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Berufseinstieg: Wo & WieHome-Office

Einsam im Homeoffice

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich bin Single und arbeite jetzt schon seit 4 Monaten bei meinem neuen Arbeitgeber komplett im Homeoffice. Die anderen Kollegen sind auch komplett zuhause. Ich merke, dass ich so immer mehr Vereinsamung. Gibt es auch welche von euch, die das Problem haben? Habe schon überlegt, ob ich ein paar Tage in einen Co-Working-Space gehen soll, aber scheinbar haben wir das hier in der Kleinstadt nicht. Habt ihr Ideen?

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Gibt Leute, die ziehen das seit über 1.5 Jahren durch. Gibt es keine Möglichkeit, dennoch 2-3 Tage ins Office zu gehen, als Tapetenwechsel sozusagen? Bei uns bis auf die harten Lockdown-Perioden war dies möglich. Manche müssten nämlich zuhause am Küchentisch oder in einem Kinderzimmer etc. arbeiten, was nicht geht.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Haustier?
Keine Ahnung, ich sitz seit März 20 im HomeOffice, um mit den Kollegen zu sprechen gibt es Skype, mein Privatleben betrifft es nicht. Hast du ausserhalb der Arbeit keinerlei Sozialkontakte?

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Katzen?

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich würde mir an deiner Stelle ein Privatleben anschaffen. Ganz nett eigentlich.

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Einsam im Homeoffice

Absolut mangelt es dir an Privatleben. Gehe in Sportvereine o.ä., verabrede dich abends und geh ins Fitnessstudio. Was passiert, wenn du mal arbeitslos wirst ? Dann bist du ja komplett 'lost'.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Nicht jeder ist fürs home Office gemacht.
Frag deinen Chef, ob du ins Office kommen kannst. Ansonsten musst du dir überlegen, ob du langfristig mit home Office klar kommst oder wechseln willst.
Ist das home Office denn wegen Corona oder dauerhaft?

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich hab auch keinerlei privaten Kontakt zu meinen Kollegen, brauche ich aber auch nicht, da ich mit Sport und Freunden außerhalb der Arbeit ausgelastet bin. Wenn ich mal nichts habe, zocke ich oder gucke was im TV. Mir reicht das so völlig aus, wüsste gar nicht wo ich Kollegen noch groß unterbringen soll.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

"Ich bin Single und arbeite jetzt schon seit 4 Monaten bei meinem neuen Arbeitgeber komplett im Homeoffice. Die anderen Kollegen sind auch komplett zuhause. Ich merke, dass ich so immer mehr Vereinsamung. "

Hab im Oktober auch den Job gewechselt. 8 Monate kein Kontakt zu niemanden... Kollegen fremd, etc. Bin schier wahnsinnig geworden, weil man niemanden einschätzen konnte.

Such dir irgendwen zum joggen oder so (Bumble bietet ja so ne Option). Hat mir ganz gut getan.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Nicht jeder ist fürs home Office gemacht.
Frag deinen Chef, ob du ins Office kommen kannst. Ansonsten musst du dir überlegen, ob du langfristig mit home Office klar kommst oder wechseln willst.
Ist das home Office denn wegen Corona oder dauerhaft?

Sein Problem ist ja wohl eher, dass er außerhalb der Arbeit niemanden hat lol

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich würde zu einer WG raten.
Gibt es mittlerweile auch für berufstätige und könnte viele deiner Probleme lösen.

Ich war nach dem Berufseinstieg und dem Auszug von zuhause in einer ähnlichen Situation. Damals gab es zwar noch kein Homeoffice aber ich saß alleine mit einer Kollegin zusammen, mit der ich nur sehr wenig Schnittmenge hatte. Mir hat Abends dann schon noch irgendwie der zwischenmenschliche Kontakt gefehlt.

Ich hatte ein Privatleben und bin der Überzeugung das auch der TE eins hat. Mittlerweile bin ich verheiratet und Vater, da ist Homeoffice toll aber wenn ich 12h pro Tag alleine wäre würde ich mich auch nicht hut fühlen. Da würde mir auch 2mal die Woche Fußball und am Wochenende Party nicht helfen. Daher von mir ein klares "Kopf hoch" und lass dich nicht unterkriegen!

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich würde zu Tinder raten. Geht auch gut während der Mittagspause.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich hatte eine ähnliche Situation obwohl ich nicht alleine lebe. Man sitzt da einfach 8 Stunden alleine vorm Cumputer ohne wirkliche soziale Interaktion. Kommunikation mit den Kollegen nur über Skype. Bei mir war es dann noch der Fall, dass meine Arbeit nicht wirklich interessant war, was zusätzlich belastet hat. Der Mensch ist einfach ein soziales Wesen und 8 Stunden wie eine Maschine seine Aufgaben abarbeiten kann halt belasten. Ich habe letztlich gekündigt. Aber halt auch weil die Aufgaben nicht meinem Interesse entsprachen. Vorher hat der Kontakt mit den Kollegen das einfach ausgeglichen, man hat zwischendurch gequatscht und gelacht und dann bin ich gleich wieder motivierter an die Arbeit. Aber ohne dem war es fast unerträglich.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Ich hatte eine ähnliche Situation obwohl ich nicht alleine lebe. Man sitzt da einfach 8 Stunden alleine vorm Cumputer ohne wirkliche soziale Interaktion. Kommunikation mit den Kollegen nur über Skype. Bei mir war es dann noch der Fall, dass meine Arbeit nicht wirklich interessant war, was zusätzlich belastet hat. Der Mensch ist einfach ein soziales Wesen und 8 Stunden wie eine Maschine seine Aufgaben abarbeiten kann halt belasten. Ich habe letztlich gekündigt. Aber halt auch weil die Aufgaben nicht meinem Interesse entsprachen. Vorher hat der Kontakt mit den Kollegen das einfach ausgeglichen, man hat zwischendurch gequatscht und gelacht und dann bin ich gleich wieder motivierter an die Arbeit. Aber ohne dem war es fast unerträglich.

Hatte in etwa dasselbe und sehr wenig Arbeit. Werde deswegen auch zu Teilzeit wechseln. Meiner Meinung nach wird das die neue Art von Büroarbeit sein. Ins Office geht man vielleicht noch 1-2x die Woche für etwas sozialen Austausch und Workshops/Events. Funktioniert ja m.E. remote vieles besser, aber das Berufsleben ist so sehr eintönig geworden. Könnte dies langfristig nicht über 35h/Woche so durchziehen, da wird man total dumm mit der Zeit.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Ich hatte eine ähnliche Situation obwohl ich nicht alleine lebe. Man sitzt da einfach 8 Stunden alleine vorm Cumputer ohne wirkliche soziale Interaktion. Kommunikation mit den Kollegen nur über Skype. Bei mir war es dann noch der Fall, dass meine Arbeit nicht wirklich interessant war, was zusätzlich belastet hat. Der Mensch ist einfach ein soziales Wesen und 8 Stunden wie eine Maschine seine Aufgaben abarbeiten kann halt belasten. Ich habe letztlich gekündigt. Aber halt auch weil die Aufgaben nicht meinem Interesse entsprachen. Vorher hat der Kontakt mit den Kollegen das einfach ausgeglichen, man hat zwischendurch gequatscht und gelacht und dann bin ich gleich wieder motivierter an die Arbeit. Aber ohne dem war es fast unerträglich.

Der Mensch ist ein soziales Wesen? Also für mich ist Corona das beste was je passieren konnte. Kann zu 100 Prozent aus dem Homeoffice arbeiten. Keiner nervt auf der Arbeit mit Kaffeepause oder "Mal quatschen". Ich wohne wieder in meiner 10.000 Einwohner Stadt und nicht mehr im hässlichen und teuren Frankfurt. Endlich kann ich wieder essen gehen genießen und ärgere mich nicht über mangelnde Qualität zum hohen Preis.

Also nein, die sozialen Kontakte auf der Arbeit vermisse ich überhaupt nicht - ganz im Gegenteil.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Hier der Fragesteller. Ja, ich habe 2 Freunde, mit denen ich regelmäßig etwas unternehme und auch 2-3 Hobbytermine. Aber das reicht einem als Single nicht aus. Denn man ist da eh schon sehr viel einsam und wenn man jetzt noch nicht mal im Büro Leute sehen kann, ist das verdammt wenig.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Ich hatte eine ähnliche Situation obwohl ich nicht alleine lebe. Man sitzt da einfach 8 Stunden alleine vorm Cumputer ohne wirkliche soziale Interaktion. Kommunikation mit den Kollegen nur über Skype. Bei mir war es dann noch der Fall, dass meine Arbeit nicht wirklich interessant war, was zusätzlich belastet hat. Der Mensch ist einfach ein soziales Wesen und 8 Stunden wie eine Maschine seine Aufgaben abarbeiten kann halt belasten. Ich habe letztlich gekündigt. Aber halt auch weil die Aufgaben nicht meinem Interesse entsprachen. Vorher hat der Kontakt mit den Kollegen das einfach ausgeglichen, man hat zwischendurch gequatscht und gelacht und dann bin ich gleich wieder motivierter an die Arbeit. Aber ohne dem war es fast unerträglich.

Ja, das selbe bei mir. Nur leider kann ich nicht kündigen, weil ich erst ein paar Monate da arbeite und vorher auch nicht sonderlich lange bei den jeweiligen Arbeitgebern war.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich finds super. Mir graut schon davor das man jemals wieder ins Büro muss. 1 Tag die Woche oder so wäre das Maximum was ich mir aktuell vorstellen kann.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Ich hatte eine ähnliche Situation obwohl ich nicht alleine lebe. Man sitzt da einfach 8 Stunden alleine vorm Cumputer ohne wirkliche soziale Interaktion. Kommunikation mit den Kollegen nur über Skype. Bei mir war es dann noch der Fall, dass meine Arbeit nicht wirklich interessant war, was zusätzlich belastet hat. Der Mensch ist einfach ein soziales Wesen und 8 Stunden wie eine Maschine seine Aufgaben abarbeiten kann halt belasten. Ich habe letztlich gekündigt. Aber halt auch weil die Aufgaben nicht meinem Interesse entsprachen. Vorher hat der Kontakt mit den Kollegen das einfach ausgeglichen, man hat zwischendurch gequatscht und gelacht und dann bin ich gleich wieder motivierter an die Arbeit. Aber ohne dem war es fast unerträglich.

Ja, das selbe bei mir. Nur leider kann ich nicht kündigen, weil ich erst ein paar Monate da arbeite und vorher auch nicht sonderlich lange bei den jeweiligen Arbeitgebern war.

Wird es in Zukunft nicht ein hybrides Modell geben oder bleibt es dauerhaft zu 100% HO?

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Bitte jetzt keine allgemeine Homeoffice pro und contra Diskussion hier!!!

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Hier der Fragesteller. Ja, ich habe 2 Freunde, mit denen ich regelmäßig etwas unternehme und auch 2-3 Hobbytermine. Aber das reicht einem als Single nicht aus. Denn man ist da eh schon sehr viel einsam und wenn man jetzt noch nicht mal im Büro Leute sehen kann, ist das verdammt wenig.

Wenn co-working spaces nicht in deiner Stadt angeboten werden ist es dennoch möglich mal zu suchen ob kleine Firmen oder selbständige anzeigen für bürozimmervermietung schalten. Ich hatte so ein bürozimmer gemietet von einer kleinen Medien PR Agentur. Die hatten halt in einem Bürogebäude zimmer gemietet und ein kleines war quasi übrig was sie mir untervermietet haben. Hat gar nichts mit meinem Bereich zu tun aber war nett mit andern im Flur bei der Kaffeemaschine zu plaudern und wenn man die Tür zu macht hat man auch seine Ruhe wenn man will. War optimal für mich.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Hier der Fragesteller. Ja, ich habe 2 Freunde, mit denen ich regelmäßig etwas unternehme und auch 2-3 Hobbytermine. Aber das reicht einem als Single nicht aus. Denn man ist da eh schon sehr viel einsam und wenn man jetzt noch nicht mal im Büro Leute sehen kann, ist das verdammt wenig.

Wenn co-working spaces nicht in deiner Stadt angeboten werden ist es dennoch möglich mal zu suchen ob kleine Firmen oder selbständige anzeigen für bürozimmervermietung schalten. Ich hatte so ein bürozimmer gemietet von einer kleinen Medien PR Agentur. Die hatten halt in einem Bürogebäude zimmer gemietet und ein kleines war quasi übrig was sie mir untervermietet haben. Hat gar nichts mit meinem Bereich zu tun aber war nett mit andern im Flur bei der Kaffeemaschine zu plaudern und wenn man die Tür zu macht hat man auch seine Ruhe wenn man will. War optimal für mich.

Hey, das klingt sehr gut. Das versuche ich mal. Danke :-)

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Ich finds super. Mir graut schon davor das man jemals wieder ins Büro muss. 1 Tag die Woche oder so wäre das Maximum was ich mir aktuell vorstellen kann.

+1

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich kann wirklich nur raten, in eine WG zu ziehen, wenn man der Typ dafür ist. Man spart vor allem viel Geld und es kann sehr lustig sein.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Hat jemand Erfahrung mit Co Working spaces? Wie läuft das mit dem Thema Geheimhaltung bei euch? Habe relativ viele Meetings und kann da nicht einfach mein Umfeld sensible Infos mithören lassen. Gibt es Meeting Boxen o.ä.?

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Zieh bloß nicht in eine WG.

  • Punkt 1: Ab 28+ ist das massivst uncool und ne Frau dafür zu begeistern in einer WG mit dir ein paar Nächte zu verbringen unfassbar schwer. (Vielleicht date ich auch die falschen Frauen)

  • Punkt 2: Berufstätigkeit =/= Berufstätigkeit. Ich hab nach em Studium je 6 Monate in einer WG gewohnt. Alle im Beruf, aber: Entweder "Lebenskünstler" aka Dr*gen, ausschlafen oder irgendwelche Sozi-Jobs oder eben nie da!

Ich würde das mit der WG niemals wieder machen. Alleine wieviel Frauen das damals abgeturned hat....

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

antworten
Voice of Reason

Einsam im Homeoffice

Danke - das habe ich mir auch schon gedacht.
Endlich Hotel Mama von BaFöG bis Rente.
Ein Träumchen.
Nicht.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Die Antwort lautet Teilzeitarbeit, sonst wäre mir das Homeoffice auf Dauer zu doof.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Die Antwort lautet Teilzeitarbeit, sonst wäre mir das Homeoffice auf Dauer zu doof.

Für diejenigen, die es sich wegen Erbe/reiche Partner leisten können, auf 50% des Gehalts zu verzichten sicherlich eine gute Lösung.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Wenn du nichts hast außer deinem Job, dann ist das so. Soll halt Menschen geben, die nicht nur eine Familie "haben", sondern auch täglich etwas mit denen unternehmen, machen, spielen, ausgehen, reden usw.

Ich mache 16h den Laptop im Arbeitszimmer aus und dann ist Familienzeit. Abends, wenn alle schlafen, gehe ich zum Sport.

Voice of Reason schrieb am 23.09.2021:

Danke - das habe ich mir auch schon gedacht.
Endlich Hotel Mama von BaFöG bis Rente.
Ein Träumchen.
Nicht.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Du hast einfach keine hobbies. Geh doch ins Fitnessstudio. Da hast du genug Menschen um dich.
Oder geh in Restaurants und gönn dir nen Kaffee. Sonn dich und tanke Vitamin D auf.
Das kannst du alles nicht machen wenn du im Büro hockst und ständig so tun musst als ob du arbeiten müsstest.

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Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Du hast einfach keine hobbies. Geh doch ins Fitnessstudio. Da hast du genug Menschen um dich.
Oder geh in Restaurants und gönn dir nen Kaffee. Sonn dich und tanke Vitamin D auf.
Das kannst du alles nicht machen wenn du im Büro hockst und ständig so tun musst als ob du arbeiten müsstest.

Ich finde, der Poster widerspricht sich selbst. Abends braucht er Zeit für sich - weshalb das Verhältnis also nicht umdrehen ? Morgens / Tagsüber Zeit für sich und nach 17.00 Zeit für sportliche Aktivitäten und Aktivitäten mit Freunden ?

Ich erinnere mich noch gut daran als ich Student war und nach dem Werksstudi Job um 13:30 Zuhause war - die beste Zeit meines Lebens.

Man muss sich einfach vor Augen halten, dass viele Leute auf wiwi-treff sehr engstirnig unterwegs sind und für diese Karriere = Selbstdefinition bedeutet. Das ist sehr traurig.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich kann es auch nicht verstehen. Ich liebe home office. Allein nicht mehr dieses fucking pendeln. Kollegen die dauernd einen ablenken... Man spart so viel Zeit und hat dadurch entsprechend mehr sich im Privatleben zu verwirklichen. Für mich war corona das beste was mir passieren konnte. Ich kann absolut nicht nachvollziehen wie Menschen freiwillig ins Büro gehen.
Würde auch direkt kündigen wenn wir wieder täglich ins Office müssten.
Die Woche durch diverse Dinge die in Präsenz erledigt werden mussten 4 Tage im Büro gewesen - Hölle.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Du hast einfach keine hobbies. Geh doch ins Fitnessstudio. Da hast du genug Menschen um dich.
Oder geh in Restaurants und gönn dir nen Kaffee. Sonn dich und tanke Vitamin D auf.
Das kannst du alles nicht machen wenn du im Büro hockst und ständig so tun musst als ob du arbeiten müsstest.

Stell dir vor, manche Menschen arbeiten wirklich egal ob im Büro oder zu Hause. Natürlich habe ich Hobbies aber ich bin zufrieden wenn ich denen am Wochenende nachgehe. Ich arbeite zu Hause genau so lange wie im Büro und gehe nicht einfach zwischendurch in‘s Restaurant oder Fitnessstudio.

Wie verblendet muss man sein, wenn man andere Lebensweisen nicht akzeptieren kann und sie immer direkt abwerten muss?

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Treffend beschrieben. Geht sogar solchen mit Familie/Kindern so, da sie unter der Woche wenig Kontakt zu anderen Mitmenschen haben. Für viele Familienväter waren das Office und Business Trips eine gute Abwechslung zum Haushalt.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Du hast einfach keine hobbies. Geh doch ins Fitnessstudio. Da hast du genug Menschen um dich.
Oder geh in Restaurants und gönn dir nen Kaffee. Sonn dich und tanke Vitamin D auf.
Das kannst du alles nicht machen wenn du im Büro hockst und ständig so tun musst als ob du arbeiten müsstest.

Man kann während den Arbeitszeiten im Homeoffice, wo man erreichbar sein sollte, einfach so ins Fitness oder Café gehen? Möchte auch so Homeoffice machen. Bei mir ist eher 8-18 Uhr zuhause eingeperrt mit 45' Mittagspause.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Du hast einfach keine hobbies. Geh doch ins Fitnessstudio. Da hast du genug Menschen um dich.
Oder geh in Restaurants und gönn dir nen Kaffee. Sonn dich und tanke Vitamin D auf.
Das kannst du alles nicht machen wenn du im Büro hockst und ständig so tun musst als ob du arbeiten müsstest.

Redest du auf der Arbeit nicht mit deinen Kollegen oder warum glaubst du, dass mal eben ins Restaurant/Fitnessstudio gehen eine gleichwertige Erfahrung ist?

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Mir scheint es, als kommen hier manche nicht mit anderen Menschen außerhalb der Kernfamilie klar und verschanzen sich deshalb zuhause.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Same here. Da hat man dann tagsüber den Arbeitsstress und muss immer noch abends ausgehen. Es geht also zusätzlich Zeit drauf um nicht zu vereinsamen. Diese Zeit fehlt für die persönliche Entspannung.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

Wenn du nichts hast außer deinem Job, dann ist das so. Soll halt Menschen geben, die nicht nur eine Familie "haben", sondern auch täglich etwas mit denen unternehmen, machen, spielen, ausgehen, reden usw.

Ich mache 16h den Laptop im Arbeitszimmer aus und dann ist Familienzeit. Abends, wenn alle schlafen, gehe ich zum Sport.

Voice of Reason schrieb am 23.09.2021:

Danke - das habe ich mir auch schon gedacht.
Endlich Hotel Mama von BaFöG bis Rente.
Ein Träumchen.
Nicht.

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Schön für dich. Der Fragesteller ist aber Single.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Was würdet ihr denn alle tun, wenn ihr 5 Millionen erben würdet und nicht mehr arbeiten müsstet? Würdet ihr euch dann auch beschweren, dass euch niemand sagt wann ihr wo zu sein seid?

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Es ist für mich einfach immer wieder unfassbar, dass manche Forumsteilnehmer vollkommen unreflektiert ihr eigenes Lebenskonzept auf andere projizieren... Es gibt Menschen, denen ist persönlicher, realer Kontakt zu Kollegen egal und es gibt andere Menschen, für die ist er wichtig, Gründe dafür erst einmal außen vor. Aber kann man diese Tatsache nicht einfach einmal akzeptieren ohne den einen als Faulenzer und den anderen als Einsiedler zu titulieren?

Hier sucht jemand ernsthaft Rat und wird teilweise angegangen, das ist einfach nicht in Ordnung.

Wenn du, lieber TE, niemanden vor Ort hast, der dich unterstützt, kümmere dich selbst: Vereine, Plattformen im Internet, Partnerbörsen, soziales Engagement, Politik, Gewerkschaftsarbeit... Es gibt auch heute noch diverse Möglichkeiten mit anderen in Kontakt zu treten, auch wenn es schwieriger geworden ist. Aber alleine bist du sicherlich nicht.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Mir scheint es, als kommen hier manche nicht mit anderen Menschen außerhalb der Kernfamilie klar und verschanzen sich deshalb zuhause.

Klargekommen sind wir alle die Jahre tlw. Jahrzehnte davor. Aber der Vorposter hat es ja klar erwähnt: Es gibt andere Dinge, welche wichtiger sind.

Familie (Partner, Kinder) und selbst gewählte Freunde sind nun mal etwas ganz anderes als Kollegen oder Kunden.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Mir scheint es, als kommen hier manche nicht mit anderen Menschen außerhalb der Kernfamilie klar und verschanzen sich deshalb zuhause.

Klargekommen sind wir alle die Jahre tlw. Jahrzehnte davor. Aber der Vorposter hat es ja klar erwähnt: Es gibt andere Dinge, welche wichtiger sind.

Familie (Partner, Kinder) und selbst gewählte Freunde sind nun mal etwas ganz anderes als Kollegen oder Kunden.

Wenn du bis 8-18 Uhr eingeschanzt bist redest du einfach Unsinn.
In deinem Zimmer ist keine Kamera vom AG die Dich überwacht.
Geh einfach spazieren und Kaffee trinken. Rufe deine Freunde an oder triff sie (bessere Alternative)

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Mir scheint es, als kommen hier manche nicht mit anderen Menschen außerhalb der Kernfamilie klar und verschanzen sich deshalb zuhause.

Klargekommen sind wir alle die Jahre tlw. Jahrzehnte davor. Aber der Vorposter hat es ja klar erwähnt: Es gibt andere Dinge, welche wichtiger sind.

Familie (Partner, Kinder) und selbst gewählte Freunde sind nun mal etwas ganz anderes als Kollegen oder Kunden.

Wenn du bis 8-18 Uhr eingeschanzt bist redest du einfach Unsinn.
In deinem Zimmer ist keine Kamera vom AG die Dich überwacht.
Geh einfach spazieren und Kaffee trinken. Rufe deine Freunde an oder triff sie (bessere Alternative)

Wäre ja schön, wenn man vollkommen asynchron und remote arbeiten könnte. Leider gibt's Chat-Tools und Cold Calls. Also ich kann mich nicht einfach während den Kernarbeitszeiten für längere Zeit "verabschieden". Würde ich auch nicht empfehlen, weil genau diese Leute dann ein negatives Image auf das Homeoffice abwerfen, da sie keine Calls annehmen bzw. einfach abwesend sind, wenn man sie benötigt. Arbeit am Abend oder Wochenende nachholen möchte ich auch nicht. Bei Jobs, die wenig direkte Interaktion benötigen oder der Austausch asynchron stattfindet, würde ich natürlich auch ab und zu nach draussen gehen, wenn nicht zu viel auf dem Tisch liegt.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Mir scheint es, als kommen hier manche nicht mit anderen Menschen außerhalb der Kernfamilie klar und verschanzen sich deshalb zuhause.

Klargekommen sind wir alle die Jahre tlw. Jahrzehnte davor. Aber der Vorposter hat es ja klar erwähnt: Es gibt andere Dinge, welche wichtiger sind.

Familie (Partner, Kinder) und selbst gewählte Freunde sind nun mal etwas ganz anderes als Kollegen oder Kunden.

Wenn du bis 8-18 Uhr eingeschanzt bist redest du einfach Unsinn.
In deinem Zimmer ist keine Kamera vom AG die Dich überwacht.
Geh einfach spazieren und Kaffee trinken. Rufe deine Freunde an oder triff sie (bessere Alternative)

Hallo!??!! Ich muß bei der Arbeit erreichbar sein und kann nicht einfach den ganzen Tag spazieren gehen. Klar kann ich in der MIttagspause mal telefonieren oder spazieren, aber das löst das Problem nicht. Und meine Freunde müssen tagsüber auch arbeiten und haben keine Zeit, sich mit mir zu treffen. Manchmal frage ich mich echt, was da bei euch im Homeoffice so abgeht...

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Mir scheint es, als kommen hier manche nicht mit anderen Menschen außerhalb der Kernfamilie klar und verschanzen sich deshalb zuhause.

Klargekommen sind wir alle die Jahre tlw. Jahrzehnte davor. Aber der Vorposter hat es ja klar erwähnt: Es gibt andere Dinge, welche wichtiger sind.

Familie (Partner, Kinder) und selbst gewählte Freunde sind nun mal etwas ganz anderes als Kollegen oder Kunden.

Wenn du bis 8-18 Uhr eingeschanzt bist redest du einfach Unsinn.
In deinem Zimmer ist keine Kamera vom AG die Dich überwacht.
Geh einfach spazieren und Kaffee trinken. Rufe deine Freunde an oder triff sie (bessere Alternative)

Hallo!??!! Ich muß bei der Arbeit erreichbar sein und kann nicht einfach den ganzen Tag spazieren gehen. Klar kann ich in der MIttagspause mal telefonieren oder spazieren, aber das löst das Problem nicht. Und meine Freunde müssen tagsüber auch arbeiten und haben keine Zeit, sich mit mir zu treffen. Manchmal frage ich mich echt, was da bei euch im Homeoffice so abgeht...

Also hättest du im Büro die Zeit, ausgiebig mit den Kollegen zu quatschen, aber im HO kannst du die nicht kurz anrufen. Gänzlich unmöglich.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

Wenn man ein privates Leben hat ist Homeoffice göttlich. Wenn man keins hat ist es traurig.
Man muss halt das beste draus machen. Ich liebe HO

Das dachte ich auch. Was ich alleine an Fahrtzeit spare, die ich dann für Freunde, Hobbies, Partner etc nutzen kann.
Mir scheint, hier haben wirklich viele ausserhalb des Büros/Uni nichts anderes zu tun und wollen deshalb zwingend weg von zu Hause.

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Was denn nun? Liebst du es unter Menschen zu sein oder willst du nach Feierabend deine Ruhe?
Klingt eher so, als wolltest du Unterhaltung während der Arbeitszeit und merkst jetzt erst, wie es ist wenn man wirklich die Zeit für die man bezahlt wird durcharbeitet.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Gibt auch Leute die auch im Home Office richtig arbeiten müssen. Nicht jeder ist beim OEM im Controlling und kann zwischendurch mal locker eine Woche chillen und sporadisch Mails checken.

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

Das ist doch kompletter Schwachsinn. Manche Menschen sind zB unglaublich extrovertiert und lieben es Menschen um sich zu haben. Diese Leute gehen im HO ein. Nicht jeder unternimmt unter der Woche abends ständig was und/oder hat Zeit dazu und wenn man dann 4 Tage keine reale Person sieht und nur am Wochenende sowas macht, ist HO einsam.

Ich gehöre zu dieser Sorte Menschen. Ich habe keine Lust unter der Woche gross was zu machen. Da brauche ich Zeit für mich. Unternehmungen mit Freunden mache ich Samstags und Sonntags. Nach dem ganzen HO fehlte mir aber der menschliche Kontakt unter der Woche und ich fand es sehr anstrengend, dass ich mich plötzlich zwingen musste abends was zu unternehmen damit ich überhaupt Menschen treffe.

Was denn nun? Liebst du es unter Menschen zu sein oder willst du nach Feierabend deine Ruhe?
Klingt eher so, als wolltest du Unterhaltung während der Arbeitszeit und merkst jetzt erst, wie es ist wenn man wirklich die Zeit für die man bezahlt wird durcharbeitet.

Das ist doch klar, dass er am liebsten unter der Woche tagsüber unter Menschen ist und dabei arbeitet und abends seine Ruhe hat. Das war ja vor Corona unser aller Lebenswirklichkeit (zumindest ab 30).

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

Also hättest du im Büro die Zeit, ausgiebig mit den Kollegen zu quatschen, aber im HO kannst du die nicht kurz anrufen. Gänzlich unmöglich.

Es ist ja ein Unterschied, ob man sich mal kurz an der Kaffeemaschine unterhält bzw. auf dem Weg zur Kantine oder ob man extra jemanden anrufen muß. Denn dafür muss man sich ja erstmal einen Vorwand aussuchen. Wer ruft denn bitte im Homeoffice einfach einen Kollegen an und sagt: "na du, ich wollt einfach mal ein bisschen mit dir quatschen."?

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

Also hättest du im Büro die Zeit, ausgiebig mit den Kollegen zu quatschen, aber im HO kannst du die nicht kurz anrufen. Gänzlich unmöglich.

Ist halt doch ein gewisser Unterschied jemanden anzurufen und zu labern und während der Arbeit zwischendrin mal ein bisschen zu quatschen. Ist absolut nicht vergleichbar

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 24.09.2021:

Redest du auf der Arbeit nicht mit deinen Kollegen oder warum glaubst du, dass mal eben ins Restaurant/Fitnessstudio gehen eine gleichwertige Erfahrung ist?

Die Ineraktionsrate mit Kollegen im Büro hängt schon stark vom Job ab. Ich war einige Zeit in der Industriellenforschung eines DAX30. Da saß man den Großteil der Arbeitszeit alleine am Computer. Ein mal am Tag ein Meeting, Mittagessen und mal kurz für 1-2 Minuten beim Kaffeeholen, das war die einzige zwischenmenschliche Interaktion. Gibt natürlich auch ganz andere Jobs, wo man den ganzen Tag aktiv zusammenarbeiten (muss). Aber nicht überall ist die soziale Interaktion im Büro riesig.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Kommt auch auf die Unternehmenskultur an. Manche sind da eher wie Google unterwegs mit (früher) vielen Events etc. und andere äusserst konservativ und mit Ellbogenmentalität. Im Open Space Office hat man dann aber schon täglich über 20 Inreraktionen, dazu noch Meetings. Persönlich fehlt mir im HO das Zwischenmenliche und die Abwechslung und neue Erfahrungen/Austausch, die sich daraus ergaben.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Für mich haben hauptsächlich die Kollegen Probleme mit home office, die ich jetzt wieder um 11 Uhr im Café sehe und die dann 13 Uhr zum Mittag gehen, und um 17 Uhr, wenn man selbst geht, irgendwas von "Na ist schon Freitag" schmunzeln, obwohl sie selbst zu dem Zeitpunkt auf einen Bruchteil der nettoarbeitszeit gekommen sind ;) Plauderer und Pfaue.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

@TE: Ich habe in der harten lockdown Zeit jede Woche virtual lunches aufgesetzt mit Freunden und guten Arbeitskollegen. Zusätzlich habe ich (auch heute noch) ca. 2-3 virtual coffee chats (a 30mins) pro Woche mit Arbeitskollegen, meist aus anderen Teams und Abteilungen zum small talk, aber auch um auf dem Laufenden zu bleiben, was im Konzern gerade passiert. Das ersetzt quasi die zufälligen Begegnungen, die man sonst im Flur hätte. Mir hilft es, vllt könnte es dir auch helfen?

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 25.09.2021:

Also hättest du im Büro die Zeit, ausgiebig mit den Kollegen zu quatschen, aber im HO kannst du die nicht kurz anrufen. Gänzlich unmöglich.

Es ist ja ein Unterschied, ob man sich mal kurz an der Kaffeemaschine unterhält bzw. auf dem Weg zur Kantine oder ob man extra jemanden anrufen muß. Denn dafür muss man sich ja erstmal einen Vorwand aussuchen. Wer ruft denn bitte im Homeoffice einfach einen Kollegen an und sagt: "na du, ich wollt einfach mal ein bisschen mit dir quatschen."?

Man munkelt, dass in gewissen DAX Konzernen hochrangige Mitarbeiter für sowas extra Meetings einberufen

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 23.09.2021:

3-4 Tage oder 1 Woche/5 Tage im Monat reicht..
So kann man sich in ganz Deutschland bewerben und muss nicht von zuhause wegziehen.

Genau so ist es!

Hey, super! Und man muß seinen fetten Arsch auch nicht mehr aus seinem Kinderzimmer rausbewegen und kann dank Homeschooling und Homeuni auch von Geburt bis Tod immer im selben Raum verbringen. Ich freu mich schon.

unter zuhause meine ich meine Wohnung (!= Wohnung Eltern). Bin oft umgezogen und hab kb für jeden neuen Job umzuziehen..

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 25.09.2021:

Redest du auf der Arbeit nicht mit deinen Kollegen oder warum glaubst du, dass mal eben ins Restaurant/Fitnessstudio gehen eine gleichwertige Erfahrung ist?

Die Ineraktionsrate mit Kollegen im Büro hängt schon stark vom Job ab. Ich war einige Zeit in der Industriellenforschung eines DAX30. Da saß man den Großteil der Arbeitszeit alleine am Computer. Ein mal am Tag ein Meeting, Mittagessen und mal kurz für 1-2 Minuten beim Kaffeeholen, das war die einzige zwischenmenschliche Interaktion. Gibt natürlich auch ganz andere Jobs, wo man den ganzen Tag aktiv zusammenarbeiten (muss). Aber nicht überall ist die soziale Interaktion im Büro riesig.

Ich habe so einen anderen Job. Ich verbringe grob 50 % meiner Zeit in Meetings und einen Teil der übrigen Zeit verbringe ich mit eins-zu-eins Gesprächen. Ich habe jetzt immer noch viel Interaktion mit Kollegen, aber auch da ist es ein riesen Unterschied, ob man zusammen im Besprechungsraum bzw. im Büro am Besprechungstisch sitzt, oder sich nur am PC hört bzw. vielleicht über Kamera sieht.
Mir fehlt das aucg mir fehlt das auch seher, auch wenn ich gegenüber Leuten mit gar keinen Interaktionen noch eine Luxussituation ist.

Bei mir ist es aber ähnlich wie beim Kollegen oben: Ich bin eher extrovertiert, brauche aber nach einem langen Arbeitstag auch Zeit für mich. Noch dazu haben die meisten meiner Freunde kleine Kinder. Unter der Woche abends etwas zu unternehmen ist also schwer und will ich auch eigentlich gar nicht so. Früher hat die Arbeit neben dem Punkt, dass es meine Arbeit ist, auch meinen Bedarf nach menschlicher Interaktion unter der Woche gestillt. Das ist jetzt weggefallen, und mein Tagesablauf bietet keinen Raum mehr, zusätzliche andere Aktivitäten einzubauen, um das zu kompensieren.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Hab im home Office angefangen und war jetzt das erste mal wieder im Büro. Es war schon schön mal wieder seine Kollegen zu sehen aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich zu Hause viel produktiver arbeiten kann. Meetings sind besser face to face aber wirklich produktiv sein ist besser zu Hause

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 25.09.2021:

Hab im home Office angefangen und war jetzt das erste mal wieder im Büro. Es war schon schön mal wieder seine Kollegen zu sehen aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich zu Hause viel produktiver arbeiten kann. Meetings sind besser face to face aber wirklich produktiv sein ist besser zu Hause .

Ja, 1-3x Office pro Wochre reicht vollkommen für Socialising. Arbeiten tut man ja im Office oder Zuhause nach wie vor im "Remote Modus" - sprich ohne physische Meetings, weil ja nie alle am selben Tag vor Ort sind. Das Socialising beschränkt sich dann auf Coffee/Lunch.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 25.09.2021:

Für mich haben hauptsächlich die Kollegen Probleme mit home office, die ich jetzt wieder um 11 Uhr im Café sehe und die dann 13 Uhr zum Mittag gehen, und um 17 Uhr, wenn man selbst geht, irgendwas von "Na ist schon Freitag" schmunzeln, obwohl sie selbst zu dem Zeitpunkt auf einen Bruchteil der nettoarbeitszeit gekommen sind ;) Plauderer und Pfaue.

Oder auch "Menschen mit Sozialkompetenz".

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WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Ich will nie wieder zurück ins Büro!

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

Bei uns kompletter Reinfall mit Back to Office. Unklare Kommunikation, wieviel Präsenz erwünscht. Dazu keine fixen Team-Tage, wo wenigstens das Socialising als Grund für Arbeit im Büro gegeben wäre. Zudem mehrere Mitarbeiter, die sich nicht genügend geschützt fühlen und nicht einsehen, weshalb sie wieder mehr für Verkehr und Verpflegung ausgeben sollten.

Meiner Meinung nach muss man wirklich fixe Teamtage vorgeben (bsp. 1-2/Woche), ansonsten sitzt wieder jeder wie zuhause vor dem Bildschirm in einem riesigen Gebäude verteilt und man denkt sich: "War das die Anfahrt wirklich wert?".

Wie schaut's bei euch aus?

antworten
barrycohen

Einsam im Homeoffice

Ich fand es am Anfang auch sehr unangenehm, schätze jetzt aber die extra Zeit die ich habe. Was mir hilft: Morgens vor der Arbeit ein kleines Workout/Dehnen/Yoga oder Lesen. Dann startet man positver in den Tag. Dann noch die ganze Bude mit Pflanzen bestücken. Das sorgt irgendwie für ein besseres Wohlbefinden.
Mittags nach dem Essen wenn es geht eine schnelle Runde um den Block laufen. Auch wenn ich gerne die Kopfhörer aufsetze, mache ich das ohne. Dann bekommt den Trubel schon mit.
Abends muss man sich halt sozial beschäftigen: Musikunterricht, Sport, Freunde, Partner/in,

antworten

Einsam im Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 27.09.2021:

Bei uns kompletter Reinfall mit Back to Office. Unklare Kommunikation, wieviel Präsenz erwünscht. Dazu keine fixen Team-Tage, wo wenigstens das Socialising als Grund für Arbeit im Büro gegeben wäre. Zudem mehrere Mitarbeiter, die sich nicht genügend geschützt fühlen und nicht einsehen, weshalb sie wieder mehr für Verkehr und Verpflegung ausgeben sollten.

Meiner Meinung nach muss man wirklich fixe Teamtage vorgeben (bsp. 1-2/Woche), ansonsten sitzt wieder jeder wie zuhause vor dem Bildschirm in einem riesigen Gebäude verteilt und man denkt sich: "War das die Anfahrt wirklich wert?".

Wie schaut's bei euch aus?

Das verstehe ich einfach beim Besten Willen nicht. Deine Arbeitskollegen sind halt am Ende nur Arbeitskollegen. Die, die man cool findet mit denen trifft man sich ohnehin privat.

Ich verstehe nicht, weshalb Leute hier wieder auf das Office pochen, obgleich die Welt so unendlich groß ist mit all den möglichen die dir FULL REMOTE nun ermöglicht.

Freundin einpacken und ab nach Lissabon im Frühjahr. Zwei Stunden Zeit gespart = 2 Stunden in denen du Sport treiben kannst, eine Influencer Karriere aufbauen oder abends tatsächlich dir "richtige" Freunde suchen.

Ich gehöre auch zu den extrovertierten Typen, der gerne unter Leuten ist - aber das kann ich halt auch Abends. Wenn jemand sagt, er will tagsüber socializing und abends seine Ruhe, dann ist er/sie sicherlich nicht extrovertiert, sondern einfach nur einsam aufgrund mangelndem Privatleben aus Freundin / Freunden.

antworten
WiWi Gast

Einsam im Homeoffice

DerZynischeAnalytiker schrieb am 27.09.2021:

Bei uns kompletter Reinfall mit Back to Office. Unklare Kommunikation, wieviel Präsenz erwünscht. Dazu keine fixen Team-Tage, wo wenigstens das Socialising als Grund für Arbeit im Büro gegeben wäre. Zudem mehrere Mitarbeiter, die sich nicht genügend geschützt fühlen und nicht einsehen, weshalb sie wieder mehr für Verkehr und Verpflegung ausgeben sollten.

Meiner Meinung nach muss man wirklich fixe Teamtage vorgeben (bsp. 1-2/Woche), ansonsten sitzt wieder jeder wie zuhause vor dem Bildschirm in einem riesigen Gebäude verteilt und man denkt sich: "War das die Anfahrt wirklich wert?".

Wie schaut's bei euch aus?

Das verstehe ich einfach beim Besten Willen nicht. Deine Arbeitskollegen sind halt am Ende nur Arbeitskollegen. Die, die man cool findet mit denen trifft man sich ohnehin privat.

Ich verstehe nicht, weshalb Leute hier wieder auf das Office pochen, obgleich die Welt so unendlich groß ist mit all den möglichen die dir FULL REMOTE nun ermöglicht.

Freundin einpacken und ab nach Lissabon im Frühjahr. Zwei Stunden Zeit gespart = 2 Stunden in denen du Sport treiben kannst, eine Influencer Karriere aufbauen oder abends tatsächlich dir "richtige" Freunde suchen.

Ich gehöre auch zu den extrovertierten Typen, der gerne unter Leuten ist - aber das kann ich halt auch Abends. Wenn jemand sagt, er will tagsüber socializing und abends seine Ruhe, dann ist er/sie sicherlich nicht extrovertiert, sondern einfach nur einsam aufgrund mangelndem Privatleben aus Freundin / Freunden.

puh, wo fange ich an? Also diese Lissabon-Idee ist doch Blödsinn. Wenn man da arbeiten muss, kann man die Stadt doch gar nicht genießen. Dazu noch total teuer durch doppelte Miete für 2 Wohnungen. Dann lieber Wochenendtrip und den dann ohne Arbeit genießen. Man merkt, dass du noch nicht lang im Job bist und von einer Art Verlängerung des Studentenlebens im Beruf träumst. Das wird bei einem ernstzunehmenden Job mit Verantwortung aber nicht so funktionieren, wie du denkst.

Dass man als Extrovertierter nicht extrovertiert ist, wenn man abends sein Ruhe braucht nachdem man den ganzen Tag im Büro Trubel hatte ist auch Quatsch.

antworten

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Büroarbeitsplatz verliert an Bedeutung - Unzeitgemäße IT frustriert Mitarbeiter

Studie zeitgemäße Arbeitsplatz

Das Arbeitsumfeld, indem Mitarbeiter heute tätig sind, ändert sich rasant – die IT-Ausstattung hält allerdings nicht mit. So lautet die Kernaussage der Studie »Der zeitgemäße Arbeitsplatz« von Computacenter. Als größter Produktivitätskiller wird dabei die Bearbeitung von E-Mails empfunden.

Von Zuhause aus arbeiten - So leicht geht's

Ein Schreibtisch mit Computertechnik von Apple.

Von zu Hause aus kann leicht etwas Geld dazu verdient werden und das hat den Vorteil, dass man das Haus nicht verlassen muss und sich die Zeit frei einteilen kann. Außerdem sind keine großen Kosten mit dem Einstieg verbunden, denn oft wird lediglich ein Computer mit einem Internetanschluss und ein Telefon benötigt.

Jeder Zweite kann sich im Homeoffice nicht konzentrieren

Home-Office: Eine Person packt zuhause ein Packet aus.

Auf den ersten Blick scheint das Homeoffice eine bequeme Lösung, vom Bett an den Schreibtisch, keine Business-Kleidung und kein Gedränge in der U-Bahn. Doch eine aktuelle Homeoffice-Studie zeigt, dass der Traum von der Unabhängigkeit auch seine Schattenseiten hat.

Home-Office – Das Büro der Zukunft

Längst ist die Arbeitsform Home-Office nicht mehr nur auf wenige Berufe beschränkt - Fakt ist, immer mehr Erwerbstätige arbeiten von Zuhause aus – sei es als Selbständiger oder als Angestellter. Einige Unternehmen bieten ihren Arbeitnehmern sogar die Möglichkeit selber zu entscheiden, ob sie einen Tag die Woche von Zuhause aus arbeiten wollen.

Arbeiten von zu Hause: Die Vorteile und Nachteile des Home Office

Home-Office: Ein Schreibtisch mit einem Computer von appel in hellen Farben.

Das Erledigen der beruflichen Arbeit von zu Hause aus praktizieren in den USA bereits 10 Prozent der Beschäftigten. In Deutschland steckt diese Entwicklung noch in den Kinderschuhen. Die Voraussetzungen zur Einrichtung eines Home Office sind jedoch vergleichbar.

Bain-Karriereprogramm »Red Carpet« für Berufseinsteiger

Bain-Karriereprogramm "Red Carpet": Von oben aufgenommen betritt eine Business-Frau gerade einen roten Teppich.

Das neue Karriereprogramm „Red Carpet“ der Strategieberatung Bain & Company unterstützt Studenten beim Berufseinstieg. Ob Wirtschaftswissenschaftlerin oder Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester, Jurist im Staatsexamen oder Psychologiestudentin im Master: Das Karriereprogramm „Red Carpet“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und Semester.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Vitamin-B beim Berufseinstieg der Königsweg

Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

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