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Berufseinstieg: Wo & WieIB

Als FHler ins Investmentbanking

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FHNuss

Als FHler ins Investmentbanking

Hallöchen zusammen,

Ich machs kurz: Ich will ins Investmentbanking, habe aber nur Ingenieurwesen an einer Fh studiert. Seit dem habe ich ~2y BE bei einem Großkonzern im Controlling/Projektmanagement gesammelt und bin jetzt bei einer sehr spezialisierten aber renommierten Beratung als Projektmanager gelandet. Macht soweit auch spaß aber aus persönlichen Gründen will ich UNBEDINGT ins IB. Laden ist fast egal, Bis Tier 3 (Sowas wie Lincoln Capital, ING etc.) nehme ich alles. Werde ab Herbst einen Distance-Learning Master in Management an einer ausländischen Top Uni absolvieren. (Das Programm ist eine reine Cash Cow, aber der Name zieht). Erweiterte Grundlagen Excel/Financial Modelling habe ich schon.

Wie stehen meine Chancen und was sind eure Vorschläge zum weiteren Vorgehen? Auf entsprechende Praktika bewerben und dann job kündigen? Wie verkaufe ich meinen Karrierewechsel am besten?

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Du musst einen MSc an einer target machen, währenddessen Praktika nachholen. Ist leider nicht so einfach ins IB zu kommen

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Ohne Praktika in diesem Bereich keine Chance. Für einen Finance Master würdest du mit deinem Background wahrscheinlich gar nicht zugelassen werden, da dir Auflagenmodule fehlen werden. Sehe das wie mein Vorredner, versuchen in einen Finance target Master zu kommen und 2-3 Praktika während bei

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Hallo,

welche persönliche Gründe hast du ins IB zu gehen? Geld?
Denke das wird fast unmöglich - du wirst als Analyst einsteigen müssen und da konkurrierst du gehen alle Top Bachelor und Master Absolventen in Europa.

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Was ist denn ein Distance-Learning Master? Glaube aber, dass eine direkte Bewerbung bei einer IB schwierig wird. Würde mich an deiner Stelle trotzdem bewerben & es versuchen, alternativ, falls es nicht klappt, wieso nicht 1-3 Jahre Big 4 TAS machen & so den Sprung rüber?

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

"Bis Tier 3 nehme ich alles"

Du solltest ALLES nehmen, um überhaupt erstmal irgendeine Glaubwüdigtkeit in dem Sektor zu erwerben. Auch bei Lincoln wird es den Leuten schon gut gehen und auch da verdient man Geld. Jeglichen Dünkel sollte man erstmal ablegen.

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 15.08.2022:

Was ist denn ein Distance-Learning Master?

Ist doch logisch - Ein Online Master

Glaube aber, dass eine direkte Bewerbung bei einer IB schwierig wird. Würde mich an deiner Stelle trotzdem bewerben & es versuchen, alternativ, falls es nicht klappt, wieso nicht 1-3 Jahre Big 4 TAS machen & so den Sprung rüber?

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 15.08.2022:

Was ist denn ein Distance-Learning Master? Glaube aber, dass eine direkte Bewerbung bei einer IB schwierig wird. Würde mich an deiner Stelle trotzdem bewerben & es versuchen, alternativ, falls es nicht klappt, wieso nicht 1-3 Jahre Big 4 TAS machen & so den Sprung rüber?

3 Jahre TAS und dann als Analyst einsteigen? Oder ist dann sogar mehr drin?

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Distance Leaning Master in Management wird dir für IB nichts bringen.

Wenn du noch realistische Chancen haben willst, muss ein Master in Finance und Praktika her (TAS etc.).

IB ist eigentlich sehr gut planbar. Wenn man nicht gerade zu GS, JPM etc. will, kann man mit guten Noten (müssen nicht mal so exzellent wie für UB sein) und einschlägigen Praktika eigentlich fast sicher bei einer relativ guten IB landen.

Dafür muss man aber schon von Anfang an sein Profil für auslegen! Da kann man nicht einfach wie für UB generalistisch mal hier mal da was machen.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 15.08.2022:

Was ist denn ein Distance-Learning Master? Glaube aber, dass eine direkte Bewerbung bei einer IB schwierig wird. Würde mich an deiner Stelle trotzdem bewerben & es versuchen, alternativ, falls es nicht klappt, wieso nicht 1-3 Jahre Big 4 TAS machen & so den Sprung rüber?

3 Jahre TAS und dann als Analyst einsteigen? Oder ist dann sogar mehr drin?

Denke Assoc. sollte schon drin sein, oder zumindest Fast-Track, dass man nach 6-12 Monaten Assoc. wird. Bin da aber ehrlich etwas überfragt, IB M&A ist nicht meine Baustelle

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 15.08.2022:

Was ist denn ein Distance-Learning Master? Glaube aber, dass eine direkte Bewerbung bei einer IB schwierig wird. Würde mich an deiner Stelle trotzdem bewerben & es versuchen, alternativ, falls es nicht klappt, wieso nicht 1-3 Jahre Big 4 TAS machen & so den Sprung rüber?

3 Jahre TAS und dann als Analyst einsteigen? Oder ist dann sogar mehr drin?

Denke Assoc. sollte schon drin sein, oder zumindest Fast-Track, dass man nach 6-12 Monaten Assoc. wird. Bin da aber ehrlich etwas überfragt, IB M&A ist nicht meine Baustelle

Kennst dich im M&A nicht aus, aber gibst trotzdem mal Ratschläge, genau mein Humor.
Mit 3 Jahren TAS wirst du 100% als Analyst einsteigen und dann nach 1-2 Jahren Assoc, kommt auch auf die Bank an

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 15.08.2022:

Distance Leaning Master in Management wird dir für IB nichts bringen.

Wenn du noch realistische Chancen haben willst, muss ein Master in Finance und Praktika her (TAS etc.).

IB ist eigentlich sehr gut planbar. Wenn man nicht gerade zu GS, JPM etc. will, kann man mit guten Noten (müssen nicht mal so exzellent wie für UB sein) und einschlägigen Praktika eigentlich fast sicher bei einer relativ guten IB landen.

Dafür muss man aber schon von Anfang an sein Profil für auslegen! Da kann man nicht einfach wie für UB generalistisch mal hier mal da was machen.

hm also der M.Sc. ist sehr finance lastig. Für Praktika bin ich bereit meinen jetzigen Job zu kündigen. An ein TAS Internship bei Big4 habe ich auch schon gedacht. Das sollte als PM und mit einem Target Master drin sein. Danach sollte ich doch bei einer IB zumindest ins Praktikum kommen, oder?

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Distance Leaning Master in Management wird dir für IB nichts bringen.

Wenn du noch realistische Chancen haben willst, muss ein Master in Finance und Praktika her (TAS etc.).

IB ist eigentlich sehr gut planbar. Wenn man nicht gerade zu GS, JPM etc. will, kann man mit guten Noten (müssen nicht mal so exzellent wie für UB sein) und einschlägigen Praktika eigentlich fast sicher bei einer relativ guten IB landen.

Dafür muss man aber schon von Anfang an sein Profil für auslegen! Da kann man nicht einfach wie für UB generalistisch mal hier mal da was machen.

hm also der M.Sc. ist sehr finance lastig. Für Praktika bin ich bereit meinen jetzigen Job zu kündigen. An ein TAS Internship bei Big4 habe ich auch schon gedacht. Das sollte als PM und mit einem Target Master drin sein. Danach sollte ich doch bei einer IB zumindest ins Praktikum kommen, oder?

Ein Master in Management ist aber kein Master in Finance…

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 16.08.2022:

Distance Leaning Master in Management wird dir für IB nichts bringen.

Wenn du noch realistische Chancen haben willst, muss ein Master in Finance und Praktika her (TAS etc.).

IB ist eigentlich sehr gut planbar. Wenn man nicht gerade zu GS, JPM etc. will, kann man mit guten Noten (müssen nicht mal so exzellent wie für UB sein) und einschlägigen Praktika eigentlich fast sicher bei einer relativ guten IB landen.

Dafür muss man aber schon von Anfang an sein Profil für auslegen! Da kann man nicht einfach wie für UB generalistisch mal hier mal da was machen.

hm also der M.Sc. ist sehr finance lastig. Für Praktika bin ich bereit meinen jetzigen Job zu kündigen. An ein TAS Internship bei Big4 habe ich auch schon gedacht. Das sollte als PM und mit einem Target Master drin sein. Danach sollte ich doch bei einer IB zumindest ins Praktikum kommen, oder?

Ein Master in Management ist aber kein Master in Finance…

Na und? Nen quantitativer Master in Management von einer Elite Uni wird mir 10x mehr bringen als ein 08/15 Finance master, oder etwa nicht? Ich haue die Tage mal ein paar Bewerbungen bei kleinen IBs und Big4 TAS raus. Als Ingenieur ins IB ist auf jeden fall leichter als als IBLer ins Ingenieurwesen. Irgendwie wirds schon was werden.

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Was soll das eig für eine Uni sein an der du im Master bist?
Und was für eine Beratung?

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

*Ein quantitativer Master
Das sind die Grundlagen, die du dir fürs IB gleich mal merken kannst, auch wenn du aus dem Ingenieurwesen kommst ;)

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Einfach versuchen. Habe mich in den ersten Semestern auch verunsichern lassen weil nur „FH“ Student. Habe jetzt dennoch sehr gute Praktika bekommen. Schau dich mal bei LinkedIn um, es gibt einige IBler in London die einen FH oder Dualen Bachelor haben. Selbst bei Flow Traders und JS arbeiten Leute die nicht von der Uni kommen

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 17.08.2022:

Einfach versuchen. Habe mich in den ersten Semestern auch verunsichern lassen weil nur „FH“ Student. Habe jetzt dennoch sehr gute Praktika bekommen. Schau dich mal bei LinkedIn um, es gibt einige IBler in London die einen FH oder Dualen Bachelor haben. Selbst bei Flow Traders und JS arbeiten Leute die nicht von der Uni kommen

Habe ich auch gesehen. Bei JS ist einer von der fh Frankfurt, aber der hat einen finance bachelor. Es gibt ein update: Werde nun hoffentlich einen Master in Finance studieren. Zum Glück hatte ich im Bachelor financial mathematics und econometrics als wp, das hat mich gerettet. Ich halte euch auf jeden fall auf dem Laufenden.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 17.08.2022:

Einfach versuchen. Habe mich in den ersten Semestern auch verunsichern lassen weil nur „FH“ Student. Habe jetzt dennoch sehr gute Praktika bekommen. Schau dich mal bei LinkedIn um, es gibt einige IBler in London die einen FH oder Dualen Bachelor haben. Selbst bei Flow Traders und JS arbeiten Leute die nicht von der Uni kommen

Habe ich auch gesehen. Bei JS ist einer von der fh Frankfurt, aber der hat einen finance bachelor. Es gibt ein update: Werde nun hoffentlich einen Master in Finance studieren. Zum Glück hatte ich im Bachelor financial mathematics und econometrics als wp, das hat mich gerettet. Ich halte euch auf jeden fall auf dem Laufenden.

Glückwunsch!

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WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

FHNuss schrieb am 10.08.2022:

Hallöchen zusammen,

Ich machs kurz: Ich will ins Investmentbanking, habe aber nur Ingenieurwesen an einer Fh studiert. Seit dem habe ich ~2y BE bei einem Großkonzern im Controlling/Projektmanagement gesammelt und bin jetzt bei einer sehr spezialisierten aber renommierten Beratung als Projektmanager gelandet. Macht soweit auch spaß aber aus persönlichen Gründen will ich UNBEDINGT ins IB. Laden ist fast egal, Bis Tier 3 (Sowas wie Lincoln Capital, ING etc.) nehme ich alles. Werde ab Herbst einen Distance-Learning Master in Management an einer ausländischen Top Uni absolvieren. (Das Programm ist eine reine Cash Cow, aber der Name zieht). Erweiterte Grundlagen Excel/Financial Modelling habe ich schon.

Wie stehen meine Chancen und was sind eure Vorschläge zum weiteren Vorgehen? Auf entsprechende Praktika bewerben und dann job kündigen? Wie verkaufe ich meinen Karrierewechsel am besten?

welche ausländische Top Uni wäre es für den online master gewesen?

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Grundsätzlich überhaupt kein Problem, nur sind die FH-Leute wie die meisten Uni-Absolventen halt nicht auf IB getrimmt, weswegen 99% vermutlich nicht mal auf die Idee kämen, sich dort zu bewerben. Ist glaube ich mehr eine Frage des Umfeld und der Best Cases, ob sowas als erstrebenswert vermittelt wird oder nicht.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

FHNuss schrieb am 10.08.2022:

Hallöchen zusammen,

Ich machs kurz: Ich will ins Investmentbanking, habe aber nur Ingenieurwesen an einer Fh studiert. Seit dem habe ich ~2y BE bei einem Großkonzern im Controlling/Projektmanagement gesammelt und bin jetzt bei einer sehr spezialisierten aber renommierten Beratung als Projektmanager gelandet. Macht soweit auch spaß aber aus persönlichen Gründen will ich UNBEDINGT ins IB. Laden ist fast egal, Bis Tier 3 (Sowas wie Lincoln Capital, ING etc.) nehme ich alles. Werde ab Herbst einen Distance-Learning Master in Management an einer ausländischen Top Uni absolvieren. (Das Programm ist eine reine Cash Cow, aber der Name zieht). Erweiterte Grundlagen Excel/Financial Modelling habe ich schon.

Wie stehen meine Chancen und was sind eure Vorschläge zum weiteren Vorgehen? Auf entsprechende Praktika bewerben und dann job kündigen? Wie verkaufe ich meinen Karrierewechsel am besten?

welche ausländische Top Uni wäre es für den online master gewesen?

Eine von den Top 5 in Frankreich.
Ab November beginne ich mit Bewerbungen für TAS und was sonst noch so existiert

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

Grundsätzlich überhaupt kein Problem, nur sind die FH-Leute wie die meisten Uni-Absolventen halt nicht auf IB getrimmt, weswegen 99% vermutlich nicht mal auf die Idee kämen, sich dort zu bewerben. Ist glaube ich mehr eine Frage des Umfeld und der Best Cases, ob sowas als erstrebenswert vermittelt wird oder nicht.

Ist auch meine Erfahrung. Der Weg über eine Ausbildung/Fortbildungen Bank/Versicherung, FH oder sonstige Einrichtungen ist für das IB niemals zu, allerdings kommt der Weg IB für diese Leute halt zu 99% nicht in Frage, weil sie den Bereich oft gar nicht kennen und schon gar nicht anstreben. Im Gegensatz zu vielen Behauptungen hier, ist das IB eben keine Krönung für BWLer, sondern eine Nische, die für viele eben absolut uninteressant ist. Wenn man das weiß, relativeren sich fast alle Fragen dazu: An den meisten Hochschulen hört man niemals etwas über Beratungen oder IB. Daher wird das auch nicht zum Ziel für die Absolventen. Aus dem Grund gibt es von da auch wenig bis keine Bewerbungen und am Ende auch weniger Leute. Das ist alles.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

Grundsätzlich überhaupt kein Problem, nur sind die FH-Leute wie die meisten Uni-Absolventen halt nicht auf IB getrimmt, weswegen 99% vermutlich nicht mal auf die Idee kämen, sich dort zu bewerben. Ist glaube ich mehr eine Frage des Umfeld und der Best Cases, ob sowas als erstrebenswert vermittelt wird oder nicht.

Bin selbst als FHler im IB und kann dem nur zustimmen. Die Chancen sind da. Warum die FH eher unterrepräsentiert sind? Ich glaube der zentrale Punkt ist einfach, dass das IB an den meisten Unis und FHs überhaupt keine Rolle spielt und deswegen auch kein Karrierezielpunkt ist.

Ich selbst wurde darauf auch erst wegen meiner Bankingverwandtschaft aufmerksam. An der FH ging es fast nur um die Industrie und wenn du immer nur Best Practise daher hast, dann glaubst du auch, dass das der Nabel der Welt ist. Ist er ja auch für 95% der BWLer. Für 99% in sozialen Studiengängen ist es dann halt der soziale Bereich usw..

Würde man das Verhältnis von Bewerbungen und Stellen aus dem FH-Bereich und den anderen Unis abgleichen, kommt wahrscheinlich eine ähnliche Quote im IB raus, nur wird aus aus meinem Bereich viel weniger Bewerbungen geben, weil man halt lieber zum DAX will.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 27.08.2022:

Grundsätzlich überhaupt kein Problem, nur sind die FH-Leute wie die meisten Uni-Absolventen halt nicht auf IB getrimmt, weswegen 99% vermutlich nicht mal auf die Idee kämen, sich dort zu bewerben. Ist glaube ich mehr eine Frage des Umfeld und der Best Cases, ob sowas als erstrebenswert vermittelt wird oder nicht.

Bin selbst als FHler im IB und kann dem nur zustimmen. Die Chancen sind da. Warum die FH eher unterrepräsentiert sind? Ich glaube der zentrale Punkt ist einfach, dass das IB an den meisten Unis und FHs überhaupt keine Rolle spielt und deswegen auch kein Karrierezielpunkt ist.

Ich selbst wurde darauf auch erst wegen meiner Bankingverwandtschaft aufmerksam. An der FH ging es fast nur um die Industrie und wenn du immer nur Best Practise daher hast, dann glaubst du auch, dass das der Nabel der Welt ist. Ist er ja auch für 95% der BWLer. Für 99% in sozialen Studiengängen ist es dann halt der soziale Bereich usw..

Würde man das Verhältnis von Bewerbungen und Stellen aus dem FH-Bereich und den anderen Unis abgleichen, kommt wahrscheinlich eine ähnliche Quote im IB raus, nur wird aus aus meinem Bereich viel weniger Bewerbungen geben, weil man halt lieber zum DAX will.

Ja, der Punkt geht für mich hier auch ständig unter. Hier gibt es die Prämisse, dass Beratungen oder IB absolut das höchste und einzige ZIel des BWLers sind. Wie du aber richtig schreibst juckt das 99% der BWLer nicht die Bohne und das ist nur so ein Behauptung hier, die gar nicht stimmt und nie überprüft wurde. Diese Bereiche waren für mich nie interessant und sind es für die meisten nicht.

Auch bei mir an der Uni waren die Beratungen zwar alle auf den Messen, aber irgendwo in der Ecke und wurden kaum angelaufen. Die Big Player aus der Region und aus dem DAX aber schon. Weil man die halt kannte. Aus dem Alltag, aus dem Studium, aber auch, weil, selst wenn man sich informierte über IB/UB, die Arbeitszeiten einfach nicht zu den durchschnittlichen Erwartungen der heutigen jungen Leute passen. Muss man auch mal knallhart sagen. Die Bedingungen sind eher was für Freaks, die ihr soziales Lebem auf die Zeit, in denen dann Glatze und Bauchansatz dominieren. Gibt halt auch Leute, die das wollen, aber halt wenige.

Daher denke auch ich, dass die Diskussion hier, mit der falschen Prämisse, total verzerrt ist. An den meisten Unis und FHs ist die NIsche halt unbedeutend und vor allem total unattraktiv. Da gewinnen 70k für 35 Stunden im DAX immer gegen 100k für 80 Stunden im IB. Und wenn man rechnen kann, wüsste man auch, wo der Stundenlohn real höher ist, von der Lebensqualitität mal abgesehen. Aber klar, mit den 100k gibt es halt den Ferrari und mit 70k nur den Porsche. Nur, wem ist das wirklich wichtig?

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Was ich echt gut finde, ist dass hier endlich mal die richtige Fragen gestellt werden:

  1. Wer will überhaupt ins IB? 99% der Studierenden in Deutschland sicher nicht.
  2. Wer kennt überhaupt das IB? An vielen Unis/FH ist das gar kein Thema! An manchen mehr und genau und nur deswegen, sind die Unis überproportional präsent.
  3. Warum wird das IB hier ständig als das Hauptziel des BWLers dargestellt? Völlig sinnlos, wenn es doch nicht so ist. War es für mich nie und ist es für keinen, den ich kenne jemals gewesen.

Darum ist die DIskussion auch völlig für die Katz.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 28.08.2022:

Was ich echt gut finde, ist dass hier endlich mal die richtige Fragen gestellt werden:

  1. Wer will überhaupt ins IB? 99% der Studierenden in Deutschland sicher nicht.
  2. Wer kennt überhaupt das IB? An vielen Unis/FH ist das gar kein Thema! An manchen mehr und genau und nur deswegen, sind die Unis überproportional präsent.
  3. Warum wird das IB hier ständig als das Hauptziel des BWLers dargestellt? Völlig sinnlos, wenn es doch nicht so ist. War es für mich nie und ist es für keinen, den ich kenne jemals gewesen.

Darum ist die DIskussion auch völlig für die Katz.

Niemand stellt hier IB als "das Hauptziel für BWLer" dar. Es ist hier nur stark repräsentiert, weil es eben nicht viel Info zu dem Thema gibt und die Leute, die daran interessiert sind, sich im DACH Raum insbesondere hier austauschen. Wenn es dich nicht interessiert, dann kannst du an den IB Threads einfach weiterscrollen anstatt hier rumzujammern, nur weil andere Leute ins IB wollen und Informationen zu dem Thema suchen. Dein Beitrag ist für die Katz

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 29.08.2022:

WiWi Gast schrieb am 28.08.2022:

Was ich echt gut finde, ist dass hier endlich mal die richtige Fragen gestellt werden:

  1. Wer will überhaupt ins IB? 99% der Studierenden in Deutschland sicher nicht.
  2. Wer kennt überhaupt das IB? An vielen Unis/FH ist das gar kein Thema! An manchen mehr und genau und nur deswegen, sind die Unis überproportional präsent.
  3. Warum wird das IB hier ständig als das Hauptziel des BWLers dargestellt? Völlig sinnlos, wenn es doch nicht so ist. War es für mich nie und ist es für keinen, den ich kenne jemals gewesen.

Darum ist die DIskussion auch völlig für die Katz.

Niemand stellt hier IB als "das Hauptziel für BWLer" dar. Es ist hier nur stark repräsentiert, weil es eben nicht viel Info zu dem Thema gibt und die Leute, die daran interessiert sind, sich im DACH Raum insbesondere hier austauschen. Wenn es dich nicht interessiert, dann kannst du an den IB Threads einfach weiterscrollen anstatt hier rumzujammern, nur weil andere Leute ins IB wollen und Informationen zu dem Thema suchen. Dein Beitrag ist für die Katz

Finde ich nicht. Der Beitrag ist sogar fundamental für den ganzen Thread, denn hier wird ja die These aufgestellt, dass man nur mit bestimmten Lebensläufen und Unis ins IB kommt. Wenn aber von anderen Unis gar keine Bewerbungen dort eingehen oder nur ganz wenige, weil das Thema selbst da die Studenten nicht erreicht, dann wackelt die These aber gewaltig. Der Hinweis ist daher doch sehr hilfreich.
Und doch, ich empfinde es auch so, dass UB und IB hier immer als das Top-Ziel der BWLer hingestellt werden, obwohl es keine Belege dafür gibt und in Umfragen die beiden Dinge auch selten bis nie genannt werden. Da lese ich immer DAX, IGM und Technologiekonzerne wie Google. Da schadet ein Post des Widerspruchs gar nicht, denn das stimmt einfach nicht.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Ich studiere Dual BWL an einer FH. Bei uns im dualen Zweig bin ich der einzige der nach dem Studium nicht bei seinem AG bleibt sondern einen Master + UB anstrebt. Unsere Peer Group ist durchaus solide, sind insgesamt 40 Leute und haben viele mit 1,0/1,1er Abi die von den großen Konzernen und Hidden-Champions in und um Bielefeld kommen.

Letztes Semester kamen wir in int. ReWe zufällig auf Peter Horvath zu sprechen. Von den anwesenden kannte genau eine Person Hr. Horvath und die Beratung und das war ich.

Zu den "normalen-Studierenden" habe ich nur wenig Kontakt, kenne aber einen der gerade ein "M&A" Praktikum bei KPMG macht. Würde also davon ausgehen, dass er es durchaus auch direkt nach dem Bachelor zu T3 UBs schaffen würde und nach nem Master ganz sicher T2 drin sitzt.

Bin also auch bei dem Beitrag von oben, dass man von einer FH überall hinkommen kann wenn man will. Auch wenn man vielleicht ein paar Umwege gehen muss.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Top 5 Uni klingt nach "nicht Top 3 Uni" in Frankreich... sprich weder HEC, ESSEC noch ESCP. Darauf haben die bestimmt gewartet...

Mal im Ernst, mach nen 1 Jahres Master zB den Finance Master in St. Andrews und dann zahlst weniger und kommst eher rein als mit nem Master, der auf den Pariser Arbeitsmarkt schon nur 6 Euro Wert ist.

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

Dein Beitrag zeigt zur Perfektion die Unwissenheit sichtlich Gehalt in UB/IB vs. Industrie.

Erstens mal sind 80k im IB total veraltet und 70k bei DAX die absolute Ausnahme. Aber viel wichtiger in die Gehaltsentwicklung. Und dort liegst du als Associate im Banking (nach 2.5-3 Jahren) auf dem Level eines Team- bzw. Abteilungsleiters im Konzern. Im DAX Konzern bist du in der Zeit eine bis maximal zwei Stufen untätig geklettert.

Ob man sich die Belastung antun möchte, ist ne andere frage, aber zumindest die Fakten solltest du für den Vergleich schon richtig haben.

WiWi Gast schrieb am 28.08.2022:

Grundsätzlich überhaupt kein Problem, nur sind die FH-Leute wie die meisten Uni-Absolventen halt nicht auf IB getrimmt, weswegen 99% vermutlich nicht mal auf die Idee kämen, sich dort zu bewerben. Ist glaube ich mehr eine Frage des Umfeld und der Best Cases, ob sowas als erstrebenswert vermittelt wird oder nicht.

Bin selbst als FHler im IB und kann dem nur zustimmen. Die Chancen sind da. Warum die FH eher unterrepräsentiert sind? Ich glaube der zentrale Punkt ist einfach, dass das IB an den meisten Unis und FHs überhaupt keine Rolle spielt und deswegen auch kein Karrierezielpunkt ist.

Ich selbst wurde darauf auch erst wegen meiner Bankingverwandtschaft aufmerksam. An der FH ging es fast nur um die Industrie und wenn du immer nur Best Practise daher hast, dann glaubst du auch, dass das der Nabel der Welt ist. Ist er ja auch für 95% der BWLer. Für 99% in sozialen Studiengängen ist es dann halt der soziale Bereich usw..

Würde man das Verhältnis von Bewerbungen und Stellen aus dem FH-Bereich und den anderen Unis abgleichen, kommt wahrscheinlich eine ähnliche Quote im IB raus, nur wird aus aus meinem Bereich viel weniger Bewerbungen geben, weil man halt lieber zum DAX will.

Ja, der Punkt geht für mich hier auch ständig unter. Hier gibt es die Prämisse, dass Beratungen oder IB absolut das höchste und einzige ZIel des BWLers sind. Wie du aber richtig schreibst juckt das 99% der BWLer nicht die Bohne und das ist nur so ein Behauptung hier, die gar nicht stimmt und nie überprüft wurde. Diese Bereiche waren für mich nie interessant und sind es für die meisten nicht.

Auch bei mir an der Uni waren die Beratungen zwar alle auf den Messen, aber irgendwo in der Ecke und wurden kaum angelaufen. Die Big Player aus der Region und aus dem DAX aber schon. Weil man die halt kannte. Aus dem Alltag, aus dem Studium, aber auch, weil, selst wenn man sich informierte über IB/UB, die Arbeitszeiten einfach nicht zu den durchschnittlichen Erwartungen der heutigen jungen Leute passen. Muss man auch mal knallhart sagen. Die Bedingungen sind eher was für Freaks, die ihr soziales Lebem auf die Zeit, in denen dann Glatze und Bauchansatz dominieren. Gibt halt auch Leute, die das wollen, aber halt wenige.

Daher denke auch ich, dass die Diskussion hier, mit der falschen Prämisse, total verzerrt ist. An den meisten Unis und FHs ist die NIsche halt unbedeutend und vor allem total unattraktiv. Da gewinnen 70k für 35 Stunden im DAX immer gegen 100k für 80 Stunden im IB. Und wenn man rechnen kann, wüsste man auch, wo der Stundenlohn real höher ist, von der Lebensqualitität mal abgesehen. Aber klar, mit den 100k gibt es halt den Ferrari und mit 70k nur den Porsche. Nur, wem ist das wirklich wichtig?

antworten
WiWi Gast

Als FHler ins Investmentbanking

WiWi Gast schrieb am 29.08.2022:

Ich studiere Dual BWL an einer FH. Bei uns im dualen Zweig bin ich der einzige der nach dem Studium nicht bei seinem AG bleibt sondern einen Master + UB anstrebt. Unsere Peer Group ist durchaus solide, sind insgesamt 40 Leute und haben viele mit 1,0/1,1er Abi die von den großen Konzernen und Hidden-Champions in und um Bielefeld kommen.

Letztes Semester kamen wir in int. ReWe zufällig auf Peter Horvath zu sprechen. Von den anwesenden kannte genau eine Person Hr. Horvath und die Beratung und das war ich.

Zu den "normalen-Studierenden" habe ich nur wenig Kontakt, kenne aber einen der gerade ein "M&A" Praktikum bei KPMG macht. Würde also davon ausgehen, dass er es durchaus auch direkt nach dem Bachelor zu T3 UBs schaffen würde und nach nem Master ganz sicher T2 drin sitzt.

Bin also auch bei dem Beitrag von oben, dass man von einer FH überall hinkommen kann wenn man will. Auch wenn man vielleicht ein paar Umwege gehen muss.

Sehe ich ähnlich und pflichte vor allem auch dem Tenor bei. Auf den meisten FHs/Unis spielt der Sektor einfach keine Rolle. Die Studenten hören nix davon, wissen nix davon, er existiert nicht. Dafür hören sie: DAX, DAX, DAX und IGM, IGM, IGM. Deswegen bewerben sie sich da auch nie, weil sie das nicht kennen. Der Weg ins IB ist demnach viel banaler: Man muss den Bereich überhaupt erstmal kennen.

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Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

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T4 IB Einstieg

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021: Valuation ist halt die entspannteste Abteilung, schaust du dir die anderen an, arbeiten die ...

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