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Berufseinstieg: Wo & WieKONZERN

Großkonzern Einstieg

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Hallo Leute,

ich stehe kurz vor dem Ende des Masters und wollte möglichst in einen Großkonzern einsteigen im Gebiet Köln / Düsseldorf. Jedoch erscheint mir dies als ziemlich schwer - kaum welche Großkonzerne schreiben Junior Stellen aus. Ich war auf einem AC Trainee, jedoch konkurrierte ich mit 10 anderen Kandidaten.

Auf der einen Seite liest man immer vom Sacharbeiter Deluxe, Beamtentum oder purer langweile im Großkonzern. Mir kommt es aber fast schon vor, als ob es fast unmöglich wäre in so einen einzusteigen.

Hat einer brauchbare Tipps ?

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Welche Unternehmen/ Branchen hast du denn ins Auge gefasst? Und welche Aufgabenbereiche interessieren dich (Sales/ Controlling/ HR...)?

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Das ist auch zum größten Teil völliger Irrglaube mit dem rumgeeier.

Kann folgende Optionen empfehlen:

  • a) Umweg über Beratung (je nach Interessensgebiete). 2 Jahre und dann Exit.
  • b) selbiges über Mittelständler
  • c) Trainee Programm

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Hallo Leute,

ich stehe kurz vor dem Ende des Masters und wollte möglichst in einen Großkonzern einsteigen im Gebiet Köln / Düsseldorf. Jedoch erscheint mir dies als ziemlich schwer - kaum welche Großkonzerne schreiben Junior Stellen aus. Ich war auf einem AC Trainee, jedoch konkurrierte ich mit 10 anderen Kandidaten.

Auf der einen Seite liest man immer vom Sacharbeiter Deluxe, Beamtentum oder purer langweile im Großkonzern. Mir kommt es aber fast schon vor, als ob es fast unmöglich wäre in so einen einzusteigen.

Hat einer brauchbare Tipps ?

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Das ist auch zum größten Teil völliger Irrglaube mit dem rumgeeier.

Kann folgende Optionen empfehlen:

  • a) Umweg über Beratung (je nach Interessensgebiete). 2 Jahre und dann Exit.
  • b) selbiges über Mittelständler
  • c) Trainee Programm

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Hallo Leute,

ich stehe kurz vor dem Ende des Masters und wollte möglichst in einen Großkonzern einsteigen im Gebiet Köln / Düsseldorf. Jedoch erscheint mir dies als ziemlich schwer - kaum welche Großkonzerne schreiben Junior Stellen aus. Ich war auf einem AC Trainee, jedoch konkurrierte ich mit 10 anderen Kandidaten.

Auf der einen Seite liest man immer vom Sacharbeiter Deluxe, Beamtentum oder purer langweile im Großkonzern. Mir kommt es aber fast schon vor, als ob es fast unmöglich wäre in so einen einzusteigen.

Hat einer brauchbare Tipps ?

Genau das ist es - alle sprechen immer von dem Fachkräftemangel. Weshalb werde ich dann in ein AC mit 10 Trainees gesteckt ? Ich meine, ich habe ein solides Profil - 1.9 BA, 1.7 MA, Ausland und eine Berufsausbildung bei einem kleinen KMU und während des Masters etwas als Werkstudent gearbeitet, aber nichts relevantes.

Selbst mit einem Bomben Profil - wo sind die Stellen? Ich interessiere mich primär für Finance / Controlling, wäre aber auch für PM oder Sales offen.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Genau das ist es - alle sprechen immer von dem Fachkräftemangel. Weshalb werde ich dann in ein AC mit 10 Trainees gesteckt ? Ich meine, ich habe ein solides Profil - 1.9 BA, 1.7 MA, Ausland und eine Berufsausbildung bei einem kleinen KMU und während des Masters etwas als Werkstudent gearbeitet, aber nichts relevantes.

Selbst mit einem Bomben Profil - wo sind die Stellen? Ich interessiere mich primär für Finance / Controlling, wäre aber auch für PM oder Sales offen.

Es scheint noch nicht jeder verstanden zu haben.

  1. Ein Absolvent ist keine Fachkraft.
  2. Der Fachkräftemangel ist eklatant (Pflege, Medizin, Patentanwälte, Tiefbauer...).
  3. Im kaufm. Bereich gibt es keinen (nennenswerten) Fachkräftemangel.

Auf der einen Seite liest man immer vom Sacharbeiter Deluxe, Beamtentum oder purer langweile im Großkonzern. Mir kommt es aber fast schon vor, als ob es fast unmöglich wäre in so einen einzusteigen.

Genau deshalb sind die Stellen so begehrt und die Konzerne sehr selektiv. Sehr gute Bezahlung bei relativ geringer Belastung.
Bei den BIG4 ist es z.B. umgekehrt- deshalb können die weit weniger selektiv sein.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Die meisten kommen halt über ein Praktikum rein, das sehe ich als das große Problem bei dir. Bei dem DAX30 bei dem ich bin, hat quasi jeder Einsteiger davor ein Praktikum in der gleichen oder einer verwandten Abteilung gemacht. Die Profile sind teilweise sicherlich schlechter als deines (abhängig von der jeweiligen Abteilung) aber die jeweilige Abteilung weiß einfach schon worauf sie sich einlässt.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Von dem Versuch eines "Umwegs über Mittelständler" (falls das gemeint ist) würde ich abraten. Sollte allgemein bekannt sein, dass ein Wechsel vom kleinen zum großen Unternehmen sehr schwer ist.

Kann folgende Optionen empfehlen:

  • a) Umweg über Beratung (je nach Interessensgebiete). 2 Jahre und dann Exit.
  • b) selbiges über Mittelständler
  • c) Trainee Programm
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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Großkonzern im Gebiet Köln / Düsseldorf ist halt begehrt - da musst Du Dich nicht wundern, wenn es Konkurrenz gibt. Zumal in der Region nicht so viele Großkonzerne sitzen - Köln hat gar kein Dax-Konzern (Lufthansa zähl ich mal nicht, da de facto nicht mehr viel in Köln ist), Düsseldorf einen (Henkel), Leverkusen zwei, Bonn auch zwei. Vielleicht mal Essen in den Suchkreis einbeziehen - ist ja von Düsseldorf nicht so weit.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Dein Profil ist OK, nicht mehr, nicht weniger.

Für mein Team (Finance, DAX30) bekomme ich solche Bewerbungen zu Hauf. Nichts gegen deine Person, aber ohne ein Praktikum oder Traineeprogramm sehe ich keine sonderlich guten Chancen. Gehört auch etwas Glück dazu, dass du mit deinen Unterlagen überzeugst. Bewerbungen kommen wie gesagt ohne Ende.

BWL-Absolvent gibt es wie Sand am Meer. Wie damals die „was mit Medien“, und der Trend geht leider erst einmal zu Volontariaten bzw. in deinem Fall Praktika.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Das ist auch zum größten Teil völliger Irrglaube mit dem rumgeeier.

Kann folgende Optionen empfehlen:

  • a) Umweg über Beratung (je nach Interessensgebiete). 2 Jahre und dann Exit.
  • b) selbiges über Mittelständler
  • c) Trainee Programm

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Hallo Leute,

ich stehe kurz vor dem Ende des Masters und wollte möglichst in einen Großkonzern einsteigen im Gebiet Köln / Düsseldorf. Jedoch erscheint mir dies als ziemlich schwer - kaum welche Großkonzerne schreiben Junior Stellen aus. Ich war auf einem AC Trainee, jedoch konkurrierte ich mit 10 anderen Kandidaten.

Auf der einen Seite liest man immer vom Sacharbeiter Deluxe, Beamtentum oder purer langweile im Großkonzern. Mir kommt es aber fast schon vor, als ob es fast unmöglich wäre in so einen einzusteigen.

Hat einer brauchbare Tipps ?

Genau das ist es - alle sprechen immer von dem Fachkräftemangel. Weshalb werde ich dann in ein AC mit 10 Trainees gesteckt ? Ich meine, ich habe ein solides Profil - 1.9 BA, 1.7 MA, Ausland und eine Berufsausbildung bei einem kleinen KMU und während des Masters etwas als Werkstudent gearbeitet, aber nichts relevantes.

Selbst mit einem Bomben Profil - wo sind die Stellen? Ich interessiere mich primär für Finance / Controlling, wäre aber auch für PM oder Sales offen.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

"Eine Fachkraft ist allgemein eine Person, die eine gewerbliche, kaufmännische oder sonstige Berufsausbildung erfolgreich absolviert hat. Personen mit akademischem Grad werden seltener als Fachkraft bezeichnet."

Es gibt einen Fachkräftemangel, nur bist du halt keiner dieser Fachkräfte. Und im BWL-Bereich gibt es ein Überangebot, keinen Mangel.

Einstiegspositionen in Großkonzernen gibt es für BWLer kaum, und meistens sind die Plätze "reserviert" für ehemalige Praktikanten oder Leute mit Kontakten ins Unternehmen, auch wenn deren Profil schlechter ist. Traineeprogramme sind idR "offener", aber auch deutlich kompetitiver.

Es gibt mE daher drei "Pfade" zu den attraktiven Stellen in einem Großkonzern:

  • Du bringst den nötigen "Stallgeruch" mit, sprich warst ehemaliger Praktikant im entsprechenden Bereich im entsprechenden Unternehmen oder hast Kontakte dorthin
  • Du machst ein Traineeprogramm
  • Du macht den Umweg über Experienced Hire (z.B. UB, anderer Konzern, KMU), vorzugsweise mit entsprechenden Kontakten
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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Auch in KMUs lässt sich’s bei guter WLB gut verdienen..
Der einfachste Weg in ein Konzern ist und bleibt das duale Studium. Wenn man sich nicht extrem dumm anstellt und einen passablen Eindruck in den Praxisphasen hinterlässt, wird man sicher übernommen.
Noten sind sogar zweitrangig..

Praktikum ist heutzutage auch kein garant mehr für einen Direkteinstieg im Anschluss..

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

"Eine Fachkraft ist allgemein eine Person, die eine gewerbliche, kaufmännische oder sonstige Berufsausbildung erfolgreich absolviert hat. Personen mit akademischem Grad werden seltener als Fachkraft bezeichnet."

Es gibt einen Fachkräftemangel, nur bist du halt keiner dieser Fachkräfte. Und im BWL-Bereich gibt es ein Überangebot, keinen Mangel.

Einstiegspositionen in Großkonzernen gibt es für BWLer kaum, und meistens sind die Plätze "reserviert" für ehemalige Praktikanten oder Leute mit Kontakten ins Unternehmen, auch wenn deren Profil schlechter ist. Traineeprogramme sind idR "offener", aber auch deutlich kompetitiver.

Es gibt mE daher drei "Pfade" zu den attraktiven Stellen in einem Großkonzern:

  • Du bringst den nötigen "Stallgeruch" mit, sprich warst ehemaliger Praktikant im entsprechenden Bereich im entsprechenden Unternehmen oder hast Kontakte dorthin
  • Du machst ein Traineeprogramm
  • Du macht den Umweg über Experienced Hire (z.B. UB, anderer Konzern, KMU), vorzugsweise mit entsprechenden Kontakten
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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Hallo Leute,

ich stehe kurz vor dem Ende des Masters und wollte möglichst in einen Großkonzern einsteigen im Gebiet Köln / Düsseldorf. Jedoch erscheint mir dies als ziemlich schwer - kaum welche Großkonzerne schreiben Junior Stellen aus. Ich war auf einem AC Trainee, jedoch konkurrierte ich mit 10 anderen Kandidaten.

Auf der einen Seite liest man immer vom Sacharbeiter Deluxe, Beamtentum oder purer langweile im Großkonzern. Mir kommt es aber fast schon vor, als ob es fast unmöglich wäre in so einen einzusteigen.

Hat einer brauchbare Tipps ?

Ist bei mir ähnlich. Bin jedoch Wing und seit März fertig. Auslandseinsatz hinter mir, diverse Praktika im IT & Engineering. Suche ebenfalls den Einstieg bei einem Großkonzern im Rheinland. Was soll ich sagen, werde zu ACs eingeladen wo ich dann gegen 6 oder 12 konkurrieren musste. Ohne Erfolg, wenn gerade mal eine Stelle frei ist. Was soll ich als Tipp geben, einfach weiter machen.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Auch in KMUs lässt sich’s bei guter WLB gut verdienen..
Der einfachste Weg in ein Konzern ist und bleibt das duale Studium. Wenn man sich nicht extrem dumm anstellt und einen passablen Eindruck in den Praxisphasen hinterlässt, wird man sicher übernommen.
Noten sind sogar zweitrangig..

Praktikum ist heutzutage auch kein garant mehr für einen Direkteinstieg im Anschluss..

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

"Eine Fachkraft ist allgemein eine Person, die eine gewerbliche, kaufmännische oder sonstige Berufsausbildung erfolgreich absolviert hat. Personen mit akademischem Grad werden seltener als Fachkraft bezeichnet."

Es gibt einen Fachkräftemangel, nur bist du halt keiner dieser Fachkräfte. Und im BWL-Bereich gibt es ein Überangebot, keinen Mangel.

Einstiegspositionen in Großkonzernen gibt es für BWLer kaum, und meistens sind die Plätze "reserviert" für ehemalige Praktikanten oder Leute mit Kontakten ins Unternehmen, auch wenn deren Profil schlechter ist. Traineeprogramme sind idR "offener", aber auch deutlich kompetitiver.

Es gibt mE daher drei "Pfade" zu den attraktiven Stellen in einem Großkonzern:

  • Du bringst den nötigen "Stallgeruch" mit, sprich warst ehemaliger Praktikant im entsprechenden Bereich im entsprechenden Unternehmen oder hast Kontakte dorthin
  • Du machst ein Traineeprogramm
  • Du macht den Umweg über Experienced Hire (z.B. UB, anderer Konzern, KMU), vorzugsweise mit entsprechenden Kontakten

Ein duales Studium im kaufmännischen Bereich bei einem großen Konzern muss man aber auch erstmal bekommen. Ich könnte mir vorstellen das es da auch entsprechende Anforderungen gibt.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Auch in KMUs lässt sich’s bei guter WLB gut verdienen..
Der einfachste Weg in ein Konzern ist und bleibt das duale Studium. Wenn man sich nicht extrem dumm anstellt und einen passablen Eindruck in den Praxisphasen hinterlässt, wird man sicher übernommen.
Noten sind sogar zweitrangig..

Praktikum ist heutzutage auch kein garant mehr für einen Direkteinstieg im Anschluss..

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

"Eine Fachkraft ist allgemein eine Person, die eine gewerbliche, kaufmännische oder sonstige Berufsausbildung erfolgreich absolviert hat. Personen mit akademischem Grad werden seltener als Fachkraft bezeichnet."

Es gibt einen Fachkräftemangel, nur bist du halt keiner dieser Fachkräfte. Und im BWL-Bereich gibt es ein Überangebot, keinen Mangel.

Einstiegspositionen in Großkonzernen gibt es für BWLer kaum, und meistens sind die Plätze "reserviert" für ehemalige Praktikanten oder Leute mit Kontakten ins Unternehmen, auch wenn deren Profil schlechter ist. Traineeprogramme sind idR "offener", aber auch deutlich kompetitiver.

Es gibt mE daher drei "Pfade" zu den attraktiven Stellen in einem Großkonzern:

  • Du bringst den nötigen "Stallgeruch" mit, sprich warst ehemaliger Praktikant im entsprechenden Bereich im entsprechenden Unternehmen oder hast Kontakte dorthin
  • Du machst ein Traineeprogramm
  • Du macht den Umweg über Experienced Hire (z.B. UB, anderer Konzern, KMU), vorzugsweise mit entsprechenden Kontakten

Ein duales Studium im kaufmännischen Bereich bei einem großen Konzern muss man aber auch erstmal bekommen. Ich könnte mir vorstellen das es da auch entsprechende Anforderungen gibt.

Telekom und andere kleine Dax Unternehmen sind relativ einfach reinzukommen

antworten
WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Hier der TE:

Die Unternehmen wie Lanxess, Deutsche Post, Deutsche Telekom haben über x-tausende Mitarbeiter. Man möchte mir doch nicht erzählen, dass alle davon High Performer sind die bereits ein Praktikum in der Bude gemacht haben, mit 1,x ihr Studium beendet haben etc. pp ?

Das kann ich mir bei der ungeheuren Anzahl der MAs kaum vorstellen.

antworten
WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Vielleicht kann der TE auch seine "Wunschgröße" der Unternehmen etwas erweitern. Im Rheinland gibt es viele, größere Unternehmen, ohne DAX-Listung. Damit ist auch ein späterer Wechsel zu einem DAX-Konzern möglich.

Ein AC mit 10 Mitbewerbern ist auch nicht ungewöhnlich, eher normal. Die großen Buden werden mit tausenden Bewerbungen überschüttet, da hat man halt Konkurrenz. Weinen bringt da nichts. Also Einzugsgebiet und/oder Zielunternehmen erweitern.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Großkonzern im Gebiet Köln / Düsseldorf ist halt begehrt - da musst Du Dich nicht wundern, wenn es Konkurrenz gibt. Zumal in der Region nicht so viele Großkonzerne sitzen - Köln hat gar kein Dax-Konzern (Lufthansa zähl ich mal nicht, da de facto nicht mehr viel in Köln ist), Düsseldorf einen (Henkel), Leverkusen zwei, Bonn auch zwei. Vielleicht mal Essen in den Suchkreis einbeziehen - ist ja von Düsseldorf nicht so weit.

antworten
WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Vielleicht kann der TE auch seine "Wunschgröße" der Unternehmen etwas erweitern. Im Rheinland gibt es viele, größere Unternehmen, ohne DAX-Listung. Damit ist auch ein späterer Wechsel zu einem DAX-Konzern möglich.

Ein AC mit 10 Mitbewerbern ist auch nicht ungewöhnlich, eher normal. Die großen Buden werden mit tausenden Bewerbungen überschüttet, da hat man halt Konkurrenz. Weinen bringt da nichts. Also Einzugsgebiet und/oder Zielunternehmen erweitern.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Großkonzern im Gebiet Köln / Düsseldorf ist halt begehrt - da musst Du Dich nicht wundern, wenn es Konkurrenz gibt. Zumal in der Region nicht so viele Großkonzerne sitzen - Köln hat gar kein Dax-Konzern (Lufthansa zähl ich mal nicht, da de facto nicht mehr viel in Köln ist), Düsseldorf einen (Henkel), Leverkusen zwei, Bonn auch zwei. Vielleicht mal Essen in den Suchkreis einbeziehen - ist ja von Düsseldorf nicht so weit.

Welchen wären es denn ? Ich habe mal nach top größten Unternehmen gegoogelt:

  • Deutzer Werft
  • Ford
  • Currenta
  • Rheinenergie
  • REWE
  • Deutsche Bahn

aber bei denen sieht es auch eher mau aus. Informatiker hingegen werden scheinbar dringend gesucht.

antworten
WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Auch in KMUs lässt sich’s bei guter WLB gut verdienen..
Der einfachste Weg in ein Konzern ist und bleibt das duale Studium. Wenn man sich nicht extrem dumm anstellt und einen passablen Eindruck in den Praxisphasen hinterlässt, wird man sicher übernommen.
Noten sind sogar zweitrangig..

Praktikum ist heutzutage auch kein garant mehr für einen Direkteinstieg im Anschluss..

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

"Eine Fachkraft ist allgemein eine Person, die eine gewerbliche, kaufmännische oder sonstige Berufsausbildung erfolgreich absolviert hat. Personen mit akademischem Grad werden seltener als Fachkraft bezeichnet."

Es gibt einen Fachkräftemangel, nur bist du halt keiner dieser Fachkräfte. Und im BWL-Bereich gibt es ein Überangebot, keinen Mangel.

Einstiegspositionen in Großkonzernen gibt es für BWLer kaum, und meistens sind die Plätze "reserviert" für ehemalige Praktikanten oder Leute mit Kontakten ins Unternehmen, auch wenn deren Profil schlechter ist. Traineeprogramme sind idR "offener", aber auch deutlich kompetitiver.

Es gibt mE daher drei "Pfade" zu den attraktiven Stellen in einem Großkonzern:

  • Du bringst den nötigen "Stallgeruch" mit, sprich warst ehemaliger Praktikant im entsprechenden Bereich im entsprechenden Unternehmen oder hast Kontakte dorthin
  • Du machst ein Traineeprogramm
  • Du macht den Umweg über Experienced Hire (z.B. UB, anderer Konzern, KMU), vorzugsweise mit entsprechenden Kontakten

Ein duales Studium im kaufmännischen Bereich bei einem großen Konzern muss man aber auch erstmal bekommen. Ich könnte mir vorstellen das es da auch entsprechende Anforderungen gibt.

Telekom und andere kleine Dax Unternehmen sind relativ einfach reinzukommen

Da liegt die Betonung aber auch auf "relativ" :)

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Mau in welchen Bereichen? In welchen Bereich möchtest Du denn gehen?
Weitere Unternehmen in Köln/Düsseldorf/Bonn wären z.B.: Vodafone, AXA, RWE, DUS Airport, Rheinmetall, Metro, Haribo.
Die meisten davon haben Trainee-Programme, die allerdings auch sehr begehrt sind und entsprechend mit Wettberwerb gerechnet werden muss.
Falls sonst keine passenden Stellen in Job-Suchmaschinen oder den Unternehmensseiten zu finden sin, einfach initiativ bewerben.

Es gibt ein Überangebot an Absolventen. Die Stories im Wiwi-Treff á la 5 Bewerbungen, 4 Interviews, 3 Zusagen sind in vielen Fällen schlicht Unsinn.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Vielleicht kann der TE auch seine "Wunschgröße" der Unternehmen etwas erweitern. Im Rheinland gibt es viele, größere Unternehmen, ohne DAX-Listung. Damit ist auch ein späterer Wechsel zu einem DAX-Konzern möglich.

Ein AC mit 10 Mitbewerbern ist auch nicht ungewöhnlich, eher normal. Die großen Buden werden mit tausenden Bewerbungen überschüttet, da hat man halt Konkurrenz. Weinen bringt da nichts. Also Einzugsgebiet und/oder Zielunternehmen erweitern.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Großkonzern im Gebiet Köln / Düsseldorf ist halt begehrt - da musst Du Dich nicht wundern, wenn es Konkurrenz gibt. Zumal in der Region nicht so viele Großkonzerne sitzen - Köln hat gar kein Dax-Konzern (Lufthansa zähl ich mal nicht, da de facto nicht mehr viel in Köln ist), Düsseldorf einen (Henkel), Leverkusen zwei, Bonn auch zwei. Vielleicht mal Essen in den Suchkreis einbeziehen - ist ja von Düsseldorf nicht so weit.

Welchen wären es denn ? Ich habe mal nach top größten Unternehmen gegoogelt:

  • Deutzer Werft
  • Ford
  • Currenta
  • Rheinenergie
  • REWE
  • Deutsche Bahn

aber bei denen sieht es auch eher mau aus. Informatiker hingegen werden scheinbar dringend gesucht.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Das stimmt schon. Aus persönlicher Erfahrung eines Konzernes aus der Finanzbranche kann ich dir zumindest für die Finanzbranche sagen, dass diese Konzerne früher ganz anders waren. Die haben gutes Geld verdient, Umsatzwachstum war da und die Digitalisierung gab es noch nicht. Man hat insgesamt weniger auf die Ausgaben geschaut, Absolventen gab es auch nicht so viele und schon gar nicht so jung. Z.B. alleine die ganzen Ostdeutschen, die zum studieren rübergehen, sind ein großer Angebotsfaktor.

Jetzt ist bei allen DAX-Konzernen der Headcount viel zu hoch und muss abgebaut werden. Man kann gut abbauen wie z.B. SAP indem man 5000 überflüssige kündigt und dafür 5000 neue einstellt oder man baut schlecht ab, wie die Deutsche Bank: Jahrelangen Einstellungsstopp und interne Hahnenkämpfe um jeden Headcount. und dafür keine Kündigungen Leider habe ich das Gefühl, das letztere Taktik sehr weit verbreitet ist. Auch nur Ansatzweise gute Stellen wurden bei meinem Konzern sofort intern ersetzt. Das hast du als externe wirklich extrem schlechte Karten. Einzige Chance ist das Trainee Programm, wo die Konkurrenz zugegebenermaßen hoch ist, aber das ist nun mal so. Damit muss man leben.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Hier der TE:

Die Unternehmen wie Lanxess, Deutsche Post, Deutsche Telekom haben über x-tausende Mitarbeiter. Man möchte mir doch nicht erzählen, dass alle davon High Performer sind die bereits ein Praktikum in der Bude gemacht haben, mit 1,x ihr Studium beendet haben etc. pp ?

Das kann ich mir bei der ungeheuren Anzahl der MAs kaum vorstellen.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Mau in welchen Bereichen? In welchen Bereich möchtest Du denn gehen?
Weitere Unternehmen in Köln/Düsseldorf/Bonn wären z.B.: Vodafone, AXA, RWE, DUS Airport, Rheinmetall, Metro, Haribo.
Die meisten davon haben Trainee-Programme, die allerdings auch sehr begehrt sind und entsprechend mit Wettberwerb gerechnet werden muss.
Falls sonst keine passenden Stellen in Job-Suchmaschinen oder den Unternehmensseiten zu finden sin, einfach initiativ bewerben.

Es gibt ein Überangebot an Absolventen. Die Stories im Wiwi-Treff á la 5 Bewerbungen, 4 Interviews, 3 Zusagen sind in vielen Fällen schlicht Unsinn.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Vielleicht kann der TE auch seine "Wunschgröße" der Unternehmen etwas erweitern. Im Rheinland gibt es viele, größere Unternehmen, ohne DAX-Listung. Damit ist auch ein späterer Wechsel zu einem DAX-Konzern möglich.

Ein AC mit 10 Mitbewerbern ist auch nicht ungewöhnlich, eher normal. Die großen Buden werden mit tausenden Bewerbungen überschüttet, da hat man halt Konkurrenz. Weinen bringt da nichts. Also Einzugsgebiet und/oder Zielunternehmen erweitern.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Großkonzern im Gebiet Köln / Düsseldorf ist halt begehrt - da musst Du Dich nicht wundern, wenn es Konkurrenz gibt. Zumal in der Region nicht so viele Großkonzerne sitzen - Köln hat gar kein Dax-Konzern (Lufthansa zähl ich mal nicht, da de facto nicht mehr viel in Köln ist), Düsseldorf einen (Henkel), Leverkusen zwei, Bonn auch zwei. Vielleicht mal Essen in den Suchkreis einbeziehen - ist ja von Düsseldorf nicht so weit.

Welchen wären es denn ? Ich habe mal nach top größten Unternehmen gegoogelt:

  • Deutzer Werft
  • Ford
  • Currenta
  • Rheinenergie
  • REWE
  • Deutsche Bahn

aber bei denen sieht es auch eher mau aus. Informatiker hingegen werden scheinbar dringend gesucht.

Schwerpunkt wäre Finance / Controlling, alternativ Projektmanagement. Auf gar keinen Fall Marketing, HR oder Sales.

Aber auch die Seiten habe ich schon abgeklappert - das meiste war mit BE, was ohne BE war, darauf habe ich mich beworben. Mal schauen, wie es wird.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Oh man. Wieso denkt eigentlich jeder, dass er mit nem durchwachsenden Bachelor/Master die Welt retten kann und per se besser ist als der Durchschnitt. Die Konzerne sind gut aufgestellt und können sich die junge Generation wegen eines absoluten Überangebots aussuchen.

Ich habe oben schon geschrieben: dein Hard facts sind Durchschnitt.

Die Leute, die im Konzern auf den angestrebten stellen sitzen, kommen von intern oder dualen Studiengängen. Die wurden schon auf Spur gebracht so gesehen.

Einen Besserwisser-Absolventen wird im Konzern (außer in den Strategie Abteilungen) nur schwer Fuß fassen können, weil einfach alles schon vorgegeben ist und ein Veränderung (in welchem Sinne auch immer) nicht gewollt ist!

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Hier der TE:

Die Unternehmen wie Lanxess, Deutsche Post, Deutsche Telekom haben über x-tausende Mitarbeiter. Man möchte mir doch nicht erzählen, dass alle davon High Performer sind die bereits ein Praktikum in der Bude gemacht haben, mit 1,x ihr Studium beendet haben etc. pp ?

Das kann ich mir bei der ungeheuren Anzahl der MAs kaum vorstellen.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Willst du behaupten als einsteiger sei es einfacher in den konzern reinzukommen als über kmu?

Hab bei nem kmu mit 7k weltweiten mitarbeitern angefangen und hab dann zum 80k konzern gewechselt. Hat gut funktioniert.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Von dem Versuch eines "Umwegs über Mittelständler" (falls das gemeint ist) würde ich abraten. Sollte allgemein bekannt sein, dass ein Wechsel vom kleinen zum großen Unternehmen sehr schwer ist.

Kann folgende Optionen empfehlen:

  • a) Umweg über Beratung (je nach Interessensgebiete). 2 Jahre und dann Exit.
  • b) selbiges über Mittelständler
  • c) Trainee Programm
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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Was viele vergessen ist der Einstieg über die Tochter. In eine Dax30 Tochter reinzukommen (natürlich durch ein vorheriges Praktikum) ist wesentlich einfacher als den Direkteinstieg in die Mutter.

Viele Tochterunternehmen der Dax30 bestehen größtenteils aus Ex-Beratern und ehem. Praktikanten, denen direkt eine Position angeboten wurde. Einige wenige von Ihnen die Lust haben wechseln dann nach 3-4 Jahren zur Mutter.

antworten
WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Wenn man den Einstieg nicht bei einem "guten" KMU/Konzern schafft, sollte man tatsächlich die Route über BIG4 etc. überlegen.

Man kommt gut rein, lernt viel (muss ja nicht audit sein) und verdient ganz gut.

Je nach Überstundenmodell auch mit respektablen Urlaubszeiten.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Doppeldeutigkeit einmal beiseite gelassen (würde aber 100%ig zustimmen, was Tochter/Mutter betrifft), gebe ich dir nur teilweise recht:

welche Dax-Konzern ist denn heute noch so aufgestellt, dass es im "Konzern", also über den einzelnen Sparten/Divisionen/Länder/Regionalgesellschaften, noch viele Jobs gibt. Der Wasserkopf wird zurecht immer weiter ausgedünnt, sodass die Arbeit weiter "unten" ausgeführt wird.

mein Tipp: Im Mittelstand einsteigen, BE sammeln und dann evtl. wechseln. Meines Erachtens ist es im KMU sogar vom Arbeitsumfeld besser, gehaltlich allerdings nicht...

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Was viele vergessen ist der Einstieg über die Tochter. In eine Dax30 Tochter reinzukommen (natürlich durch ein vorheriges Praktikum) ist wesentlich einfacher als den Direkteinstieg in die Mutter.

Viele Tochterunternehmen der Dax30 bestehen größtenteils aus Ex-Beratern und ehem. Praktikanten, denen direkt eine Position angeboten wurde. Einige wenige von Ihnen die Lust haben wechseln dann nach 3-4 Jahren zur Mutter.

antworten
WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Da muss man für sich immer entscheiden, ob man eher der Mittelstands- oder Konzerntyp ist. Ich habe eineinhalb Jahre gesucht, um vom Mittelstand zu einem Großkonzern zu kommen (allerdings schon 10 Jahre BE). Dort habe ich mich gar nicht wohlgefühlt und bin nach einem halben Jahr zurück in den Mittelstand. Ich kam mit dem starren Konzernregeln gar nicht klar.

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Doppeldeutigkeit einmal beiseite gelassen (würde aber 100%ig zustimmen, was Tochter/Mutter betrifft), gebe ich dir nur teilweise recht:

welche Dax-Konzern ist denn heute noch so aufgestellt, dass es im "Konzern", also über den einzelnen Sparten/Divisionen/Länder/Regionalgesellschaften, noch viele Jobs gibt. Der Wasserkopf wird zurecht immer weiter ausgedünnt, sodass die Arbeit weiter "unten" ausgeführt wird.

mein Tipp: Im Mittelstand einsteigen, BE sammeln und dann evtl. wechseln. Meines Erachtens ist es im KMU sogar vom Arbeitsumfeld besser, gehaltlich allerdings nicht...

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Was viele vergessen ist der Einstieg über die Tochter. In eine Dax30 Tochter reinzukommen (natürlich durch ein vorheriges Praktikum) ist wesentlich einfacher als den Direkteinstieg in die Mutter.

Viele Tochterunternehmen der Dax30 bestehen größtenteils aus Ex-Beratern und ehem. Praktikanten, denen direkt eine Position angeboten wurde. Einige wenige von Ihnen die Lust haben wechseln dann nach 3-4 Jahren zur Mutter.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

kann man eben kurz definieren, was ihr unter Konzern versteht?

mind. 5 Milliarden € Umsatz / > 10.000 MA ??

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Da muss man für sich immer entscheiden, ob man eher der Mittelstands- oder Konzerntyp ist. Ich habe eineinhalb Jahre gesucht, um vom Mittelstand zu einem Großkonzern zu kommen (allerdings schon 10 Jahre BE). Dort habe ich mich gar nicht wohlgefühlt und bin nach einem halben Jahr zurück in den Mittelstand. Ich kam mit dem starren Konzernregeln gar nicht klar.

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Doppeldeutigkeit einmal beiseite gelassen (würde aber 100%ig zustimmen, was Tochter/Mutter betrifft), gebe ich dir nur teilweise recht:

welche Dax-Konzern ist denn heute noch so aufgestellt, dass es im "Konzern", also über den einzelnen Sparten/Divisionen/Länder/Regionalgesellschaften, noch viele Jobs gibt. Der Wasserkopf wird zurecht immer weiter ausgedünnt, sodass die Arbeit weiter "unten" ausgeführt wird.

mein Tipp: Im Mittelstand einsteigen, BE sammeln und dann evtl. wechseln. Meines Erachtens ist es im KMU sogar vom Arbeitsumfeld besser, gehaltlich allerdings nicht...

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Was viele vergessen ist der Einstieg über die Tochter. In eine Dax30 Tochter reinzukommen (natürlich durch ein vorheriges Praktikum) ist wesentlich einfacher als den Direkteinstieg in die Mutter.

Viele Tochterunternehmen der Dax30 bestehen größtenteils aus Ex-Beratern und ehem. Praktikanten, denen direkt eine Position angeboten wurde. Einige wenige von Ihnen die Lust haben wechseln dann nach 3-4 Jahren zur Mutter.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Konzern: herrschender Einfluss über verbundenes Unternehmen

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Warum seid ihr eigentlich alle immer so scharf auf Großkonzerne und DAX30?

Wichtig ist doch, dass das Unternehmen IGM zahlt, und zwar den echten IGM Tarif. Dann ist es doch egal, ob da 5000 MA oder 130.000 MA beschäftigt sind. Dann würde ich das "kleinere" Unternehmen sogar bevorzugen, solange es keine 50 Mann Butze ist.

Ich selbst bin übrigens vollkommen ohne Vitamin B, Vorpraktikum oder HiPo Profil im MDAX untergekommen. Ist also nicht unmöglich.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Kleinere IGM unternehmen sind halt meist Automobil Zulieferer. Ob da die Zukunft so rosig ist? Vllt eher das niedrigere Gehalt in kauf nehmen und bei einem Dienstleister arbeiten, da produzierende Unternehmen es zur Zeit Schwer haben.

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Warum seid ihr eigentlich alle immer so scharf auf Großkonzerne und DAX30?

Wichtig ist doch, dass das Unternehmen IGM zahlt, und zwar den echten IGM Tarif. Dann ist es doch egal, ob da 5000 MA oder 130.000 MA beschäftigt sind. Dann würde ich das "kleinere" Unternehmen sogar bevorzugen, solange es keine 50 Mann Butze ist.

Ich selbst bin übrigens vollkommen ohne Vitamin B, Vorpraktikum oder HiPo Profil im MDAX untergekommen. Ist also nicht unmöglich.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Seit wann ist jedes kleinere IGM immer ein teil von der Autoindustrie?! :D
Übrigens die Dienstleister haben auch nicht mehr zu tun, wenn die auftraggebende Industrie kein bedarf hat an beratende tätigkeiten für die produktion etc.

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Kleinere IGM unternehmen sind halt meist Automobil Zulieferer. Ob da die Zukunft so rosig ist? Vllt eher das niedrigere Gehalt in kauf nehmen und bei einem Dienstleister arbeiten, da produzierende Unternehmen es zur Zeit Schwer haben.

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Warum seid ihr eigentlich alle immer so scharf auf Großkonzerne und DAX30?

Wichtig ist doch, dass das Unternehmen IGM zahlt, und zwar den echten IGM Tarif. Dann ist es doch egal, ob da 5000 MA oder 130.000 MA beschäftigt sind. Dann würde ich das "kleinere" Unternehmen sogar bevorzugen, solange es keine 50 Mann Butze ist.

Ich selbst bin übrigens vollkommen ohne Vitamin B, Vorpraktikum oder HiPo Profil im MDAX untergekommen. Ist also nicht unmöglich.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Warum sollte die Zukunft denn nicht so rosig aussehen? Menschen werden weiterhin auf Autos angewiesen sein. Den Zulieferern ist es auch egal, ob sie Spiegel, Sitze, Scheiben, etc für ein Elektroauto oder einen Diesel oder Benziner liefern.

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Kleinere IGM unternehmen sind halt meist Automobil Zulieferer. Ob da die Zukunft so rosig ist? Vllt eher das niedrigere Gehalt in kauf nehmen und bei einem Dienstleister arbeiten, da produzierende Unternehmen es zur Zeit Schwer haben.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Warum sollte die Zukunft denn nicht so rosig aussehen? Menschen werden weiterhin auf Autos angewiesen sein. Den Zulieferern ist es auch egal, ob sie Spiegel, Sitze, Scheiben, etc für ein Elektroauto oder einen Diesel oder Benziner liefern.

Kleinere IGM unternehmen sind halt meist Automobil Zulieferer. Ob da die Zukunft so rosig ist? Vllt eher das niedrigere Gehalt in kauf nehmen und bei einem Dienstleister arbeiten, da produzierende Unternehmen es zur Zeit Schwer haben.

Vor 60 Jahren hätte auch niemand gedacht, dass es sich nicht mehr lohnt, in New York ein Auto zu besitzen. Aber Urbanisierung, alternative Mobilitätskonzepte und besserer öffentlicher Transport führen schon eher dazu, dass immer mehr Menschen auf ein Auto verzichten werden, insbesondere in Ballungszentren. Auch in Schwellenländern arbeitet man aktiv gegen einen Verkehrskollaps durch zu viele Autos.

Natürlich langfristig gesehen, die große Rezession, wie von vielen für die nächsten Jahre herbeigeschworen, wird so nicht kommen.

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WiWi Gast

Großkonzern Einstieg

Klar hat eine Lanxess x-tausende Mitarbeiter - nämlich 15.500. Relevant für Dich sind allerdings nur die ca. 1000, die in der Unternehmenszentrale in Köln sitzen (es sei denn Du willst auf Chemielaborant umschulen). Selbst davon kommt nur ein kleiner teil für Dich in Frage (denn dazu gehören auch Personaler, Anwälte, ITler ...) und von diesem kleinen Teil ist dann wiederum noch weniger für Leute frisch von der Uni geeignet.

Die Unternehmen wie Lanxess, Deutsche Post, Deutsche Telekom haben über x-tausende Mitarbeiter. Man möchte mir doch nicht erzählen, dass alle davon High Performer sind die bereits ein Praktikum in der Bude gemacht haben, mit 1,x ihr Studium beendet haben etc. pp ?

Das kann ich mir bei der ungeheuren Anzahl der MAs kaum vorstellen.

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