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Berufseinstieg: Wo & WieGroßkanzlei

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

Hallo

Ich erhoffe mir ein paar Tipps bezüglich meines Profils: Jura VB 9,5/VB 9,8 derzeit Promotion.
Habe zwei Wege ausgemacht:
Grosskanzlei -> Exit Richter etc.
T1 UB -> Exit Industrie

Klingt das realistisch? Habe bereits ein Offer einer GK vorliegen. Bei MBB noch nichts Bzw. habe mich noch nicht beworben (falls überhaupt realistisch)
Wie könnte ein überdurchschnittlicher Karriereverlauf aussehen?
Grüße

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

Pay nimmt sich relativ nichts. Machst bei beiden Choices 110-120k easy.

Als Berater hat man halt einen anderen Lifestyle als Anwalt. Unterschied, post PhD musst du in der Beratung relativ liefern, hast ja zwei Level unter dir. In der GK bist du das assoc "baby", das hat auch vor- und nachteile.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

Ein paar Fragen hierzu meinerseits:

  1. Hast du denn schon mal nicht-juristisch gearbeitet; falls ja: Hat dir das Spaß gemacht und kannst du dir vorstellen nicht mehr juristisch zu arbeiten?
  2. Wieso kennst du nur die Wege Großkanzlei--->Richter, etc. und T1 UB--->Industrie? Ich nehme an, dass du vor dem Richteramt (bzw. den von dir als "etc." bezeichneten anderen Tätigkeiten) etwas Geld ansparen willst, was den Umweg über die Großkanzlei erklärt; aber: wenn dein Ziel die Industrie ist, dann geht es auch von einer Großkanzlei aus sehr gut (wenn nicht gar besser)
  3. Bist du lokal Gebunden (spricht eindeutig für GK) oder jung, flexibel und bereit viel zu reisen (UB it is)?
  4. Kannst du dir vorstellen, irgendwann selbständig bzw. in einer kleineren Einheit tätig zu sein oder möchtest du für immer Angestellter bleiben?
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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

Dir ist klar, dass du als Richter nicht mal ansatzweise so viel verdienen wirst wie in einer Großkanzlei?

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Dir ist klar, dass du als Richter nicht mal ansatzweise so viel verdienen wirst wie in einer Großkanzlei?

Dir ist klar, dass richterliche Unabhängigkeit, Planbarkeit, hohes Ansehen in der Gesellschaft und Vereinbarkeit von Beruf und Familie für manche erwachsene Menschen wichtiger sind als Eye-Poppin-Pay-Cheks ein einer Law Factory?

Nur mal so: JEDER (wirklich und tatsächlich und ausnahmslos JEDER), der von den Punktzahlen her Richter werden kann, wird auch in einer GK genommen. Umgekehrt gilt dies bei weitem nicht.
Frag dich mal wieso....

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Nur mal so: JEDER (wirklich und tatsächlich und ausnahmslos JEDER), der von den Punktzahlen her Richter werden kann, wird auch in einer GK genommen. Umgekehrt gilt dies bei weitem nicht.
Frag dich mal wieso....

Gleiches gilt für UB, nur die 10P+ reichen für MBB nicht aus. Frag dich mal wieso...

antworten
WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Hallo

Ich erhoffe mir ein paar Tipps bezüglich meines Profils: Jura VB 9,5/VB 9,8 derzeit Promotion.
Habe zwei Wege ausgemacht:
Grosskanzlei -> Exit Richter etc.
T1 UB -> Exit Industrie

Klingt das realistisch? Habe bereits ein Offer einer GK vorliegen. Bei MBB noch nichts Bzw. habe mich noch nicht beworben (falls überhaupt realistisch)
Wie könnte ein überdurchschnittlicher Karriereverlauf aussehen?
Grüße

Ich habe mich mit ähnlichem Profil (allerdings abgeschlossener Promotion und zusätzlich LLM) damals für den Weg in die GK entschieden und es nicht bereut.

Im nichtjuristischen Bereich zu arbeiten habe ich ehrlich gesagt nie in Erwägung gezogen. Damals hörte ich immer dass die UBs so schlecht zahlen sollen (es war die Rede von 60k plus Bonus ggü. 100k plus Bonus in der GK). Ob das stimmte oder man mehr hätte herausholen können, keine Ahnung. Zudem halt die bessere Altersversorgung (Versorgungswerk > Rente).

Die würde ich in jedem Fall raten, erst einmal ein paar Jahre BE als Anwalt zu sammeln. Sonst hättest Du das Referendariat quasi umsonst gemacht.

Zudem gibts es auch sogar sehr oft den Weg Großkanzlei --> Industrie, freilich zunächst in die Rechtsabteilung, wobei ein Wechsel aus der Rechtsabteilung in operative Einheiten meist wenig lukrativ ist, da diese zu einem Ausschluss aus dem Versorgungswerk führt.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

T1-UB würde ich mit dem Profil nicht ein Erwägung ziehen. Für MBB braucht man nicht unbedingt Prädikat, für die GK schon. Kanzleien wie Freshfields oder Hengeler sehe ich deutlich oberhalb MBB angesiedelt.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Nur mal so: JEDER (wirklich und tatsächlich und ausnahmslos JEDER), der von den Punktzahlen her Richter werden kann, wird auch in einer GK genommen. Umgekehrt gilt dies bei weitem nicht.
Frag dich mal wieso....

Gleiches gilt für UB, nur die 10P+ reichen für MBB nicht aus. Frag dich mal wieso...

Das ist Quatsch. Für MBB brauchst Du keine 10P. Du brauchst auch kein zweites Stex. 8P im Ersten und Promotion kann bereits reichen.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

Jungs, 20% aller Juristen könnten in BIG LAW arbeiten. Schaut euch mal die Juristen bei McKinsey an. Die stehen HM Assocs in nichts nach. Bei BCG/Bain sieht das leider schon anders aus.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

Jungs, 20% aller Juristen könnten in BIG LAW arbeiten. Schaut euch mal die Juristen bei McKinsey an. Die stehen HM Assocs in nichts nach. Bei BCG/Bain sieht das leider schon anders aus.

Gibts denn für Juristen bei MBB auch > 100k zum Einstieg? Für 60k würde ja niemand mit einem ordentlichen Profil da anfangen..

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

Jungs, 20% aller Juristen könnten in BIG LAW arbeiten. Schaut euch mal die Juristen bei McKinsey an. Die stehen HM Assocs in nichts nach. Bei BCG/Bain sieht das leider schon anders aus.

Gibts denn für Juristen bei MBB auch > 100k zum Einstieg? Für 60k würde ja niemand mit einem ordentlichen Profil da anfangen..

Also: Einstieg mit Master/ 1. oder 2. Examen liegt bei 80k, wenn der Jurist einen PhD hat, steigt er als Assoc mit 110-120k ein.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

Jungs, 20% aller Juristen könnten in BIG LAW arbeiten. Schaut euch mal die Juristen bei McKinsey an. Die stehen HM Assocs in nichts nach. Bei BCG/Bain sieht das leider schon anders aus.

Das ist doch Quatsch. 20 % ist ungefähr die Prädikatsquote im ersten und zweiten Staatsexamen. Nicht jeder schafft es aber in beiden Examina. Die Promotionsquote liegt unter 20 % und einen LLM haben noch deutlich weniger.

Doppelprädikat plus Promotion plus US/UK-LLM haben maximal 5 % der Absolventen. Von denen geht dann noch ein großer Teil in die Justiz/Notariat/Staat allgemein.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

Jungs, 20% aller Juristen könnten in BIG LAW arbeiten. Schaut euch mal die Juristen bei McKinsey an. Die stehen HM Assocs in nichts nach. Bei BCG/Bain sieht das leider schon anders aus.

Gibts denn für Juristen bei MBB auch > 100k zum Einstieg? Für 60k würde ja niemand mit einem ordentlichen Profil da anfangen..

kEUR 60k, Reisen, "Fancy-BWL-Lifestyle"...Hat eigentlichen nur Nachteile

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

Klar, ein Jurist der bei MBB als Post-Grad anfängt bekommt - wie jeder andere auf dem Level - seine 105K (oder was auch immer dieser Jahr die Zahl ist, vielleicht sind es ja wieder 5K mehr). Ggf. auch eine Stufe drüber (quasi mit einem Jahr Tenure), dann eben nochmal 10K mehr.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

Jungs, 20% aller Juristen könnten in BIG LAW arbeiten. Schaut euch mal die Juristen bei McKinsey an. Die stehen HM Assocs in nichts nach. Bei BCG/Bain sieht das leider schon anders aus.

Gibts denn für Juristen bei MBB auch > 100k zum Einstieg? Für 60k würde ja niemand mit einem ordentlichen Profil da anfangen..

Deswegen fangen die Besten der Besten auch nicht bei MBB an. Genau wie bei den Medizinern ist das - selbst bei McK - nicht die allererste Garde des Jahrgangs. Warum sollte jemand für 80k bei MBB anfangen, wenn er 140k in der GK bekommen kann?

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

Jungs, 20% aller Juristen könnten in BIG LAW arbeiten. Schaut euch mal die Juristen bei McKinsey an. Die stehen HM Assocs in nichts nach. Bei BCG/Bain sieht das leider schon anders aus.

Gibts denn für Juristen bei MBB auch > 100k zum Einstieg? Für 60k würde ja niemand mit einem ordentlichen Profil da anfangen..

Und es geht das Anwaltsprestige verloren. Unternehmensberater klingt doch vergleichsweise bescheiden.

kEUR 60k, Reisen, "Fancy-BWL-Lifestyle"...Hat eigentlichen nur Nachteile

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Warum als Jurist in die UB? Da fände ich die juristischen Berufe um einiges interessanter.

Eigentlich ist UB eher dann eine Option, wenn es für die Top-GK nicht reicht.

Jungs, 20% aller Juristen könnten in BIG LAW arbeiten. Schaut euch mal die Juristen bei McKinsey an. Die stehen HM Assocs in nichts nach. Bei BCG/Bain sieht das leider schon anders aus.

Gibts denn für Juristen bei MBB auch > 100k zum Einstieg? Für 60k würde ja niemand mit einem ordentlichen Profil da anfangen..

Deswegen fangen die Besten der Besten auch nicht bei MBB an. Genau wie bei den Medizinern ist das - selbst bei McK - nicht die allererste Garde des Jahrgangs. Warum sollte jemand für 80k bei MBB anfangen, wenn er 140k in der GK bekommen kann?

Das stimmt doch mal wieder gar nicht.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

Das Gehalt matcht. Bei Berger im Berliner Office hat einer kurz bei Berger & Freshfields gearbeitet und sich nach 2. Stex wegen der Kultur/Arbeitsweise/Projekte für Berger als SC entschieden. Gehalt war beide so 120k seiner Aussage nach

antworten
WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Das Gehalt matcht. Bei Berger im Berliner Office hat einer kurz bei Berger & Freshfields gearbeitet und sich nach 2. Stex wegen der Kultur/Arbeitsweise/Projekte für Berger als SC entschieden. Gehalt war beide so 120k seiner Aussage nach

Berger zahlt auf SC1 keine 120k.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Das stimmt doch mal wieder gar nicht.

Was stimmt nicht?

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Das Gehalt matcht. Bei Berger im Berliner Office hat einer kurz bei Berger & Freshfields gearbeitet und sich nach 2. Stex wegen der Kultur/Arbeitsweise/Projekte für Berger als SC entschieden. Gehalt war beide so 120k seiner Aussage nach

Berger zahlt auf SC1 keine 120k.

mit Bonus sollte das schon hinkommen. vielleicht hat er noch car eingerechnet. er wird mich da schon nicht belogen haben und meinte beide zahlen so 110-120

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Das stimmt doch mal wieder gar nicht.

Was stimmt nicht?

Dass der GK Anwalt bei MBB 80k bekommt. Es sind 105k.

antworten
WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

Vielleicht um nochmals auf den Ausgangspost zurück zu kommen:
Schau einfach, was dich inhaltlich interessiert und entscheide danach.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

Das stimmt doch mal wieder gar nicht.

Was stimmt nicht?

Dass der GK Anwalt bei MBB 80k bekommt. Es sind 105k.

Auch das ist zu wenig. Jede Top-GK zahlt inzwischen 120k+, teilweise 140k oder mehr.

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WiWi Gast

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ich würde definitv nur nach dem Geld gehen. Ich habe ein Angebot von FF, sind nochmal 38 Euro brutto mehr pro Monat gegenüber anderen GK. Werde da definitv zusagen

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

ich würde definitv nur nach dem Geld gehen. Ich habe ein Angebot von FF, sind nochmal 38 Euro brutto mehr pro Monat gegenüber anderen GK. Werde da definitv zusagen

Es ist ja nicht nur das Mehr an Geld, sondern auch an Prestige. Als Wirtschaftsanwalt hat man ein ganz anderes Standing als als Unternehmensberater.

antworten
WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

ich würde definitv nur nach dem Geld gehen. Ich habe ein Angebot von FF, sind nochmal 38 Euro brutto mehr pro Monat gegenüber anderen GK. Werde da definitv zusagen

Es ist ja nicht nur das Mehr an Geld, sondern auch an Prestige. Als Wirtschaftsanwalt hat man ein ganz anderes Standing als als Unternehmensberater.

Und die Exit opps sind als Wirtschaftsanwalt auch sooo gut. <3

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

ich würde definitv nur nach dem Geld gehen. Ich habe ein Angebot von FF, sind nochmal 38 Euro brutto mehr pro Monat gegenüber anderen GK. Werde da definitv zusagen

Es ist ja nicht nur das Mehr an Geld, sondern auch an Prestige. Als Wirtschaftsanwalt hat man ein ganz anderes Standing als als Unternehmensberater.

Und die Exit opps sind als Wirtschaftsanwalt auch sooo gut. <3

Jedenfalls besser als von MBB.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

ich würde definitv nur nach dem Geld gehen. Ich habe ein Angebot von FF, sind nochmal 38 Euro brutto mehr pro Monat gegenüber anderen GK. Werde da definitv zusagen

Es ist ja nicht nur das Mehr an Geld, sondern auch an Prestige. Als Wirtschaftsanwalt hat man ein ganz anderes Standing als als Unternehmensberater.

Und die Exit opps sind als Wirtschaftsanwalt auch sooo gut. <3

Justiz, Ministerien, DAX-Rechtssbteilungen, MBB, IB, PE Megafunds, nur um ein paar Beispiele zu nennen.

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WiWi Gast

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 17.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

ich würde definitv nur nach dem Geld gehen. Ich habe ein Angebot von FF, sind nochmal 38 Euro brutto mehr pro Monat gegenüber anderen GK. Werde da definitv zusagen

Es ist ja nicht nur das Mehr an Geld, sondern auch an Prestige. Als Wirtschaftsanwalt hat man ein ganz anderes Standing als als Unternehmensberater.

Und die Exit opps sind als Wirtschaftsanwalt auch sooo gut. <3

Jedenfalls besser als von MBB.

Also ich (Ex GK Anwalt) kann mich nicht beschweren, bin jetzt Partner in einer mittelständischen Kanzlei, habe quasi einen 40 Stunden Job und verdiene 150k. Aber ich scheine die Ausnahme zu sein. Andere Kollegen haben es weniger gut getroffen. Die sind in die Industrie gegangen und haben jetzt noch 80-100k. Das ist natürlich bitter, wenn man ganz anderes gewohnt ist. Viele werden auch Richter. Da gibts netto noch weniger, dafür aber später mal ne üppige Pension.

antworten

Grosskanzlei oder T1 Ub mit meinem Profil

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

ich würde definitv nur nach dem Geld gehen. Ich habe ein Angebot von FF, sind nochmal 38 Euro brutto mehr pro Monat gegenüber anderen GK. Werde da definitv zusagen

Es ist ja nicht nur das Mehr an Geld, sondern auch an Prestige. Als Wirtschaftsanwalt hat man ein ganz anderes Standing als als Unternehmensberater.

Und die Exit opps sind als Wirtschaftsanwalt auch sooo gut. <3

Hier als Beispiel:
2x (ex) Freshfields Partner sind Senior Managing Directors bei Blackstone

Ausm Deutschsprachigen Raum:
1x Clifford Chance—> Permira (mittlerweile Partner)

Also was ist dein Problem?

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