im Lebenslauf steht, + irgendwas was zeigt dass man sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat und warum man da arbeiten will. Wenns nicht gerade McKinsey oder GS ist, oder Google, oder was auch immer, ist Letzteres eh bullshit. Man will einfach eine (möglichst gut bezahlte) Stelle.

Aus gutem Grund ist deshalb in Amerika ein Anschreiben (Cover letter) überflüssig und meist sowieso nie erwünscht. Alles wichtige muss im CV/Resume stehen.

An den Threadersteller:
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich ins Ausland, am besten nach Amerika gehen. Hier hält mich nichts, und in Amerika wird man doppelt so gut bezahlt, nach Steuern oft viermal so viel (auch nach Abzügen wie Krankenversicherung, wobei bei allen namhaften Unternehmen eine KV dabei ist... hier wird auch oft übertrieben). Was bringt mir eine 35h Woche, wenn ich 35h abwechselnd mit Däumchendrehen und Arschküssen (natürlich dem BWLer vorgesetzten) verbringe... Dann lieber nach Amerika, wo man ein bisschen mehr arbeitet, aber immerhin spannendere Sachen tut und die nötige Anerkennung bekommt (dazu zähle ich auch Gehalt).

Gez. ein Informatikstudent, der immer wieder von den Wiwi-Trefflern genüsslich amüsiert ist

Auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Mir hat neulich ein us kollege erzählt, dass man bei uns im konzern in usa mit weniger als 10 urlaubstagen startet und nach vielen jahren betriebszugehörigkeit 20 tage hat und die dann nichtmal alle nimmt.

Ausserdem ist er immer wieder erstaunt, dass wir wirklich stempeln und überstunden abfeiern.

Hoffe für ihn die Steuerbelastung macht das wirklich wett.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Wie hier alle die deutsche Konzerne in Schutz nehmen...

"Mimimi du darfst dir nicht zu schade für ein Anschreiben sein" - Wenn im Jobportal nichtmal ein Feld ist, wo man das hochladen kann, wo soll das bitte sein?

Abgesehen davon ist ein Anschreiben sowieso nutzlos. Da steht nur drin, was auch im Lebenslauf steht, + irgendwas was zeigt dass man sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat und warum man da arbeiten will. Wenns nicht gerade McKinsey oder GS ist, oder Google, oder was auch immer, ist Letzteres eh bullshit. Man will einfach eine (möglichst gut bezahlte) Stelle.

Aus gutem Grund ist deshalb in Amerika ein Anschreiben (Cover letter) überflüssig und meist sowieso nie erwünscht. Alles wichtige muss im CV/Resume stehen.

An den Threadersteller:
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich ins Ausland, am besten nach Amerika gehen. Hier hält mich nichts, und in Amerika wird man doppelt so gut bezahlt, nach Steuern oft viermal so viel (auch nach Abzügen wie Krankenversicherung, wobei bei allen namhaften Unternehmen eine KV dabei ist... hier wird auch oft übertrieben). Was bringt mir eine 35h Woche, wenn ich 35h abwechselnd mit Däumchendrehen und Arschküssen (natürlich dem BWLer vorgesetzten) verbringe... Dann lieber nach Amerika, wo man ein bisschen mehr arbeitet, aber immerhin spannendere Sachen tut und die nötige Anerkennung bekommt (dazu zähle ich auch Gehalt).

Gez. ein Informatikstudent, der immer wieder von den Wiwi-Trefflern genüsslich amüsiert ist

Auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

Wie hier alle die deutsche Konzerne in Schutz nehmen...

"Mimimi du darfst dir nicht zu schade für ein Anschreiben sein" - Wenn im Jobportal nichtmal ein Feld ist, wo man das hochladen kann, wo soll das bitte sein?

Abgesehen davon ist ein Anschreiben sowieso nutzlos. Da steht nur drin, was auch im Lebenslauf steht, + irgendwas was zeigt dass man sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat und warum man da arbeiten will. Wenns nicht gerade McKinsey oder GS ist, oder Google, oder was auch immer, ist Letzteres eh bullshit. Man will einfach eine (möglichst gut bezahlte) Stelle.

Aus gutem Grund ist deshalb in Amerika ein Anschreiben (Cover letter) überflüssig und meist sowieso nie erwünscht. Alles wichtige muss im CV/Resume stehen.

An den Threadersteller:
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich ins Ausland, am besten nach Amerika gehen. Hier hält mich nichts, und in Amerika wird man doppelt so gut bezahlt, nach Steuern oft viermal so viel (auch nach Abzügen wie Krankenversicherung, wobei bei allen namhaften Unternehmen eine KV dabei ist... hier wird auch oft übertrieben). Was bringt mir eine 35h Woche, wenn ich 35h abwechselnd mit Däumchendrehen und Arschküssen (natürlich dem BWLer vorgesetzten) verbringe... Dann lieber nach Amerika, wo man ein bisschen mehr arbeitet, aber immerhin spannendere Sachen tut und die nötige Anerkennung bekommt (dazu zähle ich auch Gehalt).

Gez. ein Informatikstudent, der immer wieder von den Wiwi-Trefflern genüsslich amüsiert ist

Muss ja toll sein, dein Leben wenn es dir so viel Spaß macht dich über Leute in einem anonymen Forum lustig zu machen.

Deine Vorstellungen vom Leben und Arbeiten in den USA grenzen auch schon an Realitätsverlust. Aber naja, manchen Menschen kann man ja nicht helfen.

Aber falls Menschen sich fragen, warum Informatiker als sozial etwas komisch gelten: Exhibit A

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Ich habe Informatik studiert und bin karrieremäßig dort, wo du gerne wärst. Du hast offensichtlich nicht gerade viel Erfahrung und ich bezweifle, dass du es jemals aus deinem Bundesland, geschweige denn aus Deutschland raus schaffen wirst.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2019:

[blablabla]

An den Threadersteller:
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich ins Ausland, am besten nach Amerika gehen. Hier hält mich nichts, und in Amerika wird man doppelt so gut bezahlt, nach Steuern oft viermal so viel (auch nach Abzügen wie Krankenversicherung, wobei bei allen namhaften Unternehmen eine KV dabei ist... hier wird auch oft übertrieben). Was bringt mir eine 35h Woche, wenn ich 35h abwechselnd mit Däumchendrehen und Arschküssen (natürlich dem BWLer vorgesetzten) verbringe... Dann lieber nach Amerika, wo man ein bisschen mehr arbeitet, aber immerhin spannendere Sachen tut und die nötige Anerkennung bekommt (dazu zähle ich auch Gehalt).

Gez. ein Informatikstudent, der immer wieder von den Wiwi-Trefflern genüsslich amüsiert ist

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Wie würdest du einen soliden Einstieg in den amerikanischen Arbeitsmarkt gestalten? Auslandspraktika in den USA nötig, etc.?

Den Direkteinstieg in den USA gibt es für Absolventen von europäischen Unis sowieso nicht mehr. Gut sein, relevante Erfahrung (möglichst in Form von Praktika) und genug Glück um in Europa einzusteigen und dann nach 1-2 Jahren in die USA zu transferieren.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

warum soll ich in die USA auswandern? In DE gibt es sehr viele Millionäre. Irgendwie müssen die es ja geschafft haben? Wer es hier nicht schafft ist ein underperformer und wird es in den USA mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht schaffen :)

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Man muss aber schon sagen, dass die Situation für Informatiker im Moment sehr, sehr gut ist. Der Markt ist leer gefischt, gute Leute kaum zu bekommen. Dass es dann doch noch Unternehmen gibt, die glauben, Informatiker würden sich auf ihre Stellen weiterhin wie Bittsteller bewerben, erschließt sich mir nicht. Tatsächlich müsste es umgekehrt sein, die Unternehmen bewerben sich bei potentiellen AN und verfassen ein Anschreiben, warum sie genau ihn einstellen wollen.

antworten
WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Viel Spaß in den USA ohne Krankenversicherung, schlechter Infrastruktur, einer ausländerfeindlichen Kultur, und 10 Urlaubstagen im Jahr.

Aber das Leben da ist ja so viel besser.

Bin mir sicher, Google freut sich über eine Bewerbung von jemanden, der zu schlecht ist um in einen DAX Konzern zu kommen.

@TE: Denk vielleicht nochmal über dein Anspruchsdenken, deine (wirklichen Fähigkeiten) und den Unterschied zwischen selbst und Fremdbild nach. Hast hier ja schon einiges an Feedback bekommen.

Und dann viel Spaß als IT Administrator im Backoffice eines KMU. Dort werden immer Fachkräfte gesucht. Und es gibt auch schlimmeres als das Microsoft Office von Irmgart aus dem zweiten Stock zu updaten ;)

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Viel Spaß in den USA ohne Krankenversicherung, schlechter Infrastruktur, einer ausländerfeindlichen Kultur, und 10 Urlaubstagen im Jahr.

Vielleicht solltest du dich erst noch einmal richtig informieren. Das mit der KV ist schlichtweg falsch. Das KV-System in den USA ist durchaus verbesserungsbedürftig, aber jemand mit Arbeitsvertrag in IT-Bereich dürfte mit diesen Problemen kaum in Kontakt kommen.

Aber das Leben da ist ja so viel besser.

Bin mir sicher, Google freut sich über eine Bewerbung von jemanden, der zu schlecht ist um in einen DAX Konzern zu kommen.

@TE: Denk vielleicht nochmal über dein Anspruchsdenken, deine (wirklichen Fähigkeiten) und den Unterschied zwischen selbst und Fremdbild nach. Hast hier ja schon einiges an Feedback bekommen.

Und dann viel Spaß als IT Administrator im Backoffice eines KMU. Dort werden immer Fachkräfte gesucht. Und es gibt auch schlimmeres als das Microsoft Office von Irmgart aus dem zweiten Stock zu updaten ;)

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Viel Spaß in den USA ohne Krankenversicherung, schlechter Infrastruktur, einer ausländerfeindlichen Kultur, und 10 Urlaubstagen im Jahr.

Aber das Leben da ist ja so viel besser.

Bin mir sicher, Google freut sich über eine Bewerbung von jemanden, der zu schlecht ist um in einen DAX Konzern zu kommen.

@TE: Denk vielleicht nochmal über dein Anspruchsdenken, deine (wirklichen Fähigkeiten) und den Unterschied zwischen selbst und Fremdbild nach. Hast hier ja schon einiges an Feedback bekommen.

Und dann viel Spaß als IT Administrator im Backoffice eines KMU. Dort werden immer Fachkräfte gesucht. Und es gibt auch schlimmeres als das Microsoft Office von Irmgart aus dem zweiten Stock zu updaten ;)

Die USA ist nicht Ausländerfeindlich. Was soll denn die Aussage?

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Man muss aber schon sagen, dass die Situation für Informatiker im Moment sehr, sehr gut ist. Der Markt ist leer gefischt, gute Leute kaum zu bekommen. Dass es dann doch noch Unternehmen gibt, die glauben, Informatiker würden sich auf ihre Stellen weiterhin wie Bittsteller bewerben, erschließt sich mir nicht. Tatsächlich müsste es umgekehrt sein, die Unternehmen bewerben sich bei potentiellen AN und verfassen ein Anschreiben, warum sie genau ihn einstellen wollen.

Jetzt wird es hier aber extrem wild... Aber naja. Behalt die Einstellung mal über das zweite Semester hinaus und du wirst spätestens beim Berufseinstieg oder beim ersten Job im Backoffice eines KMUs ein hartes Erwachen erleben

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 01.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Man muss aber schon sagen, dass die Situation für Informatiker im Moment sehr, sehr gut ist. Der Markt ist leer gefischt, gute Leute kaum zu bekommen. Dass es dann doch noch Unternehmen gibt, die glauben, Informatiker würden sich auf ihre Stellen weiterhin wie Bittsteller bewerben, erschließt sich mir nicht. Tatsächlich müsste es umgekehrt sein, die Unternehmen bewerben sich bei potentiellen AN und verfassen ein Anschreiben, warum sie genau ihn einstellen wollen.

Jetzt wird es hier aber extrem wild... Aber naja. Behalt die Einstellung mal über das zweite Semester hinaus und du wirst spätestens beim Berufseinstieg oder beim ersten Job im Backoffice eines KMUs ein hartes Erwachen erleben

Diesen Glauben versuchen aktuell Recruiting Firmen und Vermittlungsdienste wie "Get in IT" zu propagieren. Logischerweise wollen die so auch nur Geld verdienen.

In der IT herrscht ein Mangel. Aber ein frischer Absolvent fällt nicht darunter! Es werden Leute mit mind. 3-5 Jahren relevanter BE gesucht. Und weil Informatik der neue Hype-Studiengang ist, wird der Markt für Absolventen eher schlechter in Zukunft.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

  1. Arbeitnehmer haben in der Regel eine Krankenversicherung

  2. Schwierig wird es im Alter, aber nicht umsonst kommen die "Auslandsdeutschen" in der Regel im Rentenalter zurück nach Deutschland.

  3. Die Infrastruktur ist dort, wo es entsprechende Arbeit gibt nicht schlecht.

  4. Wege des Urlaubs sind wir nicht in China und wir reden auch nicht vom Arbeiter

  5. Richtig ist deine Bemerkung bezüglich der Qualität des Bewerbers. Die USA haben mehr als genug (oft verschuldete) Akademiker mit begrenzter BE. Da braucht man keine Ausländer und schon gar nicht im BWL-Bereich. In anderen gerne.

  6. Vorrangprüfung. Du wirst als Deutscher nur dann genommen, wenn der Arbeitgeber beweisen kann ,dass es keinen besseren Amerikaner gibt. Wird bei 0815-BWL ohne deutsche Entsendung unmöglich sein

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Viel Spaß in den USA ohne Krankenversicherung, schlechter Infrastruktur, einer ausländerfeindlichen Kultur, und 10 Urlaubstagen im Jahr.

Aber das Leben da ist ja so viel besser.

Bin mir sicher, Google freut sich über eine Bewerbung von jemanden, der zu schlecht ist um in einen DAX Konzern zu kommen.

@TE: Denk vielleicht nochmal über dein Anspruchsdenken, deine (wirklichen Fähigkeiten) und den Unterschied zwischen selbst und Fremdbild nach. Hast hier ja schon einiges an Feedback bekommen.

Und dann viel Spaß als IT Administrator im Backoffice eines KMU. Dort werden immer Fachkräfte gesucht. Und es gibt auch schlimmeres als das Microsoft Office von Irmgart aus dem zweiten Stock zu updaten ;)

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 28.06.2018:

Ein frischer Absolvent erklärt mal wieder Großkonzernen mit Milliardengewinnen wie sie ihr Geschäft handhaben sollten.

Du wirst sehr bald sehr hart in der Realität ankommen, egal ob bei US Tech, Dax oder sonstwas.

Genau, weil alles was Konzerne machen natürlich richtig ist. Du solltest deine Sichtweise etwas mehr diversifizieren.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 28.06.2018:

Ich habe einen Master in Informatik mit sehr gutem Abschluss und Auslandspraktikum an einer Top Adresse und habe mich bei mehreren deutschen, sowie internationalen großen Firmen beworben.

Ich Frage mich gerade ernsthaft was bei den deutschen Konzernen los ist, da ich meine Bewerbung weder bei SAP, T1 Zulieferer noch OEMs wirklich Beachtung gefunden hat. Ich habe das Onlineportal verwendet und kein Anschreiben verfasst, weil auch nicht gefordert. Man muss wohl dazu sagen, dass ich mich auf Data Science spezialisiert habe und schon mehrere Papers veröffentlicht habe, also ich kann mich sonst von Angeboten kaum retten.

Ich würde ja zugeben, es liegt an mir, wenn mich nicht zwei amerikanische Tech-firmen zum Bewerbungsgespräch eingeladen hätten. Mag sein, dass ich keinen perfekten CV abgeliefert habe, weil mein LinkedIn Profil alle Informationen hergibt und die Zeiten für Informatiker das hergeben.

Aber ich Frage mich ernsthaft wie ein deutsches Unternehmen es sich leisten kann Leute nicht mal einzuladen in Zeiten vom Fachkräftemangel gerade in dem Bereich? Nicht so sehr aus Frust, sondern aus Sorge.

Kurz zu mir, war 5 Jahre lang bei einem großen Suchmaschinenanbieter als Data Scientist in der Bay Area und arbeite nun bei einem Dax Konzern in Ludwigshafen. Ich kann dir sagen, wir haben hier viel höhere Anforderungen, und das macht auch total Sinn.

Bei Google gabs ne Pipeline die selbst den dümmsten Data Scientist enabled hat, aber hier musst du als Data Scientist nicht nur CNN's können (war mein Spezialgebiet) sondern auch wie du nen Apache Spark zum laufen bekommst, wie du nen Kafka aufsetzt etc. pp.

In Deutschland fehlt eben noch die Infrastruktur um die Leute zu werben, Google ist bei normalen Data Science Stellen nichtmal mehr wirklich selektiv. Wenn du nicht gerade zu DeepMind willst (und da haben wiederum mittlerweile AI PhDs vom MIT Schwierigkeiten) dann ist das nicht so schwer zu machen, hast halt nur 5-8 Runden an Interviews.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 19.05.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2018:

Ich habe einen Master in Informatik mit sehr gutem Abschluss und Auslandspraktikum an einer Top Adresse und habe mich bei mehreren deutschen, sowie internationalen großen Firmen beworben.

Ich Frage mich gerade ernsthaft was bei den deutschen Konzernen los ist, da ich meine Bewerbung weder bei SAP, T1 Zulieferer noch OEMs wirklich Beachtung gefunden hat. Ich habe das Onlineportal verwendet und kein Anschreiben verfasst, weil auch nicht gefordert. Man muss wohl dazu sagen, dass ich mich auf Data Science spezialisiert habe und schon mehrere Papers veröffentlicht habe, also ich kann mich sonst von Angeboten kaum retten.

Ich würde ja zugeben, es liegt an mir, wenn mich nicht zwei amerikanische Tech-firmen zum Bewerbungsgespräch eingeladen hätten. Mag sein, dass ich keinen perfekten CV abgeliefert habe, weil mein LinkedIn Profil alle Informationen hergibt und die Zeiten für Informatiker das hergeben.

Aber ich Frage mich ernsthaft wie ein deutsches Unternehmen es sich leisten kann Leute nicht mal einzuladen in Zeiten vom Fachkräftemangel gerade in dem Bereich? Nicht so sehr aus Frust, sondern aus Sorge.

Kurz zu mir, war 5 Jahre lang bei einem großen Suchmaschinenanbieter als Data Scientist in der Bay Area und arbeite nun bei einem Dax Konzern in Ludwigshafen. Ich kann dir sagen, wir haben hier viel höhere Anforderungen, und das macht auch total Sinn.

Bei Google gabs ne Pipeline die selbst den dümmsten Data Scientist enabled hat, aber hier musst du als Data Scientist nicht nur CNN's können (war mein Spezialgebiet) sondern auch wie du nen Apache Spark zum laufen bekommst, wie du nen Kafka aufsetzt etc. pp.

Das überrascht mich jetzt ehrlich, dass die Anforderungen bei Google so niedrig sind.

Der Auswahlprozess bei Google wird aber generell sehr überbewertet. Ich hatte mich bei denen mal für eine Stelle als Software Entwickler beworben und die ganzen Interviews durchgemacht. Die angeblich ach so schweren Coding Aufgaben waren alle Standartalgorithemen. Jeder mit ein wenig Programmiererfahrung und einem Semester Algorithmen im Studium sollte das eigentlich kennen und können.

In Deutschland fehlt eben noch die Infrastruktur um die Leute zu werben, Google ist bei normalen Data Science Stellen nichtmal mehr wirklich selektiv. Wenn du nicht gerade zu DeepMind willst (und da haben wiederum mittlerweile AI PhDs vom MIT Schwierigkeiten) dann ist das nicht so schwer zu machen, hast halt nur 5-8 Runden an Interviews.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

Ein spöttischer Beitrag von einem hochintelligenten Informatiker, der sich über den großen Traum des kleinen Mannes amüsiert. 8/10

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 20.05.2019:

Ein spöttischer Beitrag von einem hochintelligenten Informatiker, der sich über den großen Traum des kleinen Mannes amüsiert. 8/10

Das war nicht spöttisch gemeint. Jeder der auch nur ein wenig von Data Science versteht, weiß dass das keine besonderen Ansprüche sind, wenn die Behauptungen stimmen.

Und über die Aufgaben des Bewerbungsprozesses bei Google kann man auch genug Infos finden. Die Aufgaben sind wirklich Basic Wissen im Entwickler Bereich.

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WiWi Gast

Wie kann das eigentlich sein? Deutsche Konzerne

WiWi Gast schrieb am 20.05.2019:

Ein spöttischer Beitrag von einem hochintelligenten Informatiker, der sich über den großen Traum des kleinen Mannes amüsiert. 8/10

Das war nicht spöttisch gemeint. Jeder der auch nur ein wenig von Data Science versteht, weiß dass das keine besonderen Ansprüche sind, wenn die Behauptungen stimmen.

Und über die Aufgaben des Bewerbungsprozesses bei Google kann man auch genug Infos finden. Die Aufgaben sind wirklich Basic Wissen im Entwickler Bereich.

Hier nochmal der ex googler. Bei Google gibt es zwei Arten von Data Science. Commercial und Research, bei commercial sind die nicht so selektiv, bei Research hingegen kommt nur die top 0.1% eines jeden Jahrgangs rein.
Die RDS kümmern sich darum neue Sachen ala Beta-VAR und WaveNet zu entwickeln. Die CDS werten Daten für Google aus und denken über Produkte nach..

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